Dezember 2008
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Jahresrückblick Sonderrechte für Muslime 2008
Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente
Alle Menschen sind gleich. Der Gleichheits- und Gleichbehandlungsgrundsatz ist einer der wichtigsten Rechtsgrundsätze westlicher Demokratien. So haben wir es zumindest früher einmal gelernt. Inzwischen gibt es das nicht mehr. Jedenfalls gibt es Sonderrechte - beispielsweise für Mitbürger muslimischen Glaubens. Und zwar vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente.
Ein Jahresrückblick der besonderen Art für das Jahr 2008. Hier gehts zum kompletten Artikel...
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Oben ohne soll in Australien an den Stränden verboten werden - um muslimische Männer nicht zu beleidigen
New South Wales ist ein im Südosten Australiens gelegener Bundesstaat. In New South Wales liegt auch die australische Großstadt Sydney. New South Wales hat wundervolle Strände, die auch bei Touristen aus aller Welt sehr beliebt sind. Und in New South Wales leben immer mehr Mohammedaner und immer mehr Moslems kommen auch zu Besuch an die australischen Strände. Um diese nicht in ihren Gefühlen zu beleidigen oder sie zu erregen, diskutiert man nun allen Ernstes darüber, im ganzen Bundesstaat das "oben ohne Baden" zu verbieten. Denn das könnte möglicherweise vor allem muslimische Männer in ihren Gefühlen "beleidigen". Aus Respekt vor der islamischen Kultur sollen sich auch die nicht-muslimischen Frauen an den Stränden zukünftig ordentlich verhüllen.

Diesen Anblick will man Moslems in Australien künftig ersparen
Muslimische Männer würden sonst nämlich beim Anblick von Brüsten an den Stränden möglichweise einen "Kulturschock" bekommen - und den will man ihnen vorauseilend ersparen. (Quelle: Sydney Morning Herald 30. Dezember 2008).
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Großbritannien: Auch in Peterborough ist Mohammed der häufigste Vorname für Neugeborene
Wir haben oft schon über die demografische Entwicklung in Europa anhand der Vornamen für Neugeborene berichtet. In immer mehr Ballungsgebieten verdrängen islamische Namen die europäischen Namen von den ersten Plätzen. Die britische Stadt Peterborough liegt im Osten Großbritanniens in Cambridgeshire. Sie hat rund 160.000 Einwohner und beherbergt eine der bekanntesten mittelalterlichen Kathedrelen des Landes. Auch in Peterborough ist Mohammed nun der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Mohammed kam in der Stadt zum ersten Mal im Jahre 2004 auf die Liste der beliebtesten Vornamen. Und seit 2007 ist er nun auf dem ersten Platz (Quelle: Peterborough Telegraph 30. Dezember 2008).
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Europa: Palästinenser reagieren Frust an Polizisten ab
Überall in Europa gehen Palästinenser und ihre islamischen Gesinnungsgenossen in diesen Tagen auf die Strassen, um ihren Frust über das militärische Vorgehen Israels gegen palästinensische Hamas-Terroristen im Nahen Osten abzureagieren. In Europa greifen die jungen Araber nun vor allem Polizisten an - und können darin kein Unrecht sehen. Eine der gewalttätigen Kundgebungen fand in Oslo/Norwegen statt (siehe Film).

Unter dem Schlachtruf "Allah-u Akhbar" zogen die Araber randalierend durch die norwegische Hauptstadt, sie warfen Brandsätze und Pflastersteine auf Polizisten. Neun "Demonstranten" wurden festgenommen - unter ihnen vier Jugendliche, die erst 16 Jahre alt sind. (Quelle: Aftenposten 29. Dezember 2008). Teile von Oslo glichen einem Bürgerkriegsgebiet. Naser Fuad (27), dessen Freund bei der "Demonstrtion" verhaftet wurden, kritisiert die Polizei und sagte norwegischen Zeitungen: "Die Wut muss man doch verstehen, bei dem israelischen Vorgehen."
Auch in Dänemark gab es Araber-Proteste. In Aarhus-Gellerup, der Moslem-Hochburg der zweitgrößten dänischen Stadt, zogen 300 Araber durch die Straßen und riefen "Allah-u Akhbar". Und in Kopenhagen-Hellerup waren es 600 (Quelle: Uriasposten und DR). Die Menge grölte: "Die Juden sind Allahs und unsere Feinde" (Quelle: YouTubeVideo).
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Neue Fatwa: Islam verbietet Frauen das Tragen von Jeans als "unislamisch"
Kaum hat der Schweizer Rechtsprofessor Christian Giordano die teilweise Einführung der Scharia (des islamischen Rechts) in der Schweiz gefordert, da können sich die Schweizer mit aktuellen islamischen Rechtsgutachten (Fatwen) Gedanken darüber machen, welche Konsequenzen die Beachtung der Scharia in ihrem Land hätte: Professor Girordano, der sich gegen jeglichen Rassismus wendet, hat sich aus grenzenloser Bewunderung für die große Bereicherung durch Zuwanderer in seinem Land für die Relativierung des westlichen Rechtsstaates ausgeprochen, weil die kulturelle Distanz zwischen Einheimischen und Eingewanderten - wie er eingesteht - zu groß sei. Daher müsse man für Moslems etwa bei Körperverletzungen auch Scharia-Gerichte in Anspruch nehmen und eventuell für diese auch die Vielehe einführen. (Quelle: Tages-Anzeiger 28. Dezember 2008). Er fände es schön, wenn die Schweiz sich dem islamischen Recht öffnen würde. Der Rechtsprofessor muss allerdings nur einmal in aktuelle islamische Rechtsgutachten schauen, um zu erkennen, was das alles in der Praxis bedeuten würde, nur ein Beispiel: Soeben wurde ein islamisches Rechtsgutachten veröffentlicht, nach dem moslemische Frauen in Europa keine Jeans und keine Shirts tragen dürfen, weil das "unislamisch" sein. Auch dürfen sie sich die Haare in jeder Farbe färben, mit einer Ausnahme: schwarze Farbe ist Moslem-Frauen in Europa verboten (Quelle: Deccan Herald 29. Dezember 2008).
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Berlin: Messer-Tod in der Klinik-Küche
Der 51 Jahre alte Mitbürger Falah A. stammt aus Bagdad/Irak. Er galt immer als höflich und hilfsbereit. Am 13. Januar 2009 steht der nette Herr Falah A. in Berlin vor Gericht. Er hatte sich in die Küche des Lankwitzer Marienkrankenhauses geschlichen, ein mitgebrachtes Messer aus der Tasche genommen und kaltblütig einen Menschen erstochen. Herr Falah A. kannte das Opfer seiner Bluttat flüchtig. Was in ihm vorging, das weiß kein Mensch. Er war zum Tatzeitpunkt im Blutrausch und schweigt seither. Sein Opfer kam sofort auf die Intensivstation, konnte aber nicht mehr gerettet werden. Falah A. versteht nicht, dass er inhaftiert wurde. Er vermißt doch seine 8 Jahre alte Tochter so sehr. Er jammert nur, weil er seine Tochter sehen will (Quelle: Berliner Kurier 24. Dezember 2008).
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München: Richter läßt türkischen Irren frei herumlaufen
Mesut A. ist ein 20 Jahre alter türkischer Mitbürger. Der junge Mitbürger ist nicht sonderlich intelligent und neigt dazu, Menschen auf der Straße einfach so brutal zu schlagen. Und dann freut er sich sehr. Besonders erfreut war Mitbürger Mesut A. nun über einen Münchner Richter. Der hat ihn nämlich laufen lassen. Mesut A. hatte einfach so auf der Straße einem Mann auf den Kopf gehauen. Danach hat er seinen Gürtel aus der Hose genommen und Passanten zum Spß mit voller Wucht damit geschlagen. Dem Bankkaufmann Jürgen S. (31) brach er beispielsweise mit einem Hieb seiner schweren Gütelschnalle den Kehlkopf. Und Mesut A. lachte und freute sich.

Der irre Mesut A. schlägt gern auf Deutsche ein
Der Richter zeigte sich milde gegenüber dem Mitbürger und veruteilte ihn nur zu neun Monten auf Bewährung. Mitbürger Mesut A. lachte nur noch (Quelle: Bild Dezember 2008).
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Dänemark: Supermarkt-Ketten ohne Weihnachtsdekoration
Inger Støjberg ist die Sprecherin der liberalen Partei in Dänemark. Aus Anlaß des christlichen Weihnachtsfestes hat sie nun die dänischen Spuermarkt-Ketten, von denen viele in diesem Jahr jegliche Weihnachtsdekoration aus Angst vor der Beleidigung von Muslimen verbannt haben, scharf angegriffen. Sie nannte das Verhalten "unerträglichen vorauseilenden Gehorsam". Zuvor hatte Erik Eisenberg von "Dansk Supermarked" gesagt, man betreibe Supermärkte und keine Kirchen. Daher gehöre die Weihnachtsdekoration weg. Auch Coop hatte die Weihnachtsdekoration verboten. Coop hatte alle Engel und Weihnachtssterne entfernen lassen - aus Angst, diese könnten Moslems beleidigen. (Quelle: Berlingske Tidende 23. Dezember 2008 ).
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Niederlande: Toleranz gegenüber Einwanderern schadet deren Integration
In den Niederlanden haben die Sozialdemokraten ein Strategiepapier vorgelegt, das eine Abkehr von der Toleranz gegenüber Einwanderern zum Inhalt hat. Das Papier wurde von der gesamten Parteiführung der Sozialdemokraten - inklusive des Vorsitzenden Wouter Bos - erarbeitet und jetzt vom Mitglied des Parteivorstandes, Lilliane Ploumen, vorgestellt. Es soll beim nächsten Parteitag der Sozialdemokraten von der Mitgliederversammlung gebilligt und zur neuen offiziellen Politik der niederländischen Sozialdemokraten (PvdA) werden. Danach schadet zu große Toleranz gegenüber Einwanderern deren Integration. Vor allem gegenüber religiösen Erwartungshaltungen dürfe man nicht zu nachgiebig sein, heißt es in dem Papier. Die PvdA fordert von allen Neueinwanderern, die niederländische Sprache zu sprechen, die Werte des Landes anzuerkennen und sich zur Demokratie zu bekennen. Die Toleranz der Niederländer sei in den vergangenen Jahren "überstrapaziert" worden.

Niederländische Sozialdemokraten finden diese Bekleidung nun schrecklich
Zwar wolle man Kopftücher von Moslems und deren Moscheen auch weiterhin dulden, aber Vollverschleierungen und die Gewaltkultur des islamischen Kulturkreises könnten nicht länger hingenommen werden (Quelle: Trouw 23. Dezember 2008).
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Norwegen: Aus einer Moschee wird ein Billard-Raum
In Schweden randalieren Moslems, weil der Mietvertrag für einen in einem Keller in Malmö untergebrachten islamischen Gebetsraum vom Vermieter nicht verlängert wurde. Seit mehreren Tagen nun setzen jungen Moslems dort in Malmö Fahrzeuge in Brand und greifen Polizisten an.

Muslimische Aktivitäten in Malmö
Ähnliches könnte sich bald schon auch in Norwegen ereignen. Denn in der Asylunterkunft von Kongsvinger hatten Moslems einen der Räume der Asylunterkunft als islamischen Gebetsraum genutzt. Und aus diesem staatlich für alle Flüchtlinge finanzierten Raum soll nun ein Spiel und Billard-Raum werden, in dem sich alle Flüchtlinge auch mit Spielen die Zeit vertreiben sollen. Die Moslems sind empört. Gerade erst in Norwegen als Asylanten angekommen, beharren sie auf ihren "Rechten" und kündigen Widerstand gegen den norwegischen Staat an (Quelle: Glomdalen 21. Dezember 2008 ).
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Niederlande: Linke Politiker wollten mit staatlichen Zuschüssen Moslem-Haßprediger ins Land holen
In den Niederlanden ist erst jetzt bekannt geworden, dass linke Politiker im Jahre 2005 einen weltweit bekannten extremistischen Haßprediger mit Hilfe von staatlichen Zuschüssen einfliegen lassen wollten. Der bekannte sozialistische Amsterdamer Politiker Ahmed Marcouch, Yahia Bouyafa (Führer der Organisation Islamischer Förderationen in den Niederlanden) und der niederländische Zweig der extremistischen türkischen Milli Görüs Organisation unterstützten das Vorhaben, den radikalen Haßprediger Scheich Yussuf al-Qaradawi in die Niederlande zu bringen, um seinen Haßpredigten zu lauschen. Scheich Qaradawi, ein führendes Mitglied der extremistischen Moslembruderschaft, unterstützt Selbstmordattentate (die er "Märtyrer-Aktionen" nennt) und hat eine Anleitung zum Schlagen von Frauen verfasst, die auch in deutscher Sprache unter Moslems verkauft wird. In einem an die Regierung gerichteten Brief forderten Moslem-Vertreter 150.000 Euro finanzielle Unterstützung für die Reise des Hass-Predigers in die Niederlande (Quelle: Telegraaf 19. Dezember 2008).
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Malmö/Schweden: Moslems randalieren wieder
Während die Medienaufmerksamkeit in Hinblick auf die schweren bürgerkriegsähnlichen Unruhen in der griechischen Hauptstadt Athen abflaut, überziehen nun Jugendliche seit mehreren Tagen schon die schwedische Stadt Malmö mit schweren Krawallen. Der Grund: die Polizei räumte ein islamisches Zentrum, dessen Mietvertrag ausgelaufen war. Das war politisch nicht korrekt. Und deshalb setzen Jugendliche Fahrzeuge in Brand, bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen und drohen mit Sprengstoffanschlägen. Nach schwedischen Medienberichten schließen sich den Randalierern neben Globalisierungsgegnern und Antifa-Kämpfern jetzt auch immer mehr 11 oder 12 Jahre alte Kinder an - und gegen diese können weder Polizei noch Behörden etwas unternehmen, da sie strafunmündig sind.

Bombenstimmung - Muslime in Malmö
Das alles erinnert die Schweden immer mehr an die Intifada in Palästina - den Aufstand der palästinensischen Moslems gegen die Israelis. Es ist der Fluch des staatlich geförderten Unterschichtenimports aus islamischen Staaten. Viele Schweden ärgert das alles. Denn die Mehrheit der zugewanderten Mitbürger, die sich nun - wieder einmal - Straßenschlachten mit den schwedischen Sicherheitsbehörden liefern, lebt von den üppigen Zuwendungen des schwedischen Sozialstaates - lehnt dessen Werte und Normen jedoch ab. HIER weiterlesen...
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Hamburg: Öffentliche DGB-Veranstaltung nur in türkischer Sprache...
In den letzten Wochen haben mehrere Politiker gefordert, dass man an deutschen Schulen künftig flächendeckend die türkische Sprache erlernen solle. Das diene der Integration. Wie wichtig die türkische Sprache inzwischen in Deutschland ist, das haben Besucher einer DGB-Veranstaltung nun in Hamburg erfahren müssen: Eine der Vorgaben lautete, das nur Türkisch gesprochen werden dufte. Die Sprecherin für Integration der Hamburger CDU-Fraktion, Bettina Machaczek, verfasste deshalb einen Beschwerdebrief an den Hamburger DGB-Vorsitzenden Erhard Pumm. Der Hamburger DGB-Veranstalter Hüseyin Yilmaz allerdings verteidigt das Vorgehen (Quelle: Hamburger Abendblatt 17. Dezember 2008).
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Niederländische Liberale wollen alle kriminellen marokkanischen Jugendlichen nach Marokko abschieben
In der Europäischen Union gibt es Rechtssicherheit. Danach dürfen Staatsangehörige eines EU-Staates nicht ihrer Staatsbürgerschaft beraubt und in ein Nicht-EU-Land abgeschoben werden. In den Niederlanden scheint man diesen Rechtsgrundsatz bei der liberalen Partei in Frage stellen zu wollen. Der liberale Parlementsabgeordnete Paul de Krom forderte nun in einer Rede vor dem Parlament, ausnahmslos alle kriminellen marokkanischen Jugendlichen - auch wenn diese in den Niederlanden geboren wurden - nach Marokko abzuschieben. Der der Partei PvdA (Sozialdemokraten) angehörende Integrationsminister Eberhard van der Laan lehnt dieses Ansinnen ab - ebenso die Mehrheit der Abgeordneten (Quelle: Telegraaf 17. Dezember 2008).
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Dänemark veröffentlicht politisch unkorrekte Zahlen: Die kriminellsten Mitbürger kommen aus Marokko, Somalia, dem Libanon...
Während es in Deutschland politisch nicht erwünscht ist, die Bevölkerung wahrheitsgemäß über die kulturelle Bereicherung auf kriminellem Gebiet durch Zuwanderer aus verschiedenen Ländern aufzuklären, geht man in Dänemark ganz unbefangen mit solchen offiziellen Statistiken um. "Einwanderer in Dänemark" heißt der Titel einer offiziellen Regierungs-Statistik, die in dänischer Sprache ganz realistisch auch über die Kriminalität von Zuwanderern berichtet.
Brisante statistische Daten - sie bergen Sprengstoff
Danach sind deutsche und polnische Zuwanderer in Dänemark nur halb so kriminell wie ethnische Dänen - und die Kriminalitätsstatistiken werden angeführt von Mitbürgern aus: Marokko, Somalia, dem Libanon, Iran... Auch die Zeitung "Netavisen" berichtet nun, Palästinenser seien in Dänemark doppelt so kriminell wie ethnische Dänen - und Polen nur halb so kriminell wie ethnische Dänen, so die Wortwahl im Artikel von "Netavisen"... (Quelle: Netavisen 16. Dezember 2008).
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Großbritannien: Angst vor Moslem-Beleidigung - Gefängnis-Kirche muss Kreuz abnehmen
720 Häftlinge sitzen im britischen Lewes-Gefängnis in East Sussex ein. Für viel Geld wurde die Gefängnis-Kirche nun renoviert. Man baute Fußbäder und Wudu-Waschbecken in einen Vorraum ein, damit die inhaftierten Moslems sich vor einem Gebet in der Kapelle ordentlich waschen können. Man brachte für die Moslems auch Hinweisschilder mit der Gebetsrichtung Mekka an. Und man nahm die christlichen Kreuze ab. Denn die könnten ja Moslems beleidigen.

Kein Platz mehr für christliche Symbole im Lewes-Gefängnis
Und es gibt einen neuen Altar - der ist leicht und tragbar und kann immer dann rausgetragen werden, wenn Moslems die Kapelle für sich beanspruchen wollen - damit die durch die christlichen Symbole nicht in ihren Empfindungen beleidigt werden. (Quelle: Daily Star 16. Dezember 2008).
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Rückkehr der Apartheid - Wohngebiete nur für Muslime sorgen in Australien für Aufsehen
Der Begriff Apartheid ist untrennbar mit der Geschichte Südafrikas verbunden. Die unmenschliche und rassistische Trennung von Weißen und Nichtweißen wurde in Südafrika erst in den neunziger Jahren aufgehoben. Bis dahin durften Schwarze etwa nicht in den Wohngebieten von Weißen wohnen. Das alles ist in Südafrika längst Vergangenheit. In Australien aber sollen die Uhren nun zurückgedreht werden: Muslime wollen Wohngebiete errichten, in denen Nicht-Muslime keinen Zutritt haben.

Moslems down under
Und in Australien sind Nicht-Muslime nun empört. Hier weiterlesen...
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Multikulturelle Bildergalerie vom islamischen Blutkult-Fest
Am 8./9. Dezember 2008 haben die Muslime der Welt das islamische Blutkult-Fest "Id al-Adha" gefeiert, bei dem sie lebenden Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durschneiden müssen. Den Kopf der Tiere müssen sie dabei gen Mekka ausrichten. Und sie müssen "Allahu Akhbar" rufen. Erst dann ist die kultische Handlung aus der Sicht des Islam perfekt. Allein in Frankreich wurden nach offiziellen Angaben beim diesjährigen islamischen Blutkult-Fest rund 200.000 Schafe und Ziegen auf den Strassen und Feldern des Landes die Kehlen von unseren Mitbürgern durchschnitten. Das französische Landwirtschaftsministerium subventioniert das öffentliche Schächten pro Departement mit bis zu 200.000 Euro. Damit soll sichergestellt werden, dass die Tiere von den Moslems nicht daheim in der Badewanne gequält und geschlachtet werden. Überall gibt es Zelte, in denen Moslems unter Aufsicht eines Veterinärs den Kehlenschnitt vollziehen. Das langsame Töten und Ausbluten der Tiere durch einen "Fachmann" wird an manchen Orten auf Großbildschirmen übertragen, damit sich die muslimischen Familien an dem Spektakel erfreuen können.
Viele Moslems aber wollen den Tieren selbst traditionell auf einem Feld die Kehle durchschneiden. Allein in Châteauneuf-les-Martigues in Bouches-du-Rhone versammelten sich 1500 Moslems auf einem Feld. Und während die Männer den Tieren die Kehlen durchtrennten, spielten die Kinder ausgelassen in den Blutlachen zwischen den Tierkadavern. Dazu ein aktueller Bericht einer französischen Regionalzeitung vom 9. Dezember 2008. In dem Bericht heißt es, Polizei und Veterinäramt seien beim Anblick des illegalen dreckigen Ritual-Schlachtfeldes mitten in Frankreich einfach nur noch entsetzt gewesen:
Stolz nehmen islamische Familien ihre Kinder beim Blutkult-Fest zudem auf Videofilmen auf und veröffentlichen diese Videos bei YouTube. Sie wollen offenbar dokumentieren, dass schon die Jüngsten Spaß dabei haben, zwischen Tieren herumzutoben, denen man gerade die Kehle durchschneidet - in Frankreich ist das öffentliche Schächten zwar eigentlich verboten, aber man schaute auch 2008 bei unseren Mitbürgern einfach weg, wie in diesem Fall:
Nachfolgend ein Foto aus Marseille/Frankreich - dort ist das Kehlendurchtrennen im Akkord zum Blutkult-Fest "Id al-Adha" inzwischen als multikulturelle Bereicherung weitgehend anerkannt:
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Auch die Zeitung Le Parisien hatte vor dem blutigen islamischen Fest über die freudigen Vorbereitungen für die Ritualtötungen berichtet.
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Jetzt offiziell: Die meisten deutschen Neubürger sind Türken
Eurostat ist das Statistikbüro der Europäischen Union. Wie in jedem Jahr, so wurde auch nun wieder im Dezember die Statistik zu den Einwanderern und neuen Staatsbürgern in den Mitgliedsländern der Europäischen Union vorgelegt. Danach sind die meisten als Staatsbürger in Mitgliedsstaaten der EU aufgenommenen Menschen Türken, Marokkaner und Iraker. 52 Prozent aller Türken, die einen Paß eines Mitgliedsstaates der EU bekamen, sind nun Deutsche. Und in Frankreich sind 46 Prozent der Neubürger, die einen französischen Paß bekommen haben, Marokkaner. Und 56 Prozent der Neuzuwanderer mit schwedischen Paß stammen aus dem Irak (Quelle: Ansa 10. Dezember 2008).
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Schwere Unruhen in Athen - Was deutsche Medien Ihnen verschweigen
Seit mehreren Tagen schon liefern sich in Athen aufgebrachte "Demonstranten" und die Polizei schwere Straßenschlachten. Die "Demonstranten" sind angeblich fast ausschließlich "Autonome". Und seit vielen, vielen Jahren ist es das erste Mal, dass es solche gewalttätigen "Demonstrationen" gibt. Athen ist ansonsten eine ganz ruhige Stadt - so jedenfalls stellen deutsche Qualitätsmedien die Lage dar. Wahrscheinlich können die Journalisten nicht griechisch. Sie haben keine Kenntnis von den in Massen nach Athen zugewanderten Muslimen und deren Bündnis mit den "Autonomen". Sie wissen nichts von den Gewaltexzessen der vergangenen Monate. Und auch die öffentlichen Bücherverbrennungen sind an ihnen vorbeigezogen.

Multikulturelles Athen
Lesen Sie also die Wahrheit. Dann erscheinen die angeblich völlig überraschenden "Demonstrationen" in einem völlig anderen Licht. HIER weiterlesen...
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München: Mitbürger schlagen Bundeswehrsoldaten zusammen
Mehrere Mitbürger türkischer oder albanischer Herkunft haben am Münchner Ostbahnhof in der U-Bahn zwei Deutsche zusammengeschlagen. Eines der Opfer trug eine Bundeswehruniform. Zu ihm sagten sie "Scheiß Deutscher" und zertrümmerten ihm das Nasenbein. Dem Bruder wurde der Schädel gebrochen. Die Mitbürger machten sich zuvor über die Uniform des Bundeswehsoldaten lustig. Die Täter entkamen unerkannt, die Auswertung der Kameraaufzeichnungen in der U-Bahn-Station erbrachte keine brauchbaren Ergebnisse (Quelle: TZ 9. Dezember 2008 und Süddeutsche ).
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Kopenhagen: Hunderte Moslems randalieren zum islamischen Opferfest
In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen haben hunderte Moslems das islamische Fest "Id al-Adha", bei dem Moslems Säugetieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschneiden, mit Unruhen und Angriffen auf die Bevölkerung "gefeiert". Etwa 300 Moslems versammelten sich vor einem Einkaufszentrum, warfen Fahrräder auf die elektrischen Leitungen von Straßenbahnen, griffen Passanten an und bewarfen die dann eintreffenden Polizeikräfte mit Steinen. (Quelle: Copenhagen Post 9. Dezember 2008 und Jyllands-Posten ).
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Großbritannien: Moslems randalieren im Gefängnis zum islamischen Opferfest
Im britischen Jugendgefängnis von Aylesbury sind viele der Straftäter muslimischen Glaubens. Sie haben nun aus Anlass des islamischen Opferfestes im Gefängnis randaliert. Erst Spezialeinsatzkräfte, die in das Gefängnis geschickt wurden, konnten dort die Ordnung wiederherstellen (Quelle: Daily Mail 9. Dezember 2008).
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Ingolstadt: Türkische Jugendliche schlagen hemmungslos zu
In Ingolstadt häufen sich die Probleme mit türkischstämmigen Jugendlichen, die völlig ohnen Grund über Passanten herfallen und diese verprügeln. Über die Schälgereien in der Innenstadt berichtet jetzt auch Kanal-8.
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Mörder ahoi - Tödliche Eifersuchtsdramen
Nachfolgend eine aktuelle Auswahl unter den interessantesten Ehrendmorden unserer Mitbürger: Mesut A. (37) hat den Tod seiner von ihm getrennt lebenden Frau lange geplant. Er hat ihn schriftlich angekündigt - und die Tat eiskalt vor Zeugen ausgeführt. Und trotzdem wurde Mesut A. nun vom Vorwurf des Mordes freigesprochen. Der 37-Jährige, der am 19. Juli 2008 seine Ehefrau Kumru an einer Bushaltestelle in Elmshorn mit 20 Stichen brutal tötete, handelte nach Ansicht des Landgerichts Itzehoe im Zustand der Schuldunfähigkeit. Die Schwurgerichtskammer wies den Türken dauerhaft in die Psychiatrie ein (Quelle: Hamburger Abendblatt 4. Dezember 2008). Unterdessen kann sich Mitbürger Bajram M. vor dem Bonner Landgericht einfach an nichts mehr erinnern. Er hat seine getrennt von ihm lebende Ehefrau auf einem Schulhof niedergestochen - ohne Not-OP wäre sie gestorben. Der Mann zuckt nur mit den Schultern - sie hatte ihn ja schließlich verlassen (Quelle: Express 3. Dezember 2008).
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Niederlande: Polizeischutz und marokkanische Bodyguards für den Nikolaus
Zum ersten Mal in der Geschichte der Niederlande wird der Nikolaus in diesem Jahr in Amsterdam sowohl von marokkanischen Bodyguards als auch von der Polizei beschützt, um Angriffe durch Marokkaner - wie in den vergangenen Jahren - auf diesen zu verhindern. Nachdem marokkanische Jugendliche den Nikolaus (Sinterklaas) in den vergangenen zwei Jahren an verschiedenen Orten in Amsterdam bespuckt, zusammen geschlagen, seine Geschenke geraubt und auch seine Transportmittel angegriffen hatten, sollen in diesem Jahr marokkanische Helfer für Ruhe sorgen, die den Nikolaus überall als "Zwarte Piet" (vergleichbar mit "Schwarzer Peter" oder "Knecht Ruprecht") begleiten werden und marokkanische Jugendliche von Übergriffen abhalten sollen. Die marokkanischen "Zwarte Piet" sollen den Jugendlichen in arabischer Sprache zurufen, dass sie sich entfernen sollten. Und die Polizei soll jeweils zuvor vom Erscheinen des Sinterklaas informiert werden und diesen auch beschützen.

Junge Marokkaner reagieren aggressiv auf ihn...
Dennoch werden alle Nikoläuse aus Sicherheitsgründen in diesem Jahr darum gebeten, möglichst weit entfernt von ihrem Auftritt zu parken und sich äußerst diskret auf dem Weg zu einer Veranstaltung zu verhalten, um die nicht-christlichen Zuwanderer nicht unnötig zu provozieren (Quelle: AD.nl 4. Dezember 2008).
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Großbritannien: Christliche Schulen sollen muslimische Gebets- und Waschräume bekommen
Die Führer der katholischen Kirche in Großbritannien haben sich dafür ausgesprochen, an jeder katholischen Schule in Großbritannien islamische Gebets- und Waschräume einzurichten. In den katholischen Schulen des Landes gibt es inzwischen einen Zuwandereranteil von mehr als dreißig Prozent - viele der Schüler sind muslimischen Glaubens. Muslimische Führer haben die Entscheidung der Kirchenführung, in ihren konfessionellen schulischen Einrichtungen Gebetsräume für Muslime einzuführen, als "großzügige Geste" gelobt (Quelle: Daily Mail 2. Dezember 2008).
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Niederlande: Grüne gegen Sonderermittlungen gegen kriminelle Marokkaner
Gerade erst haben wir über die vielen Raubüberfälle berichtet, die junge Marokkaner mit Hilfe von Mopeds und anderen Zweirädern in den Niederlanden an Ampeln verüben. Die Polizei kündigte ein hartes Vorgehen gegen diese Tätergruppe an, die nach ihren offiziellen Angaben eben fast ausschließlich aus Marokkanern besteht. Eine der neuen polizeilichen Fahndungsmaßnahmen soll ein separates Register sein, in dem alle marokkanischen Halter von Zweirädern eingetragen werden. Das aber wollen die Grünen in den Niederlanden verhindern. Sie finden es "diskriminierend", dass die Polizei die Tätergruppe in einem separaten Register eingrenzen möchte (Quelle: Parool 2. Dezember 2008).
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Deutschland: Zusammenrücken der rechtsradikalen Islam-Kritiker ?
Die vom Verfassungsschutz beobachtete, des Rechtsradikalismus verdächtigte Gruppe "Pro NRW" und die im Verdacht der Volksverhetzung stehende "Bürgerbewegung Pax Europa" wollen möglicherweise eng zusammen arbeiten. "Pro NRW" teilte dazu am 2. Dezember in einer Pressemitteilung mit: "Pax Europa wäre ein natürlicher und gern gesehener potentieller Partner von pro NRW..." (Quelle: Pro NRW 2. Dezember 2008).

Screenshot von Pro NRW 2. Dezember 2008
Pax Europa Gründer Udo Ulfkotte war zuvor wegen des neuen volksverhetzenden Kurses von Pax Europa unter Protest aus dem Verein ausgetreten, in dem er seit Mai 2008 keine Vorstandskompetenzen und Mitspracherechte mehr hatte. Ulfkotte bezeichnet den Kurs des im Dezember 2006 von ihm gegründeten gemeinnützigen Vereins, der nun ohne sein Wissen beispielsweise bräunliche Karikaturen im "Stürmer-Stil" veröffentlichte, inzwischen öffentlich als "brandgefährlich". Mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln derzeit gegen Vorstandsmitglieder und Mitglieder von Pax Europa wegen Volksverhetzung und anderer Straftaten. Ulfkotte unterstützt die Staatsanwaltschaften aktiv bei den Ermittlungen und hat diesen unter anderem zu den von ihm als volksverhetzend empfundenen "Stürmer-Karikaturen" ein Schuldeingeständnis des Pax-Europa-Vorsitzenden Willi Schwend, eines Wertheimer Unternehmers, zukommen lassen, in dem dieser schreibt: "Ich allein hab das zu verantworten...". In anderen Schreiben verteidigt Schwend die volksverhetzenden Karikaturen als "mutig". Am kommenden Donnerstag (4. Dezember 2008) findet vor dem Oberlandesgericht Frankfurt eine Gerichtsverhandlung statt, bei der es ebenfalls um die Frage gehen dürfte, ob der islam-kritische Verein Pax Europa volksverhetzend und rechtsradikal ist. Eines hat der Verein Pax Europa mit seinem neuen bräunlichen Stürmer-Kurs wohl schon erreicht: die Gemeinnützigkeit, die der Verein unter Ulfkottes Führung hatte, dürfte ihm das Finanzamt Wetzlar wohl zum nächstmöglichen Zeitpunkt aberkennen.
Der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano vergleicht die zu "Pro NRW" gehörende rechtsradikale Gruppierung "Pro Köln" mit den Nazis. Seiner Meinung nach würde diese Gruppe ihn am liebsten in der Gaskammer sehen. (Quelle: Die Welt ). Und aus diesem umstrittenen Umfeld hat "Pax Europa" nun ein Kooperationsangebot bekommen.
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Großbritannien importiert 5000 pakistanische Halsabschneider als Metzger
Weil der Bedarf an Schlächtern, die es erlernt haben, einem Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle zu durchschneiden, in Großbritannien unter den Muslimen ständig wächst, wird London jetzt 5000 pakistanische Halal-Metzger importieren. Darauf haben sich Pakistan und die britische "National Halal Foods Group (NHFG) of UK" in einem Memorandum of Understanding geeinigt (Quelle: The Nation Pakistan Dezember 2008).
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Niederlande: Die größten Probleme mit Marokkanern, Türken und Somaliern
Der sozialdemokratische niederländische Politiker Jeroen Dijsselbloem hat erst vor wenigen Tagen öffentlich darüber berichtet, dass die Sozialdemokraten die Einführung von Sperrbezirken für Marokkaner erwägen, mit denen die Marokkaner-Kriminalität bekämpft werden soll (wir berichteten). Nun hat er sich abermals zur Wort gemeldet: Nach seinen Angaben bereiten nach Marokkanern und Türken die somalischen Zuwanderer die größten Probleme in den Niederlanden. Diese Auffassung teile auch der niederländische Geheimdienst AIVD. Neun von zehn Somaliern in den Niederlanden seien arbeitslos und viele hätten mit Rauschgift-Kriminalität zu tun (Quelle: Trouw 2. Dezember 2008). In den Niederlanden leben rund 20.000 Somalier. Und mehr als 18.000 von ihnen leben nach offiziellen Angaben vom niederländischen Sozialstaat. Viele begonnen schon vormittags mit dem Konsum von Rauschgift oder Alkohol.

Somalier im Stadtteil Rotterdam-Zuid
Unterdessen hat die niederländische Gesundheitsbehörde RVZ den Zusammenbruch des niederländischen Gesundheitssystems vorausgesagt (Quelle: Trouw 1. Dezember 2008). Die vielen sozialen und präventiven Einrichtungen ließen kein Geld mehr übrig für Integration und andere notwendige Maßnahmen. In den Niederlanden gibt es vorbildliche kostenlose Gesundheitsvorsorge für Zuwanderer. Dazu zählen beispielsweise kostenlose vaginale Schönheitsoperationen für Muslimas zur Rekonstruktion des Jungfernhäutchens und Sondertarife für Zuwanderer bei Impfungen.
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Miss Niederlande: Deniz Akkoyun
Die 24 Jahre alte türkischstämmige Deniz Akkoyun ist zur neuen Miss Niederlande gekürt worden:

(Quelle: De Telegraaf)
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Norwegen: Nur noch islamische Halal-Kost in allen Gefängnissen - den Moslems zuliebe?
Versehentlich haben muslimische norwegische Kriminelle in einem Gefängnis in Trondheim als Mahlzeit auch Schweinefleisch bekommen. Dieser Vorfall dient nun als Anlaß für eine Diskussion darüber, wie Muslime sicher gehen können, dass sie in norwegischen Gefängnissen künftig nie wieder versehentlich Schweinefleisch serviert bekommen. Die Lösung: Man denkt darüber nach, allen inhaftierten Straftätern - unabhängig von ihrer Religion nur noch islamische Halal-Kost zu servieren. Man muss dazu wissen, dass in Norwegen mehr als ein Drittel aller inhaftierten Straftäter Moslems sind (Quelle: Dagavisen 1. Dezember 2008). Mitbürger islamischen Glaubens stellen in Norwegen derzeit 1,6 Prozent der Bevölkerung (Quelle: Wikipedia). Sie füllen von Jahr zu Jahr mit stark steigenden Zahlen die Gefängnisse des Landes.
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