September 2009
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Mönchengladbach: Marokkanerin ersticht Iraker
Multikulturelle Straftat in Mönchengladbach: Ein 41-jähriger Iraker ist am Mittwochmittag mit einem Messerstich im Oberkörper zusammengebrochen, als er bei einem Nachbarn Hilfe holen wollte. Als dringend tatverdächtig gilt die 29-jährige marokkanische Ehefrau des Schwerstverletzten. (Quelle: RP online 30. September 2009).
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Helfen Sie der Polizei - Gesucht wird der tunesische Schwerverbrecher Aimen Daghrach
Der 29-jährige Tunesier Aimen Daghrach, der immer noch auf der Flucht ist, soll den brutalen Überfall auf einen Schlecker-Markt in Aachen-Burtscheid verübt haben. Der Mann hatte eine Angestellte in ihrem Büro angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Anschließend war er mit einer größeren Geldmenge quer durch die Fußgängerzone Kapellenstraße in Richtung Parkhaus Gregorstraße geflüchtet. Die Mordkommission konnte auf Grund von Tatortspuren den 29-jährigen Tunesier Aimen Daghrach ermitteln, der immer noch auf der Flucht ist. Er ist 1,75 Meter groß, wiegt zirka 70 Kilo und hat kurze dunkle Haare. Bei der Tat trug der fiese zugewanderte Verbrecher eine helle Kappe.

Der tunesischer Verbrecher Aimen Daghrach
Der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis spricht Deutsch mit arabischem Akzent, sowie Französisch und Arabisch. Daghrach dürfte nach Angaben von Zeugen etwas schmaler als auf dem Foto aus dem Jahre 2007 sein. Wer Angaben zur Person, seinem Aufenthaltsort oder Kontaktpersonen machen kann, wird gebeten sich bei der Mordkommission unter 0241/9577-31107 oder 0241/9577-34250 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Aachener Nachrichten September 2009).
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Die große Schweinerei: Nach dem Ende des Fastenmonats Ramadan blüht am Golf der Import von Kindersexsklaven
Im Islam haben Frauen angeblich Rechte. Und im Islam werden Frauen angeblich nicht missbraucht. Es soll immer noch Gutmenschen geben, die Anhängern der Islam-Ideologie solche Märchen glauben. Nun ist das Ende des Fastenmonats Ramadan gekommen. Und es hat sich bei manchen Mohammedanern einiges angestaut. Deshlab öffnet man in Dubai jetzt sofort wieder die Grenzen für Kindersex-Gespielinnen. Gutmenschen werden glauben, dass es Kindersex in islamischen Staaten gar nicht gibt. Nun - allein aus Indien werden in diesen Tagen wieder tausende weibliche "Tänzerinnen" als Gespielinnen für die Golf-Araber importiert. Aus Bombay berichtet die Zeitung MidDay nun über das schweinische Geschäft der stolzen Golf-Araber mit armen kleinen indischen Mädchen, die in Dubai erst in Bars für die tanzen müssen, bevor es dann zur Sache geht. Beim Export der Kindersex-Sklavinnen wird deren Alter einfach gefälscht. Alle am Geschäft Beteiligten - auch die Behörden in Dubai - drücken ganz fest die Augen zu. Schließlich gönnen sich die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ja sonst nichts - und wenn blöde Gutmenschen-Reporter sich für das schweinischee Geschäft mit indischen Kindern interessieren würden, dann würde man ihnen einfach sagen, wie toll es Frauen im Herrschaftsbereich der Islam-Ideologie doch eigentlich haben: Mißbrauch von Frauen? Das gibt es im Islam doch gar nicht. Und wer anderes behauptet, der ist ein Schwein und beleidigt die Islam-Ideologie... Und wenn Lügen nichts mehr hilt? Nun ja, dann sind es halt alles nur "Einzelfälle" - also allein in diesen Tagen einige tausend "Einzelfälle" allein im kleinen Dubai... und das hat doch gar nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun, oder? (Quelle: MidDay Mumbai September 2009 ).
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Niederlande: Mohammedaner verbreiten Angst und Schrecken und wollen Hunde erschiessen
Unsere aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten Mitbuerger haben es mitunter schwer, sich in die europaeische Zivilisation zu integrieren. Mitunter reicht die Integrationsverweigerung der Islam-Verehrer so weit, dass sich die einheimischen Niederlaender in der Umgebung der mohammedanischen Zuwanderer nicht mehr aus dem Haus trauen - wie jetzt im niederlaendischen Liendert (Amersfoort). Dort greifen liebreizende Anhaenger des Kriegsherrn Mohammed mitunter schon mal gern Niederlander an, die in der Umgebung der nach dem tuerkischen Massenmoerder Fathi benannten "El Fath Moschee" ihre Hunde spazieren fuehren. Sie drohen damit, die Hunde der Niederlander auf der Stelle zu erschiessen. Die Mohammedaner-Angriffe auf die niederlaendischen Hundehalter sind seit Monaten schon bekannt / passiert ist nichts. Die Mohammedaner fordern, das "unreine Hunde" in ihrer Naehe nichts zu suchen haben - die Niederlaender sehen das in ihren Wohngebieten merkwuerdigerweise anders. Der Fernsehsender RTV Utrecht berichtete nun darueber, dass es auch andere Uebergriffe und Aerger in Liendert (Amersfoort) im Umfeld der Moschee gibt. Die Bereicherung durch Mohammedaner bleibt in der Umgebungg dieser Moschee offenkundig aus. Das einzige, was dort sichtlich waechst, ist der Hass der Bevoelkerungsgruppen aufeinander (Quelle: AD Binnenland ).
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Immer mehr Erbkrankheiten im islamischen Kulturkreis
Im islamischen Kulturkreis ist es traditionell ueblich, dass Cousin und Cousine heiraten und Kinder bekommen. Durch diese unnatuerliche blutsverwandte Ehe steigt aber die Gefahr erheblich, dass die Kinder unter Erbkrankheiten leiden. In Dubai sind etwa 40 Prozent der geschlossenen Ehen Inzest-Ehen. Im Sudan und in Mauretanien sind es mehr als 60 Prozent. Auch in der Tuerkei ist Inzest unter Verwandten allgemein akzeptiert - ja sogar erwuenscht. Solche Inzest-Ehen sind zu 63 Prozent verantwortlich für Erbkrankheiten. Es wurden bereits 906 unterschiedliche Erbkrankheiten in Arabien von Forschern verzeichnet. In europaeischen Laendern gelten die schizophrenen Kinder solcher Inzest-Bindungen, die urploetzlich irre werden und ueberall negativ auffallen, allgemein als "kulturelle Bereicherung" - in islamischen Laendern gelten sie zunehmend als ernsthaftes Problem (Quelle: 20Min.ch 22. September 2009).
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Norwegen: Ramadan-Feiern live im staatlichen Fernsehen
Vor einem Jahr hat man in Norwegen beschlossen, der christlichen Kirche das Monopol auf religioese Berichterstattung im staatlichen Fernsehen (NRK) zu eintziehen. Die Kirchen duerfen seither etwa keine Messen mehr im staatlichen Fernsehen uebertragen. Das sollte der Vorbereitung der Bevoelkerung auf die neue multikulturelle Zeit dienen. Nun ist ein Jahr vergangen. Und die Christen in Norwegen sehen in diesem Jahr zwar keine christliche Messe im staatlichen Fernsehen, aber zum ersten Mal in der Geschichte des Landes einen Imam, der in einer Moschee zum Ende des Fastenmonats Ramadan spricht. Es ist politisch korrekt im christlichen Norwegen ueber die "Schoenheiten" der Islam-Ideologie zu sprechen - solange Christen schweigend zuschauen (Quelle: Dagbladet 23. September 2009).
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Niederlande: Politiker fordern Einschreiten gegen die Ramadan-Unruhen
Ueberall in Europa randalieren zum Ende des islamischen Monats "Ramadan" junge Muslime, greifen Passanten und Polizisten an. In Schweden, Belgien und in den Niederlanden ist es in diesem Jahr wieder einmal besonders schlimm. Vor diesem Hintergrund hat die Liberale Partei der Niederlande ( VVD) den Buegermeister von Amsterdam, Job Cohen (Sozialisten), dazu aufgefordert, nicht laenger bei den Mohammedaner-Uebergriffen in der Stadt zuzuschauen (etwa in einem Kino-Center), sondern endlich einzuschreiten (Quelle: De Telegraaf 21. September 2009).
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Grossbritannien: Krankenschwester wegen Kreuz entlassen, aber islamische Burkas sind erlaubt...
Das staatliche Krankenhaus in der britischen Stadt Exeter hat eine christliche Krankenschwester vom Dienst suspendiert, weil sie sich weigerte, ein an ihrer Halskette haengendes Kreuz abzunehmen. Zugleich ist es muslimischen Frauen nicht verboten, mit dem Ganzkoerperschleier (Burqa) im Krankenhaus zu arbeiten (Quelle: Times 20. September 2009).
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Mitten in Europa: Marokkaner schneidet Tochter die Kehle duch
Überall in Europa verbreiten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis neue Sitten. In Italien hat jetzt ein Marokkaner seiner Tochter die Kehle durchschnitten. Den Verlobten der Tochter verletzte der Mann schwer, der Grund: Der Mitbürger aus Marokko war mit der Beziehung seiner Tochter nicht einverstanden. Sie hatte ihn nicht um Erlaubnis gefragt... (Quelle: La Repubblica 16. September 2009).
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Endlich! Türken-Gruppe Milli Görüs baut Moschee in Bergkamen
Eine gute Nachricht - zumindest für Gutmenschen: Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs baut ein ehemaliges Vereinsheim zu einer Moschee um. Der technische Beigeordnete der Stadt, Joachim Peters, sagt: "Das Gebäude wird sich deutlich verändern”. Außerdem sei es eine "städtebauliche Aufwertung”. Der Verfassungsschutz schätzt Milli Görüs als "islamistisch-extremistisch" ein und beobachtet die Vereinigung seit Jahren. (Quelle: Der Westen 16. September 2009).
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Frankreich: Der säkulare französische Staat bezahlt Staatsbediensteten jetzt Pilgerreisen nach Mekka
In Frankreich sind Staat und Religion strikt voneinander getrennt. Man nennt das einen weltlichen - säkularen - Staat. Nun gibt es im säkularen Frankreich auf Steuerzahlers Kosten Pilgerreisen für Mohammedaner: Zum ersten Mal fliegt Frankreich in Sonderflugzeugen auf Kosten der Steuerzahler Staatsbedienstete zur Pilgerreise nach Mekka. Das soll die Identität der in Frankreich lebenden Mohammedaner stärken. (Quelle: Islamonline 16. September 2009).

Mohammedaner-Treffen in Mekka
Man darf gespannt sein, wann auch deutsche Mohammedaner unter Berufung auf die vorbildliche Aufgabe europäischer Werte in Frankreich nun ebenfalls vom Steuerzahler Pilgerreisen nach Mekka fordern werden - auch in den Hartz-IV-Sätzen sind ja Pilgerreisen nach Mekka noch nicht enthalten. Die Parteien könnten viele Mohammedaner-Stimmen bekommen, wenn sie sich vor der Bundestagswahl für solche Gastgeschenke an die unter uns lebenden Mohammedaner aussprechen würden. Das könnte man doch ebenfalls mit der Stärkung der Identität der Mohammedaner in Deutschland begründen.
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Niederlande: Sondereinheiten beenden Marokkaner-Unruhen in Culemborg
Culemborg ist eine niederländische Gemeinde in der Provinz Gelderland. Sie ist Handelszentrum und Sitz der niederländischen Metall- und Möbelindustrie. Die größten Zuwanderergruppen der Stadt sind Marokkaner und Mitbürger von der Inselgruppe der Molukken. Seit einer Woche randalierten beide Gruppen zum Ende des Ramadans in Culemborg. Beide Bevölkerungsgruppen sind vorwiegend islamischen Glaubens. Und die jüngeren Mitbürger der beiden Bevölkerungsgruppen schlugen sich auf den Straßen von Culemborg gegenseitig die Schädel ein.

Einsatz in Culemborg
In den ersten Tagen mussten einige Stadtteile abgeriegelt werden, aber es wurde immer schlimmer. Nun haben niederländische Sondereinheiten die Mitbürger-Unruhen beendet (Quelle: Elsevier 13. September 2009).
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Bochum: Irakischer Kirchendieb kriegt Bewährungsstrafe
Man stelle sich einmal vor, ein Deutscher würde in eine Moschee einbrechen und dort Geld udn religiöse Reliquien stehlen. Die Mohammedaner-Verbände würden das sicherlich bei den Islam-Gesprächen der Bundesregierung mit Islam-Vertretern im Kanzleramt zur Sprache bringen und dreiste Forderungen stellen. Ein 17 Jahre alter Iraker ist in Bochum in eine katholische Kirche eingebrochen, stahl drei vergoldete Kelche, ein Evangeliar mit Goldseiten und 200 Euro Bargeld. Und die Strafe? Bewährung natürlich. (Quelle: Der Westen 10. September 2009).
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Schweiz: Kriminelle Bereicherung durch Türken im Gerichtssaal
Im Schweizerischen Bern steht ein Türke vor Gericht, weil er in seiner Edelboutique immer wieder gefälschte Markenprodukte verkauft hat - auch nachdem ihn die Polizei schon mehrfach erwischt und verwarnt hatte. Das wäre alles nichts Besonders. Doch der türkische Mitbürger ist auch für den Richter eine wirklich harte Nummer, aus der Zeitung erfahren wir: "Vor Gericht steht der 40-jährige Türke, weil er gefälschte Kleider von Nobelmarken wie Versace, Gucci, Prada oder Armani in die Schweiz importiert und als Originalware verkauft haben soll. Dies nicht etwa in einem Hinterhofladen, sondern in einer der noblen Boutiquen an der Berner Marktgasse. Diese hat er inzwischen verkauft. Überdies wird der Mann beschuldigt, seine Buchhaltung nicht in Ordnung geführt zu haben, obwohl er dazu verpflichtet gewesen wäre. Dazu soll er den Sozialdienst seiner Wohngemeinde Ostermundigen betrogen haben. Einkünfte, die er als Geschäftsführer und Inhaber seiner Boutique erzielte, soll er verschwiegen und ungerechtfertigt Sozialgeld bezogen haben. Schliesslich geht es auch um Todesdrohungen gegen seine Ex-Ehefrau." Der Türke ist aus seiner Sicht natürlich völlig unschuldig. Aber wenn der Richter etwas anderes denken sollte, dann hat er auch dafür vorgesorgt, er ist ja schließlich irgendwie krank und sagt: «Ich kann jederzeit ein Arztzeugnis auftreiben.» (Quelle: Berner Zeitung 15. September 2009).
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Berlin: Den Mohammedanern zuliebe verbietet die Polizei den Juden die hebräische Sprache
Nach umstrittenen Einsätzen an zwei Demonstrationen am Sonnabend sieht sich die Berliner Polizei mit Vorwürfen von schlimmstem Antisemitismus sowie der brutalen Körperverletzung im Amt gegen Juden konfrontiert. So sollten Islamisten, die über den Kudamm marschierten, offenbar auf Weisung der Berliner Polizeiführung nicht verärgert werden. Mohammedaner stellen in Berlin immerhin ein großes Gewaltpotential dar. Nur so erklären sich die Teilnehmer der Gegendemo zum sogenannten Al Quds-Tag-Aufmarsch, dass es ihnen verboten wurde, hebräische Lieder abzuspielen. Die 600 Islamisten forderten bei ihrer Demo wie jedes Jahr den Tod Israels – und blieben von der Polizei völlig unbehelligt. (Quelle: Berliner Zeitung 14. September 2009).
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Türken-Führer Erdogan würgt 13 Jahre altes Kind
Wahrscheinlich wissen Sie, dass der türkische Staatspräsident Erdogan lange Zeit als Schwerstkrimineller in einem türkischen Hochsicherheitsgefängnis inhaftiert war - der Grund: Seine brutalen radikal-islamistischen Umtriebe. Der Mann hat immer wieder gesagt, er habe sich in der Haft gebessert, sei jetzt wirklich ein ganz "normaler" Mensch. Doch schon wieder ist der frühere Schwerstkriminelle ausgerastet: Diese Mal hat er ein 13 Jahre altes Kind gewürgt. HIER weiterlesen...
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Dänemark: Palästinenser schießen 50 Mal auf Polizisten
Wir haben einige Tage gewartet - weil wir unbedingt wissen wollten, ob deutsche "Qualitätsmedien" Sie wahrheitsgemäß über schlimme politische Ereignisse in Europa unterrichten werden. Nun? Vergessen Sie es! Seit Mitte August haben in unserem Nachbarland Palästinenser immer wieder auf Polizisten geschossen - mit scharfen Waffen. In einem Falle feuerten sie gleich 50 Mal auf Rettungssanitäter und auf Polizisten. Für deutsche Medien ist das nicht berichtenswert. Es sind ja "nur" Polizisten, auf die eine nicht-integrationsbereite Bevölkerungsgruppe vor lauter Hass scharf schießt. Der umgekehrte Rassismus der zugewanderten Mitbürger wird von unseren "Qualitätsjournalisten" wie selbstverständlich hingenommen. Kim Thyssen ist einer der Polizisten, auf die Palästinenser im Palästinenser-Viertel Vollsmose in der dänischen Stadt Odense in den letzten Tagen geschossen haben. Ihn überrascht es nicht, dass die zugewanderten Mitbürger auf Polizisten schießen und es überrascht ihn auch nicht, dass politisch korrekte Medien nicht darüber berichten (Quelle: Dansk Politi ). Das dänische Palästinenser-Wohngebiet Vollsmoe ist eben inzwischen ein No-Go-Gebiet für Nicht-Muslime in Europa (Quelle: JP.dk ).

Im dänischen No-Go-Gebiet Odense-Vollsmose werden Polizisten von Palästinensern beschossen
Aus der Sicht der Politik ist es ein "kulturell bereichertes Gebiet" - aus der Sicht der Polizei ist es ein Bürgerkriegsgebiet, eines von vielen, die überall in Europa entstehen...
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Bielefeld: Mustafa tötet 92 Jahre alte Rentnerin und kriegt vor Gericht eine Bewährungsstrafe
Der 21 Jahre alte Mitbürger Mustafa G. hat in Bielefeld eine 92 Jahre alte Frau, die deutlich sichtbar vor ihm die Straße überquerte, einfach so totgefahren. Mustafa telefoniert nämlich gern beim Autofahren. Und Mustafa hat auch schon mal Fahrerflucht begangen. Mustafa ist laut Gutachten eindeutig der fahrlässigen Tötung eines Menschen schuldig. Das Gericht hatte deshalb alle Mühe, den Mitbürger Mustafa nicht schwer zu bestrafen - es gab dennoch den Migrantenbonus, in einem Zeitungsbetricht heißt es wörtlich: "Unter Anwendung einer speziellen Vorschrift des Jugendrechts befand das Gericht Mustafa G. der angeklagten Delikte für schuldig, setzte aber die Entscheidung über die Verhängung einer Jugendstrafe für die Dauer von zwei Jahren zur Bewährung aus." (Quelle: NW.new.de 11. September 2009). Aha, eine "spezielle Vorschrift". Stellen Sie sich nun einmal vor, ein 21 Jahre alter Deutscher namens Martin hätte eine 92 Jahre alte Türkin einfach so mit dem Mobiltelefon am Ohr auf der Straße überfahren. Ob unser lieber Martin trotz zuvor schon verübter Fahrerflucht in einem anderen Fall auch dieses Mal wieder unter Anwendung einer "speziellen Vorschrift" eine Bewährungsstrafe bekommen hätte? In Deutschland gibt es offenkundig keine Rechtsgleichheit mehr. Und Urteile werden zwar noch im Namen des Volkes, aber immer öfter ohne dessen Rückendeckung gesprochen...
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So wirbt die Bundesregierung mit Steuergeldern unter Türken für die Bundestagswahl

Doppelseite aus einer aktuellen Broschüre der Bundeszentrale für Politische Bildung
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London: Etwa tausend Mohammedaner greifen einige wenige Anti-Moscheebau-Demonstranten an
Im Frühjahr 2009 hat die Europäische Union in Brüssel ein Frühwarnzentrum für erwartete Unruhen in der EU eingerichtet. Die Gründe für die erwarteten Unruhen sind vielfältig: Man erwartet immer schwerere Auseinandersetzungen zwischen Rechten und Linken, Armen und Reichen, Inländern und Ausländern, Religiösen und Nichtreligiösen... Kaum war das Beobachtungszentrum eröffnet, da gab es in Großbritannien spontan die ersten landesweiten Demonstrationen: British jobs for British workers - Britische Arbeitsplätze nur für Briten - skandierten zehntausende Briten. Weil die Wirtschaftskrise das Land schwer getroffen hat, kam niemand auf die Idee, dass es sich um zehntausende demonstrierende Rechtsextremisten handeln könnte. Und die Regierung gab nach und führte sogar eine Ausländersteuer bei den Arbeitsplätzen ein. Man kann also in Großbritannien frei demonstrieren, seine Meinung kund tun und erwarten, dass diese zumindest auch vernommen wird. Das haben einige wenige Briten (nach Angaben der Times weniger als 20 Menschen) nun im Norden von London gemacht. Sie sind zu einer angemeldeten Demonstration auf die Straße gegangen und haben gegen weiteren Moscheebau in Großbritannien demonstriert. Das bekam den wenigen Briten allerdings nicht sonderlich gut. Nach britischen Medienberichten versammelten sich etwa tausend Muslime, die sich vermummten, bewaffneten und auf die Polizisten und wenigen Anti-Moscheebau-Demonstranten losgingen.

Unsere lieben Mohammedaner: Randale in London
Neun der gewalttätigen Mohammedaner wurden festgenommen - und in Schutzhaft genommen wurde auch der Anführer der kleinen Anti-Moscheebau-Demo, Steven Gash. Interessant ist es, dass alle Medien die Anti-Islam-Demonstranten pauschal als "Rechtsextremisten" und "Rassisten" darstellen. Die friedlichen Demonstranten, die von ihrem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machten, sind für die Journalisten die Bösen. Merkwürdigerweise steht klar und deutlich in allen Journalistenberichten, dass es die Moslems waren, die in Massen ohne den geringsten Grund jene POLIZISTEN angegriffen haben, die die Demonstration begleiteten. Die gewalttätigen Moslems werden allen Ernstes als "anti-faschistische" Kämpfer bezeichnet... (Quelle: Independent 11. September 2009). Wie es aussieht, wird das Brüsseler EU-Beobachtungszentrum für innere Unruhen wohl noch viel Arbeit bekommen...
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11. September 2009 - Mit Herrn Mohammed vom Halbmond zum Vollmond
Nach Angaben der Londoner Zeitung "Daily Mail" ist Mohammed inzwischen der dritthäufigste Vorname für männliche Neugeborene in Großbritannien. Pünktlich zum 11. September 2009 veröffentlicht die Daily Mail nun diese Angaben. An diesem 11. September wollen auch wir an die Islam-Ideologie erinnern und an das, was sie seit ihrer Erfindung über die Welt gebracht hat. Erinnern wir also nur einmal daran, wer dieser beliebte Herr Mohammed eigentlich war. Wie hat er sich Andersdenkenden gegenüber verhalten? Die Juden haben zu seiner Lebzeit Herrn Mohammed in Yatrib (heute heißt die Stadt Medina) nicht als den ihnen verheißenen neuen "Propheten" anerkennen wollen - die arabische Halbinsel war ja damals noch christlich und jüdisch geprägt, bevor die Schlägertrupps des Herrn Mohammed kamen. Dass die Juden ihn nicht als "Propheten" anerkannten, das kränkte Herrn Mohammed so sehr, dass er im Jahr 627 alle seine Gesinnungsgenossen zusammenrief, die dann die jüdische Siedlung Yatrib (Medina) einnahmen und alle Männer (zwischen 500 und 800, je nach historischen Quellen) Gräben ausheben ließen und ihnen dann den Kopf abschnitten. Ein feiner Herr war dieser Herr Mohammed - auch aus der Sicht islamsicher Historiker ein "Halsabschneider", denn kein Mohammed-Biograf verschweigt diese barbarische Episode seines Lebens! Kopf ab im Namen Mohammeds! Und die Frauen und Kinder der Juden wurden 627 in seinem Namen verschleppt. Dieser „Djihad“ hat sich fortgesetzt und hält bis heute im Namen des Herrn Mohammed die Welt in Atem. In der Islam-Religion wird eine totale Hingabe/Unterwerfung (Islam heißt übesetzt "Unterwerfung" und nicht etwa "Frieden") mit Seele, Geist und Leib gefordert. An erster Stelle gilt der Hass der Mohammed-Anhänger seit 627 (dem Massaker an den Juden von Yatrib) immer noch Israel, das die islamische Welt bis heute als „Satan“ bezeichnet, und dann allen, die Israel anerkennen, besonders den USA - das haben die Amerikaner am 11. September 2001 zu spüren bekommen. Wer sein Kind heute Mohammed nennt, der tut dieses im Angedenken an den vorgenannten Herrn Mohammed. Mohammed hat Massaker an unschuldigen Menschen angeordnet, um seine Ideologie durchzusetzen. Ein Kind heute nach diesem Unbarmherzigen zu benennen, das ist so, als ob Deutsche einen Neugeborenen Adolf nennen würden. Was will uns also die Daily Mail wohl sagen, wenn sie an einem 11. September groß darüber berichtet, dass jeder dritte männliche Neugeborene in Großbritannien heute nach Herrn Mohammed benannt wird...?
Nachtrag: Wir haben viele Mails von Muslimen bekommen, die behaupten, es sei "ungerecht", nur auf die schlimmen Seiten des Herrn Mohammed hinzuweisen. Er habe doch auch iregdwie sehr viel Gutes getan. Nun, wir können nicht jede dieser Mails einzeln beantworten, daher hier an alle die Antwort: Was halten Sie eigentlich von Menschen, die behaupten, Herr Adolf habe doch auch irgendwie Gutes getan, seinen Schäferhund gestreichelt, er habe Autobahnen gebaut etc...? Merken Sie eigentlich, wie Sie da verharmlosen und relativieren? Aber das überrascht ja nicht - Anhänger des Herrn Mohammed und Anhänger des Herrn Adolf sind ja Bundesgenossen...
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Ravensburg: In Fußfesseln steht der türkische Anal-Vergewaltiger und Kinderschänder nun vor Gericht
Seit wenigen Tagen muss sich ein 34-Jähriger Türke vor dem Landgericht in Ravensburg verantworten. Die Liste der Anklage, mit der sich der türkischstämmige Mitbürger konfrontiert sieht, ist lang: Sie reicht von vorsätzlicher Körperverletzung über sexuelle Misshandlung von Kindern bis hin zur analen Vergewaltigung der Ehefrau - das ist im türkischen Kulturkreis durchaus üblich.

Türken schänden sogar die deutsche Flagge
Der erste Prozesstag gewährt den Zuhörern einen aufschlussreichen Einblick in die Befindlichkeit einer in Deutschland wohnenden Familie mit türkischem Hintergrund: Der in Deutschland geborene Türke - von seinen Eltern auf die traditionelle zivilisationsferne orientalische Familienstruktur eingeschworen - scheint im Verlaufe der 1993 geschlossenen Ehe Probleme mit seiner aus der Türkei stammenden Gattin zu bekommen. Diese, aus einem Dorf im Osten des Landes stammend, schickt sich allmählich an, gegen die strengen Regeln ihres islamischen Kulturkreises im Rahmen ihrer Möglichkeiten aufzubegehren. Der türkische Mitbürger vergewaltigt seine Ehefrau deshalb anal, vergeht sich an seinen Kindern, nimmt zwischendurch sogar Rauschgift und verrrichtet seine Notdurft im Wohnzimmer der Familie. Der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis galt lange als bestens integriert - ein Vorzeige-Türke eben (Quelle: Schwäbische Zeitung 10. September 2009).
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Niederlande: Bürgermeister von Ede warnt vor bevorstehendem Bürgerkrieg in seiner Stadt
Der Bürgermeister der niederländischen Stadt Ede hat vor dem Ausbruch schwerer Unruhen zwischen Christen und Marokkanern/Mohammedanern in seiner Stadt gewarnt. In Ede leben viele Marokkaner, die etwa am 11. September 2001 die Terroranschläge von New York begeistert auf den Straßen gefeiert hatten. Heute tyrannisieren die Marokkaner die Stadt, stecken Fahrzeuge von Protestanten in Brand und greifen Menschen an. Die Bevölkerung radikalisiert sich - und es ist angeblich eine reine Frage der Zeit, wann die protestantischen Einheimischen gegen den zugewanderten aggressiven Marokkaner-Mob mit Gewalt zurückschlagen werden, sagt der Bürgermeister. Die Zeitung Trouw berichtet jetzt darüber unter der Überschrift "Marokkaanse en Reformatorische bevolking tegenover elkaar" (Quelle: Trouw 9. September 2009).
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Brüssel: Ramadan-Unruhen - Muslime greifen Polizisten mit Kalaschnikow an
Sie meinen, Sie wüssten es, wenn zugewanderte Mohammedaner bei Ramadan-Unruhen in Belgien Polizisten mit Maschinenpistolen, Revolvern und Molotow-Cocktails angreifen würden? Weil Sie der Auffassung sind, dass deutsche Qualitätsmedien doch wahrheitsgemäß berichten? Vergessen Sie es. Wie die große belgische Tageszeitung De Standaard schon vor zwei Tagen berichtete, haben Gruppen junger Mohammedaner die Polizei in Mohammedaner-Vororten der europäischen Hauptstadt (Brüssel-Anderlecht) mit einer Kalaschnikow, Revolvern und Molotow-Cocktails angegriffen. Die Polizei - musste vor dem zugewanderten Mob fliehen. (Quelle: De Standaard 8. September 2009). Es ist nicht der erste Fall in den vergangenen Tagen. Belgische Zeitungen berichten darüber jetzt unter der Überschrift "Brusselse politie vindt opnieuw kalasjnikov op straat". In der europäischen Hauptstadt sind halt wieder einmal Mohammedaner-Unruhen - und deutsche Qualitätsmedien verschweigen Ihnen das, warum nur?
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Oslo: Somale sticht wie wild auf Norweger ein und lobt dabei Adolf Hitler
Vorbildlich integriert war angeblich ein Somale, der 1988 nach Norwegen kam und 1995 die norwegische Staatsbürgerschaft erhielt. Für die freundliche Aufnahme und die Versorgung im christlichen Land hat sich der Zuwanderer "herzlich bedankt".

Oslo nach dem Mohammedaner-Blutbad
Er hat wie irre auf Norweger mit einem Messer eingestochen und dabei fünf Menschen lebensgefährlich verletzt. Alles natürlich im guten Namen seiner Ideologie - und dabei lobte er auch noch Adolf Hitler. Er wollte möglichst viele "Weiße" ermorden. Nun steht der "vorbildlich integrierte" irre Somale vor Gericht. (Quelle: VG.no 9. September 2009).
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Zugewanderte Mitbürger als Betonklotz am Bein der europäischen Entwicklung
Naive Gutmenschen haben den Europäern über viele Jahrzehnte hin eingeredet, dass Zuwanderung aus dem islamsichen Kulturkreis eine "Bereicherung" sei. Die Folge war die stetige Verarmung.

Auf dem Vormarsch: Mohammedaner in Europa
Inzwischen ist klar: Immigranten bedeuten kulturelle Verarmung. Nicht nur das - auch finanzielle Verarmung. Denn sie belasten die Sozialsysteme bis zum Bersten (Quelle: Welt 10. September 2009). Wer wissen will, was unsere Kulturbereicherer uns pro Jahr kosten, der sollte sich einmal die Studien dazu in den Niederlanden anschauen - nein, sie stammen nicht vom Rechtspopulisten Geert Wilders. Die unumstrittene CBP-Studie nennt 230.000 Euro Kosten pro Jahr für einen Zuwanderer aus dem nicht-europäischen Kulturkreis. Und in den Jahren 1979 bis 1999 haben allein Marokkaner und Türken die Niederländer nach Angaben des renommierten NRC Handelsblad um 31,8 Milliarden Euro ärmer gemacht (Quelle: NRC Handelsblad 8. September 2009 - dort die Tabelle ganz unten am Ende der Seite). Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis haben nach niederländischen Studien zu mehr als sechzig Prozent nur ein Ziel in Europa: Die Plünderung der Sozialsysteme. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Inzwischen berichtet zumindest auch die WELT über die sich abzeichnende Lage... Unsere zugewanderten Mitbürger sind mehrheitlich ein Betonklotz auf dem Wege in unsere Zukunft. Der Fahrstuhl der gemeinsamen Zukunft kennt mit ihnen nur einen Weg: Ständig nach unten... Seit seiner Erfindung basiert die Islam-Ideologie darauf, einen Wirt zu finden, den man aussaugen kann. Derzeit sind das etwa die europäischen Sozialkassen...
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Kassel: Für 2 Euro Diebesbeute prügelten die Mitbürger Görkan K., Gesa A. und Beli Ö. einen Deutschen bewusstlos
Weil sie einen Mann für eine Beute von zwei Euro bewusstlos geprügelt haben, müssen sich vier liebreizende zugewanderte junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis nun vor dem Kasseler Amtsgericht verantworten. Die 17 und 19 Jahre alten Mitbürger sollen im Januar einen 20 Jahre alten Mann zunächst verfolgt und nach Geld gefragt haben. Als der Mann sich weigerte, sollen sie ihn zu dritt mit Schlägen und Boxhieben traktiert haben, bis er am Boden lag, um ihn dann mehrfach in den Bauch und ins Gesicht zu treten. Als der Mann kurze Zeit bewusstlos war, sollen sie ihm den Hausschlüssel und die Geldbörse mit etwa zwei Euro abgenommen haben. Auch für andere Taten sollen die vier verantwortlich sein. Die Anklage lautet auf Raub, gemeinschaftlichen Diebstahl, gemeinschaftliche Körperverletzung und Einbruchdiebstahl. Den Männern droht eine mehrjährige Haftstrafe. Görkan K., Gesa A. und Beli Ö. sollen bereits durch Diebstähle und Körperverletzungen auffällig geworden sein. So sollen sie im August 2008 einen USB-Stick mit einem Programm im Wert von 1200 Euro aus dem PC-Raum einer Kasseler Schule gestohlen und sich auf dem Schulgelände mit Schülern geprügelt haben. (Quelle: Morgen.web 8. September 2009).
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Multikulturelles Wuppertal: Orientalen prügeln auf Vermieter ein
Im schönen Orient herrschen andere Sitten. Das hat nun ein Wuppertaler Vermieter erfahren müssen - eine islamische Großfamilie, die bei ihm wohnte, schlug ihn krankenhausreif. Einfach so. Sieben Polizeiwagen mussten anrücken, um die kulturelle Bereicherung durch die orientalische Großfamilie vorerst einzudämmen (Quelle: BILD 8. September 2009).
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Wash & Go: Krimineller Türke muss nach 31 Jahren aus Deutschland wieder raus
Seit seinem 2 Lebensmonat lebt ein Türke in Deutschland. Seit seinem 12. Lebensjahr ist er kriminell. Heute ist er 31 Jahre alt. Immer wieder stand er vor Gericht. Nun gibtr es eine ungewohnte Strafe für ihn: Er muss erst einmal für 2 Jahre ins ein Heimatland, in die Türkei. Denn in bayern hat man die Nase voll von seinen "klulturellen Bereicherungen. (Quelle: Frankenpost 9. September 2009).
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Seit 22. August Ramadan-Unruhen in Schweden
Seit dem 22. August greifen Nacht für Nacht unsere geliebten aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten Mitbürger überall in Schweden Polizisten an. Die schwedischen Medien suchen nun schon zwei Wochen lang nach den Ursachen. Sveriges Radio ist völlig ratlos, warum die Jugend rebelliert. Die Zeitung Aftonbladet interviewt jugendliche Steinewerfer und Brandstifter und befragt sie nach ihrem Wohlbefinden. Da darf ein 15-Jähriger ungeniert der Polizei Rache schwören. Die schwedische Polizei sagt inzwischen, dass die Zuwanderer-Gangs, die Polizisten verprügeln, einfach cool seien unter den jungen Mitbürgern. Es gibt alle möglichen Erklärungen für die Gewalt der jungen Mohammedaner - nur eine fehlt: es ist halt Ramadan. Und da fordert das Buch der Anhänger der Islam-Ideologie klar und deutlich dazu auf, "Ungläubige" anzugreifen. Das ist Bestandteil der Ideologie. Vor diesem Hintergrund hat man in anderen europäischen Ballungsgebieten Konsequenzen gezogen: In Brüssel etwa darf sich die Polizei im Ramadan in Mohammedaner-Stadtgebieten nicht mehr zeigen und keine Personenkontrollen von Zuwanderern vornehmen (Quelle: DHnet.be )
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Essen: Türken-Überfall auf Supermarkt
Aus dem Essener Polizeibericht: "...überfiel ein bisher unbekannter Täter die Plus-Filiale auf der Levinstraße in Essen Dellwig unmittelbar vor Ladenschluss. Der Mann hatte ein blaues Tuch über Mund und Nase und die Kapuze über die Stirn gezogen. Die 59-jährige Angestellte befand sich kurzfristig im hinteren Bereich des Lokals. Kunden waren nicht mehr im Geschäft. Der Mann ging unmittelbar zur Kasse, hebelte diese auf und entnahm die Geldkassette. Anschließend verließ er die Filiale. Die Verkäuferin lief noch hinterher und erreichte ihn kurz vor dem Ausgang. Hier bedrohte er sie mit einer Schusswaffe. Sie beobachte, wie er mit dem Fahrrad in Richtung Rauchstraße flüchtete. Täterbeschreibung: - Circa 180 bis 185 Zentimeter groß; - von dünner Gestalt; - Südländer, vermutlich Türke; - sprach deutsch mit Akzent; - bekleidet mit einem dunklen Sweatshirt mit Kapuze und einer dunklen Jogginghose. Hinweise bitte an die Polizei. Telefon 0201-829-0." (Quelle: Polizei Essen 3. September 2009).
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Herne: Südländer überfallen 73 Jahre alte Taxifahrerin
Aus dem Polizeibericht Herne: "In den späten Abendstunden des gestrigen 1. September kommt es in Herne zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Taxifahrerin (73). Gegen 22.35 Uhr steigen drei junge Männer am Herner Bahnhof in den weißen Mercedes und lassen sich zu einer an der Straße "Am Großmarkt" gelegenen Veranstaltungshalle bringen. Dort hält einer der Fahrgäste der Hernerin ein Messer an den Hals und fordert sie auf, zum Wendehammer zu fahren. Als sie dieser Aufforderung nicht sofort nachkommt, zieht ein zweiter Täter ebenfalls ein Messer und droht damit, die 73-Jährige "abzustechen". Im Wendehammer fordert das kriminelle Trio die Frau auf, sich auf den Boden zu legen. Nachdem die drei Räuber der Taxifahrerin das Bargeld, ein Handy sowie eine Halskette entwendet haben, flüchten sie zu Fuß über einen unbefestigten Weg in Richtung Cranger Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Taxiräubern bleibt erfolglos. Die Kriminellen, drei Südländer, sind ca. 18 Jahre alt und 170 cm groß. Zwei der Täter sind schlank und trugen einen schwarzen- bzw. bunten Kapuzenpullover. Der dritte Mann ist stabil und war mit einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet. Das Bochumer Raubkommissariat KK 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4131 um Zeugenhinweise." (Quelle: Polizei Herne September 2009).
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Duisburg: Gesindel auf Raubzug
Im Duisburger Polizeibericht heißt es: "Gestern, 02.09., gegen 10:10 Uhr, ist ein 55jähriger Duisburger in Meiderich auf der Vohwinkelstraße seines Bargeldes beraubt worden. Er war in Höhe des dortigen Baumarktes unterwegs, als ein etwa Zwanzigjähriger aus den Büschen sprang, ihn am Kragen packte und unter Vorhalt eines Messers bzw. eines Schlagringes mit Messerspitze Geld forderte. Der Geschädigte war dabei, die Geldscheine aus der Geldbörse zu nehmen, als der Täter ihm die Scheine aus der Hand riss und davon rannte. Der etwa 20jährige Mann hatte auffallend schlechte Zähne, im rechten Oberkiefer fehlten zwei, trug Jeans, Turnschuhe und einen schwarzen Kapuzenpullover. Er hatte schwarze kurze Haare und ist der Aussprache nach vermutlich türkischer Abstammung." (Quelle: Polizei Duisburg 3. September 2009).
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Da guckst Du! Razzia in 15 Türken-Spilunken
Bremen ist eine Hochburg zugewanderter Krimineller, die sich dort in türkischen Teestuben, die als "Vereine" getarnt sind, sicher wähnen. Nun gab es eine Razzia. Es war eine der größten Razzien in diesem Jahr. Mehr als 200 Beamte durchsuchten 15 türkische Spilunken in den Stadtteilen Huckelriede, Gröpelingen, Osterholz und in der Neustadt. (Quelle: BILD 3. September 2009). Die Polizei beschlagnahmte vor allem Geldspiel-Automaten, die in Deutschland schon seit 2006 verboten sind!
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Hanau: Sprechstunden der Polizei in türkischer Sprache
Im Rahmen der polizeilichen Präventionsarbeit will die Stadt Hanau gemeinsam mit der Evangelischen Kirche und dem Polizeipräsidium Südosthessen auf die türkischen Bürger zugehen. Im August und im September werden Bürgersprechstunden der Polizei und der Stadtverwaltung Hanau angeboten - in türkischer Sprache. Oberbürgermeister Claus Kaminsky zeigt sich erfreut (Quelle: Stadt Hanau). Unwahr ist dagegen die Behauptung, dass es Bürgersprechstunden und Beratungen bei der Polizei in Hanau für unsere amerikanischen, französischen, russischen, chinesischen und japanischen Bürger nun auch in deren Landessprachen gibt.
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Ravensburg: Türke wegen 206 Fällen von Kindesmißbrauch vor Gericht
Sexueller Missbrauch in 206 Fällen: So lautet die Anklage gegen einen 42-jährigen Türken. Der Mitbürger sagt vor Gericht: "Ich schwöre bei Allah, das ist alles gelogen." In der Türkei ist es kulturell üblich, dass Mädchen von ihren Brüdern anal vergewaltigt werden und auch Väter sich an ihren Töchtern vergehen, die im islamischen Kulturkreis bis zur Verheiratung als "Eigentum" des Vaters gelten. Man darf über den sexuellen Mißbrauch nur nicht sprechen - dann droht der Schandmord. Beide Töchter des Türken sollen im Alter von zehn Jahren das erste Mal von ihrem Vater missbraucht worden sein. Laut Anklage kam es zu den Übergriffen in den damaligen Wohnhäusern der Familie in Friedrichshafen und Meckenbeuren. In ihrer detaillierten Aussage beschreibt die ältere, heute 18-jährige Tochter den Angeklagten als vordergründig prüden Menschen und schlechten Vater, auch wenn sie den Begriff selbst vermeidet. Ihre Geschwister habe der Angeklagte nach draußen geschickt, während er mit ihr in Abwesenheit der Mutter "Arztspiele" gemacht habe. "Ich durfte meine Kindheit nicht genießen", sagt die Studentin sichtlich emotional. Aufgehört hätten die Übergriffe erst mit Einsetzen der Pubertät. Dann habe der Angeklagte begonnen, ihre kleine Schwester zu missbrauchen. (Quelle: Schwäbische Zeitung) Wer über den Mißbrauch und auch über die im islamischen Kulturkreis geförderten Ehen unter nahen Verwandten und über deren schlimme medizinische Folgen (behinderte Kinder und Geisteskrankheiten) berichtet, der wird bedroht... Schaut man sich die Regionalseiten europäischer Zeitungen an, dann gibt es überall Berichte über schlimme Erfahrungen, die junge Mädchen mit Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis machen.
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Luton/Großbritannien: Mitbürger-Mob greift Polizisten an
Ohne Grund und ohne Vorwannung haben rund 200 junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Luton Polizisten angegriffen. Es musste Unruhepolizei und eine Reiterstaffel eingesetzt werden, um den aggressiven Mob zu vertreiben. Zwei Mitbürger wurden festgenommen. (Quelle: Luton Today ).
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München: Mann mit Kopfstoss den Schädel gebrochen
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In München sucht die Polizei nach zwei Mitbürgern türkischer oder arabischer Herkunft, die beide sind etwa 1,70 Meter groß und zwischen 35 und 45 Jahre alt sind, mit schwarzem, gewelltem Haar, beide korpulent. Die zugewanderten Mitbürger haben einen 44-jährigen Maurer aus München im Untergeschoss des Bahnhofsplatzes schwer verletzt. Aus ungeklärten Gründen verpasste einer der beiden Mitbürger dem Münchner einen Kopfstoß und brach uhm den Schädel. (Quelle: SZ 1. September 2009).
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Wald-Brandstifter: Mitbürger will Frau verbrennen - und zündet ganzen Wald an
Überall im Norden von Athen gibt es schwere Waldbrände. Deutsche Qualitätsjournalisten wissen natürlich immer sofort, wer die Brandstifter sind: Böse Immobilien-Spekulanten. Das klingt gut und ist politisch korrekt. Hier ein Bericht über einen Täter, der das Bild der Qualitätsjournalisten etwas trüben dürfte. Man muss dazu wissen, dass zehntausende Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis illegal in Athen leben: "Von einem makabren Fall von Brandstiftung berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Ana: Ein Migrant albanischer Herkunft wurde am Sonntag festgenommen, weil er im Nordwesten von Athen seine Frau umbringen wollte, indem er sie mit Benzin übergoss und ansteckte. Die brennende Frau rannte ins Unterholz und löste dort einen Buschbrand aus. Sie selbst überlebte und liegt schwerverletzt im Krankenhaus." (Quelle: SZ 2009)
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Terroranschläge als "Allahs Strafe"
Schauen Sie sich diese in den Vereinigten Staaten veröffentlichte Koran-Illustration an:

Sie illustriert Sure 44, Vers 10 bis 12. Dort heißt es im Koran: "Paß nun auf (wie es sein wird), wenn der Tag eintrifft, an dem vom Himmel deutlich zu sehender Rauch (herab) kommt und die Menschen (vollständig) eindeckt! Das ist eine schmerzhafte Strafe.(Die Ungläubigen sagen:) ""Herr! Heb die Strafe von uns auf! Wir wollen (dann) gläubig sein.""
Die Terroranschläge des 11. September 2001, bei denen tausende Menschen getötet wurden, werden also als "gerechte Strafe" Allahs dargestellt, weil die Vereinigten Staaten noch kein islamisches Land sind. Wollen Politiker nun immer noch behaupten - Islam und Terror hätten rein gar nichts miteinander zu tun...?
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Verwaltungsgericht Schleswig: Wash & Go - Sozialschmarotzer können abgeschoben werden
Die Abschiebung arbeitsloser Ausländer wurde jetzt erheblich erleichtert: Junge Ausländer können nach Erreichen der Volljährigkeit sofort aus Deutschland ausgewiesen werden, wenn klar ist, dass sie künftig überwiegend von Sozialhilfe leben werden. Das gilt sogar dann, wenn sie oder ihre Partner in Deutschland inzwischen ein Baby bekommen haben. Sie müssen dann gemeinsam mit dem Kind in ihre Heimat zurück. Das geht aus dem jüngsten Beschluss des Verwaltungsgerichts Schleswig hervor. Die Entscheidung der Ausländerbehörde, den Aufenthaltstitel einer 19-Jährigen wegen fehlender Sicherung des Lebensunterhalts nicht zu verlängern, sie zur Ausreise aufzufordern und ihr im Falle der nicht fristgerechten Ausreise die Abschiebung anzudrohen, sei rechtmäßig, heißt es in dem Beschluss (Az 9 B 14/09). Allein in Berlin leben mehr als 40 Prozent der zugewanderten jungen Türken nach offiziellen Angaben von Sozialhilfe - Tendenz: Stark steigend. Nach diesem Urteil heißt das neue Motto für Mitbürger, die sich am Sozialstaat laben: Wash & Go.
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Helfen Sie der Polizei: Gesucht wird dieser südländische Lump

Das LKA NRW sucht diesen zugewanderten Verbrecher
Die Polizei Essen bittet mit dieser Fahndungsmeldung um Ihre Hilfe: "Mindestens drei Raubüberfälle in Essen in den letzten Wochen scheinen auf das Konto des selben Täters zu gehen (wir berichteten am 13.Juli, 4., 5. und 30 August). Nach den Überfällen auf einen Kiosk in Huttrop, einen Schrotthandel und eine Bäckerei in Bochold gehen die Ermittler der Kriminalpolizei nunmehr davon aus, dass bei allen Taten der selbe Täter beschrieben wurde. Immer führte der schmal gebaute Täter eine goldfarbene Schusswaffe mit sich, mit der er bei dem Überfall auf das Schrottgeschäft auch schoss. Verletzt wurde dabei niemand. Durch Zeugen konnte er wie folgt beschrieben werden: männlicher Südländer, etwa 20- 30 Jahre alt, 1,7 Meter und zierlicher Statur. Neben seiner auffallend dunklen Hautfarbe und seinen sehr dunklen Augen hatte er schwarze Haare, einen drei Tage Bart und Kotletten, welche über die Wangen bis zum Kinn führten. Bei seinem letzten Überfall auf eine Bäckerei an der Wüstenhöfer Straße war er mit Bluejeans, einem roten Kapuzenpullover und einer gelben "ADAC" Schirmmütze bekleidet. Bei allen Taten drohte der junge Mann den Opfern mit einer offensichtlich scharfen, goldfarbenen Pistole. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurden von privater Seite 5000.- Euro Belohnung ausgelobt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter Telefon: 0201- 829- 0 zu melden." (Quelle: Polizei Essen 4. September 2009).
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