Akte Islam

November 2009

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Türken mit Springerstiefeln greifen deutsche Jugendliche mit Eisenstangen an

Aus dem Polizeibericht Borken: "In der Nacht zum Sonntag hielten sich ein 15-jähriger und fünf 16-jährige Jugendliche aus Stadtlohn bzw. Südlohn (Wohnort eines der Jugendlichen) an einem als Jugendtreff genutzten Bauwagen in der Bauernschaft Estern auf. Gegen 00.05 Uhr stürmten 15 bis 20 Jugendliche mit Baseballschlägern und Eisenstangen bewaffnet auf den Bauwagen und die Jugendlichen zu. Zwei Geschädigte konnten Schlägen mit den Baseballschlägern ausweichen und in den Wald flüchten. Einer der Geschädigten wurde durch den Schlag mit einem Baseballschläger getroffen und sank zu Boden. Anschließend trat ihm einer der Täter ins Gesicht. Die Täter zerrten den Täter in den Bauwagen und verlangten Geld von den Geschädigten. Nach dem sie bei den Geschädigten keine Wertsachen fanden, zerschlugen sie das Inventar des Bauwagens (Lampen, Radio, Boxen) und rannten anschließend in Richtung Gescher davon. Nach Angaben der Geschädigten handelte es sich bei den Tätern um Türken und Russen. Die Täter waren ca. 16 bis 20 Jahre alt, hatten kurze Haare und trugen Springerstiefel. Der angerichtete Sachschaden liegt bei ca. 500 Euro. Der leicht verletzte Jugendliche musste nicht ins Krankenhaus transportiert werden. Hinweise bitte an die Kripo in Ahaus (02561 - 9260)." (Quelle: Polizei Borken 30. November 2009).  

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Essen: Bruchpilot Omar K. landete auf der Autobahn

Omar K. war wegen Spritmangels mit seinem kleinen Geschäftsflugzeug auf der Autobahn bei Essen gelandet. Sein Flugzeug streifte eine Ampel, das Geländer einer Brücke  krachte auf den Asphalt. Zwei Autos fuhren in die Maschine, die Fahrer blieben zum Glück unverletzt. Glück: Ein Tankwagen konnte bremsen. Der Pilot kam mit dem Schrecken davon, seine Begleiterinnen erlitten Knochenbrüche. Das Amtsgericht Essen verurteilte Omar K. im Jahr 2007 bereits zu 15 Monaten auf Bewährung und 20 000 Euro Geldbuße, wegen fahrlässiger Gefährdung des Luftverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung. Nun streitet er sich auch noch mit seiner Versicherung um 150.000 Euro (Quelle: NRZ November 2009).  

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Multikulturelle Vergewaltiger einer 15-Jährigen auf Mallorca kamen aus Marokko

Gleich hinter der weltbekannten Kathedrale von Palma de Mallorca haben drei junge Mitbürger eine 15-Jährige vergewaltigt. Zwei der Kriminellen kamen aus Marokko. Die Täter haben das Verbrechen inzwischen zugegeben - allerdings behaupteten sie, das Mädchen habe das ja "so gewollt". (Quelle: Mallorca Zeitung November 2009).

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Sperma in der Windel: Türke vergewaltigt Baby in Mainz

Ein 31 Jahre alter Türke, der illegal nach Deutschland eingereist ist, hat in Mainz ein 13 Monate altes Mädchen vergewaltigt. Seine Spermaspuren in der Windel überführten ihn. Das Baby hat schwerste Verletzungen davongetragen. (Quelle: Allgemeine Zeitung Mainz). Bekannte islamische Führer lobpreisen sexuellen Kindesmißbrauch. Ein Beispiel: Der iranische Revolutionsführer Chomeini beispielsweise hat den sexuellen Missbrauch von Babys ausdrücklich gutgeheißen und muslimischen Männern in seinen "religiösen" Islam-Schriften erlaubt.  

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Mohammedaner-Mufti wegen des Minarett-Verbots "beleidigt"

Der ägyptische Mohammedaner-Mufti Ali Gomaa hat das Bauverbot für Minarette in der Schweiz als "Beleidigung" für alle Moslems kritisiert. Gomaa nannte das in einer Volksabstimmung durchgesetzte Verbot zudem einen Angriff auf die Religionsfreiheit. Der Großmufti, der Toleranz gegenüber anderen Religionen selbst nicht kennt und Juden und Christen in der Vergangenheit als Abkömmlinge von "Affen und Schweine" bezeichnet hat, rief Mohammedaner zu Demonstrationen auf (Quelle: Deutsche Welle 30. November 2009).

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Oberster britischer Armeechef: Die Nato hat ihren Weg in Afghanistan verloren

General Sir David Richards ist der oberste britische Armeechef. Er hat im Interview mit einer islamischen Zeitung nun als erster westlicher Armeechef offiziell eingestanden, dass die westlichen Staaten bei ihrer Kriegführung in Afghanistan vom Weg abgekommen sind. Darüber berichtet die renommierte Londoner Times unter der Überschrift "Nato has lost its way in Afghanistan, Army chief tells Muslims". (Quelle: Times 28. November 2009). Unterdessen hat der deutsche Verteidigungsminister Guttenberg angekündigt, die Zahl der deutschen Soldaten beim Kampfeinsatz in Afghanistan zu erhöhen...

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Frankfurt: SEK überwältigt irren Türken

Ein Sondereinsatzkommando (SEK) hat in Frankfurt einen irren Türken überwältigt, der sich um seine Umgebung mit brennbarer Flüssigkeit übergossen hatte und entzünden wollte.

Ein SEK nahm den irren Türken fest

Iim Polizeibericht heißt es: "Beamte des Sodereinsatzkommandos Frankfurt haben in den gestrigen Abendstunden auf dem Gelände des Zentrums für Psychiatrie des Universitätsklinikums einen 47 Jahre alten psychisch kranken, bewaffneten und suizidgefährdeten Mann überwältigt. Der türkische Staatsangehörige aus Frankfurt wurde anschließend auf Veranlassung einer Ärztin in ein Krankenhaus gebracht. (...) der 47-Jährige eine Flüssigkeit (später stellte sich heraus, dass es sich um Lampenöl handelte) über sich und um sich herum ausgoss. (...)  Hierbei bemerkten die Beamten, dass der Mann noch ein größeres sowie ein kleineres Messer (später stellte sich heraus, es waren ein Küchenmesser sowie ein Brieföffner) in den Händen hielt. (...)  Nachdem weitere Verstärkungskräfte (Verhandlungsgruppe sowie das SEK) eingetroffen waren, stellte der Mann der Polizei ein Ultimatum von 10 Minuten. Binnen dieser Frist wollte er eine in der Psychiatrie in Behandlung befindliche Patientin besuchen dürfen, andernfalls er sich umbringen wolle. Als ihm dies verweigert wurde, lief er plötzlich auf die Einsatzkräfte zu, ließ die beiden Messer fallen und wurde kurz vor 23.00 Uhr widerstandslos festgenommen. (...) Die Schusswaffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole ohne Magazin und Munition handelt, wurde auf dem Grundstück der Kinder- und Jugendpsychiatrie aufgefunden und sichergestellt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 29. November 2009).

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Keine islamischen Siegessäulen in der Schweiz  Anti-Minarett-Initiative erfolgreich

In der Schweiz werden keine Siegessäulen der Islam-Ideologie mehr gebaut.

Keine Siegessäulen für die menschenverachtende Islam-Ideologie in der Schweiz

Die Mehrheit der Bevölkerung hat sich gegen den Bau von "Minaretten", von denen aus bei islamischen Eroberungen die vom Islam unterdrückten Völker beaufsichtigt wurden, ausgesprochen. Islam-Erfinder Mohammed hat Zeit seines Lebens nicht ein Minarett gesehen. Damit werden sich nun auch Moslems abfinden müssen, die in der Schweiz leben (Quelle: dpa 29. November 2009).

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Dänemark: Arabisch wird Zweitsprache in den staatlichen Schulen

In Dänemark wird die arabische Sprache nun offiziell Zweitsprache an den Schulen in Kopenhagen. Weil die Zukunft des Landes immer stärker von der jungen islamischen Generation geprägt werden wird, können die Schüler entscheiden, ob sie künftig nicht französisch, englisch oder deutsch erlernen, sondern gleich die arabische Sprache. Das hat das Erziehungsministerium nun offiziell mitgeteilt. (Quelle: Copenhagen Post 27. November 2009). Zur Erinnerung: Die entsprechenden Schulbücher haben die Dänen ja schon seit Weihnachten 2006. Seit 1967 gibt es in Dänemark den Koran auch auf Dänisch. Und Ende 2006 erschien eine neue Koran-Übersetzung - und landete prompt auf Platz zwei der dänischen Sachbuch-Bestsellerliste gelandet (In Frankreich ist es ja nicht anders; auch dort landet der Koran immer wieder auf der Sachbuch-Bestsellerliste). Nach Angaben der Zeitung "Copenhagen Post" schenkten sich viele Dänen 2006 zu Weihnachten den Koran - in arabischer Sprache mit dänischer Übersetzung.

Islam-Erfinder Mohammed mit Frauen in Stoffkäfigen

Die dänischen Buchhandlungen berichteten damals jedenfalls darüber, dass die meisten verkauften Exemplare in Weihnachts-Geschenkpapier eingepackt werden mussten. Zum Christenfest gab also islamische Geschenke. Und in diesem Jahr 2009 also den Sprachunterricht für die Kinderchen dazu. Was werden die Dänen im wohl nächsten Jahr an kultureller Verarmung von der Regierung diktiert bekommen?

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Anständiger Mitbürger? Farhan Hussein (21) entschuldigt sich per SMS für Vergewaltigung

Ein Integrationserfolg? Mitbürger Farhan Hussain (21) hat sich mit folgender SMS bei seinem Vergewaltigungsopfer entschuldigt: “Please 4giv me.”

Farhan Hussein muss vier Jahre hinter Gitter

Das Londoner Gericht entschied trotzdem: Der Mann muss für vier Jahre hinter Gitter. (Quelle: AsianNews 27. November 2009).  

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"König von Marxloh" bei Razzia verhaftet

Duisburg-Marxloh war vor wenigen Jahrzehnten noch ein begehrter Stadtteil in Duisburg - bis die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis kamen. Heute ist Marxloh weitgehend islamisiert und verrottet; ein völlig heruntergekommener Stadtteil, in dem ethnische Deutsche immer öfter nur noch Angst haben. Und der Straßenterror der zugewanderten Jugendlichen gegen ethnische Deutsche und gegen die Polizei in Marxloh ist ebenso sprichwörtlich wie der Rauschgifthandel unserer zugewanderten Mitbürger. Nun hat die Polizei überraschend den "König von Marxloh", einen 42 Jahre alten Albaner, festgenommen. Der Mann gilt - mit seiner Sippe - als Chef des Rauschgifthandels in der Region (Quelle: Recklinghäuser Zeitung November 2009).

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Österreich: Brutale junge Albaner verbreiten Angst und Schrecken

Im österreichischen Vöcklabruck verbreiten junge Albaner Angst und Schrecken unter österreichischen Jugendlichen. Sie zwingen diese, ihnen Geld oder Wertsachen zu geben. Ist es aus ihrer Sicht zu wenig, dann schlagen die Albaner brutal zu. Die jungen Österreicher haben von ihren Eltern nicht mehr gelernt, sich zu verteidigen. Sie sind im Glauben an eine friedliche multikulturelle Welt aufgewachsen. Das wird ihnen nun gegenüber den Aggressoren zum Verhängnis (Quelle: Nachrichten.at November 2009).  

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"Fleißiger" Algerier raubt nach Haftentlasung Passanten aus

Da sage einer mal, unsere liebreizenden Mitbürger seien faul: Ein Algerier hat nach seiner Haftentlassung sofort angefangen zu "arbeiten". Er raubte Passanten aus. Der 20 Jahre alte Algerier raubte laut Anklage in Innsbruck einem Mann, der ihm keine Zigaretten schenkte, unter Vorhaltung eines Messers 70 Euro. Vor Gericht beteuerte der Angeklagte: "Ich war’s nicht!" Er müsse einen Doppelgänger haben. Der Schöffensenat glaubte dagegen dem Raubopfer. Dessen Aussage war eindeutig. (Quelle: Krone.at 29. November 2009).

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Deutschland: Jetzt schon 34.000 Islamisten aktiv

Der Verfassungsschutz zählt derzeit etwa 34.000 Islamisten in Deutschland, unter ihnen allein etwa 15.000 Konvertiten. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen liegt die Zahl der gewaltbereiten Personen dabei in einem hohen dreistelligen Bereich. (Quelle: 20min.ch November 2009).  

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Helfen Sie der Polizei: Wo ist der entflohene Verbrecher Erdal Okumus?

Aus der Justizvollzugsanstalt Ulm ist ein Sexualstraftäter entkommen. Der Mitbürger Erdal Okumus wurde laut Polizeibericht in diesem Jahr wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu insgesamt drei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, von denen er bislang elf Monate abgesessen hat.

Entflohener Türke Erdal Okumus

Der Türke hat rechts ein Glasauge und auf der Nase ein Muttermal. Hinweise auf den Aufenthaltsort des entflohenen Verbrechers nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Südkurier 27. November 2009).

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Großbritannien auf dem Weg zum multikulturellen Bürgerkrieg

Zwei jahre nachdem britische Politiker und Kirchenvertretern vor immer mehr "No-Go-Areas" in Großbritannien gewarnt haben, in die sich ethnische Briten nicht mehr gefahrlos begeben können, kommt nun eine schockierende Nachricht: Die Beziehungen zwischen zugewanderten und einheimischen Bürgern werden dramatisch schlechter - an eine friedliche Zukunft glauben in West Yorkshire nach einer Umfrage nun durchweg nur noch weniger als die Hälfte der Einwohner.

In Großbritannien fährt der multikulturelle Fahrstuhl nur noch abwärts

Man hat in der Vergangenheit viel Geld unter den Zuwanderern verteilt. Man hat viele Dialog-Gesprächskreise mit ihnen gegründet. Geholfen hat es alles nichts. Der Fahrstuhl fährt immer schneller abwärts - bis zum Aufprall... (Quelle: Yorkshire Post Novemver 2009).  

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Türkischer Schwerverbrecher Samer S. will in Münster bleiben

Der türkische Schwerstkriminelle Samer S. wurde 1985 in Wuppertal geboren. Der 24 Jahre alte verwahrloste Mitbürger hat die türkische Staatsbürgerschaft. Der Kulturbereicherer, der vor allem durch sein gewaltiges Strafregister auffällt, soll nun wieder in sein Heimatland zurückgeführt werden, weil der Verbrecher hier nicht mehr resozialisiert werden kann. Dagegen klagt der Türke nun - er fühlt sich im Multikultiland Deutschland wohl. Dabei wäre der Umgang mit unseren kriminellen Zuwanderern so leicht: Wir buchen - sie fluchen...  (Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung 26. November 2009).

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Niederlande: Separate Busse nur für muslimische Frauen

In den Niederlanden bricht auseinander, was nicht zusammen gehört. Dafür kämpfen jedenfalls viele ins Land zugewanderte Muslime. Nun hat der Integrationsminister des Landes, Eberhard van der Laan, auf eine weitere Provokation der Islam-Anhänger in den Niederlanden reagiert - er wird die von Muslimen NUR für muslimische Frauen eingerichteten separaten Buslinien hinnehmen. Er wird sie nicht verbieten. In den Bussen dürfen nur muslimische Frauen mitfahren (Quelle: De Telegraaf 25. November 2009).  

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Poppenbüttel: Die unfassbare Geldgier von Mohammad (43) und Ismail A. (38)

Hausdurchsuchung bei Mohammad (43) und Ismail A. (38) - ein schlimmer Verdacht: Als Ärzte brachten sie ihre Patienten in Lebensgefahr, führten riskante, überflüssige Eingriffe durch. Und das nur, um an das Geld der Krankenkasse zu kommen. Die Opfer: mindestens 1500 Patienten. Nun ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Betrugs gegen die Neurochirurgen (Quelle: Hamburger Morgenpost 27. November 2009).

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Günzburg: Elternabend in türkischer Sprache

Integrieren? Warum denn? Die Deutschen passen sich doch den Zuwanderern bereitwillig an. So in Günzburg. Die Maria-Theresia-Volksschule in Günzburg hat einen Elternabend teilweise in türkischer Sprache abgehalten. Dabei ging es insbesondere um Schwierigkeiten und Probleme in der Pubertät und um deren Auswirkungen auf das Verhalten der Jugendlichen. Durchgeführt wurde diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem türkischen Kulturverein Günzburg. Die Schule will auf diese Weise die Elternarbeit intensivieren. (Quelle: Augsburger Allgemeine 25. November 2009).

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Türken vor Gericht: Der Verteidiger hält Türken für "schwachsinnig"

Im Gülsüm-Mord-Prozess hat der Verteidiger die Ermittler ganz offen vor Gericht gefragt, ob ihnen nicht auch schon mal die Idee gekommen sei, dass der angeklagte Vater des Opfers schwachsinnig sei. (Quelle: NRZ 25. November 2009). Schwachsinn unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis ist meist Folge der Inzucht - der Verwandtenheiraten. In Deutschland sind Verwandtenheiraten wegen der schlimmen Folgen verboten, werden aber bei den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis nicht verfolgt. In Großbritannien sprechen selbst Minister die Folgen ganz offen aus und warnen vor weiterer Inzucht unter Muslimen, in Deutschland ist es politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen...

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Helfen Sie der Polizei: Vorsicht vor diesem türkischen Mörder !

Der gesuchte Mörder Recep K.

Seit vier Monaten wird der Türke per internationalem Haftbefehl gesucht. Die Kriminalpolizei in Itzehoe ist überzeugt, dass Recep K. vor sieben Jahren in Glückstadt einen jungen Griechen ermordet hat. Mehr als 200-mal hat der Täter zugestochen - das Verbrechen gilt als eines der brutalsten in der deutschen Kriminalgeschichte. (Quelle: Hamburger Abendblatt 25. November 2009).

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Duisburg-Marxloh: Türken ist es in ihrem Stadtteil zu unsicher und zu dreckig

Duisburg-Marxloh war bis vor wenigen Jahrzehnten ein gehobener Stadtteil von Duisburg - bis die Türken kamen. Und bis die Politik multikulturell wurde und alle tradierten Werte weitgehend zerschlagen hat. Die sich christlich nennende Gruppierung CDU hat sogar die größte Moschee Deutschlands in Duisburg-Marxloh bauen lassen.

Der völlige Niedergang in Duisburg-Marxloh

Die Politik hat den in Duisburg-Marxloh noch verbliebenen ethnischen Deutschen eine schöne Zukunft versprochen - sie hat die Menschen eiskalt um ihre Zukunft betrogen. Inzwischen beklagen sich sogar die Türken in Marxloh, dass ihr Stadtteil jetzt zu unsicher und zu dreckig geworden sei. Und auch die vielen Moschee- und Kulturvereine sollen wieder weg - sagen die Türken. Das aber geht natürlich nicht. Die Politik sieht sie ja als "kulturelle Bereicherung". (Quelle: WAZ 25. November 2009).   

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Hamburgerin wegen Gummibärchen von Moslem verprügelt

Als er die Tüte Haribo im Küchenschrank sah, soll Ibrahim S. ausgeflippt sein. Laut Staatsanwaltschaft riss der 25-Jährige seine frühere Frau an den Haaren zu Boden, trat ihr in den Rücken und drohte: „Ich töte dich.“ Mutmaßlicher Grund: Die Gummibärchen für ihren Sohn (3) enthielten Schweinegelatine. Deren Verzehr lehne er als strenggläubiger Moslem jedoch aus religiösen Gründen ab.

Stress mit Mohammedaner wegen Gummibärchen

Es soll nur einer von fünf Übergriffen auf seine damalige Ehefrau sein, für die sich Ibrahim S. seit vor dem Amtsgericht Wandsbek verantworten muss. Laut Anklage hielt er Alev S. (21) mal ein Küchenmesser an den Hals, dann schlug er sie oder kontrollierte aus Eifersucht ihr Handy. Anfang Februar soll er mit der flachen Hand so heftig zugeschlagen haben, dass ihr Trommelfell riss. Alev S. büßte fast 20 Prozent der Hörfähigkeit auf dem Ohr ein. (Quelle: Hamburger Abendblatt 25. November 2009).

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Berlin: Türkischer Kiosk-Betreiber erschlägt Kunden

In Berlin steht ein 45 Jahre alter Türke vor Gericht, der an seinem Kiosk im Stadtteil Wedding einen Kunden erschlagen hat. Der Mann ist polizeibekannt, gilt als emotionslos und gerät leicht in Rage (Quelle: e110 25. November 2009).

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Dänemark: 75 Prozent der Moslems sind übelste Antisemiten

In Dänemark wird in den nächsten Tagen eine Studie veröffentlicht, die man in Deutschland ganz bestimmt nicht in den politisch korrekten "Qualitätsmedien" zitieren wird. Danach sind nämlich rund 75 Prozent der im Land lebenden Moslems allerübelste Antisemiten - zum Vergleich: unter ethnischen Dänen gibt es nach der repräsentativen Studie immerhin (leider) auch etwa 20 Prozent Antisemiten.  (Quelle: Kristeligt Dagblad 25. November 2009).

Islam-Erfinder: Judenmmörder Mohammed

Könnte es sein, dass der "Kampf gegen Rechts" bei nüchterner Betrachtung vor allem ein "Kampf gegen den Islam" und das "Horror-Buch" Koran (so die Ex-Muslima Mina Ahadi) werden muss? Immerhin hat der feine Islam-Gründer Mohammed ja im Jahre 627 in der Stadt Yatrib - heute heißt sie Medina - im Blutrausch mindestens 500 Juden in seinem barbarischen Judenhass den Kopf abgeschnitten; so zumindest die islamische Überlieferung. Anhänger Mohammeds folgen ihrem Vorbild und schneiden "Ungläubigen" immer wieder den Kopf ab - so wie Mohammed es vorgemacht hat.

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Türken vor Gericht - Nichts als Lügen...

Orientalische Märchenstunde vor dem Wolfsburger Amtsgericht: Eine ganze Türken-Familie log den Amtsrichter an, dass sich die Balken bogen. Angeklagt war ein junger Türke, der am 23. Oktober 2008 im Einkaufszentrum Schlesierweg mit zwei Komplizen einen Menschen (52) überfallen, dem Opfer eine Wodka-Flasche über den Kopf gehauen und 44 Euro geraubt hatte. Zur Tatzeit sei der Täter gar in Wolfsburg, sondern bei seiner Oma in Salzgitter gewesen, behauptete der 15-Jährige Bruder des Täters. Die Mutter, die Cousine – und auch der Bruder bestätigten dies und schlossen sogar aus, dass der Junge in der VW-Stadt gewesen sein könnte.
War er doch – am Tattag hatte der 15-Jährige Türke eine andere Verhandlung im Amtsgericht. Man kannte ihn dort halt.

Der verlogene junge türkische Gewalttäter soll einmal Ihre Rente zahlen...

Und damit stand fest, dass die Verwandten für den jungen Türken gelogen hatten. (Quelle: Wolfsburger Allgemeine 24. November 2009).

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Marokkanischer Schandmord in Frankfurt: Mitbürger erschießt Frau und Sohn

Am Mittagstisch sprang der Marokkaner auf, zog die Pistole und richtete die Waffe auf seine eigene Familie. Es ist ein weiteres blutiges Zuwanderer-Drama in Frankfurt: Der 67 Jahre alte Mann hat innerhalb von Minuten erst seine Ehefrau und dann seinen eigenen Sohn erschossen. Während die Gattin auf dem Fußboden des Wohnzimmer stirbt, verlässt der brutale Killer das Haus und vollstreckt „sein Werk“ im Nachbar-Appartement. Dort lebt sein Sohn Ahmad A. (38) mit seiner Familie. Wieder wird das muslimische Familienoberhaupt zum Mörder, erschießt seinen Sohn. (Quelle: BILD 25. November 2009).

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London: Öffentlicher Mohammedaner-Aufruf  zur Ermordung von Homosexuellen

Das Universty College London (UCL) ist eine renommierte britische Hochschule. Dort hat die Islamic Society jetzt offiziell bei einer Veranstaltung in der Hochschule zur Ermordung von Homosexuellen aufrufen lssen. Das sei im Einklang mit dem Koran (Quelle: Sky News 24. November 2009). Der Präsident der Hochschule, Julus Weinberg, sieht keinen Grund zum Einschreiten. Man müsse tolerant gegen die Islam-Ideologie sein, sagte er.

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Niederlande: Schon 1.374 Mitbürger leben in der (verbotenen) Vielehe

In den Niederlanden ist die Polygamie (Vielehe) gesetzlich verboten. Bei 1.374 Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis wird sie dennoch anerkannt - diese offiziellen Zahlen (Tendenz steigend) wurden nun im Parlament auf eine offizielle Anfrage genannt.

Verbotene Vielehe? Für Mohammedaner in Europa kein Problem...

Es stimmt hingegen nicht, dass die Vielehe auch bei Europäern anerkannt und finanziell gefördert werden soll - das ist nur den Zuwanderern und ihrer "kulturellen Bereicherung" vorbehalten (Quelle: De Volkskrant November 2009).

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Zugewanderte Totschläger Omar C., Ibrahim A., Qualid D., Yassine K. und Taufik el Y. vor Gericht

Unsere liebreizenden zugewanderten Mitbürger Omar C., Ibrahim A., Qualid D., Yassine K. und Taufik el Y.sind zwischen 17 und 23 Jahre alt. Und die Kulturbereicherer helfen schon ganz fleißig dabei, deutsche Arbeitsplätze zu sichern: Vor allem bei Justizbehörden und den Beamten unserer Gefängnisse. Die Mitbürger haben sich nun wieder einmal zusammengerottet, um einem Menschen, so formuliert es die Staatsanwaltschaft, "in die Fresse zu hauen oder abzustechen". Sie entschieden sich dann für beides.

Einfach nur so aus Hass -ein typischer Angriff des Gesindels

Sie haben versucht, einen Menschen zu töten. Sie bohrten einem Menschen mitten in Frankfurt ein 11 Zentimeter langes Messer einfach so durch den Lungenflügel, stachen immer wieder auf ihn ein, traten ihm in Tötungsabsicht vor den Kopf. Jetzt stehen die Zuwanderer vor Gericht (Quelle: FR 25. November 2009).

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Rosenheim: 21-jähriger Tunesier ermordet 25 Jahre alte Lebensgefährtin

Aus dem Polizeibericht: "Am Montag, dem 23.11.09, gegen 1.30 Uhr wurde eine 25-jährige Frau von ihrem Lebensgefährten tot in der Badewanne in der eignen Wohnung aufgefunden. Die Tatumstände und die bisherigen Ermittlungen der Kripo Rosenheim ergaben, dass die junge Frau offensichtlich gewaltsam ums Leben gekommen ist. Der Lebensgefährte der jungen Frau, ein 21-jähriger Tunesier, wurde unter Tatverdacht festgenommen. Er wird heute, den 24.11.09, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Rosenheim, vorgeführt. Über Tatmotiv und nähere Umstände des Verbrechens können derzeit keine Angaben gemacht werden." (Quelle: Polizei Bayern 24. November 2009).  

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Dresden: Nach Angriff auf Synagoge und Hakenkreuz-Schmierereien läßt der Richter den Täter, einen Algerier, laufen...

Was passiert wenn ein Glatzkopf mit Bomberjacke in Deutschland ein Hakenkreuz auf die Wand einer Synagoge schmiert? Der Haftrichter wird tätig, die Menschen bilden Lichterketten gegen Rechtsextremismus und die Medien sind erschüttert. Und was passiert, wenn ein Algerier eine Synagoge in Dresden angreift und Hakenkreuze auf die Wand einer Synagoge schmiert? Nichts - der 39 Jahre alte Algerier wurde vom Haftrichter laufen gelassen. (Quelle: The Local 23. November 2009).

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 Arbeitsloser tunesischer Analphabet darf nach SPD-Petition in Deutschland bleiben

Nach 36 Jahren in Deutschland spricht der Tunesier Abderrahman F. aus neu-Ulm kein Deutsch. Der Mann kann heute - mit rund 60 Jahren nicht lesen oder schreiben. Der arbeitslose sollte entsprechend den deutschen Gesetzen nun in sein Heimatland abgeschoben werden.  Der ehemalige Ulmer SPD-Landtagsabgeordnete Eberhard Lorenz hat eine Petition an den Petitionsausschuss des bayerischen Landtags eingereicht. Und nun darf der arbeitslose analphabetische Kulturbereicherer - dank der SPD - in Deutschland bleiben (Quelle: Südwest-Presse 24. November 2009).

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Schwäbisch-Hall: Türke erschießt Frau

Ein 43 Jahre alter türkischer Mitbürger hat in Gaildorf in Baden-Württemberg auf der Straße seine ehamalige Frau erschossen. Nach einem kurzen Wortwechsel schoss der Türke auf die 31 Jahre alte Frau, die auf der Straße starb. (Quelle: BILD online 22. November 2009, siehe Screenshot)

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Brüssel: In der europäischen Hauptstadt lautet der häufigste Vorname für Neugeborene wieder Mohammed...

Und wieder einmal lautet der beliebteste Vorname für männliche Neugeborene nicht nur in der belgischen Hauptstadt Brüssel, sondern jetzt auch in Antwerpen: Mohammed. Andere beliebte Vormanen in der muslimisch besetzen Zone im Herzen Europas lauten: Rayan, Ayoub, Anas, Hamza, Aya, Imane, Rania und Noor... (Quelle: HLN.be 24. November 2009).  

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Lag es wieder am verbreiteten Inzest im islamischen Kulturkreis? Irrer Türke belästigte Mädchen im Bus

Dank der in der Türkei weit verbreiteten Inzucht (Inzest, Verwandtenheiraten) leiden immer mehr Türken unter schweren geistigen Störungen. Es ist bekannt (und wir berichten immer wieder darüber), dass alle wissenschaftlichen Studien die Ursachen in den Verwandtenhochzeiten sehen. Nun hat ein schwer gestörter Türke ein Mädchen in einem Bus angegriffen, eine Zeitung berichtet über den Türken: "Während der Fahrt zum Hauptbahnhof sprach er die junge Frau an. Obwohl sie dies ablehnte, belästigte er sie weiterhin und fasste ihr schließlich an die Brust und an den Hosenbund. Als die 16-Jährige ihn von sich schob, versetzte er ihr eine Ohrfeige." (Quelle: Stuttgarter Nachrichten November 2009).

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Norwegisches Staatsfernsehen setzt Weihnachtsgeschichte ab - den Moslems zuliebe

Zum ersten Mal sendet das norwegische Staatsfernsehen in diesem Jahr keine christliche Weihnachtsgeschichte mehr. Man müsse "Rücksicht" nehmen auf die multikulturelle Gesellschaft und auf andere Gruppen im Land - gemeint sind Mohammedaner.  Weihnachten müsse deshalb entchristianisiert werden. Die Weihnachtsgeschichte - das Leben von Jesus - könne den Zuwanderern aus anderen Kulturkreisen im Fernsehen in einer multikulturellen Gesellschaft nicht länger zugemutet werden.  (Quelle: Kristeligt Dagbad November 2009).

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Belgien: Landesweite schwere Moslem-Unruhen in den Gefängnissen

Ein großer Teil der inhaftierten Stratfäter in belgischen Gefängnissen sind jungen Muslime. Überall im Land randalieren sie nun in den Haftanstalten. Angeblich wurde die Islam-Ideologie beleidigt. Und jene inhaftierten Mitbürger, die zuvor auf den Straßen rücksichtslos Menschen zusammen getreten haben, beschweren sich nun über die "Polizeigewalt" in den Gefängnissen.

Die Regierung läßt die behaupteten Vorfälle untersuchen. Überall gibt es in den Haftanstalten schwerste Krawalle, über die deutsche Medien seit Tagen nicht berichten. Die Mohammedaner behaupten, sie würden in den Gefängnissen wie in Abu Ghraib behandelt (Quelle: De Standaard und HLN und  RTBF ).

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Polizei Warendorf: Türkische Jugendliche berauben hilflosen Rollstuhlfahrer

Wenn man die Fälle, bei denen zugewanderte Jugendliche hilflose Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte ausrauben, systematisch erfassen würde, dann könnte man inzwischen ein eigenes Buch darüber schreiben. Beinahe täglich gibt es solche schlimmen Fälle. Für Rollstuhlfahrer wird es in einer multikulturellen Gesellschaft jedenfalls zunehmend gefährlich. Es gibt eine Gruppe, die sie gern als Opfer auswählt. Statt Hilfsbereitschaft wartet große Gefahr auf sie.

Die Polizei Warendorf berichtet nun aus Ahlen: "Die Hilflosigkeit eines 41- jährigen Rollstuhlfahrers nutzte ein noch unbekannter Jugendlicher am Samstagabend, 21.11.2009, gegen 20:10 Uhr schamlos aus, um den Schwerbehinderten zu bestehlen. Zunächst wurde der behinderte Mann am Gebr.- Kerkmann- Platz von drei Jugendlichen angesprochen, die ihm ihre Hilfe anboten. Einer von ihnen schob dann den Rollstuhl über die Moltkestraße in Richtung Lütkeweg, wo der Mann in einem Pflegeheim wohnt. Die beiden anderen Jugendlichen entfernten sich zwischenzeitlich in eine andere Richtung. In Höhe der Sparkasse griff der Unbekannte, der den Rollstuhl schob, von hinten in ein offenes Fach des Rucksackes, den der Geschädigte auf seinen Knien liegen hatte. Er zog eine Geldtasche heraus und flüchtete mit dieser in Richtung Gerichtsstraße. In der schwarzen Geldtasche mit der Aufschrift "Sparkasse" befanden sich neben Bargeld auch wichtige persönliche Papiere des Geschädigten. Eine Personenbeschreibung liegt nicht vor, lediglich der Hinweis dass es sich vermutlich um türkischstämmige Jugendliche gehandelt habe." (Quelle: Polizei Warendorf 22. November 2009).  

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Bielefeld: Türken treten Mann bei McDonalds am Tresen einfach so fast tot

Gnadenlos haben die Türken Gökhan (18) und sein Bruder Mirkan S. (20) nach einer Türken-Hochzeit mit Freunden in einem Burger-Restaurant in Bielefeld eine türkische Gewaltorgie entfacht: Am Tresen zettelten sie sofort Zoff mit zwei Kunden (22, 23) an. Als die Prügelei eskalierte, ahnten die Schläger nicht, dass die Kamera alles aufzeichnete. Der Staatsanwalt: „In Fußballermanier trat Gökhan S. dem Opfer gegen den Kopf. Das war versuchter Mord.“ (Quelle: BILD 21. November 2009).

Türkische Gewaltorgie bei McDonalds

Die Türken sollen nach Verbüßung ihrer Gefängnisstrafen wieder in ihren heimatlichen Kulturkreis deportiert werden. Dort ist es ja auch üblich, dass schon kleine Kinder lernen, mit lebenden Hundewelpen Fußball zu spielen. Schließlich sind die ja aus der Sicht der "Religion des Friedens" unrein und der letzte Dreck. Ebenso verhalten sich immer mehr junge Türken gegenüber "Ungläubigen" - man spielt einfach so Fußball mit ihnen. Das bekommen in U- und S-Bahnen, Bussen und auf Bahnhöfen inzwischen auch immer mehr Deutsche zu spüren - man behandelt sie so, wie Türken in der Türkei Hunde behandeln. Und wir sollen das als "kulturelle Bereicherung" empfinden...

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Wasserburg: Türke schleift Frau an den Haaren vom Fest und randaliert dann... 

Ein junger Türke hat eine Frau an den Haaren von einem Fest zu seinem Wagen gezogen, weil sie nicht freiwillig mitkommen wollte. Er meinte, ein junger Türke wie er dürfe das. Die Bayern, die das mitbekamen, sahen das kulturell bedingt irgendwie anders. Sie forderten den Türken auf, die Frau in Ruhe zu lassen. Da allerdings drehte der Türke erst richtig auf. Und dann brauchte man einen Polizeihundeführer, um den jungen Türken in der Zililisation wieder zu bändigen. Der Türke schlug sogar frech die herbeigerufenen Polizeibeamten.  (Quelle: OVB online November 2009).  

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Multikulturelle Weihnachtsbeleuchtung? Muslime setzen Geschäfte von Christen in Brand

Im Süden Ägyptens haben Anhänger der "Religion des Friedens" Geschäfte mehrerer christlicher Kopten in Brand gesetzt, nachdem sie das Gerücht vernommen hatten, dass ein christlicher Kopte ein muslimisches Mädchen vergewaltigt haben soll. In Ägypten reichen solche Gerüchte, um schwere Unruhen zwischen den Religionsgruppen zu provozieren (Quelle: Breitbart 21. November 2009 und TVNZ). Umgekehrt erwarten die aus solchen Kulturkreisen anch Deutschland zugezogenen Zuwanderer, dass Vergewaltigungen in Europa von Angehörigen ihrer Gruppen natürlich nur als Kavaliersdelikte betrachtet werden. 

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München: Kriminelle Türken dürfen deportiert werden

Türken, die in Deutschland geboren werden und nicht die Sprache ihrer Heimat sprechen, können ohne Probleme aus Deutschland in ihre Heimat deportiert werden, wenn sie in Deutschland zu oft kriminell werden. Das hat das Landgericht München im Falle eines 22 Jahre alten in Deutschland geborenen Türken entschieden, der ständig kriminell wurde und nicht zurück in sein Heimatland wollte. Nun wird der türkische Verbrecher wieder in seinen Kulturkreis deportiert (Quelle: The Local 21. November 2009).

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Allein im Landkreis Stadte 18 Zwangsehen

Islamische Zwangsverheiratungen gibt es nicht nur in der fernen Türkei, sondern Dank unserer zugewanderten "Kulturbereicherer" auch direkt vor unseren Haustüren - allein 18 im kleinen Landkreis Stade. Solche Zwangsehen kennt auch Gaby Siedentopf, Migrations- und Integrationsbeauftragte bei der Stader Arbeiterwohlfahrt (Awo). 18 Mädchen im Alter von 14 bis 21 Jahren, hauptsächlich aus dem Mittleren Osten, haben in diesem Jahr bei der Awo Hilfe gesucht. Die Dunkelziffer sei vermutlich um ein Vielfaches höher, sagt die Frau (Quelle: Hamburger Abendblatt 19. November 2009).

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Integrationserfolg! Mitbürger Suat G. (41) sichert deutsche Arbeitsplätze

Es gibt böse Menschen, die unbelehrbar sind und dreist behaupten, unsere geliebten Mitbürger sicherten keine deutschen Arbeitsplätze. Suat G. belehrt sie eines besseren: Er sichert für mehr als acht Jahre deutsche Arbeitsplätze von Gefängniswärtern, Sozialarbeitern, Gefängnispsychologen, Berufungsgerichten... Suat G. hat kaltblütig einen Menschen ermordet - und er sichert damit nun unsere Arbeitsplätze (Quelle: BILD 21. November 2009).

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Prozess gegen Mehmet, den "Würger von Augsburg"

Unsere türkischen Mitbürger bereichern uns wo auch immer sie nur können. So wie Mitbürger Mehmet. Sie müssen sich seinen Namen nicht merken. Er stellt sich gern so vor: "„Du Hurensohn, ich bring dich um. Ich bin der Mehmet von Augsburg.“ Mitbürger Mehmet hat ein langes Vorstrafenregister als Gewalttäter. Mitbürger Mehmet lauert gern auf Deutsche, von denen er subjektiv den Eindruck hat, dass sie ihn "blöd anschauen". Dann rastet der türkische Mitbürger aus. Er würgt Menschen dann gern bis zur Bewusstlosigkeit. (Quelle: Augsburger Allgemeine November 2009).

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Magdeburg: Türkischer Döner-Verkäufer ermordet Hochschwangere

Die vielen Verwandtenheiraten unter Blutsverwandten haben in der Türkei (wie auch in anderen islamischen Ländern) eine große Zahl von Menschen entstehen lassen, die an schwersten geistigen Störungen - etwa Schizophrenie - leiden. Es gibt viele wissenschaftliche Studien zu dieser Thematik. In Deutschland ist deren Veröffentlichung verpönt, man nennt auch solche Produkte von Mohammedaner-Verwandtenheiraten lieber "Kulturbereicherer". Viele dieser Menschen werden völlig irre, landen dauerhaft in der Psychiatrie. So wie ein türkischer Döner-Verkäufer in Magdeburg, der eine Hochschwangere mit 15 Messerstichen ermordet hat - solche Täter können halt nichts dafür. (Quelle: Main Netz 20. November 2009).  

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Frankfurt: Mitbürger Fahd El A. lügt vor Gericht wie ein Märchenerzähler

Vor dem Frankfurter Landgericht steht derzeit der 22 Jahre alte Rauschgifthändler Fahid El A. Der heruntergekommene zugewanderte Mitbürger hat einen Menschen abgestochen. Als der Richter ihn verhört, da schickt er erst einmal seine Mama aus dem Gerichtssaal. Sie soll nicht hören, wie er über Menschen spricht, eine Zeitung berichtet: "...es geht irgendwie darum, dass der keinen Respekt vor der Freundin des anderen habe und der wiederum die Mutter des anderen f... – nun ja, etwas mit ihr machen werde, was Mama sich ganz bestimmt nicht zum Muttertag wünscht. Oder so ähnlich." Der mörderische Gesindeljunge erzählt dem Richter Geschichten aus 1001er Nacht. Und die Richter lauschen andächtig den Worten des üblen Verbrechers (Quelle: FR November 2009).  
 

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Milde vor Gericht für Marokkaner-Niete

Schläge durch den Vater, Jugendeinrichtungen, Diebstähle, Drogenkonsum, Verurteilungen. Vor Gericht jammerte ein marokkanischer Mitbürger, der einen Menschen zum Querschnittsgelähmten gemacht hat, über sein schlimmes Leben - alle sind schuld, nur er natürlich nicht. Sein letztes Opfer sitzt allerdings für immer im Rollstuhl - der Marokkaner kriegt natürlich den Migrationsbonus und mal wieder nur eine kleine Bewährungsstrafe (Quelle: Zürcher Unterländer November 2009).

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Baden-Württemberg: Polizei will bevorzugt Türken einstellen

Deutsche Arbeitsplätze bevorzugt für Zuwanderer: Bei der Einstellung in den Polizeidienst sollen Bewerber mit Migrationshintergrund in Baden-Württenberg künftig bessere Chancen als Deutsche erhalten. Landespolizeipräsident Wolf Hammann will die Testkriterien überarbeiten lassen. Ethnische Deutsche werden dann künftig auch in Baden-Württemberg (wie jetzt schon etwa in Berlin) gegenüber bestimmten Zuwanderern bei der Einstellung in den Polizeidienst benachteiligt - "Bonus für Einwanderer-Kinder" berichtet die Südwest-Presse. "Wenn einer perfekt türkisch spricht, dann müssen wir etwas großzügiger sein bezüglich seiner Deutschkenntnisse", sagte ein dafür Verantwortlicher, der am Regierungspräsidium Tübingen Erfahrung bei der Ausbildung zum öffentlichen Dienst gesammelt hat. Gerade auch jungen Frauen aus dem islamischen Kulturkreis möchte er bessere Chancen einräumen. (Quelle: Südwest-Presse 19. November 2009).  In Berlin machen die Steuerzahler derzeit interessante Erfahrungen mit der nun auch in Baden-Württemberg angestrebten Praxis der Bevorzugung von Migranten aus rückständigen Kulturkreisen: Da dürfen Berliner Steuerzahler den Zuwanderern nun "Alphabetisierungsseminare" bezahlen und sogar "Einzelunterricht in Deutsch". Man weiß halt nicht mehr, wohin mit dem vielen Geld der Steuerzahler...  (Quelle: Berliner Morgenpost 19. November 2009).

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Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diesen türkischstämmigen Kinder-Vergewaltiger?

Die Polzei Hannover teilt mit: "Dienstagmittag ist es zwischen 14:15 Uhr und 14:45 Uhr an der Raiffeisenstraße zu einem sexuellen Missbrauch eines 11-jährigen Jungen gekommen. (...)  Die Polizei fahndet nun mit Hilfe einer Phantomskizze nach dem Mann. Dienstagmittag hatte ein bislang Unbekannter einen 11-jährigen Jungen an der U-Bahnstation Werderstraße gegen 14:15 Uhr angesprochen und versucht, ihn zum Mitkommen zu bewegen. Nach Androhung von Schlägen folgte der Junge dem jungen Mann schließlich in ein Haus an der Raiffeisenstraße. Hier missbrauchte der Unbekannte den Jungen sexuell im Treppenhaus. Danach gelang dem 11-Jährigen die Flucht. (...) Der Täter ist circa 1,70 Meter groß, etwa 16 Jahre alt und vermutlich türkischer Herkunft. Er hat schwarze, gegelte, kurze Haare und buschige Augenbrauen. Er ist schlank und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Bekleidet war der Mann mit einem weißen Basecap mit nachgemachten "Ed Hardy" - Muster, schwarzer Jacke und blauer Jeans. Er trug einen schwarzen Rucksack bei sich. Von dem jugendlichen Täter konnte nun eine Phantomskizze erstellt werden. (...)  Hinweise werden beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegengenommen." (Quelle: Polizei Hannover 19. November 2009).  

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Haltet Sie! Kulturbereicherer wollen angeblich fliehen

In Deutschland leben 2,7 Millionen türkischstämmiger Kulturbereicherer, 30 Prozent von ihnen sind Paßdeutsche. 42 Prozent der Türken wollen wieder in ihre Heimatland Türkei zurückkehren - beispielsweise weil die Einschulung von Türken in Deutschland nicht in türkischer Sprache möglich ist (das fordern 83 Prozent der in Deutschland lebenden Türken). Eine Umfrage belegt nun, dass die Auffassung der Bundesregierung, die Türken würden sich hier integrieren, unrichtig ist. Im Gegenteil: Es wird von ihnen gefordert, den "Anpassungsdruck" zurückzunehmen. Denn sonst wandern die Kulturbereicherer wieder in ihre Heimat ab. Und das wäre angeblich schrecklich für Deutschland (Quelle: Spiegel 19. November 2009).  

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Betrügerische Döner-Türken

Es ist bekannt, dass an Döner-Buden Ekelfleisch verkauft wird. Die vielen Gammelfleisch-Skandale, bei denen der ekelige Geschmack minderwertiger Fleischrste mit scharfen orientalischen Soßen überdeckt wird,  haben uns einen kleinen Lichtblick in die Vorgehensweise der Döner-Buden beschert. Fast niemand hat aber bislang auf das zweite üble Geschäft der Döner-Buden geschaut: Betrug mit dem Verkauf von Getränkedosen, die eigentlich für den Export produziert wurden und in Deutschland gar nicht verkauft werden dürften. Die Döner-Verkäufer reichen Getränkedosen ohne Recycling-Logo, die etwa für den Verkauf in Polen vorgesehen sind, über die Theke.  So verdienen sie noch mehr an der Dose - die dann in der Umwelt landet statt im Recycling.

Viele Döner-Verkäufer sind gewerbsmäßige Dosenpfand-Betrüger

Das stört die Verkäufer nicht - und auch die Behörden schauen bei diesen zugewanderten Mitbürgern ganz fest weg. Es gibt auch hier beim gewerbsmäßigen Betrug der Döber-Türken den Migrantenbonus (Quelle: Lübecker Nachrichten 19. November 2009).

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Italien: Vor Weihnachten werden möglichst viele Marokkaner und Albaner deportiert

In Italien passiert das, was in anderen europäischen Staaten in absehbarer Zeit auch geschehen wird. Dort, wo man den Italienern integrationsunwillige "Kulturbereicherer" über Jahre aufgezwungen hat, wächst nun der Widerstand. Es werden mit Unterstützung und Rückendeckung der Regierung Bürgerwehren gebildet (wir berichteten). Und es gibt ethnische Säuberungen in den Städten, bei denen unerwünschte Migranten wieder ziemlich ruppig aus dem Schlaraffenland vertrieben werden. Beispiel Coccaglio/Lombardei: Bürgermeister Franco Claretti hat zusammen mit sechs weiteren Bürgermeistern der Region eine Säuberungskampagne ins Leben gerufen, um die Gemeinden von unerwünschten Zuwanderern "zu säubern". Das christliche Weihnachtsfest soll in diesem Jahr nicht mehr durch unchristliche Zuwanderer gestört werden. Weihnachten soll sein wie es immer war.

Viele solcher "Kulturbereicherer" will man bis Weihnachten in Italien wieder loswerden

Die Polizei geht deshalb jetzt von Haus zu Haus und sucht zunächst einmal nach Illegalen. Wird einer aufgegriffen, dann fackelt man nicht lange - er wird sofort deportiert. Aber auch Marokkaner und Albaner, die sich legal im Land aufhalten, werden gefilzt - kann man ihnen auch nur das kleinste Vergehen nachweisen, dann heißt die Devise: Ab in die Heimat. Andere italienische Städte sind begeistert - und wollen das Vorgehen kopieren (Quelle: ADN Kronos 18. November 2009).

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Kulturelle Bereicherung in Köln: Türke erwürgt Ehefrau mit ihren eigenen Haaren

Ein 34-Jähriger Türke muss sich in Köln vor Gericht verantworten, weil er seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung mit deren langen Haaren erwürgt haben soll. Zafer K. soll seiner Frau "die im Schlafzimmer auf dem Bauch lag, den Kopf gegen die Matratze gedrückt und sie mit dem hüftlangen Zopf, den sie trug, so lange gewürgt haben, bis sie blau im Gesicht war". Zafer K. hatte seine Frau Jahre zuvor auf der Hochzeit seines Bruders in der Türkei kennen gelernt. Baha studierte in der Heimat im ersten Semester Betriebswirtschaft: gleichzeitig träumte sie von einer Karriere als Sängerin, denn "sie hatte eine wunderschöne Stimme", erinnerte sich K. an die erste Zeit mit Baha. Der Türke nahm sie mit nach Köln. Und dort erwürgte er sie dann. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 18. November 2009).

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Duisburg-Marxloh: Muslime bringen vor allem Unfrieden

Als vor einem Jahr die Mohammedaner-Moschee der türkischen Völkermordleugner-Gruppe DITIB eingeweiht wurde, da behaupteten Politiker wie NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) dreist, es sei ein Bauwerk für den Frieden und die Zukunft werde für die in Marxloh lebenden Menschen wunderbar. Ein Jahr später sind die Lügen enttarnt und die Wahrheit wird sichtbar. Die Mohammedaner der DITIB-Moschee streiten sich, der Pressesprecher der Moschee wurde seines Amtes enthoben, der Vorsitzende ist zurückgetreten. (Quelle: RP online 17. November 2009). Und die deutschen Anwohner?Viele Deutsche fanden den gigantischen Moscheebau zunächst gut - schließlich hatten die Medien ihnen ja zuvor in einer Kampagne suggeriert, wie toll die Zukunft ganz bestimmt werde. Nun kommt das große Erwachen - deutsche Anwohner sprechen heute von einer "großen Sauerei".

Vom Islam inspiriert? Rauchende Köpfe

Die Türken werfen den Deutschen in Duisburg-Marxloh heute sogar Steine in die Fenster, schüchtern sie ein. Ein Zitat aus einem aktuellen Bericht über die gespannte Lage im Mohammedaner-Stadtteil Marxloh: „Wir sind für die doch nur die Heiden. Und es dauert nicht mehr lange, dann haben wir in diesem Land nichts mehr zu sagen.” (Quelle: NRZ 25. Oktober 2009). Die Türken haben mit der Moschee von Marxloh vor allem Unruhe und Unfrieden nach Marxloh gebracht.

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Utrecht/Niederlande: Die Hälfte aller Kriminellen sind Marokkaner

Die niederländische Stadt Utrecht hat rund 300.000 Einwohner. In den Niederlanden sind rund zwei Prozent der Einwohner Marokkaner. Und in der Stadt Utrecht sind jetzt nach offiziellen Angaben mehr als 50 Prozent der Kriminellen Marokkaner. (Quelle: De Telegraaf November 2009). In der Stadt gibt es schon längere Zeit Ausgangssperren für junge Marokkaner und eine Sondereingreiftruppe der Polizei für solche Straftäter - doch die Zahlen steigen unaufhaltsam weiter - Utrecht ist eine Stadt, in der die ethnischen Niederländer nur noch eines haben: Angst vor Marokkanern. Weil die Stadtväter und die Richter über Jahre hin ständig mit dem Migrationsbonus um sich warfen und Gesindelschutz praktizierten, wo deutliche Worte gefordert gewesen wären, scheint der Niedergang jetzt kaum noch aufzuhalten. 

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Helfen Sie der Polizei - wer kennt diesen "Südländer"?

Die Polizei Dortmund bittet um IHRE Hilfe: Es wurde "am Mittwochabend, 11.11.2009, um 20:00 Uhr, ein 45 -jähriger Dortmunder nach einem versuchten Einbruch durch den Tatverdächtigen mit einem Messer verletzt. Die Dortmunder Polizei fahndet nun nach einem der beiden Männer mit einem Phantombild. Wer kann Angaben zu der Person auf dem Foto machen? Beschrieben wurde dieser Mann als ca. 40-45 Jahre alt, ca. 170 cm groß, korpulente Statur, grauer Drei-Tage-Bart, vermutlich Südländer, er trug eine dunkle Schirmmütze. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 3, unter der Telefonnummer 0231 132-3121." (Quelle: Polizei Dortmund 18. November 2009).

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Aschaffenburg: Migrantenbonus für türkische Kriminelle

Über 10.000 Schnäppchenjäger, die zwischen April 2003 und September 2005 bei Ebay im Internet Markenartikel ersteigert haben, bekamen umgehend ein Paket aus Mainaschaff (Kreis Aschaffenburg). Von dort aus lief, weitgehend in türkischer Hand, ein schwunghafter Handel mit gefälschter Ware, Textilien, Schuhen, Handtaschen und Accessoires, unter dem Namen und mit Markenzeichen weltbekannter Hersteller. Für mehr als 3000 nachgewiesene Betrugsfälle wurden die Türken nun verurteilt - zu einer milden Bewährungsstrafe... (Quelle: Main Netz 18. November 2009).

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Dundee/Schottland: Weihnachten ohne Hinweis auf das Weihnachtsfest

Im schottischen Dundee hat man bislang das christliche Weihnachtsfest immer als Höhepunkt des Jahres gesehen. Schluss, aus. Ende. Dundee hat sich der Entwicklung in der Stadt angepasst - und wird Weihnachten in diesem Jahr multikulturell. Man feiert das "Winterlichterfest" - aber ohne jeglichen Hinweis auf das christliche Brauchtum. Statt Weihnachtskrippe gibt es "Solar-Lichter-Disko" (Quelle: Scotsman November 2009).

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Aus Angst vor dem Vorwurf der "Islamophobie" ließ man den irren Moslem von Fort Hood gewähren...

Nun ist es heraus: Nidal Malik Hasan, der in Fort Hood/Texas seine Kameraden ermordete, war bei den amerikanischen Sicherheitsbehörden seit langem schon als Islamist bekannt. Seine Vorgesetzten wussten sogar, dass er seine Möbel verkaufte, weil er glaubte, bei seinem islamischen Massaker von den Sicherheitsbehörden erschossen zu werden. Man hätte das Massaker verhindern können. Aber man hatte Angst vor dem Vorwurf der "Islamophobie".- Also ließ man den irren Moslem gewähren - und morden... (Quelle: Independent November 2009).

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Zum Islam konvertiert: Aus der Irrenanstalt als Pop-Star auf die Bühne

Die Zypriotin Melanie Georgiades lebt in Frankreich. Die Frau leidet an schwersten Depressionen, wollte sich ständig umbringen und ist geistig ziemlich verwirrt. Dann kam sie mit Muslimen in Kontakt. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sie sich verstanden. Sie konvertierte zum Islam. Sie arbeitet ihre geistigen Fehlergüsse in ihrem "Beruf" als Rapperin auf. Ihre geistigen Ausfälle werden von ihren Fans bejubelt. Sie singt gern über ihre Blase. Sie nennt sich Diam`s. Sie war nun in der Irrenanstalt. Und von dort geht es nun direkt auf die Bühne. Ihre Freunde lieben sie. Sie verstehen sie. Sie ist eine von ihnen (Quelle: AFP 15. Oktober 2009).    

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Britische Wohltätigkeitsorganisation setzt Scharia durch

Muslim Relief ist eine islamische "Hilfsorganisation", die ihren Sitz in London hat und als gemeinnützig anerkannt ist. Wie sich nun herausstellt, sind die Briten, die Muslim Relief unterstützen, nützliche Idioten der Islamisierung. Denn die Organisation zwingt dort, wo sie Menschen Hilfsgüter zukommen läßt, diese zur Einhaltung der Scharia. Muslim Relief verbietet Hilfsempfängern TV, Musik, elektronische Geräte. Männer müssen sich einen Bart wachsen lassen, wenn sie Nahrungsmittel von Muslim Relief erhalten wollen.

Muslim Relief kündigt an: Nahrungsmittel für Männer nur noch mit Bart

Die Menschen dürfen nicht mehr tanzen und sich nicht mehr am Leben freuen. Wer sich nicht daran hält, der kriegt einfach nichts mehr zu Essen. Die Anweisung an die Bedürftigen, alle "satanischen" Handlungen zugunsten der islamischen Scharia sofort einzustellen, lautet: "... As per Islamic Shariyat, any person possessing a television, or any other such Shaitani goods in his house, cannot be the beneficiary of money from Zakat, Fitr, Sadka or any Imdaah. Last week, when the committee trustee came down from London, he showed his unhappiness when he saw television antennas and dish connections. So, take notice that within 15 days after receiving this, all televisions must be removed from all houses. If any television is found turned on, or even in a non-use condition, after 15 days, take note that as directed by the trustees from London, we will be forced to take re-possession of those houses. If you want to stay in this colony, all of you will compulsorily remove all televisions from your houses.” (Quelle: Indian Express 15. November 2009).

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Algerier randalieren in Marseille

In der französischen Stadt Marseille gibt es eine große Kolonie zugewanderter Algerier. Mehr als 500 Polizisten mussten nun eingesetzt werden, um gewalttätige Unruhen unter den Algeriern in Marseille niederzuschlagen. Diese waren ausgebrochen, weil Algerier ein Fußballspiel gegen Ägypter verloren hatten (Quelle: Reuters 14. November 2009).

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Mehrheit der Europäer hält Islam für eine intolerante Ideologie

Das Bielefelder Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung hat die Ergebnisse einer großen Studie an jeweils tausend Einwohnern in acht EU-Staaten herausgegeben. Danach stimmt jeder zweite Europäer (50,4 Prozent) der Aussage zu, „dass es zu viele Einwanderer in seinem Land gibt“ und 54,4 Prozent sind der Meinung, dass der Islam eine Religion der Intoleranz ist. (Quelle: Domradio 13. November 2009).

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Schon wieder Menschenfleisch am Döner-Spieß

Gerade erst haben wir über zwei junge  Mitbürger berichtet, die in Großbritannien ein junges Mädchen ermordet und sein Fleisch dann als Döner-Fleisch verkauft haben sollen.

Vorsicht Menschenfleisch: Augen auf beim Döner-Kauf !

Dieser bizarre Brauch scheint allerdings kein Einzelfall zu sein: Auch in Russland wurde nun das Fleisch eines Ermordeten als "Döner-Fleisch" verkauft (Quelle: ANP 13. November 2009).

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Kanada lehnt barbarische Kultpraktiken ab

Während es in Deutschland allen Ernstes eine Diskussion darüber gibt, zugewanderten  "Ehrenmördern" doch einen Teil der Strafe zu erlassen, weil sie ja aus kulturellen Gründen gehandelt haben, geht Kanada einen völlig anderen Weg. Die Kanadier geben jedem Einwanderer nun einen Leitfaden in die Hand, in dem steht, was man in Kanada als "barbrisch" betrachtet und ablehnt - unter anderem "Ehrenmorde". (Quelle: Ottawa Citizen November 2009).

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Schützt Allah die Raucher?

Die Polizei Friedberg berichtet über einen mutmaßlich türkischstämmigen Mitbürger, der unbedingt an einer Friedberger Tankstelle rauchen wollte - und die Fäuste einsetzte, als man ihn auf die Gefahr hinwies: "Massive Schläge erhielt ein 43-jähriger Tankwagenfahrer in der Nacht zu Freitag, 13.11.2009, von einem Beifahrer an einer Friedberger Tankstelle. Wie der Tankwagenfahrer aus dem Kreis Offenbach der Polizei mitteilte, war er mit seinem Tankwagen kurz nach Mitternacht auf die Tankstelle an der Homburger Straße gefahren. Ihm fiel auf, dass der Beifahrer eines Pkw die Tür offen hatte und rauchte. So sprach er ihn an, dass dies eine Tankstelle sei und hier nicht geraucht werden dürfe. (...) Dann sei er doch auf den Tankwagenfahrer los, habe ihn getreten und massiv mit Faustschlägen traktiert, so dass der 43-jährige mehrfach zu Boden gegangen sei. Zudem habe der Schläger auch ein kleines Messer herausgeholt, es aber doch nicht eingesetzt. (...) Personenbeschreibung: männlich, vermutlich türkischer Abstammung, ca. 35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlanke Figur, trug einen Ring mit Steinen an einem Finger der linken Hand, trug weißes Hemd und schwarze Hose und dunkle Schuhe, sprach akzentfrei deutsch. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg, Tel.: 06031-6010. Die Polizei weist in dem Zusammenhang daraufhin, dass das Rauchen an Tankstellen gefährlich ist und den Straftatbestand des Herbeiführens einer Brandgefahr darstellt." (Quelle: Polizei Friedberg 13. November 2009).  

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Die Kreuz-Retter kommen

Immer mehr Menschen klagen über den "Werteverfall" in ihrer Umgebung. Apathisch und achselzuckend fragen sie sich, was man denn schon dagegen tun könne. Die Italiener machen es in diesen Tagen vor. Das ganze Land rebelliert, steht auf wie ein Mann und bietet der EU die Stirn.

Beim Kampf ums Kreuz verstehen die Italiener nämlich keinen Spaß. HIER weiterlesen...

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Stavanger/Norwegen: Mehr als 90 Prozent aller Vergewaltiger kommen aus dem islamischen Kulturkreis

In Stavanger/Norwegen sehen aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderte Mitbürger nichts Verwerfliches darin, junge und unverschleierte norwegische Frauen zu vergewaltigen. 16 von 17 Vergewaltigern sind in Stavanger Zuwanderer aus dem rückständigen islamischen Kulturkreis - die meisten sagen der norwegischen Polizei, dass sie so etwas mit Moslem-Frauen ja nicht machen könnten. Und sie sind überzeugt davon, dass man ihnen nichts anhaben kann, weil im Islam die Aussage einer Frau ja weniger gilt als die eines Mannes - vergewaltigte Frauen brauchen im Islam-Kulturraum immerhin 2 männliche Zeugen, und wo gibt es die normalerweise schon? In Norwegen wie auch in Schweden enden solche Vergewaltigungen durch Moslems oft äußerst blutig, weil die Täter brutal und rücksichtslos sind:

Von Mohammedanern vergewaltigt

Deshalb sind Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Skandinavien immer wieder überrascht, wenn sie etwa in Norwegen tatsächlich für Vergewaltigungen zur Rechenschaft gezogen werden (Quelle: Nyheter 12. November 2009). Viele muslimische Würdenträger unterstützen muslimische Vergewaltiger in westlichen Staaten und stärken ihnen den Rücken. Den Anfang gemacht hatte dabei im Oktober 2006 der oberste Mufti von Australien, Scheich Hilali, der Muslime zu Vergewaltigungen von "ungläubigen" Frauen aufgefordert hatte. Nach seiner Auffassung sind immer die "unverschleierten Frauen schuld" - Muslime können in westlichen Ländern nach Auffassung dieser islamischen Vordenker keine schuldhafte Vergewaltigung begehen. Scheich Hilali folgten dann mit ähnlichen Äußerungen auch die wichtigsten muslimischen Würderträger in Dänemark, den Niederlanden, Großbritannien... Der Islam-Kritiker Udo Ulfkotte hat all diesen widerwärtigen muslimischen Schönrednern von Vergewaltigungen in seinem Buch SOS Abendland ein Kapitel gewidmet... Achtung Warnhinweis: Lesen Sie das entsprechende Kapitel über islamische Vergewaltiger und ihre Unterstützer nicht OHNE eine Kotztüte bereit zu halten! Beim Polizeipräsidium München hat übrigens im August 2008 zum ersten Mal ein Moslem seine Vergewaltigung einer "Ungläubigen" mit dem Koran begründet (wir berichteten). Seither kennen das allerdings auch andere Polizeipräsidien - es ist aber politisch nicht korrekt, darüber zu berichten..... Nur wer diese Hintergründe kennt, der weiß, warum sich manche Richter beim Prozess gegen Moslems übergeben müssen und brutale muslimische Vergewaltiger allen Ernstes mit TIEREN vergleichen... (wir distanzieren uns von solchen Vergleichen, weisen aber darauf hin, dass beispielsweise britische Richter solche Vergleiche inzwischen vornehmen!)

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USA: Mohammedaner reißt Christen Kreuz von der Halskette und hetzt gegen das Christentum

In einem kalifornischen Einkaufszentrum - dem  Stoneridge Shopping Center  - hat der 22 Jahre alte Mohammedaner Abdul Walid Hamid einem Amerikaner völlig grundlos ein Kreuz von der Halskette gerisssen, Allah gepriesen und Christen schwer beleidigt. Es handelt sich nach Auffassung der US-Behörden um ein weiteres islamisches Hassverbrechen gegen arglose Amerikaner.

Aggressive Mohammedaner wollen die USA islamisieren

Der mittellose Zuwanderer wurde inhaftiert und soll nun 27.000 Dollar Strafe bezahlen. Er hat erst einmal - auf Staatskosten - einen Übersetzer verlangt (Quelle:  Pleasaton Weekly November 2009). Tja, der der Islam ist halt eine Ideologie des "Friedens" und er ist tolerant - allerdings nur gegenüber anderen Mohammedanern...

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Deutscher Islamprediger: Christliche Kirchen sind "Gebetsstätten für Satan"...

Wir haben von einem "gläubigen, friedfertigen" Moslem eine Mail zugespielt bekommen. Es handelt beim Verfasser sich um einen - in Deutschland - sehr bekannten Vertreter der Muslime. Was halten Sie von diesen Zeilen in seiner Mail: "Die Christen in den arabischen Ländern werden vom Vatikan bezahlt, damit sie Christen bleiben um den Islam dort zu bekämpfen. Unsere Vorfahren waren schon entweder gottesfürchtige Christen oder Juden, die Allahs Befehl im Quran gefolgt sind und muslime geworden Der Quran ist offenbart worden, weil die Lehre Jesus und Moses verändert worden ist. Wollen Sie mehr Kirchen (Gebetsstätten für Satan) in den islamischen Ländern bauen um die gottergebenen Menschen in den islamischen Ländern zum Götzendienst zurückbrinngen?" Sie dürfen nun drei Mal raten, welche Funktion dieser Muslim in Deutschland hat. Er setzt sich zusammen mit Gutmenschen für den Dialog zwischen Deutschen und Muslimen ein und kämpft energisch gegen "Islamophobie"...  Seine Betätigung? Einer der führenden Islamprediger Deutschlands... (Quelle: Eigenbericht ). 

Hinweis:  Wir würden uns glücklich schätzen, wenn ein deutscher Staatsanwalt sich für die vorgenannte Mail interessieren und ohne Ansehen der Person gegen den in Deutschland sehr bekannten "Islamprediger" ermitteln würde, der christliche Kirchen im Mailverkehr mit Christen ungeniert als "Gebetsstätten für Satan" verunglimpft und bei christlichen Gebeten von "Götzendienst" spricht. Der von der Islam-Ideologie inspirierte mutmassliche Straftäter hat seinen ständigen Wohnsitz im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Köln. Wir veröffentlichen seinen Namen hier vorerst nicht, um den mutmasslichen Kriminellen nicht vorab zu warnen und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nicht zu gefährden. Aufrechte Kölner Staatsanwälte melden sich bitte unter redaktion@akte-islam.de

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Osmanisch depressiver Moslem schneidet drei Jahre altes Kind mit Steakmesser in Stücke

In Australien hat ein Mohammedaner "Allahu-u Akhbar" gebrüllt, ein Steakmesser genommen und seinen drei Jahre alten Sohn langsam in Stücke geschnitten. Das Kind ist definitiv im namen Allahs brutal ermordet worden. Nun steht der Mann vor Gericht. Doch er plädiert auf nicht-schuldig. Er behauptet, er sei osmanisch-depressiv und können deshalb nicht bestraft werden. Es liege sozusagen in seinen Genen. Außerdem habe er ja auch in Allahs Namen gehandelt (Quelle: The West Australian November 2009).

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Gifhorn: Milde Bewährungsstrafe für orientalischen Vergewaltiger  

Zu einer milden Bewährungsstrafe wurde vom Gifhorner Amtsgericht ein aus dem Nahen Osten zugewanderter, streng religiöser Vergewaltiger verurteilt. Der Mann habe sich - so die Richter - in einem "Verbotsirrtum" befunden. Wie sollte der Mann wissen, dass man Frauen hier in Deutschland nicht vergewaltigen darf, zumal, wenn man ihnen auch noch ein wenig Geld für Sex zusteckt... Das Urteil wurde von anderen Mohammedanern mit wohlwollendem Interesse aufgenommen (Quelle: Newsclick 12. November 2009)

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Dänemark: Zwei Groß-Moscheen für Kopenhagen

Die Siegessäulen der islamischen Eroberung verbreiten sich immer schneller in Europa. Nun bekommt auch die dänische Hauptstadt Kopenhagen, in der Mohammedaner Angst und Schrecker verbreiten (wir berichteten, die renommierte Zeitung "Copenhagen Post" spricht sogar vom "civil war" in Kopenhagen) zwei große Moscheen (Quelle: New York Times 11. November 2009). Doch es regt sich Widerstand in der dänischen Bevölkerung, die sich nicht weiter islamisieren lassen will.  

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Mildtätige britische Soldaten von Moslems mit Waffen angegriffen

In Afghanistan haben britische, niederländische, deutsche und amerikanische Soldaten die von den Mohammedanern in früheren Jahrzehnten bei ihren Stammeskämpfen zerstörten Moscheen wieder aufgebaut. Das ist kein Geheimnis. Man berichtet in westlichen Ländern nur nicht groß darüber. Manchmal besuchen westliche Soldaten die von ihnen wieder aufgebauten Moscheen. So wie jetzt britische Soldaten. Was passierte? Die Afghanen haben auf sie geschossen und sie mit Granaten angegriffen - und das alles auf dem Gelände einer Moschee (Quelle: Telegraph 11. November 2009). Die Briten haben sich jedoch nicht verteidigt - aus Angst, auf dem Moschee-Gelände "Unschuldige" zu verletzen.

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USA: Massenmörder Mohammed hingerichtet

Der islamische Massenmörder Mohammed hatte 2002 in den Vereinigten Staaten viele Menschen wahllos als Heckenschütze erschossen. Der tiefgläubige Moslem wurde nun durch die Giftspritze hingerichtet. Der schwarze Moslem hielt sich bis zuletzt für Allahs neuen Propheten (Quelle: Märkische Allgemeine 10. November 2009).

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USA: Jede zehnte Moschee stachelt Mohammedaner zum Hass gegen "Ungläubige" auf

Nach offiziellen Angaben des FBI wird in jeder zehnten amerikanischen Moschee der Hass gegen "Ungläubige" verbreitet und ganz offen zum militanten "Dschihad" gegen die "Ungläubigen" aufgerufen. (Quelle: Newsmax 10. November 2009). Parallel dazu teilte US-Präsident B. Hussein Obama mit, der Hass vieler Mohammedaner gegen "Ungläubige" und die Militanz vieler Moslems habe nichts mit dem Islam zu tun. Das ist so als ob der US-Präsident behaupten würde, mehr als 10 Prozent Todesfälle durch Lungenkrebs bei Rauchern im Jahr in den USA hätten eigentlich nichts mit dem Rauchen zu tun - die Menschen hätten halt einfach falsch inhaliert...

Der islamische Massenmörder Nidal Malik Hasan stärkte sich vor seinem Blutbad und kaufte noch ein, bevor er seine  Kameraden in Fort Hood/Texas niedermetzelte

Allerdings hatte auch der islamische Todesschütze von Fort Hood, der gerade erst 13 Amerikaner ermordete und 38 schwer verletzte, vor seinem Massaker an seinen Kameraden mit einem radikalen mohammedanischen Imam zusammen gebetet und sich von diesem in seinem Hass gegen die "Ungläubigen" bestärken lassen (Quelle: Welt 10. November 2009). Der nach eigenen Angaben so Koran-gestrenge islamische Massenmörder Nidal Malik Hasan, der in Texas in einer US-Kaserne vor wenigen Tagen 13 US-Soldaten mit den Begleitrufen "Allah-u Akhbar" bei seinem Kugelhagel ermordete und 38 schwer verletzte, war vor seinem Massaker zudem 3 Mal in einem örtlichen Strip-Club. (Quelle: Fox News 9. November 2009). Auch der Mohammedaner Mohammed Atta, einer der Massenmörder des 11. September 2001, hatte vor dem grauenvollen Blutbad von New York immer wieder Strip-Clubs besucht.

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Dänemark: Rückkehrprämien für Kulturverarmer

Zugewanderte Mitbürger, die sich in Dänemark nicht integrieren wollen, werden nun (wie schon in Frankreich und auch in Spanien üblich) mit großzügigen Geldgeschenken wieder aus Dänemark in ihre Heimatländer zurückgeschickt, wenn sie  den europäischen Kulturraum für immer freiwillig wieder verlassen. 100.000 Kronen (13.400 Euro) werden jenen, die die dänische Kultur nicht bereichern - sondern eher zur kulturellen Verarmung beitragen -, nun mit auf den Heimweg gegeben (Quelle: Copenhagen Post 9. November 2009).

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Türkisches Gericht: Wenn Frau kaputt - Umtauschrecht

Das obstere türkische Gericht hat entschieden, dass Frauen in der Hochzeitsnacht jungfäulich sein müssen. Ansonsten gibt es für den Ehemann ein Umtauschrecht. Das sei auch so im türkischen Zivilrecht vorgesehen. Wie die Zeitung "Vatan" meldete, gab die zweite Kammer des Gerichts einem Mann recht, der seine Ehe auflösen lassen wollte, weil seine Frau bei der Hochzeit angeblich keine Jungfrau mehr war. Der Fall geht jetzt zurück an ein untergeordnetes Gericht, das den Antrag des Mannes abgewiesen hatte.

In der rückständigen Türkei müssen Frauen in der Hochzeitsnacht jungfräulich sein

In dem vorliegenden Fall habe die Frau mit einem medizinischen Gutachten nachgewiesen, dass sie sehr wohl - anders als von ihrem Mann behauptet - noch Jungfrau war. Für eine Mehrheit von fünf zu drei Richtern wog dies laut dem Zeitungsbericht aber weniger schwer als die von dem Mann vorgebrachten Argumente. (Quelle: Yahoo 9. November 2009).

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Gesindelschutz: Türkischer Mörder darf nicht in sein Heimatland abgeschoben werden

Ausländer, die in Deutschland Straftaten verüben, müssen nach deutschen Gesetzen in ihr Heimatland abgeschoben werden, wenn sie zu einer Haftstrafe von mehr als 36 Monaten verurteilt werden. Dann geht es aus dem Knast direkt zurück in die Heimat.  Doch der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat jetzt der Klage eines 38-jährigen Türken, der wegen eines brutalen Mordes immerhin zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, gegen seine Ausweisung stattgegeben. Beklagte war die Stadt Kornwestheim. Sie hatte - wie im Gesetz gefordert - die Ausweisungsverfügung erlassen. Der 1971 in der Türkei geborene Mann sollte nach dem Verbüßen seiner Haftstrafe in sein Geburtsland deportiert werden. Doch die gutmenschlichen Richter fanden, die Stadt müsse erst einmal nachweisen, dass der Mörder nach der Haftzeit wieder eine Gefahr für die Bürger werden könne (Quelle: Stuttgarter Zeitung November 2009).

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Frankreich: Stress mit Allah am Arbeitsplatz

Mehr als ein Drittel aller französischen Arbeitgeber hat inzwischen Stress mit Muslimen am Arbeitsplatz - wegen deren ständigen Forderungen, die sie mit "Allah" begründen. Ein Transportunternehmer sagt dem Figaro, besonders schlimm sei es an den Id-Feiertagen. Die Hälfte seiner Fahrer seien Muslime. Und wie solle er an den islamischen Feiertagen 100 Prozent seiner Kunden beliefern, wenn die Hälfte seiner Fahrer aus "religiösen" Gründen daheim bleibt oder in die Moschee geht?

Mohammedaner in Frankreich - viel Zeit für Allah, wenig Zeit für die Arbeit

Überall dort, wo Muslime arbeiten, gebe es in Frankreich immer mehr Ärger - berichtet der Figaro. Es gehe um Kopftücher, um Gebetszeiten, um Feiertage - und ständig um den Vorwurf der Mohammedaner, sie würden diskriminiert - berichtete Le Figaro (Quelle: Le Figaro 5. November und Bivouac-ID ).

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Texas: Moslem richtet Massaker unter US-Soldaten an - Grund waren die von Obama gebrochenen Wahlversprechen

Der aus dem Nahen Osten stammende Nidal Malik Hasan hat in Texas beim schlimmsten Massaker unter amerikanischen Soldaten der US-Geschichte in Friedenszeiten elf US-Soldaten erschossen und 31 schwer verletzt. Der Täter Nidal Malik Hasan ist Major der US-Armee. Der gläubige Moslem arbeitete bei der Armee als Psychologe, hasste die Vereinigten Staaten und liebt den islamischen Kulturkreis.

Massenmörder: Mohammedaner Major Nidal Malik Hasan

Der Moslem sollte in den Irak versetzt werden. Er fand das "rassistisch" und wollte nicht für die Vereinigten Staaten kämpfen - den Wehrsold hat er natürlich immer gern genommen. Major Hassan wurde angeschossen. Präsident B. Hassan Obama reagierte auf die Nachricht mit den Worten, er bete nun für die bei der Schießerei Verwundeten (Quelle: AFP 6. November 2009). Der Grund für das Massaker liegt allerdings bei Präsident Obama: Nach Angaben des Senders ABC News hatte der gebürtige Jordanier Major Hasan Präsident Obama gewählt und dessen Wahlversprechen geglaubt, als neuer Präsident werde er den Irak-Krieg beenden. Nun sollte Major Hasan selbst in diesen Krieg geschickt werden. Am liebsten hätte er wohl Obama erschossen...

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Großbritannien: Brutaler Serienvergewaltiger aus Abschiebehaft entflohen

Der pakistanischstämmige Mitbürger Imtiaz Hussain, 44, sieht westliche Frauen des nicht-muslimischen Kulturkreises als Freiwild an und hat in Großbritannien viele von ihnen brutal vergewaltigt. Er sollte nun wieder in seinen heimischen Kulturkreis nach Pakistan abegschoben werden. Doch zuvor haute er ab. Helfen Sie der Polizei: Wo befindet sich dieser kriminelle Pakistani derzeit?

Wo ist der kriminelle Imtiaz Hussain ?

Der zugewanderte Mitbürger ist nach offiziellen Polizeiangaben eine "schlimme Bedrohung für Frauen" (Quelle: Daily Mail November 2009).

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Schweiz: Moslems immer dreister - Jetzt müssen sogar die Glücks-Schweinchen verschwinden!

Die Meldungen über dreiste Forderungen von Moslems in der Schweiz häufen sich. An einer Aargauer Schule mussten alle Glücks-Schweinchen in einem Mathematik-Buch für die Primarschule überklebt werden, weil es von Eltern islamischen Glaubens massiven Protest hagelte. Ein unreines Tier habe in einem Schulbuch nichts zu suchen.

Die islamische Unglücks-Ideologie gönnt den Schweizern jetzt auch keine Glücks-Schweinchen mehr

Dass die Schulkantine in der Schweiz schon längst kein Schweinefleisch mehr anbietet, ist selbstverständlich. Auch Weihnachtsfeiern werden an Schulen in der ganzen Schweiz in Frage gestellt, weil sich Moslem-Kinder nicht an Feiern von "Ungläubigen" beteiligen dürfen. Und Kopftuchdebatten, Auseinandersetzungen um Sportunterricht an Schulen oder Zwangsehen sind wegen der Mohammedaner auch in der Schweiz zur Tagesordnung geworden. (Quelle: NZZ 5. Oktober 2009).

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Belgien: Mohammedaner vertreiben die Juden aus Antwerpen

Über viele Jahre hin war die Diamantenstadt Antwerpen geprägt von jüdischer Kultur. Doch die Juden, die eine große Bereicherung für Antwerpen sind, werden nun immer öfter brutal von zugewanderten Moslems vertrieben. Die Moslems spucken sie an, schlagen ihnen die Kipa vom Kopf und bedrohen sie mit dem Tod - bis sie einer nach dem anderen wegziehen und den Mohammedanern die Stadt überlassen. Das belgische Fernsehen hat nun einem Film über Mohammedaner gedreht, die die Juden aus Antwerpen vertreiben  (Quelle: Trouw 2. November 2009).

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Bochum: Bewährungsstrafe für türkischen Passfälscher

Ein 43 Jahre alter türkischer Krimineller ist vom Bochumer Schöffengericht zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der  Türke hatte für acht Menschen Pässe gefälscht. Die dienten dann betrügerischen Auto-Finanzierungen - Zweck des Ganzen waren bandenmäßige Betrügereien in Deutschland, auch in Bochum und Umgebung. Die Pass-Käufer hatten sich mit ihrer falschen Identität Kredite für die Finanzierung teurer Autos erschlichen und dann die fälligen Raten nicht bezahlt. Allein durch die gelieferten Pässe des jetzt verurteilten Türken konnten zwölf Pkw erbeutet werden. Geschätzter Schaden: zwischen 150.000 und 200.000 Euro. Alles nicht so schlimm fanden die Richter. Schließlich gibts ja den Migrantenbonus (Quelle: WAZ 3. November 2009). Bei dem Türken gab es anschließend erst mal eine große Feier - Allah-u Akhbar...

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Salzburg: Gebetszeiten für Moslem-Polizisten

In Österreich gibt es Unmut darüber, dass Moslem-Polizisten offenbar gegenüber normalen Polizisten bevorzugt werden sollen. Ein Polizeivertreter hatte zuvor mitgeteilt, dass Moslem-Polizisten natürlich ihre Gebetszeiten einhalten dürften (Quelle: Salzburger Fenster ).

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Frankreich: Moslem-Straßenschlachten

Es sind Szenen, wie man sie bisher nur aus den Vororten von Paris und anderen französischen Großstädten kannte. Mit Schutzschildern und Tränengaskanonen bewaffnet ziehen Polizisten einer Spezialeinheit gegen Moslem-Krawalle durch die Straßen von La Gabelle, einem Stadtteil von  Fréjus. Schon die zweite Nacht infolge waren in der vergangenen Woche jugendliche Zuwanderer - meist Marokkaner - am Werk. Der Grund für die Ausschreitungen ist der Unfalltod eines jungen Marokkaners. Mohamed El Mathari war nach Angaben der Polizei auf einer nicht zugelassenen Motocross Maschine unterwegs, eine mobile Kontrolle der Polizei wurde auf ihn aufmerksam, als er durch ein Wendemanöver versuchte, einer Kontrolle zu entgehen. Weiterlesen im Südkurier...

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Deutschland ist europäischer Spitzenreiter - bei Moscheen und Moschee-Neubauten

Die Bundesregierung kann aufatmen - Deutschland ist wieder Spitzenreiter bei Aufbauprojekten. Zumindest bei Projekten der Islamisierung Europas. Kein anderes europäisches Land hat den Moslems in den letzten Monaten so viele Moscheebauten zugelassen - kein anderes so viele Baugenehmigungen für Moschee-Neubauten erteilt. Ein Beipiel: In Deutschland gibt es schon jetzt 400 mehr Moscheen als in Frankreich - obwohl in Frankreich viel mehr Moslems leben als in Deutschland. Deutschland wird neben den Niederlanden zum am schnellsten islamisierten Land Europas - nirgendwo anders sind die Konflikte bei den vielen explodierenden Moscheebauten so groß wie im deutschsprachigen Raum. Das hat der Dachverband europäischer Stiftungen in einer neuen Studie über die vielen Konflikte bei Moschee-Neubauten in Europa mitgeteilt:

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Schweden: Mohammed gründet anti-jüdische Partei

Der 34 Jahre alte Mohammed Omar ist aus der Sicht vieler Schweden Inbegriff eines Prolls. Allerdings ist er auch einer der bekanntesten Moslems des Landes. Kein anderer bedient in Schweden in diesen Tagen so sehr die Stereotype vieler Schweden in Hinblick auf Muslime wie Mohammed Omar. Herr Mohammed ist auch einer der bekanntesten Moslem-Sprecher des Landes. Und nun hat er eine anti-jüdische Partei gegründet. Ihm ist es egal, ob die Mitglieder politisch liberal oder konservativ sind - Hauptsache sie sind gegen Juden. Mitbürgerl Mohammed ist bekannter Holocaustleugner. Und er spricht von Juden nur als den "Parasiten". Der Proll namens Mohammed war Herausgeber der bekannten schwedischen Islam-Zeitschrift "Minarett-Magazin", das sich für die Islamisierung Schwedens einesetzt. Bei der Arbeit hörte er auch von der anti-jüdischen französischen "Parti Anti Sioniste", die zu einem Sammelbecken radikaler Moslems in Frankreich geworden ist. Und Mitbürger Mohammed, der bislang als einer der "liberalsten" Moslems in Schweden galt, ist nun auch ein radikaler Moslem - und läßt seinem Judenhass freien Lauf (Quelle: The Local 3. Novembver 2009).   

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Italien: Mörder Abdelmalek fordert Strafmilderung - Grund: Er ist genetisch als Mörder vorprogrammiert...

Sind alle Menschen vor Gericht gleich? Müssen alle Menschen vor Gericht gleich behandelt werden? Oder gilt das "Gen des Bösen" als Strafmilderungsgrund? Der aus dem islamischen Kulturkreis stammende Herr Abdelmalek Bayout lebt in Italien. Herr  Abdelmalek Bayout ist ein Mörder. Er sagt von sich, er trage das „böse“ Gen in sich. Jenes Gen, das das Enzym Monoaminooxidase A (MAOA) herstellt, soll ja nach britischen Studien dafür verantwortlich sein, dass Menschen wie Bayout einen anderen Menschen, der ihn beleidigte, einfach ermordete. In Italien wird mit Herrn Abdelmalek Bayout nun erstmals einem Mörder zugebilligt, dass seine Tat "genetisch begünstigt" war und er somit weniger hart als andere Mörder zu bestrafen sei. Die Verteidigung basiert auf einer britischen Studie aus dem Jahre 2002. Der Studie zufolge soll es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Gendefekt von Mitbürgern wie Herrn Abdelmalek Bayout geben, der nun bei der Strafbemessung relevant sei. Der Versuch könnte allerdings vor Gericht auch nach hinten losgehen: Problematisch für Straftäter wie Bayout ist nämlich, dass diese Erkenntnis auch den Umkehrschluss zulässt: Weiß man einmal wer das „böse“ Gen trägt, müsste man diese Menschen vielleicht gar härter bestrafen, da von ihnen eine größere Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht. (Quelle:  Rue89 November 2009)

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Deutschland zahlt Schutzgeld an Islamisten in Afghanistan

Angst vorm großen Knall haben ausländische Soldaten in Afghanistan. Alle zahlen nun dort Schutzgeld an Islamisten, damit sie wenigsten einige Stunden in ihren Garnisonen ruhig schlafen können.

Angst vorm großen Knall...

Der Bruder des afghanischen Staatschefs Karsai steht auf der Gehaltsliste der CIA. Die im Land stationierten ausländischen Truppen verdienen am Opiumhandel. Und neben Großbritannien und Italien zahlt auch die Bundesrepublik Schutzgeld, damit Soldaten und Konvois mit Hilfsgütern in Afghanistan weniger häufig angegriffen werden. Es gibt nun auf den ersten Blick völlig absurde „Gerüchte“ über die nächste Stufe des Irrsinns... Wer zahlt also wieviel Schutzgeld? Und an wen? Wie funktioniert das?  HIER weiterlesen... 

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Deutsche mehrheitlich gegen Mohammedaner-Feiertag

Eine große Mehrheit der Deutschen hat sich in einer Umfrage gegen einen muslimischen Feiertag an deutschen Schulen ausgesprochen. 72 Prozent der Befragten lehnten diesen Vorschlag ab. 18 Prozent begrüßten den Vorschlag der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Die größte Unterstützung für schulfrei an einem muslimischen Feiertag kam von den 25- bis 34-Jährigen, die den Vorschlag zu 30 Prozent bejahten. Die Türkische Gemeinde hatte den Feiertag im Schulkalender ein "Zeichen der Toleranz" genannt. (Quelle: RP 2. November 2009).

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Hohe Pestizidwerte bei Trauben aus der Türkei 
Vor wenigen Tagen erst warnte die Lebensmittelaufsicht vor stark mit Giften belasteten türkischen Birnen. Und zugleich wurde vor immer schmutzigeren Gammelfleisch-Dönerbuden gewarnt. Jetzt eine neue schockierende Nachricht: Die Konsumentenschützer der AK Tirol warnen vor kernlosen Trauben aus der Türkei. Bei einer stichprobenartigen Untersuchung im Oktober wurden jeweils zwischen sieben und 16 verschiedener Pestizide festgestellt.
(Quelle: ORF November 2009).

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Bielefeld: Deutschenfeindlicher Überfall von Türken mit Baseballschläger

Aus dem Bielefelder Polizeibericht: "Am 31.10., gegen 04.45 Uhr, ging ein 49jähriger Mann vom Parkplatz des Vereinsheims des VFL Schildesche in Richtung Talbrückenstraße, als ihm vier türkische Männer auf dem Parkplatz auffielen. Der Mann kam von einer privaten Feier. Als er ca. 10 Meter vor der Einfahrt zum Parkplatz war, kam einer der Männer  von hinten zwischen den geparkten Fahrzeugen auf ihn zu und schlug ihn mit einem Baseballschläger nieder. Während er am Boden lag, traten die anderen unbekannten Männer auf ihn ein. Der Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Er kann nur sagen, dass die Männer schwarz gekleidet waren. Einer von ihnen soll einen gelben Streifen an der Hose gehabt haben. Gesucht werden die unbekannten Männer wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450." (Quelle:  Polizei Bielefeld 2. November 2009).

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