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Duisburg: Orientalen prügeln Picknicker fast tot
Die Polizei Duisburg sucht vier brutale nordafrikanische oder türkische Schläger, die am Wochenende grundlos mehrere Menschen angriffen haben, die an einem See ein Picknick veranstalteten. Eines der Opfer musste notoperiert werden, um sein Leben zu retten. (Quelle: Der Westen 30. Juni 2010).
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Landgericht Essen: Mitbürger wegen 111 Kindesvergewaltigungen angeklagt
Es gibt Fälle, die gibt es einfach nicht: Mitbürger Musema K. (43) aus Herne steht in den nächsten Tagen vor dem Landgericht Essen, weil er in 111 (!) Fällen in Gelsenkirchen Kinder vergewaltigt haben soll (Quelle: Landgericht Essen, Mitteilung). Musema K. wird allerdings nicht als Rekordhalter damit in die Geschichte eingehen, den Rekord hält ein Türke in Deutschland mit fast 400 Kindesvergewaltigungen (wir berichteten).
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Landgericht Essen: Sinan A. angeklagt wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes
Mit einer Notoperation konnte eine junge Frau gerettet werden, die Türke Sinan A. in ihrer Wohnung überfallen, ausgeraubt und vergewaltigt hatte. Anschließend hatte er auf sie eingestochen (Quelle: Landgericht Essen, Mitteilung). Der Täter wird wohl nur eine milde Strafe bekommen, war früher mit der Frau verheiratet und wollte einfach "nur" noch mal Geschlechtsverkehr und Geld von ihr. Weil sie das ablehnte, fühlte er sich in seiner "Ehre" verletzt.
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Schweden: 7 Jahre altes Kind von Mitbürger in öffentlicher Bibliothek vergewaltigt
Schweden hat die höchste Vergewaltigungsrate der Welt, seitdem das Land die größte Gemeinschaft zugewanderter Iraker beherbergt. Das ist eine nicht zu leugnende Tatsache. Die meisten Vergewaltiger in Schweden sind heute entweder Iraker oder Somalier. In Södertälje bei Stockholm leben fast nur Iraker, Schweden werden dort zun einer ethnischen Minderheit. In einer Bibliothek in Södertälje hat ein Mitbürger nun ein 7 Jahre altes Kinder vergewaltigt, das zur Toilette gehen wollte, während die Mutter in einem Buch las (Quelle: The Local 30. Juni 2010). Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen schwedische Medien Täterbeschreibungen von Zuwanderern nicht mehr veröffentlichen, aus wenn es detaillierte Täterbeschreibungen bei der Polizei gibt. So auch in diesem Fall. Die Zeitung berichtet, sie habe eine genaue Täterbeschreibung, darf sie aber nicht veröffentlichen.
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Türkischer Feuerteufel steckt Schule in Brand
Unsere zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sind bekannt für die Schäden, die sie auf allen Ebenen bei uns anrichten. Und die Täter werden immer jünger. Nun hat ein acht (8 !) Jahre alter Türke eine Schule in Brand gesteckt. Vorsätzlich (Quelle: Krone.at 29. Juni 2010).
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Düsseldorf: Palästinenser fesselt und vergewaltigt 24-Jährige
Nach einem Vergewaltigungs-Alptraum ist ein 36-jähriger Palästinenser am Donnerstag vom Dortmunder Landgericht zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter sind davon überzeugt, dass der Angeklagte eine 24 Jahre alte Frau in sein Hotel gelockt und dort 24 Stunden gefangen gehalten hat. Laut Urteil hatte er die Frau um Dolmetscher-Dienste bei einer Zimmerreservierung gebeten. Nachdem sie ihm in das Hotel gefolgt war, sei sie jedoch sofort mit dem Tode bedroht, gefesselt und immer wieder vergewaltigt worden. Der Angeklagte selbst hatte die Gewalt-Vorwürfe bestritten. (Quelle: BILD Juni 2010).
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Moslems schießen Mohammed auf den Mond
Im Jahre 2013 wollen Moslems angeblich eine Raumstation auf den Mond schießen, die "Mohammed-I" heißen soll. Radhouane Fakir, ein in Kanada lebender Marokkaner, sammelt nun 100 Millionen Dollar für "Mohammed-I" und gleich weitere 1 Milliarde Dollar für "Mohammed-II" (die zweite Mohammed-Raumstation soll schon 2015 auf den Mond geschossen werden). Radhouane Fakir will mit seinem Projekt zeigen, dass Mohammedaner angeblich besonders intelligente Menschen sind. Und er will den Namen des Islam-Erfinders Mohammed wieder rein waschen. Sein angebliches Projekt ist ein voller Erfolg: Die Mohammedaner glauben ihm und geben ihm Geld. Alle arabischen Zeitungen berichten über sein Programm einer Mohammedaner-Raumstation (Quelle: GulfNews 27 Juni 2010 und GulfDaily News). Radhouane Fakir ist allerdings nicht der erste Mohammedaner, der vom Mond träumt. Seit Jahren gibt es immer wieder Mohammedaner, die Geld für angebliche Mond-Projekte sammeln. Das Geld verschwindet dann in ihren Taschen.
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Die neue Seuche: Anhänger der "Religion des Friedens" schneiden Menschen den Kopf ab
Überall auf der Welt arbeiten Mohammedaner offenkundig im Akkord, um Menschen, die andere Auffassungen als sie haben, den Kopf abzuschneiden. Deutschsprachige Journalisten berichten nicht darüber, weil es sich ja nicht um westliche Opfer handelt, einige aktuelle Beispiele der Islam-Barbaren: In Afghanistan haben sunnitische Moslems elf Menschen einer schiitischen Islam-Gruppe den Kopf abgeschnitten. Man gönnt sich ja sonst nichts (Quelle: ABNA.ir Juni 2010). Auf den Philippinen haben Moslems gerade erst wieder drei Menschen den Kopf abgeschnitten, natürlich nur aus "Protest" gegen ihre "Diskriminierung" (Quelle: New York Times). Und in Somalia schlagen Moslems jenen Menschen, die die Fußball-WM schauen wollen, nun im Namen Allahs den Kopf ab (Quelle: National Post Juni 2010).
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Migrantengewalt immer schlimmer
In Kopenhagen musste jetzt der Netto-Supermarkt nach immer neuen Überfällen der zugewanderten jungen Muslime im multikulturellen Kopenhagener Stadtteil Nørrebro geschlossen werden - die Angestellten wurden ständig von den Anhängern der "Religion des Friedens" im Laden verprügelt (die Zeitung Ekstra Bladet hat ein Video von solchen Angriffen aus dem Laden ins Web gestellt). Ziel der Mohammedaner-Überfälle ist es nach Angaben dänischer Medien, dass im Moslem-Stadtteil Nørrebro ein Imam als Scharia-Richter und der kriminelle Gang-Führer Abde Benarabe als oberste Autoritäten akzeptiert werden - und nicht mehr die dänische Polizei oder die offiziellen dänischen Stellen. Das Kopenhagener Justizministerium ist empört. (Quelle: Berlingske und hier und hier ).

Anhänger der "Religion des Friedens" bei der Arbeit
Angegriffen werden von den jungen Moslems in Kopenhagen vor allem auch Polizisten, die sie in "ihren" Stadtteilen nicht als Autoritäten respektieren. Diese Taktik kommt nun aus dem Norden auch nach Hamburg. Auch dort werden Polizisten jetzt immer häufiger von jungen Mitbürgern in Hinterhalte gelockt und zusammen geschlagen - wie gerade erst wieder von einer brutalen Meute (Quelle: Focus 27. Juni 2010).
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Hessen: Scheidung auf afghanisch mit 21 tödlichen Messerstichen...
Es muss ein entsetzliches Gemetzel gewesen sein: Mit 21 Messerstichen hat ein Afghane seine Frau ermordet. Der Grund war offenbar, dass sie sich scheiden lassen wollte. Jetzt muss der Afghane hinter Gitter. Das Landgericht Hanau verurteilte den 40-Jährigen am Freitag wegen Mordes und stellte dabei auch die besondere Schwere der Schuld fest, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der Täter muss deswegen mit einer längeren Haftstrafe als 15 Jahre rechnen. Das Strafmaß habe der Forderung der Staatsanwaltschaft entsprochen, sagte der Richter. (Quelle: Express 25. Juni 2010).
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Iraner sagen Buchenwald-Besuch ab
Nach der Absage eines Besuches der Gedenkstätte Buchenwald durch die iranische Delegation will der Weimarer Oberbürgermeister Stefan Wolf (SPD) weiter an der Städtefreundschaft zur iranischen Stadt Schiraz festhalten. Wolf sprach jedoch von einer "großen Belastung" für die Beziehung der Städte. Eine Konfrontation soll nach Ansicht Wolfs vermieden werden, teilte die Stadtverwaltung Weimar am Donnerstag mit. Eine iranische Delegation, die auf Einladung des Oberbürgermeisters derzeit die Klassikerstadt besucht, hatte am Mittwoch kurzfristig den Besuch der Gedenkstätte Buchenwald abgesagt. (Quelel: TLZ 24. Juni 2010).
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Hannover: Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis nach Steinwürfen auf Juden gefasst
Nach Steinwürfen
auf eine jüdische Tanzgruppe in Hannover hat die Polizei vier weitere
mutmaßliche Täter gefasst. Es handele sich um einen Neunjährigen, zwei
Elfjährige und einen 16-Jährigen. Alle hätten einen arabischen
Migrationshintergrund, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Bereits
am Mittwoch wurden zwei Steinewerfer ermittelt. Gegen die Täter wird ein
Strafverfahren wegen Volksverhetzung und gefährlicher Körperverletzung
eingeleitet. Bei dem Angriff während eines Fests am Samstag war eine
Tänzerin leicht verletzt worden. Die nach ersten Erkenntnissen zumeist
aus islamischen Ländern stammenden Angreifer hatten auch judenfeindliche
Parolen gerufen. (Quelle: BILD
24. Juni 2010).
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Gesindel bricht Hamburger mit Eisenstange beide Arme
Dienstagnachmittag wollten zwei Mitarbeiter
(62/44) der Spielhalle 'Glückssträhne' an der Brauhausstraße
(Hamburg-Wandsbek) einen Eimer voll Geld zu ihrem Auto bringen. Während
die beiden Männer das Fahrzeug beluden, wurden sie plötzlich von zwei
Räubern überfallen. Einer schlug mit einer Eisenstange Richtung Kopf des
44-Jährigen. Der hielt instinktiv schützend seine Arme hoch. Der
wuchtige Schlag brach ihm beide Unterarmknochen, dann brach das Opfer
zusammen. Den zweiten Angestellten (62) traktierte der Komplize mit
einem Elektroschocker. Das unverletzt gebliebene Opfer konnte flüchten
und die Polizei alarmieren. Die Täter entkamen mit 890 Euro zu Fuß
Richtung S-Bahnhof Friedrichsberg. Eine Großfahndung blieb ohne Erfolg.
Beide Räuber waren etwa 25 Jahre alt. Einer trug ein weißes Hemd mit
Karomuster. Laut Polizei könnte es sich bei den Tätern um Südländer
handeln. Hinweise an die Kripo unter Tel. 040 - 428656789. (Quelle: MOPO
24. Juni 2010).
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Hamm: Der Ramadan als Ausrede für Tötungsversuche von Türken
In Deutschland wird religiös motivierte Gewalt immer öfter als Kavaliersdelikt abgetan. Wie gerade von Richtern in Hamm/Westfalen bei einem Türken, der einen Menschen einfach so fast totgeschlagen hat. Weil der islamische Fastemonat Ramadan beim Tatzeitpunkt zu Ende war, fanden die Richter das begreiflich, eine Zeitung berichtet: „Wie der Vorsitzende Richter sagte, sei vom Gericht in Erwägung gezogen worden, die Sache an das Schwurgericht zu überweisen, weil es sich auch um ein Tötungsdelikt gehandelt haben könnte. Davon habe man nur deshalb abgesehen, weil der Angeklagte, der offensichtlich unter den Fastenauswirkungen des Ramadan gestanden habe, so außer sich gewesen sei, dass er sich darüber keine Gedanken gemacht habe.“ Der Ramadan war halt schuld. Nicht der Tötungstrieb des aggressiven Mitbürgers. (Quelle: WA.de 23. Juni 2010).

Unsere zugewanderten "Potentiale" geben immer nur ihr Bestes...
Brauchen wir wirklich diesen ständigen Migrantenbonus vor Gericht, der uns ethnische Europäer zu Menschen zweiter Klasse abstempelt? Müssen wir diese „kulturellen Besonderheiten“ unserer „Potentiale“ wirklich Tag für Tag so hervorheben? Machen wir es doch vielleicht einmal den Österreichern nach: Die österreichische Justizministerin Claudia Bandion-Ortner fordert Änderungen im Strafrecht. So soll "religiöse Gewalt" (etwa bei „Ehrenmorden“) künftig als Erschwernisgrund gelten. Außerdem könnte festgeschrieben werden, „dass religiöse Motive niemals ein Milderungsgrund sein können". Außerdem als Erschwernisgrund definiert werden könnte demnach ein "Gesamtverhalten, das darauf abzielt, jemandem eine andere Lebensweise aufzuzwingen, die mit unserer Gesellschaft nicht konform ist". Als Beispiel nannte Bandion-Ortner Eltern, die ihren Kindern aus religiösen Gründen die Schulbildung oder den Kontakt mit Männern verwehren. (Quelle: ORF)
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Paris: Zwei Tote bei Maschiengewehrgefecht unter Migranten mitten in Paris
Mitten in Paris haben nordafrikanische Zuwanderer aus Maschinenpistolen aufeinander eingeschossen. Dabei kamen die beiden Migranten Mamadou T. und Chérif D, die beide wegen Vergewaltigungen, Diebstählen, Raubüberfällen und schwerer Körperverletzung polizeibekannt sind, ums Leben. Viele Gutmenschen trauern nun in Paris um die armen Migranten, deren Leben so plötzlich beendet wurde. Heute sollen Lichterketten gebildet werden (Quelle: AFP 22. Juni 2010).
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Deutschland: Die schönsten Ehrenmordprozesse der letzten Tage
Mit 14 Messerstichen hat ein pakistanischer Mitbürger seine Gattin der Ehre halber am Chiemsee hingherichtet. Er tötete sie, weil sie sich von ihm schieden lassen wollte. (Quelle: Chiemgau 24.de 20. Juni 2010). In Schlüchtern hat der Afghane Farid N. seine Ehefrau mit 21 Messerstichen ermordet. Der afghanische Asylbewerber fühlt sich nun besser. Er ist sogar noch stolz auf seine Tat, denn die Ehefrau wollte sich ohne seine Erlaubnis von ihm trennen (Quelle: FR Juni 2010). Und in Darmstadt hat Türke Hür S. für 17,95 Euro bei Karstadt ein Küchenmesser geklauft und dann seine Ex-Freundin Bürsa G. (26) damit ermordet, mitten in der Uni von Darmstadt. Bürsa G. wollte sich von dem Türken trennen. Das verletzte natürlich seine Ehre (Quelle: BILD 22.Juni 2010).
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Minden: Türkische, libanesische und syrische Räuber drohen Opfer mit dem Tod
Vier Kulturbereicherer im Alter von 21, 23, 26 und 28 Jahren, deren Familien aus der Türkei, Syrien und dem Libanon stammen, zeigten sich zu Beginn ihrer Gerichtsverhandlung in Bielefeld voll geständig. Um an Geld zu kommen, haben die arbeitsscheuen Zuwanderer eine 55 Jahre alte Mindenerin ausgeraubt. Eine Zeitung berichtet: "Die Räuber durchsuchten die Wohnung und erbeuteten Schmuck, Uhren, Geld, Münzen sowie weitere Gegenstände im Schätzwert von mehr als 50 000 Euro. Vom Opfer wollten sie wissen, wo sich der Tresor befinde – aber es gab keinen. An Bankkarten, die die 55-Jährige samt Geheimnummern anbot, zeigte niemand Interesse. Das Opfer durchlitt den Angaben zufolge während der Zeit Todesängste. Und auch heute noch befindet sich die Frau in psychologischer Behandlung, wie der Ehemann (58) aussagte." (Quelle: NWZ online Juni 2010).
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EU-Studie: Schüler aus dem islamischen Kulturkreis machen unsere Schulklassen dümmer
Die Universität Maastricht hat in einer EU-weiten Studie die Auswirkungen von Migrantenkindern auf das Lernverhalten von ethnischen europäischen Schülern untersucht. Die Ergebnisse sind politisch nicht korrekt. Danach können Migranten als Schüler in Schulklassen extrem positive Auswirkungen haben, wenn sie etwa aus bildungsbeflissenen Staaten in Asien stammen. Genau das Gegenteil ist der Fall bei Schülern aus islamischen Ländern. Wo sie auftauchen, da ziehen sie alle ethnischen europäischen Schüler mit ihren Leistungen mit hinunter. Am schlimmsten sind diese Auswirkungen in hierarchischen Schulsystemen wie in den Niederlanden und in Deutschland. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Dieser Effekt hat absolut nichts mit der sozialen Lage des Elternhauses der Migranten zu tun und auch nichts mit dem Schulsystem. Es liegt einzig an der Einstellung des Elternhauses zu Bildung. Und da bilden die Mitbürger aus der islamischen Welt das Schlusslicht. Daran wird auch noch so viel Geld, das man in sie hineinpumpt, nichts ändern. Ethnisch homogene Schulklassen haben demnach die besten Leistungen. Und mit Asiaten können diese Leistungen noch erhöht werden. Jeder Schüler aus dem islamischen Schulkreis aber verschlechtert die Leistung der ganzen Klasse (Quelle: Universität Maastricht 17. Juni 2010 und NRP ).
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Berlin: Blutige Strassenschlacht von Orientalen
In der Exerzierstraße in Berlin-Wedding explodierte am Mittwoch die Gewalt, zwei Menschen wurden dabei verletzt. Hintergrund ist wie so oft ein Streit zwischen verfeindeten Familienclans kurdisch-libanesischer Abstammung. Zunächst gerieten gegen 21 Uhr rund 35 Personen in der belebten Straße in Streit. Dabei soll es um eine Hochzeit vor rund einer Woche gegangen sein. Aus einem lautstarken Disput entwickelte sich schließlich eine Straßenschlacht. „Einer der Beteiligten stellte sich schützend vor seine Familie“, so ein Polizeisprecher. Mindestens acht Männer prügelten minutenlang auf den 33-Jährigen ein, bis er schließlich mit mehreren Platzwunden im Gesicht zu Boden ging. Erst die anrückende Polizei konnte die Auseinandersetzung beenden, der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. 2.45 Uhr, nur wenige Stunden nach der Massenschlägerei, wurde ein 37-Jähriger in seiner Poker-Kneipe von einem Mann angegriffen und niedergestochen. Anschließend flüchtete der Täter. Der 37-Jährige wurde bei dem Überfall so schwer verletzt, dass er noch in der Nacht notoperiert werden musste. (Quelle: Berliner Kurier 16. Juni 2010).
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Augsburg: Türke bedroht Zeugin vor Gericht
Als der Vorsitzende Richter das Urteil - zwei Jahre und neun Monate Gefängnis wegen Betrugs - verkündete, rastete der türkische Angeklagte aus. Der 31-jährige Türke sprang wutentbrannt auf, schlug mit der Faust auf den Tisch und bedrohte eine Belastungszeugin, die noch im Gerichtssaal saß, in übelster Weise: „Du wirst dein Leben lang dafür büßen, ich werde die zwei Jahre und neun Monate aus dir heraus prügeln. Du wirst bereuen, dass du noch am Leben bist.“ (Quelle: Augsburger Allgemeine 16. Juni 2010).
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Bitte helfen Sie der Frankfurter Polizei:
Türke tritt Radfahrerin vor den Kopf
Aus dem Polizeibericht Frankfurt/Main: "Am Freitag, den 11. Juni 2010, gegen 00.30 Uhr, fuhr eine 34-jährige Frau nach Dienstende mit ihrem Fahrrad durch die Eschenheimer Anlage nach Hause. Zwischen Krögerstraße und Petersstraße wurde sie von einem bislang unbekannten Mann vom Rad gestoßen und fiel zu Boden. Umgehend forderte der Täter Bargeld, welches von der Geschädigten auch ausgehändigt wurde. Trotzdem trat der Räuber der Frau noch mehrfach gegen den Kopf bzw. ins Gesicht, bevor er in Richtung der Innenstadt flüchtete. Durch den Sturz erlitt die 34-Jährige Prellungen, durch die Tritte eine Risswunde im Gesicht. Insgesamt erbeutete der Räuber etwa 190 EUR Bargeld in Scheinen. Der Täter wird beschrieben als: 22-25 Jahre alt und türkischer oder marokkanischer Abstammung. Kurze, dunkle Haare und kräftige Statur. Sprach gebrochenes Deutsch und trug ein langärmeliges, dunkellilafarbenes Sweatshirt. (Manfred Füllhardt, 069-75582116)" (Quelle: Polizei Frankfurt 11. Juni 2010).
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Stockholm: Moslems erklären der Polizei den Krieg
Seit Tagen schon randallierten in Stockholm Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Der Vorort Rinkeby gleicht nach Angaben schwedischer Medien derzeit noch immer einem Schlachtfeld. Warum kam es zu diesen aggressiven Angriffen von Zuwanderern, die in blinder Wut alles kleingeschlagen haben? Eine schwedische Zeitung hat die Zuwanderer von Rinkeby befragt. Und Antworten bekommen. Wie etwa von dem 25 Jahre alten Araber Badr, der sagt: "Wir wollen Rache. Wir sind im Krieg mit der Polizei". Rache wofür? Am vergangenen Montag war ein Schulfest in einer der Schulen von Rinkeby. Genauer gesagt war es ein Ball-Abend. Man trug festliche Kleidung. Und nur die Schüler, ihre Eltern und Freunde waren eingeladen. Junge Zuwanderer wie Badr wollten auch auf das Schulfest, obwohl sie nicht zur Schule gehörten. Sie wurden am Eingang abgewiesen. Und dann kam die Polizei und half der Schulleitung, die Ordnung herzustellen. Badr und seine Gang akzeptierten das nicht, die Polizei schoss wegen der zunehmend bedrohlichen Lage einmal in die Luft. Das war aus der Sicht von Badr eine "Kriegserklärung" an ihn und an andere Zuwanderer. Denn in Rinkeby hat aus ihrer Sicht die schwedische Polizei nichts zu sagen. Es ist doch "ihr" Rinkeby. Und deshalb brannten sie die Schule nieder, plünderten Geschäfte, wollten auch die Polizeistation abbrennen (nur die Feuerwehr verhinderte das) und girffen wahllos schwedische Bürger an. Die Politik ist schockiert, denn in Schweden sind die Schönheiten des Islam und seiner Anhänger nun voll angekommen (Quelle: METRO.se Juni 2010).
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Schlüchtern: Afghane ersticht Frau
Vor dem Landgericht Hanau hat am Donnerstag der Mordprozess gegen einen 40-jährigen Afghanen begonnen. Er wird beschuldigt, im Januar in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) seine 38 Jahre alte Ehefrau mit 21 Messerstichen umgebracht zu haben. Hintergrund soll laut Anklage die Scheidungsabsicht der Frau gewesen sein, was nach den traditionell afghanischen Moral- und Ehrvorstellungen des Angeklagten für ihn eine Schande und Gesichtsverlust bedeutet hätte. Nach Erkenntnissen der Polizei soll der Mann seine Ehefrau bereits viele Jahre zuvor massiv misshandelt haben. (Quelle: BILD Juni 2010).
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Britischer Moslemführer muss ins Gefängnis - Noor Ramjanally täuschte Islam-feindliche Angriffe vor
Der britische Moslemführer Noor Ramjanally ist im ganzen Land unter Muslimen bekannt. Er hat stets von den Briten mehr Fürsorge und weniger "Rassismus" ggenüber Moslems eingefordert. Er war Ansprechpartner britischer Behörden, wenn es um Integrationsfragen ging. Jetzt muss er allerdings erst mal einige Jahre ins Gefängnis. Noor Ramjanally war (was die Bevölkerung nicht wusste) bei der Polizei ursprünglich als Betrüger und Verbrecher bekannt. Dann machte er eine neue Karriere als Moslemführer. Er behauptete immer wieder, er werde auf der Strasse diskriminiert, verfolgt, bedroht und angegriffen. Die britische Polizei bildete Ermittlungsgruppen, schickte Fahndungstrupps los, baute (auf Wunsch des Moslemführers) Kameras in dessen Haus ein und immer wieder erzählte Noor Ramjanally, wie schlimm er bedroht werde. In einem Fall bezichtigte er die rechte Britische National Party, Angreifer geschickt zu haben. Irgendwann hat man zusammengerechnet, was das die britischen Steuerzahler an Ermittlungsstunden kostete. Es waren horrende Summen. Und nie gab es eine der Bedrohungen, über die Noor Ramjanally berichtete. Als er dann sogar einmal Strafanzeige erstattete, weil er angeblich von Männern gekidnappt worden und in ein Auto gezerrt worden sei, da reichte es den Ermittlern. Denn alle Überwachungs-Videoaufnahmen zeigten den Moslemführer zur angeblichen Tatzeit total vergnügt auf den Strassen spazieren. Es gab diese "rassistischen" Angriffe nicht. Das sah ein Richter ebenfalls so. Und wegen der von dem Moslemführer angerichteten horrenden Schäden für die Steuerzahler muss er nun erst einmal ins Gefängnis. Denn er hat - so die Richter - das britische Rechtssystem durch seine erfundenen Strafanzeigen wegen "Rassismus" pervertiert (Quelle: Guradian 11. Juni 2010 und BBC). Weil die Überwachungskameras den Muslimführer der Lüge überführten, der beim angeblichen "Kidnapping" vergnügt durch die Strassen spazierte und gefilmt wurde, wollen andere Muslimführer nun, dass in Großbritannien die Überwachungskameras abgebaut werden. Nein, das ist kein Scherz (Quelle: Guardian 11. Juni 2010).
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Frankfurt: Ali A. steht schon wieder wegen Totschlags vor dem Landgericht
Ali A. ist ein großes "Potential" für unsere Gesellschaft, ein "Bereicherer" - so sehen deutsche Politiker ja unsere zugewanderten Türken. Aus der Sicht eines anständigen Menschen ist Ali A. eher ein barbarischer Mörder. Der Türke hatte am 4. Oktober 2008 nahe einer Kleingartenanlage den deutschen Obdachlosen Hanspeter R. totgeschlagen. Einfach so. Der Türke wollte Spaß haben. Türke Ali A. steht jetzt schon wieder wegen Totschlags vor dem Landgericht. Denn die Justiz in Deutschland ist gaga. Das jedenfalls scheint der Türke zu denken, denn vor Gericht amüsiert er sich köstlich.. (Quelle: FR Juni 2010).
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Mohammedaner-Unruhen jetzt auch in Dänemark
Nachdem in Schweden die Moslems weiter in den Stockholmer Vororten Rinkeby und Tensta randallieren und Polizisten mit Steinen angreifen, eine Schule in Brand setzten und der Ministerpräsident sie öffentlich zur Ruhe aufforderte, kommt es nun auch in Dänemark zu Mohammedaner-Unruhen. Allerdings greifen die Moslems in Dänemark nicht Polizei und Feuerwehr an (wie in Schweden), sondern die Muslime greifen muslimische Volksgruppen an, die sie nicht mögen: So greifen etwa Araber Somalen an, die ja ebenfalls Moslems sind. In Odense-Vollsmose etwa schießen sie nun sogar auf den Straßen der Stadt aufeinander. Das Interessante: Die dänische Regierung und die dänische Polizei teilen öffentlich mit, sie hätten nicht die geringste Ahnung, warum die beiden islamischen Bevölkerunsggruppen aufeinander schießen und sich die Köpfe einschlagen (Quelle: Berlingske Tidende und Fyens 10. Juni 2010).
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Hamburg: Müllsack-Mörder Orhay Y. (53) ist der Täter
Mysteriöser Fall aufgeklärt: In Hamburg-Harburg wurde ein Mensch getötet und zerstückelt Die Beine des Mordopfers fand man etwa in einem Müllsack. Das Rätsel um den barbarisch zerstückelten Leichenfund in der Poststraße am Harburger Bahnhof ist jetzt gelöst. Das Opfer ist identifiziert, Täter war der zuvor mit Stichverletzungen gefundene Türke Orhan Y., der in einer Putzkolonne arbeitet (Quelle: MOPO 11. Juni 2010).
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Türken rufen zum Dschihad gegen Israel auf
Überall in der islamischen Welt schwenkt man in diesen Tagen türkische Flaggen. Das letzte Mal, als Menschenmassen das in der islamischen Welt gemacht haben, ist sehr lange her: es war im Ersten Weltkrieg. Damals gab es noch das Osmanische Reich. Erdogan sieht sich als Nachfahre der osmanischen Sultane. Er will das muslimische türkische Tätervolk, das damals die christlichen Armenier auszurotten versuchte, heute wieder fest als Großmacht in der Region etablieren. Um dieses Ziel zu erreichen, ist Erdogan, der 1998/99 lange Zeit wegen seiner radikalislamistischen Aktionen im Gefängnis saß, jedes Mittel Recht.

Hass gegen Israel - Das türkische Tätervolk im Einsatz
Nun hat er die Türken ganz offen zum Dschihad ("Heiligen Krieg") gegen Israel aufrufen lassen. Das sichert ihm weltweit unter den Muslimen die größte Anerkennung. (Quelle: Guardian 8. Juni 2010).
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Rentnerin (64) vertreibt Bankräuber Ali O. (20)
Zwei Türken, die in Leverkusen-Hürth eine Bank ausrauben wollten, wurden von einer Rentnerin (64) in die Flucht geschlagen. Die Polizei verhaftete jetzt auch den zweiten Täter, Ali O. (20). Er hatte am 29. April in die Raiffeisenbank in Hürth gestürmt und rief: „Hände hoch!“ Darauf reagierte eine Bankkundin (64) gelassen mit dem Spruch: „Und jetzt noch ein Ei vom Konsum. Raus hier!“. Worauf die Türken die Flucht ergriffen. Da der 19-jährige Komplize im Auto seines Vaters saß, Zeugen das Kennzeichen notierten, konnten die Beamten den jüngeren Eier-Flüchtling schnell festnehmen. Nach dem älteren fahndeten sie seitdem mit einem Foto von Ali O. Der hatte bereits am 25. April und nochmal am 8. Mai an einer Tankstelle mit einem schwarzen Mercedes mit gestohlenem Kennzeichen getankt und nicht bezahlt. Als Pfand hatte er erst seinen Personalausweis und dann seinen Führerschein hinterlegt. Dank der Fahndungsfotos meldete sich der Pächter bei der Polizei. Die schnappte den gescheiterten Bankräuber nun auf einer Leverkusener Straße. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei ihm fanden die Beamten eine Schreckschusspistole. (Quelle: Express 8. Juni 2010).
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Algerischer Intellektueller: Moslems führen Frankreich in den Bürgerkrieg
Eric Zemmour ist ein aus Algerien stammender Intellektueller, der in Frankreich derzeit mit einem neuen Sachbuch die Bestsellerlisten stürmt. Der gebürtige Algerier hat täglich zwei Minuten Sendezeit beim Radiosender RTL und spricht dort ebenso wie in seinem neuen Buch (Titel "Mélancolie Française") aus, was politisch nicht korrekt ist: Muslime führen Frankreich zurück in den Zustand der Barberei.

Muslime auf europäischen Straßen
Und Muslime führen Frankreich in den Bürgerkrieg. Sie seien nicht integrationsbereit. Die Zukunft laute Hass, Feindschaft und Bürgerkrieg. Der gebürtige Algerier fordert damit die linken französischen Intellektuellen heraus. Denn er wirft ihnen vor, für diesen Niedergang des französischen Staates verantwortlich zu sein. Millionen Franzosen applaudieren Eric Zemmour nun. (Quelle: Times Juni 2010).
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Finnland: Massenschlägerei zwischen Somalen und Kurden im Vergnügungspark wegen Islam
In Finnland wachsen die Probleme zwischen zugewanderten Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis schneller als die Finnen folgen können: Schon wieder hat es eine Massenschlägerei zwischen verfeindeten Moslems gegeben - dieses Mal im bekannten Linnanmäki-Vergnügungspark. Kurden und Somalier prügelten sich, weil die Somalier fanden, dass kurdische Frauen sich generell zu unislamisch kleideten. Solche Schlägereien zwischen Anhängern der Religion des Friedens sind in Finnland, wo vor allem Kurden und Somalier als Migranten zuziehen, keine Seltenheit. Die Integration der verfeindeten Mohammedaner scheint unmöglich. Denn schon in den Integrationskursen prügeln sich diese Bevölkerungsgruppen - etwa weil die Somalier den Kurden vorschreiben wollen, dass laut Islam-Ideologie Musik verboten sei. Die Kurden sehen das entspannter. Und dann schlagen die Somalen zu (Quelle: YLE.fi Juni 2010).
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Italien: Marokkaner klaut Rettungswagen
Der aus Marokko nach Italien zugewanderte Mitbürger Abdelmjid El Ouadi (44) hat mit einem Schraubenzieher die Besatzung eines Krankenwagens bedroht und versucht, das Fahrzeug zu rauben. Als das misslang, flüchtete der Migrant zu Fuß. Die Polizei konnte ihn wenig später festnehmen. Der Mitbürger hatte offenkundig zu viel Alkohol getrunken. (Quelle: adn.kronos 7. Juni 2010).
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Nicht islamisch genug?

Sind diese sterbenden Kinder in Sudan nicht islamisch genug? Es gibt keine vor Hunger sterbenden muslimischen Kinder in Gaza. Dennoch begeben sich Gutmenschen an Bord der von Terrorunterstützern gecharterten "Hilfsschiffe" mit Ziel Gaza. Schauen Sie sich jetzt das Bild an. Es sind Kinder in Südsudan. Nicht eine islamische Hilfsorganisation, nicht ein einziger Politiker der Partei Die LINKE, kein Fernsehsender macht derzeit auf den Hungertod der Kinder in Südsudan aufmerksam. Die islamische Regierung in Sudan führt Krieg gegen die Menschen in Südsudan, die nur die Autonomie oder die staatliche Unabhängigkeit wollen - ganz genau so wie die Palästinenser in Gaza. Denken Sie einfach einmal in Ruhe darüber nach, warum Menschen mit zweierlei Maß messen. Die einen läßt man verhungern, bei den anderen bricht man Blockaden, auch wenn sie nicht hungern....
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Gaza-"Hilfsflotte" auch mit Terrorgeldern finanziert
Nach ihren eigenen Angaben sind die Aktivisten, die an Bord der von der umstrittenenen Terror-Hilfsgruppe IHH gecharterten Schiffe Israel herausfordern, ganz friedliche Menschen, die keiner Fliege etwas antun würden. Dabei versteckten sie Terrorunterstützer an Bord. An Bord wurde auch zur Vergasung von Juden aufgerufen. Und jetzt kommt heraus, wer der zweitgrößte Geldgeber der umstrittenen Schiffsreisen ist: Imam Feisal Abdul Rauf. Sie kennen den Mann nicht? Das ist jener Moslem, der am Ort der Terroranschläge des 11. September 2001 eine Moschee bauen lassen will (Quelle: New York Post 5. Juni 2010).
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Deutschland: Marokkaner vergewaltigt und ermordet 67 Jahre alte Rentnerin auf dem Friedhof
Der brutale Friedhofsmord an einer 67 Jahre alten Rentnerin in Linsengericht (bei Offenbach) scheint aufgeklärt zu sein. Nach einer öffentlichen Fahndung und Hinweisen aus der Bevölkerung wurde der Marokkaner Radouane F. (28) gefasst. Er wurde beobachte, als er mit nacktem Oberkörper kurz nach der Tatzeit über die Friedhofsmauer kletterte.

Der Friedhofsmörder ist marokkanischer Herkunft
Bei der toten
Rentnerin, die neben der Friedhofshalle nackt gefunden wurde, handelt
es sich um eine 67-jährige Frau aus Altenaßlau. Laut Obduktionsergebnis
wurde sie niedergeschlagen und starb an ihren schweren Kopfverletzungen.
Ein Spaziergänger hatte die nackte Frauenleiche Freitagabend gegen
21.30 Uhr hinter der Trauerhalle des Friedhofs von Linsengericht bei
Offenbach entdeckt und die Polizei verständigt. Der Marokkaner schweigt
zu den Vorwürfen (Quelle: BILD und Polizeibericht und Osthessen-News).
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Großbritannien: Trotz drohender Staatspleite viel Geld um Moslem-Gräber nach Mekka auszurichten
Großbritannien ist pleite. Dem Land geht es finanziell mindestens ebenso schlecht wie Spanien, Griechenland, Portugal und Italien. Das liegt auch daran, dass man eine kaum vorstellbare Zahl von zugewanderten "Potentialen" importiert hat. Überall dort in diesen Ländern, wo es die meisten zugewanderten "Potentiale" aus islamischen Ländern gibt, ballen sich die Probleme. Selbst, wenn die "Potentiale" versterben. In der Grafschaft Buckinghamshire gibt man in High Wycombe nun 150.000 Pfund (umgerechnet 180.000 Euro) dafür aus, dass eine neue Grabreihe auf einem städtischen Friedhöf in Richtung des Islam-Erfinders Mohammed ausgerechnet wird - sehr zum Ärger der britischen Steuerzahler (Quelle: Telegraph 4. Juni 2010 und Express ).
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Österreich: Blutige Zuwanderer-Fehden
Zwei Männer
wurden in Graz Opfer von brutalen Mitbürger-Attacken. Ein junger Grazer
wurde in einem Lokal von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen,
ein anderer sogar mit einem Schwert attackiert. Die Opfer kamen bei den
Übergriffen leicht verletzt davon, die Täter sind auf der Flucht. Die
Täter sind auf der Flucht. Die Polizei vermutet, dass der
Tatverdächtige in einem Fall einer Albaner-Gruppe angehört. Vor einem
Haus in der Jakoministraße im Zentrum von Graz kam es zudem zu einer
Rauferei zwischen drei Afghanen und sieben Unbekannten. Dabei soll
einer ein 40 Zentimeter langes Schwert gezückt und einem Menschen mit
dem Knauf brutal ins Gesicht geschlagen haben. (Quelle: KRONE.at ).
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KOPP NACHRICHTEN melden: Türkische „Hilfsorganisation“ IHH tief in Terror verstrickt
Weltweit nennen Medien jene türkische Gruppe, die als vermeintliche Hilfsorganisation IHH einen Schiffsgütertransport für Gaza organisiert und dabei mit ihren Unterstützern von Israel angegriffen wurde, derzeit eine »Hilfsorganisation«. Auch deutsche Politiker hatten ihr Leben dieser vermeintlich wohltätigen Organisation anvertraut. Doch nun berichten die KOPP-Nachrichten, dass die von den Qualitätsmedien und der regierenden islamischen türkischen AKP-Partei hofierte Organistion IHH noch vor wenigen Jahren von der türkischen Regierung als Terrorunterstützergruppe gelistet war, deren Gelder wegen Terrorunterstützung in Istanbul beschlagnahmt wurden. HIER weiterlesen...

Das von Israel angegriffene "Hilfsgüterschiff" war ein Terroristenversteck mit dummen Zivilisten an Bord, die der Tarnung dienten
Zudem berichten
die von Eva Herman gelesenen Kopp-Nachrichten: Nach Angaben des
niederländischen Geheimdienstes hat sich an Bord des von Israel
beschossenen angeblichen türkischen Hilfsschiffes auch ein
niederländischer Terrorunterstützer befunden. Es handelt sich nach
Angaben der Kopp-Nachrichten dabei um den gebürtigen Palästinenser Amin
Abou Rashed (43). Dieser habe bei Anschläge auf Israelis einen Arm
verloren und organisiere von Rotterdam aus den militärischen Widerstand
in den Niederlanden gegen Israel. Amin Abou Rashed soll nach
niederländischen Geheimdienstangaben einer der Organisatoren des
angeblichen Hilfsgütertransports gewesen sein. Er wurde von den Israelis
verhaftet. Nach Angaben niederländischer Geheimdienste ist er weltweit
bei den Diensten als Terrorunterstützer bekannt und operiert unter
Alias-Namen wie etwa Amin Abou Ibrahim. Die "Friedensaktivisten" an Bord
des Schiffes waren demnach teilweise Terroristen und die
"Hilfsorganisation", die zu der Reise eingeladen hatte, war eine
Terror-Unterstützergruppe. Da sind dann auch deutsche Abgeordnete drauf
reingefallen und haben sich an die Seite der türkischen und
palästinensischen Al-Qaida-Unterstützer begeben. Ob das einen
Bundestags-Untersuchungsausschuss gibt...?
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Bonn: Mitbürger Baki Y. gesteht drei Vergewaltigungen
Acht Jahre Knast für den Sex-Täter mit dem Opel Corsa: Das Landgericht schickte Baki Y. (30) am Mittwoch wegen drei Vergewaltigungen in den Knast. Der Troisdorfer hat ihm unbekannte Frauen in seinen Kleinwagen gelockt und sie an einsamen Orten auf dem Sitz des Autos vergewaltigt. Am 29. August 2009 lernte er in einem Lokal eine 46-Jährige kennen. Unter dem Vorwand, eine Gitarre holen zu wollen, fuhr er mit der Frau weg. Zu Fuß und ohne Schuhe ging die Frau nach der Vergewaltigung zur Kneipe zurück. Nur einen Tag später die nächste Tat: Den Freund einer 21-Jährigen schickte er fort, um Blättchen für Zigaretten zu holen. Dann gab er Gas, fuhr mit der Frau in ein Industriegebiet. Am 28. November bot er diesmal einer 20-Jährigen, die ihren Geburtstag feierte, seine Fahrdienste an. Sie zwang Y. auf dem Rücksitz zum Sex. Nach anfänglichem Leugnen legte der Angeklagte im Prozess ein Geständnis ab. Richter Klaus Reinhoff: „Er hat das Vertrauen unterschiedlichster Frauentypen missbraucht.“ (Quelle: Express Juni 2010).
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So machts der Orientale: Ägypter Mohammed Muslem im Libanon gelyncht
Eigentlich sollte der mutmaßliche ägyptische
Mörder Mohammed Muslem im Libanon in ein Dorf zurückkehren, um sein
Verbrechen nachzustellen. Doch soweit kommt es nicht. Empörte Bewohner
lynchen ihn vorher und hängen ihn an einem Fleischerhaken auf. Am
Donnerstag war der Ägypter Mohammed Muslem zu einem Termin in dem Dorf
Ketermaja, rund 25 Kilometer südöstlich von Beirut, gebracht worden. Er
stand im Verdacht ein Ehepaar und dessen Enkeltöchter im Alter von
sieben und neun Jahren erstochen zuhaben. Bei dem Ortstermin sollte das
Verbrechen nachgestellt werden. Doch die Dorfbewohner zerrten den Mann
aus dem Polizeiauto, und die Beamten mussten hilflos zusehen, wie er
niedergestochen und totgeschlagen wurde. Der Tote wurde Filmaufnahmen
zufolge bis auf seine Unterhose und Socken entkleidet, der
blutüberströmte Leichnam mit Füßen getreten, auf der Motorhaube eines
weißen Autos herumgefahren und schließlich mit einem Fleischerhaken an
einem Strommast aufgehängt. Dort hing der Tote eine halbe Stunde,
während Passanten applaudierten und Fotos mit ihren Handys machten.
(Quelle: N-TV 2010)
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Völlig irre: 20-Cent-Mörder fordert Bewährungsstrafe
Zwei Orientalen haben den Dachdecker Thomas M.
(44) zu Tode getreten - wegen 20 Cent! Im Prozess hat jetzt einer der
Täter zugegeben, das Opfer getötet zu haben. Es war eine tödliche
Prügelattacke auf einen 44-jährigen Mann, und es ging laut Anklage nur
um 20 Cent: Einer von zwei angeklagten Orientalen hat am Mittwoch vor
dem Hamburger Landgericht eine Beteiligung an der Tat eingeräumt. Die
Staatsanwaltschaft sieht das schlimmer: „Das war eine anlasslose, rein
provozierende Gewalttat“, hatte Behördensprecher Wilhelm Möllers vor
Beginn der Verhandlung betont. Demnach hätten die damals 16 und 17 Jahre
alten Zuwanderer den 44-Jährigen in einer Fußgängerunterführung gezielt
angesprochen und ihn um das Geld angebettelt. Als der Mann ablehnte,
habe der ältere Junge unvermittelt zugeschlagen. Der Dachdecker sei
ungebremst mit dem Kopf auf die Steine gefallen. Anschließend sollen ihn
beide Jungen mit Tritten traktiert haben. Das Opfer starb knapp vier
Wochen nach dem Überfall. Die Anklage lautet auf Körperverletzung mit
Todesfolge und versuchten Totschlag. Der Orientalen, der alles zugegeben
hat, fordert nun vor Gericht eine milde Bewährungsstrafe... (Quelle: BILD 3. Juni 2010).
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Recklinghausen: Ismail Z. wollte Nebenbuhler Penis abschneiden
Immer wieder dieser Irrsinn um die angebliche Ehre der Orientalen. Prozess vor der auswärtigen Strafkammer des Landgerichts Bochum in Recklinghausen, Saal 125: Still sitzen Ismail Z. (19) und Bassam Z. (34) auf der Anklagebank. Der Libanese und sein Bruder sollen versucht haben, seinen Nebenbuhler zu ermorden. Sie stachen mehrfach auf Bassem A. ein – sogar in sein Geschlechtsteil! Wollten sie ihn aus Rache entmannen? Das vermutet zumindest die Staatsanwaltschaft. Rückblick: Am 16. Dezember 2009 schmiedeten die angeklagten Brüder den grausamen Plan. Zuvor hatten sie erfahren, dass ihr Opfer ein Verhältnis mit der Frau des 34-Jährigen angefangen haben soll. Die beiden Angeklagten sollen nachts die Wohnung des Opfers gestürmt haben, mit einem Küchenmesser auf Bassem eingestochen haben. Immer und immer wieder. Einer der 14 Stiche ging sogar in seinen Penis. (Quelle: BILD Juni 2010).
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Nachrichten, wie Sie sie noch
nie gesehen haben - seit heute neu im Web 
Eva Herman und das
neues unabhängige Nachrichtenformat
Seit dem 1. Juni 2010 gibt es ein neues
unabhängiges Nachrichtenformat im Web: Die Ex-Tagesschausprecherin Eva
Herman präsentiert in einer neuen
wochentäglichen Nachrichtensendung neben tagesaktuellen Ereignissen
vor allem Infromationen, die Sie in deutschen Staatsmedien ansonsten aus
Gründen der politischen Korrektheit garantiert nicht erfahren. Es sind
Informationen, die in den staatlichen Fernseh- und Radionachrichten aus
Gründen der politischen Korrektheit, aus politischen, weltanschaulichen
oder aus anderen Gründen nicht erwähnt werden, aber für eine ausgewogene
Information der Bevölkerung unerlässlich sind. Eva Herman, die gerade
erst mit ihrem neuen Bestseller „Die Wahrheit und ihr Preis – Meinung,
Macht und Medien“, der im Kopp Verlag erschienen ist, über die
Funktionsweise des Medienbetriebes der Bundesrepublik aufgeklärt hat,
zeichnet in einem Hamburger Fernsehstudio seit 1. Juni 2010
wochentäglich vormittags eine Nachrichtensendung auf, deren Inhalte man
in den staatlichen Medien als Bürger bislang vergeblich
suchte. Ausgestrahlt wird die Sendung über die Internetseite
des Kopp-Verlags. Schauen Sie sich den aktuellen Aufmarsch der
Kriegsschiffe und Atom-U-Boote im Golf an und deutsche Kampfpiloten, die
in britischen Kampfflugzeugen Einsätze fliegen - davon erfahren Sie in
den staatlich deutschen gelenkten Propagandamedien derzeit garantiert
nichts...
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Türken schüren Angst vor "christlicher Unterwanderung"
Türkische Intellektuelle schüren Ängste der
Türken vor einer christlichen Unterwanderung. Ausländische Mächte
wollten die Türken in der Türkei zum Christentum konvertieren, um sie
unterwerfen und beherrschen zu können. Das sagte der Vorsitzende eines
nationalistischen Vereins einer osttürkischen Zeitung. Die Missionierung
der Türken werde von ausländischen Konsulaten geplant und gefördert,
indem sie etwa christlichen Antragstellern beschleunigt Visa
ausstellten. Derselbe Vorwurf war vor einigen Tagen schon von einer
rechtsradikalen Zeitung erhoben worden. In der Vergangenheit wurde in
der Türkei wiederholt gegen christliche Missionare Stimmung gemacht. Vor
einigen Jahren kam es zu zahlreichen Angriffen auf christliche
Geistliche. Drei wurden ermordet. Quelle: domradio 31. Mai 2010).
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