Akte Islam

April 2010

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München: Häftling Bojan N. flieht bei Darmspiegelung aus dem  Krankenhaus

Er hatte vielleicht zwei Minuten Vorsprung, aber den nutzte ein U-Häftling der Justizvollzuganstalt Stadelheim effektiv. Seit Mittwochnachmittag fahndet die Münchner Polizei mit Hochdruck nach Bojan N. Der Mitbürger war über ein Toilettenfenster im Harlachinger Krankenhaus geflüchtet - und wahrscheinlich im Perlacher Forst untergetaucht. Von dem 40-Jährigen fehlt jede Spur. Auch eine Großfahndung mit Hubschrauber, dutzenden Streifenwagen und zivilen Beamten konnte den Mann nicht aufspüren. Selbst der stellvertretende Anstaltsleiter Jochen Menzel machte sich mit dem Radl auf die Suche – ohne Erfolg. Bojan N. wurde am Mittwoch Mittag von einem Justizbeamten zum Harlachinger Krankenhaus gebracht – für eine Darmspiegelung. Zu diesem Zweck musste der Häftling mehrfach eine Toilette im Erdgeschoss aufsuchen. Dazu löste der Beamte ihm vorrübergehend eine Fußfessel.  (Quelle: tz 29. April 2010).

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EU-Richter: Mehr Finanzhilfe für Frauen von Terrorunterstützern

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Ehefrauen und Mätressen von terrorverdächtigen Muslimen, die etwa auf den UN-Terror-Listen stehen, Ansprüche auf volle Sozialleistungen innerhalb der Europäischen Union haben und von Wohngeld über Kindergeld und Sozialhilfe - trotz der von den UN vorgeschriebenen Finanzbeschränkungen (Einfrieren von Terrorgeldern) - vollen Zugang zu den Segnungen der europäischen Sozialstaaten haben (Quelle: Times 29. April 2010). Auch Gattinnen und Mätressen von Al Qaida- und Talibanführern, die auf den UN-Terror-Listen stehen, haben demnach mitsamt ihrer Familien volle Ansprüche auf alle Sozialleistungen in der EU, obwohl die Gelder dieser Familien nach dem Willen der UN eingefroren und beschlagnahmt werden sollen.

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Hannover: Vergewaltigung im Türken-Taxi

Taxifahrer Sansel A. (30) muss sich vor Gericht in Hannover wegen Vergewaltigung einer 21-Jährigen in einer Sackgasse in die Nähe der Hermann-Bahlsen-Allee verantworten. Türke Sansel A. behauptet vor Gericht dreist, das Mädchen habe die Vergewaltigung gewollt. Ahmed Yildirim, Anwalt des Angeklagten, über seinen Mandanten: „Er bestreitet den Vorwurf. Es lag keine Vergewaltigung vor. Alles geschah einvernehmlich.“  (Quelle: BILD 29. April 2010). Schlussfolgerung also: Vorsicht bei Türken-Taxis. Sonst heißt es hinterher möglicherweise, als Fahrgast wollten Sie vergewaltigt werden. 

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Mitbürgerin Rahan E. (27) schafft vier Tankstellen- und einen Aldi-Raub in nur acht Wochen

Da sorge sich noch einer um den Arbeitseinsatz von Mitbürgerinnen wie Rahan E. (27) - sie überfiel einen Aldi und sieben Tankstellen, forderte unter Vorhaltung einer Pistole Bargeld. Sie drohte, ihren Opfern in den Kopf zu schießen. Nun steht sie vor dem Bochumer Landgericht - und macht auf unschuldige Zuwanderin, nix verstehn, nix Geld, aber gute leben wollen... (Quelle: BILD April 2010).

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66,3 Prozent der Deutschen für Moslem-Kopftuchverbot

Die spanische Zeitung El Pais hat die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die in 12 EU-Staaten sowie der Schweiz und der Türkei durchgeführt wurde, zum Thema "Kopftuch" veröffentlicht. Danach sind 53 Prozent der befragten Europäer gegen islamische Kopftücher im öffentlichen Raum - etwa an Schulen. In Deutschland sind sogar 66,3 Prozent der Befragten für ein absolutes Kopftuchverbot an Schulen - nur 15 Prozent sind dafür (Quelle: El Pais April 2010).   

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Ingolstadt: Albaner gesteht Vergewaltigung, will aber nicht bestraft werden

Vor dem Ingolstädter Landgericht hat ein Albaner eine Vergewaltigung gestanden. Bestraft werden will er aber nicht. Er hat Widerspruch gegen ein entsprechendes Urteil eingelegt. (Quelle: Radio Ingolstadt 27. April 2010).

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Fleißiger Albaner schafft 169 Einbrüche

Bereichert hat sich ein 32 Jahre alter Albaner, der 169 Einbrüche und Dienstähle in der Schweiz verübt haben soll. Zudem hat der Mitbürger auch 13 Fahrzeuge gestohlen. Der im Kanton Solothurn verhaftete Albaner und ein noch nicht gefasster Mittäter suchten laut einer Mitteilung der Berner Untersuchungsbehörden und der Berner Kantonspolizei vorwiegend Einfamilienhäuser in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Bern, Freiburg, Luzern, Solothurn und Waadt heim. Waren die Haustüren verschlossen, bohrten die beiden Räuber Löcher in Fensterrahmen und öffneten danach die Fenster. (Quelle: Berner Zeitung 27. April 2010).

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Schweiz: Bosnischer Taxifahrer schlägt 26-Jährige k.o.

In der Schweiz hat ein aus dem islamischen Land Bosnien stammender Taxifahrer eine 26 Jahre alte Schweizerin zusammen geschlagen, weil sie vor Antritt der Fahrt nicht in den von ihm geforderten Fahrpreis einwilligen wollte (Quelle: 20min.ch 27. April 2010).

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Türkische Schüler vergewaltigten und töteten Dreijährige

Ein furchtbares Verbrechen, begangen von Minderjährigen an anderen Kindern, erschüttert die Türkei. Acht Schuljungen sollen ein dreijähriges Mädchen getötet haben. Wie türkische Medien berichteten, hatten die 13 und 14 Jahre alten Jungen aus dem Südosten des Landes zunächst eine Mitschülerin nackt fotografiert und erpresst. Aus Angst, dass die Geschichte mit den Nackfotos herauskommt, lieferte das Mädchen auf Verlangen zuerst ihren zwei Jahre alten Cousin und anschließend ihre dreijährige Cousine aus. Diese wurde vergewaltigt und ertränkt aufgefunden. (Quelle: Kleine Zeitung 26. April 2010).

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Zu viel Migrantengewalt: Grundschule in Malmö/Schweden muss schließen

Malmö-Rosengarten ist der islamische Teil der bekannten schwedischen Stadt. Dort wohnen viele irakische Muslime. Malmö hat eine der größten Ansammlungen von Irakern in der Welt. Und Malmö-Rosengarten hat seit dem Zuzug von zahntausenden Irakern ein gewaltiges Problem mit brutaler zugewanderter orientalischer Bandenkriminalität. In Malmö-Rosengarten musste nun sogar eine Grundschule geschlossen werden - wegen der Migranten, die dort die Lehrer und das Personal angegriffen haben (Quelle: The Local 26. April 2010). Aus der Sicht des Korans ist Bildung nicht notwendig (außer dem Islamunterricht natürlich), weil im Koran schon alles Wissen der Welt angelegt ist und nach Sure 3, Vers 110 Muslime ohnehin allen Nicht-Muslimen überlegen sind und von ihnen nichts lernen dürfen.

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Kosovo verbietet  islamische Verschleierung

Nach Frankreich, Tunesien und anderen Ländern hat nun auch das Kosovo an öffentlichen Plätzen (auch an Schulen) die islamsiche Verschleierung (auch das Tragen eines Kopftuches) verboten. Die weitaus meisten Kosovaren sind Muslime, die Versuche der radikali-islamistischen Unterwanderung des Landes haben durch saudische Gelder große Erfolge (Quelle: Weekly Standard April 2010).

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Niederlande: Moslems dürfen künftig den Holocaust leugnen

Ein unfassbares Urteil in den Niederlanden: Muslime dürfen Karikaturen verbreiten, auf denen der Holocaust geleugnet wird, wenn sie damit nach eigenen Angaben "nur" auf ihre innerliche Wut nach der Verbreitung der dänischen Mohammed-Karikaturen aufmerksam machen wollen. Die dänischen Karikaturen hätten für Muslime in etwa die gleiche Bedeutung wie für Juden das Leugnen des Holocausts, urteilten die Richter. Und deshalb dürfen Muslime nun den Holocaust leugnen, wenn sie sich dabei darauf berufen, dass sie eigentlich gar nicht den Holocaust leugnen wollen, sondern nur auf die "doppelten Standards", die gegenüber Juden und Muslimen angewendet werden, aufmerksam machen wollen. Mit diesem obskuren Urteil haben die Richter Tür und Tor für das Leugnen des Holocaust geöffnet (Quelle: stuff.co.nz 24. April 2010). hier eingestellt 24. April 6.25 Uhr

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Fleißiger Türke - schon 50 Einbrüche

Die Polizei Frankfurt teilt mit: "Couragierte Zeugen haben am Donnerstagabend, den 22.04.2010, gegen 22.05 Uhr, in der Sandhofpassage einen Kioskeinbrecher auf frischer Tat überrascht und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Zuvor war ihnen aufgefallen, wie der mutmaßliche Einbrecher, ein 39-jähriger türkischstämmiger Deutscher, prall mit Zigaretten gefüllte Tüten aus einem kleinen Fenster des Ladens in die Passage warf. Noch während man auf die alarmierte Polizei wartete, kletterte der Einbrecher heraus. Die beiden Zeugen (20 und 51 Jahre) stellten sich ihm entgegen und verhinderten auch einen Fluchtversuch des Täters. Sie hielten ihn bis zum Eintreffen der Beamten fest. Bei der Polizei ist der Festgenommene kein Unbekannter. Mit über 50 registrierten Fällen, überwiegend Eigentumsdelikten, war der 39-jährige erst vor ein paar Tagen nach einem Tankstelleneinbruch festgenommen worden." (Quelle: Polizei Frankfurt 23. April 2010).  

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1.000 Euro Geldstrafe für Türken, der christliche Kirche in Augsburg sprengen will

Ein 23 Jahre alter Türke, der öffentlich damit gedroht hatte, eine christliche Kirche in die Luft zu sprengen, ist von deutschen Richtern nun wegen illegalen Waffenbesitzes und Störung des öffentlichen Friedens zu einer milden Geldstrafe von nur 1.000 Euro verurteilt worden. Der Türke hatte zudem auf seinem Mobiltelefon Filme, die ihn bei Schießübungen in der Türkei zeigten. Er bekommt nun zur Belohnung die deutsche Staatsbürgerschaft, wird eingebürgert, aber das Gericht ermahnte ihn, er solle sich fortan hier "benehmen" - das wird ihn schwer beeindrucken (Quelle: Augsburger Allgemeine 21. April 2010).

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Türken wollen ohne Visum in Europa einfallen können

„Weg mit der Visumpflicht“, fordert der türkische Botschafter Ali Ahmet Acet. Denn er will türkischen Bürgern die Einreise nach Deutschland erleichtern. Die bisherigen Bestimmungen entsprächen nicht dem Geist einer „privilegierten Partnerschaft”. Bis 1980 war die Einreise nach Deutschland unproblematisch, seitdem gilt die Visumpflicht. Die verstößt aber nach Einschätzung verschiedener Gerichte gegen ein älteres Assoziierungsabkommen der EU-Staaten mit der Türkei. Inzwischen gibt es Ausnahmen, zum Beispiel für Kraftfahrer, Sportler und Künstler.  (Quelle: Der Westen 22. April 2010).

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Freie Fahrt für freie Mörder? Der Migrantenbonus in Nordrhein-Westfalen 
Wie wird man von deutschen Richtern bestraft, wenn man mit einer Schusswaffe Menschen töten will? Das hängt - zumindest in Nordrhein-Westfalen - inzwischen offenkundig auch vom Pass des Täters ab. Warnhinweis: Bitte kontaktieren Sie vor dem Lesen des nachfolgenden Artikels Ihren Arzt oder Apotheker. Es könnten Übelkeit, Erbrechen, hoher Blutdruck und Herzrasen entstehen.

Und Sie könnten leicht Vorurteile gegen deutsche Richter bekommen. Haben Sie den "richtigen" Pass in Deutschland - oder sind Sie etwa ein ethnischer Deutscher? Machen Sie sich nicht strafbar. Denn dann könnten Sie sich darüber ärgern, dass Sie als ethnischer Deutscher vor Gericht etwas anders behandelt werden als Zuwanderer. HIER weiterlesen...

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Helfen Sie der Polizei: Dieser Mitbürger hat mitten in Deutschland einen Bischof überfallen

Aus dem Polizeibericht: "Am Donnerstagmorgen, 15.04.2010, wurde kurz vor 7 Uhr von einem Bewohner aus dem syrisch-orthodoxen Kloster in Warburg, Klosterstraße, die Polizei verständigt. Aus einem Raum in der 1. Etage waren Klopfgeräusche zu hören. Gemeinsam mit der Funkstreife wurde die Tür geöffnet. Im Zimmer wurde der 63-jährige Bischof gefesselt und den Mund zu gebunden gefun-den. Er war überfallen worden. Nach seinen Angaben aus der ersten kurzen Befragung und späteren Vernehmung ergab sich folgender Sachverhalt: Die Täter klopften gegen 5 Uhr an seiner verschlossenen Tür in der 1. Etage. Der Geschädigte öffnete, da er davon ausging, dass es sich um Bewohner des Klosters handelte. Er wurde daraufhin sofort bedroht und geschlagen. Das Zimmer wurde durchsucht und u.a. auch größeren Summe Bargeld aus einer Tasche gestohlen. Zur Höhe der Beute macht die Polizei keine Angaben. Der Bischof hatte erhebliche Verletzungen erlitten und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Warburg transportiert, wo er stationär behandelt wurde. Lebensgefahr bestand nicht.

Dieser Mann raubte den Bischof aus und verletzte ihn schwer

Die Polizei ermittelte eine Passantin als Zeugin, die Angaben zu den Tatverdächtigen und einem möglichen Fluchtfahrzeug machen konnte. Danach wurde zum Tatzeitpunkt im Bereich des Klosters ein geparkter, dunkler Pkw, Mercedes Benz, mit Wiesbadener (WI....) Kennzeichen gesehen. Vermutlich war der Mercedes älteren Baujahres, denn er hatte nach Beschreibung der Zeugin noch eine eckige Form und matten Lack. Gegen 06.45 h beobachtete eine weitere Zeugin, wie drei Männer die Klostertreppen hinunter zu dem abgestellten Pkw Mercedes gingen. Die drei Männer hatte eine normale Figur und waren etwa 175 cm groß. Der Fahrer hatte helle, kurze Haare und trug eine dunkle Jacke. Ein Beifahrer hatte die Kapuze eines Shirts über den Kopf gezogen und trug eine grüne Jacke über dem Shirt, der Dritte war dunkel gekleidet. Mit Hilfe der Zeuginnen und nach Angaben des Überfallenen fertigten Spezialisten des Landeskriminalamtes Phantombilder an. Der zuständige Richter beim Amtgericht Paderborn verfügte die Öffentlichkeitsfahndung nach den drei abgebildeten Tatverdächtigen, die vom Kloster kamen und mit dem Mercedes wegfuhren. Die Kripo bittet um Hinweise aus der Bevölkerung und fragt: Wer hat in den Nacht- oder frühen Morgenstunden im Bereich des Klosters / der Klosterstraße, den abgestellten Wagen und die drei Männer gesehen oder kann sonst Angaben zu den Personen oder dem Mercedes machen? Hinweise bitte an die Polizei in Höxter, Tel. 05271 / 9620 oder die Polizei in Wiesbaden, Tel. 0611 / 3450" (Quelle: Polizeipräsidium Westhessen 21. April 2010).  

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Pädophiler Moslem Zulfar Hussain (48) darf nach Kindesvergewaltigungen nicht deportiert werden

Linke Gutmenschen und europäische Menschenrechtsgruppen haben einen großen "Erfolg" errungen. Sie haben erreicht, dass der pakistanische Kinderschänder und Vergewaltiger Zulfar Hussain (48) nach der Verbüßung seiner Haftstrafe nicht - wie vom Gesetz gefordert - wieder in sein islamisches Heimatland abgeschoben werden darf. 

Kulturbereicherer und Vergewaltiger Zulfar Hussain

Zulfar Hussain und ein weiterer pakistanischer Vergewaltiger hatten zusammen immer wieder Kinder mit Ecstasy-Tabletten und Alkohol betäubt und vergewaltigt. Es verstößt angeblich gegen die "Menschenrechte" der Kinderschänder, wenn sie unseren westlichen Kulturkreis nun wieder verlassen müssen (Quelle: Daily Mail 20. April 2010).

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Schweizerin vergewaltigt Marokkaner und zwingt ihn zum Oralsex - ähhh... umgekehrt...

Einem in Frankreich lebenden Marokkaner wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 17. November 2009 eine Schweizerin mehrfach sexuell genötigt, zum Oralsex gezwungen und vergewaltigt zu haben. Am Montag gab er zu vor Gericht zu Protokoll, die Frau habe ihn zum Oralsex gedrängt. Aufschlussreicher war der Notruf eines Anwohners: Im Hintergrund sind immer wieder Hilfeschreie der Frau zu hören. Von seinem Fenster aus hatte er den Tatort beobachtet: «Das sah klar nach erzwungenem Oralsex aus», so der ­Zeuge. (Quelle: 20min.ch 19. April 2010), eingestellt um 9.30 Uhr.

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Stuttgart: Türken schlagen Deutschen zusammen

In Stuttgart haben ein 16 und ein 19 Jahre alter Türke einen 35 Jahre alten Deutschen angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Das Türken-Opfer befindet sich nach der notärztlichen Erstversorgung nun mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus (Quelle: Staatsanwaltschaft Stuttgart 18. April 2010).  

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Würzburg: Türken schlagen Schüler zusammen

In Würzburg hat eine Gruppe junger Türken ("Südländer") deutsche Schüler angegriffen und einen von ihnen bei der Gewaltorgie lebensgefährlich verletzt. Die Polizei versuchte den Türken-Überfall zunächst zu vertuschen. Und nun ist der politische korrekte Vertuschungsversuch der Polizei Gesprächsthema in der ganzen Stadt (Quelle: Main-Post April 2010).

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Wesel: Türken schlagen Polizisten zusammen

Gegen unseren türkischen Mitbürger Cantekin E. wurde bereits mehrfach wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Bedrohung und Raubes ermittelt. Sein Kompagnon Muhammed A. gilt als Intensivstraftäter. Beide haben in Wesel einen Polizisten angegriffen und zusammen geschlagen. Die Polizei veröffentlichte das Verbrechen nicht - man könnte ja Vorurteile bekommen. Ach ja: Die Türken wurden freigelassen, der Polizist ist schwer verletzt.  (Quelle: Spiegel 20. April 2010).  

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Iranischer Mullah: Aufreizende Kleidung der Isländerinnen schuld an Erdbeben und  Vulkanausbrüchen

In der Islamischen Republik Iran gibt es angeblich extrem gelehrte Menschen, die das Land wirtschaftlich und geistig voranbringen sollen. Einer von ihnen ist der ranghohe Hodschatoleslam Kazem Sedighi, der sich bei Freitagspredigten mit seinen gelehrten Äußerungen an das Volk wendet. Er hat den Iranern nun offiziell mitgeteilt, warum es Erdbeben gibt und warum Vulkane ausbrechen: Schuld ist nur die aufreizende Kleidung von Frauen. Wo Frauen sich schön keusch verhüllen und in islamische Sackkäfige stecken lassen, da gibt es - so der Mullah - keine Erdbeben... (Quelle: Daily Mail 19. April 2010). hier eingestellt 19. April 19.05 Uhr

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Sonderrechte für Muslime in der Schweiz - sie dürfen Schweizer jetzt als "Tiere" bezeichnen

Schweizer Muslime dürfen Schweizer Nicht-Muslime jetzt ganz offen als "Tiere" bezeichnen und beleidigen. Das erfüllt in der Schweiz nicht den Tatbestand der Volksverhetzung - sofern Muslime diese Äußerungen tätigen (Quelle: Polizeibericht.ch 18. April 2010). Die Staatsanwaltschaft hat ein angestrebtes Ermittlungsverfahren gegen einen Schweizer Imam wegen solcher diskriminierender Beleidigungen gegen Nicht-Muslime eingestellt, der Imam darf das nun straflos behaupten. Parallel dazu gewähren die "Tiere" (also die Schweizer) den Schweizer Muslimen nun Sonderrechte: Es gibt in der Armee, wo in manchen Einheiten schon zehn Prozent der Rekruten Moslems sind, nun Sonderrrechte für Muslime. Kein Schweinefleisch und Rücksichtnahme auf Gebetszeiten (Quelle: 20min.ch 18. April 2010). hier eingestellt 18. April 16.40 Uhr

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Bochumer Landgericht: Verhandlung wegen "Bürgerkrieg im Ruhrgebiet"

„Das war eine Art Bürgerkrieg – das war richtig krass.“ So das Zitat eines Beteiligten über eine Gewaltorgie, die entstand, als Türken und Deutsche sich auf der Dorstener Straße bei einer Kirmes nahe Herne trafen. Es müssen schlimme Szenen gewesen sein, die sich abgespielt haben. Angeklagt sind nur die Deutschen, die Türken sind aus Sicht der Staatsanwaltschaft  Opfer, warum? Ganz klar: Die Türken wurden schwerer verletzt als die Deutschen, hatten einen gebrochenen Fuß, einen gebrochenen Finger, Platzwunden und Gehirnerschütterungen vorzuweisen. Die Deutschen haben sie bei der Kirmes-Schlägerei offenbar mal so behandelt, wie Türken Tag für Tag überall im Land Deutsche behandeln (Quelle: Der Westen 15. April 2010).

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Zypern: Türken zerstören 520 christliche Kirchen

Seit der türkischen Besetzung Nordzyperns 1974 wurden 520 orthodoxe Kirchen und 17 Klöster geplündert, entweiht und zum Teil zerstört Brüssel. EU-Politiker und Religionsvertreter haben die Türkei jetzt nach der Zerstörung der meisten Kirchen dazu aufgerufen, die Religionsfreiheit im türkisch besetzten Nordzypern zu gewährleisten. Der frühere Europaparlaments-Präsident Hans-Gert Pöttering nannte es in Brüssel "respektlos", wie in Nordzypern von Türken mit christlichen religiösen Stätten umgegangen werde. (Quelle: kath.web 15. April 2010).

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Dänemark bekommt Große Moschee mit 32 Meter hohem Minarett

Die Islamische Republik Iran finanziert den ersten Bau einer Großmoschee im dänischen Kopenhagen mit einem 32 Meter hohen Minarett, dem ersten in Dänemark.

Kopenhagen - die neue Großmoschee

Die dänischen Sozialdemokraten genehmigten den Bau und bedankten sich bei den iranischen Mullahs für die großzügige Bereicherung (Quelle: Kristeligt Dagblad April 2010 und hier).

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Fleißiger Akkord-Zuwanderer: 210 Einbrüche

210 Einbrüche in 31 Monaten: Fünf Jahre Knast für dreisten Räuber. Rund 1 Million ist bei seinem Beutezug durchs Land zusammengekommen und Schäden von fast 800.000 Franken waren hinterlassen worden. Das Bezirksgericht Zurzach schickt nun den Kosovo-Albaner für fünf Jahre hinter Gitter. Und nach der Strafverbüssung muss er die Schweiz verlassen. (Aargauer Zeitung April 2010).

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Ex-SPD-Sprecher Türke Bülent Ciftlik (37) - Der nächste Eklat

Es wird immer irrer im Fall Bülent Ciftlik (37): Das mit Spannung erwartete Scheinehe-Verfahren vor dem Amtsgericht St. Georg wurde am Freitag nach wenigen Minuten unterbrochen. Grund: Bülent Ciftliks Verteidiger, Star-Anwalt Thomas Bliwier, hatte am Vortag überraschend sein Mandat niedergelegt. Kurz zuvor hatte ein Unbekannter eine dubiose E-Mail in Papierform beim Pförtner der Staatsanwaltschaft abgegeben. Absender der Mail soll Ciftliks Mitangeklagte und Ex-Freundin Nicole D. (33) sein. Die junge Diplom-Kauffrau hat vor zwei Wochen gegenüber der Staatsanwaltschaft ein umfassendes Geständnis abgelegt. Ja, sie habe den ebenfalls angeklagten Kenan T. (39) zum Schein geheiratet, damit der eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt. Und ja, ihr damaliger Freund Bülent Ciftlik habe sie zu der bezahlten Hochzeit überredet. (Quelle: Hamburger Morgenpost 17. April 2010).

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Europäischer Menschenrechtsgerichtshof verbietet Abschiebung von Terrorunterstützern
Während deutsche Soldaten von muslimischen Terrorkämpfern in Afghanistan getötet werden, entschied diese Woche ein oberstes europäisches Gericht: Das Recht nach Europa zugewanderter Terroristen, die Europäer ermorden wollen und Gelder für Anschläge sammeln, auf ein erfülltes Leben in einem zivilisierten westlichen Staat wiegt höher, als der Schutz der Europäer vor blutigen Terroranschlägen. Man darf solche Terrorunterstützer nicht mehr aus Europa abschieben, wenn ihnen in ihren Herkunftsländern möglicherweise wegen ihrer brutalen terroristischen Gesinnung Misshandlung droht.

Das hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof entschieden - und Italien für die Rückführung eines Terrorunterstützers in seine Heimat verurteilt. Nicht ein deutscher Journalist hat über dieses Urteil, das »im Namen des Volkes« gesprochen wurde, bislang berichtet. Sie finden das Urteil erstaunlich? Wir nicht - denn im Richtergremium sitzt auch... ein Türke... HIER weiterlesen...

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Hannover: Türke vergewaltigt 13-Jährige

Türkenjunge Ismail E. ist polizei- und justizbekannt (u.a. Körperverletzung, Raub, Diebstahl). Momentan sitzt er im Jugendknast Hameln viereinhalb Jahre wegen versuchten Totschlags ab. Im Februar 2008 hatte er einen Stadtmitarbeiter (49) krankenhausreif geprügelt. Zwischendurch steht er nun abermals vor Gericht - er hatte 2007 auch noch eine 13- Jährige vergewaltigt und übel zugerichtet. Auch das hat er inzwischen eingestanden (Quelle: BILD 16. April 2010).

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USA: Armer Moslem konnte Massaker nicht beenden - er hatte zu wenig Munition

In Chicago hat sich ein Moslem, der unter "Allah"-Rufen ein Blutbad angerichtet hat, bei seiner Festnahme dafür entschuldigt, dass er zu wenig Munition hatte, um noch mehr Menschen zu ermorden. Der vom Islam inspirierte Mörder hatte zuvor ein 3 Jahre altes Mädchen, einen sieben Jahre alten Jungen und eine schwangere 16-Jährige erschossen. Der Moslem sagte, Allah habe ihm den Mordauftrag erteilt (Quelle: Chicago Times 14. April 2010).

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Düsseldorf: Mitbürger Sofiane K. (44) geht mit dem Beil auf Autofahrer los

Mitbürger Sofiane K. muss nur 300 Euro Strafe zahlen, nachdem er mit einem Beil auf einen Menschen losgegangen ist, der hupte, weil Sofiane K. mit seinem LKW in zweiter Reihe parkte (Quelle: Express April 2010).

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"Fleißiger" Türke Mehmet Korkmaz - 26 Messerstiche in 10 Minuten

Ein Ohr zum Teil abgetrennt, beide Brüste zerstochen, der Kehlkopf aufgeschlitzt, die Milz zerrissen - das schaffte Türke Mehmet Korkmaz mit weniger Messerstichen. Das Gesicht seines Opfers wurde mit 230 Stichen genäht. Vier Tage lang lag die Frau, die zwei Liter Blut verloren hat, im Koma. Dass sie überlebt, ist reiner Zufall. (Quelle: Welt April 2010).

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München: Moslem rechtfertigt Mord mit dem Koran

Mit einem schwarzen Aktenordner vor dem Gesicht lässt sich Mohamad R. (27) von der Polizei in den Münchner Schwurgerichtssaal 101 führen. Schon wieder muss das Gericht über einen islamischen  „Ehrenmord“ verhandeln. Der Afghane ist wegen Mordes an seiner Ehefrau angeklagt. Bei der ersten polizeilichen Vernehmung hatte der Angeklagte gesagt: „Die Tat ist durch den Koran gerechtfertigt.“ Die Ehefrau sei fremdgegangen und habe die Scheidung nach islamischem Ritus von ihm verlangt. Er sollte seine Zustimmung zur Scheidung geben. Das verstößt aber gegen den Koran. Der arbeitslose Asylbewerber lebte zuletzt mit Ehefrau Nesima R. (24) und einer Tochter (3) in München-Obersendling. Miltürger Mohammad holte ein 31 Zentimeter langes Küchenmesser und stach in Übereinstimmung mit dem Koran 24 Mal auf seine unbeugsame Ehefrau ein (Quelle: Abendzeitung April 2010).

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 Die europäische Hauptstadt Brüssel brennt

Die Gewalt in Brüssel ist eskaliert wie noch nie, die Financial Times berichtet: "Europas Hauptstadt brennt: Binnen 24 Stunden sterben bei mehreren Schießereien auf offener Straße drei Menschen, zwei weitere schweben in Lebensgefahr. Krawallmacher liefern sich eine Schlacht mit der Polizei - erste Bürger üben Selbstjustiz." (Quelle: Financial Times 13. April 2010).

So viel Gewalt auf einmal hat die einst so betuliche Stadt seit Jahrzehnten nicht gesehen. Europas Metropole steht unter Schock. Die Zwischenfälle heizen die lange brodelnde Diskussion über die Sicherheit in Brüssel an. "Das Maß ist voll", schreibt die Mittelstandsvereinigung UCM in einem offenen Brief an Belgiens Politiker. "Es ist nicht zu leugnen, dass die Region Brüssel eine Eskalation des Verbrechens und des Bandentums erlebt." Bei Eigentumsdelikten wie Hauseinbrüchen belegt Belgiens Hauptstadt schon lange Topplätze in Europas Verbrechensstatistiken. Doch inzwischen häufen sich auch die Gewalttaten - nach Polizeiangaben sind kleine Schusswaffen auf Brüssels Schwarzmärkten schon ab 50 Euro zu haben. Brüssels Ministerpräsident Charles Picqué gibt sich machtlos. "Wir sind das Opfer eines Mangels an Ressourcen", sagt der Politiker am Dienstag - und fordert mehr Geld und Polizeikräfte vom Staat Belgien.

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Niederlande: Tödlicher Integrationskurs

Inmitten eines "Integrationskurses" hat am Montag im Unterricht ein 23 Jahre alter Somalier einen 46 Jahre alten Iraker mit seinem Messer erstochen. Der Integrations-Mord geschah in einer Schule in der Stadt Goor. (Quelle: Dutch News 12. April 2010).  

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Neue Rechte für Muslime in Europa: Schuhe auf Politiker werfen jetzt erlaubt

Stellen Sie sich vor, Sie würden mit Ihrem Schuh nach Bundeskanzlerin Angela Merkel werfen. Bis vor wenigen Monaten hätte man Sie dann wohl wie einen Staatsfeind behandelt. Das wird bei Ihnen wohl auch weiterhin so sein - wenn Sie kein Moslem sind. Denn Moslems dürfen jetzt ganz offiziell als "Zeichen des Protests" Schuhe auf Poltiker werfen. Das sei "Bestandteil der muslimischen Kultur", befand Scotland Yard in Großbritannien. Und das müssen wir nun natürlich auch in Europa respektieren. Rund siebzig Moslems entgehen mit dieser Entscheidung in Großbritannien drohenden Gefängnisstrafen (Quelle: Times 11. April 2010).

Was kommt als nächstes? Es ist eine nicht zu leugnende Tatsache, dass im islamischen Kulturkreis bei Festveranstaltungen und Zeremonien aus Pistolen und Gewehren in die Luft geschossen wird. Das soll freudig-erregter Stimmung Ausdruck verleihen - wird auch das nun in Europa als "Bestandteil der muslimischen Kultur" künftig hingenommen? 

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Folgen der Zuwanderung: Weniger Hygiene und mehr Tote in europäischen Krankenhäusern

In Großbritannien müssen sich Zuwanderer aus dem islamischen und asiatischen Kulturkreis, die als medizinisches Personal in Krankenhäusern tätig sind, jetzt nicht mehr an die strengen Hygiene-Richtlinien halten, mit denen Hyperinfektionen verhindert werden sollen.

Nein, das ist kein Scherz - das ist eine Folge der "kulturellen Bereicherung". HIER weiterlesen...

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Senden: Türkenhorde greift Deutsche an

Fünfzehn Türken haben in Senden einen 14 Jahre alten Schüler angergriffen. Danach wurden acht weitere Deutsche mit Holzlatten und Messern von den Türken angegriffen (Quelle: Augsburger Allgemeine April 2010).

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Freundenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum - das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter muslimischer Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl „außer Vollzug“ gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum.

Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. HIER weiterlesen...

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Muslimischer Eingliederungsfachmann als Vergewaltiger inhaftiert

Der 61 Jahre alte Janaid Qureshi aus Blackburn ist einer der bekanntesten Eingliederungsfachmänner Großbritanniens. Für Migrantenorganisationen wie EMDA (Ethnic Minority Development Agency), deren Chef er ist, organisiert er die "Integrationskurse" für Neueinwanderer in Großbritannien. Die Eingliederung hat der gläubige Moslem sehr wörtlich genommen - er vergewaltigte Frauen, zuletzt eine 25 Jahre alte Britin.

Vergewaltiger und Eingliederungsexperte: Janaid Qureshi

Nun muss der Moslem erst einmal für vier Jahre ins Zuchthaus (Quelle: Asian News 8. April 2010).   

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Deutsche lieben Türkei als Urlaubsland - aber nicht die Türken

Professor Andreas Zick von der Universität Bielefeld hat als Wissenschaftler öffentlich ausgesprochen, was Durchschnittsbürger längst wissen: Deutsche lieben die Türkei als warmes Urlaubsland, aber nicht die Türken mit ihrer uns fremden Kultur.  Für diese erstaunliche Erkenntnis brauchte es allen Ernstes eine - weitere - Studie (Quelle: Deutsche Welle).

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Muslima stranguliert - So gefährlich sind die islamischen Gesichtsschleier

In Port Stephens - nördlich der australischen Stadt Sydney - hat sich eine Muslima versehentlich mit ihrer Burka stranguliert: Sie wollte Spaß haben und fuhr auf einer Go-Kart-Bahn (mit Burka).

Tod im Schleier: Allah hat sie zu sich genommen

Teile ihres Gesichtsschleiers gerieten dabei in die Räder des Go-Karts - sie strangulierte sich (Quelle: Daily Mail April 2010).

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Hamburg: Marokkaner (34) vergewaltigt Küchenhelfer (20)

In Hamburg ist jetzt Prozessbeginn um die Vergewaltigung eines jungen Küchenhelfers. Vor Gericht muss sich der marokkanische Koch Mubarak H. (34) verantworten. Er hat laut Anklage am 28. Januar 2010 in der Küche eines Cafés in St. Georg einen jungen Mann ( 20) mit einem Messer verletzt und sexuell missbraucht. Das schwer traumatisierte Opfer wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit stundenlang vernommen. Der junge Mann hatte bei dem Angriff Stich- und Schnittverletzungen im Gesicht und am Arm erlitten. Das schmächtige Opfer hatte sich nach Leibeskräften verteidigt. Durch den Kampf mit dem bulligen Angreifer wurde die Einrichtung des Cafés verwüstet, Gegenstände flogen durch die Schaufenster. (Quelle: Hamburger Morgenpost 9. April 2010). 

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Niederlande: Vorzeige-Moslem entpuppt sich als Verräter

Der niederländisch-marokkanische MitbürgerRé Lemhaouli galt in den letzten Jahren als einer der am besten integrierten Marokkaner in den Niederlanden. Er war oft im Fernsehen und wurde von Politikern hofiert - ein gelungenes Beispiel für Integration. Nun will keiner mehr was von dem marokkanisch-niederländischen Polizisten wissen. Er muss sich in diesen Tagen strafrechtlich vor Gericht verantworten - als Verräter. Der Moslem hat als Polizist vertrauliche Daten abgefragt - und diese gleich an die Marokkaner weitergegeben (Quelle: Expatica April 2010).

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Tierschützer schützen Sodomisten

Tierschutzorganisationen weigern sich, gegen die wachsende Zahl von Sex mit Tieren durch Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis in Europa ihre Stimmen zu erheben. Jene, die angeblich für Tierschutzrechte eintreten, schauen bei Sodomisten offenkundig generell weg. Ein Beispiel: In Großbritannien wurde soeben schon wieder der kurdische Asylant Hidyat Amin (34) aus Birmingham, der eigentlich hätte abgeschoben werden müssen, verhaftet. Er hatte in mindestens drei Fällen auf einer Weide in East Yorkshire Schafe missbraucht. Seine Unterhosen und Strümpfe fanden sich ebenso wie Zigarettenkippen am Tatort (Quelle: Sunday Mercury ).

In der Kunst dient der orientalische Ziegen-Sex-Kult häufig als Vorlage für Gemälde wie hier bei dem Bild von Edourad-Henri Avril

Ähnliche Fälle sind auch in Deutschland gut dokumentier (in Hessen wurde etwa ein Türke auf frischer Tat gestellt. Im Schafstall hatte der Schäfer, der Verdacht geschöpft hatte, eine Videokamera installiert, siehe das Buch "SOS Abendland", auch die FAZ berichtete im April 2010 über die Rückkehr der Sodomie). Im islamischen Kulturkreis ist es ausdrücklich als "Islam-konform" verboten, Schafe, mit denen man zuvor Geschlechtsverkehr hatte, anschließend zu verspeisen. Im Libanon ist den Männern Sex mit - weiblichen - Schafen gesetzlich ausdrücklich gestattet.  (Quelle: Pravda). Vor diesem Hintergrund gibt es in ländlichen Regionen westlicher Staaten immer häufiger Schilder, die unseren Zuwanderern erklären sollen, dass Sex mit Schafen auf den Weiden verboten ist (das abgebildete Schild stammt beispielsweise aus Neuseeland):

Leider in einer multikulturellen Welt notwendig: Ein eindeutiges Verbotsschild am Zaun einer Weide

Britische Ölarbeiter, die solche Praktiken im Nahen Osten nachgeahmt haben, wurden entlassen (Quelle: The SUN). Tierschutzorganisationen weigern sich, den Missbrauch der Tiere durch unsere Mitbürger zur Kenntnis zu nehmen und öffentlich dagegen zu protestieren.

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Helfen Sie der Polizei: Wo ist der gefährliche Mitbürger Kastrati?

Schweiz: Sie sind noch immer auf der Flucht – die drei Häftlinge, die am Sonntag aus der Aussenstelle des Haft- und Untersuchungsgefängnisses Grosshof im Schweizer Willisau ausgebrochen sind. «Sie sind national zur Fahndung ausgeschrieben, auch die Grenzen sind informiert», sagt Simon Kopp von den Luzerner Strafuntersuchungsbehörden. Bisher habe man noch keine Hinweise aus der Bevölkerung erhalten. Gefahndet wird auch im Aargau, da der ausgebrochene Veton Kastrati (20) in Klingnau und Teki Elshani (35) in Muri wohnt.

Wo ist der zur Fahndung ausgeschriebene gefährliche albanische Verbrecher Herr Kastrati jetzt?

«Es gibt Kontrollen am Wohnort der Häftlinge. Sonst sind wir nur am Rande involviert», sagt Bernhard Graser von der Aargauer Kantonspolizei. (Quelle: Aargauer Zeitung 7. April 2010).

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Berlin: Araber und Türken greifen immer öfter Berliner Juden an

Die Jüdische Gemeinde Berlin hat abermals eindringlich dazu aufgefordert, den stark zunehmenden Judenhass junger Türken und Araber in Berlin zu bekämpfen. Zuvor waren schon wieder bei zwei unterschiedlichen Fällen Juden von Muslimen in Berlin angegriffen worden, nachdem die Täter sich vergewissert hatten, dass ihre Opfer auch wirklich Juden waren (Quelle: Reuters News).

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Multikulturelle Schweizer Verbrecherbande: Kosovaren, Iraker, Algerier, Türken...

Die Kantonspolizei Zürich hat eine Bande verhaftet, die für Raubüberfälle am Zürichsee und im Zürcher Oberland verantwortlich ist. Die Gang hat zwischen Oktober und Dezember sechsmal zugeschlagen – jeweils in unterschiedlicher Zusammensetzung. Vermutlich handelt es sich bei der Bande um die «Stäfa City Crew», die im Dorf schon seit längerem ihr Unwesen treibt. Sie fiel zunächst durch Sprayereien an Hauswänden und in der Bahnhofunterführung auf, soll aber auch die Anwohner des Spittel-Quartiers tyrannisiert haben. Den Stäfner Behörden und der Jugendarbeit waren diese Probleme bekannt. Sie beobachteten die Szene, gingen aber davon aus, dass sich die Gruppierung früher oder später auflösen würde. (Quelle: Tages-Anzeiger April 2010).

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Osterüberraschung im Hochsauerland: Türke sticht mit dem Messer zu

Aus dem Polizeibericht des Hochsauerlandkreises: "Ein 31-jähriger Hüstener wurde Mittwochabend durch einen Messerstich schwer verletzt. Der 48-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Am frühen Abend wurde die Polizei zu dem Tatort in einem Wohnhaus an der Straße Alt Hüsten gerufen. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in der Wohnung des Tatverdächtigen zu einem Streit zwischen den benachbarten Männern, in dessen Verlauf der 48-jährige Türke mit einem Messer zu stach." (Quelle: Polizeibericht Hochsauerlandkreis April 2010).

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Osterüberraschung in Gelsenkirchen: Mitbürger des schweren Diebstahls überführt

Aus dem Polizeibericht St. Augustin: "Das Gelsenkirchener Amtsgericht verurteilte zwei Kabeldiebe (44/46) zu Haftstrafen von 12 und 13 Monaten. Die Täter hatten versucht größere Mengen von Kupferkabel zu stehlen. Im Mai 2009 suchten die Täter ein Brachgelände der Deutschen Bahn in der Nähe des Gelsenkirchener Hauptbahnhofes auf. Dort zersägten sie zahlreiche Kabelstränge die sich in einem Betonschacht befanden. Den darin enthaltenen Kupferanteil bereiteten sie anschließend zum Abtransport vor. Der entstandene Schaden wurde mit 4.000,- Euro beziffert. (...) Nach Rücksprache mit der Essener Staatsanwaltschaft übersandten die Ermittler der Bundespolizeiinspektion Dortmund, nach vorliegendem Beschluss, das gesicherte Spurenmaterial zur Analyse an das Bundeskriminalamt. Eine durchgeführte molekulargenetischen Untersuchung führte letztendlich zur Überführung der Täter. Es handelte sich hierbei um einen 44-jährigen gebürtigen Libanesen und einen in Gelsenkirchen lebenden 46-jährigen Türken. Beide Männer waren bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten." (Quelle: Polizei St. Augustin)  

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Immer mehr offener Judenhass unter Moslems in Schweden und Norwegen

Wenn Hitler als "coole Nummer" gilt und man über den Holocaust lachen darf – dann ist man in Oslo oder Malmö, wo der offene Judenhass unter Moslems Einzug gehalten. In Norwegen sorgen Fernsehreportagen über Judenhass an Schulen für Aufsehen. Da klagt ein Vater, halbwüchsige Muslime hätten seinen Sohn erhängen wollen, weil er Jude sei. Lehrer sprechen von «notorischem Mobbing». Hitler gelte als «coole Nummer», der Westen als jüdisches Protektorat. Lektionen über den Holocaust würden mit Hohngelächter quittiert. Einen üblen Einfluss hätten Fernsehsendungen aus dem Nahen Osten, die per Satellit zu empfangen sind. Szenen einer palästinensischen Station zeigten Kinder im Primarschulalter, die sich bereit erklärten, Juden zu töten, falls es Allah wünsche. (Quelle: NZZ April 2010).  

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Im Namen des Islam - Saudis wollen  Fernsehmoderatorin köpfen!

In Saudi-Arabien soll an diesem Freitag eine aus dem Libanon stammende Fernsehmoderatorin enthauptet werden - im Namen des Islam! Ihr "Verbrechen"? Sie hatte im Fernsehen Prognosen über die Zukunft gewagt - das ist aus islamischer Sicht "Hexerei", ein todeswürdiges "Verbrechen", denn nur Allah kennt die Zukunft...  (Quelle: AP April 2010).

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Klagenfurt/Österreich: "Angst vor Südländern"

In Klagenfurt geht die Angst um: Schon wieder wurde in der Innenstadt ein unbeteiligter Passant mit einem Messer bedroht und verletzt. Gestern machten sich ein Klagenfurter Schüler (18) und sein gleichaltriger Freund aus St. Veit auf den Weg nach Hause. In der Spitalgasse wurden sie plötzlich von drei unbekannten Burschen beschimpft. "Da die beiden die drei nicht kennen, fragten sie, warum sie das tun, ob nicht vielleicht eine Verwechslung vorliegt", sagt Johann Melischnig von der Bundespolizeidirektion. Das brachte die drei noch mehr in Rage, sie bespuckten daraufhin die beiden 18-Jährigen. Und dann zog einer der drei Männer aus heiterem Himmel ein silberfarbenes Messer aus seiner Jackentasche und verletzte damit den Klagenfurter Schüler an der rechten Hand. Anschließend flüchteten der Messerstecher und seine Komplizen. Der Schüler musste ärztlich behandelt werden. Die Fahndung nach den drei Tätern läuft auf Hochtouren. Der Haupttäter dürfte zwischen 17 und 18 Jahre alt sein. Er ist 185 Zentimeter groß, schlank und hat kurze, gegelte, braune Haare. Er war mit einer braunen Jacke und verwaschenen blauen Jeans bekleidet. Laut Polizei handelt es sich um einen Südländer. Seine Komplizen dürften ebenfalls Jugendliche sein. (Quelle: Kleine Zeitung April 2010).

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Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diesen mutmaßlich türkischen Mitbürger?

Die Polizei Dortmund bittet um Ihre Hilfe: "Mit einem Lichtbild der Tatverdächtigen fahndet die Dortmunder Polizei nach zwei jungen Männern, denen am 12. Dezember des vergangenen Jahres unter Vorhalt eines Messers ein 17-jähriger Dortmunder zum Opfer fiel. Nach Angaben des Dortmunders waren ihm die beiden Tatverdächtigen aus dem Nachtexpress ab der Haltestelle "Kirchderne Kirche" gefolgt. Zunächst wurde er von den beiden Unbekannten angesprochen, anschließend bedrohten sie ihn verbal und hielten ihm ein Messer vor. Erst verlangten sie das Handy und Bargeld des Geschädigten, doch scheinbar war ihnen das zu wenig. Gemeinsam begleiteten sie ihr Opfer zu einem Bankautomaten im Kuppenweg und forderten ihn auf, von seinem Konto Geld abzuheben. Doch auch das war nicht genug: mit der Pin des Opfers versuchten sie kurz darauf noch einmal den Automaten um die Herausgabe von Bargeld zu bemühen, dies scheiterte jedoch an dem bereits ereichten Tageslimit des Dortmunders. Der 17-Jährige beschrieb die Tatverdächtigen wie folgt: 1. : männlich, ca. 20 Jahre, vermutlich türkisch, trug eine Kappe, schwarze Haare, an beiden Seiten kurz rasiert, mittig Irokese mit langem Nacken, bekleidet mit schwarzer Lederjacke. 2.: männlich, ca. 20 Jahre, Südländer ( ggf. Albaner ), weißes Oberteil mit Kapuze. Das Opfer erinnerte sich noch, dass sich beide Täter mit Vor-, bzw. Kosenamen ansprachen. Der 1. wurde mit "Ali" , der 2. mit "Tobi" angesprochen. Während des gesamten Sachverhaltes hatte sich der 2. Tatverdächtige als Haupttäter hervorgetan. Dieser hatte die Drohung ausgesprochen und auch das Abheben vom Geldautomaten verlangt. Mithilfe von Lichtbildern fahndet die Polizei Dortmund nun nach Hinweisen zu den Tatverdächtigen. Zeugen melden sich bitte telefonisch in der Polizeiinspektion 3 unter der Rufnummer 0231 - 132 3121." (Quelle: Polizei Dortmund ).  

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Niederländische Doktorarbeit: Zuwanderung führt in die Verarmung
Es ist politisch korrekt, in Zusammenhang mit Zuwanderern in Europa stets von angeblicher "Bereicherung" zu sprechen. An der Universität Amsterdam hat der Niederländer Jan van de Beek diese Aussagen in seiner Doktorarbeit wissenschaftlich hinterfragt. Er hat die "Bereicherung" im Detail analysiert. Das Ergebnis ist aus der Sicht politisch korrekter Politiker wohl eine Katastrophe: Zuwanderung führt zu Verarmung. Statistisch gesehen kostet jeder Zuwanderer die Niederländer 43.000 Euro - isngesamt zahlen die Niederländer für diese "Bereicherer" Jahr für Jahr 5,9 Milliarden Euro!

Zugewanderte Sozialstaatsprofiteure

Die Zahlen sind allerdings nur ein Bruchteil dessen, was deutsche Steuerzahler für die politisch korrekte "Bereicherung" aufwenden müssen. HIER weiterlesen...

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