Mai 2008
*
Neue Fälle von brutaler Christenverfolgung im islamischen Kulturkreis
In Algerien ist eine Frau verhaftet worden, die in einem Bus ein Gebet gesprochen hatte. Da es sich um ein christliches - und nicht um ein islamisches - Gebet handelte, drohen der inhaftierten Frau nun drei Jahre Gefängnis. In Algerien werden Christen von der Regierung brutal unterdrückt (Quelle: ANSA 21. Mai 2008). In Nigeria haben Muslime einige Mädchen aus christlichen Familien entführt, die sie dann an Mohammedaner zwangsverheiraten wollten, um so den Islam weiter auszubreiten. Die Polizei aber befreite die von den Moslems verschleppten Mädchen. Die Moslems in der Region reagierten mit Unverständnis - und brannten aus Wut gleich sechs christliche Kirchen nieder (Quelle: Compass Mai 2008).
*
Hamburg: Mitbürger aus dem orientalischen Kulturkreis halten Polizei auf Trab
Hamburg ist eine der multikulturellen Hauptstädte der Bundesrepublik. Tag für Tage hören wir ganz vorn in den Radionachrichten in diesen Tagen Geschichten über unsere Mitbürger in hamburg. An diesem Mittwoch hat ein 24 Jahre alter Mitbürger aus Afghanistan in Hamburg nach einer "Familienfehde" wild ums sich geschossen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken (Quelle: Reuters 20. Mai 2008). Der Afghane ist nur tot. Die Polizei hat in Hamburg nicht eben wenig Arbeit mit unseren orientalischen Mitbürgern, die immer wieder mal schon beim geringsten Anlass gewalttätig werden. Sogar bei einem türkischen Beschneidungsritual prügelten sich die Mohammedaner vor wenigen Tagen in Hamburg - bis ein Großaufgebot der Polizei kam (Quelle: Lübecker Nachrichten 18. Mai 2008). Und wenn die Polizei einmal nicht schnell genug zu unseren Mitbürgern eilt oder man glaubt, deren multikulturelle Sitten tolerieren zu müssen, dann schlachten sie selbst ihre Schwestern einfach so der "Ehre" halber ab - mitten im multikulturellen Hamburg. Und dann schreiben Hamburger Zeitungen ganz traurig "Wir wünschten alle, wir hätten Dir helfen können" (Quelle: Hamburger Abendblatt 20. Mai 2008).
*
Mit Berufung auf den Islam: "Homosexuelle und andere Kriminelle" müssen das Urlaubsland Gambia binnen 24 Stunden verlassen
Die Realität des islamischen Kulturkreises bedeutet für viele Menschen Unterdrückung und die Verweigerung grundlegender Menschenrechte. Denn der Islam teilt die Menschen in verschiedene Klassen ein: Frauen sind weniger wert als Männer, Anhänger der Islam-Ideologie mehr wert als Anhänger anderer Buchreligionen - und nicht den islamischen Normen entsprechende Menschen wie etwa Homosexuelle sind aus der Sicht der Mohammedaner der letzte Dreck. Das ist die ganz normale Auffassung durchschnittlicher und nicht etwa radikaler Mohammedaner. Selbst der Staatspräsident des bei westlichen Touristen so beliebten islamischen Urlaubslandes Gambia, das an der Westküste Afrikas liegt, hat dieses soeben öffentlich bestätigt. Er sagte bei einer Wahlkampfverstaltung, "Schwule (...) und andere Kriminelle" sollten Gambia binnen 24 Stunden verlassen oder würde die Konsequenzen zu spüren bekommen. Präsident Yahya Jammeh ist Mohammedaner und hob hervor, auch Menschen, die derlei "schlechte Elemente" beherbergten, erhielten eine letzte Warnung, so der 42-Jährige: "Jedes Hotel, jede Lodge oder jedes Motel, das diese Art von Menschen beherbergt, wird geschlossen, weil deren Taten gegen das Gesetz verstoßen", so Jammeh. "Wir sind ein islamisch dominiertes Land und ich werde solche Menschen nie in diesem Land akzeptieren." Über 90 Prozent der Bevölkerung Gambias sind Moslems. (Quelle: Queer.de 20. Mai 2008).

Ab ins Gefängnis: Homosexueller Tourist in Gambia
Falsch ist, dass die Bundesregierung den gambischen Botschafter in Deutschland nach den menschenverachtenden Äußerungen des Staatspräsidenten in das Auswärtige Amt einbestellt und dort dagegen protestiert hat. Richtig ist, dass die Bundesregierung zu dem menschenverachtenden Mohammedaner-Staat völlig problemlose Beziehungen pflegt, so die offizielle Darstellung des Auswärtigen Amtes in Hinblick auf Gambia im Internet: "Die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland sind problemlos und freundschaftlich, nicht zuletzt wegen des in der Vergangenheit erheblichen deutschen entwicklungspolitischen Engagements." Mohammedaner-Terror gegen Homosexuelle ? Bloß schnell wegschauen... Der interkulturelle Diualüg wirds schon im nächsten Jahrtausend richten...
*
Unterhalb der Gürtellinie - Fäkalien-Dschihad ?
Es gibt Geschichten, die glaubt man selbst dann nicht, wenn sie vor Gericht verhandelt werden. Mit Interesse haben wir den Fatwen (Religionsgutachten) islamischer Religionsgelehrter erst unlängst entnommen, dass der Urin des Islam-Gründers Mohammed besonders wertvoll war. Und niemand darf seither daran zweifeln, dass die Mitbürger des Feldherren Mohammed mit Genuss dessen Urin getrunken haben. Das wurde den Moslems jedenfalls in einer Fatwa verkündet (wir berichteten). Nun wird die Geschichte allerdings wahrlich unappetitlich. Denn es gibt unter manchen Mitbürgern aus dem orientalischen Kulturkreis - vorsichtig gesagt - merkwürdige Verhaltensweisen. Da verkauften Orientalen in der Nähe der britischen Universität Cardiff an die Passanten bei einem Take-away leckere braune Kuchen. Doch denen waren Fäkalien beigemischt. Irgend jemand nahm Exkremente und strich die Kuchen damit ein. Einem der Käufer fiel der merkwürdige Geschmack auf. Und er nahm den Kuchen mit zum Gesundheitsamt. Dann ging alles ganz schnell. Die Mitbürger leugneten zunächst. Dann aber haben sie gestanden. Und sie mussten eine hohe Strafe zahlen (Quelle: Daily Mail Februar 2008). Dann hat ein anderer Araber den Laden übernommen. Bei Shams M. soll nun alles wieder besser werden. Er will versuchen, die europäischen Hygienevorschriften einzuhalten. Man hielt das für einen raren und bizarren Einzelfall - und die Medien berichteten nicht weiter darüber. Denn mit einem bestimmten Kulturkreis, dachte man, habe das ja nun wirklich nichts zu tun. Doch es gibt es immer wieder solche bizarren und äußerst merkwürdigen Zufälle. In diesen Tagen etwa steht in Großbritannien der aus Algerien stammende 42 Jahre alte Mitbürger Sahnoun Daifallah vor Gericht. Er hatte die Briten auf eine bislang nicht bekannte Art kulturell bereichert: er streifte durch die Lebensmittelabteilungen von Supermärkten und verspritze dort - über den Lebensmitteln - seinen Urin. Am 14. Mai suchte er zwei Supermärkte heim, am 16. Mai zwei weitere - er hatte zuvor jeweils auf einer Toilette in eine Sprühflasche uriniert. Und dann beglückte er die Lebensmittelabteilungen mit seinen "Wohlgerüchen" und Fäkalienkeimen. Der Mann ist sehr von sich überzeugt. Und eine Verkäuferin fragte er nebenher, was es denn kosten würde, wenn er sie vergewaltige.

Warum nur beglücken uns Mitbürger mit Fäkalienkeimen auf Lebensmitteln ?
Der Mann versprühte seinen Urin, wo er nur konnte. In einem Pub beispielsweise. Und in der Stadt Cirencester suchte er eine große Buchhandlung auf. Und dort versprühte er seinen Urin über 706 Bücher - die man dann alle wegwerfen musste. Supermärkte und Buchhandlungen mussten nach dem Bereicherungs-Tripp des Algeriers vorübergehend geschlossen werden (Quelle: Wilts and Gloucestershire Standard 19. Mai 2008). Mehr als 10.000 britische Pfund Schaden hat der Mann bislang angerichtet - und wähnt sich nicht schuldig. Manche Mitbürger verhalten sich - zumindest aus der Sicht des westlichen Kulturkreises gesehen - doch recht merkwürdig. Denn in Dallas/Texas stand Mitbürger Nahidmobarekeh vor Gericht, weil er seine Fäkalien in der Mikrowelle getrocknet und dann auf Leckereien in Bäckereien verbreitet hatte, die arglose Kunden dann verzehrten (Quelle: Local 6.com). Man berichtet wohl besser nicht weiter über solche merkwürdigen Kulturbereicherungs-Fälle, denn sie stinken zum Himmel. Vielleicht gibt es aus der Sicht von Psychologen oder Ethnologen, Religionswissenschaftlern oder Soziologen ja ganz natürliche Erklärungen für das aus der Sicht unseres Kulturkreises doch eher bizarre Verhalten dieser an verschiedenen Orten bekannt gewordenen Verhaltensweisen von Mitbürgern - bitte informieren Sie unsere Redaktion, wir sind gespannt. Uns war dieses Verhalten jedenfalls bislang nicht beklannt. Gibt es vielleicht so etwas wie einen "Fäkalien-Dschihad"...?
*
England: Viele muslimische Frauen sind nicht legal verheiratet...
Viele Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis lehnen westliche Werte ebenso ab wie das westliche Rechtssystem. Gerade erst hat eine im Auftrag des Bundesinnenministeriums erstellte Studie dieses auch für die Bundesrepublik Deutschland offiziell bestätigt (wir berichteten). In der Folge halten sich diese Mitbürger nicht an die europäischen Rechtsnormen, die sie zutiefst verachten. Viele Moslems wähnen sich ausschließlich den Gesetzen Allahs unterworfen und lehnen alle weltlichen (westlichen) Gesetze ab. So heiraten sie denn nur vor einem Imam - das westliche Standesamt lehnen sie ab. In Großbritannien wurde nun bekannt, dass allein in der 139.000 Einwohner zählenden Stadt Bolton mehrere hundert muslimische Frauen nicht legal verheiratet sind - und demnach bei "Scheidungen" von ihren Moslem-Männern auch keine zivilrechtlichen Ansprüche durchsetzen können. Die Frauen sind entsetzt, wollen die Vorteile des westlichen Wertesystems gern in Anspruch nehmen, das sie eigentlich im Innern ablehnen. (Quelle: Asian Image Mai 2008). Unterhaltszahlungen können sie jedoch mit Hilfe eines westlichen Zivilgerichts nicht einklagen - solange sie nicht standesamtlich geheiratet haben. Weil das aber möglicherweise den Islam und dessen Kulturkreis beleidigt, erwägt man nun in der EU, diesen "unbilligen" Zustand zu verändern. Zumindest für Mitbürger aus dem jenem Kulturkreis, der westliche Werte und dessen Gesetze in einer nicht unerheblichen Zahl ablehnt. Der einfachste Weg wäre es, vor einem Imam geschlossene Ehen den standesamtlichen Ehen gleich zu stellen und Personenstandsregister der Moscheen den staatlichen Personenstandsregistern gleichberechtigt an die Seite zu stellen - und somit die Scharia der Islam-Ideologie als gleichberechtigt anzuerkennen...
*
Spiegel-Leser wissen mehr...?
Eine Hamburger Zeitschrift warb früher mit dem Slogan "Spiegel-Leser wissen mehr". Das einst so renommierte Blatt enthält seinen Lesern aber immer wieder mal Informationen vor, die nicht wenige Leser zum Bilden einer neutralen Meinung wohl nützlich finden dürften. Jüngstes Beispiel: In Iserlohn haben in einem evangelischen Krankenhaus 40 Angehörige einer verstorbenen türkischen Mitbürgerin auf der Intensivstation randaliert - und gingen auch auf die zur Hilfe herbeigerufene Polizei los. Kein Wort findet sich zum Kulturkreis der Täter und Randalierer in der Aufbereitung des Spiegel-Berichts. Die Hintergründe entnimmt man Politically Incorrekt oder Der Westen. Ähnlich politisch korrekt gibt sich heute auch die Berliner Zeitung. Sie berichtet über Polizeischutz und ein neues Sicherheitskonzept für Berliner Schwimmbäder. Weichgespült von jeglichem Hinweis auf jene Täter, die Badegäste anpöbeln und als Gewalttäter in Erscheinung treten, erfährt der Leser nicht, wer denn diese Unruhestifter in den Schwimmbädern sind - dazu erfuhren die Leser allerdings noch im vergangenen Jahr in Berliner Medien, dass es sich um männliche Jugendliche arabischer und türkischer Herkunft handele... Viele Türken- und Araber-Machos haben Hausverbot in Berliner Schwimmbädern, doch die Bademeister können sich nicht alle Gesichter merken. Immer wieder gibt es Schlägereien. Die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis schmuggeln auch Waffen ins Schwimmbad.

Die Angst grassiert - In Berliner Schwimmbädern müssen auch 2008 Sicherheitskräfte pöbelnde Araber und Türken abwehren und Europäer vor Angriffen schützen
Die Polizei ist in Zivil etwa im "multikulturellen" Kreuzberger Prinzenbad anwesend, um sich ein Bild von der katastrophalen Lage zu machen (Quelle: Berliner Zeitung 9. August 2007, nicht mehr online). Die jungen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis verachten europäische Frauen, die sich im öffentlichen Bad im Bikini zeigen. Zugleich suchen sie ihre Nähe, begaffen sie und beschimpfen sie dann. Das scheint man auch in dieser Saison in den Berliner Schwimmbädern zu erwarten, doch die Hintergründe werden nicht mehr genannt - das wäre politisch unkorrekt. Dabei ist das Verhalten der jungen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in vielen europäischen Ländern anzutreffen: In immer mehr Schwimmbädern gibt es Probleme mit jungen aggressiven Migranten aus dem islamischen Kulturkreis, die Frauen in Bikinis und Badeanzügen als "Freiwild" ansehen und diese belästigen. Andere Schwimmbadbesucher - vor allem auch Kinder - werden von ihnen angepöbelt. Das in der westlichen Kultur übliche Sozialverhalten in Schwimmbädern ist ihnen fremd. Bei vielen dieser aggressiven jungen Männer handelt es sich um junge Muslime, die eine andere Betrachtungsweise von Sexualität haben, aus Scham keine Badehosen tragen und statt dessen in Bermudas in die Schwimmbäder kommen, weil sie sich in Badehosen nackt fühlen. Ein Vorort von Brüssel (Huizingen/Beersel) hat vor diesem Hintergrund schon 2007 ein generelles Verbot von Bermuda-Shorts erlassen. Man hofft, die aggressiven jungen Männer so vom Schwimmbad fern halten zu können (Quelle: De Telegraaf 4. Juni 2007 ). Die Vorkommnisse mit diesen Migranten wurden in den vergangenen Monaten auch aus Sicht der Sicherheitsbehörden unerträglich. So hatten Migranten in Brüssel Autofahrer mit Gewalt dazu gezwungen, diese zu dem genannten Schwimmbad zu fahren. Allein im Juni 2007 musste die belgische Polizei hundert Einsatzkräfte zur Bekämpfung solcher Straftaten für das Schwimmbad abstellen (wir berichteten). Auch solche Geschichten und ihre wahren Hintergründe sucht man in einer einstmals renommierten Hamburger Zeitschrift heute vergeblich...
*
Niederlande: Moslems fordern Schluss mit kurzen Hosen im Sommer
Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis haben aus ihrer Sicht ein Recht darauf, dass wir Europäer ihre kulturellen Sitten und Moralvorstellungen umfassend respektieren. Nun sind kurze Hosen überall im islamischen Kulturkreis verpönt. Sie gelten als sittlich höchst unanständig. In den Niederlanden tragen bei warmer Witterung Europäer kurze Hosen - so wie das überall im westlichen Kulturkreis respektiert wird und keinen Anstoss erregt. Doch in den Niederlanden haben sich nun Moslems beschwert. Sie fordern, dass Bauarbeiter von sofort an "anständig" gekleidet sind und keine "unanständigen" kurzen Hosen mehr tragen. In der Stadt Almere wird gerade ein Wohnblock für 750 Menschen renoviert. Dort leben viele Moslems. Die Bauarbeiter tragen bei Sonnenschein kurze Hosen und T-Shirts. Das könnte die Frauen der Moslems auf unanständige Gedanken bringen. Bauarbeiter Robin Willemsen sagt, er werde dort bei der Arbeit auch weiterhin kurze Hosen tragen.

Bitte im Laden hängen lassen und Moslems bloß nicht beleidigen...
Das Bauunternehmen wird nun unter Druck gesetzt: die Moslems fordern, dass alle Bauarbeiter auch bei Hitze Overalls tragen. Schließlich müssen die kulturellen Besonderheiten unserer Mitbürger respektiert werden. Das Bauunternehmen weiß noch nicht, wie es reagieren wird. Denn es gibt schriftlich verfasste Regeln für Arbeitskleidung. Und da sind im Sommer eben eigentlich auch kurze Hosen gestattet. Doch das könnte man ja zugunsten unserer Mitbürger auch ändern... (Quelle: Telegraaf 17. Mai 2008 und NRP).
*
Norwegen: An der ständig wachsenden Zahl vergewaltigter Mädchen sind die Norwegerinnen schuld...
Mehr als in jedem anderen europäischen Land gibt es in Norwegen
ein Problem mit der wachsenden Zahl von Vergewaltigungen durch junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis (wir berichteten). In Schweden gibt es ähnliche Probleme, aber dort haben die jungen Mädchen den Keuschheitsgürtel wieder eingeführt, den es inzwischen auch in Geschäften zu kaufen gibt (wir berichteten). In Norwegen gibt es diesen Schutzgürtel nicht. Und in Norwegen hat man ein Problem, weil alle bisherigen Aktionen verpufft sind. Die Osloer Regierung hatte die Imame des Landes sogar dazu aufgerufen, jungen Mitbürgern zu erklären, dass Vergewaltigungen in Norwegen kein Kavaliersdelikt sind. Geholfen hat das nicht - im Gegenteil. Die Polizeiführung von Oslo hat nun die Vergewaltigungsstatistik für das Jahr 2007 veröffentlicht. Und sie verzeichnet einen rasanten Anstieg der Vergewaltigungen vor allem durch junge Mitbürger aus Somalia - einem Land des islamischen Kultukreises. Nun betrifft die Statistik das Jahr 2007 - und wir leben im Jahr 2008. Und am vergangenen Samstag hat eine Gruppe junger Mitbürger aus dem somalischen Kulturkreis in Sofienpark von Oslo zum Spaß gleich zehn Frauen in Gruppen vergewaltigt. Weil das inzwischen Alltag in Oslo ist, hat der norwegische Sender P4 den aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Rechtsanwalt Abid Raja in ein Caffee in Oslo geschickt, wo dieser drei junge Moslems zum Thema Vergewaltigungen interviewt hat. Das Ergebnis war für die Norweger schockierend - die befragten Männer aus dem Senegal und aus Somalia sagten in die Mikrofone, die norwegischen Mädchen wollten es doch nicht anders. Sie seien an den Vergewaltigungen doch selbst schuld. Wenn sie nicht züchtig verhüllt umherlaufen, dann senden sie an die Jungen das Signal "Fick mich" aus - genau so haben es die jungen Mitbürger in die Mikrofone gesagt. Warum also ein schlechtes Gewissen haben - man ist doch nur hilfreich... denken jedenfalls diese Mitbürger und erklären den Norwegern mit drastischen Worten die Sichtweise des islamischen Kulturkreises (Quelle: P4 Mai 2008 ).

Die Verlockungen des islamischen Kulturkreises...
Man kann den jungen Mitbürgern nun aber keinen Vorwurf machen. Denn von Australien - etwa Scheich al Hilali - bis nach Skandinavien gibt es bedeutende und einflussreiche Imame der Islam-Ideologie, die in öffentlichen Ansprachen die Vergewaltigung unverschleierter westlicher Mädchen immer wieder gerechtfertigt und für Islam-konform befunden haben (wir berichteten). Und darauf berufen sich die Täter dann ja auch vor Gericht. Aus der Sicht dieser Mitbürger gibt es nur einen wirksamen Schutz für die Frauen - und der ist ganz einfach: sich als Frau in einen islamischen Stoffkäfig zwängen und Islam-konform verhüllen, da haben Frauen dann Charme wie ein mit Stacheldraht umwobener Betonpfeiler...
*
Deutschland: Nach Angaben der Bundesregierung ist jeder vierte Moslem in Deutschland gewaltbereit - und der Rechtsstaat knickt ein
Kritiker werfen diesem Portal immer wieder mal vor, die Realität zu verzerren. Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis seien nicht mehr oder weniger gewaltbereit als andere Bevölkerungsgruppen. Und Kritiker behaupten auch hin und wieder, dieses Portal verfälsche Nachrichten oder berichte gar unwahr, um über Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ein bestimmtes Bild zu zeichnen. Dagegen haben wir uns in allen Fällen gerichtlich erfolgreich zur Wehr gesetzt. Zuletzt am 15. Mai 2008 wurde vor dem Oberlandesgericht Frankfurt bestimmt, dass eine Berliner Zeitung aus dem linken Spektrum nicht länger behaupten darf, dieses Portal verfälsche Nachrichten oder berichte unwahr, um Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in ein bestimmtes Licht zu rücken (Quelle: Eigenbericht). Zeitgleich berichteten an jenem Tag - für jeden offen einsehbar - deutsche Medien über die hohe Gewaltbereitschaft moslemischer Mitbürger. Die Bild-Zeitung berichtet unter der Überschrift "Jeder vierte Muslim in Deutschland gewaltbereit": "Zahlreiche in Deutschland lebende Muslime sind laut einer von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (65, CDU) in Auftrag gegebenen Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit!" (Quelle: Bild 15. Mai 2008). Zeitgleich erlebten deutsche Polizisten wieder einmal in der Realität, was in der zitierten Studie der Bundesregierung ebenfalls festgehalten wird - viele unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis halten nichts von der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland. In Duisburg griffen türkische Mitbürger Polizisten an: "Zwei Rädelsführer riefen zur Gewalt auf. „Los, lasst uns alle auf die Bullen gehen. Das schaffen wir, die sind nicht genug!“ und „Bullen verpisst euch, ihr habt hier nichts mehr zu melden. Das ist unsere Stadt!“, riefen sie." (Quelle: RP online 15. Mai 2008). Und den gewaltbereiten Mitbürgern werden inszwischen vor Gericht Sonderrechte gewährt, die es für deutsche Angeklagte nie gegeben hat. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über einen Koma-Schläger: "Alles zum Schutz des Angeklagten: Als „Koma-Schläger“ Erdinc S. (18) pünktlich um 9.15 Uhr in Begleitung seiner Familie und seines Anwalts zur Gerichtsverhandlung erscheint, sind im Aushang neben dem Gerichtssaal lediglich seine Initialen vermerkt, dort, wo üblicherweise der volle Name ausgeschrieben steht - ein Novum in Kölner Gerichtssälen. Der Name des Angeklagten wurde auf ausdrückliche Anordnung des Gerichts anonymisiert; ebenso sind zur Wahrung seiner Persönlichkeitsrechte auf dem Gerichtsflur jegliche Film- und Tonbandaufnahmen strengstens untersagt." (Quelle: KSA 15. Mai 2008). Wie selbst die jüngsten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis zum deutschen Rechtsstaat stehen, können wir einem Bericht aus Berlin entnehmen. Dort heißt es über den 14 Jahre alten Ali El A.: "Bei jeder Festnahme lacht er den Kollegen ins Gesicht. Uns sind die Hände gebunden“, so der Beamte weiter." (Quelle: Welt 16. Mai 2008). Die Bundesregierung hat das alles nun in einer Studie offiziell vorliegen. Und sie könnte nun endlich handeln und die ethnischen Deutschen vor der brutalen Inländerfeindlichkeit eines wachsenden Teils unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ebenso schützen wie die Polizisten, die sich immer öfter Angriffen dieser Bevölkerungsgruppe ausgesetzt sehen. Die Bundesregierung kann nun jedenfalls nicht länger behaupten, sie habe das alles nicht gewusst. Sie darf nicht mehr wegschauen, wenn in Deutschland beispielsweise Christen - wie im bayerischen Pappenheim geschehen - von unseren Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis an der Palmsonntags-Prozession gehindert werden. Die demokratischen Parteien müssen den Zug aufhalten - sonst werden sie wohl vom Wähler die Quittung für das Verharmlosen bekommen...

Wir haben in diesen Tagen zufällig wieder einen Bericht aus der Wochenzeitung Zeit aus dem Jahre 2003 gefunden. Unter der Überschrift "Wie man Bürgerkriegsängste schürt" ärgert sich ein Schreiber der Wochenzeitung Zeit darin über deutliche Kritik an Vertretern unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Fünf Jahre sind seither vergangen. Fünf Jahre, in denen unsere Mitbürger nach allen vorliegenden Studien überall in Europa nicht etwa weniger, sondern mehr gewaltbereit geworden sind. Über die Urachen mag man trefflich streiten - nur die Faktenlage ist deutlich und für immer mehr Europäer schmerzlich zu spüren. Man muss nicht in ferne Länder wie den Libanon schauen. Ein Blick vor die Haustüre genügt: Denn inzwischen greifen unsere Mitbürger immer öfter Polizisten an. Und sie prügeln immer öfter wahllos auf Europäer ein. Nun haben immer mehr Europäer Angst vor diesen Mitbürgern. Und inzwischen ist selbst der Bundesregierung der in dem Zeit-Artikel noch verteidigte Ibrahim El-Zayat so suspekt, dass er zu den Dialog-Foren nicht mehr eingeladen wird. Die Zeit hat beim Thema Islam in Deutschland gegen jene Medien gearbeitet, die vom unbedingten Glauben an eine multikulturelle Zukunft beseelt waren. Man muss Bürgerkriegsängste in Europa nicht schüren. Denn die Ängste sind in der Bevölkerung wie auch bei unseren Sicherheitsorganen längst vorhanden. Man kann sie nicht mehr wegdiskutieren. Und ein Autor der Wochenzeitung Zeit gibt sich nun "vorerst geschlagen". Jörg Lau pausiert nach eigenen Angaben mit seinem Zeit-Weblog zum Thema Islam/Integration/Migration. Er läßt seine Leser wissen: "Ich gebe mich vorerst geschlagen und bitte eventuelle unbekannte Mitleser um Nachsicht." Ob Jörg Lau die Zeichen der Zeit erkannt hat?
*
London: Türkischer Mitbürger soll Messdiener Kehle durchschnitten haben
Ein 19 Jahre alter türkischer Mitbürger wurde in Großbritannien unter dem Verdacht verhaftet, einem 16 Jahre alten Messdiener die Kehle durchschnitten zu haben. Jimmy Mizen war am Wochenende im Südosten Londons mit durchschnittener Kehle verblutet aufgefunden worden. Jimmy Mizen hatte gerade seinen 16. Geburtstag gefeiert und wollte sich nun noch ein Lotterie-Los kaufen, um sein Glück zu erkunden. Doch er hatte Pech - und traf einen Mitbürger.

Jimmy Mizen - ein Mitbürger schnitt ihm die Kehle durch
Jimmy Mizen ist das 13. Kind, das in diesem Jahr in London ermordet wurde. Im vergangenen Jahr wurden 26 Kinder in London ermordet - die meisten waren Opfer von Jugendbanden (Quelle: Times 13. Mai 2008 ).
*
Schweinfurt: Türkische Prügel-Orgie vor Polizeistation
In Schweinfurt haben sich Mitglieder rivalisierender türkischer Familien vor einer Polizeistation eine Strassenschlacht geliefert. Zunächst fand die Auseinandersetzung unserer Mitbürger vor einem Lokal in der Innenstadt statt, dann vor der Polizeistation - und es wurden angeblich Stühle, ein Tisch und auch ein Bremsschlauch bei der Prügelei der verfeindeten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis eingesetzt. Die Täter sind Mitglieder verfeindeter Großfamilien. Die Polizei hatte Mühe, die Prügelei zu beenden. Auch die Rettungsdienste waren im Einsatz (Quelle: Schweinfurt Express 13. Mai 2008 und Merkur ).
*
Bad Soden: "Südländer" schießt im Freibad wahllos auf Badegäste
Den vergangenen Samstag werden 1000 Badegäste im Bad Sodener Freibad wohl noch lange in (unguter) Erinnerung behalten. Da liegen sie so schön entspannt in Badekleidung auf der Wiese - und plötzlich fliegen ihnen die Bleikugeln um die Ohren. Einfach so. Drei Menschen werden getroffen - der Schütze ist flüchtig. Die Polizei ermittelt. Der Schütze soll etwa 1,65 Meter groß sein - und von "südländischem Aussehen" - berichtet jedenfalls die FAZ (Quelle: FAZ 13.05.2008, Nr. 110 / Seite 55 - im Internet nur für Abonnenten abrufbar). In den deutschen Medien findet sih ansonsten kein Hinweis auf diese Geschichte. Was aber wäre wohl gewesen, wenn der mutmassliche Täter nicht ein "Südländer", sondern ein Mann mit kahlgeschorenem Schädel gewesen wäre? Das hätten Sie dann ganz sicher Stunde für Stunde in den Nachrichten gehört - und der Staatsschutz würde ermitteln.
*
USA: Behinderter Lehrer muss Schule nach Moslem-Drohungen verlassen
Tyler Hurd ist ein 23 Jahre alter Lehrer, der schwerbehindert ist. Der junge Mann hat ständig einen Behindertenhund bei sich, der darauf abgerichtet ist, ihm in Notfällen zu helfen. Tyler Hurd unterrichtet an der St. Cloud State University - besser gesagt, er unterrichtete. Denn unter seinen Studenten ist auch ein aus Somalia stammender Moslem. Un der beschwerte sich über den "unreinen Hund" im Vorlesungssaal. Der Mitbürger drohte damit, den Hund beim nächsten Vorlesungstermin zu töten. Tyler Hurd gab dem Moslem-Druck nach - und seinen Job auf. (Quelle: World Net Daily 12. Mai 2008). Die St. Cloud State University liegt im amerikanischen Minnesota. Dort leben viele somalische Moslems. Am St. Pauls International Flughafen von Minneapolis weigern sich aus Somalia stammende Taxifahrer inzwischen, Blinde mit ihren "unreinen Blindenhunden" zu befördern. Auch Passagiere, die im Duty Free Alkohol gekauft haben, werden stehen gelassen. Natürlich auch Juden mit einer Kippa, Homosexuelle, unverheiratete Paare. Das ist Teil der kulturellen Bereicherung in Minnesota. All das ist öffentlich bekannt und nachprüfbar, wir haben öfter schon darüber berichtet. Es ist die Moslembruderschaft, die den Moslems in Minnesota öffentlich für dieses Verhalten ihre Unterstützung bewilligt hat. Nur der Fall mit dem Behindertenhund an der Universität ist neu.
*
Die Schweizer beklatschen lautstark einen erklärten Gegner der westlichen Demokratie
Das Schweizer St. Galler Tagblatt hat eine rührige Geschichte über integrationsbereite bosnische Moslems, die in der Schweiz endlich ein bosnisch-islamisches Zentrum einweihen dürfen. Die Schweizer Zeitung spricht vom unbedingten Integrationswillen der Bosnier. Und dann berichtet sie über einen Ehrengast, der extra aus Bosnien angereist ist: "Grösste Attraktion aber ist Mustafa Ceric, der höchste Imam der Bosnier: Er ist extra aus Sarajevo angereist. Kaum hat er Platz genommen, wird das schattenspendende Zeltdach so verschoben, dass er im Zentrum sitzt – klares Zeichen der Ehrerbietung. Mustafa Ceric spricht mit Witz, aber auch mit so kaum zu erwartenden aktuellen Bezügen. Die zwei grössten aktuellen Probleme der Menschheit seien die globale Erwärmung und der interkulturelle Dialog." (Quelle: Tagblatt 13. Mai 2008). Es findet sich nicht ein kritisches Wort in dem Artikel über den bosnischen Imam. Im Gegenteil: Weil doch alles so schön ist, hat die ökumenische Gemeinde Halden sogar noch Geld mitgebracht - einen Scheck über 1000 Franken für die Ausbreitung des Islams in der Schweiz. Vielleicht hätten die Schweizer Ehrenredner ebenso wie das St. Galler Tagblatt zuvor einmal ein wenig recherchieren sollen. Dann wären sie sehr schnell auf eine höchst unappetitliche aktuelle Geschichte gestoßen: Der tolle Ehrengast aus Bosnien, Seine Exzellenz Großmufti Mustafa Ceric, hat einen langen Aufsatz veröffentlicht, in dem er die Demokratie ablehnt. Mehr noch: In seinem Aufsatz heißt es wörtlich "Demzufolge ist die islamische Verpflichtung auf die Scharia immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“, so Ceric (Quelle: Welt Mai 2008). Der Aufsatz stammt aus dem Dezember 2007. Die Schweizer hätten ihn leicht finden können.

Mustafa Ceric will die Scharia in Europa - und die Schweizer umjubeln ihn
Ceric' Forderungen laufen darauf hinaus, dass alle Muslime in Europa unter einem gemeinsamen politischen und geistigen Führer und unter der Herrschaft der Scharia leben – und der Staat soll diese Parallelwelt auch noch per Vertrag garantieren. In der Konsequenz führt das zu einem europäischen Kalifat. Die Schweizer haben Seine Exzellenz Mustafa Ceric beklatscht. Und sie glauben wahrscheinlich immer noch, dass die so hoch gelobte Veranstaltung der Integration dienen wird. Die Frage ist nur, wer sich langfristig wem zu unterwerfen hat. Darauf hat Seine Exzellenz Mustafa Ceric in seinem Aufsatz eine deutliche Antwort gegeben...
*
*
Akte Islam beglückwünscht die Moslems der Moschee von Germantown/Philadelphia
Es gibt viele Moslems, die anständig sind. Es gibt viele Moslems, die dem Moslem-Terror nicht tatenlos zuschauen wollen. Aber sie schauen weg, wenn andere Moslems Unrecht verüben. Das alles geht sie angeblich nichts an. Wir Deutschen dagegen bilden Lichterketten gegen Rechtsextremisten - wir handeln, wenn unsere Mitbürger bedroht werden. Die meisten Moslems aber schauen immer nur weg. Das haben wir bislang nie verstanden. Aber wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben. Akte Islam hat nun Moslems gefunden, die ein Zeichen setzen, das man (leider) in deutschen Medien bislang nicht vernommen hat. Denn die Moslems von Germantown/Philadelphia wollen den Moslem Howard Cain nicht beerdigen. Howard Cain hatte mit einem halbautomatischen Schnellfeuergewehr einen Polizisten erschossen. Und er hatte mit einer Burka verkleidet eine Bank überfallen und auch Passanten ausgeraubt. Howard Cain war Mitglied einer brutalen Gang. Und sein Leben nahm ein unrühmliches Ende, denn er wurde erschossen. Tariq El Shabazz, Leiter der Moschee von Germantown, hat nun öffentlich erklärt, für den Moslem werde es in seiner Moschee keine Trauerfeier geben. Und man werde ihn auch nicht beerdigen. Denn der Mann habe seine Verbrechen im Namen des Islam verübt. Aber der Islam könne nicht als Rechtfertigung für solche Verbrechen herhalten.

Howard Cain - Moslems wollen diesen Schwerverbrecher nicht beerdigen
Wir von Akte Islam beglückwünschen den Leiter der Moschee, denn wir haben lange nach Moslems gesucht, die weithin sichtbare Zeichen setzen und Verbrecher öffentlich ächten und diesen Worten dann auch Taten folgen lassen. Tariq El Shabarr hat unseren Respekt (Quelle: Philadelphia Daily News Mai 2008). Wir würden uns darüber freuen, wenn mehr Moslem-Vorbilder wie Tariq El Shabazz so deutliche Zeichen setzen und diesen dann auch tatsächlich Taten folgen lassen würden. Verbrecher weithin sichtbar aus der Gemeinschaft auszuschließen - das ist ein solches deutliches Zeichen.
*
Niederlande: Höhere Gehälter für zugewanderte Mitbürger als für Einheimische - aus Angst vor Diskriminierungs-Vorwürfen
Bei jedem Schritt haben Europäer inzwischen Angst, unsere zugewanderten Mitbürger zu "diskriminieren". Weil wir den Vorwurf einer potentiellen Diskriminierung fürchten, verändern wir unsere Lebensgewohnheiten. Wir haben an dieser Stelle schon über zahlreiche Varianten berichtet - doch die folgende ist neu: In den Niederlanden erhalten Mitbürger aus der Türkei und Marokko höhere Gehälter als ethnische Niederländer, wenn sie etwa einen Hochschul-Abschluss vorweisen können. Melek Usta vom Personal-Büro "Colourful People" begründet das mit dem "höheren Marktwert" von Immigranten für die niederländische Gesellschaft. Nach Angaben der offiziellen Statistiken sind Immigranten mit Abschlüssen in besseren Positionen, um über ihre Gehälter zu verhandeln. (Quelle: Planet 2008). Die Niederländer scheinen Angst davor zu haben, sich dem Vorwurf der Diskriminierung auszusetzen. Und deshalb bezahlen sie Menschen in gleichen Positionen nach offiziellen Angaben nun unterschiedlich - nur der Herkunft zuliebe. Das nennt man wohl Rassismus - den ethnischen Niederländern gegenüber...
*
Belgien: "Stoppt das Schweine-Verhalten"
Einen bizarren Fall moslemischer Intoleranz erlebt derzeit Belgien. Türkische Zeitungen hetzen in diesen Tagen gegen die Marienkirche im belgischen Dendermonde mit den Worten "Stoppt das Schweine-Verhalten" (Quelle: Yenica Gazettesi Mai 2008). Seit Jahrhunderten steht in der Kirche eine Säule mit einer Darstellung von Engeln. Diese stehen auf einem Mann, der ein Buch in Händen hält. Da der Mann einen Turban trägt, behaupten Moslems nun, es handele sich um den von ihnen verehrten Feldherren und Begründer der Islam-Ideologie Mohammed:

Die Engel verkörpern aus christlicher Sicht den Glauben. Denn sie tragen auf ihren Händen ein geöffnetes Buch. Der Mann auf dem sie stehen hält ein geschlossenes Buch in Händen, das den Unglauben darstellen soll. Und die Engel siegen mit dem Glauben über den Unglauben. Das ist die Aussage, die vor Jahrhunderten der christliche Künstler treffen wollte. Nun beleidigt diese Aussage in einer christlichen Kirche angeblich den Islam. Die Darstellung soll abgerissen werden. Und es gibt eine Kampagne türkischer Zeitungen gegen Belgien und belgische Publikationen, eine von ihnen hat sogar schlimme Drohungen von Türken bekommen (Quelle mit Abdruck der Drohungen: Brussels Journal). Nun wird es in Belgien Wahlen geben. Und die Politiker der beiden großen Parteien wetteifern um die Stimmen der vielen Moslems im Land. Einen besonders bizarren Vorschlag beim Buhlen um die Wählerstimmen der belgischen Moslems kommt nun ausgerechnet von Philip Heylen von den christlichen Demokraten in Antwerpen. Er schlägt vor, einen Teil der achtzig christlichen Kirchen in Antwerpen abzureißen oder gleich Moscheen daraus zu machen (Quelle: HLN.be 10. Mai 2008). Die belgischen Solzialdemokraten sind nun etwa ratlos und suchen nach einem Weg, die Moslems von ihrer Begeisterung für die belgischen christlichen Demokraten und deren Förderung des Islam-Vormarsches wieder wegzubekommen.
*
Schon wieder ein Moslem-Hassverbrechen gegen einen christlichen Priester in Großbritannien
Gerade erst hatten im März 2008 junge Moslems zum "Spaß" den anglikanischen Prister Michael Ainsworth in der St George-in-the-East Kirche in Shadwell/Großbritannien zusammen geschlagen. Die Polizei stufte die Tat als religiös motiviertes Hassverbrechen der Moslems ein. Kaum acht Wochen später wurde nun schon wieder ein christlicher Prister in Großbritannien von Moslems zusammen geschlagen: Reverend Kevin Scully von der St. Matthew’s Kirche in Bethnal Green wurde von drei "Asiaten" (spricht Moslems - denn das müssen britische Medien bei Moslems so umschreiben) vor der Kirche angegriffen und zusammen geschlagen. Zuvor hatte er ihnen untersagt, dass sie einen Baskettball-Korb am christlichen Kreuz aufhängen und am Kreuz Basketball spielen. Der Preister nahm ihnen schließlich den Ball ab. Das wollten die jungen Moslems nicht hinnehmen. Sie reagierten wie es in ihrem Kulturkreis nicht ungewöhnlich ist - mit roher Brachialgewalt. Der Preister schleppte sich schwer verletzt in die Kirche. Ein anderer Mann, der ihm zu Hilfe eilen wollte, wurde von den moslemischen Mitbürgern ebenfalls zusammen geschlagen. (Quelle: East London Advertiser Mai 2008). Der Meuchelmord an Preistern ist auch in Deutschland nicht unbekannt: In Kassel hatte ein junger türkischer Mitbürger mit einem Messer versucht, einen Priester zu ermorden. Nur der Hessische Rundfunk berichtete darüber. Der Mitbürger wurde in die Psychiatrie eingeliefert...
*
Deutschland: Deutsche werden härter bestraft
Wenn ein türkischer Staatsangehöriger in Deutschland zu Deutschen sagt, man müsse die Deutschen vergasen, dann ist das eine Beleidigung. Wenn ein Deutscher aber genau so über Türken redet, dann ist das eine Volksverhetzung. Diese wird härter bestraft und macht sich schlechter im Strafregister. Das alles sind Zitate von der Berliner Jugendrichtrerin Kirsten Heisig in einem gerade veröffentlichten Artikel, der mit den Worten überschrieben ist "Deutsche werden dafür härter bestraft"... (Quelle: Tagesspiegel 10. Mai 2008). Die Richterin beklagt, dass vor den Gerichten der Ton unserer zugewanderten Mitbürger rauher wird und aus dem islamischen Kulturkreis stammende Jugendliche gern auch direkt vor der Richterin sagen "Dreckskind, ich ficke Deine Mutter"...
*
Kulturelle Kriminal-Bereicherung in Berlin: Die Raubzüge der Bande des Bülent K.
In Berlin hat die Bande des Mitbürgers Bülent K. die Kriminalstatistik bereichert. Der Gruppe wird nun der Prozess gemacht. Ihr wird vorgeworfen, in mindestens fünf Fällen als angebliche Autoverkäufer Kaufinteressenten aus ganz Deutschland beraubt und dabei große Summen Bargeld erbeutet zu haben. Dabei gingen die Täter immer nach dem gleichen Muster vor: Über ein Inserat in einem Internet-Automobilmarkt wurde ein hochwertiger Pkw zu einem günstigen Preis angeboten. Gab es einen Interessenten, wurde er nach Berlin gelockt, mit der Bitte, den Kaufpreis in bar mitzubringen. Einmal in Berlin angekommen, wurden die vermeintlichen Käufer in einen Hinterhalt gelockt. Dort wurden die verdutzten Schnäppchenjäger mithilfe von Reizgas, Schlagstöcken, Elektroschockern, Gaswaffen und Faustschlägen zur Herausgabe des Bargeldes und ihrer Wertsachen gezwungen. So wurden bei drei Überfällen im Juli und im September 2007 über 130 000 Euro erbeutet. (Quelle: Berliner Morgenpost 9. Mai 2008).
*
Großbritannien: Abdul Jhangir Rashid wegen Vergewaltigung eines Kindes verurteilt
Wenn Moslems in einem Land der "Ungläubigen" leben, dann dürfen sie dort mit nicht-moslemische Frauen nach Herzenslust geschlechtlich verkehren. Im Internet wird das jedenfalls mit der Ideologie des Islam gerechtfertigt (Quelle: Islam-Review - Zitat von Abdul Kasem: "Islam gives an open license to Muslim men to have sexual intercourse with women as long as these women are not Muslims and/or when these Muslim men are living in an infidel country."). In Oldham wurde gerade der 43 Jahre alte Mitbürger Abdul Jhangir Rashid verurteilt, der ein Kind vergewaltigt hat (Quelle: Asian News).

Mitbürger Abdul Jhangir Rashid
In Großbritannien handelt es sich bei dieser Art der Vergewaltigung nicht etwa um einen isolierten Einzelfall, aber nur selten berichten - aus Gründen der politischen Korrektheit die Zeitungen - wie hier die Times - ganz offen über Fälle, bei denen "Asian men" (sprich Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis) junge weiße britische Mädchen vergewaltigen. Nun ist das alles nicht auf Großbritannien beschränkt. Und Gutmenschen weisen immer gern darauf hin, dass Mitbürger, die daheim in der Familie als Kinder nur Gewalt erleben, auch später selbst zu Gewalttätern werden. Das dürfte uns erklären, warum es auch in den Niederlanden so viele Vergewaltigungen junger niederländischer Mädchen gibt, denn wir lesen soeben in einer niederländischen Zeitung, dass es in mehr als zwei Dritteln aller türkischen und marokkanischen Familien in den Niederlanden systematisch häusliche Gewalt gegen Kinder gibt. (Quelle: De Stentor 9. Mai 2008). Wir machen uns offenkundig noch immer kein realistisches Bild von den "Schönheiten des islamischen Kulturkreises"...
*
Gang Rape - Islam-konforme (?)Gruppenvergewaltigung
Bangladesch ist ein muslimisches Land. Und viele Muslime sehen sich vor dem Hintergrund ihrer Islam-Ideologie als bessere Menschen an. Die Gleichheit aller Menschen gibt es aus ihrer Perspektive ebenso wenig wie die Freiheit für alle Religionsgemeinschaften. In Bangladesch ist 1986 ein Moslem zum Christentum konvertiert. Er wurde evangelischer Pastor, hat 250 andere Muslime zum Christentum bekehrt und 12 Kirchen gebaut. Das brachte ihm den Hass vieler Muslime ein, die von Religionsfreiheit nichts wissen wollen. Immer wieder haben sie ihn bedroht - der Pastor hat weiter für das Christentum geworben. Nun haben die Moslems in der Gemeinschaft der Gläubigen - "Ummah" genannt - gemeinschaftlich ein Exempel statuiert: sie haben seine 13 Jahre alte Tochter in Gruppen vergewaltigt - und das Kind dann bewusstlos auf der Strasse vor seinem Wohnhaus liegen lassen. Das Verbrechen ereignete sich in Mymensingh. Die Polizei hat sich geweigert, eine Strafanzeige aufzunehmen und behauptet, die Vorwürfe gegen die braven Moslems seien "frei erfunden". Und wie immer sucht man Berichte darüber in deutschen Zeitungen vergeblich... (Quelle: Compass 8. Mai 2008 und One News Now ).
*
Berlin: Wegen Justizschlamperei läuft arabischer Intensivtäter frei herum
70 Prozent aller jugendlichen Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen laufen frei herum. Einer von ihnen ist der 17 Jahre alte Araber Kaiser A. aus Berlin-Marienfelde. Kaiser A., der mehrfach wegen Raubes verurteilt wurde, wird zwar seit Längerem bei der Polizei als Intensivtäter geführt. Die Staatsanwaltschaft hat ihn aber erst seit seiner jüngsten Festnahme in ihrer Intensivtäterkartei. Staatsanwälte und Richter hatten offenbar lange keine Ahnung, wen sie vor sich hatten: 2005 hat Kaiser A. Jugendlichen Handys „abgezogen“ und eine 81-Jährige überfallen. Es dauerte fast ein Jahr, bis er dafür zu einem Jahr und drei Monaten Haft verurteilt wurde – auf Bewährung. Das beeindruckte ihn nicht, und er überfiel am 18. Juni 2007 in seiner Nachbarschaft eine Drogerie. Am 10. Juli nahm ihn die Polizei fest. Er kam in Untersuchungshaft, bis ihn ein Jugendgericht im Oktober 2007 zu zweieinhalb Jahren Gesamtfreiheitsstrafe verurteilte. Doch Kaiser A. wäre nicht der tolle Mitbürger Kaiser A., wenn er nicht bald schon wieder frei gelassen worden wäre. Immer neue Straftaten, doch Kaiser A. läuft weiter frei herum, er findet immer wieder nette Richter, die seinen orientalischen Märchenstunden gern Glauben schenken.... (Quelle: Berliner Zeitung 8. Mai 2008). Ethnisch deutschen Jugendlichen bringen deutsche Gerichte nicht so viel Verständnis entgegen. Wie Berliner Richter erst unlängst öffentlich gesagt haben, gibt es vor Gericht einen "Migrationsbonus". Bis dahin hatten wir in dieser Redaktion noch gedacht, vor dem Gesetz seien in einer Demokratie alle Menschen gleich. Anders ergeht es unseren Mitbürgern nur, wenn sie auch vor Gericht ihr wahres Gesicht zeigen - so wie der 17 Jahre alte Fatih K. und seine Freunde Mesut K. und Kaankartal U.. Sie hatten einem Mädchen in Neukölln ein Messer ins Gesicht gestoßen, sie hatten im Bus randaliert und Fahrtgäste mit den Worten attackiert "Wir werden euch alle vergasen!". Nichts passierte. Erst als sie vor Gericht einer Zeugin in Anwesenheit des Richters ins Gesicht sagten "Ich ficke Deine Mutter" - da klickten dann doch die Handschellen (Quelle: Bild Berlin).
*
Cochem: Dreieinhalb Jahre Haft für türkischen Brandstifter
Ein 26 Jahre alter türkischer Mitbürger sollte in seine Heimat abgeschoben werden. Darüber ärgerte sich der Mitbürger. Er sprengte sein Fahrzeug als Zeichen seiner Verärgerung deshalb vor dem Cochemer Kreishaus in die Luft. Die Richter befanden nun, der Mann müsse für 3 1/2 Jahre ins Gefängnis - danach wird er abgeschoben. (Quelle: Rhein Zeitung Mai 2008).

*
Im Islam ist Frauen ist der Gebrauch von Mobiltelefonen verboten...
Kaum haben pakistanische Islam-Gelehrte verkündet, dass Moslems sich auch im Notfall nicht von Suchhunden aufspüren lassen dürfen, da Hunde im Islam als "unrein" gelten, da kommt auch schon die nächste kulturelle Bereicherung: Pakistanische Islam-Gelehrte haben verkündet, dass Frauen Mobiltelefone nicht benutzen dürfen. Das sei im Islam nur Männern vorbehalten. (Quelle: Memri Urdu Mai 2008).
*
Berlin: Mitbürger-Mob greift immer öfter Polizisten an
Seit 1 1/2 Jahren nun berichten wir regelmäßig über Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die sich zusammen rotten und Polizisten angreifen. Das gibt es nicht nur in Deutschland - auch in vielen anderen europäischen Staaten machen die Sicherheitsbehörden diese Erfahrung. Die Politik hat das bislang jeweils zu isolierten Einzelfällen erklärt - doch nun macht der Bund Deutscher Kriminalbeamter seinem Ärger über die Lage Luft: Solch eine spontane Ansammlung von Menschen habe man nur „in dieser bestimmten Klientel“, sagt Böhl, ein Sprecher des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, – also bei arabischen Migranten. Er glaubt, dass die Polizei künftig selbst bei einfachen Einsätzen wie einer Verhaftung eine höhere Zahl von Beamten einsetzen muss, „weil es sonst zu gefährlich wird für die Polizisten“. (Quelle: Tagesspiegel 8. Mai 2008).

Immer öfter halten unsere Mitbürger deutsche Polizisten für Witzfiguren und zeigen keinen Respekt vor den Sicherheitsbehörden
Das Zusammenrotten geht in Minutenschnelle: Kaum versuchen Polizisten – wie am Montag in Wilmersdorf – einen Jugendlichen zu verhaften, sammeln sich binnen kürzester Zeit Bekannte und bedrängen die Beamten aggressiv. Das Phänomen ist nicht neu, doch „wir sehen es mit Besorgnis“, sagte Michael Böhl vom Bund Deutscher Kriminalbeamter . Aufgebrachte Türken und Araber hatten zuvor in Berlin-Wilmersdorf die Polizei attackiert. Der Vorfall ereignete sich bereits am Montag gegen 12.30 Uhr in der Cicerostraße, wie erst gestern bekannt wurde. Kriminalbeamte der Direktion 4 wollten dort den 17-jährigen Araber Kaiser A. festnehmen. Gegen den mehrfach vorbestraften Serientäter lag ein Haftbefehl wegen Raubes vor. Die Beamten hätten den Jugendlichen festgenommen und in ihren Dienstwagen gesetzt, als vier seiner Freunde und danach ungefähr 20 weitere Personen hinzugekommen seien, teilte die Polizei mit. Diese hätten laut und zum Teil sehr aggressiv ihren Unmut über den Freiheitsentzug geäußert und das Einsatzfahrzeug umringt, so dass die Polizisten am Wegfahren gehindert wurden. Beamte, die an dem Einsatz beteiligt waren, sprachen jedoch nicht von 25, sondern von bis zu 50 türkisch-arabischen Jugendlichen, die versucht hätten, die Festnahme zu verhindern. Erst als zehn weitere Streifenwagen und zwei Gruppenstreifen der 22. Einsatzhundertschaft eintrafen, konnte die Menge abgedrängt werden. (Quelle: Berliner Zeitung 7. Mai 2008).
*
*
Den kriminellen Österreicher Josef Fritzl kennt inzwischen jeder Europäer - aber kennen Sie auch den kriminellen Mansa Musa Muhummed?
Der Spiegel widmet in diesen Tagen dem Österreicher Josef Fritzl und den Leiden, die er seiner Familie zufügte, eine ganze Titelgeschichte. Nicht mit einem Wort erwähnen die Redakteure des Spiegel jedoch in ihrer Geschichte über das "Böse" einen Fall, der in diesen Tagen in Kalifornien verhandelt wird. Dort steht Mansa Musa Muhummed vor Gericht. Und der beruft sich immerhin auf den Koran dafür, dass er seine 3 Frauen und 19 Kinder über Jahre gefangen gehalten, mißbraucht und gefoltert hat - mitten in Kalifornien. Der kriminelle Moslem beruft sich bei seinen Verbrechen auf Sure 4, Vers 34 (Quelle: San Diego 5. Mai 2008). Josef Fritzl führte ein geheimes Doppelleben - Moslem Mandsa Musa Muhummed aber bekennte sich immer zu seinem angeblich "Islam-konformen" Leben. Die deutschen Medien werden indes den Fall des Mansa Musa Muhummed wohl auch weiterhin der Öffentlichkeit vorenthaltenn...

Allah hats doch angeblich erlaubt...
*
Malaysia: Ausreisefreiheit für Frauen eingeschränkt
Malaysia ist ein islamisches Land. 60 Prozent der Einwohner sind Moslems. Und der Islam ist Staatsreligion. Gemäß der Verfassung sind alle ethnischen Malaien von Geburt an Moslems - und dürfen keine Andersgläubigen heiraten. Das angeblich "moderate" islamische Land schreitet unaufhaltsam bei der Islamisierung voran - nun wurde dem Volke verkündet, dass Frauen auf Wunsch des Außenministeriums keine Reisefreiheit mehr haben sollen und das Land auch nur noch verlassen dürfen, wenn sie von ihren Eltern oder ihrem Arbeitgeber unterschriebene Dokumente vorlegen können, in denen der Grund für die Ausreise glaubhaft dargelegt wird. Selbst die moslemischen Frauenverbände des Landes sind entsetzt (Quelle: New Strait Times 4. Mai 2008). Nochmals: Wir sprechen hier nicht von Saudi-Arabien, sondern vom "moderaten" Malaysia... Und deutsche Medien berichten - wie üblich - nicht über diese Aushebelung der Frauenrechte in einem "moderaten" islamischen Land. Noch ist der Vorschlag des Außenministeriums nicht Gesetz. Aber dem Kabinett wurde der Vorschlag inzwischen als Gesetzentwurf präsentiert...
*
Berlin: Mann gab Mobiltelefon nicht her - von Mitbürgern niedergestochen
Weil er sein teures „iPhone“-Handy jugendlichen Schlägern nicht überlassen wollte, ist ein 26-Jähriger am Sonnabend in Berlin mit mehreren Stichen in den Rücken lebensgefährlich verletzt worden. Das Opfer ist nach einer Notoperation im Krankenhaus mittlerweile außer Lebensgefahr, die sieben Täter – nach Zeugenaussagen handelt es sich um Türken oder Araber – flüchteten ohne das bei Jugendlichen sehr begehrte Mobiltelefon. Die Tat geschah gegen 16.25 Uhr im Ruth-Andreas-Friedrich-Park, der versteckt neben dem Botanischen Garten an der Straße Am Fichtenberg in Steglitz liegt. (Quelle: Tagesspiegel 5. Mai 2008).
*
Jetzt bestätigt auch CIA-Chef Hayden öffentlich: Im Herzen Europa wird es wegen der Moslem-Zuwanderung Bürgerkriege geben
Wir hatten an dieser Stelle vor einem Monat exklusiv aus einer geheimen CIA-Studie berichtet, nach der vor dem Hintergrund der Moslem-Zuwanderung in vielen europäischen Ballungsgebieten Bürgerkriege ausbrechen werden. Die Studie machte detaliierte Angaben zu Orten, an denen als erstes mit Bürgerkriegen zu rechnen sein werde. "Panikmache" und "nicht nachprüfbare Spekulationen" haben usn daraufhin einige Leser vorgeworfen. Nun ist CIA-Chef Michael Hayden selbst an die Öffentlichkeit getreten - und warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas wegen der Moslem-Zuwanderung.CIA-Chef Hayden wird von der renommierten Zeitung "Washington Post" mit den Worten zitiert, Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben. Zugleich würden die Geburtenzahlen der alt eingesessenen europäischen Bevölkerung weiter sinken. Die Integration dieser moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen - und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen (Quelle: Washington Post Mai 2008). Hayden machte diese Aussage bei einer öffentlichen Rede an der Kansas State University. Der CIA-Chef machte damit die Zusammenfassung einer von uns schon am 3. April 2008 zitierten CIA-Studie aus dem Frühjahr 2008 über Globalisierung, Migration und drohende Bürgerkriege zum ersten Mal öffentlich. Die ursprünglich in vielen Teilen im "Whistleblower" zitierte Studie ist unterdessen weiterhin als geheim eingestuft. Der "Whistleblower" ist die einzige europäische Zeitschrift, die inzwischen nur noch gegen Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses abonniert werden darf. In der Ausgabe vom Mai 2008 berichtet die Zeitschrift derzeit etwa über geheime Planungen in der EU, das Tanken und den Einkauf von Lebensmitteln in wenigen Jahren schon nur noch unter Vorlage eines Reisepasses mit biometrischen Daten zuzulassen (wie es auch gerade in Malaysia eingeführt wird) und warum die EU dieses Projekt vorantreiben möchte...
*
Großbritannien: Inhaftierter Schwerverbrecher klagt auf Diskriminierung - es geht um 1,20 Dollar...
Der Schwerverbrecher Slitigant Alipek ist ein aus der Türkei stammender Mitbürger. Er hat im Oktober 2002 eine Mutter von drei Kindern mit Benzin übergossen und angezündet. Die Frau überlebte schwer verletzt. Mitbürger litigant Alipek sitzt nun mindestens bis 2013 im Gefängnis in Großbritannien. Doch er glaubt einen Weg gefunden zu haben, seine Strafe erheblich verkürzen zu können. Er klagt vor dem Verwaltungsgericht, weil in dem Gefängnis auch Schweinefleisch serviert wird. Schließlich ist er ja Moslem und hat sich im Gefängnis daran erinnert, dass es Sonderrechte für Moslems gibt. Er klagt vor dem Verwaltungsgericht, weil er sich als moslemischer Schwerverbrecher diskriminiert wähnt. Und er klagt vor dem Verwaltungsgericht, weil ein anderer Häftling einen Job bekommen hat, für den es 1,20 Dollar gegeben hat. Es geht tatsächlich um 1,20 Dollar. Die Prozesskosten belaufen sich - insklusive der Dolmetscherkosten - inzwischen auf mehr als 30.000 Dollar. Mitbürger litigant Alipek will vom britischen Staat allerdings eigentlich kein Geld - er will doch nur, dass diese blöde Strafe wegen der von ihm erkannten schlimmen Diskriminierung verkürzt wird - besser noch, er sofort entlassen wird... Dabei haben die Mitarbeiter des Gefängnisses nun vor Gericht ausgesagt, dass Mitbürger litigant Alipek für den 1,20 Dollar Job gar nicht in Frage gekommen wäre, weil er dafür nicht qualifiziert gewesen wäre. Der Türke litigant Alipekallerdings sieht das völlig anders: eine Verschwörung von Menschen, die ihn als Moslem diskriminieren wollen, ist da im Busche... (Quelle: Herald Sun 4. Mai 2008).
*
Deutschland: Pro-Islamischer Blogger muss sechs Monate ins Gefängnis
Ein deutscher Blogger, der dem Islam-Kritiker Udo Ulfkotte mehrfach unter anderem "Rechtsextremismus", "Rassismus" und "Hetze gegen Muslime" vorgeworfen und ihn öffentlich ausschließlich wegen seiner Islam-Kritik als "Nazi" bzeichnet hatte, muss nun für sechs Monate ins Gefängnis. Ulfkotte hatte Strafantrag gestellt, nachdem die Vorwürfe mehrfach öffentlich wiederholt und von Woche zu Woche massiver wurden. Das Gericht befand, die Grenzen der zulässigen Schmähkritik seien im vorliegenden Fall bei weitem überschritten worden. Und die Schwere der Vorwürfe lasse - unter Berücksichtigung der Vorstrafen des Angeklagten - keine andere Strafe zu. Die Strafe wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt. Zudem wird die Domain des Bloggers auf Anordnung des Gerichts gesperrt. Ulfkotte hatte erst unlängst in anderen Fällen vom Landgericht Berlin von einem Berliner Blogger 12.500 Euro und von einer ebenfalls bloggenden Bundeswehrärztin 5000 Euro Schmerzensgeld wegen ähnlicher Äußerungen zugesprochen bekommen. In einem weiteren Fall hatte ein Berliner Blogger - ebenfalls in Zusammenhang mit Straftaten gegen den Islam-Kritiker Ulfkotte - unlängst einen Strafbefehl über 170 Tage Haft zugestellt bekommen.
*
7 bis 12 Jahre alte Kinder in Großbritannien von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis als Sexsklaven mißbraucht
Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis haben in Großbritannien eine große Zahl von Kindern im Alter zwischen 7 und 12 Jahren als Sex-Sklaven mißbraucht. Wie die Zeitung Daily Mail berichtete, hat die politische Korrektheit bislang die Aufklärung der unglaublichen Straftaten verhindert. Man fürchtete Rassenunruhen in Großbritannien - bis zu 5000 minderjährige Kinder sind nach Angaben der Zeitung betroffen (Quelle: Daily Mail ). Die Vorfälle sind unglaublich. Bis zu 27 Männer fielen beispielsweise täglich über eines der Kinder her (Quelle: BBC). Und es gibt viele unglaublich pervers mißbrauchter Kinder in diesen Kindersexringen unserer Mitbürger. Die Täter stammen etwa aus Bradford, einem Ort, der vor allem als islamische Hochburg in Großbritannien bekannt ist. Die Hintermänner sind "Asiaten" - das ist die britische Umschreibung für unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Schon seit dem Jahre 2004 ist bekannt, dass "Asiaten" - also Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis - etwa in Bradford viele minderjährige Kinder in die Prostitution zwingen. Eine Fernsehdokumentation zu diesem Thema sorgte für Aufsehen (Quelle: BBC 2004). Seither wurden viele Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis als Kinderschänder verurteilt, unter ihnen etwa Shahzad Masood (geboren 02/02/74) aus der Melford Avenue in New Moston, Suleman Mohammed (geboren 01/02/74) wohnhaft Derby Court in Werneth, Sanwar Ali (11/3/75) wohnhaft Chester Street in Werneth, Kadir Hussain (28/6/83) wohnhaft Princess Street in Ashton-under-Lyne, Shakil Chowdhury (1/1/67) wohnhaft Attock Close in Chadderton (Quelle: Oldham Advertiser). Auch die Times berichtete im August 2007 verschämt über die Kindersex-Sklaven der "Asiaten" - sprich Moslems - in Großbritannien (Quelle: Times).

Wie viele Kinder mussten aus Gründen der politischen Korrektheit unter den grausamen Kinderschändern leiden...?
Und nun gesteht man ganz leise ein, dass es in Großbritannien ein Problem mit pädophilen "Asiaten" gibt, die gern Kinder vergewaltigen (Quelle: BBC). Nun paßt der Politik diese Realität aber überhaupt nicht ins Konzept, weil die angeblich gut integrierten multikulturellen Mitbürger tatsächlich eben auch als schwerstkriminelle Kinderschänder in Erscheinung treten - und deshalb hat man die Ermittlungen aus Gründen der politischen Korrektheit möglichst lange behindert - berichtet zumindest die Zeitung "Daily Mail"... (Quelle: Daily Mail). Nun können wir nicht sagen, ob das alles im Detail so stimmt. Wir dürfen unseren Lesern allerdings versichern, dass ein Dokumentar-Film über Moslems, die in Großbritannien kleine Kinder als Sex-Sklaven mißbrauchen, im Jahre 2004 zunächst nicht ausgestrahlt werden durfte - mit der offiziellen Begründung, dass man Rassenunruhen und schwere ethnische Auseinandersetzungen mit unseren Mitbürgern fürchte. Die Ausstrahlung wurde dann um einen Monat verschoben (Quelle: Guardian Mai 2004). Die jetzt im Mai 2008 bekannt gewordenen Verhaftungen von Pädophilen aus dem islamischen Kulturkreis in Großbritannien gehen übrigens auf die Recherchen des erwähnten Dokumentarfilmes aus dem Jahre 2004 zurück - man hatte somit vier Jahre gebraucht, um die Männer zu beobachten und sie zu überführen...
.
*
Berlin: Araber verzockt 1500 Euro und sticht dann aus Frust Wirt nieder
Schuld sind immer die Anderen. Eigentlich ist Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis nach dem Willen der Islam-Ideologie das Glücksspiel streng verboten. Ein 25 Jahre alter Araber hat dennoch an einem Gedspielautomaten gezockt - und 1500 Euro verloren. Aus Wut darüber kehrte er mit einem Freund und mit einem Totschläger bewaffnet zurück und forderte 1500 Euro. Der Wirt lehnte entsetzt ab - das wurde ihm zum Verhängnis. Denn der Araber stach einfach zu. Der Wirt liegt nun im Krankenhaus (Quelle: Berliner Kurier 3. Mai 2008).
*
Türken-Vorbild wegen Kinderschändung verhaftet
Der 78 Jahre alte Türke Hüseyin Üzmez ist das Sturmgeschütz unserer türkischen Mitbürger. Kein anderer hetzt so sehr gegen die europäische Gesellschaft, kein anderer verachtet die angebliche Verkommenheit der Europäer wie Mitbürger Hüseyin Üzmez. Doch der sitzt nun im Gefängnis - wegen fortgesetzten sexuellen Mißbrauchs eines 14 Jahre alten Mädchens aus dem Familienkreis. Der Mann, der über Europäern gern kübelweise Dreck ausgegossen hat und vor einem halben Jahrhundert seine Karriere mit einem Mordanschlag auf einen liberalen Journalisten begonnen hatte, ist in diesen Tagen nicht der einzige Türke, der tief zu fallen droht. Gerade erst wurde in der Türkei ein bekannter Koranrezitator abgeklagt - wegen der Vergewaltigung mehrerer minderjähriger Jungen. Der 36 Jahre alte Moslem-Vordenker war ausgerechnet einer der Vorleser gewesen, die das Privileg hatten, im Istanbuler Topkapi-Palast den Koran rezitieren zu dürfen, in jenem Raum, in dem die Reliquien des islamischen Feldherrn Mohammed ausgestellt sind... Da wurde er dann zum Kinderschänder. (Quelle: Tagesanzeiger 2. Mai 2008).
*
Die "Schönheiten" des islamischen Rechts: Frau erst vergewaltigt, dann wegen Ehebruchs inhaftiert...
Im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet ist eine Frau vergewaltigt worden. Der Täter wurde gefasst. Nun sitzt er im Gefängnis - die Frau aber auch. Sie wurde verurteilt, weil sie das Haus ohne Einwilligung ihres Ehemannes verlassen hatte. So will es das Recht des islamischen Kulturkreises im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet. Die Frau weiß noch nicht einmal wie alt sie ist - wahrscheinlich ist sie noch nicht einmal 20 Jahre alt... (Quelle: Daily Telegraph 1. Mai 2008).
*
Die "Schönheiten" des islamischen Rechts: Koranisch legitimierte Bordell-Besuche
Prostitution, das mit ihr einher gehende Leiden vieler Frauen und die Ausbeutung von Menschen sind nicht auf einen bestimmten Kulturkreis beschränkt. Solange es Männer gibt, die Frauen als "Ware" nachfragen, solange wird es wohl auch Prostitution geben. In westlichen Staaten versucht man zumindest, mit entsprechenden Regelungen die mit diesem "Gewerbe" einher gehenden Begleiterscheinungen zu relgementieren und die Ausbeutung von Frauen möglichst zu verhindern. In islamischen Staaten heben die religiösen Führer als Inbegriff der "Verdarbtheit" westlicher Kulturen häufig Pornografie und Prostitution hervor. So etwas ist dem Islam angeblich völlig fremd. Sie verdrängen dabei allerdings, dass der islamische Kulturkreis der einzige auf der Welt ist, der Prostitution religiös legitimiert: als Ehe auf Zeit. "Misyar" nennt man in islamischen Staaten den religiös legitimierten "schnellen Besuch" auf einem einsamen Zimmer mit einer anderen Frau, die nicht die eigene Ehefrau ist. Religiöse Autoritäten des Islam haben diese "schnellen Besuche" legitimiert.

Keine Prostitution in streng islamischen Staaten? Da lachen selbst die Hühner der Moslems...
Und selbst in Saudi-Arabien schießen Appartment-Häuser aus dem Boden, die vorwiegend einem Ziel dienen - dem "schnellen Besuch"... (Quelle: Berliner Morgenpost 1. Mai 2008).
*