Akte Islam

Mai 2010

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Osmanen-Kult: Türkischer Vater vergeht sich an Tochter und seine Frau hilft ihm dabei

Ein typischer Türken-Fall, wie ihn auch türkische Frauenrechtlerinnen ständig als Normalfall schildern:

Achteinhalb Jahre Freiheitsentzug für einen 43 Jahre alten Türken und dreieinhalb Jahre für seine Ehefrau: Der Türke hatte sich schwer an seiner seiner kleinen Stieftochter vergangen, seine Ehefrau hatte dabei geholfen. Zwei Jahre lang vergewaltigte der Türke von August 2006 bis Ende Juni 2008 das Kind. Das kleine Mädchen war damals zwischen neun und elf Jahre alt. Die Fraun half ihm dabei. Die Vergewaltigungen des Kindes hörten erst auf, als das Ehepaar am 1. Juli 2008 verhaftet wurde.  (Quelle: Südostschweiz 28. Mai 2010)

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Frankfurt: Brutale U-Bahn-Schubser sind Nordafrikaner

Die Angriffe zugewanderter Verbrecher werden immer brutaler. Nnun wurde bekannt, dass die irren Zuwanderer, die ein 20 Jahre altes - ihnen nicht bekanntes - Mädchen in Frankfurt in Tötungsabsicht aus Spass vor eine U-Bahn geschubst haben, Nordafrikaeer sind (Quelle: BILD 28. Mai 2010).

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Wien: Mordversuch beim Döner-Türken

Ein 47-jähriger Türke wurde vom türkischen Schwiergsohn in einem Wiener Döner-Laden der "Ehre" halber niedergestochen. Das Opfer ist wohl  für den Rest des Lebens querschnittgelähmt und auf Pflege angewiesen. Nachdem ein 30-jähriger Türke Mittwochabend nach einem Streit in Wien auf seinen Schwiegervater eingestochen hat, dürfte das 47-jährige Opfer querschnittgelähmt sein. Tuncay Ü. hatte Ramazan Y. mit dem Messer im Bereich der Wirbelsäule schwer verletzt, berichtete die Polizei. Die beiden Männer waren wegen der Tochter des 47-Jährigen in Streit geraten. Die Auseinandersetzung begann in deren Kebab-Lokal auf der Mariahilfer Straße in Rudolfsheim-Fünfhaus. Nachdem Y. seinem Schwiegersohn einen Stoß versetzte, griff Ü. ein Küchenmesser und stach auf den 47-Jährigen ein. (Quelle: oe24.at 27 Mai 2010). 

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Schweiz: Türke ermordet Ehefrau - der "Ehre" halber

Auf einer Parkbank hat ein 56-jähriger Türke im Rheintal seine Ehefrau, die sich von ihm trennen wollte, getötet. Jetzt musste er sich vor Gericht verantworten. Er wurde vom Kreisgericht Rheintal der vorsätzlichen Tötung schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt. Der Mann hatte im Sommer 2006 seine dritte Ehefrau mit mehreren Messerstichen auf einer Parkbank in Au "ehrenhalber" getötet. Den Töchtern seiner getöteten Frau, die die Kinder in die Ehe mitgebracht hatte, muss der verurteilte Mann 22.500 respektive 15.000 Franken Genugtuung bezahlen. Sie hatten je 30.000 Franken gefordert. (Quelle: Tagesanzeiger 27. Mai 2010).

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Multikulturelles Hamburg: Afghane sticht Inder nieder


Eine ganz normale Busfahrt endete für einen 33-jährigen Inder in Hamburg im Krankenhaus. Im Hamburger Stadtteil Steilshoop wurde er von einem Afghanen von hinten niedergestochen. Der Mann kam mit einer Lungenverletzung ins Krankenhaus. Das Opfer hatte den Bus der Linie 26 bestiegen. Kurz danach gerieten die beiden Männer in einen Streit, es kam zu einem Gerangel. Zwei Fahrgäste, ein Mann und eine Frau, gingen dazwischen und trennten die Kontrahenten. Während der 33-jährige Inder im hinteren Eingangsbereich stehen blieb, setzte sich der Afghane im hinteren Bereich des Busses. Nach kurzer Zeit zog sich der Afghane Handschuhe an, holte ein Kampfmesser aus seinem Rucksack, stürzte sich auf den 33-Jährigen und stach ihm in den Rücken. (Quelle: Express 27. Mai 2010).

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Oldenburg: Nordafrikaner zerschneidet deutscher Frau das Gesicht

Ein mehrfach vorbestrafter 38 Jahre alter Nordafrikaner hat im Raum Oldenburg einer Deutschen, die sich von ihm trennen wollte, mit einem Messer das Gesicht zerschnitten. Die Frau, die Glück hatte, dass der Mitbürger sie noch nicht der "Ehre halber" ermordete, flüchtete in ein nahe gelegenes Lokal und rief von dort aus die Polizei. Anschließend wurde sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und dort versorgt. (Quelle: NWZ Mai 2010).

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Augsburg: Türke ermordet zwei Menschen mit dem Messer

Ein voll schuld- und zurechnungsfähiger Türke hat in einer Wohngruppe des Diakonischen Werks mit einem Messer zwei Mitbewohner ermordet. Es war ihm halt danach. Der 47-Jährige soll mit einem Küchenmesser bewaffnet und zunächst auf seinen Mitbewohner und später auf seine Mitbewohnerin eingestochen haben. Beide erlitten dabei so schwere Schnitt- und Stichverletzungen, dass sie verbluteten. Als eine weitere Mitbewohnerin, die durch die Schreie der Opfer geweckt wurde, helfen wollte, soll der Angeklagte auch sie mit mindestens 27 Messerstichen verletzt haben. Die 39-Jährige flüchtete auf die Straße, wo sie von Passanten gefunden wurde. Sie wurde bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. (Quelle: tz 25. Mai 2010).

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Kopfschuss in Österreich - Türken verhaftet

Mord und Freiheitsentziehung – wegen dieser beiden Delikte ermittelt die Staatsanwaltschaft Feldkirch/Österreich gegen zwei Türken, nachdem vor einer Woche eine Leiche im Bregenzerwald gefunden wurde. Das 26-jährige Opfer sei vermutlich vor Ort an den Folgen eines Kopfdurchschusses gestorben, ergab die Obduktion. Die zwei Tatverdächtigen – ein 55-jähriger Türke und sein 17-jähriger Sohn – befinden sich in Untersuchungshaft in der Justizanstalt Feldkirch (Quelle: Die Presse 25. Mai 2010).

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Kampfausbildung in Bremen: Damit Problemkinder kräftig zuschlagen können

Im „Haus der Zukunft“ in Bremen-Lüssum, einem Migranten-Getto, werden Problem-Jugendlichen Kampfsport-Techniken beigebracht. Man nennt es dort „Sozialarbeit“, wenn zugewanderte Jugendliche, die ohnehin schon als Schläger aufgefallen sind, im Zuschlagen trainiert werden. Und unsere Gesellschaft akzeptiert es, dass darüber auch noch positiv in den Medien berichtet wird. Da heißt es dann etwa: „Kickboxer Ali G. (16) spannt die Arme an, das rechte Bein federt hoch. Treffer. Ein sogenannter Middle-Kick!“ (Quelle: BILD 21. Mai 2010). Warum finanzieren wir es, dass Problemkinder in Kampfsportarten unterrichtet werden? Werden wir demnächst auch aggressive Problemhunde auf Kosten der Steuerzahler im Zubeißen unterrichten? Wenn wir schon Geld für Kampfsportarten unter Jugendlichen verteilen, warum unterrichten wir dann nicht lieber die Schwächsten an den Schulen, die immer öfter aggressiven und bildungsfernen Migrantenkindern nur gemobbt, gehänselt, abgezockt und bisweilen zusammen geschlagen werden?

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Niederlande: Migranten künftig zehn Jahre von Sozialsystemen ausgeschlossen

Führt die angebliche „Bereicherung“ durch Migranten direkt in die Verarmung? In den Niederlanden sehen zumindest die großen konservativen Parteien das inzwischen so und haben jetzt vorgeschlagen, dass neu ankommende Migranten künftig grundsätzlich zehn Jahre lang keinen Anspruch auf Leistungen aus den niederländischen Sozialkassen haben werden. Die hohen Staatsschulden, zu denen die Migranten wesentlich beigetragen haben, lassen den Niederländern keine andere Wahl. (Quelle: De Telegraaf 22. Mai 2010).

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Duisburg: Türken-Horde fällt Polizisten an

Zu zwei Fällen von gewaltsamen Übergriffen auf die Polizei von einigen Dutzend türkischstämmigen Duisburgern ist es im mulitkulturellen Vorzeigeort Duisburg-Marxloh gekommen.  Eine Türken-Horde versuchte - weider einmal - eine Gefangenenbefreiung. Nach der Festnahme eines Türken, der einen Polizisten angegriffen hatte, kam es zu Gewalttätigkeiten, als die Migranten-Gruppe versuchte, diesen wieder zu befreien. Dabei verletzten die Türken zwei Polizisten und beschädigten einen Streifenwagen. Der Sachschaden betrug 2000 Euro. Mit Pfefferspray und nach der Festnahme fünf weiterer Personen brachte die Polizei die Lage unter Kontrolle. Kurz danach gab es aber gleich wieder den nächsten Türken-Aufmarsch, bei dem die Polizei eingreifen musste. (Quelle: RP online Mai 2010).

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Liebreizende Mitbürger als Brandstifter

1. Fall: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidium Mannheim: Im Zusammenhang mit dem Brandausbruch in den Wohncontainern für Abschiebehäftlinge auf dem Gelände der Mannheimer Justizvollzugsanstalt von letzter Woche haben die Ermittlungen der Kriminalpolizei den schon anfangs entstandenen Verdacht einer Inbrandsetzung durch die beiden marokkanischen Insassen erhärtet. (Quelle: mm-news. Mai 2010).

2. Fall: Mit fünf Kanistern voller Brennstoff wurde in der Nacht auf Mittwoch in Österreich ein Brandanschlag auf einen türkischen Supermarkt verübt. Gegen 4 Uhr Früh schlugen Anrainer wegen der starken Rauchentwicklung Alarm. Nachdem sich die Feuerwehr den Weg in den Markt gebahnt hatte, konnten die brennenden Regallager rasch gelöscht werden. Somit war die Arbeit der Feuerwehr rasch beendet und die Männer konnten wieder einrücken. Der Friede währte jedoch nicht sehr lange. Nur kurze Zeit, nachdem auch die Polizei ihre Erhebungen am Tatort beendet hatte, gab es erneut Brandalarm. Dieses Mal stand gegen 8 Uhr Früh der gesamte Supermarkt lichterloh in Flammen. Überprüft und einvernommen wird einerseits der 44-jährige Besitzer des Supermarktes. Aber auch dessen Umfeld und mögliche Feinde müssen genau unter die Lupe genommen werden. (Quelle: Kurier 20. Mai 2010).

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Berlin: Afrikaner nach Türken-Angriff geistig behindert

Nach einem lebensgefährlichen Angriff auf einen Afrikaner hat das Berliner Landgericht zwei arbeitslose Türken zur Zahlung von  240.000 Euro Schmerzensgeld an den aus Burkina Faso stammenden Mann verurteilt. Die Türken hatten im Juni 2007 auf einem Neuköllner U-Bahnhof aus rassistischen Gründen auf ihr Opfer eingeprügelt. Nach einem Karatesprung eines Angeklagten sei der Afrikaner mit dem Kopf auf den Bahnsteig gestürzt. Das Schädeldach war geborsten. Der 38-jährige Schwarze ist bis heute nach dem Türken-Angriff körperlich und geistig schwer behindert. (Quelle: BILD 19. Mai 2010).

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Frankreich: Marseille bekommt eine gigantische Moschee

Überall in Europa gibt es einen Wettlauf unserer Politiker, wer den größten Moscheeneubau des Kontinents genehmigt. Für die Muslime, mit denen Europa weiter geflutet wird, muss es schließlich Versammlungsräume geben, in denen sie ihrer von Mohammed erfundenen Ideologie huldigen können. In Marseille, wo 250.000 Moslems leben, wurde nun mit dem Bau der größten französischen Moschee begonnen. Sie soll 2012 fertig sein, 7.000 Moslems Platz bieten, eine Koranschule haben und die Entwicklung der Parallelgesellschaft weiter fördern (Quelle: Channel Asia 20. Mai 2010).   

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Hof: Türke ersticht Ehefrau

Ein 43 Jahre alter Türke, der am vergangenen Freitag in Hof seine von ihm getrennt lebende Ehefrau erstochen hat, war als jähzornig und gewalttätig auch der Polizei bekannt und angeklagt. Im Januar hatte das Gericht in Hof dem Mann jeglichen Kontakt zu seiner Frau verboten. Nach den Worten des leitenden Oberstaatsanwalts in Hof, Gerhard Schmitt, sind Vorwürfe, die Behörden hätten nicht gehandelt, nicht gerechtfertigt. Die Polizei habe alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft und auf jegliche Hinweise der Frau wie auch ihrer Angehörigen sachgerecht reagiert. Wie berichtet, hatte der Mann seine 38-jährige Noch-Ehefrau am Freitag Abend in der Nähe ihrer Wohnung in Hof mit mehreren Messerstichen getötet. (Quelle: Radio Plassenburg 18. Mai 2010).

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Vechta: Türke bekommt milde Freiheitsstrafe für Mordversuch

Im westfälischen Vechte ist die multikulturelle gerichtliche Idylle bereichert worden - durch Brutalo-Türken. Das Gericht musste sogar unter Polizeischutz tagen. Wegen gefährlicher Körperverletzung hat das Strafgericht des Amtsgerichts Vechta einen 28-jährigen Türken zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Sie wurde allerdings - wie bei Türken heute üblich - für vier Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Der Angeklagte hatte einen Menschen zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt.  Das Opfer musste in den Krankenhäusern in Quakenbrück und Osnabrück behandelt und operiert werden, ist heute noch krankgeschrieben, leidet unter Schmerzen und muss möglicherweise noch einmal operiert werden. Nach dem Gutachten eines Rechtsmediziners waren die Schläge auf den Kopf des Opfers so stark, dass sie lebensbedrohlich gewesen seien. Die Staatsanwältin, die Nebenklägerin und schließlich auch die Strafrichterin wiesen den türkischen Angeklagten auf mögliche Folgen hin, wenn dieser Streit erneut eskaliere. Der Verurteilte muss sich einem Bewährungshelfer unterstellen, monatlich 50 Euro an das Opfer zahlen und sich einen festen Arbeitsplatz suchen, damit das monatliche Schmerzensgeld erhöht werden kann. (Quelle: Nordwest-Zeitung Mai 2010).

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Europäische Hilfsorganisationen fürchten Zunahme der Säureangriffe auf Menschen in Europa

Im islamischen Kulturkreis ist es durchaus üblich, dass man Menschen, mit denen man eine Rechnung offen hat, einfach Säure ins Gesicht schüttet udn sie für ihr Leben lang entstellt. Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis machen das beispielsweise, um ihre "Ehre" wiederherzustellen. Man glaubte unter Gutmenschen, diese kulturfernen Barbaren-Bräuche würden nicht nach Europa kommen - man irrte sich. Gerade erst gab es wieder einen solchen Säureüberfall in Großbritannien.

Vor und nach einem typischen Säureangriff unserer Mitbürger

Nun stehen Hilfsorganisationen auf und erklären, dass sie jetzt doch glauben, dass diese Säureangriffe irgendwann zur "Normalität" in Europa gehören werden - wir werden halt durch den islamischen Kulturkreis "bereichert" (Quelle: Independent 19. Mai 2010).  

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Finnland: Zahl der somalischen Mitbürger explodiert

In Finnland haben noch vor wenigen Jahren kaum mehr als eine Handvoll Menschen aus dem islamischen Kulturkreis gelebt. Jetzt gibt es schon allein 11.881 Menschen aus Somalia im Land (Quelle: Helsinkin Sanomat Mai 2010).  Immer mehr kommen in Zusammenhang mit "Familienzusammenführung". Die Kriminalität in Finnland steigt, der Islam legt sich wie ein Leichentuch über das Land.

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Hamburg: Kopftuchmädchen Ayse C. wirft Stuhl nach Behördenmitarbeiterin

Immer öfter ticken unsere Zuwanderer aus: Weil sie eine Behördenmitarbeiterin mit einem Stuhl beworfen hat, musste Ayse C. (34) sich am Montag wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Harburg verantworten.Der Richter stellte das Verfahren gegen eine Zahlung von 500 Euro Schmerzensgeld ein. Die alleinerziehende türkische Mutter war am 10. November 2009 im Wilhelmsburger Ortsamt ausgerastet. Sie habe sich um eine Wohnung für ihre Mutter kümmern wollen, sagte die Angeklagte mit dem goldschimmernden Kopftuch gestern. Während sie auf dem Flur wartete, habe die Behördenmitarbeiterin sie gegenüber einem Kollegen als "Schmarotzer" bezeichnet, das habe sie irgendwie in Bruchstücken durch eine geschlossene Tür gehört.  Die Sachbearbeiterin bestreitet den Ausdruck "Schmarotzer" und schilderte, dass sie dem Wurfgeschoss nur ausweichen konnte, weil sie Handball-Torwartin ist. Ayse C. akzeptierte die Schmerzensgeldzahlung. (Quelle: Hamburger Morgenpost 18. Mai 2010).

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EU unterstützt das Königreich Jordanien mit 138 Millionen Euro

Während die Europäische Union vor dem finanziellen Bankrott steht, öffnet sie zugleich ihr Füllhorn für islamische Staaten, Beispiel Jordanien: Brüssel überweist dem Königreich jetzt schon mal 80 Millionen von 138 zugesagten Millionen Euro, weil es in dem Land eine Wirtschaftskrise gibt und weil der König mit dem Geldsegen ja angeblich die "Demokratie" in seiner Heimat stärken möchte (Quelle: ANSA Mai 2010).

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Brüssel: 68 Prozent der Einwohner sind jetzt Ausländer, die meisten sind Moslems...

Die europäische Hauptstadt Brüssel wird rasend schnell islamisch. Vor zwei Jahren (2008) waren 56,5 Prozent der Einwohner  Ausländer, heute (2010) sind es schon 68 Prozent. Im Jahre 2020 werden  85 Prozent der Einwohner Brüssels Ausländer sein - die meisten davon Mohammedaner. (Quelle: npdata.be 15. Mai 2010). Manche Brüsseler Stadtteile sind schon jetzt rein islamisch, etwa Sint-Joost-ten-Node mit  96% und Sint-Gillis mit 91.7%.

Belgien wird islamisch

Aber in fast allen großen belgischen Städten werden ethnische Belgier binnen eines Jahrzehnts zur ethnischen Minderheit, der ethnische Belgier wird eine vom Aussterben bedrohte Bevölkerungsgruppe in Belgien. Und die Mohammedaner übernehmen die Ballungsgebiete. Diese Entwicklung ist nach Angaben von Wissenschaftlers jetzt unumkehrbar (Quelle: HKNbe und GvA.be 14. Mai 2010).  

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Hamburg: Südländer ersticht 19-Jährigen in der U-Bahn

Helfen Sie der Polizei bei der Fahndung nach diesen zugewanderten Mördern. Aus dem Hamburger Polizeibericht, Tatzeit war der 14. Mai 2010: "Am Freitagabend ist ein 19-jähriger Deutscher im S-Bahnhof Jungfernstieg durch eine Stichverletzung in den Oberkörper tödlich verletzt worden. Die Mordkommission im Landeskriminalamt führt die Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es aus nichtigen Gründen zu einem Streit zwischen dem 19-jährigen und dem oder den Tätern. Der 19-jährige war in Begleitung eines 17-jährigen Freundes auf dem S-Bahnsteig Jungfernstieg und wartete dort auf einer Bank auf die S-Bahn Richtung Wedel. Eine fünfköpfige Gruppe augenscheinlich Jugendlicher kam um 21:21 Uhr auf dem Bahnsteig Jungfernstieg mit der S-Bahn aus Richtung Altona an. Die Gruppe verließ den vorletzten Waggon und ging gemeinsam in Richtung Übergang der U-Bahn Linie 2 (U 2). Nach bisher ausgewerteten Videoaufnahmen trennte sich ein junger Mann aus der Fünfergruppe und ging auf der linken Seite des Bahnsteiges entlang, dort wo der 19-Jährige und sein Begleiter saßen. Die vier anderen Jugendlichen kamen hinzu, ein kurzer, verbaler Streit entstand. Anschließend ging die Fünfergruppe Richtung Bahnsteig der U 2. Die Videoauswertung ergab, dass um 21:22 Uhr die fünf Jugendlichen direkt auf dem Bahnsteig der U 2 einen tätlichen Streit mit einem bislang unbekannten Mann hatten. Bislang ist von diesem Mann nur bekannt, dass er eine blaue Jeanshose und ein weißes Oberteil trug. Dieser Mann wird dringend als Zeuge gesucht. Nach dieser Auseinandersetzung ging die Fünfergruppe erneut auf den Bahnsteig der S-Bahn und kam an dem 19-Jährigen und seinem Begleiter vorbei. Hier kam es dann zu einer Auseinandersetzung, bei der der 19-jährige Deutsche eine Stichverletzung in den Oberkörper erlitt. Er flüchtete mit seinem Begleiter in Richtung Bahnsteiges der U 2 und brach auf dort zusammen. Die Reanimationsversuche der inzwischen verständigten Rettungskräfte blieben erfolglos. Die Tätergruppe flüchtete in derzeit noch nicht bekannte Richtung. Die Beamten der Mordkommission haben umfangreiches Videomaterial gesichert. Eine vollständige Auswertung ist noch nicht erfolgt. Anhand der sehr guten Qualität der Bilder ist von den mutmaßlichen Tätern folgende Beschreibung vorhanden: Täter 1: - Ca. 17 Jahre alt - Etwa 175 cm groß und schlanke Statur - Vermutlich Südländer - Markante Frisur, ähnlich einem "Irokesenhaarschnitt": dunkle Haare seitlich kurz rasiert, auf dem Kopf etwas länger - Bekleidet mit blauer Jeanshose, dunkler Jacke und dunklen Turnschuhen; trug ein rotes Shirt und eine dicke, goldene Halskette Täter 2: - Ca. 17 Jahre - Etwa 175 cm groß, normale Statur - Mutmaßlich Südländer - Dunkle, kurze Haare - Dunkle Bekleidung, Jacke mit weißen Ärmelstreifen, darunter eine Kapuzenjacke mit weißer Aufschrift: G.S.RAW". Zeuge melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 040-4286-56789. (Quelle: Polizei Hamburg 15. Mai 2010).
 

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Oberfranken: Türke ersticht Ehefrau

Ein 43 Jahre alter Türke hat auf seine getrennt von ihm lebende Ehefrau eingestochen und sie dabei tödlich verletzt. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Hof am Freitagabend gemeinsam mitteilten, starb die 38 Jahre alte Frau noch am Tatort. (Quelle: Augsburger Allgemeine 14. Mai 2010).

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Iserlohn: Türke Murat I. (34) ermordet 32 Jahre alte Frau

Der türkische Friseur Murat I. (34) aus Iserlohn hat eine 32 Jahre alte Frau ermordet, die eine Beziehung mit ihm hatte und sich von ihm trennen wollte. Eiskalt hat er sie gewürgt. Jetzt geht es Murat I. wieder besser.  (Quelle: Dorfinfo Mai 2010).

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Tübingen: Prozess gegen Kurden, der seine Freundin ermordete

Vor dem Tübinger Landgericht hat ein Prozess gegen einen 45 Jahre alten Kurden begonnen, der seine 23 Jahre alte Freundin "ehrenhalber" ermordet hat. Die Frau hatte sich von ihm trennen wollen. Das verletzte die "Ehre" des Zuwanderers. Nun fühlt er sich wieder besser, seine "Ehre" ist wiederhergestellt (Quelle: Pforzheimer Zeitung 14. Mai 2010).

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Wiesbaden: Türke ersticht Frau mit 56 Messerstichen

Weil er seine Frau mit 56 Messerhieben "ehrenhalber" getötet haben soll, muss sich ein Türke seit Freitag vor dem Landgericht in Wiesbaden verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt dem 39-Jährigen zur Last, seine von ihm getrennt lebende  Ehefrau im Oktober 2009 in ihrer Wohnung besucht und der Ehre halber erstochen zu haben. (Quelle: Da-im Netz 14. Mai 2010).

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Hamburg: Hasan A. sticht wegen verletzter Ehre auf Freundin ein

Aus verletzter Ehre stach er mit einem Messer auf seine Freundin ein: Nun wurde Hasan A. (56) wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt. (Quelle: Morgenpost 12. Mai 2010).

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München: Prozess um tödliche Messerstecherei mit Efdal K. und Ceyhun B.

Sichtschutz, Absperrgitter, verschärfte Personenkontrollen – unter hohen Sicherheitsvorkehrungen beginnt am Montag der Prozess um die Messerstecherei vor der Münchner Eisdiele Gelatok. Dort hatten zugewanderte türkische Rauschgifthändler mit ihren Messern aufeinander eingestochen. Es gab einen Toten (Quelle: Münchner Abendzeitung 14. Mai 2010).

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Vergewaltiger Hajy Baba Rahmanian fordert vor Gericht Migrantenbonus

Der aus Iran zugewanderte Mitbürger Hajy Baba Rahmanian ist ein widerlicher Vergewaltiger, der als Taxifahrer in Australien arbeitet und ein Mädchen in seinem Taxi vergewaltigt hat. Das Mädchen war betrunken. Und Vergewaltiger Hajy Baba Rahmanian sagt nun vor Gericht, er habe doch nicht gewusst, dass man hilflose oder betrunkene Frauen als Taxifahrer nicht nach Belieben vergewaltigen dürfe. Er fordert allen Ernstes von den Richtern den Migrantenbonus, weil er erst einige Jahre in Australien lene und die Sitten des Landes noch nicht so genau kenne (Quelle: ABC.au 14. mai 2010).

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Marokkaner wollten Papst ermorden

Im April 2010 wurden in Italien die beiden marokkanischen Staatsbürger Mohammed Hlal und Errahmouni Ahmed festgenommen. Sie tarnten sich als Studenten der Universität von Perugia. Die Polizei hatte Gespräche abgehört, nach denen sie von Kontaktleuten in Italien Explosivstoffe bekommen sollten. Im Verhör gestanden sie dann ein, den Papst ermorden zu wollen. Weil die Marokkaner aus bekannten marokkanischen Familien stammen, wurde ihre Rückführung nach Marokko angeordnet. Am 29. April 2010 wurden die mutmasslichen Attentäter auf Anweisung des italienischen Innenministers Roberto Maroni wieder in ihr Heimatland deportiert, wo sie sofort wieder freigelassen wurden. (Quelle: ADN-Kronos 13. Mai 2010).

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Helfen Sie der Polizei: Wer kennt den Totschläger Onur Gürbüz?

 

Gesucht wird Onur Gürbüz

 Wer hat Onur Gürbüz gesehen? Der 21-jähriger Mann soll am Sonntagabend am Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn den Freund seiner Schwester mit einem Messerstich schwer verletzt haben. Er ist auf der Flucht! Gürbüz hatte das 25-jährige Opfer bereits in den vergangenen Wochen mehrfach bedroht. Er war offenbar mit dessen Beziehung zu seiner Schwester nicht einverstanden gewesen. Schließlich soll er mit vier bislang unbekannten Begleitern dem 25-Jährigen auf offener Straße aufgelauert, ihn mehrmals geschlagen und ihm schließlich mit einem Messer in den Oberkörper gestochen haben. Ein Bonner Richter erließ Haftbefehl gegen den 21-Jährigen Tatverdächtigen wegen versuchten Totschlags. Allerdings hat die Bonner Polizei keine Hinweise, wo er sich derzeit aufhalten könnte. (Quelle: Express 12. Mai 2010).

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Nach Beschwerden von  Anwohnern:  Gesangsuntericht für Muezzine

Mohammedaner finden den Ruf den Muezzins schön - eigentlich. In der Türkei aber gibt es immer mehr Beschwerden, weil das über Lautsprecher fünf Mal am Tag verbreitete Geschrei der Allah-Anhänger einfach unerträglich ist. In Itanbul gab es so viele Beschwerden der Anwohner über kreischende Muezzine, dass es dort nun allen Ernstes Gesangsunterricht für die Gebetsrufer gibt. Allein in Istanbul gibt es 3.000 Moscheen (Quelle: BBC 11. Mai 2010).  

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Saudi-Arabien "öffnet" heilige Stadt Medina für "Ungläubige"

"Ungläubige", die nicht dem obskuren Begründer der islam-Ideologie Namens Mohammed huldigen, dürfen nicht in die angeblich "heiligen" saudischen Städte Mekka und Medina. Das ist so, als ob man in der zivilisierten Welt Moslems nicht nach Rom lassen würde - weil sie "unrein" sind und angeblich allein mit ihrer Anwesenheit die Kirchen in Rom "beleidigen" würden. Aber die Islam-Ideologie ist ja als intolerante Ideologie bekannt. Um gegen diesen Ruf anzukämpfen, öffnet Saudi-Arabien jetzt einen Teil der "Ungläubigen" verbotenen Stadt Medina. Das ist aber nichts anderes als Verarscherei, denn man baut einfach außerhalb der den "Ungläubigen" auch weiterhin verbotenen Innerstadt ein neues Stadtviertel vor den alten Stadtgrenzen. (Quelle: Middle East online 11. Mai 2010). Unser Tipp, den uns Moslems haben zukommen lassen: Wenn man unbedingt in den verbotenen Teil von Medina als "Ungläubiger" reisen will, dann ist das ganz einfach, wenn man es geschickt anstellt. Man bucht eine Übernachtung im Sheraton-Hotel außerhalb des verbotenen Stadtbezirkes (da kriegt man auch als "Ungläubiger" ein Zimmer), nimmt aus dem Hotelzimmer den Koran, lernt die 1. Sure (al-Fatiha) auswendig (zudem das islamische Glaubensbekenntnis) und  läßt sich einfach in den verbotenen Bezirk fahren. Bei den Kontrollen läßt einen dann jeder durch, den man von seiner tiefen Islam-Hörigkeit zu überzeugen vermag. Es hängt nur vom Reisenden ab. Man muss nur das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen können und überzeugend wirken. 

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Multikultureller Skandal: Muslimische pakistanische "Blauhelme" vergewaltigen ein 13 Jahre altes afrikanisches Mädchen

Die BBC hat einen Film veröffentlicht, der pakistanische Moslems beim "Friedenseinsatz" in Afrika zeigt: Sie vergewaltigen ein 13 Jahre altes Mädchen. In der Elfenbeinküste sind 6.000 UN-Blauhelme stationiert, unter ihnen viele Moslems. Seit langem schon gibt es die Vorwürfe, dass ein Teil von ihnen nur durch Gruppenvergewaltigungen auffällt - die BBC ist diesem Vorwurf nachgegangen. Und war schockiert über die Realität  (Quelle: BBC Mai 2010).

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Multikultureller Skandal: Chinese zwingt Moslems zum Verzehr von Schweinefleisch

Menschenrechtsorganisationen sind entsetzt über diesen multikulturellen Skandal: in Taiwan hat ein chinesisches Unternehmen, das auch indonesische Gast-Arbeiter beschäftigt, diesen als kostenloses Essen während der Arbeitszeit über längere Zeit chinesisches Schweinefleisch serviert. Das Unternehmen vertrat die Auffassung, die Arbeitskräfte mit dieser kostenlosen Speisung zu stärken. Die Indonesier sind nun in der Obhut von Menschenrechtsorganiosationen - es geht ihnen gut, sie werden überleben, aber sie machen den Skandal nun international publik (Quelle: Daily Mail 10. Mai 2010 und iol.co.za).  

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Belgien: In der katholischen Kirche von Charleroi wird jetzt zu Allah gebetet

In Belgien wächst die Zahl der Muslime unaufhörlich - das Land wird vom Islam geflutet.  Man kommt mit dem Bau von Moscheen für die Anhänger der Islam-Ideologie nicht nach. Und deshalb hilft die katholische Kirche den Muslimen jetzt. Etwa in Charleroi. Dort dürfen die Mohammedaner jetzt in der katholischen Kirche Saint Lambert zu Allah beten. Die Kirchenführung findet es "normal", dass man sich unter Gläubigen untereinander hilft. Noch nie haben irgendwo in der Welt Mohammedaner Christen eine islamische Moschee für ihre Gebete überlassen. (Quelle: De Redactie.be Mai 2010).

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Dänemark: Sozialdemokraten helfen Moslems bei der Masseneinwanderung

In Dänemark will die Bevölkerung die Einwanderung von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis begrenzen. Die Sozialdemokraten, die auf Wählerstimmen hoffen, wollen allerdings genau das Gegenteil. Sie haben deshalb einen Leitfaden für Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis herausgegeben, in dem diese erfahren, wie sie die strikten dänischen Einwanderungsgesetze umgehen und möglichst problemlos Freunde und Verwandte aus ihren Heimatländern nach Dänemark nachholen können, damit auch diese die Vorzüge des Wohlfahrtsstaates genießen können. Sie müssen beispielsweise ihre Verwandten zuerst nach Südschweden holen, dort einige Zeit leben lassen, dann Familienzusammenführung beantragen und dürfen dann ganz problemlos mit ihnen nach Dänemark - dauerhaft. (Quelle: Kristeligt Dagblad und Fyens 5. Mai 2010).

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Waldshut-Tiengen: Verwarnung für Brutalo-Türken

Acht Vorstrafen, allein drei davon wegen Körperverletzung - und schon wieder lassen verweichlichte Richter einen Brutalo-Türken laufen, der in diesem Fall seine kleine Schwester brutalst zusammen geschlagen hatte. Und das nur, weil sie eine Kirmes besucht hatte. Die Vorgeschichte spielte im Februar auf der „Hoorigen Mess“ in Tiengen. Dort entdeckte der junge Mann seine 15-jährige Schwester, der er den Besuch zuvor verboten hatte; angeblich, weil er selbst auf die Veranstaltung wollte und dort seine Schwester nicht sehen wollte. Tage später trat er unvermutet ins Zimmer der 15-Jährigen, schlug ihr mit Fäusten ins Gesicht, schwang dann einen Stuhl gegen sie, den das Mädchen abwehrte. Danach prügelte er mit einem Besenstiel weiter. Ein Attest des Krankenhauses und ein Foto dokumentierten deutliche Verletzungen. Und wieder gabs vor Gericht nur eine Bewährungstrafe, weil der Türke ja nur der Familienehre halber so gehandelt hatte. Er muss jetzt ein Anti-Aggressions-Training machen... (Quelle: Südkurier Mai 2010).

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Italien: Marokkaner erstach Tochter, weil sie ihm zu westlich war

In der norditalienischen Stadt Udine steht der marokkanische Mitbürger El Ketawi Dafani vor Gericht, weil er seine 18 Jahre alte Tochter mit einem Küchenmesser erstochen hatte - sie war ihm "zu westlich" und hatte einen italienischen Freund. In der süditalienischen Stadt Andria haben die Carabineri einen 46 Jahre alten Marokkaner verhaftet, der seine Frau, seine 20 Jahre alte Tochter und seinen 16 Jahre alten Sohn täglich "Islam-konform" brutal verprügelte. Der Sohn bekam täglich Schläge, weil er einen kleinen Ohrring trug. Die Tochter, weil sie einen italienischen Freund hatte. Die Mutter, weil sie westlich-italienisch lebte. (Quelle:  Aki 6. Mai 2010).

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Großbritannien: Schon wieder wird ein Brite das Opfer von Moslem-Rassenhass

Mit 68 Stichen musste die Wunde im Gesicht eines 23 Jahre alten Briten genäht werden, den etwa 20 junge Moslems ("Asians")  bei einem rassistischen Übergriff gegen ethnische Briten überfallen hatten. Danach zerschnitten sie ihm das Gesicht mit einem Teppichmesser (Quelle: Daily Mail 5. Mai 2010). Die Moslems behaupteten, das sei ihre Rache dafür, dass ein junger Brite einen Moslem getötet habe.

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Schweiz: Türke ermordet Bäcker

Ein 37 Jahre alter Türke hat in Oerlikon den 53 Jahre alten Inhaber einer Bäckerei ermordet. Der Inhaber der Bäckerei an der Binzmühlestrasse in Zürich-Oerlikon war mit mehreren Messerstichen getötet worden. Der Hausverwalter hatte am Vormittag eine Blutspur entdeckt und die Stadtpolizei alarmiert. Nach kurzer Suche fanden die Polizisten die Leiche in den Räumlichkeiten der Bäckerei. Der türkische Mörder, der sich abgesetzt hatte, wird nun an die Schweiz ausgeliefert (Quelle: Bote der Urschweiz 5. Mai 2010).

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Schweiz: Türke schießt Frau auf der Straße nieder

Streit zwischen einem türkischen Ehepaar auf der Straße: Der Türke zückt plötzlich eine Pistole und schiesst auf seine Frau! Dann fährt der 39-Jährige mit seiner verletzten 35-jährigen Frau davon. Ein Autolenker beobachtet den heftigen Streit und verständigt die Polizei. Diese kann den Schützen in Näfels anhalten und festnehmen. Die Frau ist so schwer verletzt, dass sie mit dem Helikopter ins Uni-Spital nach Zürich geflogen werden muss. (Quelle: Blick 5. Mai 2010).

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St. Petersburg: Moslem-Laden weggesprengt 

Mit einer Handgranate hat mitten in St. Petersburg ein Russe einen Laden für Islam-konformen "halal"-Shop in die Luft gsprengt. Der Moslam-Laden befand sich 30 Meter neben der Moschee. Und die Polizei hat nun den Verdacht, dass der unbekannte Attentäter kein Sympathisant des Islam sein könnte (Quelle:  Radio Liberty Mai 2010).

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Stockholm: Imam der Moschee vergewaltigt 11 Jahre alte Koranschülerin

Einer der bekanntesten schwedischen Korangelehrten soll ein 11 Jahre altes Mädchen, das bei ihm Koranunterricht genommen hat, mehrfach sexuell missbraucht haben. Das alles passierte schon im August und im September 2009. Seither ermittelte die Staatsanwaltschaft. Die Angaben des Opfers sind demnach stimmig. Und im Sommer wird nun in der südlich von Stockholm gelegenen Sadt Södertörn Anklage gegen den 48 Jahre alten und "gut integrierten" Imam erhoben, der alle Vorwürfe bestreitet ( Quelle: The Local 6. Mai 2010).

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Kulturelle Bereicherung: Salah S. (23) ist Hamburgs schlimmster Taschendieb

Er ist Hamburgs schlimmster Taschendieb: Salah S. (23) beklaute mehr als 30 schlafende S-Bahn-Passagiere. Auf den Überwachungskameras wurde er eindeutig identifiziert (Quelle: Morgenpost 5. Mai 2010).

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Schweizer Islam-Präsident für die Steinigung von Frauen

Distanziert sich der Schweizer Islam-Chef, der Konvertit Blancho, nicht von der Steinigung der Frau, ist er bei Schweizer Behörden künftig Persona non grata. Der Direktor des Schweizer Bundesamtes für Migration hielt fest, dass die schweizerische Rechtsordnung für alle in der Schweiz lebenden Menschen gilt. Der Schweizer Islam-Verein, dem Moslem Blancho vorsteht,  wurde in diesem Zusammenhang aufgefordert, sich explizit von der Steinigung von Frauen zu distanzieren. Das aber will er nicht (Quelle: a-z.ch 4. Mai 2010). Steinigung ist ein Wert meiner Religion, sagt der Schweizer Konvertit Nicolas Blancho.

Unfriedliche Islam-Ideologie: Anhänger des Steinigungs-Kults 

Eine Umfrage im Kanton Solothurn hat gezeigt: Für viele Muslim in der Islam-Ideologie ist das keine Ungeheuerlichkeit, sonder sie finden es ganz "normal". (Quelle: a-z.ch).

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Hannover: Ismail E. soll 13-Jährige vergewaltigt haben

Wie abgestumpft muss man sein, um einem 13 Jahre alten Mädchen aus einer Laune heraus die Seele zu zerstören? Unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt die Jugendkammer die Missbrauchsanklage gegen den hochkriminellen Deutschtürken. Ismail E. ist als Intensivtäter polizei- und justizbekannt (u.a. Körperverletzung, Raub, Diebstahl). Momentan sitzt er im Jugendknast Hameln 4,5 Jahre wegen versuchten Totschlags ab. Im Februar 2008 hatte er auch einen Stadtmitarbeiter (49) krankenhausreif geprügelt (Quelle: BILD ).

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Türkenhorde schlägt Deutsche zusammen - Freispruch

Mit unglaublicher Brutalität haben junge Türken, weil sie sich nicht integriert und akzeptiert fühlten, junge Deutsche angegriffen und zusammengeschlagen. Das Gericht in Kaufbeuren sprach die Türken nun frei, weil ihnen die einzelnen schweren Verletzungen (wie etwa Nasenbeinbrüche) nicht konkret zugeordnet werden konnten. (Quelle:  Allgäuer Zeitung 4. Mai 2010).

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Radfeld: Straßenschlachten zwischen Deutschen und Türken

Zwischen dutzenden Türken und Deutschen ist es in Radfeld zu einer Straßenschlacht gekommen. Die Polizei hatte Mühe, die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen (Quelle: Krone Mai 2010).

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Österreich: Mord am Döner-Stand

Im österreichischen Villach hat ein Mitbürger eine 29 Jahre alte Türkin, Mutter von drei Kindern, in einer Kebab-Bude ermordet. Die Frau wollte sich von ihm scheiden lassen. Das war mit der "Familienehre" nicht zu vereinbaren (Quelle: Krone Mai 2010).

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Aachen: Anklage gegen türkischen Todes-Würger, der eine 18-Jährige erwürgte


Grausames Ende einer kurzen Ehe: Ein 20-jähriger Türke hat seine schwangere Ehefrau in Stolberg bei Aachen erwürgt. Die 18-Jährige hatte gedroht, ihren Mann zu verlassen, teilte Oberstaatsanwalt Robert Deller mit. Und dann hat der Türke sie getötet. Er habe die Tat gestanden. Die 18-Jährige war im vierten Monat schwanger. Gegen den Mann wurde nun Anklage erhoben (Quelle: Express und hier) .

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Dumme Mitbürger: 22 Prozent aller Tunesier haben noch nie ein Buch gelesen

In Tunesien findet gerade die große tunesische Buchmesse statt. Es ist eine typisch islamische Buchmesse. Die Hallen sind gähnend leer. Und deshalb hat das tunesische Ministerium für Kultur die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht. Danach halten Tunesier nichts von Büchern. 22 Prozent aller Tunesier haben in ihrem ganzen Leben noch nie ein Buch gelesen, 18 Prozent hassen das Lesen grundsätzlich und 75 Prozent sind noch nie in einer Bibliothek gewesen.

Schon die Kleinsten lernen: Wasserpfeifen sind in islamischen Ländern wichtiger als Bücher

Nach Angaben des Ministeriums vergeuden die Tunesier ihre Zeit lieber mit dem Rauchen von Wasserpfeifen, dem Spielen von Karten, vor dem Fernseher oder in Internet-Caffees (Quelle: ANSA 30. April 2010).  

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