Nachrichten aus dem islamischen Kulturkreis
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Revolutionen in Nordafrika, Islamisierung, Unsicherheit, Werteverfall, Euro-Crash, Masseneinwanderung, Massenarbeitslosigkeit, soziale Unruhen - wie geht es weiter? Und wie schützt man sich jetzt...?
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Juli 2011
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Migranten vor Gericht: Sozialschmarotzerin Handan K. (38) nur zu Bewährung verurteilt
Migrantin Handan K. (38) hat der Arge verschwiegen, dass sie Geschäftsführerin einer Unternehmensberatung war, kassierte jahrelang zu Unrecht Hartz IV. Am Montag kam für Handan K. die kaum zu glaubende "Strafe": das Amtsgericht Hamburg-Altona verurteilte die zugewanderte Sozialschmarotzerin zu nur neun Monaten auf Bewährung (!) wegen gewerbsmäßigen Betrugs. Sieben Verlängerungsanträge auf Hartz IV stellte die Migrantin zwischen 2005 und 2009, obwohl sie in jener Zeit mit ihrem Buchhaltungsservice Monat für Monat Geld verdiente. Angerichteter Gesamtschaden: gut 40 000 Euro. „Es wurde meiner Mandantin leicht gemacht“, so der Verteidiger. (Quelle: Mopo 11. Juli 2011)
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Maintal: Orientalen schlagen Kirmesbesucher zusammen
Aus dem Polizeibericht Südosthessen: Opfer einer Schlägerbande wurden am frühen Sonntagmorgen drei junge Maintaler. Die Männer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren gingen gegen 3 Uhr vom Festplatz in Hochstadt in Richtung Weinbergstraße. In Höhe der Hausnummer 18 wurden sie von einer Gruppe mit Flaschen beworfen. Nach einem kurzen Disput mit den Flaschenwerfern, griffen diese die drei Maintaler an und schlugen sie zusammen. Hierbei wurde einer der jungen Männer schwer, die beiden Anderen leicht verletzt. Die Verletzten mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Nach Angaben der Opfer waren die fünf Angreifer türkischer oder marokkanischer Herkunft. Die Angreifer waren schlank, etwa 18 bis 22 Jahre alt, 175 bis 190 Zentimeter groß und schwarz gekleidet. Zeugen des Zwischenfalls sowie sonstige Hinweisgeber wollen sich bitte unter der Telefonnummer 06181/100-123 bei der Polizei melden. (Quelle: Polizeibericht 10. Juli 2011).
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Ruhrgebiet: Türken nehmen Zigeuner aus
Im Ruhrgebiet kommen immer mehr bulgarische und rumänische Roma an. Allein in Duisburg leben schon 4.000 von ihnen. Die im Ruhrgebiet lebenden türkischen Gast-Arbeitslosen nehmen sie brutal aus: Türkische Vermieter pferchen Dutzende Zigeuner in ein Zimmer, für das jeder von ihnen viel Miete zahlen muss. Die Frauen der Zigeuner gehen oftmals in den "Kulturvereinen" unserer orientalischen Mitbürger der Billig-Prostitution nach. Und wenn unsere Mitbürger Kindersex wollen, dann bekommen sie auch das von den Neuankömmlingen. Darüber berichtet jetzt eine Lokalzeitung (Quelle: RP online 9. Juli 2011).
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Facharbeiter Homayon Narouzzad schafft
25 Vergewaltigungen
In Großbritannien staunt man über den im Jahre 2000 zugewanderten iranischen Facharbeiter Homayon Narouzzad. Der Kebab-Fachmann schaffte 25 Vergewaltigungen bei 18 Opfern. Und das in kurzer Zeit. Es ist wahrscheinlich ein neuer Rewkord unserer orientalioschen Mitbürger - geht er jetzt ins Guiness-Buch der Rekorde? (Quelle: Daily Mail 5. Juli 2011).
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Messerangriff: Arbeitsscheuer Türke will beim Arzt nicht warten
Der türkische Mitbürfer Erol S. (29) steht vor dem Berliner Landgericht, weil er im Krankenhaus in Berlin einen 51 Jahre alten menschen lebensgefährlich mit seinem Messer aus Wut über Wartezeit verletzte. Der Neuköllner Türke wollte nicht warten, bis er im Urban-Krankenhaus an der Reihe war. Erol S. lebt sorgenfrei von Vater Staat, auch Krankenkassenbeiträge sind da inklusive. Er hat sich den Fuß verstaucht. Und da wollte der Türke der Erste sein, der beim Arzt drankommt. Da kann eine Rettungsstelle im Krankenhaus noch so hoffnungslos überfüllt sein mit Berlinern, die sich gerade die Knochen gebrochen haben, weil draußen Glatteis war, oder die mehr tot als lebendig eingeliefert werden: Weg da, Platz da, jetzt komm ich! Krankenpfleger Michael D. (51), seit 32 Jahren am Urban-Krankenhaus: „Ich hatte gerade die Nachtschicht übernommen. Er beschwerte sich bei einer Schwester, er würde schon zweieinhalb Stunden warten. In solchen Situationen müssen wir Prioritäten setzen, wir arbeiten ja schon Akkord. Es kommt vor, dass Patienten acht bis zwölf Stunden warten. Als ich ihm das erklärte, beschimpfte er mich übel, er werde mich umbringen. Da kam auch schon sein Eisbeutel geflogen. Ich ließ Polizei rufen. Er sprang auf, kam mit erhobenen Fäusten auf mich zu. Zwei Schläge, ich drängte ihn zurück zur Trage, spürte plötzlich stechende Schmerzen.“ Erol S. stach laut Anklage zweimal zu, mit einem mitgebrachten Küchenmesser. Intensivstation für den Pfleger (Lungenkollaps, Lebensgefahr). Er war begeisterter Taucher, das hat sich nun erledigt. Handschellen für Horror-Patient Erol. Notwehr, soll er ausgesagt haben. Der „Arzt“ habe ihn angegriffen, geschlagen, nicht gehen lassen wollen. Erols Wut bekam auch schon ein Mitarbeiter im Jobcenter zu spüren, damals kam der Neuköllner mit 750 Euro Geldstrafe davon. Diesmal droht Gefängnis. (Quelle: BZ 8. Juli 2011)
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Ungesunde Lebensweise: Immer mehr Muslime sterben in Europa am Herzinfarkt
Weil Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis nichts von medizinischer Vorsorge halten und häufig extrem ungesund leben, sterben immer mehr von ihnen in Europa am Herzinfarkt. (Quelle: Asian Image 7. Juli 2011).
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Niederlande: Moscheen verweigern Hilfe bei Studie über Kindesmissbrauch
Es ist bekannt, dass Kindesmissbrauch im islamischen Kulturkreis weit verbreitet ist. Daheim werden die Kinder Opfer sexueller Übergriffe. Und in den Koranschulen werden sie wie selbstverständlich geschlagen. Nun sollte das Verwey-Jonker-Institut in den Niederlanden eine große Studie über Gewalt gegen Kinder bei Familien aus dem islamischen Kulturkreis erstellen. Die kann sie abschreiben, denn die Moscheen und Koranschulen machen einfach nicht mit, verweigern die Auskunft und den Zutritt. So geschehen etwa in Amsterdam und Tilburg (Quelle: AD.nl Juli 2011).
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Juni 2011
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Antwerpen und Brüssel: Islamische Scharia-Polizei überwacht islamische Kleiderordnung
Wir haben oftmals an dieser Stelle über die Islamisierung der Städte Brüssel und Antwerpen berichtet, wo die zugewanderten Moslems systematisch viele Juden vertrieben haben. Nun tyrannisieren sie die noch zurück gebliebenen restlichen einheimischen Brüssel und Antwerpener. In Städten wie Brüssel und Antwerpen gibt es jetzt sogar eine marokkanische Scharia-Polizei, die alles bestraft, was "unislamisch" ist - sie macht Jagd auf Schwule und auf Frauen, die kurze Rücke anhaben oder sich geschminkt haben. Die belgische Polizei greift nicht ein. (Quelle: HLN.be Juni 2011).
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Frankfurt: Marokkaner schubst Frau auf Bahngleise
Aus dem Frankfurter Polizeibericht: Eine 41-jährige Frau aus Fulda ist am frühen Morgen des Fronleichnamstages gegen 05.40 Uhr von einem bislang Unbekannten auf die Gleise an der S-Bahnhaltestelle "Ostendstraße" gestoßen worden. Sie erlitt einen Schock. Vorausgegangen war der unsittliche Versuch eines Mannes, der die Frau auf dem Bahnsteig ansprach, dass sie ihren Schlüssel verloren habe. Für die Rückgabe verlangte er von ihr sexuelle Handlungen, die die empörte Frau mit deutlichen Worten zurückwies. Davon scheinbar wenig begeistert stieß er nun die Frau auf das Gleisbett und flüchtete in unbekannte Richtung. Zwei Zeugen halfen der Frau wieder auf und verständigten die Polizei. Der Täter wird als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben und soll vermutlich Marokkaner sein. Er ist ca. 1,75 m groß und hatte kurze dunkle Haare. (Quelle: Polizei Frankfurt 24. Juni 2011).
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Migranten schlachten geklautes Schaf
Migranten haben in Kollbrunn im Zürcher Tösstal ein Schaf gestohlen und das Tier im Freien geschlachtet. Die Tat von Mitte Mai flog auf, weil sie das Schaffleisch im Kühlschrank in einem Zimmer des Durchgangszentrums aufbewahrten. Roman Della Rossa, Mediensprecher der ORS Service AG, die das Durchgangszentrum in Kollbrunn betreut, bestätigte einen Bericht des Landboten. Er bestätigte, dass ein Betreuer in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 2011 Blutspuren entdeckt habe. Bei einer Zimmerkontrolle sei er dann auf das Fleisch im Kühlschrank gestossen. Die Überreste des Schafes wurden an einem Flussufer gefunden, sagte Marc Besson, Mediensprecher der Zürcher Kantonspolizei. Die Polizei habe drei bis vier Kilo Fleisch sichergestellt. Aufgrund der laufenden Ermittlungen wollte der Sprecher keine näheren Angaben zum Fall machen. Am Zwischenfall sind gemäss Roman Della Rossa zwei bis drei junge Männer beteiligt. Angaben zur Nationalität machte er nicht. Die Aussagen der mutmasslich Beteiligten seien sehr widersprüchlich. Es gebe kein klares Motiv. «Wir sind sehr perplex und haben uns beim betroffenen Landwirt entschuldigt», sagte der Mediensprecher. Der Bauer erhielt eine Entschädigung von mehreren hundert Franken. Sein Hof liegt rund 200 Meter vom Durchgangszentrum entfernt. (Quelle: Toponline.ch 22. Juni 2011)..
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Deutschland: Brandgefährliche Moslems
Ein bekannter Moslem ist in Deutschland von der Polizei verhaftet und vernommen worden. Im Internet hatte der Mohammedaner in den vergangenen Wochen in mehreren Botschaften sich selbst und Anhänger eines Mohammedaner-Vereins als Opfer eines Brandanschlages dargestellt. Daraufhin riefen Moslems im Internet dazu auf, sich zusammenzurotten. Nun sieht es so aus, als ob die Moslems ihr eigenes Gebäude angezündet hätten, um sich als Opfer darstellen zu können. (Quelle: Polizei Mönchengladbach und Welt).
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Pforzheim: Nordafrikaner wegen 1.000 (!) Vergewaltigungen angeklagt
Im Prozess gegen einen 49 Jahre alten Migrantena aus Nordafrikan wegen sexuellem Missbrauchs in mehr als 1000 Fällen steht der Auswärtigen Strafkammer in Pforzheim unter Vorsitz von Richter Hermann Meyer eine lange Beweisaufnahme bevor. Die Anklageschrift ist rekordverdächtig. Sie ist ein Zeugnis der Tatenkraft zugewanderter "Fachkräfte". (Quelle: Pforzheimer Zeitung 20. Juni 2011).
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Ekel pur: Moslems schmieren sich mit Exkrementen ein
Als unlängst im Internet über den tatsächlich existierenden Fäkalien-Dschihad auch nur ansatzweise berichtet wurde, da empörten sich viele, die das Geschilderte einfach nicht glauben mochten und als "rassistische Erfindung" bezeichneten. Die renommierte amerikanische Zeitung Miami Herald ist alles andere als "rassistisch" und garantiert unverdächtig, rechtsextremistisch zu sein. Sie berichtet nun Unappetitliches über Muslime, die ihre menschlichen Ausscheidungen zu biologischen Waffen umfunktionieren. Am vergangenen Freitag berichtete der Miami Herald darüber, was inhaftierte Muslime mit ihren Fäkalien machen: Seit Jahren schon bewerfen die Guantanamo-Häftlinge amerikanische Soldaten mit Urin, den sie in Becher gefüllt haben. Wenn die Soldaten Pech haben, sind sogar Fäkalien in den Bechern. Seit einigen Wochen schmieren sich hungerstreikende Muslime in Guantanamo jetzt ihre eigenen Fäkalien dick ins Gesicht, vor allem auf die Nase. Der Grund: Die Mediziner, die sie mit einer Sonde zwangsernähren sollen, müssen ihnen dann zunächst die Fäkalien aus dem Gesicht kratzen, die sonst zusammen mit den desinfizierten Schläuchen in das Körperinnere gelangen würden. Die Moslems wollen so einfach nur den Ekel-Faktor bei den ihnen verhassten Amerikanern erhöhen. Im Jahre 2005 haben amerikanische Sicherheitsbehörden erste vertrauliche Berichte über die islamischen Fäkalienwerfer verfasst, die sich heute (mit geschwärzten Passagen) im Internet finden. Auf Seiten, die US-kritisch und garantiert nicht "rassistisch" sind. Das alles nur noch als aktueller Nachtrag für jene, die allen die Erwähnung solcher Peinlichkeiten "rassistisch" finden.
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Nürnberg: Im eigenen Keller von Migranten vergewaltigt
Eine 60 Jahre alte Nürnbergerin wurde auf der Straße von einem freundlichen Migranten angesprochen. Der machte auf den ersten Blick einen ordentlichen Eindruck und wollte hilfreich sein. Der dunkelhäutige Migrant war 19. Er ging ein Stück neben der rüstigen Frau. Als diese an ihrem Wohnhaus angekommen war, war der Migrant dann nicht mehr so freundlich, drängte die Frau in das Haus, schubste sie in den Keller und vergewaltigte sie dort. Der Täter ist ein nordafrikanischer Schüler - angeblich bestens integriert. (Quelle: AZ Nürnberg Juni 2011).
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Rhein-Main-Gebiet: Türkische Fachkräfte vor Gericht
Die türkische Totschläger-Fachkraft Deniz A. (34) steht vor dem Landgericht Darmstadt. Oberstaatsanwältin Annette von Schmiedeberg wirft ihm eine Mega-Schutzgelderpressung vor: „Den Opfern wurde Todesangst eingejagt!“ Deniz soll mit seinem Kickbox-Zwillingsbruder Devrim A. Hunderte Gastronomen, Gewerbetreibende, Wirte, Café-Betreiber und Hoteliers in ganz Rhein-Main ausgeplündert haben. Zahlten die Opfer nicht für den „Schutz“, schickten die Brüder extra ausgebildeten Prügel-Nachwuchs aus ihrer „Fight-Club“-Kampf-Sportschule. Es setzte Schläge, Scheiben barsten, Buttersäure spritzte. Höhepunkt: Eine blutige Massenschlägerei mit Schwerverletzten in der Offenbacher Herrnstraße. Beute der Schutzgeld-Schrecks: mehrere Hunderttausend Euro. Zurück bleiben vielfach traumatisierte und völlig verängstigte Opfer! Die Fahndung nach Zwilling Devrim läuft weltweit! Und der älteste Bruder Attila (39) gesellt sich auch bald dazu: Gegen ihn läuft ein Prozess wegen mehrfachen versuchten Totschlags. (Quelle: BILD Juni 2011).
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Verlässlich faul - Mitbürger Halil L (26)
Briefträger Halil L. (26) ist ein fauler Migrant aus dem islamischen Kulturkreis. Er ist so faul, dass er nun vor Gericht erscheinen musste. Denn das Unternehmen TNT hatte den Faulpelz als Fachkraft angestellt - Halil L. sollte Briefe zustellen. Doch Halil nahm 400 Briefe und warf sie in einem Anglerteich. Das Wetter gefielt ihm für seine Arbeit nicht. Es war kalt und es gab Schnee. Ein Zeuge beobachtete den Mitbürger, machte Fotos – und da war alles drauf. Die Tat, die TNT-Uniform und das Nummernschild des Autos. Der Zeuge alarmierte die Polizei. Die hatte keine Probleme, den Postboten zu finden. Immerhin: Rund 200 Briefe konnten gerettet und noch zugestellt werden. Urteil: 900 Euro Geldstrafe. Die Firma TNT hat den Facharbeiter Halil dann fristlos rausgeschmissen. Jetzt lebt der Migrant von Hartz IV. Eine faule Fachkraft ohne Perspektiven, aber wir zahlen ja gern für solche Menschen aus kulturfernen Regionen (Quelle: Express 16. Juni 2011).
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Türken vor Gericht: Kieler Mitbürger schwängert und ermordet eigene behinderte Tochter
Die Bereicherung durch unsere zugewanderten Mitbürger aus dem Orient wird immer doller. In Kiel steht ein 69 Jahre alter Türke vor Gericht, der zugegeben hat, seine eigene geistig schwer behinderte Tochter getötet zu haben. Nach Auffassung des Gerichts hat er sie zuvor über Jahre hin vergewaltigt. Das sagt auch die zweite Tochter des Türken aus. Seine Tochter habe ihn halt schwer beleidigt, sagte der Türke, der seit 1967 in Deutschland lebt und seit 2001 in Deutschland eingebürgert ist, aber kein Wort Deutsch spricht. Seine Aussage wird übersetzt. Der Türke hat seine von ihm schwangere Tochter im Alter von 18 Jahren "aus Versehen" mit einer Rohrzange erschlagen, sie dann in der Garage verscharrt. (Quelle: Welt 15. Juni 2011 und Welt 13. Juni 2011).
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Hannover: Schulunterricht wegen Türken und Kurden jetzt nur noch unter Polizeischutz
An der Hauptschule Nikolaus Kopernikus in Garbsen bei Hannover gehen die Schüler jetzt unter Polizeischutz zum Unterricht. Kurden und Türken hatten die Schüler in den letzten Wochen tyrannisiert, die Reifen der Fahrzeuge der Lehrer zerstochen. Wie in vielen deutschen Schulen sind auch in Hannover die Migrantenkinder geistig an der Schule immer häufiger überfordert, reagieren auf normale Unterrichtsanforderungen mit brutalen Gewaltexzessen. Die Schule will dem nun mit Sozialprojekten begegnen. Wie es weitergehen soll, weiß aber keiner. (Quelle: HAZ 10. Juni 2011).
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Hamburg: Türke nach versuchter Vergewaltigung eines Mädchens identifiziert
Aus dem Hamburger Polizeibericht: Beamte des Polizeikommissariates 21 haben einen 29-jährigen Türken vorläufig festgenommen, dem ein versuchtes Sexualdelikt zum Nachteil einer 15-jährigen Jugendlichen zur Last gelegt wird. Die Jugendliche war auf dem Nachhauseweg, als der Tatverdächtige sie ansprach und verfolgte. Die 15-Jährige wies den 29-Jährigen mehrfach ab und forderte ihn auf, sie nicht weiter zu belästigen. An der Hauseingangstür folgte der Mann der 15-Jährigen ins Treppenhaus, hielt ihr den Mund zu und versuchte sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Jugendliche wehrte sich und versuchte zu schreien. Anwohner wurden darauf aufmerksam und gingen ins Treppenhaus, woraufhin der Tatverdächtige flüchtete. Während der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckten Polizisten den Gesuchten aufgrund der guten vorliegenden Personenbeschreibung in der Julius-Leber-Straße und nahmen ihn vorläufig fest. Kriminalbeamte des Landeskriminalamtes 42 (Sexualdelikte) haben die Ermittlungen übernommen. Der Beschuldigte wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter vorgeführt. (Quelle: Polizei Hamburg 13. Juni 2011).
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Friedberg: Mitbürger Mehmet R. (33) wegen Vergewaltigung vor Gericht
Vergewaltigung in einer Beziehung gibt es im islamischen Kulturkreis nicht - eine Frau, die ein einziges Mal mit einem solchen Mitbürger Geschlechtsverkehr hatte, gilt für den Rest ihres Lebens als dessen Eigentum (solange ER sich nicht von ihr trennt). Moslem-Vordenker sagen ja auch in Europa ganz offen, dass Moslems Frauen unbesorgt vergewaltigen dürfen und dass wir dafür Verständnis haben müssen und sie keinesfalls dafür bestrafen dürfen (Quelle: Independent). Wie selbstverständlich vergewaltigen junge Mitbürger aus diesem Kulturkreis schon 5 Jahre alte Mädchen, die ihnen nach den Sitten ihrer Heimat dann als "Bräute" zur Verfügung stehen. Das ist gesellschaftlich akzeptiert und wird nicht etwa strafrechtlich verfolgt. (Quelle: Daily Mail 9. Juni 2011). Mitbürger Mehmet R. (33), ein Türke aus Friedberg, hat seine ehemalige Lebensgefährtin vergewaltigt und brutal misshandelt. Er steht nun vor Gericht, versteht die Welt nicht mehr. Warum steht er eigentlich vor einem Richter? Er hat doch aus seiner Sicht kein Unrecht getan... (Quelle: Wetterauer Zeitung Juni 2011).
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Düsseldorf: Türkischer Autohändler erwürgt deutschen Kunden
In Neuss bei Düsseldorf hat der türkische Autohändler Mustafa B., der in Dormagen an der Bahnhofstrasse wohnt, seinen deutschen Autohaus-Kunden Berthold Franzmann (57) erwürgt und am Straßenrand im Gebüsch vergraben. Der Mörder war sein türkischer Autoverkäufer! Das Motiv des 29-jährigen Türken war Habgier. Er hat die Anzahlung seines deutschen Kunden vom Dezember über 9.500 Euro für einen Geländewagen in die eigene Tasche gesteckt. Zum Mord kam es, als der Deutsche endlich sein neues Auto haben wollte. Im oder am Autohaus „P & A“ an der Moselstraße erdrosselte Mitbürger Mustafa B. den schwerkranken deutschen Frührentner. (Quelle: Express 9. Juni 2011).
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Neumünster/Deutschland: Türken rauben gelähmten Rentner aus
Aus dem Polizeibericht: Ein 68-jähriger, halbseitig gelähmter Mann wurde bereits vorgestern (08.06.11, 19.30 Uhr) Opfer eines Raubes in seiner eigenen Wohnung am Mühlenhof. Nachdem es an der Wohnungstür geklingelt hatte, öffnete der Mann die Tür und wurde sogleich von zwei maskierten Männern in die Wohnung gedrängt. Während er von einem Maskierten festgehalten wurde, nahm ihm der zweite Täter eine wertvolle Herrenarmbanduhr ab, außerdem eine goldene Creole aus dem Ohr. Auf dem Tisch fanden die Männer eine geringe Bargeldsumme, die sie ebenfalls einsteckten. Danach flüchtete das Duo zu Fuß. Das Opfer blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt unter anderem nach dem Verbleib der silbernen Armbanduhr der Marke Buchner & Bovalier. Die Uhr hat ein Metallarmband mit einem Sicherheitsverschluss, ein weißes Ziffernblatt und ist eher schlicht gehalten. Die beiden Täter werden beschrieben als etwa 18 bis 20 Jahre alt und 165 bis 175 cm groß. Beide waren zur Tatzeit dunkel gekleidet (Jeans, Sweatjacke) und trugen eine schwarze Skimaske. Nach den Stimmen zu urteilen handelte es sich wahrscheinlich um türkischstämmige Männer. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Neumünster unter der Rufnummer 9450. (Quelle: Polizei Neumünster 10. Juni 2011).
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Helfen Sie der Polizei Gütersloh: Wo ist dieser
kriminelle Mitbürger?

Aus dem Polizeibericht Gütersloh: Sonntagabend (05.06.) gegen kurz vor 23 Uhr war eine 20-jährige Frau zu Fuß vom Bartholomäusweg aus in Richtung der McDonalds Filiale an der Straße "An der Autobahn" unterwegs. Die junge Frau benutzte dazu einen Weg über den großen Firmenparkplatz der Fa. Arvato, der sich entlang der Straße "An der Autobahn" erstreckt. In der Nähe eines kleinen Seitenweges wurde die Frau plötzlich von zwei männlichen Personen aufgehalten, bedrängt und angegriffen (siehe Pressebericht vom 06.06.). Mittlerweile liegt ein Phantombild eines Täters vor, der wie folgt beschrieben wird: 175-180 cm groß, normale Statur, dunkle, kurze Haare und eine "Kinnbart-Linie", bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke, sprach deutsch ohne erkennbaren Akzent. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen und fragt: Wer kennt diesen Mann oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Wer kann sonst Hinweise zu dem Angriff auf die junge Frau machen? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter 05241/869-0 entgegen. (Quelle: Polizei Gütersloh 11. Juni 2011).
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