November 2008
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Niederlande: Sondereinsätze gegen brutale marokkanische Strassenräuber
In der niederländischen Stadt Amsterdam häuft sich ein brutales Delikt, das nach Angaben der Polizei nur von marokkanischen Jugendlichen verübt wird: sie warten an den Ampeln in Amsterdam (vorwiegend im Osten der Stadt) auf eine Frau in einem Fahrzeug, die anhalten muss, reißen die Beifahrertüre auf und rauben mit brutaler Gewalt ihre Handtasche. Sie fliehen dann auf Mopeds.

Die Fälle sind inzwischen so zahlreich, dass die Amsterdamer Polizei nun mit Spezial-Einsätzen gegen die marokkanischen Kriminellen vorgehen will (Quelle: Parool.nl 29. November 2008).
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Allah-u Akhbar: Countdown zur größten Tierquälerei des Jahres
Der Umgang mit Tieren ist nicht überall so wie im westlichen Kulturkreis. Die Freude am öffentlichen Quälen von Tieren ist etwa in Teilen des islamischen Kulturkreises groß - und am 7./8. Dezember werden in Europa wieder einmal unvorstellbar viele Tiere aus "religiösen" Gründen gequält. Niemand fühlt sich berufen, dagegen einzugreifen. Man schaut aus Gründen der politischen Korrektheit lieber weg. Genauso wie am schiitischen Blutkult-Fest, das im Januar wie in jedem Jahr bevorsteht. Da werden dann Menschen und Tiere gleichermaßen um der Religion willen blutig gequält... Man nennt das eine "kulturelle Bereicherung".
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Großbritannien: 84 Angriffe auf Fahrer von Krankenwagen allein 2008 in Watford
Watford ist eine englische Stadt. Sie liegt 32 Kilometer nordwestlich von London in der Grafschaft Hertfordshire und hat 79.000 Einwohner. Allein in dieser Stadt hat es im zurückliegenden Jahr bislang 84 Übergriffe auf die Fahrer von Krankenwagen gegeben; der jüngste Fall: Mitbürger Ishi Malik (33) stellte sich dem Krankenwagenfahrer Dunn mitten auf der Straße in den Weg, hielt ihn an, forderte ihn dazu auf, die Sirene einzuschalten und teilte ihm mit, dass er ihn mit einem Messer zu ermorden gedenken. Im Krankenwagen saß ein Dialyse-Patient. Der Fahrer griff den Mitbürger und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Diese fand ein langes Messer in seiner Tasche. Herr Malik, der bislang 17 Mal wegen 30 Verbrechen vor Gericht erscheinen musste, nannte die Polizisten "Filzläuse" (Quelle: Watford Observer 26. November 2008).
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Türkischer Zeitungskolumnist verteidigt Kindesmißbrauch
Sobald ein Mädchen ihre erste Blutung hatte, ist sie für den Geschlechtsverkehr geeignet - das ist die Auffassung des türkischen Zeitungskolumnisten Huseyin Uzmez, der für die islamistische Zeitung "Vakit" arbeitet und wegen Kindesmissbrauchs angeklagt ist. Der Mann sieht den Kindesmissbrauch junger Mädchen allerdings als "Islam-konform" an und verteidigt dieses auch in der Öffentlichkeit (Quelle: Bloomberg 27. November 2008). Nun hat ja auch der Feldherr Mohammed mit seiner Lieblingsfrau Aisha schon Geschlechtsverkehr gehabt, als diese erst 9 Jahre alt war. Die schlimmen Folgen solchen Verhaltens sieht man im islamischen Kulturkreis überall, wenn man genau hinschaut - etwa im islamischen Norden Nigerias. Die Times berichtet nun über die vergewaltigten Kinder, die dann in Bordellen landen (Quelle: Times 28. November 2008).
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Ganze vier Zeilen für den den türkischen Schwerstkriminellen Kaan U.
Ist die Schwerstkriminalität schon so zum ganz "normalen" Alltag geworden, dass wir nur noch mit knappen Worten Fakten über die Gewaltorgien unfassbar brutaler Türken-Machos erfahren?, Zitat aus dem Berliner Kurier: "Moabit - Nach drei Attacken auf junge Frauen muss Kaan U. (19) für 3,5 Jahre in Haft. Er hatte seine Opfer beleidigt, getreten, eine 17-Jährige mit einem Messer im Gesicht verletzt. Die Richterin: „Er ist sozial verwahrlost.“ Seine Eltern gingen vor fünf Jahren zurück in die Türkei. Seitdem lebt der Neuköllner allein." (Quelle: Berliner Kurier 28. November 2008).
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Hamburg: Türkische und afghanische Räuber mit Hilfe von Videoüberwachung gefasst - und freigelassen
Die Hamburger Polizei Hamburg hat mit Hilfe von Bildern aus einer Überwachungskamera drei junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis gefasst, die einen 30 Jahre alten Mann überfallen und beraubt haben sollen. Der Geschädigte fuhr in Hamburg mit der U-Bahn. Die drei Tatverdächtigen befanden sich im gleichen Abteil. An der Haltestelle Burgstraße verließ der 30-Jährige die Bahn und wurde dabei von den drei Mitbürgern verfolgt. Dann wurde der Geschädigte von einem der Männer mit der Faust in das Gesicht geschlagen und von einem Mittäter durch Schläge und Tritte zu Boden gebracht. Am Boden liegend trat zumindest einer der Täter auf den Wehrlosen ein. Die Täter raubten dem Geschädigten das Portemonnaie mit 60 Euro, Kreditkarten und anderen persönlichen Papieren. Anschließend flüchteten sie. Die Kriminalbeamten konnten Videoaufzeichnungen aus einer U-Bahnhof-Überwachungskamera sichern. Nach der Veröffentlichung der Fahndungsfotos konnten die Tatverdächtigen aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung ermittelt werden. Ein 19-jähriger Afghane aus Hamburg-Langenhorn, eiin 16-jähriger Schüler und ein 16 Jahre alter Türke wurden verhaftet. Da die Verletzungen des Raubopfers keinen Haftgrund darstellen, wurden die Mitbürger nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt. (Quelle: Polizei Hamburg November 2008).
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Niederlande: Sozialdemokraten fordern Sperrbezirke für junge Marokkaner
Immer mehr junge Marokkaner proben in den Niederlanden den Bürgerkrieg. Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass sie in der Stadt Gouda eine christliche Kirche in Brand gesetzt haben. Die Politiker geraten unter wachsenden Druck. Wenn sie nicht handeln, dann überlassen sie das Feld dem Rechtspopulisten Geert Wilders. Nun hat der sozialdemokratische Politiker Jeroen Dijsselbloem das Geheimnis gelüftet, was in einem Papier steht, mit dem die Sozialdemokraten in den Niederlanden das Problem der wachsenden Zahl schwerstkrimineller junger Marokkaner lösen wollen: es soll Sperrbezirke ("Gebiedsverbod") für Marokkaner geben, in die diese nicht gehen dürfen.

Sozialdemokrat Jeroen Dijsselbloem
Marokkaner sollen Stadtteile, in denen sie Rentner überfallen, Geschäfte plündern und andere Straftaten verüben, schlicht nicht mehr betreten dürfen. Verstoßen sie dagegen, dann sollen ihre Autos und Zweiräder eingezogen werden - so das Geheimpapier der Sozialdemokraten. So will man ihre "Ghetto-Kultur" bekämpfen. Moslems sollen also aus bestimmten Stadtvierteln schlicht verbannt werden - ob das der Integration dient...? (Quelle: Elsevier 25. November 2008).
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Schottland: Islamische Kost für komplettes Jugendgefängnis, weil 7 Insassen Moslems sind
Wenn Muslime eine Mahlzeit als "halal" ("rein") bezeichnen, dann muss den servierten Tieren beim Schlachten langsam bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten worden sein. Moslems nennen das "halal". Auch bei vielen deutschen Döner-Buden sieht man kleine Hinweise, auf denen "halal" steht - den Hühnern oder Schafen wurden also bei vollem Bewusstein die Kehle duchtrennt - guten Appetit. In Schottland kam nun heraus, dass das Polmont-Jugendgefängnis allen Insassen islamische "halal"-Kost serviert, obwohl nur sieben der Insassen Moslems sind. Die Anordnung erfolgte, weil alles andere ja möglichereise den Islam beleidigen könnte (Quelle: Daily Express November 2008).
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Multikulturelle Weihnachtsbeleuchtung in den Niederlanden - Marokkaner zünden Kirche an
Man stelle sich einmal vor, niederländische Rechtsextremisten hätten eine Moschee in Brand gesetzt. Auch die deutschen Nachrichtensendungen würden wohl groß über diese fremdenfeindliche Tat berichten. Nun haben mehrere Marokkaner eine evangelische Kirche in Brand gesetzt.

Weihnachtsstimmung unter Marokkanern...?
Und die deutschen Medienvertreter schauen aus Gründen der politischen Korrektheit bislang vereint weg. Hier weiterlesen...
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Italien: Marokkaner übergießt seine Frau mit siedendem Öl und drückt Zigaretten auf ihrem Körper aus
In der italienischen Stadt Florenz hat ein 28 Jahre alter Marokkaner seine Ehefrau einfach so mit siedendem Öl übergossen und brennende Zigaretten auf ihrem Körper ausgedrückt. Auch durfte seine Tochter nicht in die Schule gehen. Der Mitbürger wurde nun verhaftet (Quelle: AKI 24. November 2008).
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Schweden: Zuwanderer sollen Vertrag unterschreiben - und bei Verstößen keine Sozialhilfe mehr bekommen
In Schweden wird derzeit über einen Vorschlag einer liberalen Partei diskutiert, nach dem Zuwanderer einen Vertrag unterschreiben sollen, in dem das Wertegefüge und das kulturell ortsübliche Verhalten in Schweden beschrieben wird. Die Zuwanderer sollen unterschreiben, dass sie die schwedischen Gesetze und Werte kennen und respektieren werden. Verstoßen sie dagegen, dann soll erwogen werden, ihnen jegliche soziale Unterstützung zu entziehen (Quelle: The Local 23. November 2008).
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Wien: Polizei beendet orientalische Lohnverhandlungen
In Wien haben die Mitbürger Magomed B. (26) und Aslan S. (28) Mitarbeiter einer Baufirma entführt und mit deren Ermordung gedroht. Sie forderten Geld. Bei der Geldübergabe wurden sie verhaftet. Sie planten die Mordaktion, weil sie angeblich gegen das Bauunternehmen noch eine Lohnforderung hatten (Quelle: Kurier 21. November 2008).
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Wien: Seyed-Ali L. (28), Deniz S. (20) und Derya S. (21) haben Schlagringe mit spitzen Dornen
In der österreichischen Hauptstadt Wien sind die Mitbürger Seyed-Ali L. (28), Deniz S. (20) und Derya S. (21) als brutale Unruhestifter bekannt. In mehreren Lokalen haben sie Lokalverbot. Das wollen die Mitbürger jedoch nicht hinnehmen. Und deshalb haben sie sich Schlagringe mit spitzen Dornen zugelegt und nun Wachpersonal vor einem Lokal angegriffen. Zwei der angegriffenen Wachleute liegen nun schwer verletzt im Krankenhaus (Quelle: Kurier.at 20. November 2008).
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Bonn: Said M. (23) bricht ein und vergewaltigt eine Frau
Am kommenden Freitag muss die Strafkammer des Bonner Gerichts ein Urteil über Mitbürger Said M. fällen. Der war am 12. August in die Wohnung einer früheren Freundin eingebrochen und hatte diese brutal vergewaltigt. (Quelle: Express 21. November 2008).
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Räuberische "Südländer" in Hagen, Münster und Siegburg aktiv
Unter "Südländer" verstand man in Polizeiberichten vor vielen Jahren noch Italiener und Spanier. Heute benutzt man den Begriff "Südländer" in Polizeiberichten allerdings für Mitbürger, die aus dem Nahen Osten oder aus der arabischen Welt stammen. Mit diesem Begriff sollen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis nicht wegen ihrer Herkunft stigmatisiert werden. Nachfolgend einige aktuelle "Südländer"-Aktivitäten aus deutschen Polizeiberichten. In Hagen haben acht Südländer einen 21-jährigen verprügelt: "In den frühen Morgenstunden des 22.11.2008 befand sich ein 21-jähriger Hagener in einem Fastfood-Restaurant in der Rathausstraße. Nachdem er die Toilette aufgesucht hatte, wollte er zurück in den Gastraum. Hierbei musste er an zwei Männern vorbeigehen, die sich so hingesetzt hatten, dass man nicht an ihnen vorbeigehen konnte. (...) Plötzlich sah sich der junge Mann von acht Personen umringt, die mit Fäusten auf ihn einschlugen. Kurze Zeit später ließen sie von ihm ab und entfernten sich in Richtung Märkischer Ring. (...) Die Unbekannten waren allesamt Südländer. Hinweise zu den Unbekannten nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02331 / 986-2066 entgegen." (Quelle: Polizei Hagen 22. November 2008). In Münster haben "Südländer" einen 60 Jahre alten Mann überfallen: "Am Samstag den 22.11.2008, gegen 00.04 Uhr, wurde auf der Raesfeldstraße ein 60-jähriger Münsteraner Opfer eines Raubüberfalles. Der 60-jährige Geschädigte, der zur Tatzeit nach Hause gekommen und im Begriff war, die Haustür aufzuschließen, wurde von den sich von hinten nähernden beiden Tätern mit einer dunkelen Pistole bedroht und aufgefordert, Geld herauszugeben. (...) Die Täter können wie folgt beschrieben werden: beide männlich, 175 cm, 25 Jahre, dunkele Haare, vermutlich Südländer. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel.: 0251 2750." (Quelle: Polizei Münster 22. November 2008). Und in Siegburg werden "Südländer" als Straßenräuber gesucht: "Am 21.11.2008 gegen 18.30 Uhr gingen drei Jugendliche vom Bahnhof Siegburg, über die Neue Poststraße und den Leinpfad, in Richtung Kreishaus. Hierbei wurden die beiden 15 und 16-jährigen Mucher und der 16-jährige Ruppichterother von einem Mann angesprochen, der neben seinem Fahrrad auf dem Holzgeländer am Mühlengraben saß. Der Unbekannte fragte das Trio nach einer Zigarette. Nachdem die Jugendlichen angaben, Nichtraucher zu sein und demzufolge keine Zigaretten bei sich hätten, fragte er sie nach Geld. Auch hier gab das Trio an, nichts dabei zu haben. Nun holte der Unbekannte ein Klappmesser zum Vorschein und bedrohte die Jugendlichen. Hierbei forderte er vier Euro. (...) Er wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 Jahre alt, ca. 185cm groß, kleiner Kinnbart, Südländer, sprach mit Akzent, bekleidet mit Jeans, einer schwarzen engen Jacke und einer Basball-Kappe. Eine Fahndung nach dem Flüchtigen verlief bislang ohne Erfolg. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 31 unter der Tel.-Nr.: 02241-5413121." (Quelle: Polizei Siegburg 21. November 2008).
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Iraker gesteht, mehr als 100 Kinder geschändet zu haben
Ein irakischer Asylbewerber hat gestanden, mehr als 100 Kinder geschändet zu haben. Er habe den missbrauchten Kindern Spielzeug und Süßigkeiten gegeben. Der Mann wurde verhaftet und überführt, nachdem er für einen weiteren sexuellen Missbrauchsfall ein 12 Jahre altes Kind kaufen wollte. Er wurde nun im amerikanischen Detroit, wo er Asyl beantragt hatte, zu 9 1/2 Jahren Haft verurteilt (Quelle: Detroit Free Press 21. November 2008).
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Australien: Imame unterstützen Vergewaltigungen, Polygamie und Sozialhilfebetrug
Viele Australier sind entsetzt: In einer offiziell von der Regierung gefördeten und an der Universität Melbourne präsentierten Studie erfahren sie nun, dass islamische Imame im Land Vergewaltigungen unterstützen, ebenso den Sozialhilfebetrug und die Einführung der Vielehe (Quelle: The Age 21. November 2008).
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Edinburgh: Koranlehrer der Moschee vergewaltigt drei Jahre lang Kinder im Koran-Unterricht
Mahmood Qadri ist der 60 Jahre alte Koranlehrer der Moschee von Edinburgh. Drei Jahre lang hat er jeden Tag beim Koran-Unterricht Kinder vergewaltigt - nun wurde er gefasst und überführt. Er war zunächst nach Pakistan geflohen, um der Verhaftung zu entgehen, wurde dann bei einem Aufenthalt in Deutschland verhaftet - deutsche Medien berichteten aus Gründen der politischen Korrektheit allerdings nicht über die Verhaftung des perversen muslimischen Kinderschänders (Quelle: Scotsman 21. November 2008).
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Niederlande: Bekannte Medienschaffende des Landes behaupten, marokkanische Jugendliche "benehmen sich wie Tiere"
Viele der in den Niederlanden bekannten Medienschaffenden sind Zuwanderer. Viele bekannte Fernsehmoderatoren, Publizisten, Schauspieler und Regisseure sind nicht ethnische Niederländer. Und viele der bekanntesten Medienschaffenden des Landes haben nun gemeinsam einen Appell verfasst - und in diesem fordern sie die jungen Marokkaner dazu auf, sich nicht länger wie "Tiere" in den Niederlanden zu benehmen. (Quelle: Spitsnieuws.nl 21. November 2008).

In den Niederlanden ist die Angst vor den jungen Marokkanern allgegenwärtig und es gibt Ausgangssperren für diese Bevölkerungsgruppe, über die in Deutschland aus Gründen der politischen Korrektheit nicht berichtet wird.
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München: Afghanischer Kinderschänder festgenommen
Ein afghanischer Verkäufer hat in München-Ramersdorf am Mittag zwei acht und zwölf Jahre alte Kinder sexuell in einem Gemischtwarenladen sexuell belästigt. Under dem Vorwand, ihre "Größe messen" zu wollen, fasste er ihnen unter den Rock an die Geschlechtsteile. Die Polizei nahm den 21 Jahre alten Mitbürger fest (Quelle: TZ 21. November 2008).
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Frankfurt: Mitbürger Orhan S. sticht seinem Wohnungsnachbarn ein Messer in den Bauch
Orhan S. wohnt in Frankfurt-Nied. Dort hatte er Freunde eingeladen und abends gefeiert. Es war laut. In der Nachbarwohnung wollte ein polnischer Bauarbeiter schlafen, klopfte an die Türe von Orhan S. und bat um etwas mehr Rücksicht. Orhan S. stach ihm als Antwort eine Messer in den Bauch - bis die Klinge abbrach. Dafür steht Orhan S. (43) nun in Frankfurt vor Gericht (Quelle: Frankfurter Neue Presse 20. November 2008).
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Köln: Iraner (23) vergwaltigt Mädchen auf der Toilette
Haschem K. (23) ist vom Amtsgericht Köln auf Bewährung verurteilt worden, nachdem er auf einer Toilette ein Mädchen vergewaltigt hatte. Hascehm K. fühlt sich völlig unschuldig, denn das Mädchen - so seine Auffassung - wollte das doch auch. Die Schreie seines Opfers störten ihn offenkundig nicht. Die Richter ließen ihn nun laufen (Quelle: Express 18. November 2008). Der Kölner Stadt-Anzeiger nennt den Iraner ethno-neutral einen "22 Jahre alten Abiturienten"...
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Ankara: Türkischer Tenor wegen Kinder-Vergewaltigungen verhaftet
In Ankara hat die Polizei ein Mitglied der Istanbuler Staatsoper - einen Tenor - verhaftet.Der 31 Jahre alte Mann soll in Ankara zehn Mädchen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren vergewaltigt haben. Der Täter zeigt keine Reue, da die Mädchen ohnehin "früher oder später ihre Unschuld verloren" hätten (Quelle: Süddeutsche Zeitung ).
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Limburg: Bewährungsstrafe für türkischen Vergewaltiger
Das Limburger Amtsgericht hat einen türkischen Mitbürger wegen der Vergewaltigung der Ehefrau eines Arbeitskollegen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Täter gab vor Gericht an, die Frau habe ihn durch ihren kurzen Rock "provoziert" (Quelle: Frankfurter Neue Presse November 2008).
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Türkischer Vergewaltiger darf Vergewaltigung seiner Nachbarin im Fernsehen schildern
Vor einem Millionen-Publikum durfte ein türkischer Vergewaltiger im türkischen Fernsehen die Vergewaltigung einer jungen Nachbarin schildern. Der Mann wurde in der beliebten Sendung als Anrufer ins Studio gestellt - was er berichtete, war an Abscheulichkeit nicht zu überbieten. Niemand kappte die Leitung. Man hörte ihm geduldig zu (Quelle: TTcom 21. November 2008).
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Türkei: Erster Vergewaltigungsprozess seit dem Jahre 2004
In der Türkei war die Vergewaltigung in der Ehe bis zum Jahre 2004 straffrei. Es gab keinen Straftatbestand. Nun hat zum ersten Mal eine Frau ihren Mann wegen Vergewaltigung angezeigt. Der Prozess sorgt landesweit für Aufsehen (Quelle: TT November 2008).
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Köln: Marokkaner tritt hochschwangerer Frau in den Baby-Bauch
Wer die Bücher der mutigen türkischstämmigen Autorin Serap Cileli kennt, der weiß, wie Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis oftmals ihre Frauen behandeln: mit brutalster Gewalt. Der Marokkaner Samir E. (31) steht nun in Köln vor Gericht, weil er seiner im 8. Monat schwangeren Freundin immer wieder in den Babybauch getreten, ihr die Augen blau und das Gesicht blutig geschlagen haben soll. Der Mitbürger ist auch als Händler aktiv - Rauschgifthändler. Er wollte das Kind nicht (Quelle: Express 19. November 2008).
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Brüssel - Countdown der Islamisierung
In der europäischen Hauptstadt Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Muslime. Und Mohammed ist der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. In 15 Jahren - so die belgische Universität von Leuven - wird die europäische Hauptstadt eine islamische Stadt sein (wir berichteten). Das muslimische Internetportal Islam-online berichtet nun aus Brüssel-Molenbeek über die Vorboten dieser Entwicklung: Danach stellen Muslime schon jetzt zwei Drittel der Einwohner von Brüssel-Moolenbeek. Es gibt 21 Moscheen, die täglich zu den fünf Gebetszeiten 20 Mal nacheinander den Gebetsruf erschallen lassen. Fast alle Geschäfte haben arabische Beschriftungen. Die Menschen sprechen auf den Strassen die arabische Sprache. Alkohol und Schweinefleisch gibt es dort nicht mehr. Blonde und blauäugige Menschen fallen in diesem islamisierten Stadtteil schon jetzt extrem auf. (Quelle: Islam online 17. November 2008).

Strassenszene in der europäischen Hauptstadt Brüssel
Muslime finden, Brüssel-Molenbeek sei ein Ort der "Toleranz" geworden, viele Belgier sehen das anders - und ziehen aus dem islamischen Stadtteil einfach weg.
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Schweden: In Södertälje entlädt sich der Haß auf die zugewanderten Mitbürger
Die schwedische Stadt Södertälje, einst bekannt als Herkunftsort des Tennisspielers Björn Borg und für die schwedischen LKWs von Scania, wird allmählich zu einem Bürgerkriegsschauplatz. Seitdem Schweden mehr als 100.000 irakische Asylbewerber aufgenommen hat, gehen die irakischen Christen in das südlich von Stockholm gelegene Södertälje und die irakischen Moslems ziehen nach Malmö. Immer wieder gribt es Raubüberfälle udn Angriffe der Zuwanderer auf ethnische Schweden (wir berichteten). In Södertälje wächst nun auch der Haß der ethnischen Schweden auf die zugewanderten Mitbürger aus dem Irak. Am schlimmsten ist es derzeit im Stadtbezirk Hovsjö - dem "multikulturellen" Bezirk von Södertälje. Die meisten Einwohner dort stammen aus dem Nahen Osten - und sind Christen. Die ethnischen Schweden werfen ihnen mit Urin gefüllte Beutel in die Briefkästen und selbst 5 Jahre alte Zuwandererkinder werden schon von ethnischen Schweden auf der Straße angegriffen. Die Polizei spricht von einer rasanten Zunahme der "Haßverbrechen" in Södertälje. Louris Kalo, eine nicht-muslimische Zuwanderin aus Syrien, wurde von einer Gruppe von 30 jungen Schweden mit Eiern beworfen. Sie ist Friseurin und hat nun Angst in Södertälje. Der schwedische Staat hilft ihr: Sie hat Personenschutz von Securitas, den der Staat finanziert. (Quelle: The Local 18. November 2008). Und sie ist keinesfalls die einzige Immigrantin, die staatlich finanzierten Personenschutz von einem privaten Wachunternehmen bekommt.
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Düsseldorf: Irakischer Vergewaltiger nennt die von ihm verübten brutalen Vergewaltigungen "Kleinigkeiten"
Seit langem schon berichten wir regelmäßig darüber, dass Moslem-Führer junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis dazu aufrufen, unverschleierte "Schlampen" zu vergewaltigen. Und überall im westlichen Kulturkreis gibt es Mibürger aus dem islamischen Kulturkreis, die Vergewaltigungen nach solchen öffentlichen Aufrufen als "harmlose Kleinigkeiten" betrachten - schließlich haben Imame so etwas ja "gerechtfertigt". Sehr verwundert war nun ein junger Iraker, der am Düsseldorfer Flughafen verhaftet wurde, weil er in Deutschland mehrere Frauen vergewaltigt hatte. Er sagte beim Polizeiverhör, dass es sich bei seinen Vergewaltigungen "doch wohl nur um Kleinigkeiten handeln würde."

Warum regen sich diese "unverschleierten Schlampen" eigentlich so auf?
Einer der vergewaltigten Frauen hatte er immer wieder brutal mit der Faust ins Gesicht geschlagen (Quelle: Express 17. November 2008).
Nachtrag: Zum ersten Mal hat im September 2008 auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München ein aus dem islamischen Kulturkreis stammender Vergewaltiger beim Polizeiverhör seine Straftat ausdrücklich mit dem Islam und seinen "religiösen Pflichten" gerechtfertigt und seine Schuld nicht einsehen wollen. (Quelle: mündliche Information aus dem Polizeipräsidium München) Solcje "Islam-konformen" Vergewaltigungen gibt es ja flächendeckend in Europa.
Und im norwegischen Oslo, der Vergewaltigungshochburg unserer Mitbürger, hat ein somalischer Mitbürger dem norwegischen Radio unlängst erklärt, dass nicht die Zuwanderer, sondern die unverschleierten westlichen Mädchen an den vielen Vergewaltigunmgen schuld seien - würden sie sich verschleiern, es würde ja nichts passieren... (Quelle: Radio P4 Oslo 15. Mai 2008). Aus der Sicht eines anständigen Moslems liefen westliche Mädchen aber eben "halbnackt" durch die Straßen. Vielleicht wird ja bald in weiteren EU-Staaten das schwedische Modell eingeführt: in 50 staatlichen schwedischen Apotheken wird seit Mai 2008 "Sexspielzeug" (künstliche Vaginas etc.) verkauft, um den Druck von den Mitbürgern zu nehmen - wie die schwedische Zeitung Aftenposten berichtete...
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Schweden gewährt zwei gesuchten Mördern Asyl - weil denen in ihrem Herkunftsland harte Strafverfolgung droht
Schweden wird zwei steckbrieflich gesuchte Mörder nicht an das islamische Land Albanien ausliefern, weil den Mördern in ihrem Herkunftsland eine harte Bestrafung droht. Angeblich könne die Sicherheit der beiden Mitbürger in ihrem Herkunftsland Albanien nicht umfassend gewährleistet werden. Eine der beiden Personen, für die der schwedische Staat nun aufkommt, wurde in Albanien wegen mehrerer Morde zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt (Quelle: The Local 17. November 2008). Beide Personen sind unzweifelhaft Mörder. Einer der beiden gesuchten Mörder wurde in Schweden zwar vorübergehend verhaftet, aber nun wieder auf freien Fuß gesetzt - ohbwohl kein Zweifel daran besteht, dass die beiden Mitbürger mindestens fünf Menschen ermordet haben.

Freie Fahrt für freie Mörder ?
Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass das Hamburger Landgericht unlängst einen türkischen Mörder zu nur 35 Monaten Haft verurteilt hatte. Hätte man ihn zu einer längeren Haftzeit (ab 36 Monaten = 3 Jahre) verurteilt, so hätte man ihn gemäß den deutschen Gesetzen in sein Herkunftsland abschieben müssen. Dort aber - so die Hamburger Richter - drohe ihm möglicherweise der Ehrenmord (wir berichteten). Diese potentielle Gefahr könne man dem Kriminellen nicht zumuten. Die ganze Milde des Gesetzes bekam gerade auch ein Marokkaner in Bonn zu spüren: Er hatte seine 29 Jahre alte Ehefrau gewürgt und ihr den Kopf vor die Wohnungstüre gerammt und dabei Morddrohungen ausgesprochen. Der Grund: Die Frau färbte sich Strähnchen ins Haar, wollte sich hier integrieren und kein islamisches Kopftuch tragen. Deshalb wollte der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sie ermorden. Die Strafe: 1500 Euro Geldstrafe (Quelle: Express 17. November 2008). Der Mitbürger bezeichnete seine Brutalo-Attacke vor Gericht als "ganz normalen Streit unter Eheleuten". Der Tötungsvorsatz konnte ihm vor Gericht nicht nachgewiesen werden, schließlich sei die Frau ja nicht bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt worden - so der Richter.
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UPS gewährt Moslems Sonderrechte
In Kanada sind acht Moslem-Frauen, die für den internationalen Versanddienst UPS arbeiteten, derzeit überglücklich. Sie hatten sich "aus religiösen Gründen" geweigert, ihre bodenlangen Moslem-Gewänder während der Arbeit durch Arbeitsbekleidung zu ersetzen, die beim Steigen auf bis zu 6 Meter hohe Leitern kein Sicherheitsrisiko für sie darstellt. Die Frauen wurden entlassen und drohten mit einer Pressekampagne und einer Klage für den Fall, dass sie UPS ihre angebliche religiöse Diskriminierung nicht anerkennen würde. UPS gab nun nach. Es ist nicht bekannt, ob UPS den Moslem-Frauen Geld dafür bezahlt, dass sie sich während der Arbeit wie andere Angestellte kleiden oder ob man ihnen zugestanden hat, nicht mehr auf Leitern steigen zu müssen und dieses den nicht-muslimischen Mitarbeitern zu überlassen. Denn über die Einzelheiten der Vereinbarung bewahren die Parteien nun Stillschweigen, die Moslem-Frauen aber sollen nach eigenem Bekunden, sehr, sehr glücklich sein... (Quelle: Toronto SUN 18. November 2008).
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Bestsellerautor Udo Ulfkotte stellt Strafanzeige gegen den baden-württembergischen Grünen-Abgeordneten Hans-Ulrich Sckerl
Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte, dessen Buch "SOS Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas", in dieser Woche auf Platz 19 der Focus-Sachbuchbestsellerliste und auf Platz 22 der Spiegel-Bestsellerliste steht, hat am 17. November 2008 Strafanzeige aus "allen rechtlich möglichen Beweggründen" gegen den baden-württembergischen Grünen-Abgeordneten Hans-Ulrich Sckerl gestellt. Sckerl hatte in einem am 4. November 2008 an einen größeren Verteilerkreis auf dem Briefpapier des Landtages verschickten Schreiben den Inhalt des Buches von Ulfkotte als "rechtsradikal" bezeichnet und als Beleg aus Werbeanzeigen zitiert, deren Inhalt er jedoch in seinem Sinne verfälschte. Sckerl richtete den Brief u.a. an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, den Verband Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger und den Deutschen Journalistenverband. Der Abgeordnete legte also auf dem offiziellen Briefpapier des BW-Landtages Wert darauf, eine möglichst große Öffentlichkeit zu erreichen.
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In dem Brief behauptet der Verfasser, der Autor Udo Ulfkotte verbreite mit dem Buch "SOS Abendland" "rechtsradikales Gedankengut" und fordert Zeitungen, Zeitschriften und Journalisten dazu auf, nicht für das von Ulfkotte verfasste Buch zu werben. Die Äußerung, jemand verbreite "rechtsradikales Gedankengut" wird von einem unbefangenen Dritten mit der Stigmatisierung als "Nazi" gleichgesetzt.
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Udo Ulfkotte ist Gründer der sich für den Erhalt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland einsetzenden gemeinnützigen Bewegung Pax Europa, die sich satzungsgemäß gegen Rechtsradikalismus einsetzt. Ulfkotte hat am 27. Januar 2007 im Bayerischen Landtag in München an der Seite der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch, eine Gedenkrede zum Holocaust-Gedenktag gehalten. Der Holocaust-Überlebende und Publizist Ralph Giodano unterstützt Ulfkotte aktiv bei seinen Bemühungen, auf Bestrebungen von Teilen der Muslime in Europa, die freiheitlich-demokratischen Grundordnungen zu verändern, aufmerksam zu machen. Vor diesem Hintergrund hat Ralph Giordano auch nach dem Lesen des Buches "SOS Abendland" zitierfähig folgenden Satz verbreitet:
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»Der Inhalt dieses Buches ist erschreckend! Einer der großen Bundesgenossen bei der Islamisierung Europas ist die Unwissenheit der Bevölkerung. Ulfkottes Buch SOS Abendland hilft bei der Aufklärung. Die Fakten sind erdrückend. Es ist kaum zu glauben, wie weit die Islamisierung in einzelnen europäischen Ländern bereits fortgeschritten ist. Die meisten Bürger haben keine Ahnung, was da wirklich vor sich geht.« (Ralph Giordano)
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Am 11. November hatte Ulfkotte nachfolgende Mail an den Abgeordneten Sckerl verschickt - und bis heute keine Antwort erhalten:
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Sehr geehrter Herr Sckerl,
angeblich sollen Sie Inhalte des von mir verfassten Buches "SOS Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas" in einem mir (noch) nicht vorliegenden Brief an Zeitungsverleger als "rechtsradikal" bezeichnet haben.
Ich bitte um Klärung, ob dieses zutreffend ist. Ich kann mir dieses eigentlich nicht vorstellen, möchte Sie aber dennoch der guten Ordnung halber um kurzfristige Klärung bitten. Hoffentlich ist das, was man mir zunächst nur telefonisch mitteilte, nicht wahr.
In dem vorgenannten Buch habe ich Absatz für Absatz die Originalquellen mit Fußnoten zitiert, die sich auch auf einer eigens im Internet eingerichteten Webseite www.sos-abendland.de als anzuklickende Originalquellen finden. Jeder der von mir wiedergegebenen Sätze ist mit Originalquelle belegt. Da ich ausschließlich renommierte europäische Zeitungen (aus 26 EU-Staaten) sowie Universitäten und Forschungsinstitute als Quellen habe, kann es eine Diskussion um die angebliche Thematik "Rechtsextremismus" hier gar nicht geben.
Aber wie schon angedeutet, es wird wohl ein Irrtum sein, dann bitte ich auch höflichst um Verzeihung für die Störung.
Ich wehre mich der guten Ordnung halber nur immer gleich juristisch durch alle Instanzen gegen solche merkwürdigen Vorwürfe - bislang gab es vor Gericht noch nie einen Zweifel daran, dass von mir getätigte Äußerungen a) der Wahrheit entsprechen und b) nicht rechtsradikal sind. Es gibt allerdings immer Personen, die meine Bücher nie gelesen haben und dennoch gleich - ohnen den Inhalt zu kennen - von Rechtsradikalismus sprechen. Das lasse ich mir natürlich nicht bieten.
Daher bin ich gespannt auf Ihr Schreiben.
Mit den besten Grüßen
Udo Ulfkotte
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Vorzeige-Muslima erschleicht 267.000 Euro Sozialhilfe
Es gibt Moslemführer, die in Europa ganz offen zum Sozialhilfebetrug aufrufen und dieses als als Islam-konforme Pflichterfüllung betrachten. Mit dem Ausbeuten des Sozailstaates versetze man den ohnehin dem Untergang gewidmeten westlichen Staaten nur noch schneller den erforderlichen und nicht abwendbaren Todesstoß - so diese islamische Auffassung. Und es gibt nicht wenige Mitbürger aus islamischen Staaten, die das ziemlich ernst nehmen. Die 59 Jahre alte Kamila Lakhan aus dem britischen Tottenham ist eigentlich eine vorbildlich integrierte Muslima. Sie hat in Großbritannien den Beruf der Krankenschwester erlernt und sie ist keine Islamistin. Die Dame plagten über lange Zeit schreckliche Schmerzen. Und sie fühlte sich nie wohl. Also hat sie eigentlich seit vier Jahren nicht mehr als Krankenschwester gearbeitet - und sich immer arbeitsunfähig gemeldet. Nun kam heraus, dass die Mitbürgerin durch ihre vier Jahre lang nur vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit ein Vermögen angehäuft hat: Sie bezog zu Unrecht 228.000 Pfund (267.000 Euro) Sozialhilfe und sie hat zur Verschleierung ihrer Einkünfte immerhin 15 verschiedene Bankkonten unterhalten. Die Mitbürgerin stellte als angebliche "Bedürftige" bei verschiedenen Behörden Anträge auf staatliche Leistungen. Man musste nur einige Formulare ausfüllen - dann floss das Geld der "Ungläubigen" reichlich. Ihr 24 Jahre alter Sohn half ihr vier Jahre lang beim Betrügen des britischen Sozialstaates. Die muslimische Dame muss nun für 18 Monate ins Gefängnis, der Sohn darf 60 Studen Sozialarbeit leisten (Quelle: dash.com 14. November 2008).
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Niederlande: Neun von zehn islamischen Schulen betrügen den Staat
In den Niederlanden gibt es islamische Schulen. Diese bekommen pro Jahr mehrere Millionen Euro staatliche Zuschüsse für den Unterricht. Nach niederländischen Medienberichten betrügen dabei 86 Prozent der islamischen Schulen den Staat und geben gewährte Zuschüsse nicht für die deklarierten Verwendungszwecke aus. Das Erziehungsministerium bestätigte nun offiziell einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung "De Telegraaf". Die muslimischen Schulleiter finanzieren mit den Zuschüssen danach etwa Gehälter für ihre (gar nicht an den Schulen beschäftigten) Ehefrauen, bezahlen damit Reisen nach Saudi-Arabien und behaupten Transportkosten, die nie entstanden sind - kurzum: sie betrügen massiv. (Quelle: NIS-news 14. November 2008). Und das gilt für 86 Prozent aller islamischen Schulen in den Niederlanden - so die offiziellen Angaben. Zum Vergleich: Die Behörden hatten nur bei einer von 46 kontrollierten (nicht-islamischen) Schule den Verdacht, dass diese Fördergelder veruntreue und den Staat betrüge. Die Zeitung NRC Handelsblad berichtet am 13. November 2008 unter der Überschrift "Fraude met rijksgeld op islamitische scholen": "De problemen op islamitische scholen zijn significant groter dan op niet-islamitische scholen, concludeert de Inspectie. In een vergelijkend onderzoek naar 46 niet-islamitische scholen is er één fraudegeval aangetroffen."
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Frankreich: Vom "Schmelztiegel der Nationen" zum Schmelztiegel der Ängste
Frankreich versteht sich traditionell als Einwanderungsland. Über viele Jahrzehnte galt Frankreich als "Schmelztiegel der Kulturen". Und heute? Buhrufe und Pfiffe - die provoziert Frankreich inzwischen mit dem Abspielen der französischen Nationalhymne im eigenen Land - wenn arabischstämmige Franzosen in der Nähe sind. Die Zahl der gewalttätigen Übergriffe arabischstämmiger Franzosen auf ethnische Franzosen steigt: Immer mehr Zuwanderer gehen vor Gericht, weil sie ihre französischen Namen wieder loswerden wollen.

In Frankreich suchen Zuwanderer immer öfter die Konfrontation mit der Gendamerie
Gerade die arabischen Zuwanderer wollen sich nicht in den Schmelztiegel der Kulturen integrieren. Das erleben die Franzosen immer brutaler. Hier weiterlesen »
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Islam-Konferenz: "Der Islam wird schon bald die Weltherrschaft übernehmen"
Qatar ist ein aus westlicher Sicht "gemäßigtes" islamisches Land. Dort hat nun der aus Indien stammende bekannte Moslemführer T. K. Abdullah in einem öffentlichen Vortrag den Zuhörern erklärt, wie die Welt schon in wenigen Jahren aussehen werde: Nach dem Kommunismus und dem Kapitalismus werde der Islam die Weltherrschaft übernehmen und alle vorangegangenen Ideologien durch eine neue Weltordnung ablösen. Das sei zwangsläufig, weil der Islam Antworten auf alle drängenden Fragen habe und die westliche Gesellschaft im Verfall begriffen sei. Die Grundpfeiler des westlichen kapitalistischen Systems befänden sich Dank der westlichen Finanzkrise schon im brüchigen Zustand, sie würde bald einstürzen (Quelle: The Peninsular 15. November 2008).
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Mitbürger Manshur Ali vergewaltigt zwei 13 Jahre alte Mädchen
Mitbürger Manshur Ali, geboren am 13. Juni 1987, wohnhaft Bennett Street, Hyde (Großbritannien), hat nach Polizeiangaben zwei 13 Jahre alte Mädchen vergewaltigt. Die Vergewaltigungen erfolgten nach Angaben der Polizei von Manchester am 8. November in der Kirchstraße (Chruch Street) in Dunkinfield (Quelle: Manchester Police 14. Nov. 2008).
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Hamburg: Axt-Attacke auf Friseurin (39) und Pistole am Kopf einer 86 Jahre alten Rentnerin
In der Stadt Hamburg macht man Tag für Tag viele multikulturelle Erfahrungen, zwei aktuelle Beispiele: die Polizei sucht zwei multikulturelle Mitbürger, die eine 86 Jahre alte Rentnerin in ihrer Wohnung überfallen haben, ihr eine Pistole an den Kopf gehalten und sie ausgeraubt haben (Quelle: Hamburger Morgenpost 13. November 2008). Nach der Fahndungsmeldung der Polizei soll einer der beiden Täter ein Türke gewesen sein. Und der 44 Jahre alte Mitbürger Hanefi K. hat in einem anderen Fall versucht, wie von Sinnen mit einer Axt aus dem Baumarkt eine 39 Jahre alte Friseurin zu erschlagen. Die Frau überlebte schwer verletzt. Der Mitbürger muss sich nun wegen versuchten Totschlages vor Gericht verantworten (Quelle: Hamburger Abendblatt 13. November 2008).
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Hagen: Türken prügeln Deutschen grundlos zusammen und treten ihm vor den Kopf
Im Hagener Polizeibericht lesen wir: "Ein 31-jähriger Mann wurde in in Hagen-Haspe brutal zusammengeschlagen. Erinnern konnte er sich nur noch, kurz vor 4.30 Uhr in der Straße Stenney neben seinem Pkw gestanden zu haben, als plötzlich drei Männer auf ihn zugekommen seien und ohne erkennbaren Grund auf ihn eingeschlagen und -getreten hätten. Er sei zu Boden gerissen worden und habe einen Tritt gegen den Kopf erhalten. Erinnern könne er sich dann erst wieder, plötzlich in der Parkanlage "Zipp" einige Meter von seinem Auto entfernt gewesen zu sein und die drei Schläger waren verschwunden. Von dort aus habe er seine Ehefrau verständigt, die ihn abholte. Mit ihr suchte er später selbständig ein Krankenhaus auf und musste stationär verbleiben, weil er unter anderem eine schwere Augenverletzung davongetragen hat. Von den Tätern weiß er nur, dass sie zwischen 30 und 35 Jahre alt sind, alle schwarze kurze Haare haben und fließend türkisch sprachen. Die Ermittlungen in der Sache dauern an. Zeugen, die Täterhinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei unter Tel. 02331- 986-2066 zu melden." (Quelle: Polizei Hagen 10. November 2008).
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Gifthorn: Polizei sucht flüchtigen Räuber
Die Polizei Gifhorn fahndet nach diesem türkischen Räuber, der mit einem Messer einen Berufsschüler überfallen und diesen ausgeraubt hat:

Im Polizeibericht heißt es: "Ein 17 Jahre alter Berufsschüler aus Meinersen war gegen 7.45 Uhr auf dem Weg zur BBS 1, als er vom gesuchten Täter unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Geldbörse sowie seines Mobiltelefons aufgefordert wurde. Der 17jährige kam diesem Ansinnen des Räubers nach und händigte die Gegenstände aus, woraufhin der Täter mit seiner Beute, 30 Euro Bargeld und einem Handy der Marke Motorola, unerkannt das Weite suchte. Der Unbekannte soll ca. 30 bis 35 Jahre alt sein, ca. 160 bis 170 cm groß und kräftig, vermutlich türkisch-kurdischer Herkunft, kurze dunkle Haare, ein schmaler Kinn-Schnauzbart mit Steg, am Tattag bekleidet gewesen mit einer dunklen Jacke, einer dunklen Hose und schwarzen Handschuhen. Wer Hinweise zu dieser Person geben kann wird gebeten, sich mit der Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800, in Verbindung zu setzen."
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Marokkanischstämmige Niederländer fordern sofortige landesweite Ausgangssperren für junge Marokkaner
In mehreren niederländischen Städten gibt es wegen der um sich greifenden Kriminalität junger Marokkaner schon Ausgangssperren für junge Marokkaner.

Nun hat auch der Bundesverband marokkanischstämmiger Niederländer (Samenwerkingsverband van Marokkanen in Nederland - SMN) von der Regierung ein sofortiges landesweites Ausgangsverbot für alle Kinder unter 9 Jahren gefordert, um die Kriminalität unter jungen Marokkanern zu bekämpfen - hier weiterlesen.
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Hamburg: Polizei fahndet nach U-Bahn-Räubern
Die Hamburger Polizei fandet derzeit nach zwei Mitbürgern:

Die Tatverdächtigen forderten eine Deutschen dazu auf, die Hände aus der Hosentasche zu nehmen. Als dieser der Aufforderung nicht sofort nachkam, wurde ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend traten die Mitbürger den Deutschen zu Boden und raubten ihn aus. Das Hamburger LKA bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung (Quelle: Hamburger Abendblatt 12. November 2008).
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Mordversuch in Münchner U-Bahn: Marokkaner festgenommen
Die Münchner Polizei hat einen 21 Jahre alten Marokkaner festgenommen, der in der U-Bahn einem 32 Jahre alten Deutschen eine Sektflasche in Tötungsabsicht mit voller Wucht auf den Kopf geschlagen hatte. Der Deutsche wurde schwer verletzt und lag stationär im Krankenhaus. (Quelle: TZ 12. November 2008).
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Britischer Politiker bedankt sich bei Moslems dafür, dass die Briten wieder einen Glauben bekommen - den Islam
Stephen Timms ist Labour-Abgeordneter für Eastham im englischen Unterhaus. Er hat sich nun bei den britischen Muslimen dafür bedankt, dass sie in einer zunehmend säkularen britischen Gesellschaft wieder einen Glauben nach Großbritannien bringen. Timms hob hervor, Großbritannien brauche mehr Werte wie sie der Islam verkörpere (Quelle: Saudi Gazette 12. November 2008).
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Großbritannien: 19-Jährige Polin zu sexy - Iraker schneidet ihr die Kehle durch
Im britischen Leeds hat der irakische Einwanderer Abobakir Jabari der 19 Jahre alten Polin Lidia Motylska von einem Ohr zum anderen die Kehle durchgeschnitten. Der Grund: Die katholische Christin ging mit einem anderen Iraker aus. Und Mitbürger Abobakir Jabari duldete nicht, dass ein Iraker mit einer gut aussehenden Christin ausging. Der 39 Jahre alte Herr Jabari, der gerade erst im Jahre 2005 die britische Staatsbürgerschaft bekommen hat, muss nun für etwa 2 Jahrzehnte wegen Mordes ins Gefängnis. Er versteht das alles nicht (Quelle: Yorkshire Post 12. November 2008).
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Moslem-Führer in Aufruhr: Die FIFA und die Fußballweltmeisterschaft 2010 "beleidigen" den Islam
Für einen gläubigen Muslim ist die Welt oftmals voller Beleidigungen seiner religiösen Gefühle. Und Menschen, die es gut meinen, werden oftmals mit Argwohn betrachtet.

Muslimischer Fußball-Fan
Nun hat es den Welt-Fußballverband FIFA getroffen. Denn der beleidigt angeblich mit seiner Werbung für die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika den Islam...
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Böses Erwachen? Barack Obama fordert Europäer dazu auf, die irakischen Flüchtlinge als Asylanten aufzunehmen
Kaum ist der neue amerikanische Präsident gewählt, da verhallt der Jubel unter jenen, die dem Manne zu Wahlkampfzeiten noch begeistert applaudiert haben. In Dänemark berichtet die Zeitung "Copenhagen Post" nun über die Erwartung Obamas, dass Kopenhagen zusammen mit anderen Staaten der Irak-Koalition die irakischen Flüchtlinge aufnehmen solle, um im fernen Irak wieder Ruhe und das Ende des Bürgerkrieges herbeizuführen. Obama sieht es als eine der Voraussetzungen für ein Ende des irakischen Bürgerkrieges an, dass Staaten wie Dänemark die irakischen Flüchtlinge aufnehmen. Das alles ist kein Geheimnis, Barak Obama hatte das ja schon in seiner Rede "Turning the page in Iraq" vor fast einem Jahr angekündigt: "It's also time to go to our friends and allies - and all the members of our original coalition in Iraq - to find homes for the many Iraqis who are in desperate need of asylum." Und er führte auch aus, welche Staaten die Iraker aufnehmen müssten: "Coalition partners such as Great Britain, Australia, Italy, Spain, the Netherlands, Denmark, and Japan have done woefully little to meet the refugee crisis, and must be encouraged to do more." Nun erinnern sich auf einmal alle EU-Staaten an die schlimmen Erfahrungen, die Schweden in den letzten drei Jahren mit der Aufnahme von mehr als 100.000 irakischen Bürgerkriegsflüchtlingen gemacht hat - der Wohlfahrtsstaat bricht zusammen, die Kriminalität explodiert. Von den Deutschen erwartet Obama nicht eine großzügige Aufnahme vieler irakischer Bürgerkriegsflüchtlinge - die Deutschen, so Obama, sollen diese Umsiedlungsaktionen vielmehr finanzieren helfen.
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Frankfurt-Höchst: Marokkaner randaliert im Krankenhaus und greift mit Messer an
Frankfurt-Höchst ist eine multikulturelle Stadt im Rhein-Main-Gebiet. Im Polizeibericht heißt es: "Ersten Meldungen zufolge bedrohte ein 26-jähriger Deutsch-Marokkaner am Krankenbett seines Vaters die eigene Schwester und deren Lebensgefährte mit einem Messer. Als die Polizeibeamten in der Klinik eintrafen flüchtete der Mann. Durch Beamte des 17. Reviers konnte er wenig später noch im Haus gestellt und überwältigt werden. Das bei der Tat verwendete Messer
konnte sichergestellt werden. Im Rahmen der Befragungen vor Ort ergab sich, dass der 26-Jährige seine Schwester verbal attackierte und mit dem Tode bedrohte. Ferner schlug er sie gegen den Kopf, wodurch sie verletzt wurde. Anschließend bedrohte er den Lebensgefährten und untermauerte seine Drohungen mit einem Messer. Zahlreiche weitere Familienangehörige sowie eine unbeteiligte
Krankenschwester waren Zeugen des Vorfalls. Der 26-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Hause entlassen." (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 10. November 2008).
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Norwegischer Moslemführer: Man muss seine Kinder schlagen
Im islamischen Kulturkreis ist Gewalt gegen Frauen und Kinder weit verbreitet. Erst unlängst forderte die renommierte jemenitische Zeitung "Jemen Times" ihre männlichen Leser allen Ernstes dazu auf, die Frauen und Schwestern öfter kräftig zu verprügeln - nur so lernten sie den notwendigen Gehorsam gegenüber den Männern (wir berichteten). Nun hat Mohammed Osman Yusuf, ein aus Somalia stammender und in Norwegen lebender Moslem-Führer, alle Muslime des Landes dazu aufgefordert, ihre Kinder öfter zu schlagen. Das sei so "völlig in Ordnung" befand der Mann, der unter anderem früher der Leiter der somalischen Jugendbewegung in Lillehammer war. Es sei ihm unverständlich, dass die Norweger ihre Kinder nicht regelmässig verprügelten. Schlage man ein Kind, dann wisse dieses sofort, was es nicht tun dürfe und man müsse sich nicht die Mühe machen, es ihm in Ruhe zu erklären. Der norwegische Ombudsmann für Kinderrechte, Reidar Hjermann, hat dazu gesagt, ihm sei das Problem in den Einwandererfamilien "bekannt". In diesen würden die Kinder mindestens doppelt so häufig geschlagen wie in norwegischen Familien. Abid Q. Rajas, ein norwegischer Rechtsanwalt und Politiker der Liberalen Partei, hebt hervor, die Zuwanderer-Eltern, die ihre Kinder schlügen, seien keine "Teufel" - sie glaubten doch nur, dass sie mit jedem Schlag ihrem Kind bei der Entwicklung helfen und ihm etwas Gutes tun würden (Quelle: NRK und VG 10. November 2008).
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Deutschland: Die neuesten "südländischen" Raubüberfälle

Geduldiges Warten auf das nächste Opfer...
Duisburg: Im multikulturellen Duisburg haben drei junge Südländer am Samstag, 8. November, einen 20 Jahre alten Mann auf der Vohwinkelstraße beraubt. Das Opfer wurde durch brutale Faustschläge verletzt. Geraubt wurde von unseren Mitbürgern Bargeld. Zwei der Täter können wie folgt beschrieben werden: 1. - südländisches Aussehen - 18 - 20 Jahre alt - 170 - 175 groß - dick - kurze schwarze Haare - schwarze Jacke - grauer Pullover; 2. - Südländer - ca. 17 Jahre alt - 185 - 190 cm - auffallend dünn - rotes Basecap; Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 13, Tel. 0203-280-0 (Quelle: Polizeipräsidium Duisburg 9. November 2008).
Bremen: Mit einigen Hundert Euro Beute flüchtete fünfköpfige Gruppe südländischer Jugendlicher, die zuvor in Bremen-Huchting in der Antwerpener Strasse einen Kiosk überfallen hatten. Der 32 Jahre alte Kioskbetreiber wollte sein Geschäft gerade schließen und holte deshalb die Werbetafeln vom Gehweg, als ihm plötzlich die bewaffneten Mitbürger gegenüberstanden. (Quelle: Polizei Bremen 8. November 2008).
Braunschweig: In Braunschweig waren zeitgleich brutale südländische Straßenräuber unterwegs: Der erste Überfall ereignete sich gegen 23.30 Uhr auf dem Herzogin-Anna-Amalia-Platz im Bereich des dortigen Spielplatzes. Hier wurden zwei 32-jährige Männer und ein später zur Hilfe eilender mutiger Zeuge unvermittelt von vier Tätern angegriffen, die zu einer dort herumlungernden größeren Gruppe gehörten. Die Opfer wurden brutal geschlagen und getreten; einem Opfer wurde das Portemonnaie geraubt. Bei den Räubern soll es sich um etwa 20-jährige Südländer handeln, die vor Eintreffen der Polizei flüchten konnten. Der zweite Raub geschah gegen 01.00 Uhr auf dem Kohlmarkt. Hier wurden zwei 20-jährige Männer aus einer größeren Personenruppe heraus zusammengeschlagen und beraubt. Eines der Opfer wurde mit schwerer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter flüchteten, nachdem mehrere Unbeteiligte den Opfern zur Hilfe kamen. (Quelle: Polizei Braunschweig 8. November 2008).
Kassel: Türken raubten einem Deutschen Bargeld und MP-3-Player. Ein 20 Jahre alter Deutscher hatte gegen 12.20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße die Straßenbahn der Linie 8 bestiegen und befand sich auf dem Weg in Richtung Altmarkt. An der Haltestelle am Königsplatz oder am Stern waren dann die beiden späteren Täter eingestiegen, die ihn bereits in der Tram anpöbelten und ihn auch, nachdem er am Altmarkt ausstieg, bis zur dortigen Fußgängerunterführung begleiteten. An dem Treppenabgang zur Unterführung packte ihn dann einer der Jugendlichen und zog ihn die Treppe hinunter. Als dort plötzlich vier Männer mittleren Alters auftauchten, unterhielten sich die beiden Angreifer auf Türkisch mit ihnen. Nachdem die Personen aus dem Blickfeld verschwunden waren, wurde der 20 Jährige von den Tätern an die Wand gedrückt. Anschließend durchsuchten sie seine Hosen- und Jackentaschen und raubten daraus seinen schwarzen MP 3-Player sowie 5 Euro Bargeld. Bei dem Versuch seine Gegenstände wieder zu erlangen, wurde er von einem Räuber mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das Opfer beschreibt die beiden Täter wie folgt: 1. Person - Ca 16 bis 18 Jahre alt, ca. 176 bis 178 cm groß, kräftige Gestalt, vermutlich Türke; 2. Person - Ca. 16 Jahre alt, ca. 170 cm groß, normale Statur, vermutlich Türke. (Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen Nov. 2008).
Dortmund: Opfer eines türkischen oder marokkanischen Straßenräubers wurde eine 26 Jahre alte Frau aus Herne. Dabei erbeutete der Täter eine Damenhandtasche, in der sich neben Bargeld persönliche Papiere und Gegenstände des Opfers befanden. Nach Angaben der Frau verließ sie gegen 19.30 Uhr ein Geschäft an der Kleppingstraße und ging über die Viktoriastraße zur Straße Rosental. Etwa 200 m entfernt von der Straße Olpe habe sich dann von hinten ein Mann genähert der versuchte, ihr die über der Schulter getragenen Handtasche zu entreißen. Dies gelang nicht auf Anhieb, da die 26-Jährige die Tasche festhielt und sich wehrte. Erst als ihr der Unbekannte einen Schlag gegen den Kopf versetzte und sie zu Boden ging, ließ die Frau die Tasche los. Der Täter flüchtete danach mit der Beute in Richtung Norden und bog dann in den Ostwall ein. Der Räuber wird als Mann, ca. 18- 20 Jahre alt und ca. 1.70 - 1.75 cm groß beschrieben. Er hatte eine kräftige Figur, ein auffällig breites Gesicht und dürfte nach Angaben der Geschädigten ein Türke oder Marokkaner sein. (Quelle: Polizeipräsidium Dortmung Nov. 2008)
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Niederlande: Christliche Demokraten befinden, der Islam werde die Demokratie stärken
Überall dort, wo der Islam in der Welt herrscht, gibt es keine Demokratie. Islamische Staaten unterdrücken Andersenkende und machen den Islam zur alleinigen Grundlage des Staates und seiner Ordnung. Nun haben die Christlichen Demokraten (CDA) der Niederlande verlautbaren lassen, der Islam könne dazu beitragen, die Demokratie in den Niederlanden zu stärken. Und die Scharia (das islamische Recht) könne die Demokratie ebenfalls befruchten ( Quelle: NIS 8. November 2008).

Stärkt die islamische Scharia wirklich die Demokratie ?
Wir erinnern daran, dass auch der Erzbischof von Canterbury erst im Frühjahr 2008 die Einführung der Scharia in Großbritannien als "unausweichlich" bezeichnet hatte.
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"Muslime glauben, sie haben von Allah das Recht, ihre Frauen zusammenzuschlagen"
Dr. Fatima Husein ist eine muslimische Frauenärztin, die am Klinikum "Heatherwood and Wexham Park Hospitals" in Berkshire/Großbritannien arbeitet. Sie ist selbst verschleiert, trägt bei der Arbeit den Hijab - und Moslem-Männer schicken ihre Frauen gern zu dieser Ärztin. Sie hat nun über ihre Erfahrungen mit muslimischen Patientinnen und deren Männern mit dem Nachrichtenportal "Muslim News" gesprochen. Was die Ärztin an grausamen Verletzungen bei schwangeren moslemischen Frauen gesehen hat und sieht, das übersteigt immer wieder ihr Vorstellungsvermögen. Sie berichtet, Mohammedaner glaubten, sie hätten von Allah das Recht bekommen, ihre Frauen jederzeit zusammenschlagen zu dürfen. Schwangere Frauen werden grausam gequält - und wenn sie keine Kinder bekommen können, dann hagelt es ebenfalls häufig Prügelorgien (Quelle: Telegraph 7. November 2008).
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Großbritannien: Mohammedaner als Kinder-Vergewaltiger vor Gericht
Wir haben oft darüber berichtet, dass moslemische Würdenträger im westlichen Kulturkreis seit vielen Monaten schon die Vergewaltigung unverschleierter westlicher Mädchen durch Muslime rechtfertigen. Weil sie sich nicht verschleierten, seien die Mädchen selbst an einer Vergewaltigung schuld. Diese beiden Mitbürger haben die Anregungen gleich serienweise wörtlich genommen und weiße britische Mädchen vergewaltigt:

Mohammed Ditta (39) und Mirza Baig (35)
Die beiden Mitbürger haben in Manchester Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren vergewaltigt. Erst unlängst war in Großbritannien ein Ring von Moslems ausgehoben worden, die minderjährige weiße britische Mädchen als Sex-Sklavinenn hielten. Eines der Vergewaltigungs-Opfer der nun in Manchester vor Gericht stehenden Moslems, ein 17 Jahre altes Mädchen, bekannte vor Gericht, sie bekomme nunmehr Angst, wenn sie männliche Moslems auf der Straße sehe. Sie sei seit den Vergewaltigungen "rassistisch" geworden. Und sie entschuldigte sich bei den Vergewaltigern für ihre "rassistischen Ansichten" (Quelle: Daily Mail 7. November 2008).
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Deutschland - Räuberische "Südländer"
Am Sonntag, 14.09.2008, ist gegen 17:15 Uhr eine 63 Jahre alte Frau von einem Unbekannten - vermutlich einem "Südländer" - in Hannover überfallen worden. Jetzt sucht die Polizei mit einem Phantombild nach dem Mann:

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die 63-Jährige gerade ein Seniorenheim im Bereich Steuerndieb verlassen, als sie von dem unbekannten Mann zunächst angesprochen und kurz darauf für sie völlig überraschend mit Wucht in ein Gebüsch gestoßen wurde. Nachdem die Frau laut schreiend nach dem Unbekannten trat, flüchtete dieser ohne Beute. Die Dame zog sich bei dem Sturz Prellungen und oberflächliche Schürfwunden zu. Der Täter -vermutlich Südländer- ist zirka 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, hat dunkle, kurze Haare und war mit einem hellen Anorak sowie einer blauen Jeanshose bekleidet. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem mit Phantombild Gesuchten geben können, sich bei der Polizeiinspektion Ost unter der Telefonnummer 0511 109-2717 zu melden (Quelle:Polizei Hannover 7. Nov. 2008).
Am Donnerstagabend wurde die Shell-Tankstelle in der Rheingaustraße in Hofheim-Marxheim überfallen. Um 20.35 Uhr betrat ein mit Schal und Kapuzenpullover vermummter Mann - ein Südländer - den Kassenraum, stellte sich vor den Tresen, bedrohte die Kassiererin mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die 34-jährige Angestellte übergab dem Räuber ein paar hundert Euro, der daraufhin nach draußen auf die Rheingaustraße in Richtung Hofheim verschwand. Die Geschädigte verständigte sofort die Polizei, die mit mehreren Streifen nach dem flüchtigen Täter fahndete. Die Kassiererin blieb unverletzt. Es liegt folgende Täterbeschreibung vor: männlich, 20 - 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß, vermutlich Südländer, kurze, schwarze Haare, dunkelbraune Augen, dunkle / schwarze, kräftig ausgeprägte Augenbrauen, bekleidet mit einer Bluejeans, trug einen hellgrauen Kapuzenpullover (Kapuze über den Kopf gezogen) und einen schwarzen Schal, den er über den Mund und die Nase gezogen hatte. Die Kripo fragt: Wer hat zur tatrelevanten in Tatortnähe Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten? Wer hat in Tatortnähe einen Mann gesehen, auf den die Personenbeschreibung passt? Hinweise nimmt die Kripo in Hofheim unter Telefon (06192) 2079-0 entgegen. (Quelle: Polizei Main-Taunus 7. Nov. 2008)
Derzeit fahndet die Kieler Polizei nach zwei unbekannten Tätern, die am Dienstagnachmittag im Stadtteil Gaarden eine 45-Jährige überfallen und ausgeraubt haben. Die Geschädigte ging gegen 16 Uhr den von der Schulstraße zum Vinetaplatz führenden Verbindungsweg entlang. Plötzlich schubste ein Fremder sie so heftig von hinten, so dass die Frau gegen einen Mann fiel, der sich ebenfalls in dem Durchgang aufhielt. Zeitgleich entriss der Unbekannte ihr die Handtasche und flüchtete mitsamt seiner Beute in Richtung Schulstraße. Laut Angaben der aus dem Kreis Plön stammenden Frau hat es sich bei den Gesuchten um zwei etwa 180 cm große und sportliche Südländer mit kurzen, schwarzen Haaren gehandelt. Wer Hinweise zu den Personen geben kann, sollte sich bei der Kripo unter Tel. 0431 / 160-3333 melden. (Quelle: Polizei Kiel Nov. 2008).
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Köln: Vorbereitungen für Polizistenmord sollen nun ganz milde bestraft werden
In Köln-Rondorf wollten drei junge Türken im September Polizisten ermorden und lockten diese in einen Hinterhalt (wir berichteten). Die 15 bis 17 Jahre alten türkischen Mitbürger sollen nun jedoch ganz milde angefasst und nicht mehr wegen Mordversuches angeklagt werden, weil man Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis offenkundig keine harten Strafen zumuten kann. Die Staatsanwaltschaft will nun bei Gericht beantragen, dass die Haftbefehle abgemildert werden ("Verabredung zu einem Verbrechen") werden. Die Verabredung zum Mord soll nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden. Den türkischen Straftätern soll es schnell ermöglicht werden, ihre schulische Ausbildung fortzusetzen (Quelle: Kölner Stadtanzeiger 7. November 2008).
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Kassel: Muslimischer Vater nennt Lehrer wegen Sexualkundeunterricht "Arschloch"
Der Schulunterricht ist für alle Kinder gleich - nur Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis fordern immer neue Sonderbehandlungen: Keinen Schwimm- oder Sportunterricht, keine Klassenfahrten, keinen Sexualkundeunterricht - und reagieren mitunter gewalttätig, wenn ihre Vorstellungen nicht akzeptiert werden. In der Losse-Grundschule in Kassel-Bettenhausen hat sich ein 33 Jahre alter Moslem mit dem Klassenlehrer seiner Tochter angelegt. Er beschimpfte den Pädagogen und drohte ihm Gewalt an, weil der die Drittklässlerin nicht vom Sexualkundeunterricht befreien wollte. Im Juli hatte das Amtsgericht deshalb einen Strafbefehl in Höhe von 750 Euro (50 Tagessätze à 15 Euro) gegen den Familienvater erlassen. Der Moslem nannte den Pädagogen auch ein "Arschloch" - und sieht weiterhin absolut nicht ein, dass man sich und seine Kinder im europäischen Kulturkreis europäischen Wertvorstellungen anpassen sollte (Quelle: HNA 30. Oktober 2008).
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Moslem-Sonderrechte in Großbritannien ? Mega-Schmerzensgeld für Mitbürger
In jedem Land gibt es Regeln, an die sich eigentlich alle halten müssen. So gibt es etwa Schmerzensgeld, wenn man zu Unrecht einen (Körper-) Schaden erlitten hat. Der Höchstsatz für britische Soldaten, die mit schwersten Verletzungen Schadensersatz einfordern können, liegt derzeit bei 285.000 britischen Pfund (350.000 Euro). Das höchste Schmerzensgeld, das die britische Armee je ausbezahlt hat, beträgt 152.150 brit. Pfund. Ben Parkinson hatte bei der Explosion einer Landmine beide Beine verloren und 36 Monate mit schlimmsten Verletzungen in Krankenhäusern gelegen - da bekam er das zuvor benannte Schmerzensgeld. Das ist die eine Seite der Realität.
Und nun hat der Moslem Mohammed Bici (er ist kein britischer Staatsbürger) vom britischen Verteidigungsministerium 2,4 Millionen Pfund (2,95 Millionen Euro Schmerzensgeld bekommen - das regt die Briten derzeit ziemlich auf. 1999 saß Mohammed Bici in Pristina/Kosovo in einem Fahrzeug, aus dem heraus an einem nationalen Feiertag geschossen wurde. Britische Elitesoldaten, die am Strassenrand ein Gebäude bewachten, schossen zurück - sie sahen sich subjektiv bedroht und in Lebensgefahr. Das hat auch niemand kritisiert. Aber Mitbürger Mohammed Bici, der in dem Fahrzeug saß, aus dem heraus geschossen wurde, wurde von einer Kugel in der Backe getroffen. Man flog den Mitbürger in einem Armeeflugzeug sofort nach Großbritannien, operierte ihn, rekunstruierte sein Gesicht und entschuldigte sich dafür, dass man auf ein Fahrzeug geschossen habe, aus dem heraus mit scharfer Munition gefeuert worden war. Doch Mitbürger Mohammed Bici war empört - und verklagte das britische Verteidigungsministerium auf Schadensersatz.

Mohammed Bici - nach einem Feuergefecht im Kosovo reich geworden...
Den hat er nun bekommen - eine Summe, die ethnische Briten nie bekommen würden. Es ist acht Mal soviel wie britische Soldaten in der Theorie als Höchstsumme an Schadensersatz bekommen könnten... (Quelle: Telegraph 6. November 2008).
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Stuttgart: Türke schlägt in U-Bahn mit Schlagring auf 53-jährigen Deutschen ein
Aus dem gemeinsamen Stuttgarter Bericht von Polizei und Staatsanwaltschaft:

Türkisches Männerspielzeug
"Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde am Mittwoch (05.11.2008) mit Antrag der Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl gegen einen 18 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen erlassen. Der Mann wurde in Untersuchungshaft genommen. Er hatte am Dienstag (04.11.2008) kurz vor Mitternacht während der Fahrt in einer Stadtbahn der Linie U6 einen 53-jährigen Mann mit einem Schlagring niedergeschlagen und ihm schwere Kopfverletzungen zugefügt. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht. Der 53-jährige Mann war am Hauptbahnhof in den ersten Wagen der Stadtbahn mit Fahrtziel Gerlingen eingestiegen. Der 18-Jährige und sein 17-jähriger Begleiter stiegen ebenfalls am Hauptbahnhof zu. Sie hörten über ein Handy Musik und hatten den Lautsprecher sehr laut eingestellt, was sowohl den 53-jährigen Fahrgast als auch andere Fahrgäste störte. Als sich der 53-Jährige daraufhin beschwerte und den 18-Jährigen aufforderte, das Gerät leiser zu stellen, kam es zum Streit, in dessen Verlauf der 18-Jährige einen Schlagring aus der Tasche zog und ihn dem 53-Jährigen mehrmals mit voller Wucht auf den Kopf schlug. Der Fahrer der Stadtbahn meldete die Schlägerei seiner Leitstelle und forderte Hilfe an, eine Zeugin alarmierte über ihr Handy die Polizei." (Quelle: Staatsanwaltschaft Stuttgart 5. November 2008).
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Berlin: Innensenator Körting (SPD) sieht viele Türken als "unterste Unterschicht"
Der Berliner Innensenator Körting (SPD) scheint kein gutes Bild von unseren zugewanderten türkischen Mitbürgern zu haben. Er ließ die Berliner nun wissen, es kämen nur "bildungsferne" Menschen, die wahrscheinlich in der untersten Unterschicht landen". 64 Prozent hätten keinen oder nur den Hauptschulabschluss. 30 Prozent kämen vom Dorf oder aus Orten mit weniger als 10 000 Einwohnern. Der Senator sieht eine Gefahr für die Integration, weil gerade ungebildete Dorffrauen sich nur in ihrer Familie und im engsten Kiez aufhalten, ihren Schulkindern nicht helfen können. Er fragte sich, wie man diesen Nachzug verhindern kann, dachte laut über Förderung für Türken nach, die Türkinnen von hier heiraten. Problem: "Verfassungsrechtlich sind Heiratsprämien nicht zu machen." (Quelle: Berliner Kurier 6. November 2008). In Österreich scheint man das nun ähnlich zu sehen. Die Zeitung "Die Presse" berichtet jedenfalls, es solle zukünftig Intelligenztests für Migranten geben. Nur jene, die einen Mindest-Bildungsstandard haben, sollen noch ein Visum für Österreich bekommen. (Quelle: Die Presse 7. November 2008). Die "bildungsfernen" Zuwanderer, die im Zuge des staatlich geförderten Unterschichten-Imports in den vergangenen Jahren nach Österreich kamen, werden offenkundig auch in Wien nicht länger als "kulturelle Bereicherung" angesehen.
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Frankreich: Verbrennen, quälen, schlagen - wenn muslimische Mädchen mit Nicht-Muslimen sprechen
In Frankreich sorgen derzeit grauenvolle Fälle für Aufsehen, bei denen Muslime ihre Töchter nur deshalb grausam quälen, weil diese sich in Frankreich integrieren wollen und auch mit Nicht-Muslimen sprechen. Soeben hat ein Gericht in Mulhouse (Haut-Rhin) eine Algerierin verurteilt, weil diese ihrer 20 Jahre alten Tochten mit einem glühenden Messer Hand und Arms verbrannt hatte: Ihr "Vergehen" - die Tochter hatte sich mit einem ethnischen Franzosen getroffen. Die Mutter sagte vor Gericht, selbst wenn der Franzose zum Islam konvertieren würde, dann hätte er immer noch bis an sein Lebensende ekeliges Christenblut in seinen Adern. Die Mutter sagte, die Familie lehne "Christenblut" aus religiösen Grunden in der Familie strikt ab. Sie wurde zunächst in der Psychiatrie untersucht - doch sie gilt als voll zurechnungsfähig und wurde daher verurteilt. Die Tochter hat noch immer Verbrennungen zweiten Grades an Hand und Arm. Die Mutter droht damit, die Tochter "der Ehre halber" zu ermorden, wenn diese abermals mit einem französischen Christen spricht.

Sie werden gequält und gedemütigt, wenn sie sich in Frankreich integrieren wollen
In einem anderen Fall wurden in Châteauroux Mutter und Vater eines 14 Jahre alten muslimischen Mädchens zu 18 Monaten Haft verurteilt, weil sie versucht hatten, ihre Tochter zu verbrennen. Die Tochter hatte mit einem "Ungläubigen" telefoniert. Dafür übergossen sie das Mädchen mit Benzin und versuchten, sie anzuzünden. (Quellen: Le-JDD und Cabinets Avocats und La Nouvelle Republque und 20mins.ch und Observatoire de L`islamisation ). Die französische Nachrichtenagentur AFP hatte am 30. Oktober 2008 eine Umfrage veröffentlicht, nach der 54 Prozent der in Frankreich lebenden Muslime die sofortige Einführung eines Großteils der islamischen Scharia wünschen...
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Car-Napping: Südländer entführen Deutschen mit Waffengewalt
Car-Napping kannte man bislang nur aus südafrikanischen Städten wie Johannesburg oder den Slums anderer Großstädte der Dritten Welt. Inzwischen gibt es diese kulturelle "Bereicherung" auch in Deutschland, ein aktuelles Beispiel: Ein 43 Jahre alter Deutscher wurde jetzt von zwei "Südländern" mit vorgehaltener Schusswaffe in Köln-Bergheim an einer riten Ampel mit seinem Fahrzeug entführt und gezwungen, nach Montabaur (Rheinland-Pfalz) zu fahren. Die Täterbeschreibung:
Täter 1 (Waffenträger, saß auf dem Rücksitz):
• Circa 20 Jahre alt,
• circa 175 cm groß,
• Ausländer (Südländer),
• schmale Figur (70 - 80 kg)
• trug weißes Kapuzenshirt mit goldener Aufschrift
Täter 2 (saß auf dem Beifahrersitz):
• Circa 20 Jahre alt,
• circa 175 - 180 cm,
• Ausländer (Südländer),
• schmale Figur (70 - 80 kg),
• dunkle lockige Haare,
• bekleidet mit einer blauen Jeanshose, einer blauen Steppjacke und einer blauen Wollmütze.
Beide Männer sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder der Tat machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 31 in Verbindung zu setzen, Telefon 02233-520." (Quelle: Express 6. November 2008).
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Niederlande: Ausgangssperren für junge Marokkaner in der Stadt Ede
Überall im europäischen Kulturkreis wachsen die Probleme mit einem Teil jener jungen Migranten, die aus dem islamischen Kulturkreis zugewandert sind. In den Niederlanden hat nun schon die zweite Stadt Ausgangssperren für junge Marokkaner angeordnet.

Ausgangssperren in den Niederlanden
Deutsche Medien nehmen das alles bislang nicht zur Kenntnis. Hier weiterlesen...
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Norwegen: Moslem-Verbände bejubeln neuen Wegwerf-Hijab
Gelungene Integration in Norwegen - der Lebensmittelkonzern Notura (Eier- und Fleischverarbeitung) stellt Mitarbeiterinnen von sofort an eine Einmal-Verschleierung (Wegwerf-Hijab) zur Verfügung. So können sich norwegische Frauen bei der Arbeit versuchsweise in die islamische Welt integrieren.

Neuer norwegischer Wegwerf-Hijab
Die norwegischen Moslemverbände bejubeln die Entscheidung des Unternehmens zur Einführung des Wegwerf-Hijabs; in norwegischen Krankenhäusern gibt es diese ohnehin schon (Quelle: Dagbladet und SA.no 5. November 2008).
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Gründau/Hessen: Türken überfallen 12 Jahre alte Schülerin und drohen mit Flammenwerfer
Die Polizei bitte Sie um Ihre Hilfe: Gesucht werden dringend Zeugen eines schlimmen Vorfalls, der sich am Montagmorgen, gegen 7 Uhr, in Rothenbergen ereignet hat. Eine 12-jährige Schülerin wartete zu dieser Zeit in der Junkerstraße auf eine Freundin und wurde dabei von drei jungen Männern überfallen, die ihr eine 2-Euro-Münze und die Ohrringe abnahmen. Nach Angaben des Mädchens hatte einer der Jugendlichen eine Haarspraydose in der Hand und drohte, diese als Flammenwerfer zu benutzen. Nachdem die Schülerin auch noch einen Schlag ins Gesicht bekommen hatte, konnte sie davon rennen. Sie beschreibt die jugendlichen Räuber als etwa 16-18 Jahre alte und 1,75 bis 1,80 Meter große Männer, die vermutlich türkisch sprachen. Wer den Vorfall beobachtet hat und Hinweise auf das Trio geben kann, meldet sich bitte auf der Polizeihotline 06181/100-123. (Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen 4. November 2008).
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Niederlande: Islamisches Zuckerfest nun als "niederländisches Traditionsfest"
Jedes Land hat seine Sitten und Gebräuche. Und manchmal staunen die Menschen, was in ihrem eigenen Heimatland als "Tradition" betrachtet wird. So geht es derzeit den Niederländern. Unter den 100 wichtigsten niederländischen Ereignissen eines Jahres ist auf Platz Eins das "Nikolausfest" (Sinterklaas) am 5. Dezember, auf Platz Zwei ist Weihnachten, auf Platz Drei der Geburtstag der Königin am 30. April - aber schon auf Platz 14 kommt das islamische Zuckerfest. Und auch die Beschneidungsfeste der Moslems sind nun offizielles niederländisches Kulturgut. Die niederländische Nationalhymne - "Wilhelmus" - dagegen ist jetzt kein offizielles niederländisches Kulturgut mehr. (Quelle: NIS.news 4. November 2008).
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Frankfurt/Main: Südländer - Nordafrikaner - treten jungem Mann 40 Mal vor den Kopf
Ein 36 Jahre alter Frankfurter ist am vergangenen Samstagabend zunächst auf dem Bahnsteig und dann weiter in der Unterführung der U-Bahnhaltestelle "Hügelstraße" von einer Gruppe junger Mitbürger grundlos zusammengeschlagen worden. Bei dem Überfall erlitt das Opfer zahlreiche Verletzungen am gesamten Körper insbesondere jedoch im Bereich des Kopfes. Den Angaben des 36-Jährige zufolge befand sich dieser gegen 22.00 Uhr im Bereich der genannten Haltestelle, um mit der U-Bahn in Richtung Innenstadt zu fahren. Plötzlich sei ein Südländer auf ihn zugekommen und habe ihn gefragt, warum er so blöde gucke. Als der Geschädigte daraufhin antwortete auf die U-Bahn warten zu wollen, wurde er unvermittelt von dem Täter mit Faustschlägen gegen den Kopf traktiert. Kurz darauf sah das Opfer, wie vier weitere Südländer über die Brüstung des Bahnsteigs sprangen. Dem 36-Jährigen gelang es noch bis in die Tiefebene zu flüchten. Dort strauchelte er jedoch und fiel hin. Die fünfköpfige Mitbürger-Gruppe holte den Mann rasch ein und begann sofort auf das am Boden liegende Opfer massiv einzutreten. Der 36-Jährige berichtete in seiner Vernehmung von mindestens 30 bis 40 Tritten hauptsächlich gegen seinen Kopf. Die Polizei sucht nun eine Gruppe von Südländern - mutmasslich Nordafrikaner - als Täter, Hinweise bitte an das zuständige 12. Polizeirevier unter Tel.: 069/755-11200 (Quelle: Frankfurter Rundschau 4. November 2008).
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Schweden: Halal-TV schockt die Nation
In Schweden gibt es eine neue Reality-Fernsehsendung. Bei "Halal-TV" sollen ethnische Schweden lernen, wie man sich in Gegenwart muslimischer Mitbürger benimmt. Drei Schwedinnen, die ursprünglich aus islamischen Ländern stammen, wurden mit der Kamera in Schweden in ihrer Umgebung begleitet. Eigentlich sollte es eine ganz normale Sendereihe mit verschleierten muslimischen Frauen werden. Doch die erste Ausstrahlung schockierte die Schweden: In einer der Szenen weigern sich zwei dieser Muslimas, dem Kolumnisten der schwedischen Zeitung Aftonbladet, Carl Hamilton, zur Begrüßung die Hand zu reichen. Hamilton, der Anhänger einer multikulturellen Welt ist, zeigt sich schockiert. Seine ausgestreckte Hand endet im Nichts - die Frauen halten ihre Hände vor der Brust. "Sie sollten meine Hand zur Begrüßung schütteln", sagt der Journalist. "Nein", das entscheiden wir selber", sagen die Damen. Hamilton ist ebenso entsetzt wie die Zuschauer.

Schwedische Muslimas bei Halal-TV - Integration gescheitert...
Zudem hat sich eine der Muslimas dazu bekannt, Steinigungen von Frauen, die Ehebruch begangen haben, in der Vergangenheit unterstützt zu haben. Die Schweden sind entsetzt - ist das die Generation Zukunft, die man im Land haben will? (Quelle: The Local 4. November 2008).
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Erkrath: Türken überfallen Deutschen und schlagen ihn zusammen
Ein 18- jähriger Hochdahler wurde - wie erst jetzt bekannt wurde - in der Nacht zum 2. November, gegen 1.30 Uhr, in Düsseldorf-Erkrath Opfer eines brutalen Türken-Überfalls. Beim Verlassen des Millrather Bahnsteiges bemerkte er einige Personen, die ihm folgten. Wenig später war hieraus eine Gruppe von 6 - 8 Personen geworden. Auf der Haaner Straße, in Höhe Bergstraße, wurde er von drei Mitgliedern dieser Gruppe angegriffen und zu Boden geschlagen. Ein Täter schlug mit einem Schlagring auf ihn ein, während ein zweiter ihm mindestens dreimal gegen den Kopf trat. Die Täter drückten ihn mit dem Gesicht auf den Asphalt und forderten: Gib dein Handy und Bargeld. Der Geschädigte beschreibt die Täter als 19 - 23 jährig und türkischstämmig. Hinweise an die Polizei unter 02104 / 982 - 6450. (Quelle: Polizei Mettmann ).
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Schwerin: Pakistaner täuscht rechtsextremistischen Übergriff auf Lokal vor
Vor einer Woche hatte der Innenminister von Mecklenburg-Vorpomern, Lorenz Caffier (CDU), unmittelbar nach einem Brand in einem pakistanischen Restaurant in der Stadt Karow von einem "rechtsextremistisch und ausländerfeindlich motivierten Anschlag" gesprochen und angekündigt, mit allen Mitteln des Rechtsstaates gegen die "offensichtlich rechtsextremistischen Täter" vorzugehen. Nun steht aus der Sicht der Staatsanwaltschaft fest: Es war der pakistanische Inhaber des Restaurants, der den Brand gelegt hatte. Dem 41 Jahre alten Pakistaner wird vorgeworfen, das Feuer selber gelegt zu haben. Da die Wände mit ausländerfeindlichen Parolen und Hakenkreuzen beschmiert worden waren, war zunächst über ein fremdenfeindliches Motiv spekuliert worden. Nun muss der Innenminister von Mecklenburg-Vorpomern, Lorenz Caffier (CDU), eingestehen, dass es in seinem Bundesland auch erhebliche kriminelle Energie von zugewanderten Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis gibt. (Quelle: Junge Freiheit 4. November 2008).
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Großbritannien: Chef der islamischen Ärztevereinigung als Schwulenhasser und Lügner enttarnt
Dr. Mohammed Siddiq ist der Chef der Veinigung muslimischer Mediziner in Großbritannien - ein wahrlich angesehener Mann. Der Arzt darf nun ein Jahr lang seinen Beruf nicht mehr ausüben, weil er ein verstockter Lügner und ein Schwulenhasser ist. Der Moslem Siddiq hatte einen rassistischen und diskriminierenden Brief an eine Zeitschrift geschickt, in dem er Homosexuelle übel beleidigte. Später behauptete er, sein Sohn habe den Brief geschrieben. Nun hat er eingestanden, selbst der Urheber gewesen zu sein. Der Mann behauptet weiterhin, 99 Prozent aller Moslems sähen in Homosexuellen - so wie er auch - nur "Krankheitsüberträger". Da der Vorsitzende der muslimischen Ärztevereinigung auch in der Vergangenheit schon übel aufgefallen war - unter anderem weiter Zwangsbeschneidungen durchführt - wurde ihm nun für ein Jahr die Approbation entzogen, er hat ein Jahr lang Zeit über seine Ausfälle nachzudenken (Quelle: Telegraph 4. November 2008). Die Islamic Medical Association will win Großbritannien die Lranken nach der Selbstdarstellung auch mit Hilfe des Korans heilen,
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Niederlande: Erste islamische Kinder-Terrorgruppe ausgehoben
In den Niederlanden werden die mutmasslichen Islam-Terroristen immer jünger. Die Sicherheitsbehörden haben nun nach Hinweisen der Universität Groningen eine Gruppe radikaler marokkanischer Moslems ausgehoben, deren jüngste Mitglieder gerade einmal 15 Jahre alt sind.
Der 25 Jahre alte Anführer unterrichtete die Kinder im gewalttätigen Kampf gegen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und legte den Kindern nahe, Sprengstoffanschläge zu unterstützen. Die Gruppe hat auch Kontakte zu jungen türkischen Extremisten (Quelle: Telegraaf 2008).
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Aus für arabischen Pop-Star - Rauschgift
George Wassouf ist unter Mitbürgern aus der islamischen Welt berühmt. Der christliche syrische Sänger hat mehr als 30 Millionen Alben verkauft. In seinen Texten fordert er ein sauberes Leben von der Jugend - in Stockholm wurde er nun unmittelbar vor einem Auftritt verhaftet. Er hatte 30 Gramm Kokain. Mehrere tausend Mitbürger warteten vergeblich auf den Auftritt des syrisch-libanesischen Saubermannes, der weiterhin in Schweden in U-Haft sitzt (Quelle: The Local 3. November 2008).
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Frankfurt/Main: Südländer greifen Busfahrer an
Ein 38 Jahre alter Busfahrer der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) ist im Bereich des Willy-Brandt-Platzes von vier jugendlichen Südländern angegriffen und dabei erheblich verletzt worden. Dabei versetzte einer der Jugendlichen dem Busfahrer eine Kopfnuss. Im weiteren Verlauf schlugen sämtliche Beschuldigte auf den Busfahrer ein. Der Geschädigte erlitt Verletzungen im Gesicht. Nach Angaben des 38-jährigen Busfahrers soll es sich bei den Jugendlichen um Südländer gehandelt haben, die alle etwa 170cm groß waren. Einer von ihnen trug einen auffallend großen Ohrring. (Rückfragen bei der Polizei Frankfurt an Karlheinz Wagner/ 069/755-82115) (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 2. November 2008). In Berlin ergeht es den Busfahrern dank multikultureller Mitbürger ja schon seit vielen Monaten so. Die Berliner Busfahrer flehen die Öffentlichkeit derzeit um Hilfe an und wünschen sich Polizisten auf jeder Fahrt an Bord.
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Berlin: Neidische Multi-Kulti-Bande um Atilla E. (17) geht über Leichen
Atilla E. (17) ist ein für Steglitz typischer multikultureller Versager. Aber er hat starke Oberarme. Zusammen mit seinen Freunden erprügelt er sich, was er haben will. Und schreckt dabei auch nicht vor Mordversuchen zurück: Raphale M (26) stach er einfach so ab, weil er dessen iPhone haben wollte - nun steht Atilla E. wegen der beispiellosen Brutalität seiner multikulturellen Bande vor Gericht; wahrscheinlich gibt es wieder Milde und Verwarnungen vom Richter (Quelle: Berliner Kurier 3. November 2008).
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Vorauseilender Gehorsam in Oxford: Kein Weihnachtsfest in der Innenstadt
Das christliche Weihnachtsfest war in Großbritannien bislang der Höhepunkt des Jahres. In einer multikulturellen Welt beleidigt es allerdings möglicherweise manche Mitbürger. Und deshalb wird es in Oxford in diesem Jahr zum ersten Mal das Wort "Weihnachten" bei der Stadt nicht mehr geben. Auch "Frohe Weihnachten" wurde untersagt - statt des Weihnachtsfestes gibt es in der Stadt nun ein "Winterlichtfest". Die Einwohner von Oxford sind entsetzt - und selbst die Moslem-Führer staunen über soviel vorauseilenden Gehorsam (Quelle: Oxford Mail 3. November und Telegraph ).
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Großbritannien: Integrations-Mißerfolg bei der Polizei
Großbritannien unternimmt viel, um Muslime zu integrieren. So gibt es Bemühungen, in den Reihen der Polizei möglichst viele muslimische Mitbürger zu beschäftigen, weil diese dann Verständnis für die kulturellen Besonderheiten der Muslime aufbringen sollen (wir berichteten). Das hat jedoch eine unerwartete Schattenseite: Ein muslimischer Mitbürger verklagt die Polizeiführung, weil er das Kantinenessen der britischen Polizei "rassistisch" findet. Dort gibt es etwa "Ham and Bacon" und "Sausages" - sprich Schweinefleisch:

Britisches Essen - rassistisch und diskriminierend?
Hassan Ali Khoja hat sich bei der Londoner Polizei beworben - und wurde als Polizeikoch eingestellt. Er forderte in seinem Arbeitsvertrag eine Regelung aufzunehmen, nach der er keine Produkte mit Schweinefleisch zubereiten müsse, die Polizei lehnte das ab. Nun verklagt er die Londoner Polizei, weil er es "diskriminierend" findet, für britische Polizisten deren Leibspeisen zubereiten zu müssen, die eben auch Schweinefleisch enthalten. (Quelle: Telegraph 2. November 2008).
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Ägypter halten Frau wie Hofhund an der Kette
Überall in der Welt gibt es - unabhängig von einem bestimmten Kulturkreis - Männer, die Frauen und Kinder grausam quälen. Uns ist jedoch nur ein Kulturkreis bekannt, in dem Männer solches Verhalten gegenwärtig noch mit ihrer "Ehre" oder gar ihrer Ideologie - dem Islam - begründen. Im Islam gibt es keine universellen Menschenrechte. Frauen sind dort minderwertige Wesen, die weniger erben als Männer und keinesfalls gleichberechtigt sind. Sie haben sich dem Willen ihrer männlichen Verwandten unterzuordnen. In Ägypten haben nun vier Brüder ihre Schwester wie einen Hofhund an der Kette gehalten (Quelle: Die Presse 31. Oktober 2008). Die 44 Jahre alte Frau war von ihrem Mann geschieden worden, der neu geheiratet hatte. Die Frau wollte ihr Kind im Hause ihres früheren Mannes sehen - da ketteten die Brüder sie an. Viele Europäerinnen, die muslimische "Märchenprinzen" kennen lernen, machen bittere Erfahrungen und werden schon nach kurzer Zeit von diesen wie der letzte Dreck behandelt. Das ist durchaus keine schlechte Absicht dieser Männer - sie haben es ja in ihrem Kulturkreis von den Eltern so gelernt. In Deutschland gibt es eine große Interessengemeischaft der von Männern aus dem islamischen Kulturkreis unterdrückten Frauen, die von Evelyn Kern gegründet wurde (Quelle: Beznezz.de )
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Hamburg: Südländer rauben Rentner die komplette Rente
Der 80 Jahre alte Erhard K. hat sein ganzes Leben lang für die Rente gearbeitet. Am letzten Tag des Monats holte er bei der Bank - der Haspa in der Olsdorfer Strasse - seine komplette Rente für November 2008 ab und ging wieder nach Hause. Er hatte schon die Haustüre aufgeschlossen - da fielen die Südländer über ihn her. Selbst die Batterien für sein Hörgerät raubten sie ihm. Wer hat die Südländer gesehen? Der erste Täter ist ca. 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und kräftig. Er hat schwarze gegelte Haare und ist stark gebräunt. Der zweite Täter ist etwa 35 bis 40 Jahre alt, 1,80 Meter groß, hat eine sportliche Figur und trug eine beige Stoffjacke. Hinweise an Tel. 040 - 428652510. "Das war immer eine gute Gegend hier", sagt der 80-Jährige, der in einer 2,5-Zimmer-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Nähe der Osdorfer Landstrasse lebt. Seine Frau macht sich große Sorgen. Denn ihr Mann hatte im vergangenen Jahr einen Herzstillstand und ist seitdem körperlich geschwächt. (Quelle: Hamburger Morgenpost 1. November 2008).
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Neu: Scharia-konforme Toilette
Muslime haben es nicht leicht. Der Koran und die Hadithen regeln ihr ganzes Leben von der Geburt bis zum Tod. Ein gläubiger und friedfertiger Muslim darf weder mit dem Gesicht noch mit dem Rücken auf einer Toilette gen Mekka gewand sitzen - deshalb hat man ja in Großbritannien beispielsweise Gefängnis-Toiletten Islam-konform umgebaut und beginnt nun damit, auch die Toiletten neu errichteter Wohnblocks Islam-konform auszurichten (wir berichteten). Nun gibt es jedoch viele weitere Toiletten-Vorschriften, die Muslime beachten müssen - so ist die rechte Hand beim Reinigen tabu. Was aber machen, wenn die linke Hand bedingt durch andere Islam-konforme Vorschriften etwa nach einem Diebstahl gemäß der Scharia abgehackt wurde? Solche Personen können nun aufatmen.

Das saubere Gefühl danach - völlig Islam-konform - Dank "Clos-O-Mat Palma Vita"
Denn nun gibt es das Toilettenmodell "Clos-O-Mat Palma Vita" mit autotatischer Dusch- und Trockenfunktion fürs Gesäß, ganz Islam-konform - wie Medienberichte hervorheben. (Quelle: Asian News 1. November 2008).
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