Akte Islam

März 2010

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Europa: Verblödung durch Zuwanderung

Europa verblödet. Das verdanken wir unseren zugewanderten Mitbürgern. Einige Beispiele: In Schweden sind die meisten Zuwanderer Iraker. Teile von Malmö sind inzwischen eine irakische Stadt. Und in diesen irakischen Stadtteilen finden man nur schwerlich Menschen, die lesen und/oder schreiben können. Sie verweigern sich beharrlich der Bildung. Das gilt inzwischen sogar als "kulturelle Bereicherung". Ein anderes Beispiel: In Finnland sind viele Asylbewerber Somalier. Und 85 bis 90 Prozent von ihnen haben nicht einmal Ansätze von Bildung, sind Analphabeten. (Quelle: YLE.fi 31. März 2010). Sie bekommen zunächst einmal 200 Stunden Einzelunterricht, damit ihnen die Grundzüge von Bildung und Zivilisation beigebracht werden. Das freut die Teilhaber der Migrationsindustrie. Jeder neue Analphabet im Land sichert ja Arbeitsplätze in der Zuwanderungsindustrie. Und aus deren Sichtweise können gar nicht genug ungebildete Zuwanderer nach Europa kommen - jeder von ihnen sollte sofort Asyl und staatlich finanzierte Betreuung bekommen. Über die Folgen macht man sich keine Gedanken. Sie sind extrem schlimm - für die Europäer. Bleiben wir bei den Somaliern. Sie sind und  bleiben auch nach den Förderkursen und "Integrationsmaßnahmen" dumm und bildungsresistent. Sie schließen sich - Beispiel Großbritannien - zu kriminellen Gangs zuzsammen, tyrannisieren die Bevölkerung.

Somalische "Kulturbereicherer"

Nach offiziellen britischen Angaben sind derzeit 101.000 Somalier in Großbritannien, in Wahrheit sind es mehr als 250.000. Sie haben in Massen Kriminalität, Elend und Verderben auf die britischen Straßen gebracht.

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Darmstadt: Afghane ersticht 19 Jahre alte Ehefrau

Ein 19 Jahre altes Mädchen hat es in Darmstadt gewagt, ihrem afghanischen Ehemann zu widersprechen. Da hat der 24-Jährige sie im zweiten Obergeschoss der gemeinsamen Wohnung in der Darmstädter Kirchstrasse erstochen (Quelle: BILD 30. März 2010).

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Dubai: Sechs Monate Haft für Beleidigung eines Mohammedaners

Es ist bekannt, dass ethnische Europäer in Ländern wie der Unrechtsrepublik Deutschland Menschen zweiter Klasse sind und Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis überall bevorzugt behandelt werden - vor allem vor Gericht. Das ist überall in Europa so, ein aktuelles Beispiel aus Großbritannien: In Großbritannien ist ein neues Tierschutzgesetz in Kraft getreten. Und danach dürfen Tiere nicht an Personen unter 16 Jahren abgegeben werden. In Manchester hat die 66 Jahre alte Verkäuferin Joan Higgins einem 14-Jährigen, der erheblich älter aussieht, einen Goldfisch verkauft. Die Folgen haben das Leben von Joan Higgins weitgehend zerstört: Sie muss zwei Monate lang eine elektronische Fußfessel tragen, darf ihr Enkelkind als angeblich „unzuverlässige Personen“ nicht mehr sehen, muss 1000 Pfund (1.125 Euro) Strafe zahlen und 120 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Das Verfahren gegen sie hat die Stadt Manchester rund 20.000 Pfund (22.500 Euro) gekostet. Die gleichen Richter ließen einen 23 Jahre alten Pakistaner, der einen bellenden Hund in seiner Nachbarschaft mit dem Hammer erschlagen hatte, ohne Strafe. Das verstehen nicht alle Einwohner von Manchester.

Und nun der umgekehrte Fall: In Dubai haben sich ein Brite und ein Iraker gestritten. Der Brite schlug nicht etwa zu (wie wir das von unseren häufig gewalttätigen mohammedanischen Mitbürgern kennen), er zeigte dem Iraker vielmehr den Stinkefinger. Und nun? Der Brite Simon Andrews (56)  muss 6 Monate in Dubai ins Gefängnis - wegen Beleidigung eines Mohammedaners   (Quelle: Daily Mail 30. März 2010). Der Clou: Wie es aussieht, hat der Brite dem Iraker in Wahrheit nie den Stinkefinger gezeigt. Denn der Iraker hat diese Anschuldigung vor Gericht nie bestätigt. Dennoch reichte der Verdacht, um den Briten zu inhaftieren.

Wenn jeder Mohammedaner, der einen Europäer - möglicherweise - durch Gesten beleidigt, für ein halbes Jahr inhaftiert würde, dann hätten wir wohl kaum noch Mohammedaner auf europäischen Straßen - und volle Gefängnisse...

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Schweiz: Journalistinnen mussten Kopftuch tragen

Zwei Journalistinnen des Schweizer Fernsehens wurden gezwungen, auf öffentlichem Grund in der Schweiz ein Kopftuch zu tragen, und wurden sogar beschimpft ... von Moslems. Der ganze Fall - hier: (Quelle: 20.min.ch 30. März 2010).

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Spanien: Regierung bezahlt Moslems vollautomatische Ritual-Schlachtmaschinen

Spanien zählt - wie Griechenland und Portugal - zu den bankrottesten EU-Staaten. Nun wurde bekannt, dass die spanische Regierung mit Steuergeldern den im Lande lebenden Moslems islamische Ritual-Schlachtautomaten finanziert, in denen die Tiere bei vollem Bewusstsein mit dem Kopf in Richtung Mekka ausgerichtet fixiert werden, damit ihnen auch nicht fachkundige Mohammedaner langsam die Kehle durchschneiden und sie qualvoll ausbluten lassen können. Allein auf der Insel Gran Canaria leben inzwischen 20.000 Mohammedaner - allein sie haben 250.000 Euro Steuergelder für eine "Halal-Schlachtmaschine" bekommen.  Nicht-Mohammedaner bekommen solche öffentlichen Zuwendungen übrigens nicht... (Quelle: La Provincia März 2010).

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Jetzt offiziell: Zugewanderte Moslems ruinieren die Niederlande

In den Niederlanden muss man kein Rechtsextremist sein, um die Folgen des massenweisen Eindringens von Moslems für die Gesellschaft zu erkennen. Die öffentlich-rechtliche Fachzeitschrift "Binnenlands Bestuur" hat diese Folgen nun einmal zusammen getragen. Danach bescheren vor allem die zugewanderten vielen Marokkaner folgenden niederländischen Städten den drohenden Untergang: Amsterdam, Gouda, Utrecht, Culemborg, Roosendaal, Gorinchem, Eindhoven, Tilburg, Amersfoord, Maasluis, Veenendaal, Oosterhout, Den Bosch, Helmond, Nijmegen, Zeist und so fort...    (Quelle: Binnenlands Bestuur März 2010).


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Österreich: Graz bekommt zwei neue Moscheen

Graz soll nicht nur eine Moschee erhalten, wie bisher angenommen, sondern zwei - das wird nun zum ersten Mal von Verantwortlichen bestätigt. Sowohl die bosnischen Mohammedaner als auch die Türken wollen ihren Islam-Tempel. Mit einem Brief wandten sich nun Altbürgermeister Alfred Stingl (SPÖ), Ex-Stadtrat Alfred Strobl (ÖVP), Hannes Gatter vom interreligiösen Beirat und Angelika Vauti-Scheucher, Kultur-Steiermark-Geschäftsführerin und ebenfalls im interreligiösen Beirat, an die Grazer Stadtpolitiker. (Quelle: Krone.at März 2010).

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Stuttgart: Südländer schlagen Menschen in der Klettpassage zusammen

Eine Gruppe Südländer hat am Sonntagmorgen einen 26-Jährigen in der Stuttgarter Klettpassage brutal zusammengeschlagen. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen. Es wurde - bereits am Boden liegend - weiter gegen Kopf und Bauch getreten. Beim Aufprall auf den Steinboden zog er sich eine stark blutende Platzwunde am Hinterkopf zu und war kurz ohne Bewusstsein. Trotzdem trat ein Täter kräftig mit einem Fuß mindestens zweimal gegen den Kopf und anschließend mit gleicher Intensität in den Bauch des Bewusstlosen. Dann rannte die Gruppe davon. Der Verletzte musste zur ärztlichen Versorgung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Haupttäter kann von einem Zeugen wie folgt beschrieben werden: Südländer, 20 bis 25 Jahre alt, schmächtige, sportlich schlanke Statur, kurz geschorene, schwarze Haare, trug dunkle Kleidung. Die Mittäter hatten ebenfalls kurz geschorenes Haar. Hinweise bitte an den Polizeiposten Klett-Passage, Tel.: 0711/8990-4231 (Quelle: Stuttgarter Nachrichten 28. März 2010).

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Kurse für Polizisten: Wie verhalte ich mich untertänig gegenüber Jugendbanden?

Niederländische Polizisten müssen jetzt Kurse besuchen, in denen sie lernen, wie sie es vermeiden können, bei ihren Streifen Jugendgangs zu provozieren. Die Polizisten sollen sich künftig „devot“ verhalten und Jugendliche nicht durch unnötige Hinweise auf gesetzliche Bestimmungen herausfordern, um Ärger zu vermeiden. Sie sollen keinesfalls energisch auftreten. Hintergrund: Immer mehr niederländische Polizisten werden von Jugendlichen zusammengeschlagen. (Quelle: NIS News 27. März 2010).

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Schweiz: Die drei fleißigsten Verbrecher von Zürich kommen aus dem islamischen Kulturkreis...

Ein Türke, ein Albaner und ein Kosovare haben zusammen 2046 der 33'958 Verbrechen begangen, die im Kanton Zürich im letzten Jahr aufgelöst wurden. Die Polizei nennt sie «Intensivtäter»: Kriminelle, die immer und immer wieder gegen das Gesetz verstossen. (Quelle: Tagesanzieger 26. März 2010).

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Hannover: Iraker raubt Busfahrer aus

Aus dem Polizeibericht Hannover: "Vorgestern Abend hatte ein unbekannter junger Mann einen Busfahrer der Linie 910 an der Straße Im Langen Mühlenfeld (Burgdorf) nach einen vorangegangenem Streit mit einer Schusswaffe bedroht und war anschließend mit einem Fahrrad geflüchtet. Die Polizei hat gestern den Täter ermittelt und vorläufig festgenommen. Der 41-jährige Busfahrer war am Mittwochabend gegen 22:50 Uhr auf dem Weg von Burgdorf nach Uetze gewesen, als er mit einem jungen Mann über die Unterbringung dessen Fahrrades im Bus in Streit geriet. Der Täter zog eine Pistole und bedrohte den Fahrer damit, bevor er ausstieg und mit seinem Rad flüchtete. (Wir berichteten) Anhand von Videoaufnahmen im Bus konnte der junge Mann gestern identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Der Heranwachsende, ein 20-jähriger Iraker, räumte die Tat bereits ein. Er gab außerdem an, die Waffe -nach bisherigen Erkenntnissen eine Gas- bzw. Schreckschusspistole- nach der Tat weggeworfen zu haben. Einen entsprechenden Karton fanden die Ermittler in seiner Wohnung. Der junge Mann, über den bisher keine polizeilichen Erkenntnisse vorliegen, wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt." (Quelle: Polizei Hannover 26. März 2010).  

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Trier: Marokkaner Moussa C. schüttet Schwefelsäure auf Menschen und schlägt mit dem Hammer zu

Wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung wurde Mitbürger Moussa C. zu einer Haftstrafe verurteilt. Zudem muss er 7000 Euro Schmerzensgeld bezahlen. Im August 2009 lauerte der Mauretanier seinem Opfer vor dessen Wohnung in Trier-West auf, übergoss ihn mit Schwefelsäure und attackierte ihn mit einem Hammer. Die Schwurgerichtskammer ist davon überzeugt, dass er den neuen Partner seiner früheren Freundin ermorden wollte. (Quelle: 16VOR.de März 2010).

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Britischer Islam-Fernsehsender propagiert Vergewaltigungen

In Großbritannien ist der in London ansässige "Islam-Channel" der größte und bekannteste Moslem-Fernsehsender des Landes. Fast alle Bürger aus Pakistan, Bagladesh, Iran - also die große Mehrheit der Moslems im Land - schaut bevorzugt diesen Islam-Kanal. Der ist nun in die Schlagzeilen geraten. Er verkündet halt, was im Islam die normale Sicht der Gelehrten ist: Frauen, die Parfüm in der Öffentlichkeit tragen, sind aus islamischer Sicht Prostituierte (und dürfen so behandelt werden). Frauen haben aus islamischer Sicht auch nicht das Recht, sich einem Mann sexuell zu verweigern - sie müssen allzeit bereit sein. Und Frauen dürfen jederzeit in einer Ehe vergewaltigt werden (Quelle: This is London 25. März 2010).   

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Verkehrte Welt: 58 Prozent der Türken in den Niederlanden wollen keine weiteren Ausländer im Land

44 Prozent der ethnischen Niederländer haben bei einer Umfrage angegeben, dass sie keine weiteren Ausländer mehr im Land haben möchten. Mediale Beobachter nennen diese Niederländer "rassistisch". Was sie verschweigen: In der gleichen Studie plädieren 58 Prozent der in den Niederlanden lebenden Türken dafür, endlich die Grenzen für die Einsickerung weiterer Zuwanderer dicht zu machen (Quelle: De Stentor und  De Telegraaf 24. März 2010 ). Und 40 Prozent der Türken in den Niederlanden können es sich grundsätzlich nicht vorstellen, dass ihre Kinder einmal einen Niederländer zum Freund oder Freundin haben würden. Das wäre für sie nicht akzeptabel.

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Hannover: Türkischer Taxifahrer vergewaltigt jungen Fahrgast

Sie ging auf Nummer sicher, damit sie heil zu Hause ankommt – und entschied sich fürs Taxi. Doch der türkische Taxifahrer vergewaltigte sie auf der Heimfahrt. Der Türke bestreitet die Tat, die Polizei sieht das nach der medizinischen Untersuchung der Frau anders. Der Türke fährt seit fünf Jahren Taxi. Kollegen behaupten, dass er schon einmal eine junge Frau belästigt haben soll. Angeblich stand er am liebsten am Raschplatz, um die Disco-Mädchen nach Hause zu fahren. Bei der Polizei ist er wegen einer Körperverletzug bekannt, eine Verurteilung gab es aber nicht. Deshalb tauchte der Vorfall auch nicht im Führungszeugnis auf, dass jeder Taxifahrer vorweisen muss. (Quelle: BILD 24. März 2010). 

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Hamburg: Shahwali N. (44) und Baryalai N. (42) prügeln LKW-Fahrer ins Krankenhaus

Blutiger Streit um einen Parkplatz in Hamburg. Fäuste fliegen, Knüppel werden geschwungen und ein Messer gezückt. Ein 31-Jähriger Brummifahrer und sein Beifahrer (29) wollen ihren Sattelschlepper gegenüber von einem Autohandel parken. Das gefällt den zugewanderten Betreibern nicht. Sie gehen mit Messern auf den LKW-Fahrer und seinen Begleiter los. Beide Opfer kommen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Angreifer Shahwali N. (44) und sein Bruder Baryalai N. (42) werden von Polizisten festgenommen. (Quelle: BILD Hamburg 24. März 2010). 

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Türken-Ministerpräsident Erdogan: Christen wollen die Türken "ausrotten"

Es ist bekannt, dass Türken-Ministerpräsident Erdogan von 1998 bis Juli 1999 wegen seiner Verbrechen im Gefängnis gesessen hat. Seit seiner Zeit in der Einzelzelle war er bislang vorsichtig mit extremistischen Äußerungen. Doch mehr als zehn Jahre nach seiner Haftentlassung hat er nun wieder eine unglaublich rassistische Hetzrede gegen Christen gehalten. In dieser leugnete er nicht nur (wie schon zuvor) den türkischen Völkermord an den christlichen Armeniern. Nein, er drehte den Spieß entgegen der historischen Wahrheit um, bezichtigt Christen und Armenier nun, die Türken "ausrotten" zu wollen. Die Geschichte der Türkei sei "sauber und klar wie die Sonne". Es gebe keinen Völkermord in der "türkischen  Zivilisation" - nur Liebe, Toleranz und Brüderlichkeit. Muslime könnten keinen Völkermord verüben, das gehe nicht, weil es im Islam verboten sei. Völkermorde könnten nur Christen verüben... (Quelle: Asbarez 22. März 2010).

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Berlin: Weiter Streit um Islamisierungskonferenz der Bundesregierung

Die Kritik der Mohammedanerverbände an der für Mai geplanten neuen Runde der Berliner Islamisierungskonferenz reißt nicht ab. Nun stellt der Zentralrat der Muslime sogar seine Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen infrage. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland fährt starke Geschütze auf. Die Themenauswahl der Islamkonferenz blende wesentliche Punkte aus, erklärte der Verband in Köln. Konkret vermisst er, dass nicht über Islamfeindlichkeit in Deutschland und die Diskriminierung von Muslimen gesprochen werde. (Quelle: Deutsche Welle 22. März 2010).

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München/Hechtseestrasse: Südländer will 24-Jährige im Treppenhaus vergewaltigen

Es wird wieder wärmer. Und immer mehr Mitbürger aus dem ominösen "Südland" treiben wieder auf den Straßen ihr Unwesen.  Am Sonntag wurde eine 24-Jährige von einem "Südländer" im Treppenhaus attackiert und begrapscht. Der Mitbürger wollte sie gern vergewaltigen. Erst als ein Nachbar ihr zu Hilfe kam, flüchtete der Täter. (Quelle: Abendzeitung 23. März 2010).

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Der alltägliche Moslem-Terror:

Christ verbrannt - er wollte kein Moslem werden

Ein Familienvater wurde bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sich der Christ geweigert hatte, zum Islam überzutreten. Seine Frau wurde daraufhin vor den Augen ihrer Kinder vergewaltigt. Das Schicksal von Familienvater Arshed Masih sorgt für Empörung: Der Christ aus Shamsabad im pakistanischen Punjab arbeitete seit fünf Jahren als Fahrer bei dem wohlhabenden Scheich Mohammad Sultan. Dieser bat ihn im Januar zum Islam zu konvertieren. Weil Masih sich weigerte, wurde er von da an immer wieder bedroht. Seine Frau, die als Haushaltshilfe ebenfalls beim Scheich tätig war, schlug ihrem Mann vor, angesichts der massiven Drohungen den Arbeitsplatz zu kündigen. Masihs Arbeitgeber zeigte ihn schliesslich wegen Diebstahls an. Die Anzeige würde er nur zurückziehen, wenn Masih Muslim werde, liess ihn der Scheich wissen. Als sich der Christ ein zweites Mal weigerte, schickte ihm der Scheich ein Killerkommando ins Haus. Masih wurde von den Schergen des Scheichs bei lebendigem Leib verbrannt, seine Frau wurde vor den Augen ihrer drei Kindern vergewaltigt. (Quelle: 20Min.ch 23. März 2010).

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Helfen sie der Hamburger Polizei: Gesucht werden vier gefährliche Türken

Aus dem Hamburger Polizeibericht: "21.03.2010, 04:20 Uhr Tatort: Hamburg-Lokstedt, Lenzweg - Die Hamburger Polizei fahndet nach vier unbekannten Tätern, die einen 27-jährigen Mann zusammengeschlagen und schwer verletzt haben. Die Kripo des Polizeikommissariates 23 führt die Ermittlungen. Ein Passant machte die Besatzung des Funkstreifenwagens Peter 23/1 auf einen schwerverletzten Mann (27) aufmerksam, der im Lenzweg zusammengekauert vor einem Gebüsch saß. Der Geschädigte hatte erhebliche blutende Verletzungen im Gesicht und war nur bedingt ansprechbar. Er gab gegenüber den Polizeibeamten an, von vier Südländern, vermutlich Türken, ohne Grund zusammengeschlagen worden zu sein. Der 27-Jährige wurde nach der notärztlichen Versorgung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Ärzte diagnostizierten einen Nasenbein- und eine beidseitige Jochbeinfraktur bei dem Geschädigten. Lebensgefahr besteht nicht. Der 27-Jährige ist noch nicht vernehmungsfähig, die Ermittlungen dauern an. Wer Angaben zum Tathergang machen kann, wendet sich bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen." (Quelle: Polizei Hamburg 22. März 2010).  

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Dortmund: Mordlüsterner Türke Mustafa muss fünf Jahre ins Gefängnis

Für fünf Jahre muss Mustafa H hinter Gitter. Das Dortmunder Schurgericht verurteilte ihn wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Während der Urteilsverkündung rastete er aus. Der Kamener Türke hatte einen siebenfachen Vater hinterrücks niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. An der Tat selbst gab es keinen Zweifel. Ein Gutachter hatte dem Türken eine „akute Belastungsreaktion” attestiert, in der sein „Hemmungsvermögen herabgesetzt oder stark beeinträchtigt” gewesen sei. Also: Verminderte Schuldfähigkeit. (Quelle: Der Westen 22. März 2010).

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Ingolstadt: Moslem hat kein Verständnis für Verurteilung nach Vergewaltigung

Mit einem halbherzigen Geständnis hatte sich ein wegen zweifacher Vergewaltigung und Körperverletzung angeklagter Kosovo-Albaner eine milde Strafe erhofft. Am Ende setzte der 41-Jährige alles noch einmal aufs Spiel, als er vor Gericht mit seinem Schlusswort das Plädoyer seines Verteidigers Bernhard Lang konterkarierte. Der Kosovo-Albaner betrachtete die vergewaltigte und verprügelte Frau nicht nur als sein Eigentum, sondern gab auch zu verstehen, dass er die Gewalttaten aufgrund seines ethnischen Hintergrundes anders sehe und für deutsche Gesetze mitunter kein Verständnis habe (Quelle: Donauskurier 22. März 2010).

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Großbritanien: Wegen immer mehr islamischer Verwandtenheiraten immer mehr Missbildungen bei Neugeborenen

Überall in Großbritannien sind (wie in Deutschland auch) islamische Heiraten unter nahen Verwandten im Vormarsch. So sind etwa in der Stadt Bradford etwa drei Viertel der Pakistaner mit Cousins ersten Grades verheiratet. Das ist in vielen europäischen Gebieten so. Baroness Deech hebt nun hervor, das man in "multikulturellen" Städten wie Bradford und Birmingham die medizinischen Folgen sehen kann: genetische Defekte und Missbildungen der Kinder solcher islamischer Verwandtenheiraten. Obwohl britische Pakistanis nur 3 Prozent der Bevölkerung bilden, stellten sie 33 Prozent der Neugeborenen Kinder mit genetischen Defekten und Missbildungen. Die Muslime verheirateten ihre Kinder oftmals an nahe Verwandte, um finanzielle Schulden abzubezahlen (Quelle: London Muslim 22. März und  Daily Mail 20. März 2010 )

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Österreich: Kuschelige Weichei-Richter lassen immer öfter Milde walten

Nach monatelanger Arbeit endlich von der Wiener Polizei gefasst, lässt die Justiz viele böse Jungs auch gleich wieder laufen. Wie zum Beispiel im Falle eines 84-fachen Serieneinbrechers oder eines brutalen Schlägers. Genau diese beiden Urteile sorgen derzeit in den Reihen der Exekutive für Empörung. "Das waren monatelange Ermittlungen", ärgert sich ein Wiener Polizist, der sich eigentlich freuen sollte: Er und sein Team schnappten einen Serieneinbrecher, der gleich 84 Delikte begangen hatte. Lange saß der 17-Jährige dafür allerdings nicht hinter Gittern. Nach zwei Wochen entschied der Richter: Gelindere Mittel und ein Gelöbnis, jetzt aber ja brav zu bleiben, reichen auch. Dann der nächste Fall: Im Zuge eines Streites in Wien attackierte ein Türke einen Österreicher mit türkischem Migrationshintergrund mit einem Messer. Schwer verletzt wurde das Opfer ins Spital eingeliefert – der Türke ist allerdings ebenfalls wieder frei. (Quelle: Krone.at 20. März 2010).

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Polizeibericht Herne: Südländer wollten Deutsche "zerfetzen"

Aus dem Polizeibericht Herne: "Gegen 17.50 Uhr halten sich zwei junge Männer (18/19) im Einmündungsbereich Hauptstraße/Claudiusstraße auf. Dort taucht eine Gruppe von fünf Jugendlichen, augenscheinlich Südländer, auf. Daraufhin flüchtet der 18-Jährige über die Claudiusstraße. Einer der Täter fordert den 19-Jährigen mit den Worten "Gib mir dein Handy oder wir zerfetzen dich" auf, das Telefon herauszugeben. In einer günstigen Gelegenheit kann der Wanne-Eickeler aber in ein Geschäft flüchten und die Polizei rufen. In der Zwischenzeit macht sich das kriminelle Quintett auf die Suche nach dem 18-Jährigen und entdeckt ihn an der Herrmannstraße. Man umringt den Wanne-Eickeler und schlägt und tritt auf ihn ein. Anschließend fordert der Haupttäter den Geschädigten mit den Worten "Gib mir alles aus deinen Taschen oder ich nehme dir das Leben" zur Herausgabe seiner mitgeführten Gegenstände auf. Mit einer Beute von 26 Euro flüchten die Kriminellen, die ca. 16 bis 17 Jahre alt sind. Einer der Straßenräuber trug eine auffällig lilafarbene Adidas-Jacke und hat einen Irokesenhaarschnitt. Ein anderer Täter war mit einer weißen Jacke bekleidet und hat einen kurz rasierten Haaransatz auf dem Kopf. Das Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat KK 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 02325 / 960-3721 um Zeugenhinweise." (Quelle: Polizei Herne März 2010). 

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Hamburg: Vergewaltigung im Rathaus: Ist Burim L. (28) der Täter?

Der Albaner steht in Hamburg wegen eines Sexualverbrechens vor Gericht. Dass er außerdem 2008 in Norderstedt eine 18-jährige missbraucht hat, kann ihm nicht nachgewiesen werden. (Quelle: Hamburger Abendblatt 20. März 2010).

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Deutschland soll den islamischen Malediven bei der Durchsetzung des islamischen Scharia-Rechts helfen

Wie weit die Islamisierung Europas schon vorangeschritten ist, belegt eine aktuelle Anfrage des Präsidenten der Malediven an Deutschland: Staatspräsident Mohamed Nasheed bittet deutsche Islam-Gelehrte darum, ihm bei der Durchsetzung der Scharia auf den Malediven zu helfen. Zuvor hatte er Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin getroffen, die ihm über die Fortschritte bei der Islamisierung Deutschlands berichtet hatte (Quelle: Earthtimes 19. März 2010 und Allah. eu). Zur Erinnerung: Die Malediven sind jenes Land, das zum 1. Januar 2008 alles Staatsbürgern, die Christen sind, die Staatsbürgerschaft entzogen hatte, weil die Malediven ein rein islamisches Land sein wollen und christliche Staatsbürger seither nicht mehr dulden (siehe auch hier und hier). Dagegen hatte Bundeskanzlerin Merkel weder damals noch heute protestiert. Der Verfassungsrat der Malediven hat im Dezember 2007 eine Verfassungsänderung verabschiedet, wonach nur noch Muslime Staatsbürger des Landes sein können. Mehr als 700 Christen wurden so zu Staatenlosen. HIER weiterlesen...

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Niederlande: Bürgermeister von Veenendaal warnt die Niederländer vor marokkanischen No-Go-Gebieten

Die niederländische Stadt Veenendaal liegt in der Nähe von Utrecht. Dort hat Bürgermeister Ties Elzenga, Mitglied der konservativen Partei CDA, nun alle ethnischen Niederländer dazu aufgefordert, die marokkanischen Stadtviertel "vor allem in der Dunkelheit" wegen der grassierenden Mitbürger-Kriminalität zu meiden. Es seien für Niederländer No-Go-Gebiete geworden, in denen sie nur überfallen und ausgeraubt würden. (Quelle: NIS 19. März 2010).

Die niederländische Polizei hat keine Chance gegen die grassierende Marokkaner-Kriminalität

Zuvor hatte auch die niederländische Polizei offiziell mitgeteilt, dass in 181 niederländischen Städten marokkanische Kriminelle die schlimmsten Verbrecher des Landes sind. (Quelle: NRC Handelsblad März 2010).

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Betrug in Neu-Ulm: Türkischer Autohändler verkauft fahruntüchtige Fahrzeuge 

Mit Hilfe eines gestohlenen DEKRA-Stempels hat ein 30 Jahre alter türksicher Krimineller aus  Neu-Ulm vielen Menschen völlig fahruntüchtige Fahrzeuge verkauft. Ein Beispiel: Die Urkundenfälschung flog auf, als der Beschuldigte einem Mann aus dem Landkreis Dillingen einen völlig fahruntüchtigen Fiat angedreht hatte und die Mitarbeiter des dortigen Landratsamts Verdacht geschöpft hatten. Einem 25-Jährigen aus Bermaringen hatte er ein Auto verhökert, das der Käufer mangels „TÜV“-Prüfbericht nicht anmelden durfte. Nach einer Untersuchung durch einen vereidigten Prüf-Ingenieur tauchte bei dem Mann die Polizei auf, um den fast schrottreifen Wagen zu beschlagnahmen. Und so ging es munter weiter. Türkische Zustände mitten in Deutschland! (Quelle: Schwäbische Zeitung 18. März 2010).

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Neu-Ulm: 18 Jahre alter Türke tritt auf am Boden liegende Polizistin ein

Der Hass junger zugewanderter Türken gegen ethnische Deutsche kennt keine Hemmungen mehr: In Neu-Ulm wurde jetzt ein 18 Jahre alter Türke verurteilt, der einfach so zwei Polizeibeamte angegriffen und dann auf eine schon am Boden liegende Polizistin eingetreten hatte. Er war Anführer einer türkischen Jugendhorde, der seinen Gang-Mitgliedern zeigen wollte, was für Weicheier deutsche Polizisten sind (Quelle: Augsburger Allgemeine 18. März 2010).  

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Türken-Belohnung: 14-Jähriger türkischer Intensivstraftäter darf ein Jahr ins Internat in die USA

 Ein 14 Jahre alter türkischer Intensivstraftäter wurde in Österreich zu einem einjährigen Internatsaufenthalt für Schwererziehbare in den USA verurteilt.  Die österreichischen Steuerzahler und der junge Türke freuen sich nun (Quelle: ORF 19. März 2010).

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So ein Pisser! Mitbürger Nitinkumar P. wartet an Bushaltestellen auf Frauen und pinkelt sie dann an

Sechs Jahre seines Lebens hat der 27 Jahre alte Mitbürger Nitinkumar P. (27) schon im Gefängnis verbracht, doch er kann es einfach nicht lassen: Seitdem er vor einem halben Jahr freigelassen wurde, hat er schon wieder sieben Frauen an Bushaltestellen aufgelauert und auf sie uriniert, zuletzt pinkelte er ein 16 Jahre altes Mädchen an (Quelle: FOX 17. März 2010).

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Hamburg: Nur eine milde Bewährungsstrafe für die beiden Spielhallenräuber Evrim A. (26) und Shervin T. (26)

Unsere zugewanderten Mitbürger Evrim A. (26) und Shervin T. (26) sind nützliche Mitglieder der Gesellschaft - sie zocken gern in Spielhallen und haben Spielschulden. Sie täuschten einen Überfall auf eine Spielhalle vor, bei der einerd er beiden arbeitete. Sie wurden gefasst. Der Richter hatte Verständnis: Evrim A. bekommt nur sechs Monate Haft auf Bewährung, Shervin T. sieben Monate. (Quelle: Hamburger Morgenpost 17. März 2010).

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Düsseldorf: Südländer überfallen Busfahrerin

Zwei "Südländer" haben in Düsseldorf mit Hilfe einer Schusswaffe eine Busfahrerin überfallen und ihr die Kasse geraubt: Die Frau hatte keine Chance, sich zu wehren. Die Busfahrerin (35) der Linie 746 wurde den zwei Männern (etwa 20 bis 25 Jahre alt) mit tief ins Gesicht gezogenen Kapuzenjacken festgehalten und mit einer Schusswaffe bedroht. Die beiden Männer hatten gewartet, bis die Fahrerin nach einer kurzen Zigarettenpause wieder den Bus bestieg und sie dann im Innern mit der silberfarbenen Waffe bedroht. Einer der Täter knackte währenddessen die Kasse. Mit gerade mal 100 Euro konnten die Räuber Richtung Hohenzollernstraße flüchten. Zurück blieb eine völlig geschockte Busfahrerin, die ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste. Mit Hilfe der Bilder sucht die Polizei nun Zeugen, die die vermummten, etwa 1,60 bis 1,65 Meter großen Täter mit südländisch klingendem Akzent gesehen haben. Hinweise bitte unter: 02051/9466110. (Quelle: Express 17. März 2010).

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Südländer mit Axt auf Raubzug: Wenn ihr leben wollt, dann keine Panik"

Die Polizei NRW sucht einen "Südländer", der schon vier Tankstellen brutal mit einer Axt als Waffe überfallen hat und die Kassiererinnen bedroht. Sein Motto: "Wenn ihr leben wollt, dann keine Panik". In allen vier Fällen wird der Täter wie folgt beschrieben: 40 - 45 Jahre; schlank; 170 - 178 cm groß; schwarze-gelockte Haare oder kurze graumelierte Haare; braun-beige Baseball-Kappe mit Emblem; blaues Sweatshirt oder Pullover, vorne gestreift; rechter Ärmel mit rotem Aufnäher; helle verwaschene Cargohose; braune Schuhe. Der Täter hatte sich mit einem hellen Küchentuch maskiert. Er sprach deutsch mit südländischem Akzent. Das Beil hat einen etwa 30 cm langen schwarzen oder dunkelgrauen Stiel und eine schwarze Klinge, die vorne geschliffen ist. Die Fahndung und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Zeugen der Überfälle wenden sich bitte an die Polizei Hagen, 02331 / 986 2066. Ein Tätervideo von einem seiner Überfälle gibt es hier
 

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Au Weiah: Rottweiler verhindert Vergewaltigung durch Iraner Esmahil Adhami

Ein zwei Jahre alter Rottweiler hat dem illegal in die EU eingereisten Iraner Esmahil Adhami (18) den Tag verdorben - der Rottweiler verhinderte die Vergewaltigung eines 13 Jahre alten Mädchens, das  der Mitbürger in die Büsche gezogen hatte und vergewaltigen wollte und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Rottweiler ging mit seinem Frauchen in einem englischen Park in Warwick spazieren, als Schreie aus dem Gebüsch kamen. Der ausgebildete Rettungshund rannte sofort los und schütze das hilflose Mädchen vor dem iranischen Mitbürger. Der Richter lobte den Hund nun öffentlich und ernannte ihn zum "Helden". Ohne den tapferen Hund, so der Richter, wäre die 13 Jährige vergewaltigt worden. Der Iraner geht nun erst einmal 4 Jahre ins Gefängnis (Quelle: Daily Mail März 2010).  

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Münster: Türken verschleppen und misshandeln Türkin

Weil eine Türkin einen deutschen Freund hatte, haben ihre Verwandten sie entführt, misshandelt, und wollten sie ins Ausland bringen - weit weg von dem Deutschen. Im Hafen von Ancona/Italien befreite sie die Polizei. Nun ermittelt auch die deutsche Polizei gegen die Türken-Familie (Quelle: Ahlener Zeitung 16. März 2010).

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Kulturelle Bereicherung in den Niederlanden: Die Stadt Gouda hat die meisten  marokkanischen Kriminellen

Nun ist es offiziell: Die niederländische Polizei hat öffentlich mitgeteilt, dass die Stadt Gouda landesweit die meisten marokkanischen Kriminellen hat (Quelle: NRC Handelsblad 15. März 2010). Die Polizei hat die grassierende Marokkaner-Kriminalität in 181 Städten analysiert. Nicht nur in Gouda sind Marokkaner die kriminellste Bevölkerungsgruppe - auch in Amsterdam. Dort leben nach offiziellen Polizei-Angaben immerhin 2497 kriminelle Marokkaner.

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Stolberg/Rheinland: Türke ermordet 18 Jahre alte schwangere Ehefrau

Ein 20 Jahre alter Türke hat seine schwangere Ehefrau in Stolberg bei Aachen erwürgt. Die 18 Jahre alte Frau hatte zuvor damit gedroht, ihren Mann zu verlassent. Danach hatte der Türke sie ermordet. Er habe die Tat gestanden. Die 18-Jährige war im vierten Monat schwanger. (Quelle: Nürnberger Zeitung 16. März 2010).

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Nach Disko-Blutbad in Stuttgart: Haupttäter flieht in die Türkei

Der Haupttäter einer Bluttat in einer Stuttgarter Diskothek vom 20. Juni 2009, der den Ermittlungen zufolge am aggressivsten aufgetreten war und auch als Erster ein Messer gezückt und wahllos um sich gestochen hatte, konnte bislang nicht zur Rechenschaft gezogen werden: Der 22-Jährige hat sich nach der Bluttat in der Disco nach den Erkenntnissen der Justiz in die Türkei abgesetzt. (Quelle: Stuttgarter Zeitung März 2010).

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Oberster algerischer Mufti: Es ist gegen den Koran, Männer, die Frauen schlagen, zu inhaftieren

Islamischer Freibrief für muslimische Frauen-Verprügler: Qaher Sharif ist der Mufti von Algerien. Und er hat jetzt öffentlich mitgeteilt, dass es gegen den Koran verstoße, wenn man Männer, die Frauen schlagen, strafrechtlich verfolge und etwa inhaftiere. Im Koran gebe es ja viele Textstellen, in denen Männer dazu aufgerufen werden, ihre Frauen zu züchtigen. Das sei eindeutig. Und deshalb könne man muslimische Männer ja wohl kaum bestrafen, wenn sie sich Islam-konform verhalten (Quelle: ANSA 15. März 2010).

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Türke schneidet hochschwangerer Ehefrau Ohren und Nase ab

Ein Türke seiner hochschwangeren Frau Nase und Ohren abgeschnitten. Offenbar habe sich der Mann dafür rächen wollen, dass sich seine Frau bei der Polizei über seine ständige Prügel beschwert hatte. Ärzte brachten das Kind per Kaiserschnitt zur Welt und versuchen nun, das entstellte Gesicht der Frau mit Hilfe plastischer Chirurgie zu retten. (Quelle: D.news 16. März 2010).  

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Großbritannien: Kniefall der Sicherheitsbehörden vor dem Islam

Der Londoner Telegraph berichtet darüber, wie sehr Moslems im Land schon vor anderen Religionsgruppen bei den staatlichen Behörden und Einrichtungen bevorzugt werden, ein Beispiel: Der muslimische Verband britischer Polizisten (National Association of Muslim Police - NAMP) erhielt im Jahre 2009 immerhin 90.000 Pfund (ca. 100.000 Euro) staatliche Subventionen. Er hat rund 2.000 Mitglieder. Die gleiche Mitgliederzahl hat der christliche Verband britischer Polizisten (Christian Police Association - CPA). Der allerdings erhielt nur ein Sechstel der Förderung, die die Moslem-Polizisten bekamen, nämlich nur 15.000 Pfund (ca. 16.500 Euro). (Quelle: Daily Telegraph 13. März 2010). Muslime bestimmen eben, wer wieviel Geld bekommt. Und Muslime bestimmen, wer welche Musik hören oder was essen darf, etwa in britischen Gefängnissen. Der Telegraph berichtet, dass moslemische Gruppen in britischen Gefängnissen die Scharia durchsetzen (Quelle: Telegraph 15. März 2010).  Auch die nicht-muslimischen Häftlinge dürfen nun keine Musik mehr hören, keine Pin-up-Fotos von Frauen mehr in ihren Zellen haben und es darf generell kein Schweinefleisch mehr serviert werden. Aus Gründen der politischen Korrektheit macht der Staat das mit, berichten britische Medien.  

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Finanzielles Aus für Pax Europa? Islamkritischer Verein verletzt eingetragene Marken- und Patentrechte

Dem islamkritischen Verein Bürgerbewegung Pax Europa e.V. stehen offenbar finanziell schwere Stunden bevor. Denn der Verein verletzt mit seinem Internetauftritt, Broschüren, Werbebriefen, Mitgliederrundschreiben, Veranstaltungen, Aufklebern und sonstigen Erzeugnissen offenkundig seit Jahren schon die beim Deutschen Patent- und Markenamt seit 2003 unter der Registernummer 30327182 und dem Aktenzeichen 303271825 eingetragenen Rechte, die dort für nachfolgende Verwendungen als Marke "Pax Europa" eingetragen wurden: "Druckereierzeugnisse; Adressenstempel; Aufkleber, Stickers (Papeteriewaren); Broschüren; Büroartikel (ausgenommen Möbel); Eintrittskarten; Etiketten, nicht aus Textilstoffen; Fahnen, Wimpel (aus Papier); Formulare (Formblätter); Kopierpapier (Schreibwaren); Papier; Papier- und Schreibwaren; Papierblätter (Papeteriewaren); Plakate; Prospekte; Rundschreiben; Schriften (Veröffentlichungen); Siegelstempel; Tickets (Fahrkarten, Eintrittskarten); Veröffentlichungen (Schriften); Zeitschriften; Ziffern (Drucklettern); Werbung; Aktualisierung von Werbematerial; Buchführung; Dateienverwaltung mittels Computer; Erstellen von Statistiken; Erstellung von Wirtschaftsprognosen; Erteilung von Auskünften in Handels- und Geschäftsangelegenheiten; Fernsehwerbung; Herausgabe von Statistiken; Herausgabe von Werbetexten; Marketing (Absatzforschung); Marktforschung; Meinungsforschung; Merchandising; Nachforschungen in Geschäftsangelegenheiten; Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations); On-line Werbung in einem Computernetzwerk; Organisation und Veranstaltung von Werbeveranstaltungen; Personalanwerbung; Plakatanschlagwerbung; Rundfunkwerbung; Sammeln und Zusammenstellen von themenbezogenen Presseartikeln; Telemarketing; Verbraucherberatung; Verbreitung von Werbeanzeigen; Vermietung von Werbeflächen; Vermietung von Werbeflächen, auch im Internet (Bannerexchange); Vermietung von Werbematerial; Versenden von Werbesendungen; Verteilen von Werbemitteln; Verteilung von Werbematerial (Flugblätter, Prospekte, Drucksachen, Warenproben); Vervielfältigung von Dokumenten; Werbung durch Werbeschriften; Werbung im Internet für Dritte; Unterhaltung; Bereitstellen von elektronischen Publikationen (nicht herunterladbar); Betrieb eines Clubs (Unterhaltung oder Unterricht); Desktop-Publishing (Erstellen von Publikationen mit dem Computer); Durchführung von Live-Veranstaltungen; Erstellen von Bildreportagen; Herausgabe von Texten (ausgenommen Werbetexte); Herausgabe von Verlags- und Druckereierzeugnissen in elektronischer Form, auch im Internet; Herausgabe von Zeitschriften und Büchern in elektronischer Form, auch im Internet; Information über Veranstaltungen (Unterhaltung); Online Publikation von elektronischen Büchern und Zeitschriften; Party-Planung (Unterhaltung); Ticketverkauf für Veranstaltungen; Veranstaltung und Durchführung von Seminaren; Veranstaltung von Ausstellungen für kulturelle oder Unterrichtszwecke; Veröffentlichung von Büchern." Der Patentinhaber will nun seine finanziellen Ansprüche in voller Höhe gegen den Patent- und Markenverletzer geltend machen. Bei der Menge der von Pax Europa nachweislich verbreiteten Erzeugnisse dürften die finanziellen Folgen immens sein. Und für Pax Europa könnten die  folgenden Schritte der Markenverletzungsverfahren das mögliche finanzielle Ende bedeuten. Das Schutzdatum für die eingetragene Marke endet beim Deutschen Patentamt erst am 31. Mai 2013.  (Quelle: Hinweis auf diesen Auszug des Deutschen Patentamtes. Wir wurden heute - ohne zuvorige Kenntnis - vom Patentinhaber über die Markenverletzung unterrichtet und haben die Angaben - siehe oben - nachgeprüft; wir haben zudem auch sofort Pax Europa unterrichtet).   

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Türkischer Lehrer fälscht gewerbsmäßig Urkungen - Bewährungsstrafe

Ein Solinger Türke (51), der als Lehrer arbeitet, hat für 43 Türken in 85 Fällen gewerbsmäßig Urkunden gefälscht. Dabei stellte der Türke falsche Dokumente her, so dass die Betroffenen bei deutschen Finanzämtern Unterhaltszahlungen an Verwandte im Ausland als „außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen konnten. Schaden für den Fiskus: 120 000 Euro. Das Urteil des Wuppertaler Schöffengerichts: zwei Jahre Haft auf Bewährung wegen 85-facher gewerbsmäßiger Urkundenfälschung, in fünf Fällen davon in Tateinheit mit Steuerhinterziehung. (Quelle: Solinger Tagblatt 12. März 2010).  

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Ludwigsburg: Spektakulärer Mitbürger-Raubüberfall auf Schmucktransporter aufgeklärt

Nach dem spektakulären Raub eines Schmucktransporters im vergangenen Dezember hat die Polizei jetzt einen weiteren Tatverdächtigen - noch einen Türken - festgenommen. Das teilten Landeskriminalamt, Polizei und Staatsanwaltschaft Stuttgart mit. Die Täter: sechs Männer türkischer, jordanischer und iranischer Staatsangehörigkeit sowie zwei Deutsche. Nach den drei weiteren Tatverdächtigen werde weiter gefahndet, sagte ein Sprecher des LKA. (Quelle: RP online 12. März 2010).

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Schweiz: Sozialabzocker abgeschoben

Ein türkischer Imam und seine Familie müssen die Schweiz verlassen, weil sie nur Sozialhilfe abkasiert haben. Die Frau hat 17 Jahre in der Schweiz gelebt. Laut Bundesgericht ist die Rückkehr in die Türkei zumutbar. Die Türkin lebte seit 1991 in der Schweiz. 1999 heiratete sie in der Türkei einen Landsmann, der daraufhin eine Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz erhielt. Das Paar hat drei Kinder. Von 2001 bis 2006 erhielt die im Kanton Baselland lebende Familie 167.000 Franken Sozialhilfe. Zweimal wurde sie vom kantonalen Migra­tionsamt wegen der dauern­den und erheblichen Sozial­hilfeabhängigkeit verwarnt. 2006 wurde schliesslich die Ausweisung verfügt. Die Familie wehrte sich und gelangte bis ans Bundes­gericht, jedoch erfolglos. Gemäss Gesetz darf ein Ausländer ausgewiesen werden, wenn er fortgesetzt sozialhilfeabhängig ist. Die obersten Richter entschieden:  Der Mann werde als Imam eher in der Türkei als in der Schweiz Arbeit finden (Quelle: Der Beobachter ).

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Schöppingen/Münsterland: Irakischer Asylbewerber ermordet 18 Jahre alten Schüler

Der Staatsanwalt beantragte am Mittwoch vor dem Landgericht Münster für ei­nen 28-jährigen Asylbewerber aus Schöppingen eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen heimtückischen Mordes. Der aus dem Irak stammende Angeklagte hatte am 21. August 2009 einem 18 Jahre alten Schüler in Schöppingen am Rande einer Party aus Mordlust ein Küchenmesser mit großer Gewalt in den Rücken gestochen. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. Der Täter wurde kurze Zeit später im Asylantenheim festgenommen (Quelle: Borkener Zeitung 10. März 2010).

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Baden-Württemberg: Alphabetisierungskampagne für Türken

Unsere liebreizenden türkischen Mitbürger sind angeblich eine große kulturelle Bereicherung. Wirtschaftlich gesehen sind viele von ihnen allerdings eine extreme Belastung. Sie schaffen die Schulen nicht, obwohl das Bildungsniveau ständig abgesenkt wird. Und viele sind Analphabeten. In Baden-Württemberg bemüht man sich nun darum, Türken die elementarsten Formen der Bildung beizubrigen (Quelle: Südwestpresse März 2010). 

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Schweiz: Moslem-Vordenker fordert Enthauptung der "Ungläubigen"

Ende März veranstaltet der Islamische Zentralrat der Schweiz eine islamische Tagung in Graubünden, auf der unter anderem der Moslem-Prediger Mohammed Ciftci, alias Abu Anas, aus Deutschland auftreten wird. «Schweiz aktuell» liegt nun ein Video von einem Anlass in Deutschland vor, in dem Ciftci verkündet, ungläubige Muslime müssten enthauptet werden. Laut Ciftci müssen vom Islam Abtrünnige mit dem Schwert geköpft werden. Weiter rechtfertigt Ciftci in seiner Rede Gewalt gegen Frauen. (Quelle: Schweizer Fernsehen 10. März 2010). 

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Nürnberg: Türke ersticht Frau und vergewaltigt die Tote dann

Ein schreckliches Verbrechen: Vor dem Landgericht Nürnberg muss sich seit Donnerstag ein 39 Jahre alter Türke verantworten, der eine Frau ermordet und danach vergewaltigt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, die Frau im Juli 2008 mit sieben Messerstichen – davon zwei direkt ins Herz - ermordet zu haben. Dann soll er die schon tote 38-Jährige vergewaltigt und aus ihrer Geldbörse 40 Euro und die Scheckkarte entwendet haben. (Quelle: Abendzeitung 11. März 2010).

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Großbritannien: Erste Anwaltskanzlei für islamisches Scharia-Recht

In Großbritannien gibt es schon 12 offizielle Scharia-Gerichtshöfe, in denen Moslems nicht nach dem geltenden britischen Common-Law, sondern nach islamischem Recht ihre Streitigkeiten regeln (wir berichteten). Und nun gibt es in Schottland auch die erste Scharia-Anwaltskanzlei, die Moslems so berät, dass sie nicht mit dem Islam in Konflikt kommen. (Quelle: Herald März 2010).

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Schweizer Weichei-Justiz: Türke kriegt Bewährung für Brutalo-Vergewaltigung eines Au-pair-Mädchens

Eine milde Bewährungsstrafe hat ein Türke für die zweifache brutale Vergewaltigung einer ihm unbekannten jungen Frau bekommen, weil der Grund der Vergewaltigung ja nur orientalische Rachsucht war. Dafür muss man in Europa inzwischen Verständnis haben. Der Türke kannte eine junge Türkin. Und die dachte, ihr bulgarisches Au-pair-Mädchen habe mögliherweise eine Affäre mit ihrem Freund. Sie beauftragte dann den Türken, ihr Au-pair-Mädchen der Rache wegen brutal zu vergewaltigen.  Das machte der hilfsbereite Türke dann auch gleich zweimal. Und die Richter hatten Verständnis (Quelle: 20min.ch 10. März 2010).

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Im Namen Allahs: Moslem-Bestien stechen Priester die Augen aus

Im Bild sehen Sie den getöteten katholischen Priester “Raghid Kenny”, bevor man ihn im Irak begrub. Mit drei anderen Diakonen erschossen ihn die Moslems mit einem Hagel von Kugeln. Das war für sie nicht genug! Durch einen glühenden Spieß stachen sie ihm die Augen aus, um sich an die Sunna zu halten. Der gütige Gesandte Allahs befahl vor 14 Jahrhunderten: {Zwei wandten sich vom Islam ab, und beraubten gleichzeitig die Kamele des Propheten (Seine Apotheke: Er heilte die Menschen mit dem “Urin” der Kamele –> Hört und staunt). Das Urteil des barmherzigen Propheten lautete: “Abhacken ihrer Hände und Füße + Aushöhlen ihrer Augen + sie im Freien ohne Wasser abschweifen lassen, bis sie verdursten” (Aus dem Buch “Das wahre Gesicht des Islam”)}. Diese Apostaten waren aber noch quicklebendig, als man ihre Hände und Füße abhackte und ihnen die Augen ausstach. (Quelle: Kopten ohne Grenzen März 2010). Unterdessen wirbt in Deutschland der CSU-Politiker Hans-Peter Uhl für den Islam: Wer den Islam verteufelt und durch Aufklärung an der Ausbreitung behindert, muss in Deutschland nach seiner Meinung isoliert werden. Die Vorstellung einer "Islamisierung Europas", die Islam-Kritiker gern an die Wand malen, hält der Innenexperte der Unionsfraktion für ein Zerrbild. (Quelle: N-TV März 2010).
 

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Berlin: Ist Sex-Killer Metheb A. (31) Deutschlands perversester Türke?

Metheb A. (31) ist einer der abartigsten Türken, die in Deutschland je vor Gericht gestanden haben. Er ermordete einen 63 Jahre alten Bundesbeamten, steckte die Leiche in einen Schrank und ließ sie verwesen, fiel dann über ein Kind her, das er mehrfach vergewaltigte, einige Details: Das Martyrium des Kindes dauerte zwei Stunden. Der kleine Junge wurde vom Türken Metheb mit abartigen Sexualpraktiken gequält, mehrfach vergewaltigt. Schließlich musste sich das völlig verängstigte Kind die Augen verbinden. Und dann rammte der Türke dem Jungen ein Messer in den Hals! Lebensgefahr bestand. Der gequälte Junge konnte mit letzter Kraft aus dem Fenster der Wohnung im Erdgeschoss springen. Am nächsten Tag wurde der Türke (arbeitsloser Koch, etliche Vorstrafen) gefasst. Wegen Mordversuchs, Vergewaltigung und Totschlags sitzt er nun in Berlin vor Gericht – und schweigt (Quelle: Berliner Kurier 11. März 2010).

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Lyon/Frankreich: Muslimischer Schüler greift Lehrerin an wegen Al Qaida

In französischen Schulen wird es offenkundig gefährlich, im Unterricht über den radikalen Islam zu sprechen. In Lyon hat eine Lehrerin aus einem Schulbuch vorgelesen, in dem Terrorgruppen aufgelistet waren, unter anderem Al Qaida und die Taliban. Das sah ein nordafrikanischer Schüler völlig anders, stand auf und griff die Lehrerin an, sprühte ihr unter anderem Tränengas in die Augen (Quelle: IOL 9. März 2010).

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Bottrop: Frau mit mehr als 30 Messerstichen abgeschlachtet

Eine junge Frau wurde in ihrer Wohnung in einer riesigen Blutlache gefunden. Nachbarn hatten Hilfeschreie gehört und die Polizei alarmiert. Jetzt kommt heraus: Sie wurde regelrecht abgeschlachtet. Der Gerichtsmediziner zählte über 30 Messerstiche in Rücken und Brust. Als sie schließlich reglos am Boden lag, wurde ihr die Kehle durchgeschnitten. Dringend tatverdächtig: Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis... (Quelle: BILD 9. März 2010).  

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Schweden: Mitbürger berauben und vergewaltigen Behinderte

Schweden führt die europäischen Vergewaltigungsstatistiken an. Und es gibt zugewanderte Gruppen von Mitbürgern, die sich zusammenrotten, um Menschen auf den Straßen auszurauben und zu vergewaltigen. Man verschwieg das in schwedischen Zeitungen in der Vergangenheit schamvoll. Fast nie hat man die Namen der Räuber und Vergewaltiger oder deren ethnische Herkunft veröffentlicht. Das wäre politisch nicht korrekt gewesen. Doch jeder Schwede wusste, welche ethnische Gruppe gemeint war. Und nun ändert sich etwas: Man nennt immer öfter die Namen. Denn es werden von den Mibürgern immer häufiger Tabus gebrochen und Behinderte auf den Straßen vergewaltigt. Am häufigsten fallen bei den zugewanderten Tätern die Namen Ahmad Abdel Rohman (geboren 26. Mai 1992), Ibrahim Said (geboren 2. Mai 1991) und Hetem Sejdin (geboren 16. August 1989). Die liebreizenden Mitbürger gehören im multikulturellen Malmö-Rosengård der islamischen "Black Cobra Gang" an. Sie überfallen wahllos Menschen (vorwiegend wehrlose Behinderte), rauben sie aus und vergewaltigen diese. Gerade erst haben sie wieder einen Mann, dem sie zuvor Geld und Mobiltelefon raubten, vergewaltigt. Nun stehen sie vor Gericht. Und lachen. Denn hohe Strafen werden sie kaum bekommen. Das wäre politisch nicht korrekt.  (Quelle: Skanskan.se und Sydsvenskan.se und hier und hier ).

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Dänemark: Moslems terrorisieren Haftanstalten

In Dänemark hat der Staat in den staatlichen Gefängnissen nichts mehr zu sagen. Moslems haben dort die Macht an sich gerissen und terrorisieren die Insassen. Auch die Gefängniswärter haben nichts mehr zu sagen. Die kriminellen Moslem-Gangs sind in den Gefängnissen einfach zu stak: Sie bestimmen, dass kein Schweinefleisch mehr in den Gefängnissen gegessen werden darf. Sie bestimmen, wer mit wem reden darf. Sie bestimmen, wer im Gefängnis zusammengeschlagen wird. Sie sind die Herren über Leben und Tod. Und der Staat kapituliert. Das berichten jetzt übereinstimmend die großen dänischen Medien (Quelle: Uriasposten und Kristeligt Dagblad und Nyhederne.tv ).

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München/Hasenbergl: Abgebrühter Frauenmörder mimt trauernden Witwer

So abgebrüht muss man erst einmal sein. Erst erschoss der zugewanderte Bosnier Avdurahman K. seine Frau mit einer Maschinenpistole, dann flüchtete er und kehrte wenig später als trauernder Ehemann zum Tatort zurück. Doch dabei verplapperte er sich bei der Kripo. Sein falsches Alibi platzte. „Oh Allah, was ist denn hier passiert?“, rief Avdurahman K. mit gespieltem Entsetzen, als er Samstag früh im Hasenbergl aus dem Taxi stieg und jede Menge Polizei sowie einen Rettungswagen vor dem Haus sah. Während im Waschkeller der Notarzt um das Leben der hinterrücks niedergestreckten Nusreta K. rang, spielte ihr Mann den Ahnungslosen. Seine vier Kinder fielen auf das makabre Theater rein, ebenso die Nachbarn. Er mimte den trauernden Witwer derart perfekt, dass selbst die Kripo keinen Verdacht schöpfte. Zunächst jedenfalls. (Quelle: Abendzeitung 8. März 2010).

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Brüssel: Marokkaner schießen Autofahrerin einfach so in den Kopf

Es ist bekannt, dass die europäische Hauptstadt Brüssel europaweit die Kriminalstatistiken anführt. Frauen werden auf den Straßen vergewaltigt, Passanten überfallen und ausgeraubt - besonders schlimm ist es in den islamischen Stadtvierteln rund ums EU-Parlament. Nun haben marokkanische Räuber eine Autofahrerein angehalten und wollten ihr Fahrzeug haben. Als die Frau sich weigerte auszusteigen, da schossen die Räuber ihr einfach mehrmals in den Kopf (Quelle: TZ 6. März 2010).

Deutsche Qualitätsmedien verschweigen, dass die beiden Mörder in Brüssel Marokkaner sind - ihre Namen: Isham E. (24) und Hassan E (20). Die beiden marokkanischen Mörder arbeiten übrigens in Brüssel als "Sicherheitskräfte". Und deshalb hatten sie Schusswaffen.  (Quelle: HLN.be 6. März 2010).  

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Multikulturelles Spanien bekommt die erste rein islamische Partei

In Granada haben Mohammedaner die erste rein islamische spanische Partei ("Partido Renacimeinto y Unión Españage") gründet. Sie haben die Zulassung nach dem Parteiengesetz erhalten und werden nun im ersten Schritt bei den nächsten Kommunalwahlen in Málaga, Madrid, Barcelona, Murcia, Valencia, Oviedo und Toledo antreten. Gegründet wurde die Partei vom muslimischen Journalisten  Mostafa Bakkach El Aamrani (Quelle: TypicallySpanish 6. März 2010).

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Multikulturelles Österreich: Türkenbande erpresst Schüler, Albaner misshandeln Schüler und Marokkaner schlagen zu

Fünf Türken im Alter von 14 bis 16 Jahren sollen zwei Schüler an einer Realschule im Bezirk Feldbach beinahe täglich um Bargeld zwischen drei und 20 Euro sowie Zigaretten erpresst haben. Bei Lokalbesuchen sollen sie den Opfern die Geldbörse einfach aus der Hosentasche gezogen haben, um ihre eigene Zeche zu bezahlen. Auch wurden die Opfer zu Billardspielen mit Geldeinsatz gezwungen. Falls sie den Aufforderungen nicht nachkamen, wurden sie mit den Billardstöcken misshandelt. Nach ersten Ermittlungen erpressten die Türken auf diese Weise rund 2.500 Euro von ihren österreichischen Opfern. (Quelle: Kleine Zeitung 5. März 2010).  Auch ein brutaler 15-jähriger zugewanderter albanischer Hauptschüler aus dem Bezirk Vöcklabruck hat österreichische Schüler erpresst und ihnen mit seiner albanischen Großfamilie gedroht, wenn sie ihm nicht Geld geben. Von Dezember 2008 bis zum Juli des vergangenen Jahres soll der Migrant seinen Mitschülern das Leben zur Hölle gemacht haben. Der Albaner soll Mitschüler mit einem Schlagring bedroht und einer Elektroschocker-Attrappe terrorisiert haben. Außerdem soll er mindestens fünf Gleichaltrigen gedroht haben, seine "Albaner-Gang" auf sie zu hetzen, wenn sie ihm nicht Geld geben würden. Die Lage eskaliert so sehr, dass vierzehn Jungen und Mädchen seiner Klasse nicht mehr zur Schule gehen wollten. Seine Lehrerin hatte den Fall mit einer Anzeige im Sommer 2009 ins Rollen gebracht. Die Richter sprachen nun unter Berücksichtigung des Migrationsbonus eine milde Bewährungsstrafe aus (Quelle: Nachrichten aus dem Salzkammergut ). Und auch Marokkaner haben in den vergangenen Tagen Österreicher bereichert: In Innsbruck griffen sie Österreicher an. Auf der Bogenmeile gingen sie mit Bierflaschen und Fäusten aufeinander los. Danach griffen drei Marokkaner einen 23 Jahre alten Innsbrucker völlig unvermittelt an. Als sich dieser wehrte, verletzte er einen seiner Angreifer. Daraufhin kamen noch zwei weitere Marokkaner dazu. Gemeinsam schlugen die fünf auf den Innsbrucker ein. Der 23-Jährige erlitt einen Kahnbeinbruch und einen Knochenanriss an der Nase. (Quelle: TT.com ).

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Mulitikulturelles Dänemark: Araber schlagen Dänen im Bus die Zähne aus

Auch in Dänemark gibt es wie überall in Europa bestimmte Formen des Anstands. Die Freiheit eines anderen reicht bis zur eigenen Nasenspitze. Dänen haben nun in der Stadt Aarhus (zweitgrößte dänische Stadt) diese Erkenntnis mit dem Verlust der Zähne  bezahlt. Im Bus der Linie 35 forderten Passagiere und auch der Busfahrer Araber dazu auf, ihre arabische Musik, die sie auf Mobiltelefonen hörten, doch bitte leiser zu stellen. Das interessierte die Araber nicht. Als ein Däne nochmals darauf hinwies, dass man sich so in Dänemark nicht verhalte, da standen die Araber auf und schlugen dem Dänen die Zähne aus. Ungewöhnlich ist nicht der multikulturelle Vorfall, der sich in abgewandelter Form bei in Zusammenhang mit solchen Kulturverarmern ja überall in Europa immer wieder ereignet, sondern die Berichterstattung darüber in dänischen Zeitungen. Man verschweigt die Wahrheit nämlich nicht. Jyllands Posten schreibt ausdrücklich bei den Tätern "mit arabischem Hintergrund" ("med arabisk baggrund) - das wäre noch vor wenigen Wochen völlig undenkbar gewesen (Quelle: Jyllands Posten 4. März 2010).

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Multikulturelle "Nachbarschaftshilfe in Österreich: Türke tritt Wohnungstür ein und vergewaltigt Nachbarin

Seit September läuft gegen einen in Innsbruck lebenden Türken (45) ein Verfahren wegen Verdachtes der Vergewaltigung. Am Wochenende soll er erneut bei einer Nachbarin im eigenen Wohnhaus zugeschlagen haben. Der türkische Familienvater, der mit Frau und Kindern in Innsbruck wohnt und arbeitet, soll erstmals am 4. September des Vorjahres zugeschlagen und eine junge Frau stundenlang brutalst vergewaltigt und schwer verletzt haben. In der Nacht zum Sonntag sorgte er erneut für einen Polizeieinsatz: Diesmal soll er eine Haus-Mitbewohnerin vergewaltigt haben. Er trat einfach die Tür ein. Und vergewaltigte schon wieder. (Quelle: Krone.at März 2010).

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Australien: Sozialhilfe fördert die islamische Polygamie

Im Islam sind Männern bis zu vier Frauen gestattet, wenn sie es sich leisten können, diese zu unterhalten. In Australien hat man nun landesweit einen Trend islamischer Männer zur Polygamie festgestellt - obwohl die Vielehe in Australien verboten ist. Die Gründe für das Ansteigen der Fälle islamischer Vielehen liegen nach offiziellen Angaben im australischen Sozialsystem. Denn die australischen Steuerzahler kommen für die Frauen auf, wenn die muslimischen Männer nicht für sie sorgen können. Sie umgehen so die offiziellen Vorschriften des Korans, nach denen sie Zweit- und Drittfrauen nur nehmen dürfen, wenn sie für diese auch bezahlen können. Das überlassen muslimische Männere nun immer häufiger dem australischen Sozialsystem (Quelle: Herald Sun 5. März 2010).

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Berliner Justizministerium: Arabische Zuwanderer sind extrem kriminell

Immer mehr zugewanderte Intensivstraftäter: Das Berliner Justizministerium hat jetzt unerfreuliche offizielle Angaben zur Zahl der Intensivstraftäter in Berlin gemacht. Danach haben 79 Prozent der Intensivtäter einen Migrationshintergrund; 47 Prozent sind arabischstämmig. Extrem hoch ist nach Angaben des Ministeriums die Zahl der „Bewährungsversager“, also der Täter, die während einer laufenden Bewährung rückfällig werden. Sie liegt inzwischen schon bei mehr als 60 Prozent. Nach den Berliner Angaben ist der typische Serientäter männlich, arabischer Herkunft und behält seine kriminellen Gewohnheiten auch als Erwachsener bei. (Quelle: Tagesspiegel 4. März 2010)

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Politiker knicken ein: Mannheim bekommt umstrittenen Islam-Kindergarten

Der Gemeinderat in Mannheim hat den umstrittenen Moslem-Kindergarten genehmigt. Die Mehrheit aus SPD, Grünen, Linken und FDP sicherte dem Projekt damit auch die finanzielle Unterstützung zu. Der Kindergarten solle den interreligiösen Dialog fördern und den Kindern bessere Bildungs- und Integrationschancen ermöglichen. Umgangssprache in dem auch für Kinder anderer Religionen offenen Kindergarten werde Deutsch sein, hieß es. Gegen den Kindergarten hatte sich vor allem die CDU ausgesprochen. Es sei fraglich, ob die Kinder tatsächlich Deutsch sprechen und ihnen die Erzieher auch die christlich-abendländischen Werte vermitteln könnten, teilte die Fraktion mit. Kirchenvertreter fürchten zudem, dass sich durch den Kindergarten die Kluft wischen Muslimen und Nicht-Muslimen vertiefen könnte, weil dort am Ende doch nur muslimische Kinder unter sich seien. Der Städtetag Baden-Württemberg hingegen bewertete die Entscheidung positiv: Der Kindergarten sei ein wichtiger Beitrag zum kulturellen Miteinander und für die vorschulische Bildung, sagte Pressesprecher Manfred Stehle. In Karlsruhe wurde bereits 1999 ein muslimischer Kindergarten eingerichtet. (Quelle: SWR 2. März 2010)

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Vöhringen: Türken brechen Opfer bei Raubüberfall das Bein

Ein 18-jähriger Mann aus Vöhringen ist auf dem Nachhauseweg von der Diskothek Opfer eines Türken-Raubüberfalles geworden. Er wurde nach Polizeiangaben von zwei Männern zu Boden gestoßen und ausgeraubt.  Nur mit großer Mühe konnte er sich vom Tatort bis zur Steubenstraße schleppen und dort Hilfe holen, weil unter anderem ein Bein gebrochen war. Bei den ebenfalls jungen Tätern handelt es sich laut Polizeiangaben mutmasslich um Türken. Die Räuber werden wie folgt beschrieben:

1. Täter ca. 180 cm groß, 17 bis 19 Jahre alt, schlanke Figur, vermutlich türkischer Staatsangehöriger, trug relativ kurzes, hochgestelltes schwarzes Haar, bekleidet mit blauer Jeans und schwarzer Lederjacke.

2. Täter ca. 175 cm groß, 17 bis 19 Jahre alt, normale, kräftige Figur, vermutlich türkischer Staatsangehöriger, sehr kurze blond gefärbte Haare, bekleidet mit weiter blauer Jeans und hellem Sweatshirt mit dunkler Aufschrift auf der Brust.

Die Ermittlungen in diesem Fall hat die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm übernommen.

Sachdienliche Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer (0731) 80130 entgegen genommen. (Quelle: Augsburger Allgemeine 2. März 2010).

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Bundesregierung kniet vor Türken nieder

Aus Angst vor aufgebrachten und randalierenden Türken will auch die schwarz-gelbe Bundesregierung die schrecklichen Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich in den Jahren 1915/16 nicht als Völkermord verurteilen. In einer Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion schreibt die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper (FDP), die Regierung begrüße eine weitere Untersuchung der damaligen „tragischen Ereignisse“, die Bewertung aber sollte „unabhängigen Historikern“ vorbehalten bleiben. Die Aufarbeitung sei „in erster Linie Sache der beiden betroffenen Länder Türkei und Armenien“. Unter der damaligen Herrschaft des Jungtürkenregimes kamen nach Angaben von Wissenschaftlern bis zu 1,5 Millionen Armenier ums Leben. Die Europäische Union hatte schon vor 3 Jahren einen - von Deutschland unterstützten - Rahmenentwurf verabschiedet, nach dem das Leugnen von Völkermorden ein Straftatbestand werden solle. Das Leugnen des Völkermordes an den christlichen Armeniern ist unter Türken in Europa weit verbreitete. Mit Rücksicht auf diese Gruppe blickt die Bundesregierung daher heute lieber feige weg (Quelle: Tagesspiegel März 2010).

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Bürgermeister: Muslime terrorisieren meine Stadt

Der den Liberalen angehörende niederländische Politiker Albert van den Bosch ist Bürgermeister der Stadt Zaltbommel (Provinz Gelderland). Der Mann hat wegen der vielen Angriffe von Marokkanern seit geraumer Zeit Polizeischutz. Diesen Schutz könnten fast alle Einwohner der Stadt vertragen. Der Bürgermeister sagt öffentlich, die in der Stadt lebende Marokkaner "terrorisierten" die Stadt und ihre Einwohner. Früher hätten sie jungen Niederländerinnen "nur" hinterhergefufen "Du Hure!", heute vergewaltigten und missbrauchten sie sogar Grundschülerinnen. Es sei ein harter Kern von 20 jungen Marokkanern mit 30 weiteren Unterstützern, die sich alle "Lover-Bobys" nennen und in der Stadt Jagd auf Grundschülerinnen machten. Die Zustände seien katastrophal (Quelle: De Telegraaf ).

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Helfen Sie der Bielefelder Polizei: Brutale türkische Sex-Bestien misshandeln Pärchen

Die Bielefelder Polizei bittet um Ihre Mithilfe: "Am frühen Samstagmorgen (27.2.10) wurde ein junges Pärchen das Opfer von brutalen türkischen Schlägern. Die 21jährige Frau verließ gegen 02.00 Uhr mit ihrem 22jährigen Freund das Cinemaxx, um durch die Bahnhofstraße zum Jahnplatz zu gehen. In unmittelbarer Bahnhofsnähe, vor einem dortigen Internetcafe, kamen 4 Türken auf die beiden zu. Plötzlich begrapschten zwei dieser Gruppe die Frau an den Brüsten und im Intimbereich. Als ihr Freund das zu verhindern suchte, trat man ihm in die Beine. (...)  Wieder wurde die Frau von zwei Türken unsittlich angegangen. Wieder versucht der Freund einzuschreiten, was jedoch diesmal mit Schlägen und Tritten verhindert wurde. Am Boden liegend wurde das Opfer weiter heftig getreten. Die Brille des 22jährigen wurde absichtlich zertreten. Die Schlägerei versuchte nun einer der Türken auszunutzen und öffnete die Handtasche der 21jährigen. Als er die Geldbörse an sich nehmen wollte, setzte sich die Frau zur Wehr und entriss ihm wieder die Beute. Ohne Geldbörse, aber ein erheblich verletztes Opfer zurücklassend, flüchtete das Quartett. Die vier Türken werden wie folgt beschrieben:

zu 1) ca. 17 Jahre alt, braune Lederjacke, 160 cm groß, schwarze Haare, schlank,

zu 2) ca. 21 Jahre alt, schwarze lockige Haare, Dreitage-Kinnbart, 180 cm groß, korpulent,

zu 3) ca. 22 Jahre alt, kurze schwarze Haare, 180 cm groß, hell bekleidet, beige Cordjacke, korpulent,

zu 4) ca. 17 Jahre alt, grau-braun gemustertes Kapuzen-Sweatshirt, schlank, ca. 190 cm.

Alle sprachen türkisch. Der junge Mann musste mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht werden. Hinweise auf das Türken-Quartett nimmt die Polizei Bielefeld , KK42, unter der Telnr. 0521-5450 entgegen." (Quelle: Polizei Bielefeld 1. März 2010).  

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Bottrop: Kurdin schneidet Frau die Kehle durch

Eine 22 Jahre alte Kurdin hat in Bottrop einer 23 Jahre alten Frau die Kehle durchschnitten und das Opfer ausbluten lassen. Grund: Sie wollte nicht, dass die Frau ihren Bruder heiratet. Die Kurdin wollte keine geschiedene Frau mit Kind für ihren Bruder (Quelle: BILD 1. März 2010).

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Berliner Bürgermeister warnt vor Moslem-Organisation

Die Islamische Religionsgemeinschaft Berlin darf ab sofort nicht mehr behaupten, ihre Partner seien die Neuköllner Bezirks-, Jugend- und Sozialämter, entschied jetzt das Landgericht. Bei Zuwiderhandlung drohen bis zu 250.000 Euro Strafe oder Haft. Berlin-Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD): "Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Organisation, die über einen sehr zweifelhaften Ruf verfügt." (Quelle: BZ Berlin). Doch dann kam es noch schlimmer: Der Führer der "Islamischen Religionsge- meinschaft" (Berlin), Abdurrahim Vural, wurde jetzt sogar verhaftet.

Umstrittener Moslem: Abdurrahim Vural

Die Verhaftung wurde von einem Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Donnerstag bestätigt. Gegen Vural werde wegen Betrugs ermittelt. (Quelle: Tagesspiegel ).

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Berlin-Friedrichshain - Mekka der Angst

Berlin-Friedrichshain ist inzwischen zum Mekka zugewanderter krimineller Banden geworden, die Polizei zeigt keine Präsenz, läßt die Opfer der Kriminellen im Stich, einige Beispiele:

Volkspark Friedrichshain: Hier treiben sich Jugendbanden herum, zerstören Bänke. Außerdem: Raub, Körperverletzung.

U5: Zwischen Strausberger Platz und Samariterstraße betreiben ab mittags arabische Banden einen schwunghaften Handel mit Rauschgift in Zügen und auf Bahnhöfen.

Ostbahnhof: Rohheits-Delikte und Taschen-Diebstähle auf dem Vorplatz, auf der Rückseite des Platzes: Rauschgift-Handel.

Boxhagener Platz: Körperverletzung, Rauschgift-Handel.

Warschauer Straße, Frankfurter Tor, S-Bahnhof Ostkreuz: Illegaler Zigarettenhandel.

Ostkreuz und Warschauer Straße: Rauschgift-Handel.

Frankfurter Tor und Ostkreuz: Raub und Jugendgruppen-Gewalt.

GdP-Chef Schönberg: "In Friedrichshain hat ein enormer Bevölkerungs-Austausch stattgefunden. Alteingesessene sind weg-, Risikogruppen hinzugezogen." (Quelle: Berliner Kurier )

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