Februar 2010
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Birmingham: Muslime zwingen Jugendliche, ihnen die Schuhe abzulecken
Die Polizei der britischen Stadt Birmingham fahndet mit Aufnahmen von Überwachungskameras nach mehr als 8 Muslimen, die drei britische Jugendliche in der Bahn eine halbe Stunde lang rassistisch beleidigt haben und diese zwangen, ihnen die Schuhe zu lecken. (Quelle: Birmingham Mail 25. Februar 2010).
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Ankara plant Ministerium für Auslandstürken
Die türkische Regierung will ein eigenständiges Ministerium für Auslandstürken gründen. Die bisher auf mehrere Ministerien verteilte Kompetenzen sollen zu einem eigenen Ressort zusammengefaßt werden. Das hat der zuständige Staatsminister Faruk Çelik angekündigt. Die Türken in Deutschland warnte Çelik davor, die kulturelle Erziehung ihrer Kinder und die Vermittlung von Werten zu vernachlässigen. Besorgt zeigte er sich über türkische Kinder, die von deutschen Jugendämtern "ihren Familien entrissen" würden. (Quelle: Junge Freiheit 25. Februar 2010).
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Sprengstoff für Sozialsysteme: Europäischer Gerichtshof unterstützt Sozialansprüche von Migranten
Der Europäische Gerichtshof hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt, mit dem Zuwanderer nun gnadenlos europäische Sozialsysteme ausschöpfen können. Es ging um eine Somalierin, deren Ehemann Äthiopier ist und die dänische Staatsbürgerschaft hat. Die Frau lebt - illegal - in Großbritannien. Ihr Mann hatte nur acht Monate in Großbritannien gearbeitet und nach Auslaufen der Sozialhilfe das Land verlassen. Die Frau hatte nach britischer Rechtsauffassung selbst kein Aufenthaltsrecht im Vereinigten Königreich. Dagegen hatte die Frau geklagt. Und sie wollte eine Rundumversorgung vom britischen Sozialstaat. Der Europäische Gerichtshof gab ihr nun Recht, weil sie Kinder hat, die ja schließlich in Großbritannien eine Ausbildugn machen müssen. Jeder, der als EU-Bürger (auch Eingebürgerte) einmal kurzfristig in einem anderen EU-Land gearbeitet hat, erwirbt nach diesem Urteil in diesem EU-Mitgliedsland umfassende Niederlassungsrechte und Sozialhilfeansprüche für seine gesamte Familie. Britische Behörden befürchten nun, daß hunderttausende arbeitslose Ausländer, die kurzzeitig in Großbritannien gearbeitet haben, unter Berufung auf dieses Urteil ebenfalls Sozialhilfe und Sozialunterkünfte verlangen könnten. (Quelle: Junge Freiheit 25. Februar 2010).
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Auktionäre schießen Mann ins Bein - Vorsicht vor Internet-Handel mit liebreizenden Mitbürgern
Die Polizei Kassel teilt über die Folgen eines Internethandels mit Tschetschenen mit: "Mit einer Schussverletzung im Bein musste am Donnerstagabend ein 34 Jahre alter Mann aus Baunatal in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. (...) Erste Ermittlungen ergaben, dass Hintergrund dieser Tat möglicherweise ein Geschäft über eine Auktionsplattform im Internet ist. Der Geschädigte hatte nach eigenen Angaben Einspritzdüsen für Kraftfahrzeuge im Wert von über 800,- Euro ersteigert. Das bei der Deutschen Post hinterlegte Paket wurde von ihm jedoch innerhalb der festgesetzten Frist nicht abgeholt, so dass es den bisherigen Erkenntnissen nach an den Absender zurückgesandt wurde. Dort soll es jedoch nicht angekommen sein. Zahlungsaufforderungen und verschiedene Bedrohungen per Email, die der 34-Jährige bekommen habe, seien von ihm nicht ernst genommen worden, erklärte der Mann den Ermittlern. (...) Gestern Abend, so der aus Sotschi stammende Geschädigte, habe er gegen 19 Uhr seinen Wagen vor dem Wohnhaus in der Birkenallee in Baunatal eingeparkt. Noch bevor er aus seinem Pkw habe aussteigen können, seien zwei ihm unbekannte Männer, nach seinen Angaben vermutlich Tschetschenen, an sein Fahrzeug herangetreten und hätten das Geld von ihm gefordert. Ein Täter habe die Beifahrertür geöffnet, der zweite Täter die Tür hinten rechts. Dieser zweite Mann, so der Überfallene, habe ihm dann ins rechte Bein geschossen. Er habe trotz der Schussverletzung zunächst zu Fuß von dem Parkplatz über eine Freifläche auf das Gelände eines nahe gelegenen Lebensmittelmarktes flüchten können. Dort sei er jedoch von den beiden Tätern eingeholt worden, erklärte der Geschädigte gegenüber den Polizeibeamten. Anschließend hätten ihn die Täter zum Parkplatz, dem eigentlichen Tatort, zurück geführt.
Dort drohten ihm die Täter für den Fall, dass er seine ausstehenden Schulden nicht bezahlt, mit weiterer Gewaltanwendung in den nächsten Tagen und Wochen. Anschließend seien die Täter mit einem schwarzen Ford Mondeo Kombi geflüchtet. (...) Am Tatort fanden die Mitarbeiter der Spurensicherung, die von zwei Diensthundeführern des Polizeireviers Mitte unterstützt wurden, eine Patronenhülse des Kalibers 9mm, die nun kriminaltechnisch untersucht wird. (...) Hinweise zur Tat oder zum Fluchtfahrzeug bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Tel. 0561 / 910 - 0." (Quelle: Polizei Kassel 26. Februar 2010).
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Großbritannien: Polizei schützt künftig Kopftuchmädchen in Schulbussen
Überall in Europa werden immer mehr Übergriffe auf ethnische europäische Schüler in Schulbussen bekannt, die von Migrantenkindern angepöbelt oder gar angegriffen werden. In Großbritannien hat man in der Stadt Liverpool die Gefahr erkannt - und schützt mit Polizeieskorten in Schulbussen nun Kopftuchmädchen, die möglicherweise von Schülern oder Busfahrern "rassistisch" beleidigt werden könnten. Sie haben richtig gelesen... (Quelle: Liverpool Daily Post 26. Februar 2010).
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Kreiskrankenhaus Bad Soden hängt nach Protesten Kreuze wieder auf
Wir berichteten darüber, dass im Kreiskrankenhaus Bad Soden die Kreuze angehängt wurden. Zahlreiche Proteste von Lesern haben offenkundig Erfolg gehabt. In einer uns übermittelten Mail des Krankenhauses an einen Leser heißt es nun: "... darf ich Ihnen übermitteln, dass das Abhängen der genannten Kreuze auf eine Fehlhandlung von zwei Mitarbeitern unseres Pflegedienstes zurückzuführen ist und keinesfalls von der Klinikleitung angeordnet war. Die Kreuze wurden zwischenzeitlich auf meine Veranlassung gemeinsam mit unseren christlichen Seelsorgern in den Patientenzimmern wieder aufgehängt, in denen sie bereits seit vielen Jahren gehangen haben." (Quelle: Hinweis eines Lesers mit angehängter Originalmail des Krankenhauses)
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Deutschland: Terrorgruppe erhält von Leipziger Gericht Fernsehlizenz
In Deutschland ist die türkisch-kurdische Terrorgruppe PKK vom Bundesinnenministerium verboten worden, in der EU und den USA steht sie auf der Terrorliste und seit dem 30. Mai 2008 ist die PKK auch auf der Drogenhandels-Liste des Foreign Narcotics Kingpin Designation Act in den USA gelistet. Das alles hat ein Leipziger Gericht nicht daran gehindert, der Organisation für die Verbreitung ihrer Ziele eine Lizens für Fernsehsendungen in Deutschland zu erteilen. Der vom Bundesinnenministerium verbotene radikale kurdische Fernsehsender Roj TV (er sendet seit 2004 aus Dänemark nach Deutschland) darf vorerst in Deutschland weitersenden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nach Klagen der radikalen kurdischen TV-Betreiber entschieden (Quelle: Earthtimes und TurkishDigest und Digitalfernsehen.de 25. Februar 2010).
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Großbritannien: Nicht-muslimische Schwimmbadbesucher werden diskriminiert
Immer wieder berichten wir über Diskriminierung von nicht-muslimischen Besuchern öffentlicher Hallenbäder, die ja immerhin mit Steuergeldern finanziert werden. In der britischen Stadt Hull gibt es das Hallenbad "Beverley Road Bath". Und dort kann jeder schwmmen. Nun war das Bad auf einmal geschlossen. Am Eingang hing ein Schild, dass man geschlossen habe, weil es eine Mitarbeiterschulung gebe. Das verstand jeder. Doch einige Besucher, die vor verschlossenen Türen gestanden hatten, schauten im Internet nach, weil sie wissen wollten, wann sie wieder hinein könnten. Und siehe da: Da stand doch, dass an jenem Tag nur muslimische Frauen schwimmen durften. Man stelle sich einmal vor, in Großbritannien dürften an einem Tag in öffentlichen Bädern nur Katholiken schwimmen und die Protestanten müssten draußen bleiben. Das wäre ganz klar eine Diskriminierung. Aber bei Moslems gelten halt andere Gesetze... (Quelle: Express 25. Februar 2010).
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Krankenhaus Bad Soden wirft Kreuze in den Müll - den Moslems zuliebe
Vor den Augen von Patienten hat das Kreiskrankenhaus in Bad Soden auf Wunsch muslimischer Patienten zwölf Kreuze aus Krankenzimmern abhängen und in einen Müllsack stecken lassen. Die Aktion stieß bei anderen Patienten auf Unverständnis und Kritik. Krankenhaus-Direkto Helmuth Hahn-Klimroth erklärte, die Kreuze gehörten nicht zur konventionellen Ausstattung eines Krankenhauses.

Die Kreuze gehörten der chirurgischen Abteilung, die bis zum Jahre 1974 unter Katholischer Obhut arbeitete. Ein Sprecher der Evangelischen Kirche in Bad Soden äußerte sich gegen die Aktion. "Wenn ein Kruzifix an der Wand eines Krankenzimmers hängt, heißt das nicht, dass ein Muslime deshalb seine Gesundheit riskiert.“ (Quelle: Idea und DNews 24. Februar 2010).
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Trier: Mauretanier überschüttet 31-Jährigen mit Säure und will ihn mit Hammer erschlagen
Unsere zugewanderten Mitbürger beglücken uns mit immer neuen kulturellen Bereicherungen - etwa mit Säureanschlägen und Hammerangriffen auf ihnen missliebige Personen. In Trier steht nun ein Mauretanier vor Gericht. Der Angeklagte habe seinem Opfer, einem in Trier lebenden und arbeitenden 31-Jährigen, im August 2009 vor dessen Wohnung in der Luxemburger Straße aufgelauert. Mit einem Behälter, in den er eine ätzende säureähnliche Flüssigkeit gefüllt hatte, und einem Hammer habe er gewartet, bis der Ahnungslose von seiner Arbeitsstelle nach Hause kam und seine Wohnungstür aufschließen wollte. Zuerst kam die Säure, so schildert der Angegriffene die Szene. "Ich habe zuerst gedacht, einer der Bauarbeiter hat einen Eimer Wasser im Treppenhaus stehen lassen und der ist dann irgendwie umgekippt", sagt der 31-Jährige vor Gericht aus. Dann sei der Angeklagte die Treppe her unter auf ihn zugestürmt, einen Hammer zum Schlag erhoben. "Je vais te tuer", habe er geschrien. Ich werde dich töten. (Quelle: Volksfreund 23. Februar 2010).
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Amsterdam: Marokkaner immer krimineller
Im multikulturellen Amsterdamer Stadtteil Slotervaart sind extrem viele Einwohner Marokkaner. Viele von ihnen sind kriminell, überfallen Passanten, brechen in Wohnungen ein. Weil immer mehr Niederländer aus Slotervaart wegziehen, brechen die Marokkaner nun immer öfter auch in Wohnungen von Marokkanern ein und rauben auch marokkanische Passanten aus. Das ist eine völlig neue Entwicklung. Die Behörden sind ratlos, geben den Marokkanern jetzt DNA-Spray, mit dem sie ihr Eigentum markieren sollen (Quelle: De Telegraph 23. Februar 2010).
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Migrationsbonus in Österreich: Zugewanderte Mörder, Vergewaltiger und Totschläger kommen eher frei
Mörder, Vergewaltiger, Totschläger – frühzeitig entlassen und in Freiheit, wenn die ausländischen Täter versprechen, Österreich zu verlassen. Kann das denn wahr sein? Ja, wie das Justizministerium bestätigt. Die Auftragsmörder des Mafiapaten David Sanikidse waren keine Ausnahme. Hunderte kommen so jährlich frei. (Quelle: Krone.at 23. Februar 2010).
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Graz: Türke vergewaltigt junge Österreicherin im Hinterhof
"Vermutlich Türke, 16 bis 25 Jahre alt, 1,75 Meter groß, auffallend schlank mit auffallend dünnen Beinen" - so beschreibt eine 20-jährige Grazerin jenes "Monster", das sie in der Nacht auf den 14. Februar verfolgt und im Hinterhof eines Hauses in der Elisabethinergasse vergewaltigte. (Quelle: Krone.at 23. Februar 2010).
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Düsseldorf: Fußwaschbecken für kriminelle Moslems auf Kosten der Steuerzahler
Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf sind Fußwaschbecken für kriminelle Moslems eingebaut worden. Damit soll den islamischen Straftätern ermöglicht werden, während der Verhandlungsstage vor Gericht in den Pausen ihren gewohnten kulturellen Ritualen zu folgen. Das Gericht begründete die Baumaßnahmen für Muslime nun damit, dass es in der Vergangenheit immer wieder mit Papier verstopfte Toiletten gegeben habe, die für Moslem-Fußwaschung zweckentfremdet worden seien (Quelle: Junge Freiheit 22. Februar 2010). In vielen deutschen Gefängnissen hat man zudem auch alle Toiletten der Haftzellen umgebaut – auch den Muslimen zuliebe. Diese dürfen weder mit dem Gesicht noch mit dem Rücken in Richtung Mekka auf einer Toilette sitzen. (wir berichteten).
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Gemüseladen als Tarnung: Türken schmuggelten 700 Kg Heroin
Rund 700 Kilogramm Heroin sollen drei Türken in Gemüsetransporten geschmuggelt haben. Seit Montag stehen die drei 36- bis 42-Jährigen in Darmstadt vor dem Landgericht. Sie sollen 2006 und 2007 insgesamt 697 Kilogramm Heroin über die Türkei nach Deutschland und weiter in die Niederlande geschmuggelt haben - auf Lastwagen unter Kohlköpfen versteckt. Das Heroin hat im Straßenverkauf einen Wert zwischen 14 und 28 Millionen Euro. Zur Abwicklung des internationalen Rauschgifthandels wurde laut Anklage extra ein Supermarkt in Rüsselsheim eröffnet. Die Angeklagten wurden zum Prozessauftakt in Handschellen vorgeführt (Quelle: BILD 22. Februar 2010).
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Österreich: Mitbürger kommen trotz Morddrohungen mit Schusswaffen nicht in Haft
Das verstehe, wer will: Der Sohn eines tschetschenischen Auftragsmörders hat mit drei Komplizen ein Waffengeschäft in Wien gestürmt, zu viert wollten die Männer Faustfeuerwaffen stehlen! Nach einem raschen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos wird das Quartett festgenommen – und kommt gleich wieder frei! Denn der Staatsanwalt urteilt: Kein Raubüberfall, sondern eine nur eine „gefährliche Drohung“ der zugewanderten Mitbürger. (Quelle: Krone.at 21. Februar 2010)
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Vaihingen: Türke erschlägt seinen Chef mit Eisenstange
Am Samstag fand der Inhaber einer Firma in der Industriestraße in Kleinglattbach bei Stuttgart seinen 55-jährigen Betriebsleiter in der Fertigungshalle schwer verletzt auf. Obwohl der Verletzte umgehend ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erlag er am frühen Sonntagmorgen seinen schweren Kopfverletzungen. Tatverdächtig ist ein türksicher Mitarbeiter der Firma, der dort eingebrochen haben soll. Als er vom Betriebsleiter überrascht wurde, soll er mit einer Eisenstange auf diesen eingeschlagen haben. Nach dem bisherigen Kenntnisstand begab sich der 55-jährige Betriebsleiter am Samstagabend in die Firma. Dort soll er in der Fertigungshalle auf einen 34-jährigen Firmenmitarbeiter getroffen sein, der gerade einen Getränkeautomaten aufgehebelt hatte. Vermutlich um nicht angezeigt zu werden, soll der Türke dem Betriebsleiter mit einer Eisenstange unter anderem auf den Kopf geschlagen haben und anschließend geflüchtet sein, ohne sich um den Schwerverletzten zu kümmern. (Quelle: Stuttgart Journal 21. Februar 2010).
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Berlin: Zuwanderer versuchen Gefangenenbefreiung
Ein Berliner Polizist ist von einer Menschenmenge von Zuwanderern bedrängt worden, die einen Türken befreien wollte. Alarmierte Polizisten in Uniform griffen ein und verhinderten die Gefangenenbefreiung. Ein Türke hatte nach Polizeiangaben in der Pankstraße in Wedding Schneebälle auf eine 42-jährige Frau geworfen und diese dabei am Auge verletzt. Als ein Zivilpolizist den Straftäter festhalten wollte, kam schnell eine Menschenmenge zusammen, die eine Gefangenenbefreiung versuchte. Immer wieder bilden sich in multikulturellen Berliner Ghettos wie Neukölln, Kreuzberg oder Wedding Menschenmengen, um gegen die Polizei vorzugehen. (Quelle: BZ Berlin 19. Februar 2010).
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NATO-Befehl für Afghanistan: „Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß“
Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungs vergewaltigt und Sex mit Männern den Frauen vorzieht. Eine US-Militärstudie bestätigt das nun und fordert, dass die NATO-Truppen diese "kulturelle Besonderheit" in Afghanistan gebührend berücksichtigen: „Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß“. NATO-Truppen dürfen in Afghanistan nicht mehr gegen die brutalen Kindervergewaltigungen einschreiten.

Sie sollen auch die grassierende Homosexualität der Afghanen künftig als "kulturelle Besonderheit" empfinden und anerkennen. HIER weiterlesen...
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Allah zieht 41 Moslems mit einem Minrett aus dem Verkehr
Allah hat mit einem Minarett in Marokko mindestens 41 Menschen erschlagen. Der Wille Allahs wurde während des Freitagsgebets in der Altstadt von Meknès im Norden des Landes vollzogen. Das Minarett fiel auf die zu Allah Betenden. Etwa 70 Menschen wurden verletzt. (Quelle: RIA Novosti 20. Februar 2010).
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Nichtmuslime diskriminiert: Französische Stadt erhebt Klage gegen Halal-Burger
Der französischen Moslem-Imbiß-Kette «Quick» droht in Frankreich juristischer Ärger wegen ihrer nach islamischen Speisevorschriften zubereiteten Speisen. Der sozialistische Bürgermeister von Roubaix, Rene Vandierendonck, kündigte eine Klage gegen das Schnellrestaurant an. Hintergrund: «Quick» bietet in seiner Niederlassung in der Stadt Roubaix nur noch Speisen an, für die ausschließlich als «halal» («rein») zertifiziertes Fleisch verarbeitet wird. Darin sieht der Bürgermeister eine Diskriminierung von Nichtmuslimen. (Quelle: Die Presse 19. Februar 2010).
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Aarhus/Dänemark: Starke Polizeikräfte gegen erwarteten Zuwanderer-Krieg
Aarhus ist die zweitgrößte dänische Stadt. Es ist jene Stadt, in der christliche Kirchen seit mehr als einem Jahr Schutzgeld an Muslime zahlen, damit die Christen nicht auf dem Weg zur Kirche angegriffen werden (wir berichteten). Aarhus ist unter der islamischen Zuwanderung zu einer Hochburg der Kriminellen geworden - vor allem der Stadtteil Gellerup Park. Dort zieht die Polizei jetzt starke Einsatzkräfte zusammen, weil sich kurdische und palästinensische Kriminelle gegenseitig beim Streit um die Vorherrschaft im Rauschgiftmillieu brutal in Straßenschlachten bekämpfen. Die Polizei fürchtet den offenen Ausbruch eines Zuwandererkrieges der "Kulturbereicherer" (Quelle: Fyens.dk 15. Februar 2010).
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USA: Muslime wollten als Giftmischer Lebensmittel amerikanischer Soldaten vergiften
In den USA sind fünf Muslime festgenommen worden, die als Übersetzer für die Armee arbeiteten und in Fort Jackson/South Carolina das Essen amerikanischer Soldaten vergiften wollten (Quelle: CBN News 18. Februar 2010).
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Deutschland: Traumberuf Schutzgelderpresser
In einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach und des Polizeipräsidiums Südosthessen Schutzgelderpressung heißt es zum "Geschäft mit der Angst": "Offenbach - Zwillingsbrüder aus Offenbach stehen seit Monaten im Fokus der Ermittlungsbehörden: Die 32-Jährigen sollen im großen Stil Schutzgelder von Geschäftsleuten aus der Region erpresst haben. "Wir werfen den beiden Männern Erpressung in mehr als 10 Fällen sowie schweren Raub, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen vor", teilte Oberstaatsanwältin Annette von Schmiedeberg am Donnerstag mit. "Das Duo soll dabei Beute erlangt haben, die sich deutlich im sechsstelligen Eurobereich bewegt. Heute fanden mehrere Durchsuchungen statt, die uns noch weitere Beweise zur Überführung der Tatverdächtigen liefern sollen", so die Leiterin der Offenbacher Staatsanwaltschaft im Anschluss an eine groß angelegte Durchsuchungsaktion, bei der die Ordnungshüter am Donnerstag insgesamt zehn Objekte angingen - Häuser und Geschäfte, zu denen die tatverdächtigen Zwillingsbrüder Bezug hatten, darunter auch ein Fight-Club. Ins "Rollen" kamen die Ermittlungen gegen die Zwillinge im Oktober vergangenen Jahres, nachdem sich in der Herrnstraße zwei größere Personengruppen eine Auseinandersetzung geliefert hatten, bei der es auch Verletzte gab. Was zunächst als Körperverletzung und Landfriedensbruch angezeigt wurde, entpuppte sich nach den Recherchen der Kriminalpolizei augenscheinlich als eine versuchte Schutzgelderpressung durch die Zwillingsbrüder. Demnach sollen die beiden am 24. Oktober 2009 einen Kioskbesitzer in der Herrnstraße aufgesucht und von ihm Schutzgeld verlangt haben, das dieser aber nicht zahlen wollte. Tags drauf soll dann ein Schlägertrupp erschienen sein, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Doch der Geschäftsmann soll vorbereitet gewesen sein und eine Vielzahl kräftiger Freunde in der Nähe gehabt haben, so dass sich schnell eine Massenschlägerei entwickelte. Im Rahmen der Ermittlungen zu dieser Tat suchten die Beamten der Kripo auch benachbarte Geschäftsleute auf und brachten in Erfahrung, dass offensichtlich eine ganze Reihe von Kaufleuten durch die Zwillinge erpresst worden sein sollen. "Wir richteten umgehend eine Arbeitsgruppe "Kiosk" ein, die nun mit Vehemenz die Ermittlungen hinsichtlich der Schutzgelderpressungen führte", stellte Polizeipräsident Heinrich Bernhardt dar. "Die Beamten suchten zahlreiche Geschäftsleute im Innenstadtbereich auf - und stießen immer wieder auf sichtlich eingeschüchterte Ladenbesitzer. Immer deutlicher trat zu Tage, dass sie wohl aus Angst vor Repressalien durch die Zwillingsbrüder oder deren Helfer sich den Polizisten zunächst nicht anvertrauten." Dennoch gelang es den Ordnungshütern, die Verdachtsmomente gegen die beiden Offenbacher durch mehr und mehr Hinweise, aber auch zunehmend Aussagen, zu erhärten. Die Brüder fungierten als Trainer einer Kampfschule, die durch Familienangehörige betrieben wurde. Sie rühmten sich, als Kickboxer verschiedene Titel bis hin zum Europameister in dieser Sportart erlangt zu haben. Zudem erzählten die Brüder wohl auch gerne, dass sie bei der Polizei etliche Ordner mit Akten füllen, die wegen Raub, Erpressung, Körperverletzung und sogar Totschlag angelegt worden seien. Nicht allein deswegen sei ihnen der Ruf vorausgeeilt, hart und skrupellos zu sein - weswegen einige Geschäftsleute sich offensichtlich schnell bereit erklärten, Schutzgelder, getarnt als "Sponsoring" für den Fight-Club der Brüder, zu zahlen. Betrugen die monatlichen "Spenden" anfangs noch 50 Euro, steigerten sie sich oft auf bis zu 300 Euro pro Monat und Laden. Als "Sponsoren" traten Geschäfte quer durch alle Branchen auf - vom kleinen Kiosk über Spielotheken, Wettbüros, Gaststätten und Telecafes bis hin zu einem Hotel. Wie die Recherchen ergaben, dürften erste Zahlungen einiger Geschäftsleute bereits im Jahr 2006 geleistet worden sein, so dass die ergaunerte Summe deutlich im sechsstelligen Euro-Bereich anzusiedeln scheint. Geschäftsleute, die allein durch den "Besuch" der Zwillinge nicht gewillt gewesen seien, Schutzgelder zu zahlen, hätten sich in den Folgetagen Angriffen zumeist gegen ihren Laden ausgesetzt gesehen - eingeschlagene Scheiben oder bestialischer Gestank, hervorgerufen durch Buttersäure, sollen die Kaufleute dann doch bewegt haben, Zahlungen zu leisten. Diese Angriffe haben anscheinend treue Helfer der Brüder ausgeführt, die sich zum großen Teil aus Mitgliedern des Fight-Clubs rekrutierten. Nach vorliegenden Erkenntnissen der Kripo war der Fight-Club nicht aus wirtschaftlichen Gründen betrieben worden - lagen doch allein die Mietzahlungen weit über den Einnahmen. Vielmehr bildeten die Brüder dort augenscheinlich junge Männer in Kampfsporttechniken aus, um sie dann in wechselnden Gruppen von bis zu 20 "Kämpfern" gezielt zur Einschüchterung der Geschäftsleute einzusetzen. Die Zwillinge selbst konnten sich trotzt bescheidener Trainergagen sportliche Autos leisten - so standen ihnen ein hochmotorisierter CLS-Mercedes sowie ein leistungsstarker 6er BMW zur Verfügung. Im Zusammenhang mit den Zwillingsbrüdern wird auch gegen einen inzwischen suspendierten Kriminalbeamten ermittelt. Gegen die Zwillingsbrüder wurden Haftbefehle erlassen. Eine Festnahme scheiterte, da sich die Brüder offensichtlich ins Ausland abgesetzt hatten. "Durch die Ermittlungen wurde eines besonders deutlich: Schutzgelderpressung kann nur ein Ende finden, wenn die Polizei eingeschaltet wird", betonte der Polizeichef. "Wer aus Angst vor den Erpressern schweigt, wird Opfer bleiben!" Und so hoffen die Beamten der Ermittlungsbehörden, dass nun weitere Geschädigte den Mut finden, Aussagen vor der Polizei zu machen. Zudem sollte sich die Angst vor Sanktionen durch die Zwillinge quasi halbiert haben: Beim Grenzübertritt von Frankreich nach Italien wurde einer der Brüder am Montag der vergangenen Woche festgenommen. Trotz gefälschter Papiere erkannten die Grenzbeamten, dass es sich bei dem Reisenden um den mit europäischen Haftbefehl Gesuchten handelte. Auch der zweite Zwilling sollte bald gefasst werden können, denn die Staatsanwaltschaft erwirkte eine Veröffentlichung der Fahndung und sucht nun auch mit Hilfe der Medien nach: Devrim AKARSU, geboren am 23.03.1977 in Offenbach (Lichtbild im Anhang)
Wo ist Devrim AKARSU, geboren am 23.03.1977 in Offenbach ?
"Sollten Sie Hinweise zum Aufenthalt des mit europäischem Haftbefehl gesuchten Devrim Akarsu haben, wenden Sie sich bitte an die Ermittlungsbehörden", richtete Oberstaatsanwältin Annette von Schmiedeberg ihren Appell an die Bevölkerung und fügte an: "Ich bin sicher, dass es mehr Opfer gibt, als uns bislang bekannt ist. Daher bitte ich Sie um Anzeige, wenn auch Sie zum Kreis der Erpressten gehören." Für Zeugen oder Opfer wurde unter der Rufnummer 069/8098-1234 eine Hotline eingerichtet, die rund um die Uhr erreichbar ist." (Quelle: Polizei Offenbach 18. Februar 2010).
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Ulm: Türke erschießt Busfahrer
In Ulm hat die Staatsanwaltschaft Mordanklage gegen einen 34-jährigen Türken und seiner Freundin (30) erhoben. Die beiden sollen den 55-jährigen Busfahrer Gerhard Stiller zwei gezielten Schüssen aus nächster Nähe ermordet haben (Quelle: Augsburger Allgemeine 18. Februar 2010).
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Niederlande: 2.250 Euro im Briefumschlag von der Stadtverwaltung für marokkanische Kriminelle
In der niederländischen Stadt Gouda hat die Stadtverwaltung zugewanderten marokkanischen Kriminellen und bekannten marokkanischen Intensivstraftätern vor den Silvesterfeiern 2.250 Euro bar in einem Briefumschlag gegeben. Wer das Geld annahm, musste im Gegenzug versprechen, während der Neujahrsfeiern keine Niederländer zu überfallen und sich mit dem Geld bis zum Ende der Feiern zu vergnügen. Darüber berichtete die niederländische Zeitung „De Telgraaf“ unter der Überschrift „Gouda koopt tuig af”. (Quelle: De Telegraaf 16. Februar 2010).
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Niederlande: Die Stadt Culemborg droht Marokkanern mit der Vertreibung
Unlängst haben wir über die schweren Marokkaner-Unruhen in der niederländischen Stadt Culemborg berichtet. Marokkaner spucken dort Niederländer auf den Straßen an, werfen ihnen die Scheiben ihrer Wohnungen ein, zünden die Autos der Niederländer an und überfallen sie und rauben sie aus. Nun ist ein Brief der Stadt bekannt geworden, in dem den schlimmsten marokkanischen Familien in der Stadt ganz offen die Vertreibung angedroht wird. Das führt zu einem Aufschrei der Gutmenschen unter den Niederländern (Quelle: De Telegraaf 18. Februar 2010).
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Niederlande: Moslem-Scheidungen jetzt auch per SMS und MSN
Seit vielen Jahren schon sind Textnachrichten in islamischen Ländern durch Rechtsgutachten islamischer Gelehrter - "Fatwen" - als "Islam-konform für Scheidungen anerkannt. Von der Golfregion über Singapur, Malaysia und Indonesien brauchen Moslem-Männer ihren Frauen nur dreimal eine Kurznachricht "Ich verstoße Dich" zu schicken und schon sind sie rechtskräftig geschieden.

Gutmenschen haben in Europa seither stets behauptet, diese frauenverachtende Moslem-Haltung werde niemals nach Europa kommen. Sie haben sich kräftig geirrt - in den Niederlanden ist die Scheidung per SMS längst offiziell angekommen und wird im Lande von Mohammedaner-Männern praktiziert. Scheich Amer, Lehrbeauftragter an der Islamischen Universität Rotterdam, hat dem Radiosender RNW nun offiziell die ersten Fälle in den Niederlanden bestätigt (Quelle: RNW 16. Februar 2010).
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Niederlande: Angst der Krankenschwestern und Ärzte vor neuen Marokkaner-Angriffen
In den Niederlanden beschäftigen die immer häufiger werdenden Angriffe von Marokkanern auf Ärzte und Krankenschwestern (über die es offiziell keine Statistik gibt) in den staatlichen Krankenhäusern nun offiziell auch das Parlament. Die Marokkaner wollen in den Krankenhäusern bevorzugt behandelt werden, holen beim geringsten "Anlaß" familiäre Verstärkung und bedrohen das Personal oder schlagen die Mediziner zusammen. Die wehren sich nun, wollen Marokkaner möglichst nicht mehr behandeln. In einer Fragestunde des Parlaments kam die Marokkaner-Kriminalität in den Krankenhäusern gegenüber den Medizinern nun zur Sprache. Die Regierung ist ratlos (Quelle: De Volkskrant Februar 2010).
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Deutschland: Medizinische Behandlung von Scheichs nur noch gegen Vorkasse
In den vergangenen Jahren haben viele deutsche Kliniken für horrendes Geld Privatstationen für Scheichs errichtet, weil diese angeblich ganz tolle Patienten seien und zur Bereicherung der Kliniken beitragen würden. Das Gegenteil war auch bei diesen Moslams der Fall - die Scheichs haben sich behandeln lassen und sind abgehauen ohne zu bezahlen. Auch die dümmsten Klinkleitungen haben inzwischen mitbekommen, dass die tollen Scheichs in Wahrheit nichts anderes als Abzocker und Betrüger sind. Auch die Zeitung "DIE WELT" berichtet nun: "Patienten aus dem arabischen Raum sind in vielen bayerischen Kliniken willkommen - wenn nur die schlechte Zahlungsmoral nicht wäre. Es ist noch nicht lange her, da wurden Patienten aus arabischen Ländern als Heilsbringer aus dem Morgenland gefeiert. In vielen bayerischen Kliniken sollten sie die Kassen füllen. Doch die Euphorie hat sich gelegt. Bis auf wenige Ausnahmen behandeln sie Patienten aus dem Ausland nur noch, wenn diese ihre Kosten selbst tragen und bei der Aufnahme ihre Kreditkarte hinterlegen." (Quelle: Die Welt 15. Februar 2010).
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Österreich: Türke kriegt Bewährung für "Ehren"-Morddrohungen
"Türken und Moslems haben eigene Regeln", rechtfertigte sich der angeklagte Türke vor Gericht. Er wollte Menschen ermorden, Familienangehörige. Seine Tochter und ihr Freund hatten Geschlechtsverkehr - und waren noch nicht verheiratet. Der Vater wollte den Freund und die Tochter umbringen, wenn sie nicht heirateten. Denn alles andere sei nicht mit dem Islam vereinbar. Für die Androhung von Ehrenmord gabs vor Gericht nun eine milde Bewährungsstrafe (Quelle: Krone.at 16. Februar 2010).
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Großbritannien: Wie man Mitbürger-Kriminalität aus der Statistik tilgt - und damit Geld verdient
In Großbritannien wächst die Zahl jener Übergriffe, bei denen jugendliche Migranten Briten ausrauben, Personen alkoholisiert Passanten anpöbeln und Jugendliche Grafitti auf Mauern sprühen. In Großbritannien wählte man in solchen Fällen bislang die Notrufnummer 999. Weil die Statistiken wegen der politischen Korrektheit nun aufpoliert werden sollen und die Londoner Regierung zudem dringend Geld benötigt, müssen solche Fälle („antisoziales Verhalten“) künftig über die neue kostenpflichtige Notrufnummer 101 gemeldet werden. Das kostet dann je Anruf 10 Pennys (11,4 Cent). Und die Fälle fließen auch nicht mehr in die Polizeistatistik ein. Die Kriminalität „sinkt“ dann statistisch gesehen – und die Einnahmen der Regierung steigen. (Quelle: Daily Mail 14. Februar 2010).
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Sozialbetrug als Hobby - Seid umschlungen, ihr Millionen!
Manche zugewanderte Mitbürger machen sich einen Spaß daraus, die Steuerkassen gutgläubiger Europäer zu plündern. In Österreich hat nun ein Iraker die Steuerzahler um mindestens sieben Millionen Euro geprellt. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. In Europa rufen manche islamische Vorbeter ihre Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis mitunter ganz offen zum Sozialhilfebetrug auf.
Es gibt viele solcher Beispiele, die gut dokumentiert sind. Bei einem in Österreich lebenden Iraker sind solche Aufrufe in der Vergangenheit offenbar auf fruchtbaren Boden gefallen. Mit falschen Papieren und bürokratischen Tricks soll der eingebürgerte vorbestrafte 44-jährige Orientale zunächst Verwandte ins Land geholt und sie mit Sozialgeldern versorgt haben. HIER weiterlesen...
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Großbritannien - Eine Zeitung beschreibt, wie Moslems die Unterwelt übernehmen
In Großbritannien haben Moslems die kriminelle Unterwelt übernommen. Das schreibt eine der größten britischen Zeitungen nach mehreren Gesprächen mit den Anführern zugewanderter krimineller Moslems. Sie schlagen Kapital aus der Angst der Menschen vor Moslems und nutzen die verweichlichten unterwürfigen Briten nach Strich und Faden aus (Quelle: The SUN 15. Februar 2010).
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Allahu Akhbar – Offene Kriegserklärungen im Abendland
„Allahu Akhbar“ – Allah ist größer –, der islamische Schlachtruf hat einst die in Europa einfallenden islamischen Krieger vor den blutigen Gemetzeln vereint. „Allahu Akhbar“ erschallt nun von immer mehr Moscheen in Deutschland. Endlich einmal eine gute Nachricht: In immer mehr deutschen Städten darf der islamische Schlachtruf von den Minaretten erschallen. Hoffentlich werden wir ihn bald flächendeckend fünf Mal am Tag weithin über den Dächern in ganz Deutschland hören; vom frühen Morgen bis tief in die Nacht. Denn jene, die das vorantreiben, werden das Gegenteil dessen bewirken, was sie eigentlich beabsichtigen: HIER weiterlesen...
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Schwere Migranten-Unruhen in Mailand
Nach der Tötung eines Ägypters durch Lateinamerikaner ist es in Mailand zu schweren Ausschreitungen von Migranten gekommen (Quelle: Spiegel 14. Februar 2010). Verfeindete Gruppen von Zuwanderern (Muslime und Lateinamerikaner) griffen sich gegenseitig mit Baseballschlägern, Messern und Äxten an. Die Fahrzeuge unbeteiligter Italiener wurden demoliert, Schaufensterscheiben zerschlagen.
Zuwanderer-Unruhen in Mailand
Zwei verfeindete Zuwanderer-Jugendgruppen waren zunnächst in einem Bus in Streit geraten. Nachdem sie den Bus verlassen hatten, wurde ein 19-jähriger Ägypter (Hamed Mamoud El Fayed Adou) von einem Südamerikaner erstochen. Gruppen nordafrikanischer Moslem-Jugendlicher machten anschließend wahllos Jagd auf Latinos in Mailand. Hier ein Video der Ausschreitungen.
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Deutsche Steuergelder für afghanische Kindervergewaltiger?
Überall in der islamischen Welt gibt es derzeit eine große Zahl von Videos, die zeigen, wie »strenggläubige Muslime« Frauen und Kinder vergewaltigen. Eines davon wurde in Afghanistan aufgenommen. Es zeigt ausgerechnet jene Taliban-Kämpfer bei Vergewaltigungen, die der deutsche Außenminister nun finanziell mit dem Geld deutscher Steuerzahler unterstützen möchte.
Es zeigt, wie Taliban-Kämpfer von Dorf zu Dorf gehen und in den Häusern junge Männer für den Kampf gegen die westlichen Besatzer rekrutieren - und dann Mädchen vergewaltigen und ihnen die Kehle durchschneiden... HIER weiterlesen...
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Mitbürger Abdikarim Abdirahman schlägt 13-Jährige blutig
Unser aus Somalia zugewanderter liebreizender Mitbürger Abdikarim Abdirahman hat einem 13 Jahre alten Mädchen mit verschiedenen Gegenständen so lange auf den Kopf geschlagen, bis der ganze Boden in der Umgebung voller Blut war. Grund: Die 13-Jährige wollte nicht fünf Mal am Tag zu Allah beten. Das alles passierte nicht im fernen Somalia, sondern mitten in Europa: in London. Der gewalttätige Moslem Abdirahman wohnt in der Streatham Straße im Süden von London. Er prügelt auf alles ein, was nicht seinen radikalen Islam-Vorstellungen entspricht. Er steht nun vor einem Londoner Gericht. Und er wird wohl eine milde Bewährungsstrafe bekommen (Quelle: Daily Mail 12. Februar 2010).
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Mitbürger Abdikarim Abdirahman schlägt 13-Jährige blutig
Unser aus Somalia zugewanderter liebreizender Mitbürger Abdikarim Abdirahman hat einem 13 Jahre alten Mädchen mit verschiedenen Gegenständen so lange auf den Kopf geschlagen, bis der ganze Boden in der Umgebung voller Blut war. Grund: Die 13-Jährige wollte nicht fünf Mal am Tag zu Allah beten. Das alles passierte nicht im fernen Somalia, sondern mitten in Europa: in London. Der gewalttätige Moslem Abdirahman wohnt in der Streatham Straße im Süden von London. Er prügelt auf alles ein, was nicht seinen radikalen Islam-Vorstellungen entspricht. Er steht nun vor einem Londoner Gericht. Und er wird wohl eine milde Bewährungsstrafe bekommen (Quelle: Daily Mail 12. Februar 2010).
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Türkei: Erdogans Neffe als Verbrecher festgenommen
Der türkische Staatspräsident Erdogan ist ein bekannter Ex-Krimineller. Er hat ja lange in einer Einzelzelle gesessen. Er hofft bei westlichen Journalisten darauf, dass seine früheren radikalislamistischen Verbrechen vergessen sind. Dabei kann man sie per Mausklick im Internet nachlesen. Erdogan ist der einzige derzeit amtierende Staatschef der islamischen Welt, der lange Zeit als Schwerstkrimineller in einer Einzelzelle inhaftiert war.

Erdogan: Vom Ex-Kriminellen zum Staatspräsidenten
Nun folgt auch sein Neffe seinen Spuren: Die Istanbuler Polizei hat den Neffen von Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan wegen Drogenschmuggels festgenommen. (Quelle: Der Standard 12. Februar 2010).
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Dreiste Mohammedaner fordern noch höhere Moslem-Quote
Gibt man Moslems den kleinen Fimnger, dann wollen sie sofort auch die ganze Hand. Sie halten das für ein Vorurteil? Das haben aber Moslems jetzt wieder einmal brutal bestätigt. Erinnern Sie sich noch an diese Meldung von vor wenigen Tagen bei uns: Politisch linke Politiker haben in Indien jetzt öffentlich das ausgesprochen, was in Europa (vor allem in Deutschland) undenkbar und politisch nicht korrekt ist: Viele Muslime sind verglichen mit anderen Kulturkreisen völlig "rückständig" (Zitat!). Und die Linken im indischen Bundesstaat Bengalen belohnen ihre im Land lebenden "rückständigen Moslems" nun ganz offiziell mit beamteten Versorgungsposten, in einer Pressemitteilung heißt es: "West Bengal’s Left Front government yesterday said it would reserve 10 percent of government jobs to economically, socially and educationally backward Muslims..." (Quelle: The Peninsula 9. Februar 2010). Soweit unsere Meldung von vor wenigen Tagen. Und die Folge? Die "rückständigen Moslems" sind sauer, weil die Quote der ihnen zugesagten Versorgungsposten aus ihrer Sicht viel zu niedrig ist - sie fordern eine Quote von 12 Prozent (Quelle: The Hindu 13. Februar und weiterer Artikel ).
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Volksverarschung: Überall, wo uns Politiker den "friedlichen Islam" versprechen, da breitet sich nur die islamische Hass-Botschaft aus
Erinnern Sie sich noch, was die NRW-CDU-Politiker den Bürgern des bevölkerungsreichsten Bundeslandes vor dem Bau der Duisburger Mega-Moschee versprochen hatten? Einen friedlichen Islam! Doch anstelle von Frieden hat die Großmoschee in Duisburg-Marxloh nur Zwist und Zwietracht nach Duisburg-Marxloh gebracht. Das haben inzwischen auch die Dümmsten in der dafür verantwortlichen NRW-CDU erkannt. Doch vor der Landtagswahl im Mai wollen sie vorübergehend schnell kurzfristig ein wenig Ruhe in den ungeliebten Mohammedaner-Wallfahrtsort bringen, der die regierende CDU in den Reihen der ethnischen Deutschen mächtig viel Wählerstimmen kosten wird (Quelle: RP 11. Februar 2010). Die gleiche Volksverarschung hat die CDU auch im hessischen Frankfurt praktiziert und immer wieder frech und dreist den Bürgern für jede neue Moschee mehr "Frieden" in der Stadt versprochen. Ein Team des Hessischen Rundfunks hat sich diese islamischen Friedensbotschaften in den Moscheen nun einmal angehört - und dort nur Hass und radikale Hetzparolen gefunden (Quelle: Israelnetz Februar 2010).
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Bewährung: Vier Türken wegen versuchter Vergewaltigung einer 14-Jährigen verurteilt
Das Amtsgericht Heilbronn hat vier Mitglieder einer Neckarsulmer Türkenbande wegen sexueller Nötigung und gefährlicher Körperverletzung unter Berücksichtigugn des Migrantenbonus nur zu Bewährungsstrafen verurteilt. Alle Strafen setzte das Gericht zur Bewährung aus. Arbeitsstunden Die vier Jugendlichen aus der Türkenbande „Devil Türken“ hatten sich im Oktober vergangenen Jahres an einer 14-Jährigen vergangen. Sie wollten sie vergewaltigen. Dazu hatten sie das Mädchen in eine hintere Ecke des Neckarsulmer Jugendhauses gelockt. (Quelle: Heilbronner Stimme 12. Februar 2010).
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Berlin: Türke gesteht versuchten Polizistenmord
Der Mordversuch an einem Polizisten an einem Berliner Geldautomaten in Berlin-Reinickendorf von Anfang Januar ist aufgeklärt - die Polizei verhaftete nun einen 18 Jahre alten Türken, der als Intenstivstrafftäter polizeibekannt ist. In seiner Vernehmung räumte der Tatverdächtige den versuchten Raubmord ein. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes erlassen. Das Opfer, der 47 Jahre alte Polizeioberkommissar Detlef P., erlitt bei dem Überfall drei Stichwunden. Ein Messerstich hatte auch das Herz getroffen. Das Opfer wurde in einer mehrstündigen Operation gerettet. (Quelle: Berliner Morgenpost 12. Februar 2010).
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Ingolstadt: Stellvertretender Polizeipräsident wertet Völkermordleugner auf
Können Sie sich vorstellen, dass sich ranghohe deutsche Polizisten mit Völkermordleugnern treffen? Vielleicht war es Naivität, vielleicht war es Dummheit, vielleicht war es auch Vorsatz. Fakt ist allerdings: Am 19. April 2007 hatten sich unter dem Vorsitz der damaligen deutschen Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) die Justizminister der 27 EU-Staaten auf einen Rahmenbeschluss gegen "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" geeinigt. Seither soll überall in Europa das Leugnen eines Völkermordes mit Gefängnis von bis zu drei Jahren bestraft werden. Darunter fällt auch das Leugnen des türkischen Völkermordes an den christlichen Armeniern. Die Fakten sind somit klar. Wer einen Völkermord leugnet - egal ob den barbarischen Holocaust oder den grauenvollen türkischen Völkermord an den Armeniern - oder diesen relativiert, der ist innnerhalb der EU ein Verbrecher. Und wer sich mit einem solchen Völkermordleugner trifft, der wertet diesen auf. Der stellvertretende Ingolstädter Polizeipräsident Winfried Bischler hat sich nun mit einem solchen Völkermordleugner, dem türkischen Honorarkonsul Köksal, getroffen. Köksal leugnet oder relativiert den grauenvollen Völkermord der Türken an christlichen Armeniern. Und der stv. Polizeipräsident Winfried Bischler hat ihn in seinem Büro empfangen. (Quelle: Augsburger Allgemeine 11. Februar 2010 ). Gesprächsthema war eine Massenschlägerei auf einer türkischen Orient-Party - mit anschließenden Türken-Angriffen auf deutsche Polizisten. Es ist unfassbar, wie zugewanderte türkische Völkermordleugner inzwischen in Deutschland hofiert werden - auch wenn diese sich hinter der diplomatischen Immunität verstecken. Ein anständiger Bürger mit einem Werteempfinden würde solch einem Menschen sofort den Rücken zuwenden. Man fragt sich unwillkürlich: Wie geht der stv. Polizeipräsident Winfried Bischler eigentlich mit Holocaust-Leugnern um? In deutschen Parteien scheinen widerliche Völkermord-Leugner unterdessen immer beliebter zu werden - in Köln hat man das ja bereits vor längerem gesehen...
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Helfen Sie der Polizei: Zugewanderte Mitbürger steckbrieflich gesucht
Acht (!) Monate nach einem Verbrechen darf die Kölner Polizei nun auch mit einem Überwachungsfoto nach zugewanderten Verbrechern fahnden, hier die Meldung dazu: "Im Juli 2009 wurde einer jungen Frau (29) an der Bushaltestelle am Chlodwigplatz die Geldbörse aus der Handtasche gestohlen. In der Folge kam es unter Verwendung der erbeuteten Personalpapiere zum Abschluss von mehreren Mobilfunkverträgen. Darüber hinaus wurde an diversen Geldausgabeautomaten versucht, Bargeld vom Konto der 29-Jährigen abzuheben. Zwischenzeitlich liegt ein Beschluss für die Veröffentlichung eines Fotos vor, dass die Tatverdächtigen an einem dieser Automaten zeigt. (...)

Wer kennt diese gesuchten mutmaßlichen Kriminellen?
Die Kriminalpolizei fragt: Wer kann Angaben zu den abgebildeten Personen machen? Hinweise werden an das zuständige Kriminalkommissariat 33 (Telefon 0221/229-0) erbeten." (Quelle: Polizei Köln Februar 2010).
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Fulda: Zuwanderer raubt 52 Jahre alte Frau aus
Die Polizei Fulda sucht nach fast vier Wochen nun auch mit einem Phantombild nach einem räuberischen Kulturbereicherer: "Wie bereits berichtet, war am 19. Januar 2010 in Fulda eine Frau zum Opfer eines Raubüberfalles geworden. Am frühen Morgen des 19. Januar 2010 überfiel ein Räuber in der Rabanusstraße eine 52-jährige Frau auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Um 03.40 Uhr trat er aus dem Jerusalemplatz auf die Geschädigte zu, sprühte ihr Reizgas in das Gesicht und raubte aus der zu Boden gefallenen Handtasche der Frau die Geldbörse und das Handy.

Wer kennt diesen zugewanderten Kriminellen?
Danach verschwand er wieder zurück in den Park und ließ sein durch Augenreizungen und einer Risswunde verletztes Opfer auf der Straße zurück. Der Täter war von dunkler Hautfarbe, etwa 170-172 Zentimeter groß und trug eine Mütze. Dazu hatte er eine auffällig türkis / blau gestreifte Sweatjacke, möglicherweise mit Kapuze, an. Der Kripo Fulda ist es gelungen, zusammen mit dem Opfer ein Phantombild anzufertigen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661 / 105 - 0, jede andere Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.hessen.de - onlinewache. Martin Schäfer, KHK Pressesprecher Tel.: 0661 / 105-1011 " (Quelle: Polizei Fulda 12. Februar 2010).
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EU-Hauptstadt Brüssel: Gefangenenbefreiung auf der Straße gefilmt - Und dann wird ein niederländisches Kamerateam angegriffen
Brüssel ist Dank islamischer Zuwanderung die kriminellste Stadt Europas. EU-Abgeordnete werden auf den Straßen von Zuwanderern ausgeraubt, Frauen vergewaltigt und wehrlose Rentner zusammengeschlagen. Ein niederländisches Fernsehteam wollte sich die "multikulturellen" Zustände nun einmal selbst vor Ort anschauen, filmte zufällig die Verhaftung eines jungen Kriminellen auf der Straße - und sofort kamen viele andere Migranten und befreiten den jungen kriminellen Zuwanderer aus den Händen der Polizei. Dann erblickten die Mitbürger das niederländische Kamerateam und griffen dieses an... Hier der Film dazu...
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Großbritannien: Moslem schreit in einer Uni-Veranstaltung "Itbah Al-Yahud” ("Schlachtet alle Juden ab"!)
Die kulturelle "Bereicherung" wird auch in Großbritannien immer offenkundiger. An der renommierten Universität von Oxford war nun der stellvertretende britische Außenminister zu Gast. Und als dieser vor den Studenten eine Rede hielt, da stand ein muslimischer Student auf und rief frech "Itbah Al-Yahud” ("Schlachtet alle Juden ab"!). Die Behörden sind nun etwas irritiert (Quelle: Jerusalem Post 10. Februar 2010).
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Werden Muslime von Flughafenkontrollen mit Nacktscannern ausgenommen?
Weltweit werden an Flughäfen wegen muslimischer Terroristen Nacktscanner in Betrieb genommen. Die größten islamischen Verbände der Welt bestehen nun in einer gemeinsamen Erklärung darauf, dass Muslime von solchen Sicherheitskontrollen ausgenommen werden. Begründung: Das verstoße gegen die islamischen Vorschriften.
US-Präsident Obama muss sich nun mit diesem Ansinnen befassen. Denn die amerikanischen Moslem-Verbände machen Druck auf ihn. HIER weiterlesen...
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Lustiger Migrantenstadl: Neuigkeiten aus der Bananenrepublik
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Seitdem wir auf dieser Seite über die Ungleichbehandlung von ethnischen Europäern und Zuwanderern berichtet haben, bekommen wir unentwegt - mit nachprügbaren Belegen - neue Fälle zugespielt. Nachfolgend eine kleine Auswahl. Da läuft ein "Südländer" frei herum, der einem Polizisten in den Kopf geschossen hat. Und ein Sozialamt muss Mitbürgern aus dem Orient, die in ihrer Heimat angeblich um ihr Leben fürchten, allen Ernstes Urlaubsreisen ins Heimatland bezahlen, weil sie es sonst in Deutschland vor lauter "Heimweh" nicht mehr aushalten. Wir haben die nachfolgenden Mails anonymisiert und gekürzt. Liebe Steuerzahler - Sie wissen nach dem Lesen der folgenden Zeilen endlich, wofür Sie Steuern zahlen. HIER weiterlesen...
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NRW: Anweisung vom Justizministerium, Migranten nur im Ausnahmefall zu inhaftieren
Gesindelschutzrepublik Deutschland: Deutschland ist eine Bananenrepublik. Diesen Eindruck muss bekommen, wer hinter die Kulissen der Verlautbarungen unserer Politiker schaut. Es gibt Post von einem Schöffen, der diesen Eindruck mit schier unglaublichen Angaben untermauert.
Danach dürfen Migranten in Nordrhein-Westfalen nur noch in absoluten Ausnahmefällen inhaftiert werden, Gründe:
1. die Gefängnisse sind voll,
2. die Kosten von über 3000€ pro Kopf und Monat sind nicht bezahlbar, und
3. sonst wäre die Statistik so massiv negativ für die Migranten.
HIER gehts zum vollständigen Artikel...
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Dänemark: Bekannter Imam bringt Mohammedanern das korrekte Schlagen von Frauen bei
In Dänemark sitzen viele Mohammedaner im Gefängnis. Und für sie gibt es seelische Betreuung in Form von Imamen, die sie während der Haftzeit in der totalitären Islam-Ideologie stärken. Das alles bezahlen natürlich die dänischen Steuerzahler. Und nun müssen die Dänen erfahren, dass es in ihrem Land bekannte und vom Staat bezahlte Imame gibt, die zwar Islam-konform, aber gegen die dänischen Vorstellungen arbeiten: Einer von ihnen heißt Abû Yûsuf al-Fûnû und ist in den zu Kopenhagen gehörenden Haftanstalten Vestre, Blegdamsvejen und Politigården tätig. Der Moslem-Vordenker hat das Buch geschrieben "Råd og vejledning om ægteskab & samliv” (Ratschläge für Heirat und Zusammenleben). Und darin beschreibt er auch wie man ungehorsame Ehefrauen am besten züchtigt und schlägt. Immer mit der flachen Hand. Und immer so, dass keine Spuren sichtbar sind. Das alles ist ja schon im Koran verankert und es verwundert, warum sich dänische Medien jetzt darüber aufregen - schließlich gibt es viele solche Bücher auch in deutscher Sprache und deren muslimische Autoren werden in Deutschland von Politikern hofiert. Nun haben jedenfalls dänische Medien darüber berichtet. Und sie haben erfahren, dass der Imam auch in den dänischen Gefängnissen Ratschläge gibt, wie die inhaftierten Mohammedaner am besten ihre Frauen und Freundinnen Islam-konform verprügeln. Die Parteien tun jetzt so als ob sie entsetzt seien und wollen im Parlament darüber debattieren. (Quelle: JP Februar 2010).
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Österreich: Nachrichtensendungen mit türkischen Untertiteln?
Das türkische Fernsehen will österreichische Nachrichtensendungen per Satellit nach Österreich ausstrahlen - mit türkischen Untertiteln. Und das alles nur, damit nach Österreich zuwandernde Türken nicht die Landessprache lernen und sich um Integration bemühen müssen (Quelle: Der Standard 9. Februar 2010).
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Zwei Länder - zwei Welten: Rassistische Türken werden in der Schweiz verurteilt und in Deutschland im Bundeskanzleramt hofiert
In der Schweiz wurden gerade türkische Politiker und Vertreter türkischer Gruppen, die den barabarischen Völkermord an den christlichen Armeniern aus dem Jahre 1915 leugnen, zu hohen Strafen verurteilt. Das Schweizer Gericht nannte die Türken "rassistische Überzeugungstäter". Die Türken waren im Juli 2007 in Winterthur verhaftet worden. An einer öffentlichen Veranstaltung in einem Hotel hatten sie den grauenvollen Genozid an den Armeniern durch das Osmanische Reich als «internationale und historische Lüge» bezeichnet. (Quelle: BAZ online 9. Februar 2010).
Deutsche Politiker hofieren zugewanderte türkische Völkermord-Leugner
In der Bundesrepublik Deutschland dagegen werden rassistische türkische Völkermordleugner von der Bundes-Politik hofiert und ins Kanzleramt zu Dialog-Gesprächen eingeladen, so wie etwa die Völkermord-Leugner der türkischen DITIB, Politiker aller Parteien verbünden sich mit den türkischen Völkermord-Leugnern in Deutschland (die man in der Schweiz und vielen anderen zivilisierten Ländern inhaftieren und hinter Gitter stecken würde). Am 19. April 2007 hatten sich unter dem Vorsitz der früheren deutschen Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) die Justizminister der 27 EU-Staaten auf einen Rahmenbeschluss gegen "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" geeinigt. Danach soll etwa das Leugnen eines jeden Völkermordes (auch des Genozides an den christlichen Armeniern durch die Türken) in allen EU-Staaten mit Gefängnis von bis zu drei Jahren bestraft werden. Die Fakten sind somit klar. Nur die deutschen Politiker hintertreiben den EU-Beschluss - den zugewanderten barbarischen türkischen Völkermord-Leugnern zuliebe. Allen voran die CDU, die sich im Kreise des Völkermord-Leugner-Gesindels besonders wohl zu fühlen scheint und viele dieser Verbrecher sogar in die sich dreist "christlich" nennende Partei aufgenommen hat.
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Großbritannien: Prügel-Vorbeter in Moschee inhaftiert
Der Islam ist die Religion des Unfriedens. Die Gewalt ist fest in den Handbüchern dieser rückständigen Terror-Ideologie verankert. In Großbritannien wurde nun ein Vorbeter (Imam) der Islam-Ideologie ins Gefängnis geworfen, der im Koran-Unterricht Kinder verprügelt hat. Man hat den Barbaren schon zum zweiten Mal dabei erwischt. Zuletzt prügelte er einen 9 Jahre alten Jungen! Er sagte frech, er habe doch nicht gewusst, dass das Schlagen von Kindern in Großbritannien verboten sei. Schließlich sei das im islamischen Kulturkreis so üblich und die Eltern fänden es auch völlig "normal" (Quelle: Guardian 9. Februar 2010).
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Schweden: Integrationsverweigerung eines Moslems wird mit 4.850 Euro belohnt
Umgerechnet 4.850 Euro Entschädigung muss die schwedische Arbeitsagentur an einen integrationsfeindlichen Moslem zahlen, weil sie diesen aus einem Trainingsprogramm für Arbeitslose herausgeworfen hatte. Der Mohammedaner hatte sich während eines Vorstellungsgesprächs für ein Praktikum dreist geweigert, einer schwedischen Frau die Hand zu geben. Die Arbeitsagentur sah darin den Grund dafür, warum der Mann den Arbeitsplatz dann nicht bekam udn strich ihm die Unterstützung. Der Moslem begründete seine Weigerung mit der Islam-Ideologie. Doch ein Stockholmer Gericht gab dem Moslem nun Recht und verurteilte die Arbeitsagentur wegen "religiöser Diskriminierung". Sie muss ihm nun eine hohe Entschädigung zahlen und alle seither einbehaltenen finanziellen Unterstützungszahlungen zuzüglich Zinsen. Das freut die zugewanderten Mohammedaner. (Quelle: Stockholm News Februar 2010)
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Berliner Justizskandal - Freiheit für Bombenbauer?
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Ein Berliner narrt die deutschen Sicherheitsbehörden. Er vertreibt detaillierte Anleitungen zum Bombenbau. Bei mehreren Hausdurchsuchungen hat man schon Komponenten zur Herstellung von Sprengstoffen bei ihm gefunden. Dennoch läuft er weiterhin frei herum - und macht unbeirrt weiter. Der Mann ist nach Auffassung der Sicherheitsbehörden brandgefährlich. Ein 27 Jahre alter Berliner hat ein seltsames Hobby: Er will möglichst viele Menschen mit der Herstellung von Sprengstoffen vertraut machen.
Und deshalb veröffentlicht er detaillierte Anleitungen, mit deren Hilfe schon Zehnjährige in Schritt-für-Schritt-Anleitungen damit vertraut gemacht werden, wie man unter Verwendung frei zugänglicher Chemikalien in Muttis Küche in der Rührschüssel hochexplosive Sprengsätze herstellt, die es wahrlich in sich haben. Nicht nur der deutschsprachige Freundeskreis von Al Qaida kann sich hier kostenlos Anleitungen besorgen. HIER weiterlesen...
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Indien: 10 Prozent aller Beamtenposten für "rückständige Muslime" (Zitat!) reserviert
Politisch linke Politiker haben in Indien jetzt öffentlich das ausgesprochen, was in Europa (vor allem in Deutschland) undenkbar und politisch nicht korrekt ist: Viele Muslime sind verglichen mit anderen Kulturkreisen völlig rückständig. Und die Linken im indischen Bundesstaat Bengalen belohnen ihre im land lebenden rückständigen Moslems nun ganz offiziell mit beamteten Versorgungsposten, in einer Pressemitteilung heißt es: "West Bengal’s Left Front government yesterday said it would reserve 10 percent of government jobs to economically, socially and educationally backward Muslims..." (Quelle: The Peninsula 9. Februar 2010).

Wird er deutscher Beamter? Da könnte er gegenüber den Bürgern noch mehr Dampf ablassen
Auch in Deutschland gibt es ja eine Diskussion darüber, rückständige Moslems mit Quoten in öffentlichen Ämtern zu belohnen.
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Köln: Türke Hasan schon wieder kriminell
Hasan S. (32) ist ein krimineller Zuwanderer: Der Verbrecher ist allerdings so dumm, dass sogar die Richter über ihn lachen: So versuchte Hasan die Balkontür zu einer Wohnung aufzuhebeln. Als ihm das nicht gelang, schlug er mit der blanken Faust die Scheibe ein. Während er die Wohnung nach Schmuck und Bargeld durchsuchte, tropfte sein Blut überall auf den Teppich. Im Krankenhaus trafen die Polizisten Verbrecher Hasan noch an. Die Beamten nahmen ihm die Mullbinde ab – und verglichen die Blutspuren. Treffer! Hasan behauptet, er könnte nicht der Täter sein, weil er zeitgleich beim Schwarzfahren in der KVB erwischt worden sei. Doch das war ein paar Stunden früher. (Quelle: Express 7. Februar 2010).
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Schock für die norwegische Polizei: Pakistaner läßt junge Frau für Zwangsheirat verschleppen
In Norwegen hörte man die "Gerüchte" über Zwangsheiraten von muslimischen Frauen bislang nur aus dem europäischen Ausland. Jetzt hat eine pakistanische Gruppe von Taxifahrern die Polizei des Landes in Atem gehalten: Ein pakistanischer Taxifahrer aus Oslo sah jeden Tag eine 26 Jahre alte Frau, die auf dem Weg zu ihrer Arbeit war. Sie gefiel ihm. Und er beschloss - ohne ihr Wissen (sie kannte ihn nicht einmal) - sie zu heiraten. Auf dem Weg ins Büro ließ er sie in ein Auto zerren, stellte daheim Klebeband, Fesseln, Ketten und was man sonst aus seiner Sicht noch für eine gute islamische Ehe braucht, bereit und verschleppte sie. Die Polizei, die das alles durch Zeugenaussagen live mitbekommen hatte, sperrte viele Straßen, kontrollierte alle Fahrzeuge - schließlich wurde die "Zwangs-Ehefrau" gefunden. Die Polizei ist schockiert. Der Pakistaner gedachte, seine "Frau" wie eine Prostituierte zu behandeln. Er fand das "normal". Bislang kannte man diese "kulturelle Bereicherung" nur aus dem fernen Orient - jetzt ist sie auch im einst idyllischen Norwegen angekommen (Quelle: TV2 und VG und Dagbladet ).
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Aschaffenburg: Türke sticht seine Schwestern mit Küchenmesser ab
In Aschaffenburg hat ein 19 Jahre alter Türke versucht, seine 21 und 22 Jahre alten Schwestern mit einem Küchemesser zu ermorden, weil diese ohne Einverständnis der Familie ausgehen wollten. Eine seiner Schwestern verletzte er lebensgefährlich (Quelle: Ad hoc news 8. Februar 2010).
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Niederlande: 20,5 Prozent der nicht-westlichen jugendlichen Zuwanderer arbeitslos
In den Niederlanden sind 4 Prozent der ethnischen Niederländer arbeitslos, 11 Prozent der Zuwanderer und 20.5 Prozent der nicht-westlichen Zuwandererkinder - Tendenz bei letztgenannter Gruppe starkt steigend (Quelle: TROUW Februar 2010).
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Frankfurt: Südländer rauben 91 Jahre alte Rentnerin aus
Aus dem Frankfurter Polizeibericht: "Am Freitag, den 5. Februar 2010, gegen 14.10 Uhr, klingelte es an der Wohnungstür einer 91-jährigen Frau im Sandweg. Im Glauben, ihr Sohn stehe vor der Tür, öffnete sie diese und wurde sofort von zwei ihr unbekannten Männern in die Wohnung zurückgedrängt. Während nun einer der beiden Täter sie festhielt, ging der zweite Täter durch die Wohnung und durchsuchte u. a. den Wohnzimmerschrank. Mit Schmuck und Bargeld im Gesamtwert von ca. 13.600 EUR verließen die Täter die Wohnung. Die Geschädigte verständigte umgehend ihren Sohn und einen Arzt. Täterbeschreibung: 1. Täter: Etwa 25 Jahre alt und 165 bis 170 cm groß. Vermutlich Südländer, von normaler Gestalt. Hat dunkle Haare, gepflegtes Äußeres. 2. Täter: Südländisches Aussehen, normale Gestalt, dunkle Haare." Sachdienliche Hinweise an Polizei Frankfurt; Herrn Manfred Füllhardt, 069-75582116 (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 7. Februar 2010).
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Österreich: Türken greifen Niederländer mit abgeschlagenen Flaschenhälsen an
Der österreichische Ort Mayrhofen hat 3.981 Einwohner - unter ihnen wenige zugewanderte Türken. Doch diese wenigen Türken haben den Ruf des Ortes binnen weniger Minuten ruiniert: Am Sonntagmorgen kam es zu einer brutalen Schlägerei zwischen Holländern und Türken in Mayrhofen. (Quelle: Krone.at 8. Februar 2010).
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Europa: Moslem klagt auf Legalisierung der Vielehe für Mohammedaner
Der oberste irische Gerichtshof hat demnächst über eine delikate Frage zu entscheiden: Was ist wichtiger und hat Vorrang - das Verbot der Vielehe in Europa oder die Legalisierung der Vielehe nur für Moslems? Ein früherer libanesischer Asylant (im Libanon ist die Vielehe erlaubt) klagt derzeit in Irland auf Legalisierung der Polygamie für Moslems. Er ist nach libanesischem Recht mit zwei Frauen verheiratet und hat mit beiden Kinder. Er will diesen Zustand als Moslem in Irland legalisiert wissen. Er hat inzwischen die irische Staatsbürgerschaft und klagt jetzt auf Kosten der irischen Steuerzahler gegen die irischen Gesetze. 1989 entschied der oberste irische Gerichtshof noch, dass die Vielehe nicht mit irischem Recht zu vereinbaren sei. Inzwischen aber sind die christlichen Werte Irlands weitgehend unter Moslem-Druck zerstört worden, die Entscheidung könnte nun anders ausfallen (Quelle: TIMES 7. Februar 2010).
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Ethnische Europäer - Menschen zweiter Klasse
Überall in Europa behandeln Gerichte ethnische Europäer inzwischen ganz bewusst als Menschen zweiter Klasse. Es gibt ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der "Ehre" halber ihre Frauen und Töchter ermorden oder europäische Frauen vergewaltigen. Woher sollen sie denn auch wissen, dass das in Europa verboten ist? Auch wer einem ethnischen Europäer einfach so den Kiefer bricht, der wird vor Gericht als "Kulturbereicherer" gefeiert. Und wer auf dem Körper seiner Kinder brennende Zigarettenkippen ausdrückt, der muss Strafe in Europa nicht fürchten, solange er nur aus dem Orient kommt.
Auch in der Banenanrepublik Deutschland sind ethnische Deutsche vor Gericht längst schon Menschen zweiter Klasse
Eine erschreckende Bestandsaufnahme aktueller Fälle. Stellen Sie sich bei jedem der nachfolgend dargestellten Beispiele einfach einmal vor, ein ethnischer Europäer wäre der Täter gewesen. HIER weiterlesen...
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Nur eine Bewährungsstrafe: Türkischer Vater wollte seinen Töchtern mit glühenden Zigaretten den Islam einbrennen
Vor Gericht in Österreich: Furcht, Gewalt, Drohungen und mittelalterliche Methoden begleiten zwei türkische Mädchen seit jeher in den eigenen vier Wänden. Der angeklagte Vater, ein kräftig gebauter türkischer Restaurantbesitzer, legt großen Wert auf Tradition und Religion. Der Islam steht im Zentrum. Von diesen Werten wollen die Schwestern aber nichts wissen. Im ethnisch und geschlechtlich gemischten Freundeskreis wurde stets auf die alten Werte "gepfiffen": Die Mädchen rauchten, gingen auf Partys, trafen sich mit Burschen und genossen die westliche Welt. Der Vater brannte den Töchtern den Islam dann mit Zigaretten auf ihre Körper: Laut Aussagen soll er sogar Zigaretten an deren Schenkel ausgedrückt haben. Die Mutter sah tatenlos zu! "Ich wollte ihnen zu einem besseren Leben verhelfen", sagte er. Dieser Plan beinhaltete eine Reise in die Türkei. "Dort bin ich zwangsweise verlobt worden", so die 18-Jährige. Die Ehe kam nicht zustande. Das Urteil für den unzivilisierten Barbaren: 10 Monate auf Bewährung... (Quelle: Krone.at 6. Februar 2010).
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Mehr als 100 Einbrüche und Raubüberfälle von Offenbacher Türken aufgeklärt
Aus dem Polizeibericht Offenbach: "Mehr als 100 Straftaten hat die Arbeitsgruppe "Ev" in den vergangenen sechs Monaten geklärt und mit einer Vielzahl von Festnahmen ihr Werk nun beendet", resümierte Rainer Neubauer von der Offenbacher Kriminalpolizei. Der Kriminaloberkommissar stand der Arbeitsgruppe "Ev" (türkisch für Haus), die am 3. August des vergangenen Jahres ins Leben gerufen wurde, als Leiter vor. Zusammen mit drei Kollegen sollte er gegen eine überregional agierende Bande, die sich vorwiegend aus türkischen Heranwachsenden zusammensetzte, ermitteln. Die Gruppierung stand im Verdacht, eine Vielzahl von Einbrüchen in Wohn- und Geschäftshäuser begangen zu haben. "Am Anfang standen acht Tatverdächtige im Fokus unserer Ermittlungen", so Rainer Neubauer, "doch schon bald war klar, dass der Kreis der Bande größer war." Unterm Strich führten die Beamten der AG "Ev" alsbald 18 Tatverdächtige auf ihrer Liste, die offensichtlich in wechselnder Zusammensetzung Einbruchsdiebstähle, aber auch Raubdelikte, begingen. "Aktiv" war die Bande insbesondere im Bereich der Stadt und des Kreises Offenbach sowie im nördlichen Teil des Kreises Darmstadt-Dieburg. Insgesamt dürfte die Gruppierung für 36 Einbrüche in Wohnhäuser und weitere 62 Einbrüche in Geschäfte verantwortlich sein. Hinzu kommen drei Raubüberfälle auf betrunkene Opfer sowie einige Köperverletzungen. Die Mehrzahl der Tatverdächtigen stammt aus Dietzenbach. Beispielhaft sei hier der Fall eines 20-Jährigen aus der Kreisstadt genannt, über den wir erst kürzlich ausführlicher berichteten. War er im November noch von der Untersuchungshaft verschont worden, damit er sein Fachabitur zum Abschluss bringen könne, stand er Ende Januar erneut vor dem Kadi: Ihm wurde vorgeworfen, am 28. Dezember einen 84-Jährigen beraubt zu haben. Der Haftbefehl wurde nunmehr ohne Auflagen bestätigt und der 20-Jährige in eine Wiesbadener Justizvollzugsanstalt aufgenommen. Gegen neun Mitglieder ergingen mittlerweile Untersuchungshaftbefehle, die allesamt derzeit noch Bestand haben." (Quelle: Polizei Offenbach Februar 2010).
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Nicht islamisch genug: In Schweinfurt ermordet ein Türke seine Tochter mit 60 Messerstichen
Weil sie ihm nicht islamisch genug war und sich in Deutschland integrieren wollte, hat ein 45 Jahre alter Türke seine 15-jährige Tochter ermordet. Vom 24. Februar an muss sich der Türke nun vor dem Landgericht Schweinfurt wegen Mordes verantworten. Ende Juni 2009 soll der zugewanderte Türke mit einem Fleischermesser aus Angst um die Ehre seiner Familie mehr als 60 Mal zugestochen haben, das Mädchen starb. Der Zuwanderer hat das Verbrechen gestanden - kriegt er eine milde Bewährungsstrafe? (Quelle: Augsburger Allgemeine Februar 2010).
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Guinea: Wegen "unzüchtiger" Kleidung einer Christin rebellieren die Moslems im Land und greifen die Christen an
Überall auf der Welt jagen und greifen Moslems Christen an - jetzt auch im mehrheitlich moslemischen westafrikanischen Guinea. Nachdem eine Christin dort in angeblich "unpassender" Kleidung an einer Gruppe Mohammedaner vorbeigegangen war, griffen diese im Land Christen an, steinigten sie auf den Straßen. Und jetzt schlagen die Christen zurück, lassen sich die Moslem-Angriffe nicht länger gefallen und werfen Steine auf die Islam-Anhänger zurück (Quelle: Reuters 5. Februar 2010).
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Köln: Brutaler Südländer-Überfall auf ahnungslose Passantin
Die Polizei Köln bitte Sie höflichst um Aufmerksamkeit für ein weiteres barbarisches Verbrechen eines zugewanderten Südländers mitten in Köln-Kalk, dem heruntergekommenen Türkenviertel der Stadt: "Gestern Morgen (4. Februar) ist eine Frau (26) in Köln-Kalk von einem bisher Unbekannten angegriffen und schwer verletzt worden. (...) Gegen 8.30 Uhr ging die 26-Jährige von der Haltestelle Kalk-Post die Trimbornstraße entlang. In Höhe der Hausnummer 4 wurde die Ahnungslose von einem Fremden plötzlich angeschrieen und zunächst mit der Faust in das Gesicht geschlagen. Dabei zog der Mann sein Opfer an den Haaren und stieß ihr mit dem Knie in das Gesicht. Als die Frau bereits auf dem Boden lag, trat der Unbekannte ihr noch gegen Kopf und Oberkörper. (...) Die 26-Jährige wurde bei dem Angriff schwer verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär verbleibt. Bei dem Schläger soll es sich um einen Südländer im Alter von 30 bis 40 Jahren handeln. Der Mann ist etwa 1,80 Meter groß und schlank. Er war auffallend sonnengebräunt und trug zur Tatzeit eine Mütze, eine dunkle Jacke mit Kapuze und Jeanshose. (...) Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 56 unter der Rufnummer 0221/229-0 entgegen." (Quelle: Polizei Köln 5. Februar 2010).
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Golfstaaten beklagen Überfremdung durch Zuwanderer
Hört, hört - die islamischen Golf-Staaten, die sich dreist in die inneren Angelegenheiten der Europäer einmischen und diesen "Islamophobie" vorwerfen, weil die Grenzen nicht noch weiter für die zügellose Einwanderung von Moslems nach Europa geöffnet werden, beklagen daheim, dass es zu viele Ausländer aus fremden Kulturkreisen in ihrer islamischen Heimat gebe, die ihnen die Arbeit wegnehmen. Man will diese nun deportieren, weil sie den Muslimen die Arbeit wegnehmen. Nicht im Traum käme diesen Politikern am Golf die Idee, dass sie ihre zugewanderten Mitbürger, die ohnehin keine Rechte haben und jederzeit deportiert werden können, diskriminieren würden. (Quelle: ANSA Februar 2010).

Ausländer nehmen ihnen angeblich dreist die Arbeit weg: Muslime in Ruheposition
Wahrscheinlich werden europäische Staaten wie die Bundesrepublik nun untertänigst Notfonds zugunsten der reichen Golfstaaten gründen, damit diese ihre Ausländer wieder deportieren können. Zeitgleich fordern zugewanderte Migranten - Asylanten - aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland frech eine "generelle Arbeitserlaubnis"... (Quelle: TZ 5. Februar 2010). In den Golftstaaten gilt für alle Ausländer eine Regel: Wer arbeitslos wird und nicht innerhalb von 4 Wochen einen neuen Job findet, der hat das Land zu verlassen, egal wie viele Jahre man schon dort gearbeitet hat. Warum behandeln wir unsere liebreizenden Mitbürger eigentlich nicht so wie sie es aus "Traumländern" wie Dubai und fast allen islamischen Staaten gewohnt sind?
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Schweiz: Türkischer Mörder deportiert
In Deutschland werden zugewanderte Kriminelle mit Samthandschuhen angefasst. Das Schlimmste, was sie in Deutschland zu befürchten haben, ist Sozialhilfe. Ansonsten gibt es für sie Bewährung, Bewährung, Bewährung... In der Schweiz ist das anders. Gerade erst wurde ein türkischer Mörder deportiert, der seine Ehefrau in einer Telefonzelle erschossen hatte. Damit ein Schweizer Kanton die Aufenthaltsbewilligung eines Migranten entziehen kann, muss in der Regel ein schweres Delikt mit einer Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren (in Deutschland drei Jahren) vorliegen. Dabei handelt es sich meist um Delikte gegen Leib und Leben, Sexualdelikte oder schwere Drogendelikte. Sogar Vermögensdelikte können - im Gegensatz zu Deutschland - zur Deportation führen. Bei Wiederholungstätern reicht für eine Wegschaffung der Kriminellen in ihren gewohnten Kulturkreis auch ein geringeres Strafmass aus. (Quelle: onlinereports 5. Februar 2010). In der Bundesrepublik werden zugewanderte Wiederholungstäter dagegen oftmals wie Helden von Richtern gewürdigt.
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Augsburg: Algerisch-marokkanische Kriminelle festgenommen
Das Polizeipräsidium Schwaben-Nord teilt über eine Aktion in der Augsburger Innenstadt mit: "Während der letzten Tage hielten sich drei Männer, die offensichtlich nordafrikanischer Herkunft waren, wiederholt in einer Bar in der Maximilianstraße auf. Alle drei machten sich durch ihr Verhalten verdächtig. Sie versuchten jeden der anwesenden Gäste in Gespräche zu verstricken. Mehrere Gäste stellten schließlich fest, dass ihnen ihre Handys entwendet wurden. Daraufhin wurde am gestrigen Abend der Betreiber der Gaststätte tätig und konnte feststellen, dass zwei der drei Personen Handys bei sich führten, die offensichtlich zuvor entwendet wurden. Daraufhin wurden die Täter an die frische Luft gesetzt. Erst im Anschluss wurde die Polizei verständigt, welche sofort Fahndungsmaßnahmen nach den bis dahin Unbekannten einleitete. Mit mehreren Streifen gelang es schließlich zwei Tatverdächtige anzutreffen und festzunehmen. Es handelt sich dabei um einen 32-Jährigen mit algerischer Herkunft sowie einem 23-jährigen gebürtigen Marokkaner. Schon bei ihrer Festnahme reagierten beide Beschuldigte äußerst aggressiv, beleidigten die Beamten auf das Übelste und griffen diese darüber hinaus an. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Beschuldigten ihren Lebensunterhalt aus dem Ertrag von Diebstählen finanzieren. Beide werden dem Haftrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt." (Quelle: Bayerische Polizei 5. Februar 2010).
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Maria Böhmer (CDU) will endlich mehr Migranten in Deutschland
Unglaublich: In Deutschland sind schon (nach offiziellen Angaben!) mehr als 3,4 Millionen Deutsche arbeitslos, mehr als eine Million weitere Deutsche werden dieses Jahr ihren Arbeitsplatz verlieren, die Inlands- und Auslandsnachfrage bei den Auftrageingängen sinkt dramatisch. Und die von Bundeskanzlerin Merkel beauftragte Integrationsbeauftragten Maria Böhmer will den Migranten-Import weiter ankurbeln, Zitat: "In vielen Bereichen der Wirtschaft ist der Mangel an Fachkräften schon jetzt spürbar", sagte die Staatsministerin. "Weil die deutsche Bevölkerung weiter sinkt, sind wir zunehmend auf die Fähigkeiten von Zuwanderern angewiesen. Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer Migrationserfahrung sind sie in der Globalisierung für viele Unternehmen ein handfester Gewinn." (Quelle: Stern Februar 2010).

Maria Böhmer (CDU) will noch mehr von ihnen ins Land lassen: Migranten warten an den Grenzen auf die deutschen Geldtöpfe
Und während die Bürger unter der Schulden- udn Abgabenlast fast zusammenbrechen, fordern die von Maria Böhmer ins Land gebetenen neuen Gäste energisch mehr Rechte, mehr Freiheit und mehr Geld vom deutschen Steuerzahler...
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Ägypten: 62 Jahre alte schwedische Rentnerin im Urlaub ermordet
Eine 62 Jahre alte Frau wollte in Ägypten ihrer Lebensabend verbringen - im Land der Anhänger der "Religion des Friedens". Doch sie wurde in ihrem Appartement in Hurghada am Roten Meer unfriedlich ins Jenseits geschickt - Mitbürger betäubten sie erst mit Chloroform, ermordeten die blonde Frau dann (Quelle: The Local Februar 2010).
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Bocholt: Polizei sucht türkischen Exhibitionisten
Aus dem Polizeibericht Bocholt: "Am Donnerstag waren zwei Radfahrerinnen aus Bocholt im Alter von 20 und 18 Jahren gegen 14.30 Uhr auf der Gustav-Heinemann-Promenade am Aa-See unterwegs. Zwischen der Minigolfanlage und dem Japanischen Garten zeigte sich ein bislang unbekannter Exhibitionist den beiden Geschädigten in schamverletzender Art und Weise Der Täter ist ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, hat kurze schwarze Haare und ist vermutlich türkischer Herkunft. Er hatte ein dunkelgraues Gazelle-Herrenrad dabei und war bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke und einer blauen Jeanshose. Hinweise bitte an die Kripo in Bocholt (02871-2990)." (Quelle: Polizei Borken 5. Februar 2010).
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Öhringen: Angst vor brutalen türkischen Erpressern
Wegen räuberischer Erpressung müssen sich zwei junge Türken aus Öhringen vor dem Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den 16 und 19 Jahre alten Türken vor, einen 13-Jährigen um Geld erpresst zu haben. Die Zuwanderer sollen ihr Opfer mit der Androhung von Schlägen gefügig gemacht haben. Auf diese Weise sollen sie dem Kind zweimal 15 Euro abgenommen haben. Zum Prozessauftakt stritten die Türken zunächst einmal die ihnen zur Last gelegten Taten weitgehend ab. Das mutmaßliche Opfer war am Donnerstag als Zeuge geladen, erschien jedoch nicht. Ein Polizist sagte im Zeugenstand, er glaube, dass der 13-Jährige aus Angst vor den Angeklagten zu Hause geblieben sei. Zum Fortsetzungstermin am 17. Februar soll der Beamte den Jungen begleiten. (Quelle: Heilbronner Stimme 4. Februar 2010).
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Polizei fahndet nach Gesindel-Rapper Giwar Hajabi alias „Xatar“
Die Polizei fahndet unter Hochdruck nach dem 25-jährigen Mitbürger Kawa Homam-Ghazi aus Rheinbach und Giwar Hajabi (28) aus Bonn – letzterer ist in der Hip-Hop-Szene besser bekannt als „Xatar“.

Die Polizei sucht diesen liebreizenden Mitbürger Giwar Hajabi (28) aus Bonn, einen Gesindel-Rapper und mutmaßlichen Verbrecher
Beide sind auf der Flucht und sollen sich mit einem Komplizen in Osteuropa aufhalten. Die mutmaßlichen Verbrecher sollen zusammen mit türkischen, jordanischen und iranischen Kriminellen im Alter von 21 bis 37 Jahren am 15. Dezember 2009 einen Schmucktransporter überfallen haben: Die Gangster gaben sich als Steuerfahnder aus, lotsten ihre Opfer mittels einer Leuchtanzeige „Bitte folgen“ von der Autobahn. Unter einer Autobahnbrücke „beschlagnahmten“ sie den Transporter mit Gold und Schmuck im Wert von 1,8 Millionen Euro, fesselten ihre Opfer und setzten sie an einem Waldweg aus. (Quelle: BILD 4. Februar 2010).
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Hamburg: Farid A. (27) - Allahs Mordgehilfe vor Gericht
Der Tunesier Farid A. (27) war ein angeblich "gut integrierter" Mitbürger. Doch das ist Vergangenheit - heute ist er brandgefährlich: Der Mann ist an Händen und Füßen mit Ketten gefesselt, hört ständig die Stimme Alahs, die ihm Mordaufträge erteilt. Allah, Islam und Koran machen ihn so irre, dass es in der geschlossenen Hamburger Psychiatrie keine Medikamente mehr gibt, um den Moslem ruhig zu stellen. Auch in der Psychiatrie greift er immer wieder Menschen an. Der Islam-Anhänger gilt als Hamburgs gefährlichster Irrer - im Auftrag Allahs (Quelle: BILD 4. Februar 2010).
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Kopenhagen: Schul-Elternabende nur noch für die Mütter (ohne Väter) mit Rücksicht auf Moslems
Die kulturelle Verarmung durch Mohammedaner in Europa schreitet immer schneller voran - jetzt dürfen in Kopenhagen (an der Holberg Schule im multikulturellen Stadtteil Bispebjerg) nur noch die Mütter von Kindern zu Elternabenden in die Schulen kommen - mit Rücksicht auf die Empfindlichkeiten der Mohammedaner. Ein Aufschrei der Dänen ist die Folge (Quelle: Copenhagen Post 4. Februar 2010).
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Großbritannien - Moslem-Frauen immer radikaler
In Großbritannien werden die Moslem-Frauen immer radikaler. Bald schon könnte es im Land die ersten islamischen Selbstmordanschläge gegen Briten von Moslem-Frauen geben - berichtet die BBC (Quelle: BBC 4. Februar 2010).
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Hof/Bayern: Türkische Hass-Botschaft
Schauen Sie sich einmal dieses Bild an, es wurde heute aufgenommen in der Stadt Hof: "Wir Türken hassen alle Deutschen". Würde die Aufschrift auf dieser schneebedeckten Wand umgekehrt lauten, der polizeiliche Staatsschutz würde sofort ermitteln, Politiker würden Lichterketten bilden, aber so passiert - nichts... Wir müssen so etwas als angebliche "kulturelle Bereicherung" hinnehmen und dürfen die Zukunft mit unseren liebreizenden Mitbürgern schon einmal erahnen:

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Polizei in Meschede von einem Türken bereichert
Aus dem Polizeibericht Meschede: Ein 26-jähriger Türke geriet in eine Polizeikontrolle auf der Gutenbergstraße. Er war den Beamten aufgefallen, weil er in dem verkehrsberuhigten Bereich falsch parkte und den ungesicherten Wagen mit laufendem Motor stehen ließ, um in einem Geschäft einzukaufen. Darauf hingewiesen tat der Türke seinen Unmut über das polizeiliche Einschreiten lautstark kund. Fahrzeug- und Personalpapiere konnte er zunächst nicht vorweisen, stattdessen gab er, wie sich später in der Mescheder Polizeidienststelle herausstellte, falsche Personalien an. Erst nachdem seine Frau mit dem Reisepass ihres Mannes bei der Polizei erschien, standen die Personalien des Falschparkers fest. Der 26-Jährige gab die falschen Personalien an, weil er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Er gab schließlich zu, noch nie einen Führerschein besessen zu haben. Der Mescheder wurde wegen der falschen Namensangabe und wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. (Quelle: Dorfino 4. Februar 2010).
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Berlin: Gestatten, Ahmed al Abzocke
Ein dreister Islam-Repräsentant aus Saudi-Arabien beruft sich auf diplomatische Immunität – und bezahlt Rechnungen nicht. Er verhält sich völlig in Ordnung, finden seine Kollegen: Ahmed Al Abzocke (Name geändert) lebt ganz nach dem Motto „Warum bezahlen, wenn es bei den blöden Deutschen auch für lau geht“. Und so macht sich der beigeordnete Attaché des Königreichs Saudi-Arabien in Berlin ein schönes Leben. Rechnungen zu begleichen, gehört offensichtlich nicht zu seinem Zuständigkeitsbereich. Ahmed Al Abzocke weigerte sich so lange, die Behandlungskosten von 1295 Euro an eine radiologische Gemeinschaftspraxis zu bezahlen, bis die Praxis sich verzweifelt an das Auswärtige Amt wandte.

Will aus den blöden Deutschen alles rausholen: Islam-Vertreter Ahmed al Abzocke
Selbst die Privatschule der beiden Kinder von Ahmed Al Abzocke droht jetzt, die Sprösslinge vom Unterricht auszuschließen. Der Attaché schuldet der „International School Villa Amalienhof“ 8638 Euro. Nach zahlreichen unbeantworteten Mahnungen reagiert die Schule mit einem Verweis: „Wenn Sie die Rechnungen nicht zahlen, dürfen Ihre Kinder nicht mehr in unsere Schule kommen.“ Mit der Miete für seine Luxuswohnung in Charlottenburg nahm es der Attaché auch nicht so genau. Fast 6000 Euro Schulden kamen da zusammen. Ob der Wohnungseigentümer sein Geld je wieder sehen wird, ist unklar. So geht es einem halt, wenn man an Islam-Repräsentanten vermietet... (Quelle: BZ 2. Februar 2010).
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Kreuzverbot in England? Schon wieder beleidigt die englische Landesflagge unsere Mitbürger
Seit vielen Jahren schon beleidigt die englische Landesflagge (rotes Kreuz auf weißem Grund) unsere allseits beliebten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Das öffentliche Zeigen der St. Georg-Flagge, die immerhin die offizielle englische Landesflagge ist, wird derzeit von übereifrigen Polizisten mit Bußgeldern in Höhe von 30 Pfund geahndet - wegen "Rassismus". In Southhampton haben rund ein Dutzend Taxifahrer im Heckfenster ihrer Fahrzeuge Hinweisschilder mit den Worten "Fahrer spricht Englisch" angebracht. Und zwar vor dem Hintergrund ihrer Landesflagge:

Ist das "rassistisch" und "diskriminierend"?
Das gilt nun als "rassistisch". Die meisten zugewanderten Taxifahrer in Southhampton sprechen zwar Urdu (pakistanisch), Hindi, Bangladeshi, Arabisch usw. - aber nicht Englisch. Auch kennen sie sich als Taxifahrer eigentlich nicht aus. Und deshalb wollten englische Taxifahrer ihre potentiellen Kunden schlicht darauf hinweisen, dass sie die Landessprache beherrschen und die Stadt kennen. Das soll nun strafrechtlich verfolgt und die Aktion mit dem "rassistischen" Kreuz verboten werden. Denn unsere belibten zugewanderten Mitbürger wähnen sich ja "diskriminiert" (Quelle: Daily Mail Februar 2010).
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Berlin: Zwei Jahre lag eine Leiche im Keller des Getränkehändlers Murat M.
Fast zwei Jahre lang lag eine Leiche im Keller eines türkischen Berliner Getränkeladens. Es war wohl ein Mord unter illegal in Deutschland lebenden Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis, die hier als Verbrecher leben. Die Staatsanwaltschaft beantragte lebenslange Haft für den Mörder. Er habe seinen früheren Geschäftspartner Ö. und späteren Rivalen im Drogengeschäft am 5. März 2007 im Getränkeladen in der Brüsseler Straße in Berlin ermordet. Motiv sei ein Streit um Gewinne gewesen. (Quelle: Tagesspiegel 3. Februar 2010).
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München: Türke schlägt Mutter bei McDonalds grundlos die Zähne aus
Boulent O. (25) ist ein in München lebender zugewanderter Türke. Frau Anastasia P. wollte mit ihren Söhnen bei McDonalds in München essen, stand in der Schlange vor der Kasse. Sohn Myles (15) schaute den Türken kurz an, der dann sagte: „Du Hodensack, wenn du mich noch mal so anschaust, werde ich dich ficken.“ Als die Mutter sich einmischte, beschimpfte er sie. Und dann prügelte der Kulturbereicherer die hilflose Mutter brutal zusammen und schlug ihr die Frontzähne aus. (Quelle: Abendzeitung 3. Februar 2010).
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Lübeck: Türken-Quartett raubt 28-Jährigen aus
Aus dem Lübecker Polizeibericht: "Am Dienstagabend, um 20.50 Uhr, wurde ein 28-jähriger Lübecker in der Moislinger Allee von vier Jugendlichen brutal überfallen und ausgeraubt. Er musste mit diversen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier Tatverdächtigen konnten von der Polizei gestellt werden. (...) Eine männliche Person ging an ihm vorbei und in diesem Moment wurde er von hinten am Kopf gepackt und zu Boden gerissen. (...) Als er dort lag, konnte er sehen, dass es insgesamt vier Jugendliche waren, die nun begannen, ihn zu treten und auf ihn einzuschlagen. Hierbei wurde er mehrfach am Oberkörper und im Gesicht getroffen. Während des Angriffs drohte einer der Jugendlichen, ihn abzustechen, sollte er nicht sein Handy und sein Portemonnaie herausgeben. Der Geschädigte holte die Gegenstände aus der Hosentasche und übergab sie den Jugendlichen. Als sich dann ein Fußgänger näherte, flüchtete die Truppe. Der 28-Jährige blieb verletzt zurück. Er wurde später mit mehreren Prellungen und blutenden Verletzungen im Gesicht in ein Lübecker Krankenhaus gebracht. Aufgrund der Beschreibung konnten die Beamten des 2. Polizeireviers kurze Zeit später die vermeintlichen Täter in der Stargardstraße stellen. Die vier Jugendlichen türkischer Abstammung im Alter von 15-17 Jahren leugneten zunächst alles. Allerdings konnte bei ihnen ein Messer und das Handy des Verletzten gefunden werden. Ganz in der Nähe lag auch der Inhalt der Geldbörse. Die Jugendlichen wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung durch den Kriminaldauerdienst an die Eltern übergeben worden." (Quelle: Polizei Lübeck 3. Februar 2010).
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Frankfurt: Zuwanderer-Knirps schießt auf Seniorinnen und will diese ausrauben
Aus dem Frankfurter Polizeibericht: "Zwei alte Damen im Alter von 76 und 80 Jahren sind am Montagabend, den 01.02.2010 gegen 18.45 Uhr, in der Ackermannstraße von einem bisher unbekannten Jungen in einer nicht alltäglichen Art und Weise angegriffen worden. So soll sich der etwa 12 - 13 Jahre alte Junge den beiden Damen mit vorgehaltener Schusswaffe und den Worten "Geld her, oder ich schieße!" in den Weg gestellt haben. Als die Opfer keine Anstalten machten der Forderung Folge zu leisten, schoss der Täter fünfmal auf die Frauen. Daraufhin versuchte die 76-jährige den Täter festzuhalten, was aber misslang. Unbeeindruckt von der Gegenwehr seiner betagten Opfer lud er seine Waffe erneut und schoss wieder mehrmals erfolglos. Anschließend flüchtete er in Richtung Sondershausenstraße. (...) Die 76-jährige erlitt leichte Verletzungen an der Lippe. (...) Der Täter wird als männlich, 12 - 13 Jahre alt, etwa 1,50 m groß und mit südländischem Aussehen beschrieben. Er war bekleidet mit einer schwarzen Mütze, einem dunklen Anorak sowie dunkler Hose. (André Sturmeit, Telefon 069 - 755 82112)" (Quelle: Polizei Frankfurt 3. Februar 2010).
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Deutschland: Bundesweite Moslem-Razzia
Bei einer deutschlandweiten Razzia gegen die Moslem-Szene haben Ermittler am Mittwoch 43 Wohnungen in sechs Bundesländern durchsucht. Es gab zunächst drei Festnahmen. Sieben Personen wird zur Last gelegt, eine kriminelle Moslem-Vereinigung gebildet zu haben, wie das baden-württembergische Landeskriminalamt in Stuttgart mitteilte. Die sechs Deutschen und ein Ägypter sollen neu geworbene Islam-Anhänger für ihre Gruppierungen vermittelt haben. Drei Personen wurden festgenommen. Die Durchsuchungen, bei denen rund 300 Polizisten im Einsatz waren, richteten sich gegen insgesamt 39 Personen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft den Männern im Alter von 24 bis 59 Jahren vor, über 100 Personen aus dem Bundesgebiet ideologisiert und radikalisiert zu haben. Diese sollten anschliessend an eine ägyptische Koran- und Sprachschule vermittelt werden, in deren Umfeld Werber für Ausbildungslager terroristischer Organisationen tätig seien. Durchsucht wurden Wohnungen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen. (Quelle: Kurier 3. Februar 2010).
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Langen: Nach 40 (!) Straftaten endlich U-Haft
Die Polizei hat am Montag drei Mitbürger geschnappt, die einen 15-Jährigen mit einem Messer bedroht und ausgeraubt hatten. Ein vierter Täter, ein 20-jähriger Türke, stellte sich der Polizei nach einer Fahndungasktion und zeigte sich geständig. Keiner von den Räubern ist bei der Polizei ein unbeschriebenes Blatt. Einer hatte 40 (!) Vorstrafen. Nun ging es in U-Haft. (Quelle: OP online 3. Februar 2010).
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Reutlinger Mörder verstieß gegen seine Bewährungsauflagen
Ein 18 Jahre altes Mädchen könnte noch leben, wenn man einen unzivilisierten brutalen Türken weggeschlossen hätte. Der Intensivstraftäter bekam immer wieder Bewährungsstrafen, sollte wegen seiner Aggressivität nur ein Anti-Aggressionstraining mitmachen, stattdessen ermordete er lieber ein Mädchen - wir berichteten. (Quelle: Schwäbisches Tagblatt 3. Februar 2010)
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Hamburg: Taximörder Ramu B. sagt frech: "Allah allein kennt die Wahrheit"
Der zugewanderte muslimische Taxifahrer-Mörder, der in Hamburg einen Taxifarer mit Kopfschuss ermordet hatte, schwieg bislang vor dem Haftrichter. Dann wurden an seiner Jacke Schmauchspuren gefunden. Und nun schwärmt der zugewanderte Barbar vor dem Haftrichter von Allah und dem Islam-Kult. Gegenüber dem Haftrichter behauptete der 24-Jährige: "Allah allein kennt die Wahrheit." Der Richter steckte den Lump in U-Haft. (Quelle: Morgenpost 3. Februar 2010).
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Münster: Kevins Mörder Muhammad M. (28) vor Gericht
Muhammad M. ist ein irakischer Asylbewerber. Er ist ein brutaler barbar, erstach einfach so vor einem Haus den kleinen Kevin. Der kleine Kevin hatte keine Chance. Unfassbar: Muhammad M. veröhnt den toten Kevin noch vor Gericht, lügt einfach so, er habe geglaubt, der kleine Kevin habe ein Mädchen belästigt udn deshalb habe er halt zugestochen (Quelle: BILD 3. Februar 2010).
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Auch in Deutschland Burka-Verbot gefordert
Der Vorstand der bürgerlich-konservativen Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat dem Deutschen Bundestag eine Petition für das Verbot der Ganzkörperverhüllung muslimischer Frauen vorgelegt. Das Tragen der Burka und des Gesichtschleiers Niqab in der Öffentlichkeit soll gesetzlich untersagt werden. Aus Sicht der BIW ist die Vollverschleierung Symbol für die Unterdrückung von Frauen im traditionellen Islam und zugleich Ausdruck eines archaischen Familienverständnisses. Beides darf in einem freiheitlichen Staat nicht hingenommen werden. Burka und Niqap schotten ihre Trägerinnen sichtbar von der Gesellschaft ab, was eine soziale und berufliche Integration unmöglich macht. Jan Timke, Vorsitzender der BIW, zur Petition der Wählervereinigung: „Im Namen des Islam werden muslimische Frauen von ihren Ehemännern und Vätern in Textilgefängnisse gezwungen. Und das mitten in Deutschland. Während am Hindukusch deutsche Soldaten Tag für Tag ihr Leben im Kampf gegen muslimische Extremisten aufs Spiel setzen, finden hierzulande menschenverachtende Sitten und Gebräuche eines fundamentalistischen Islams Verbreitung. Dagegen muß der Staat endlich klar Stellung beziehen. Deshalb haben wir BIW unsere Petition eingereicht.“
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Berlin: Rentnerin stirbt nach Handtaschen-Raub durch Südländer-Knirpse
Die 84 Jahre alte Rentnerin Elfriede M. könnte noch leben - wenn die elf bis 13 Jahre alten brutalen Südländer-Kinder nicht ihre Raublust an ihr gestillt hätten: Die Rentnerin wurde am 2. Dezember 2009 in Berlin von zugewanderten Kindern, die kaum 1,50 Meter groß waren, überfallen. Als die kleinen Räuber, die gerade ihre kriminelle Karriere beginnen, ihr in der Havelberger Straße eine Stofftasche entrissen, stürzte die 84 Jahre alte Frau. Aufgrund ihrer Verletzungen kam die Seniorin ins Krankenhaus, wo sie jetzt an den Folgen verstarb. Wieder ein Südländer-Opfer. Und wieder gibt es keine Lichter- und Menschenketten. Es war ja "nur" eine Europäerin, die von unseren liebreizenden Zuwanderern getötet wurde. Wäre der Fall umgekehrt und ein Europäer hätte einen Zuwanderer getötet, Sie hätten es garantiert heute in den Fernseh-Abendnachrichten gehört und unsere Weichei-Politiker hätten alle ihre tiefe Betroffenheit in die Kameras gesprochen... (Quelle: BZ 2. Februar 2010).
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Gestatten, Allah - von Beruf Asylant und Vergewaltiger
Nachfolgend stellen wir Ihnen den gut integrierten Moslem Allah Karam vor. Er ist 28 Jahre alt, lebt in Großbritannien und ist von Beruf Vergewaltiger und Asylant. Er versuchte zuletzt eine 14-Jährige zu vergewaltigen, dann einen 16 Jahre alten Jungen und vergewaltigte danach erfolgreich zwei Damen. Stets stellte er sich seinen Opfern mit den Worten vor: "Gestatten, ich bin Allah. Ich bin der Göttliche." Insgesamt wirft man ihm derzeit 13 versuchte und erfolgreiche Vergewaltigungen vor. Der irakische Kurde ist sich irgendwie keiner Schuld bewusst. Er ist doch Allah, der Göttliche... (Quelle: The Bolton News 2. Februar 2010).
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Reutlingen: Türke ermordet 18 Jahre altes Mädchen im Hotel
Unter dem Verdacht, ein 18 Jahre altes Mädchen ermordet zu haben, ist am Sonntagmorgen ein 20-jähriger, in Reutlingen wohnhafter Türke festgenommen worden. Der Türke hatte sich beim Polizeirevier Reutlingen selbst gestellt und geschildert, er habe die junge Frau in einem Reutlinger Hotel ermordet. Wie von dem Mann angegeben, fand die Polizei die 18-Jährige in dem fraglichen Hotelzimmer. Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod der aus dem Rems-Murr-Kreis stammenden Frau feststellen (Quelle: Schwäbische Post 1. Februar 2010).
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Großbritannien: Moslems erziehen schon Kleinkinder dazu, "Ungläubige" zu hassen
In Großbritannien warnt die Polizei jetzt öffentlich vor islamischen Hass-Videos, mit denen muslimische Kleinkinder in Großbritannien schon im Alter von drei Jahren dazu erzogen werden "Ungläubige" zu hassen und darauf vorbereitet werden sollen, "Ungläubige" zu ermorden. Die britischen Behörden sind entsetzt über den Rassenhass der im Land lebenden Mohammedaner gegenüber Nicht-Moslems (Quelle: Telegraph 1. Februar 2010).
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EU-Hauptstadt Brüssel will Bürgerkrieg abwenden
In der multikulturellen EU-Hauptstadt Brüssel werden Polizisten Tag für Tag von unseren liebreizenden zugewanderten Mitbürgern auf den Straßen beschossen, Frauen werden immer öfter am hellichten Tage auf den Straßen vergewaltigt, "Ungläubige" überfallen und ausgeraubt - gerade erst (wir berichteten) wurde deshalb eine ganze Schule verlegt. Weil immer mehr EU-Abgeordnete den Bau eines Sicherheitszaunes um den EU-Komplex fordern (sich also gegen die multikulturellen Mitbürger einmauern wollen), verkündet man in Brüssel nun eine neue "Null-Toleranz-Politik gegenüber unseren kriminellen Mitbürgern (Quelle: HLN.be 1. Februar ). Darüber lachen unsere Mitbürger nur, gerade erst hat wieder einer auf einen Polizisten geschossen (Quelle: HLN. be ). In Brüssel, das bei der Islamisierung weit fortgeschritten ist (mehr als ein Drittel der Einwohner sind schon Moslems), herrscht Bürgerkriegsstimmung. Die will man nun noch irgendwie abwenden - vielleicht doch mit einer Mauer?

Auch dieser zugewanderte Verbrecher schoss einfach so einen Brüsseler Polizisten nieder
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