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Juni 2011
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Afghanen wegen Vergewaltigung verhaftet
Aus dem Polizeibericht: Beamte des Hamburger Landeskriminalamt 65 (Fachkommissariat Menschenhandel) haben einen 27-jährigen Afghanen und dessen 34-jährigen Bruder der Haftabteilung des Amtsgerichts zugeführt. Den Beschuldigten werden Vergewaltigung, Köperverletzung und der Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Last gelegt. Im Zuge eines anderen Ermittlungsverfahrens wurde den Kriminalbeamten bekannt, dass eine 17-jährige Hamburgerin im Herbst 2010 den 27-jährigen Afghanen kennengelernt hatte. Sie begann mit ihm ein Verhältnis. Im Laufe der Beziehung versuchte er sie zur Prostitution zu bringen. Da sie dies auf keinen Fall wollte, beendete sie die Beziehung. Dennoch bestand weiterhin lockerer Kontakt. Bei einem Treffen wurde die 17-Jährige von ihrem Ex-Freund und dessen Bruder (34) zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Im Januar 2011 wurde die Geschädigte von dem 27-jährigen unter Anwendung von Gewalt gezwungen, Kokain zu konsumieren. Einige Tage später fing er die Jugendliche auf der Straße ab, verschleppte sie in seine Wohnung, schlug und vergewaltige sie mehrfach. (Quelle: Polizei Hamburg 10. Juni 2011).
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Augsburg: Vier Mitbürger vergewaltigen 18-Jährige
Tag für Tag vergewaltigen unsere zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis skrupellos ethnische Europäerinnen. Hier schon wieder ein erschütternder Fall: Laut Augsburger Staatsanwaltschaft hatte Türke Coskun K. die 18 Jahre alte Marta F. unter einem Vorwand auf einen unbeleuchteten Parkplatz bei einer Augsburger Discothek gelockt, dann zum Sex gezwungen. Sie habe „Lass mich“ geschrien – dennoch habe sie auch seine Kumpels der Reihe nach „bedienen“ müssen. Marta trug Verletzungen im Genitalbereich davon, auch ein Ohrring soll ihr ausgerissen worden sein. Die Angeklagten stellten alles dagegen als einvernehmlichen Gruppensex dar, schwärmten später noch vom „geilen Gang-Bang“. Ahmad N. (22): „Sie ging mit dem Kopf von einem zum anderen, rieb mit der Hand oder blies mit dem Mund.“ Drei Wochen nach der Tatnacht wurden die vier aus der Türkei und Afghanistan stammenden Männer festgenommen – einer trug in seiner Clique den Spitznamen „Der Vergewaltiger“. (Quelle: BILD München Juni 2011).
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Kauft nicht beim Döner-Mann: Polizei beschlagnahmt verdorbenes Türken-Essen
Aus dem Polizeibericht Fürth: Eine Streife der Fürther Verkehrspolizei hielt heute Morgen (08.06.2011) einen Kleintransporter an, weil auf dessen Ladefläche eine Person transportiert wurde. Die weitere Überprüfung förderte Unappetitliches ans Tageslicht. (...) Die Anhaltung des Fahrzeuges war die Folge. Nachdem der Fahrer, ein 34-Jähriger aus Nürnberg, die Türen zum Laderaum geöffnet hatte, trauten die Beamten ihren Augen kaum: Ein Helfer des 34-Jährigen saß auf einem 20 Kilogramm schweren, unverpackten Dönerspieß. Des weiteren fanden sich im Laster ungekühlte Lebensmittel wie z.B. rund 200 Kilogramm Hähnchen, 15 Putenschlegel, mehrere vorgegarte Putenschnitzel sowie zahlreiche Behälter mit Salaten. Die "Lebensmittel" waren nach Angaben des 34-Jährigen für den Verkauf an seinem Imbissstand vorgesehen. Die Beamten verständigten das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz der Stadt Erlangen. Ein zuständiger Sachverständiger kam wenig später vor Ort und versiegelte das Fahrzeug. Die Ermittlungen ergaben, dass sowohl Fleisch als auch Salate verdorben waren. Auf Anordnung des Sachverständigen musste der gesamte Inhalt entsorgt werden. Damit erklärte sich der Besitzer einverstanden. Die weiteren Ermittlungen nach einschlägigen Rechtsvorschriften des Lebensmittelrechtes übernahm die genannte Behörde der Stadt Erlangen. Für die Polizei blieb lediglich eine Verwarnung in Höhe von 5,-- Euro übrig. Diese stellten die Beamten dem Fahrer des Lkws mit der Begründung aus, dass er unrechtmäßig eine Person auf einer Ladefläche transportiert hatte. (Quelle: Polizei Mittelfranken 8. Juni 2011).
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Islamische Frauenrechtlerin fordert Recht auf nichtmuslimische Sex-Sklaven
Überall auf der Welt gibt es auch weibliche Häftlinge. Sie kosten die Steuerzahler Geld. Das ist unbestritten. Und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder in Krisengebieten ist die Versorgung von Häftlingen schwierig. Eine bekannte muslimische kuwaitische Frauenrechtlerin fordert nun das Recht, nichtmuslimische weibliche Häftlinge als »Sex-Sklaven« für kuwaitische Männer aufkaufen zu dürfen. Hier weiterlesen...
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Dänemark: Wahlkampf in arabischer Sprache
Auch Dänemark hat wie viele europäische Staaten ein gewaltiges Araber- und Türken-Problem.Was macht man da als Politiker? Es gibt zwei Möglichkeiten: Man bekämpft das Problem, oder man passt sich ihm an. Letzteres machen jetzt immer mehr sozialistische dänische Politiker: Sie plakatieren Dänemark mit Wahlplakaten in arabischer Sprache oder führen Wahlkampf auf Türkisch. Die sozialistische Politikerin Trine Mach (SPP) macht genauso wie Manu Sareen oder Yildiz Akdogan Wahlkampf vor allem in in Moslem-Sprachen (Quelle: Avisen Juni 2011).
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Belgien: Geschäfte verkaufen wegen Moslems kein Toilettenpapier mehr mit Tierkreiszeichen
Weil viele Muslime keine astronomischen Tierkreiszeichen und Stern-Symbole kennen und bei den astronomischen Symbolen für Jungfrau und Einhorn glauben, es handele sich um das (falsch geschriebene) arabische Wort "Allah", haben nun nach der Schweiz auch belgische Geschäfte Toilettenpapier mit astronomischen Zeichen aus dem Handel genommen. Es reichte, dass Mohammedaner glaubten, es handele sich möglicherweise um eine Verarschung von "Allah" auf dem Toilettenpapier - und schon nahm man es nach ersten Moslem-Drohungen unterwürfigst aus dem Handel (Quelle: La Capitale.be und allah.eu). Toilettenpapier mit christlichen Symbolen wird allerdings weiterhin weltweit verkauft, das müssen Christen einfach so hinnehmen...
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Köln: Südländer will Sex von 87 Jahre alter Rentnerin
Ein skrupelloser Migrant hat am Freitag (3.Juni) die Hilfsbedürftigkeit einer Rentnerin ausgenutzt und sich Zugang zu ihrer Wohnung verschafft. Dort belästigte er sie sexuell. Die 87-Jährige befand sich gegen 18 Uhr mit ihren Einkäufen zu Fuß auf dem Heimweg, als sie von einem etwa 30 - 40-jährigem Südländer angesprochen wurde. Der zunächst noch freundlich auftretende Mann bot seine Hilfe an und trug die Einkaufstaschen der Dame in deren Wohnung. Er ließ sich dort zunächst ein Glas Wasser geben und belästigte sie dann sexuell. Glücklicherweise klingelte das Telefon. Die Anrufende, eine Verwandte der Rentnerin, konnte den Mann am Telefon überreden, die Wohnung zu verlassen. Der Unbekannte ist etwa 185 cm groß und war mit hellem Hemd und langer Hose bekleidet. Die Polizei bittet insbesondere Seniorinnen und Senioren, keine fremden Südländer oder Unbekannte in ihre Wohnung zulassen. Im Zweifel wenden sie sich bitte sofort an ihre Polizei (110). Hinweise zu dem Mann nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Polizei Köln 6. Juni 2011).
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Hilden: Türken vergewaltigen 14-Jährige
Die Polizei Hilden jagt zwei türkische Vergewaltiger: Die Männer sollen Samstagabend ein 14-jähriges Mädchen in einem Gebüsch oral missbraucht haben. Am späten Samstagabend alarmierten Zeugen die Polizei, weil sie ein verängstigtes Mädchen in einem Buschgelände nahe der Gerresheimer Straße/Augustastraße bemerkt hatten. Als die Beamten dort ankamen, trafen sie auf einen Mitarbeiter des nahe gelegenen Internates: Dort wurde ein Mädchen vermisst. Sofort wurde eine große Fahndung mit Hubschrauber eingeleitet - und das Mädchen schließlich auch gefunden. Die Geschichte der 14-Jährigen: kurz und furchtbar. Zwei unbekannte Männer hätten sie im Gebüsch unter Androhung von Gewalt zum Oralverkehr gezwungen. Danach hätten die beiden Sex-Gangster vom Opfer abgelassen und sich mit den Worten "...lass nach Düsseldorf fahren" entfernt. Die Schülerin hatte sich aus Scham längere Zeit versteckt. Die beiden Täter werden vom Opfer so beschrieben: Täter 1: ca. 18 Jahre alt, vermutlich türkischer Herkunft, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, lange Hose, weißes Hemd; Täter 2: ca. 18 Jahre alt, vermutlich türkischer Herkunft, ca. 170 cm groß, schlanke Statur, kurze Hose, blaues Hemd Zeugen sollten sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 02103 / 898-0 melden. (Quelle: Express 5. Juni 2011).
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Deutschland: Aufklärung über Moslem-Inzucht nicht erwünscht
In der Türkei gibt es wegen der vielen Inzucht-Fälle ("Verwandtenehen") vor allem auf dem Land schon eine staatliche Aufklärung. Brautpaare werden dort vom Gesundheitsamt vor der Hochzeit über genetische Risiken der Inzucht aufgeklärt und nach geistigen Behinderungen in der Familie befragt. In Deutschland ist das Gegenteil der Fall: Man will nicht, dass über die Inzucht der Moslem-Menschen gesprochen wird. Es ist ein Tabu-Thema. darüber berichtet jetzt die FAZ (Quelle: FAZ 5. Juni 2011).
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Britische Sozialdemokraten kämpfen gegen die verbreitete Inzucht der Moslem-Menschen
Die Londoner Tageszeitung Daily Mail berichtet in einem ausführlichen Stück über den Einsatz der sozialdemokratischen britischen Labour-Abgeordneten Anne Cryer gegen die im islamischen Kulturkreis weit verbreitete Inzucht ("Verwandtenheiraten"). Zuvor hatte vor wenigen Tagen erst auch der bekannteste britische Genetiker, Professor Steve Jones, das sofortige Ende der islamischen Inzucht gefordert, weil diese durch die Produktion geistig und körperlich missbildeter und schwer geschädigter Menschen die Zukunft Europas bedrohe (Quelle: Daily Mail Juni 2011).
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Provokation: Muslime beleidigen Christen
In Australien haben muslimische Gruppen eine Anzeigenkampagne gestartet, bei der es heißt: "Jesus - ein Prophet des Islam". Aus Sicht von Christen ist das eine bewusste Provokation, da Jesus aus christlicher Sicht kein islamischer Prophet ist. Muslime, die sich selbst als Krone der Schöpfung und das Christentum für eine von Christen verfälschte rückständige Form des Islam halten, sehen das anders (Quelle: CNCnews 3. Juni 2011).
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Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diesen Lump?
Aus dem Bielefelder Polizeibericht: "Die Polizei sucht nun die Räuber mit Phantombildern und einem Foto einer Überwachungskamera, die am Sonntag, 17.04.2011, versucht hatten, einer 61-jährigen Frau die Handtasche zu entreißen.

Die Frau war an der Rolandstraße durch einen Tritt in den Rücken zu Boden getreten worden, um ihr dann die Handtasche zu entreißen. Die Geschädigte hielt ihre Tasche so fest, dass den Räubern ein Entreißen nicht gelang. Der Mann, der den Tritt ausgeführt hatte, war 17 bis 20 Jahre alt, schlank, hatte eine südländische Erscheinung, dunkelbraune kurze gewellte Haare und ein schmales Gesicht (siehe Dateianhang 1). Sein Mittäter war 17 bis 20 Jahre alt, circa 172 cm groß, hatte eine stämmige Figur, ein rundliches Gesicht und braune Augen. Er trug eine weiße Vlieskapuzenjacke mit vorderem Reißverschluss (siehe Dateianhang 2). Hinweise erbittet die Polizei, KK 14, unter Tel. 0521/545-0. Ursprüngliche Meldung: SR/ In den Abendstunden des Sonntag, 17.04.2011, wurde eine 61-jährige Frau aus Bielefeld Opfer eines versuchten Handtaschenraubes durch eine Gruppe jüngerer unbekannter Männer. Die Geschädigte hatte eine Freundin, die bei ihr zu Besuch war, zur Straßenbahnhaltestelle "Siegfriedplatz" begleitet. Sie wartete, bis die Freundin mit der Bahn um 23.29 Uhr abgefahren war. Anschließend ging sie über die Rolandstraße nach Hause. Sie bemerkte, dass sie von vier jüngeren Männern verfolgt wurde, die sie bereits gegen 23.25 Uhr auf dem Bahnsteig der Haltestelle "Siegfriedplatz" wahrgenommen hatte. Die Männer hatten dort auf einer Bank gesessen. Etwa in Höhe des Liboriweges erhielt sie von hinten von einem der Männer einen Tritt in den Rücken, woraufhin sie zu Boden stürzte und sich leicht verletzte. Die Männer versuchten der Frau die Handtasche zu entreißen. Die Geschädigte hielt die Tasche so fest, dass den Räubern ein Entreißen nicht gelang. Auf die Aufforderung der Täter, Geld herauszugeben, reagierte die Geschädigte nicht. Sie ließen daraufhin von der Frau ab und flüchteten grobe Richtung Stapenhorststraße. Die Räuber waren ca. 20 Jahre alt und dem äußeren Anschein nach südländischer Abstammung. Sie sprachen deutsch mit Akzent. Einer der Männer trug eine weiße Fleece-Jacke mit Reißverschluss und Kapuze. Die Kapuze hatte er über den Hinterkopf gezogen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Insbesondere sollen sich auf dem Bahnsteig weitere Personen aufgehalten haben, die die Täter ebenfalls dort zwischen 23.00 Uhr und 23.30 Uhr gesehen haben und als Zeugen in Frage kommen. Hinweise erbittet die Polizei, KK 14, unter Tel. 0521/545-0. (Quelle: Polizei Bielefeld Juni 2011).
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Kulmbach: Döner-Türke vergewaltigt 16-jährige Kundin
Eine Schülerin wollte doch nur einen Döner essen, vertraute türkischen Migranten und ging in deren Laden. Drinnen wartete das Grauen - der 49 Jahre alte Döner-Türke zerrte die Kundin aus der orientalischen Ess-Stube in den Flur, von dort nach oben und vergewaltigte sie. Die 16-jährige Schülerin wurde von dem Türken wie ein Gegenstand behandelt. Als das Opfer jetzt vor Gericht aussagte, brach der Orientale sein Schweigen und ließ über einen seiner Anwälte erklären: "Der Tatvorwurf wird in vollem Umfang eingeräumt." Demzufolge hatte der Angeklagte irgendwann im September des vergangenen Jahres die Schülerin zunächst ins Treppenhaus des Imbisses, dann in seine darüber liegende Wohnung gezerrt. Trotz Gegenwehr warf er die junge Frau auf das Bett und zwang sie zum Geschlechtsverkehr. Der türkische Lump hatte seinem Opfer nach der Tat eine Zigarettenschachtel hinterhergeworfen. Damit habe er zum Ausdruck bringen wollen, dass sie "nicht nur käuflich, sondern auch billig" sei, halt aus seiner Sicht nur eine deutsche Schlampe. (Quelle: Frankenpost 1. Juni 2011).
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München: Immer mehr kriminelles Gesindel
Aus dem Münchner Polizeibericht: "Am Mittwoch, 25.05.2011, gegen 13.15 Uhr, wurden drei Mädchen in einem Geschäft in den Riem-Arcaden beobachtet, wie sie mit mehreren Kleidungsstücken in eine Umkleidekabine gingen. Nachdem sie die Kabine wieder verlassen hatten, wurden in dem Bereich mehrere abgerissene Etiketten aufgefunden. An der Kasse wollten die Mädchen lediglich ein Kleid zahlen, weswegen ihre Taschen kontrolliert wurden. Dabei fanden sich bei einer 13-jährigen irakischen Schülerin zwei Kleidungsstücke. Als die Mitarbeiterin des Geschäfts sie nun festhalten wollte, riss sich die 13-Jährige gewaltsam los, kratzte die Verkäuferin und flüchtete mit der Kleidung. Ihre beiden Freundinnen konnten jedoch festgehalten werden. Eine 15-jährige irakische Schülerin hatte ebenfalls ein Kleidungsstück bei sich. Zudem hatte sie einen Personalausweis bei sich, der aus einem Diebstahl mit gefährlicher Körperverletzung stammte. Ihre 14-jährige serbische Freundin gab bei der Polizei zunächst falsche Personalien an." (Quelle: Polizei Bayern, Meldung 873).
Aus dem Münchner Polizeibericht: "Am Sonntag, 29.05.2011, gegen 19.00 Uhr, befand sich eine 55-jährige Münchnerin in der Barlachstraße und bemerkte einige junge Männer, die aus dem Würmkanal Pflanzen ausrissen und auf die Straße warfen. Die Frau bat die Personen, dies zu unterlassen, woraufhin einer aus der Gruppe, ein 24-jähriger Mann aus dem Libanon, auf sie zukam und mit ihr einen Streit begann. Als er ihren Nachnamen erfuhr, unterstellte er, dass sie Jüdin sei und begann sie mit antisemitischem Hintergrund zu beleidigen. Auch ein Bekannter von ihm, ein 20-jähriger Heranwachsender, kam hinzu und beteiligte sich an den Beleidigungen. Als die Geschädigte sich entfernen wollte, folgten ihr die beiden Männer. Darüber hinaus entblößte der 24-Jährige ihr gegenüber sein Hinterteil. Daraufhin verständigte die Frau die Polizei, die die beiden Tatverdächtigen noch in Tatortnähe vorläufig festnehmen konnten." (Quelle: Polizei Bayern, Meldung 870).