Akte Islam
Juli 2010
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Mitbürger Sabir Ali muss nicht ins Gefängnis, weil er Kinder hat...

Moslems sind Menschen erster Klasse, wir Nicht-Moslems sind die Fußabstreifer dieser Welt. Das steht ja so in Sure 3, Vers 110 in den satanischen Versen des abscheulichen Korans. Und Mitbürger Sabir Ali hat einem Polizisten ins Gesicht gespruckt, weil dieser ihm für Falschparken ein Strafmandat gegeben hatte. Das alles passierte in Großbritannien. Und auf das öffentliche Anspucken von Polizisten steht dort für Normalbürger Gefängnis, Sabir Ali hätte eigentlich 14 Wochen in Manchester ins Gefängnis gemusst. Aber: Der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis zeugt fleißig Kinder. Und deshalb behandelten die Richten ihn anders als normale Menschen. Sabir Ali darf weiter lachen - und muss nicht ins Gefängnis. (Quelle: MEN.Media 30. Juli 2010).

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Türken vor Gericht: 100-Kilo-Türke bespuckt Friseurin

Im Nadelstreifen-Anzug, mit goldener Uhr und dickem Aktenordner "zierte" ein Türke am Freitag die Anklagebank in Österreich. Kein ungewohnter Platz für den Unternehmer, wurde er doch vor Kurzem wegen der Drohung mit einem Messer verurteilt. Man kann sagen: Der 100-Kilo-Koloss ist ein jähzorniger Zeitgenosse. Diese Wut bekam eine Firseurin zu spüren. Als sie nach einem Kinobesuch in Innsbruck nach Matrei fuhr, wurde sie von dem Café-Besitzer verfolgt. Der fühlte sich ungerecht behandelt: "Die Frau hat mich auf einer Kreuzung geschnitten", begründete er. Von Wilten bis nach Matrei "klebte" der Drängler knapp am Heck des Autos der Frau. Ihre Angst wuchs von Minute zu Minute. Als sie bei Matrei ausfahren wollte, schnitt ihr der Türke den Weg ab. Kein Problem, mit seinem 200-PS-Mercedes. Er stürmte auf den VW Polo zu, riss die Türe auf und spuckte der Frau ins Gesicht, zudem donnerte er ihr die Autotür gegen den Fuß. Die Frau wurde erheblich verletzt. (Quelle: Krone.at 30. Juli 2010).  

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Türke vergewaltigt Frau "aus wirtschaftlichen Gründen"...

Allahs Wege sind mitunter für normal denkende Menschen nicht mehr nachzuvollziehen:  Ein 33 Jahre alter türkischer Anhänger der Islam-Ideologie hat in Wuppertal eine junge Frau "aus rein wirtschaftlichen Gründen" vergewaltigt: Die alleinerziehende Mutter war berufstätig, erhielt Kindergeld. Und der Türke kannte die Frau zwar nicht näher, wollte sie aber heiraten, damit er wirtschaftlich versorgt war. Die Frau wollte ihn aber nicht heiraten. Da dachte er, dass eine Vergewaltigung sie umstimmen würde... (Quelle: Westdeutsche Zeitung Juli 2010). Der Türke streitet die Tat ab. Das Gericht hält die Frau allerdings für glaubwürdig (Quelle: WZ 30. Juli 2010).

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Kulturelle Bereicherung? Marokkaner wirft Ehefrau aus dem sechsten Stock...

Wie Abfall hat ein Marokkaner seine Frau behandelt - er warf die 37 Jahre alte Frau im spanischen Girona aus dem sechsten Stock eines Mehrfamilienhauses. Die Polizei verhaftete den Ehemann. Die Frau stammte aus der Ukraine.  Nähere Angaben machte die Polizei  noch nicht. (Quelle: Comprendes Juli 2010).

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Krankenkassen zahlen Mohamedanerinnen neues Jungfernhäutchen

Wenn Sie sich als Kassenpatient beim Arzt eine Warze entfernen lassen wollen, dann müssen Sie dafür inzwischen zuzahlen. Fast jeder Handschlag eines Arztes kostet künftig extra, weil die Kosten im Gesundheitswesen überall in Europa explodieren. Wie schön ist es da doch zu wissen, dass bestimmte Mitbürger alles ersetzt bekommen, sogar die Jungfräulichkeitsoperationen, bei denen sie vor der Hochzeitsnacht ein neues Jungfernhäutchen bekommen. In Großbritannien ist das nicht anders als in den Niederlanden oder in Deutschland,. Man spricht nur nicht öffentlich darüber. Man zahlt halt für die Mohamedanerinnen... (Quelle: Daily Mail 30. Juli 2010).

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Baden-Württemberg: Türken wollen Netzwerk von Türken-Schulen errichten

Am ideologischen Hintergrund einer von türkischen Migranten geplanten privaten Grundschule in Freiburg bestehen erhebliche Zweifel. Das Schulamt hat noch keine Zulassung erteilt, aber zehn Anmeldungen liegen schon vor. In Bad Cannstatt, Ludwigsburg, Mannheim und Karlsruhe gibt es schon Türken-Schulen in Baden-Württemberg. Auch Kindergärten sind geplant, wo die Türken dann weitgehend unter sich sind. Träger des Türken-Nertwerkes ist angeblich die eine Plattform, die auf der Ideologie  des umstrittenen türkischen Straftäters Fethullah Gülen beruht, der vor strafrechtlicher Verfolgung aus der Türkei in die USA geflohen ist und vor dort aus extremistische Auffassungen verbreitet (Quelle: Stuttgarter Zeitung 28.Juli 2010). 

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Umstrittene US-Aktion: Am 11. September 2010 soll der Koran verbrannt werden

Aus Protest gegen den Islam-Terror wollen Christen an mehreren Orten der Welt am 11. September 2010 den Koran mit den in ihm enthaltenen Aufforderungen zu Gewalttätigkeiten verbrennen. (Quelle: Guardian 27. Juli 2010). Die Idee, die in den USA im Angedenken an die islamischen Terroranschläge des 11. September entstand, findet inzwischen weltweit Anhänger.

Hier verbrennen Hindus den Koran und seine Terroraufrufe...

Auch in Deutschland wollen Christen am 11. September 2010 den islamischen Koran und die in ihm enthaltenen Aufrufe zur Gewalttätigkeit verbrennen. Es gibt Menschen (vor allem Anhänger der islam-Ideologie und ihre Unterstützer, die ansonsten bedenkenlos etwa westliche Flaggen verbrennen), die diese Aktion kritisch sehen und verurteilen. 

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"Wieviel Ausländer-Kriminalität wollen Sie?"

Die Schweizer Partei SVP verschickt jetzt an alle Schweizer Haushalte einen Fragebogen zur Ausländer- und Asylpolitik.

Toni Brunner und seine Partei wollen den Puls ihrer Wähler fühlen. In den letzten Wochen drehte sich die politische Diskussion vor allem um die Frage, wie die Schweiz ihre Beziehungen zur EU künftig gestalten soll. Doch die SVP möchte die Debatte ein Jahr vor den nächsten Wahlen auf ein anderes Thema umlenken: auf die Ausländerpolitik. Die SVP will wissen, ob ihre Argumente auch verfangen. Kernstück der Broschüre ist deshalb ein Fragebogen: Die Interessierten können sich dazu äussern, ob sie die Personenfreizügigkeit kündigen, ob sie kriminelle Ausländer konsequent rauswerfen und deportieren oder ob sie das Beschwerderecht bei negativen Einbürgerungsbescheiden abschaffen wollen. (Quelle: Blick 27. Juli 2010).

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Leverkusen: Bürgermeister läßt Sitzbänke abbauen wegen arabischer Großfamilie

Auch in Leverkusen scheint man ganz langsam zu merken, dass zugewanderte arabische Großfamilien nicht unbedingt eine Bereicherung darstellen müssen. Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn hat Ruhestörungen in der Altstadt zur Chefsache gemacht. Nach einigen Beschwerden ließ man vier Bänke auf dem Barmer Platz entfernen, um die sich die zugewanderten Ruhestörer regelmäßig versammelt hatten. Weil um vier Sitzbänke am Barmer Platz in den vergangenen Jahren im Sommer ein regelmäßiger Treffpunkt nicht nur einer stadtbekannten Großfamilie entstanden war, gehörten die Klagen von Anwohnern über die Lautstärke in der Altstadt zum üblichen Gesprächsstoff. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger Juli 2010).

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Wiesbaden: Deutscher glaubte einem "netten Marokkaner" und wird um 140.000 Euro ärmer 

Ein 31 Jahre alter Marokkaner hat die Gutgläibugkeit vieler Deutscher brutal ausgenutzt. Er wurde Mitglied in einem Fußballverein, erschlicht sich das Vertrauen seiner Fußball-"Kameraden" - und betrog sie nach Strich und Faden, ein Beispiel: Der Marokkaner Mounir hat erst kleinere Beträge geliehen, in großen Abständen. Sein Fublabbfreund Horst geht da noch davon aus, dass ihm der muslimische Sportkamerad die Wahrheit erzählt: Dass Mounir das Geld für Benzin und Übernachtung brauche, weil die Post ihn, den Selbständigen, erst am Ende eines jeden Monats bezahle. Die Darlehen wären demnach eine Art Überbrückungsgeld gewesen. Dann werden die Abstände schnell kürzer, Tag für Tag fließt zuweilen Geld. Mounir ist ein Täuscher: Er habe ein Haus in Marokko, die Sicherheit fürs Darlehen. Eine Luftnummer. Er weiß, Duzfreund Horst wird auf ewig der Angeschmierte sein. Rückzahlung ausgeschlossen.Wie auch? Mounir ist jetzt „Hartzer“ mit 360 Euro monatlich. Insgesamt verballert der Marokkaner 140.000 Euro seiner Freunde - als Hartz-IV-Empfänger kann ihm ja nichts passieren (Quelle: Wiesbadener Kurier 27. Juli 2010).

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Saarbrücken: Jordanier sticht Arzt in seiner Praxis nieder

Ein 50-jähriger Jordanier hat einen Saarbrücker Chirurgen in dessen Saarbrücker Praxis mit einem Fleischermesser niedergestochen. Angebliches Motiv: Der Mann fühlte sich von dem Arzt falsch behandelt. Zwei Patienten wurden durch ihr engagiertes Eingreifen gestern wohl zum Lebensretter für einen 49-jährigen Saarbrücker Allgemein- und Neurochirurgen. Die beiden Männer überwältigten in der Praxis des Facharztes einen 50 Jahre alten aus Jordanien stammenden Deutschen, der mit einem Fleischermesser wiederholt auf den Mediziner eingestochen hat. Gegen 8.30 Uhr hatte der in Saarbrücken gemeldete Mann die Praxis in der Sulzbachstraße betreten. Er stand im Bereich der Anmeldung, als der Arzt gerade aus einem Sprechzimmer kam. Nach Polizeiangaben ging er unvermittelt auf den Arzt los, zog das Messer mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern und stach mehrfach in den Oberkörper. Zwei Männer, die sich ebenfalls in der Praxis aufhielten, gelang es, den Angreifer von seinem blutenden Opfer zu trennen und zu überwältigen. Sie hielten ihn fest, bis die alarmierten Beamte der benachbarten Polizeiinspektion St. Johann eintrafen. Der Messerstecher wurde noch am Tatort festgenommen. Er kommt wohl in die Psychiatrie, nicht ins Gefängnis, weil er ja Moslem ist. Moslems werden in solchen Fällen in Deutschland sofort für "psychisch krank" erklärt. (Quelle: Saarbrücker Zeitung 26. Juli 2010).


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Deutschlands erste Moslem-Ministerin auf dem Weg zur Gleichschaltung der Medien

Unter Gleichschaltung versteht man den Versuch, den Pluralismus in einem demokratischen Staatswesen auszuhebeln und auch die Unabhängigkeit und Freiheit der Medien einzuschränken. Wir haben das in Deutschland im Jahre 1933/34 erlebt. Und man kennt das weiterhin aus Diktaturen. Deutschlands erste muslimische Ministerin fordert nun die »freiwillige« Selbstzensur deutscher Medien – natürlich nur den Migranten zuliebe. Das dient dann angeblich der Integration. Seit vielen Jahren schon fordern deutsche Islamvertreter bei den sogenannten »Dialog-Konferenzen« im Kanzleramt eine Zensur der deutschen Medien. Danach sollten negative Berichte über den Islam und über Muslime in Deutschland grundsätzlich verboten werden, mehr noch: es soll sogar eine Quote von 30 Prozent an positiven Berichten über den Islam in deutschen Medien geben.... Hier weiterlesen...

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Ethnische Europäer als Menschen zweiter Klasse: Rabatte nur für Muslime 

 

In der britischen Stadt Croydon gibt es einen städtischen Friedhof. Er wird mit Steuergeldern finanziert. Man behandelt in Croydon, wo es immer mehr Moslems gibt, aber nicht mehr alle Menschen gleich. Ein Grab auf dem städtischen Friedhof kostet für Muslime 2.383 Pfund, während Nicht-Muslime 2.927 Pfund bezahlen müssen - also 544 Pfund mehr. (Quelle: Telegraph 24. Juli 2010, hier eingestellt 24. Juli 23.45 Uhr).

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Nach Berlin und St. Pölten machen Migranten auch im Wiener Schwimmbad Jagd auf Menschen

Es ist bekannt, dass Migranten in den letzten Wochen in Berliner Schwimmbädern und im österreichischen St.Pölten mit Messern und Eisenstangen bewaffnet Jagd auf Badegäste gemacht haben - nun auch in Wien: Die Sonne knallt vom Himmel, die Sommerluft brennt wie Feuer – und das Stadionbad ist am Samstag mit insgesamt 9.000 Gästen bis auf den letzten Platz gefüllt gewesen. Gegen 17 Uhr kam es dann zu einer wahren "Prügel-Orgie": Bis zu 200 Personen gingen mit Messern, Fäusten und Krücken aufeinander los. In Panik flüchteten viele Familien ins Freie. Es wird als eine Art "Bürgerkrieg" beschrieben, was sich am Samstag im Stadionbad abspielte - aufgeheizt von 35 Grad im Schatten, Sonne und Alkohol, gerieten Gruppen (vermutlich aus nichtigen Gründen) aneinander.  Die Ausländergruppen wurden größer, die Waffen gefährlicher: Mit Messern und Krücken attackierten sich die Tobenden gegenseitig, dazu Schreie und Schimpftiraden. Bis die ersten Verletzten blutend auf der Wiese lagen. Das Sicherheitspersonal konnte nur traurig bei der Massenschlägerei zusehen und die Polizei alarmieren. (Quelle: Krone.at 2010).

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Köln: Helfen Sie der Polizei! Wer kennt diesen brutalen Mitbürger?

Gesucht wird dieser Lump

Die Kölner Polizei fahndet nach einem Phantombild nach einem brutalen Räuber: Zusammen mit einem Komplizen beraubte er am Sonntagabend ein Ehepaar, schlug es nieder und erbeutete Schmuck und Geld. Die Einzelheiten: Gegen 19.30 Uhr klingelte es an der Tür. Die Frau (69) machte die Tür auf, wurde sofort von einem mit einem Messer bewaffneten Mann attackiert. Sein Komplize ging sofort nach drinnen, schlug den Mann (73) mit einer Eisenstange nieder. Mit Bargeld und Schmuck (der Frau zogen sie sogar drei Ringe von der Hand) machten sich die Täter aus dem Staub, nachdem sie ihre Opfer gefesselt hatten. Nun wird nach den beiden Männern gefahndet. Der erste Täter ist circa 170 - 185 Zentimeter groß, schlank, hat ein schmales Gesicht und schwarze, gelockte, kurze Haare. Er trug eine hellblaue Jeans und eine dunkelblaue Jacke mit hellen Streifen an den Ärmeln. Er war mit einem gebogenen, langen Messer bewaffnet. Der zweite Täter ist circa 180 - 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er war mit einem grauen Pullover bekleidet und trug eine graue Wollmaske mit Sehschlitzen vor dem Gesicht. Beide hatten ein südländisches Aussehen und unterhielten sich in einer fremden Sprache. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 31 bitten Zeugen, die zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr verdächtige Beobachtungen auf der Heerstraße gemacht haben oder die Hinweise zur Identität der Täter geben können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon: 02233-520. (Quelle: Express 23. Juli 2010).  

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Mönchengladbach: Sozialschmarotzer kassiert 160.000 Euro für Scheinehen

Ein Marokkaner aus Viersen soll für die Vermittlung von Scheinehen mit marokkanischen Bürgern 160.000 Euro kassiert haben. Zusammen mit seinen Gesinnungsgenossen stand der in Deutschland von Hartz-IV lebende Zuwanderer wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs vor Gericht. Eine Zeugin schilderte am Freitag eindrücklich, wie die illegalen Heiratsvermittler vorgegangen sein sollen. Über eine Bekannte habe der Hauptangeklagte sie kontaktiert und ihr 4.000 Euro dafür geboten, einen Marokkaner zu heiraten. „Wir sind dann nach Marokko geflogen, dort habe ich meinen neuen Ehemann getroffen“, sagte die 22-Jährige im Gerichtssaal. Nach nur fünf Tagen seien alle erforderlichen Behördengänge erledigt gewesen. „Der Angeklagte hat dafür den Beamten Geld zugesteckt“, erinnerte sich die Zeugin. Nachdem sie nach Deutschland zurückgekehrt war, bereute die 22-Jährige die Tat und erstattete Selbstanzeige. Der Hauptangeklagte bestritt zunächst alle Vorwürfe. Nie habe er von marokkanischen Familien Geld genommen oder Deutschen Geld geboten. Er habe nur eigene Verwandte, etwa die Cousine seiner Frau, mit einem Deutschen „verkuppeln“ wollen, um ihnen den dauerhaften Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Nach Stunden widerrief er seine Aussage und legte ein Teilgeständnis ab. „Es stimmt fast alles“, sagte der 53-Jährige. (Quelle: RP online 23. Juli 2010).  

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Hamburg: Inzucht-Junge Rilwan C. muss in die Psychiatrie

Viele Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis wurden nach Verwandtenheiraten gezeugt, haben die typischen Inzucht-Krankheiten wie Schizophrenie und schwerste psychische Störungen - so wie Rilwan C. Er hat einen Hamburger Taxifahrer von hinten mit drei Kopfschüssen getötet, weil er im Wahn immer wieder Allahs Stimme hörte. Jetzt muss Rilwan C. (24) in die geschlossene  Psychiatrie. Und die deutschen Steuerzahler werden ein Leben lang liebreizend für den armen Mörder sorgen. (Quelle: Hamburger Morgenpost 22. Juli 2010).

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Türkei wird noch kinderfreundlicher: Nur noch 3 Jahre Gefängnis, wenn 11-Jährige ein Messer haben...

Die Türkei hat ihr Strafrecht liberalisiert. Danach werden Kinder im Alter von 11 bis zu 16 Jahren, die ein Messer oder eine andere Waffen mit sich führen, nur noch mit Gefängnis von einem halben Jahr bis zu drei Jahren bestraft. Bislang betrug das Strafmaß zwischen zwei und fünf Jahre. In der Türkei verbüßen derzeit mehr als 2.500 Kinder und Jugendliche lange Haftstrafen in Gefängnissen, weil sie mit Messern oder anderen Waffen aufgegriffen wurden. (Quelle: Hürriyet Daily News Juli 2010).

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Berlin: Schußwaffeneinsatz, nachdem Araber Polizisten angreifen

Nach einem Angriff auf zwei Polizeibeamte wurde einem 42-Jährigen in der Nacht zu gestern in den Unterschenkel geschossen. Gegen 21.15 Uhr waren die Beamten zu einem räuberischen Diebstahl in einem Berliner Lebensmitteldiscounter zur Prinzenallee Ecke Soldiner Straße gerufen worden. Als die Beamten eintrafen, griff sie der Tatverdächtige mit einer abgebrochenen Bierfalsche an. Trotz wiederholter Aufforderung seitens der Polizisten blieb er nicht stehen, sondern attackierte die Beamten weiterhin. Schließlich gab einer der Ermittler einen gezielten Schuss aus seiner Dienstwaffe ab. Mehrere Schaulustige begannen daraufhin, die Polizisten lautstark zu beschimpfen und vereinzelt auch anzugreifen. Erst durch herbeigerufene Verstärkung beruhigte sich die Lage wieder, mehrere der arabischstämmigen Angreifer wurden von der Polizei festgenommen. (Quelle: Berliner Kurier 21. Juli 2010).

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Spanien: Moschee geschlossen - Imam verhaftet

Die spanischen Behörden haben in San Antoni/Ibiza eine Moschee geschlossen und den aus Marokko stammenden Moslem-Vorbeter Karin verhaftet, nachdem bekannt geworden war, dass der Anhänger der "Religion des Friedens" 12 Schüler des Koranunterrichts regelmäßig verprügelt hatte. (Quelle: Al Arabiya 20. Juli 2010).

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Helfen Sie der Polizei in Mühlheim: Dieser mutmasslich türkische Lump wird gesucht

Aus dem Polizeibericht Mühlheim: "Nach einem Übergriff auf ein 17 Jahre altes Mädchen (4.Juli) fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem unbekannten Täter.

Wer kennt diesen zugewanderten Verbrecher?

Die junge Frau war gegen 4.15 Uhr zu Fuß vom Hauptbahnhof nach Broich unterwegs. Sie hatte zuvor die Schloßbrücke und das Schloß Broich passiert, als ein Mann sie um eine Zigarette bat. Der Unbekannte kam in Höhe eines Kiosk aus der Zufahrt zum Ringlokschuppen. Die 17-Jährige verneinte die Bitte und lief weiter in Richtung Haagerfeld. Der Mann folgte ihr. Als sie bewusst langsamer ging, verlangsamte auch der Unbekannte sein Tempo. In der folgenden Bülowstraße blieb das Mädchen stehen. Beim Überholen musterte der Unbekannte sie zunächst sehr auffällig und packte plötzlich ohne Vorwarnung zu. Seine rechte Hand hielt er vor ihrem Mund. Durch ihre Gegenwehr bekam die Angegriffene kurz ihren Mund frei. Als sie lauthals um Hilfe rief, stieß der Täter sie zu Boden. Durch die Hilferufe aufgeweckt, eilten einige Anwohner auf die Straße. Der Täter ließ darauf von dem Mädchen ab und flüchtete zurück in Richtung Haagerfeld. Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nun nach dem unbekannten Südländer. Er ist 25-30 Jahre alt, zirka 1,7 Meter groß und eventuell türkischer Herkunft. Seine dunklen, kurzen und stoppeligen Haare sind seitlich anrasiert. Dazu trägt er lange Koteletten. Zeugen beschreiben seine Figur als sportlich und muskulös. Er hatte einen Drei-Tage-Bart und sprach mit leichtem Akzent. Bekleidet war der Gesuchte mit hellbraunen Lederschuhen, die vorne spitz zulaufen und leicht nach oben gebogen sind. Wer kennt den abgebildeten Mann? War hat am vergangenen Sonntagmorgen verdächtige Beobachtungen im Bereich Am Schloß Broich/ Bülowstraße / Haagerfeld gemacht? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei an die Telefonnummer 0201/829-0."

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Türken vor Gericht: Eine Stunde nach dem Urteil das nächste Verbrechen

Nur eine Stunde nach seinem Gerichtsprozess wurde ein türkischer Verbrecher in Köln schon wieder straffällig: Großeinsatz der Polizei in Köln-Bocklemünd - Dienstagmorgen ab 6 Uhr durchsuchen Beamte elf Wohnungen. An der Fahndung nach drei mit Haftbefehl gesuchten türkischen Anführern eines Drogenrings sowie ihren Zwischenhändlern und Straßenverkäufern war auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Die Beamten einer Kölner Einsatzhundertschaft suchten zudem mit Unterstützung von Rauschgiftspürhunden in dem Grüngelände am Görlinger Zentrum nach Drogenverstecken.  Der Türken-Bande wird vorgeworfen, in nur einem Monat 40 Kilogramm Marihuana aus den Niederlanden für 170.000 Euro an einen 50 bis 70 Personen umfassenden Kundenstamm in Köln-Bocklemünd verkauft zu haben. Seit Anfang Mai 2010 ermittelt die Polizei gegen die 26 bis 38 Jahre alten Drogendealer, die nicht einmal davor zurückschreckten, Marihuana an Minderjährige zu verkaufen.  Erst in der vergangenen Woche hat ein Gericht den 26-jährigen türkischstämmigen Haupt-Organisator der Rauschgiftgeschäfte wegen Drogenhandels verurteilt (zwei Jahre auf Bewährung). Nach Erkenntnissen der Ermittler leitete er eine Stunde nach der Urteilsverkündung das nächste größere Drogengeschäft ein. (Quelle: Express 20. Juli 2010).



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Berlin: Yassin G. (19) prügelt einfach so deutschen Polizisten kaputt

Der Orientale Yassin G. (19) hat einfach so in Berlin einen 33 Jahre alten Polizisten fast totgeschlagen. Ihm war gerade danach.  Grund: Weil der Polizist "so geguckt" hat! Das Opfer: Zivilfahnder Alexander W. (33). Er zog in der Prügel-Orgie seine Waffe, um Brutalo Yassin G. (19) zu stoppen. Doch der machte trotz Warnschuss weiter. Alexander W. war auf Brandstreife. Nachtdienst mit Kollegen. Jagd auf Auto-Brandstifter. Der Beamte: "Plötzlich hatte ich ein Blackout". Yassin G. war ihm ohne Vorwarnung ins Gesicht gesprungen. Ein Tritt mit voller Wucht. Der Beamte: "Dann würgte er mich." Das unfassbar milde Urteil: 14 Monate Haft auf Bewährung gegen Yassin G. und 500 Euro Schmerzensgeld. So viel ist ein deutscher Polizist heute nur noch wert, wenn ein Orientale sich an ihm auslässt. Der Polizist ist seit 6. Dezember 2009 arbeitsunfähig! (Quelle: Berliner Kurier 20. Juli 2010).

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Heilbronn: Orientalische Lumpen vergewaltigen zwei Mädchen

 Zwei zugewanderte junge Orientalen (mutmaßlich Türken) sollen in Heilbronn in einer Tiefgarage zwei 14 Jahre alte Mädchen vergewaltigt und ihr Verbrechen auch noch mit einem Mobiltelefon gefilmt haben. Erst forderten sie Geld von den Mädchen. Als diese keine Abgaben an die Türken zahlen konnten, da wurden sie von ihnen vergewaltigt (Quelle: op-online 19. Juli 2010).   

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Studie: Ab 2012 werden die Muslime wieder überall aus Europa vertrieben

Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Der Chef des Trend Reserach Institutes, Gerald Celente (ein Italo-Amerikaner), empfiehlt allen in Europa lebenden Muslimen und islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu erarbeiten oder aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich in Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu derzeit noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen werde. Die Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei "nicht übertrieben", schreibt die Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich dann nur gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, dagegen einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den man derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde schon in wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall werden, weil keine Region mehr für die andere oder gar für Migranten aus fernen Ländern bezahlen wolle. Es sei unmöglich, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz dazu zu zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts - nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so schlimmer wieder auf. Es werde vor diesem Hintergrund möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa kommen und die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten - und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden. Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise - stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken - anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein. (Quelle: The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII, No. 23, zitiert nach KOPP EXKLUSIV Ausgabe 29/2010). 

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Nigeria: Muslime zerhacken acht christliche Kinder

Anhänger der "Religion des Friedens" haben in Nigeria acht Kinder und einen Erwachsenen mit Macheten in Stücke gehackt. Die Täter waren Moslems des afrikanischen Fulani-Stammes, die Opfer ein christlicher Priester mit christlichen Kindern. Die Kirche des Dorfes und acht Wohnhäuser von Christen wurden von den Moslems angezündet und abgebrannt. (Quelle: Al Jazeera 17. Juli 2010). Wie überall in der Welt bekämpfen sich auch in Nigeria die verfeindeten großen Religionsgemeinschaften. Seit Jahresbeginn wurden allein in Nigeria etwa 1.500 Menschen bei solchen Religionskämpfen ermordet.

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Fortschrittlich: Konservativer britischer Abgeordneter duldet keine rückständigen Moslem-Frauen in seiner Nähe

Immer mehr Muslime weigern sich, Frauen, mit denen sie nicht verheiratet sind, bei der Begrüßung in Europa die Hand zu geben. Wir müssen diese kulturelle Unsitte mancher Migranten angeblich respektieren, weil es bei manchen rückständigen Mitbürgern ein religiös begründeter Brauch sei. Das alles ärgert den konservativen britischen Abgeordneten Phillip Hollobone so sehr, dass er Mohammedaner nun ebenso behandelt, wie diese uns in unserem Kulturkreis behandeln: Frauen, die unzivilisierte und rückständige islamische Kleidung (etwa Burqa oder Kikab) tragen, dürfen jetzt nicht mehr zu seinen Veranstaltungen. Er gibt ihnen garantiert nicht die Hand. Und er duldet sie nicht in seiner Nähe (Quelle: Daily Mail 17. Juli 2010). Er weiß damit die Mehrheit der anständigen Briten hinter sich: Zwei Drittel der Briten sind für ein Verbot der islamischen Frauen-Ganzkörperlumpen (Quelle: AFP 17. Juli 2010).

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Brauchen arabische Prinzen in Deutschland einen Führerschein?

Ein 33 Jahre alter arabischer Prinz bestreitet, mehr als 185 Tage im Jahr in Düsseldorf zu leben. Dann nämlich bräuchte er einen deutschen Führerschein. Er war aber ohne in seinem Porsche unterwegs, sollte 6000 Euro Strafe zahlen. Ab wann hat man feste Bindungen an einen Ort? Mit einer Wohnung, einer Firma, einer Freundin? Dass das für arabische Prinzen nicht so gilt, erfuhr jetzt eine Richterin am Amtsgericht. Vor sie musste ein solcher treten, weil er ohne korrekten Führerschein gefahren sein soll. Als der Moslem vor einem Jahr in seinem Porsche Cayenne kontrolliert wurde, konnte er nur einen internationalen Führerschein vorweisen. Der reicht aber nicht, wenn man in Deutschland einen festen Wohnsitz hat, sich mehr als 185 Tage im Jahr hier aufhält oder feste Bindungen hier hat. Für all das glaubten die Behörden diverse Anzeichen gefunden zu haben, daher sollte der 33-Jährige 6.000 Euro Geldstrafe wegen Fahrens ohne Führerschein zahlen. Er legte Einspruch ein, so kam es zum Prozess vor dem Amtsgericht. Der junge Mann in Jeans und weißem Hemd ließ seinen Verteidiger sprechen. Der erklärte, sein Mandant habe die Rechtslage verkannt, weil er falsch beraten worden sei. Dann widerlegte er alle Argumente dafür, dass der Araber dauerhaft in Düsseldorf lebe. Ja, dieser sei öfter hier, weil Angehörige sich hier ärztlich behandeln ließen. Er habe auch eine Wohnung in der Stadt, aber das sei nur eine von mehreren in Europa. Und die Freundin? „Der Mann ist ein Prinz, er kann in seiner Heimat tausend Frauen haben!“ Was zähle da eine Freundin in Düsseldorf? Er könne auch nie 185 Tage pro Jahr in Deutschland verbringen, da er in Kairo studiere. Der Anwalt regte an, das Verfahren einzustellen. Dafür will das Gericht aber Belege sehen, dass der 33-Jährige nicht nur eingeschrieben ist, sondern auch Lehrveranstaltungen besucht. Entsprechende Unterlagen muss der Prinz nun einreichen. (Quelle: WAZ Mediengruppe 16. Juli 2010).

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Akte Islam und Politically von der türkischen Regierung offiziell blockiert?

Bekannte Webseiten, die sich kritisch mit der Islam-Ideologie oder dem islamischen Kulturkreis befassen, werden nun angeblich vom staatlichen türkischen Amt für islamische Religion (Diyanet) blockiert. Armenier haben uns per Mail aus der Türkei darauf aufmerksam gemacht, dass es dazu ein neues Türken-Gesetz gibt, das die Meinungsfreiheit in der Türkei weiter einschränkt,  und dass Seiten wie Politically Incorrect und Akte Islam seit wenigen Stunden in der Türkei blockiert werden. Sie schickten uns auch diese Quelle: ABNA.ir Juli 2010.

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Brutaler türkischer Schwimmbad-Terror auch in Österreich

Überall in Deutschland fallen in diesen Wochen unzivilisierte Orientalen über arglose Schwimmbadbesucher her - es ist Sommerzeit, Zeit für den Aggressionsabbau bestimmter Migranten. Wer bislang glaubte, das alles sei nur ein deutsches Phänomen, der irrt gewaltig, nachfolgend ein Bericht aus St.Pölten/ Österreich dazu aus den Niederösterreichischen Nachrichten:

"Es gehört längst zum Alltag im städtischen Sommerbad. Viele Jugendliche wissen wie es sich anfühlt, von Banden angepöbelt, beschimpft oder gar verprügelt zu werden. Türkisch sprechende Securitys sollen jetzt für mehr Sicherheit sorgen. Die folgenden Begebenheiten sind wahr - auch wenn die Eltern darauf bestanden haben, anonym zu bleiben, damit die Opfer nicht erneut ins Visier der Cliquen geraten. Beispielsweise Peter. Der 11-Jährige wurde bei der Rutsche von mehreren Jugendlichen zusammengeschlagen. Kaum war Peters Vater, der die Szene von der Liegewiese aus beobachtet hatte, dazwischengegangen, umringten ihn zehn, zwölf türkischstämmige Buben und beschimpften ihn. Peter hatte Angst vor Rache, sein Vater ging mit ihm trotzdem zur Polizei und erstattete Anzeige. Nie zur Anzeige kam die Geschichte von Natalie. Drei Buben mit Migrationshintergrund im Alter von zehn bis zwölf Jahren verlangten in der Nähe der Umkleidekabinen die Handy-Nummer der 13-Jährigen. Als sich das Mädchen weigerte, zog sie einer der Jugendlichen an den Haaren brutal zu Boden. Einer schrie: „Dir werden wir es zeigen, du verdammte S . . .“ Ein Erwachsener griff ein und half dem Mädchen. „Ich will weder Ausländerangst noch Ausländerhass anheizen. Aber so arg wie heuer war es noch nie. Der Terror ist zu einem massiven Problem geworden“, bestätigt eine Bad-Dauerkartenbesitzerin aus St. Pölten im NÖN-Gespräch. Bei Versuchen, randalierenden oder kriminellen Jugendlichen mit Migrationshintergrund habhaft zu werden, seien auch schon Bademeister verletzt worden, erzählt Bäderchef Günther Kainz: „Wenn das so weitergeht, müssen wir bald Rettungsschwimmkurse gegen Selbstverteidigungskurse tauschen.“  (Quelle: NÖN Juli 2010).

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Freie Fahrt für zugewanderte Hygiene-Schlamper

Es ist bekannt, dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis eine andere Vorstellung von Hygiene haben, als Menschen in der abendländischen Zivilisation. Nur ein Beispiel: Auf österreichischen Erdbeerplantagen gibt es seit Jahren schon einen Hosenzwang für Frauen, weil orientalische Erdbeerpflückerinnen sonst auf die Erdbeeren pinkeln oder auch größere "Geschäfte" zwischen den Früchten verrichten (Quelle: Der Standard).  Wir akzeptieren diese "kulturellen Besonderheiten", sprechen nicht weiter darüber und kaufen - obwohl wir das alles wissen - dennoch bei unseren orientalischen Freunden Gemüse und Früchte. Wir treiben das alles aber immer noch weiter, führen jetzt in Europa in öffentlichen Neubauten als Toiletten den Migranten aus rückständigen Kulturkreisen zuliebe sogar wieder das aus dem Orient bekannte Loch im Boden ("türkische Toiletten") ein.

Orientalischer Geschäftsraum

 Die Hygiene-Schlamper dürfen sich freuen (Quelle: Daily Mail 14. Juli 2010).

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Schweden: Ehrenmord mit heißem Öl

Unsere liebreizenden zugewanderten Mohammedaner sind große Klasse auf dem Gebiet,  alte und in Europa längst vergessene barbarische Tötungstechniken wieder neu zu beleben. Sie sind eben kulturelle Boten der Vergangenheit. Wenn es um ihre Ehre geht, dann muss dem Gegner beim Töten noch möglichst viel Schmerz zugefügt werden. Auch die erstaunten Schweden erfahren in diesen Tagen Einzelheiten über diese Tötungstechniken der Mohammedaner bei ihren kulturell bedingten "Ehrenmorden" - in diesem Falle sind es Afghanen, die in der südschwedischen Stadt Högsby gemordet haben. Die Mitbürger nutzten dazu heißes Öl, das sie einem Jungen ins Gesicht schütteten, der sich unerlaubterweise mit ihrer afghanischen Tochter angefreundet hatte. Vor Schmerzen brüllend nahmen sie dann stumpfe Gegenstände, mit denen sie auf ihr Opfer einschlugen. Und dann schnitten sie ihm die Kehle durch. Alles natürlich nur "ehrenhalber" (Quelle: The Local Juli 2010).   

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Niederlande: 25 Prozent aller jungen Türken und Marokkaner arbeitslos

Sind zugewanderte Türken und Marokkaner eine "Bereicherung" für uns Europäer? Mitnichten! Zumindest für unsere Sozialsysteme sind sie eine Belastung, zu immer größeren Teilen ein reiner Kostenfaktor und zeigen uns Europäern vor allem ihr großes Vernichtungspotential. In den Niederlanden sind 25 Prozent aller jungen Marokkaner und Türken arbeitslos. Und zwar auch jene, die gut ausgebildet und "gut integriert" sind. Papa Staat zahlt ja. Warum also arbeiten? (Quelle: Volkskrant Juli 2010).

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Mitbürger Bekir A. lebt seinen Vernichtungswillen aus - und mordet

Die Augsburger Richter sprechen vom "Vernichtungswillen" des 47 Jahre alten Türken Bekir A.: Der zugewanderte Mitbürger war im Anschluss an ein Allerweltsgespräch, das nach Mitternacht in der Wohnküche der Dialonie geführt wurde, einem Mitbewohner in sein Zimmer gefolgt. Mit einem Küchenmesser stach er dem 58-Jährigen in den Hals. Als zwei Frauen, die durch Schreie wach wurden, hinzueilten, stach er auch auf sie ein. Marianne R. verblutete an über 20 Messerstichen. Eine 39-Jährige konnte lebensgefährlich aus der Wohnung auf die Straße fliehen. Der Türke ist halt psychisch krank (Quelle: Augsburger Allgemeine 14. Juli 2010).

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Türke Turan A. (60) erwürgt Ehefrau Bergüzar (64) im Bett wegen junger Geliebter

Laut Staatsanwalt hatte der Angeklagte türkische Hartz-IV-Empfänger Turan A. (60) eine junge Geliebte. Die 64-jährige Gattin sei ihm beim neuen Liebesglück im Weg gestanden – doch der Angeklagte bestreitet beim Prozess in München die Tat. Heimtückischer Mord an seiner Ehefrau Bergüzar (64) wirft ihm Staatsanwalt Andreas Franck vor: „Sie war ihm wegen einer jüngeren Frau im Weg.“ Es passierte in der Nacht zum 1. August 2009 in der gemeinsamen Wohnung an der Agnes-Bernauer-Straße in Laim. Turan A. soll seiner Frau im Bett den Mund und Hals zugedrückt haben – bis sie tot war. Turan A. ist Opa von 16 Enkelkindern. Der Migrant bestreitet die Tat: „Es ist beim Spaß haben passiert. Wir lagen im Bett und ich habe gesagt, ich möchte Geschlechtsverkehr haben. Sie wollte nicht, weil wir erst morgens um 9 Uhr Geschlechtsverkehr hatten.“ (Quelle: Abendzeitung 12. Juli 2010).

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Schweden: Mohammedaner haben in Malmö jetzt fast alle Juden vertrieben

Das einst tolerante Schweden hat mit dem massenweisen Import von unzivilisierten Mohammedanern auch den Judenhass, den Antisemitismus, importiert. Schockiert haben die Schweden seit Jahren zugesehen, wie die Mohammedaner den Juden auf den Straßen von Malmö "Heil Hitler" zurufen, sie schlagen und vertreiben. Die Schweden haben nichts dagegen getan - außer die Mohammedaner mit hohen Sozialleistungen "ruhig zu stellen". Das war ein verhängnisvoller falscher Weg. Die Moslems haben die Stadt Malmö nun fast "juedenrein" gemacht. Die ganze Welt schaut ungeniert dabei zu. In den Schulen von Malmö darf man nun schon nicht einmal mehr über den Holocaust berichten. Denn das würde ja die Mohammedaner beleidigen (Quelle: Haaretz Juli 2010).

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Obama finanziert Israel-Gegner: Amerikanische Steuergelder für die Gaddafi-Stiftung

Die libysche Gaddafi-Stiftung organisiert derzeit eine libysche Schiffs-»Hilfslieferung« für den Gaza-Streifen. Diese libysche Stiftung wird finanziell unter anderem vom amerikanischen Präsidenten Barack Hussein Obama unterstützt. Der hatte der umstrittenen islamischen Organisation der Diktatoren-Familie 200.000 Dollar überweisen lassen.

Die Gaddafi-Stiftung profitiert von Obamas finanziellen Zuwendungen

Und es ist nicht die einzige obskure libysche »Stiftung«, die Präsident Obama seit seinem Wahlsieg mit amerikanischen Steuergeldern gefördert hat. HIER weiterlesen...

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Tübingen: Lebenslang für den brutalen türkischen Mörder Rüfet Carboga

Weil sie den Türken verlassen hatte, musste eine junge Deutsche sterben. Am Freitag verurteilte das Landgericht Tübingen den 45 Jahre alten Türken Rüfet Carboga zu lebenslanger Haft. Im Juni vergangenen Jahres hat der brutale und aggressive Migrant seine 23 Jahre alte deustche Ex-Freundin Christiane H. erwürgt, dann in einem Rapsfeld versteckt. Nach 78 Tagen Flucht wurde er in Turin (Italien) an einem Döner-Imbiss festgenommen. Motiv: Eifersucht. Denn es war angeblich einmal die große Liebe zwischen Zuwanderer Rüfet Carboga (viermal verheiratet) und Christiane H. Der Vorsitzende Richter Ralf Peters: „Er hatte immer wieder Pläne und große Träume“, wollte mit Christiane H. ein Café eröffnen. Doch dann fing er an, seine Freundin zu bewachen. Christiane H. wollte Freiraum, trennte sich, zog aus. Rüfet Carboga ertrug es nicht. Er verabredete sich mit der Ex zum Spaziergang und erwürgte sie. (Quelle: BILD Stuttgart 10. Juli 2010).  

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Nürtingen: Weitere acht Türken nach barbarischem Überfall auf Deutsche festgenommen

Beamte der Ermittlungsgruppe „Musiknacht" haben acht weitere türkische Tatverdächtige festgenommen, die bei einem extrem brualen inländerfeindlichen Hass-Überfall  am 8. Mai auf eine Gaststätte in Nürtingen beteiligt gewesen sein sollen. Im Zusammenhang mit dem Überfall in der Musiknacht, bei dem vier Personen teils schwere Verletzungen erlitten hatten, konnten in den vergangenen Wochen bereits sieben Männer in Vollzugsanstalten gebracht werden. Intensive Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg und dem Polizeipräsidium Stuttgart führte nun zu einem weiteren Erfolg der Ermittlungsgruppe Musiknacht. So konnten acht polizeibekannte Männer türkischer Nationalität oder Abstammung im Alter von 17 bis 26 Jahren dingfest gemacht werden. Mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden beim Amtsgericht Stuttgart Haftbefehle wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erwirkt. In einer zeitgleichen Aktion am frühen Mittwochmorgen wurden die Wohnungen der Beschuldigten im Raum Böblingen, Stuttgart, Waiblingen und Nürtingen durchsucht und die Männer festgenommen. (Quelle: Stuttgart Journal Juli 2010).

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Mörder von Theo van Gogh bereut nichts...

Mohammed Bouyeri ist jener Anhänger der "Religion des Friedens", der vor sechs Jahren in den Niederlanden den Filmemacher Theo van Gogh ermordet hat. Herr Mohammed Bouyeri, ein Marokkaner, versuchte van Gogh auf der Straße den Kopf abzuschneiden und steckte ihm auch sein Messer tief in den Rücken, flehte dabei immer seinen Allah an, dieser möge ihm beim feigen Mord doch beistehen und helfen. Jetzt hat Herr Bouyeri im Gefängnis, wo er nach seiner Auffassung völlig zu Unrecht eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßt, einen langen Brief geschrieben. Und in dem bekundet er, er habe in den sechs Jahren seiner Inhaftierung nicht eine Sekunde den Mord an Theo van Gogh bereut (Quelle: Dutch News Juli 2010).  

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90 Prozent aller in Berlin Inhaftierten sind Muslime

Die Islamische Religionsgemeinschaft teilt mit: "Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime. Sie haben bislang nicht die Möglichkeit, sich mit einem Seelsorger ihrer Konfession zu besprechen. (...) Die Islamische Religionsgemeinschaft will das ändern. Zusammen mit anderen muslimischen Organisationen will sie der Berliner Justizsenatorin Vorschläge zur Verbesserung der Situation unterbreiten." (Quelle: Pressemitteilung Islamische Religionsgemeinschaft ).  

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Mohammedaner demonstrieren gegen "anti-islamische" Gesetze

Angeblich werden Mohammedaner überall in Europa "diskriminiert", Und deshalb haben sie oftmals keine andere Chance als kriminell zu werden, weil die europäischen Gesetze ja angeblich gegen die Islam-Ideologie verstoßen. Um das zu verändern, haben Anhänger der Islam-Ideologie nun im britischen Cardiff gegen die "anti-islamischen europäischen Gesetze" demonstriert. (Quelle: BBC 10. Juli 2010).

Unsere muslimischen Mitbürger möchten lieber islamische Gesetze in Europa

Schaffen wir einfach die europäischen Gesetze ab und ersetzen sie durch Islam-konforme Gesetze und schon klappts auch mit dem islamischen Nachbarn...

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Berlin: Freibad musste wegen aggressiver Mitbürger geräumt werden

Weil es zu viele Rangeleien gab und das aggressive Potenzial zu hoch war, machte die Polizei gestern das Freibad Neukölln am Columbiadamm vorzeitig dicht. (Quelle: BZ 11. Juli 2010). Türken und Araber pöbelten Deutsche an (Quelle: Welt). Kurz vor 17 Uhr dann Rudelbildung von Dutzenden Jugendlichen am Hauptbecken. Ein aggressiver Badegast schlägt einem Wachmann mehrfach die Faust ins Gesicht. Die Sicherheitsleute weichen zurück, alarmieren die Polizei. Die Beamten kommen mit Helmen und Sicherheitswesten ins Sommerbad. Viele Badegäste gehen ängstlich weg. Die Polizisten versuchen, die Lage zu beruhigen. Doch die Stimmung ist zu aufgeheizt, droht zu eskalieren. Wieder eine Rangelei, dann wird um 17.02 Uhr über Lautsprecher verkündet: Feierabend! Das Bad wird sofort geschlossen. 8000 Besucher packen ein. In Berliner Bädern arbeiten Sicherheitsleute. Sie müssen häufig eingreifen, wenn es Diebstähle gibt oder aggressive Migranten sich prügeln. (siehe Bild-Zeitung).

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Anleitungen für Ramadan-Rücksicht in britischen Schulen

In britischen Schulen wird in diesem Jahr ein Leitfaden verteilt, in dem Nicht-Muslimen erklärt wird, wie man fastenden Moslems im Ramadan unterstützt. Wie verhält man sich als Mitschüler, wenn man Nicht-Muslim ist und in der Schule Hunger auf sein Pausenbrot hat? Was ist mit dem Schwimmunterricht? Kann man von Moslems auch im Ramadan Leistungen bei Klassenarbeiten verlangen? Wie nimmt man am besten Rücksicht auf die Bevölkerungsgruppe der Mohammedaner? Diese Fragen beantwortet der Ratgeber, den es nur in Hinblick auf die Islam-Ideologie an britischen Schulen gibt (Quelle: This is Staffordshire 10. Juli 2010). Im Ramadan sollen jetzt auch keine Klassenarbeiten geschrieben werden, es soll keine Elternabende geben und keine Klassenarbeiten - alles mit Rücksicht auf die Anhänger der Islam-Ideologie (Quelle: Daily Mail und  Express ).

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Berlin: Türken schicken Zwölfjährige auf den Strich

Aus der neuen Frauenzeitschrift Emma, ein Report über den Berufsalltag der verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig im multikulturellen Berlin-Neukölln, Zitat : "Es war nicht das erste Mal, dass der 20-Jährige vor Gericht stand. Mit 15 hatte er zusammen mit einen „Kumpel“ ein zwölfjähriges deutsches Mädchen brutalst vergewaltigt. Sein damaliger Richter verurteilte ihn zu 20 Monaten auf Bewährung und ermahnte ihn, sich zu bessern. Obwohl er inzwischen mehrfach auffällig geworden ist, hat er bisher keinen Tag seiner Strafe abgesessen. Jetzt ist er angeklagt wegen Zuhälterei. Er hatte für türkische Zuhälter kleine Jungen angelockt, ihnen Geschenke gemacht und Geld versprochen und sie zu Päderasten gebracht." (Quelle: Emma Juli 2010).  

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Inzucht-Folge: Bin Ladens Sohn in Großbritannien in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert

Im islamischen Kulturkreis sind viele Menschen schon miteinander verwandt, bevor sie heiraten. Das ist eine Folge der verharmlosend "Verwandtenheirat" genannten Inzucht. Die Folgen dieser verbreiteten Blutschande sehen wir etwa bei den Kindern solcher Ehen: extrem gehäufte Fälle von psychischen Erkrankungen, meistens ist es die Schizophrenie. In Großbritannien und den Niederlanden fordern Politiker seit langem schon öffentlich ein Einschreiten gegen die importierte Inzucht, in Deutschland ist das alles ein Tabu-Thema. In Großbritannien ist nun auch ein dort lebender Sohn Bin Ladens wegen Schizophrenie in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert worden (Quelle:  Daily Mail 9. Juli 2010).  

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Moslems stecken junge Mädchen mit Tierarzneien ins Bordell

Überall auf der Welt stecken junge Muslime "ungläubige" junge Mädchen ins Bordell, verkaufen ihre Körper und bereichern sich an dem dreckigen Geschäft. Im islamischen Bangladesch wurden rund 200.000 junge Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren in Kinderbordelle gesteckt. Sie werden dort mit Medikamenten vollgespritzt, die eigentlich für die Aufzucht von Kühen gedacht sind, damit die Kindersex-Sklaven nicht so viele Infektionen bekommen (Quelle: Arab Times 9. Juli 2010). In den Niederlanden machen sich junge "Loverboys" (meist Marokkaner) an junge Niederländerinnen heran, verführen die jungen Mädchen und stecken sie dann ins Bordell. (Quelle: Spiegel  Juli 2010). Und in Deutschland stehen jetzt zugewanderte Zuhälter aus dem islamischen Bosnien vor Gericht, die in die Haut der Prostituierten die Namen ihrer Zuhälter eintätowieren lassen, damit die Eigentumsverhältnisse klar geregelt sind. Angeblich ist das alles eine "Bereicherung" für unser Land (Quelle: SWR Juli 2010).

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Inflation in Russland: Mohammedaner verdreifachen Braut-Kaufpreise

In der russischen Kaukasus-Region haben die Mohammedaner jetzt offiziell den Brautpreis verdreifacht.

Und obwohl der Kaukaus in Inguschetien Moskaus Kontrolle und russischen Gesetzen untersteht, haben die Mohammedaner dort auch offiziell das islamische Scharia-Recht eingeführt. Eine Mohammedanerin kostet im russischen Kaukasus jetzt statt bislang 12.500 Rubel künftig 40,000 Rubel (1.000 Euro), die man an ihre Eltern zahlen muss  (Quelle: Reuters 7. Juli 2010  und AFP )

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Iraker-Unruhen in Buskerud/Norwegen

In der norwegischen Stadt Buskerud gibt es derzeit schwere Migranten-Unruhen. Die meisten der Randalierer sind Kurden und Iraker. Bei ihren Gewalt-Aufmärschen haben sie schon mehrere Gebäude (unter anderem die örtlichen Asylbewerberheime) abgebrannt. Sie fordern Schutz vor Abschiebung in ihre Heimat, die Beschleunigung ihres Asylverfahrens und den schnelleren Zugang zu den norwegischen Sozialsystemen. Der norwegische Leiter von "SOS Rassismus" hat Verständnis für die zugewanderten Unruhestifter geäußert, da sie aus seiner Sicht "zu wenig Vitamine und psychologische Betreuung" in Norwegen bekämen. Auch im norwegischen Akerhus gibt es derzeit gewalttätige Migranten-Unruhen (Quelle: Nyheter 7. Juli 2010 und Foreigner und Aftenposten).

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Massaker: Depressiver Busfahrer erschießt sechs seiner Fahrgäste

Am Montag hat im Süden der ägyptischen Hauptstadt Kairo ein Busfahrer einfach so seinen Bus angehalten, eine automatische Waffe genommen, sechs seiner ihm völlig unbekannten Fahrgäste erschossen und 16 schwer verletzt. Wäre das Blutbad in den USA oder in einer europäischen Stadt passiert, jeder Fernsehsender, jede Radiostation und jede Zeitung würde über das grauenvolle Massaker berichten. Aber es passierte halt im islamischen Kulturkreis des "Friedens". Und der Täter litt nach offiziellen Angaben an der typischen "Depression", an der viele Mohammedaner leiden, die durch ihre unberechenbare Aggression auffallen. Und deshalb schauen die deutschen Systemmedien natürlich bei diesem Massaker im islamischen Kulturkreis politisch korrekt weg (Quelle: MENA 6. Juli 2010). Auch im deutschen Krefeld gab es übrigens so einen zugewanderten Massaker-Wüterich, über den deutsche Leser - politisch korrekt - fast kein Wort erfahren haben: Im Krefelder Rathaus atmet man jetzt jedenfalls erleichtert auf: Ein Migrant, der mehrfach irre Wut-Ausbrüche vor Beamten auslebte, muss wegen seiner irren Angriffe erst einmal auf Kosten der deutschen Steuerzahler viereinhalb Jahre in den Knast, bevor es dann wieder die von ihm ersehnte Sozialhilfe gibt. Der zugewanderte Barbar hatte immer wieder Beamte bedroht und attackiert, einen Amoklauf angekündigt und im Sozial- und Ordnungsamt randaliert. Einen Polizisten bewarf er mit einem Monitor. Zunächst sollte der Mann in eine Psychiatrie eingewiesen werden. Als er dort aber versuchte, eine Mitpatientin zu vergewaltigen, kam er vor Gericht. Erneut. Zuvor war er mehrfach wegen diverser gescheiterter Asyl-Verfahren vor den Kadi zitiert worden. Da der Mann immer wieder neue Identitäten angab, blieb sein wahres Alter unbekannt. (Quelle: Express 5.Juli 2010). Auch dieser Mitbürger leidet bestimmt an Schizophrenie, einer weit verbreiteten Inzucht-Folge (der vor allem im islamischen Kulturkreis verbreiteten "Verwandtenheiraten").

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Ettlingen: Yussuf und seine südländischen Freunde berauben einen "Scheiß Deutschen"

Mitbürger Yussuf hat in Ettlingen einen 16 Jahre alten Deutschen auf der Straße einen "Scheiß Deutschen" genannt und ihm unter Androhung von Schlägen Wertgegenstände in Höhe von 200 Euro abgenommen.  Südländische Freunde verstärkten den inzwischen in vielen ehemals deutschen Wohngebieten normal gewordenen Völkerverständigungswunsch mit einem Basballschläger. Helfen Sie der Polizei, die südländischen Lumpen zu finden, hier die Täterbeschreibugn: "Der Wortführer der Gruppe mit möglichem Namen "Yussuf" war etwa 16 bis 17 Jahre alt, 1,70 Meter groß, mit schwarzem Haar und auffälliger Frisur. Er trug eine schwarze Jogginghose mit weißen Streifen, schwarz-grün-lila-farbene Jacke und schwarze Turnschuhe. Ein weiterer Täter war ebenfalls 16 Jahre alt, 1,65 Meter groß, mit sehr kurzem, schwarzem Haar. Er trug eine schwarze Jeans mit schwarzen Schuhen und eine weiße Jacke mit schwarzen und roten Streifen. Von den weiteren Beteiligten ist nur bekannt, dass diese ebenfalls jugendliche "Südländer" mit dunklen Haaren und dunkler Kleidung gewesen seien. Die Kriminalpolizeiaußenstelle Ettlingen bittet unter 0721/939-5555 um Zeugenhinweise." (Quelle: KA News ).  

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Planer des Münchner Olympia-Massakers von 1972 gestorben

Der islamische Verbrecher Mohammed Oudeh, Planer des Münchner Olympia-Massakers von 1972 und früherer Führer der islamischen Terrorgruppe Fatah, ist im Alter von 73 Jahren in der syrischen Hauptstadt Damaskus gestorben (Quelle: SF Gate Juli 2010).

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Kopenhagen ist angeblich in spätestens 15 Jahren eine mehrheitlich islamische Stadt

Derzeit sind 13 Prozent der Einwohner in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen Mohammedaner. Aber es ziehen sehr viele Moslems zu. Das freut die Vordenker der Islamisierung. Und Mohammad Javad Ardashir Larijani, Leiter des iranischen Menschenrechtsrates, hat nun in einer Fernsehansprache die Zukunft der dänischen Hauptstadt Kopenhagen aufgezeigt - sie werde bei einem Anhalten dieser Entwicklung in 10 bis maximal 15 Jahren mehrheitlich islamisch sein (Quelle: die Rede findet sich hier bei YouTube).

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Solingen: Sozialschmarotzerei zum "kulturellen Brauchtum" erklärt

Wir zahlen doch gern für unsere neuen Freunde aus dem islamischen Kulturkreis, oder? Eine fünffache Moslem-Mutter (26) sitzt mit ihrem Mann (28) auf der Anklagebank im Solinger Schöffengericht. Viereinhalb Jahre lang soll das Paar, das eigenen Angaben zufolge aus dem Libanon stammt, zu Unrecht knapp 75.000 Euro aus dem Asylbewerberleistungsgesetz bezogen haben. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fand die Polizei 26.000 Euro Bargeld und Schmuck im Wert von rund 64.000 Euro. Die Moslems erklären das zum "kulturellen Brauchtum" und begründen das alles mit der Islam-Ideologie. Bei dem Schmuck handele es sich, so die Angeklagten, um Geschenke für das Paar bzw. seine Kinder zu familiären und religiösen Anlässen. In ihrem muslimischen Kulturkreis seien solche Präsente aber nicht zum Verkauf gedacht, erklärt ein Anwalt. „Sie werden teilweise über Generationen hinweg weiterverschenkt.“ Hat also nix mit Leistungserschleichung zu tun. Als Moslem können Sie ruhig Geld daheim horten und Sozialhilfe abziehen, ist halt "kulturelles Brauchtum", kein Betrug, oder? (Quelle: Solinger Tagblatt 2010).

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Iraner bereichert Krefelder Sozialamt

Vor dem Landgericht Krefeld findet ein Prozess gegen einen Iraner statt, der zeigt, wie Deutschland selbst auf dem Sozialamnt bereichert wird: „Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor: Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich - grundlos - zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen. Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen. Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei. (…) Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine - Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst.“ Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd Du alte Fotze“ beschimpft. Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „Fotze“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe. Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht. Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen. Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen. Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe. Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe. Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten. Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €. Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten. Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen. Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht. Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann vergewaltigt. Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe.“ (Quelle: Landgericht Krefeld 2010

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Schweinerei: "Islamfeindlichkeit" beim Tempo-Magazin?

In Indonesien gibt es eine beliebte Zeitschrift, die "Tempo" heißt. Die dort arbeitenden Journalisten hatten nun eine Titelgeschichte über korrupte Polizisten. Und die hat man mit einem Sparschwein bebildert. Weil das Schwein im Islam ein unreines Tier ist, darf man es in einem Land wie Indonesien heute nicht einmal mehr in einer zeitschrift abbilden. Das Magazin bekommt nun mächtig Ärger, wird vielleicht wegen "Islam-Feindlichkeit" eingestellt  (Quelle: News.com.au Juli 2010).

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Großbritannien: Immer mehr islamische Kinder werden an Schulen von Eltern aus dem Musikunterricht genommen

Es ist bekannt und durch zahlreiche wissenschaftliche Studien erwiesen, dass der Islam die ihm hudigenden Menschen gewalttätig und dumm macht: Zuletzt hatten auch in Deutschland Studien belegt, dass junge Muslime, je mehr sie sich der Islam-Ideologie zuwenden, immer gewalttätiger werden. Und andere europäische Studien hatten den Zusammenhang zwischen Bildung und Islam herausgearbeitet. Der Grund dafür liegt im Koran: Muslime müssen von "Ungläubigen" nichts mehr lernen, da alles Wissen schon im Koran angelegt ist. Der Koran ist für die meisten Muslime wichtiger als das Leben in westlichen Gesellschaften und die dort vorherrschenden Werte. Also nehmen sie ihre Kinder aus dem Sport- und Schwimmunterricht, fordern Islamunterricht. Aus Großbritannien kommen nun neue beunruhigende Nachrichten: Immer mehr Moslem-Eltern nehmen ihre Kinder jetzt auch aus dem Musikunterricht, weil Musik im Islam verboten sei. Mehrere hundert Moslem-Schüler dürfen nun im Land nach dem Willen ihrer Eltern schon nicht mehr musisch gebildet werden (Quelle: Evening Standard 1. Juli 2010). .  

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Bizarrer Prozess: Türken legen Babys lebend in Gefriertruhe

Türken haben in Heidenheim/Brenz zwei Kleinkinder in Törungsabsicht in eine Gefriertruhe gelegt,  um sie umzubringen. Seit Donnerstag müssen sich Türken wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Limburg verantworten. Die Babys konnten gerettet werden, weil andere Kinder die Tat beobachtet hatten. (Quelle: Gießener Allgemeine 1. Juli 2010).

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Bonn: Polizei sucht Mörder Hasan Ahmed Mohammad

Der Iraker Hasan Ahmed Mohammad (38) soll seine deutsche Freundin Sara G. (34) in Holzlar aus Eifersucht erstochen haben und die Leiche in der Wohnung mit einem 6 Jahre alten Kind zurückgelassen haben. (Quelle: Express 1. Juli 2010).

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