März 2011
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Bogdan S. (19): Bewährung für den kackenden Brandstifter
Was uns unsere orientalischen Migranten an kultureller Bereicherung bieten, ist mitunter selbst für jene, die sich jeden Tag mit Migranten befassen müssen, unfassbar. Und dann kriegen Ekel-Kriminelle wie Bogdan S., der "kackende Brandstifter" aus Essen, auch noch Bewährung. Doch lesen Sie selbst: Bogdan S. hockt sich im Februar 2010 vor das Fitness-Studios „FitX“ in Essen, zieht die Hose runter, macht einen Haufen und steckt sein Geschäft noch an. Bei dem nachfolgenden Brand entsteht Schaden in Höhe von 10.000 Euro. Weil Migrant Bogdan S. psychische Probleme hat, läßt ihn der Richter selbstverständlich weiter frei herumlaufen. Er kann jetzt weiter Scheiße machen, hat ja Bewährung (Quelle: Bild 30. März 2011).
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Inzucht-Folge bei Migranten in Schweden? Somalische Kinder leiden häufig unter Autismus
Den Schweden fällt jetzt auf, was auch in allen anderen westlichen Ländern deutlich sichtbar ist, in denen sich Migranten aus jenen orientalischen Ländern niederlassen, in denen Inzucht weit verbreitet ist: die Zahl der Erbschäden unter solchen Zuwanderern steigt deutlich. In Schweden fällt gerade auf, dass viele somalische Kinder schwere unheilbare Verhaltensstörungen haben und an Autismus leiden. Und man untersucht jetzt, ob das am Vitamin-D-Mangel liegt, an falscher Ernährung oder an anderen schwedischen Umwelteinflüssen. Dabei ist Autismus eine angeborene genetisch bedingte Krankheit, Das sollten die Schweden eigentlich wissen. Und Aurismus ist eben in jenen Kulturkreisen besonders verbreitet, die bevorzugt per Verwandtenhochzeiten heiraten, wo also die Ehepartner schon vor der Heirat miteinander verwandt sind (Quelle: The Local März 2011).
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Wer kennt diesen orientalischen Vergewaltiger?
Nach drei Fällen von sexueller Nötigung und versuchter Vergewaltigung in Köln-Humboldt/Gremberg fahndet die Polizei Köln nun mit einem Phantombild nach dem bisher unbekannten Täter.

Am 31. Januar, 5. März und 8. März 2011 kam es jeweils in den Morgenstunden im Bereich Taunusstraße und Nebenstraßen zu sexuellen Übergriffen auf junge Frauen. Dabei verfolgte der Täter die Geschädigten auf ihrem Heimweg von der nahe gelegenen S-Bahn-Station "Trimbornstraße" bzw. U-Bahn-Haltestelle "Kalk Post". Dabei griff er sie in sexueller Absicht an und berührte sie unsittlich. Aufgrund der Gegenwehr der Frauen ließ der Täter jeweils von seinen Opfern ab und flüchtete. Mit Hilfe der Geschädigten wurde von dem Täter ein Phantombild erstellt, das unter www.presseportal.de abgerufen werden kann. Der 20 bis 30 Jahre alte Mann hat ein südländisches Erscheinungsbild mit dunklem Teint und ist 1,65 bis 1,75 Meter groß. Er hat ein rundliches Gesicht mit einem Dreitagebart und kurze, schwarze Haare. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Kappe oder Mütze als Kopfbedeckung. Die Polizei Köln sucht Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können. Hinweise zu der Person nimmt das Kriminalkommissariat 12 der Polizei Köln (Telefon 0221/229-0) entgegen. (Quelle: Polizei Köln 27. März 2011
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Multikulturelle Bereicherung in Kehl: Türke will Kneipe anzünden
Ein 46-jähriger Türke betrat am späten Montagabend eine Kneipe in der Kehler Hauptstraße und sagte, er werde alles anzünden. Er entfernte sich, kam dann aber kurze Zeit später mit einem Benzinkanister zurück. Einen Teil des Inhaltes verschüttete er direkt vor der Eingangstüre der Wirtschaft. Mit dem Rest legte er eine Spur bis zur Hauptstraße und zündete diese dort an. Geistesgegenwärtig griff der Wirt zum Feuerlöscher, besprühte damit den Eingangsbereich um zu verhindern, dass sich das Feuer nach dorthin ausbreitet. Der Türke konnte eine Stunde später im Raum Baden-Baden von der Polizei festgenommen werden. (Quelle: Badische Zeitung März 2011).
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In Solingen sagt ein marokkanischer Mörder: "Es geht mir prima!"
"Es geht mir prima, ich zittere nicht einmal." Mit diesen Worten beschrieb der 23-jährige marokkanische Abdelmajid A. seine Gefühle, nachdem er in Solingen soeben einen Menschen getötet hatte. Einen Menschen, den er zuvor durch Fußtritte und Schläge gegen den Kopf wehrlos prügelte und den er dann mit mindestens 16 Messerstichen tötete. Niederknien musste das Opfer vor seinem Peiniger, was dann passierte, beschreibt der Täter später mit "blinder Wut". Eine Wut auf die ganze Welt, nicht auf sein Opfer, den 51-jährigen Obdachlosen Roland H., einen großen stattlichen Mann, der schon seit vielen Jahren auf der Straße lebte. "Ich habe ihm den ganzen Frust ins Gesicht getreten", sagte der Marokkaner nach der Ermordung eines Fremden. (Quelle: RP online März 2011).
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Bielefeld: Verbrennungen nach Überfall durch Südländer
Auch vor Gewalt machen Südländer bei ihren Raubüberfällen nicht halt. Jetzt benutzen sie zu einem schweren Raub schon Elekroschocker. Eine 26-jährige Frau ist nach einem Überfall auf offener Straße am Montagmorgen mit Verbrennungen ersten Grades ins Städtische Krankenhaus Bielefeld eingeliefert worden. Die 26-Jährige steht unter Schock, konnte den Bielefelder Beamten aber den Tathergang bis zu ihrer Bewusstlosigkeit angeben. Erst hob sie am Geldautomat der Sparkasse in der Stresemannstraße 1.500 Euro ab. Danach wurde sie von Südländern mit einem Elektroschocker überfallen (Quelle: Vlothoer Anzeiger 29. März 2011).
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Frankfurt: So betrog der Türke
Aus dem Frankfurter Polizeibericht: Am vergangenen Freitag gelang Beamten des Betrugskommissariats K 22 die vorläufige Festnahme eines 37-jährigen Türken, der im dringenden Verdacht des mehrfachen Betruges steht. Der wohnsitzlose Türke soll seit Dezember 2010 gezielt selbständige Kurierfahrer und Kleinspediteure kontaktiert haben, die im Internet um Aufträge warben. In mindestens neun Fällen gaukelte er den Interessenten vor, Speditionsaufträge vermitteln zu können. Dafür forderte er jeweils eine Kaution zwischen 1.000 und 6.000 Euro im Voraus, die er bei vereinbarten Treffen in der Innenstadt erlangte. Bei einem erneuten Betrugsversuch konnte der 37-jährige nun festgenommen werden. Im Rahmen seiner polizeilichen Vernehmung gab er als Motiv Schulden von über 70.000 Euro an, die aus seiner früheren Tätigkeit als Kurierfahrer aufgelaufen waren. Der zuständige Haftrichter schickte ihn in Untersuchungshaft. (Quelle: Polizei Frankfurt 28. März 2011).
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Monheim am Rhein: Wer kennt den türkischen Kriminellen?
Aus dem Polizeibericht Mettmann: Am Montag, 28.03.2011, gegen 17:50 Uhr, kam es auf der Anna- Seghers- Straße in Monheim zu einem Raubdelikt. Ein 17- jähriger Solinger befand sich im Bus von Langenfeld nach Monheim. Er führte sichtbar ein iPad mit. Als er an der Haltestelle Klagenfurter Straße aus dem Bus stieg, verfolgten ihn zwei männliche Personen, die sich zuvor ebenfalls im Bus befanden. Im Bereich eines Fußweges der Anna- Seghers- Straße, drückten die beiden Täter den Geschädigten auf den Boden, würgten ihn und entwendeten das iPad im Wert von 650 Euro. Hierbei erlitt der Geschädigte leichte Verletzungen an seinem linken Knie. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Die Täter können wie folgt beschrieben werden: Täter 1: männlich, ca. 16- 17 Jahre alt, ca. 175 cm groß, Südländer (vermutlich Türke), kurze schwarze Haare, rundes Gesicht, brauner Kapuzenpulli. Täter 2: männlich, ca. 16- 17 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schwarz hoch gegelte Haare, schwarze Adidas Sportjacke mit weißen Streifen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können werden gebeten, sich mit der Polizeiwache in Monheim, unter 02173-95940, in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizei Mettmann 29. März 2011).
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Italien will Flüchtlingen aus Nordafrika EU-Geld für Rückkehr anbieten
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Die Zahl der Bootsflüchtlinge auf Lampedusa nimmt nicht ab. Denn während die Einen aufs Festland gebracht werden, kommen bereits wieder Neue an. Nun überlegt die Regierung neue Lösungsansätze. Es sind wieder mehr als 1.200 Menschen, die in den vergangenen 24 Stunden Lampedusa erreicht haben. Die Zahl bleibt damit konstant bei 5.000, das ist zu viel für die kleine Insel und auch zu viel für Italien, befindet auch Außenminister Frattini, der nun bares Geld bieten will. Jeder Bootsflüchtling, der wieder in seine Heimat zurückkehrt, soll 1.500 Euro erhalten. (Quelle: ORF 27. März 2011).
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Innsbruck: Gymnasiallehrer verbietet Schülern "Grüß Gott"
Ein österreichischer Lehrer in Innsbruck sorgt für Aufregung: Er soll seinen Schülern untersagt haben, die Grußformel „Grüß Gott“ zu verwenden. Die Schulaufsicht untersucht. „Mit dem Lehrer wird ein Gespräch geführt, das ist auch die Aufgabe der Schulaufsicht“, sagt Landesschulratsdirketor Reinhold Raffler. Er stellte für die Tiroler Schulen allgemein klar, „dass es einfach lächerlich wäre, Schülern die Grußformel ‚Grüß Gott‘ zu verbieten“. (Quelle: TT.com 25. März 2011).
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USA im Netz der Lügen: Waffenlieferungen für Al Qaida Kämpfer in Libyen
Seit vielen Monaten hören wir nichts mehr vom angeblich gefährlichsten Mann der Welt: Usama Bin Laden. Die Naturkatastrophen in Pakistan, Australien, Neuseeland und Japan sowie die revolutionären Umwälzungen in arabischen und nordafrikanischen Staaten haben unsere Aufmerksamkeit abgelenkt. Mitunter gab es Terrorwarnungen in westlichen Staaten, die sich dann als blinder Alarm herausgestellt haben. In diesen Tagen gibt es erstaunlicherweise keine Terrorwarnung. Dabei haben gleich drei westliche Geheimdienste die Spuren Bin Ladens zum ersten Mal seit dessen Flucht aus den Tora-Bora-Höhlen Ende 2001 wieder aufgenommen. Dieses Mal gibt es keine Pressemitteilungen. Dieses Mal ist alles anders. Dieses Mal verbündet sich Bin Laden mit einer Gruppe, die bei den Revolutionen in der arabischen Welt wie ein Phönix aus der Asche steigt. Und dieses Mal will der amerikanische Präsident Obama Bin Ladens Kämpfer sogar mit direkten Waffenlieferungen unterstützen. Ein Scherz? Eine wilde Verschwörungstheorie? Nein - keineswegs. Prüfen Sie es einfach per Mausklick nach. Dann werden Sie schnell erkennen, wie uns Politiker an der Nase herumführen und was Sie von der Entwicklung in Libyen zu halten haben. HIER weiterlesen...
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Aachen bekommt eine weitere Mohammedaner-Moschee
Mit der Yunus-Emre-Moschee im Aachener Ostviertel geht es voran. Ende nächsten Jahres können die Gläubigen, wenn alles klappt und das Wetter keinen Streich spielt, einziehen. «Vielleicht wird dasGotteshaus sogar eine Million Euro weniger kosten, als gedacht», sagt Gemeindevorsitzender Abdurrahman Kol. Bisher sind im Etat sechs Millionen Euro vorgesehen. (Quelle: AN.online.de 24. März 2011). *
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Mit dem Wohlwollen der Regierung: Iranische Nazis gründen Adolf-Hitler-Verein
Mitte Februar 2011 gab die iranische Nachrichtenagentur Tabnak bekannt, dass der Nationalsozialismus nun in der Islamischen Republik Iran wieder auferstanden sei. Die Zusammenarbeit von Muslimen mit Nazis war und ist eng. Schließlich sind Iraner "Arier". Und Nazis und die Moslem-Ideologie haben einen gemeinsamen Feind: Juden. (Quelle: Jungle World 24. März 2011).
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Wuppertal: Brutale Südländer überfallen Frau mit Säugling
Eine 30-jährige Frau wurde am 21.03.2011, gegen 12.30 Uhr, an der Friedrich-Ebert-Straße (Höhe Pestalozzistraße) in Wuppertal von zwei Jugendlichen überfallen. Die Frau, die einen Kinderwagen mit Baby (12 Monate) und ihren Sohn (2 Jahre) dabei hatte, wurde von den beiden Tätern von hinten zu Boden gestoßen. Anschließend ergriff einer der beiden den 2-Jährigen und bedrohte ihn mit einem Messer. Er forderte Bargeld von der Mutter, die daraufhin ihr Portemonnaie aushändigte. Die Räuber flüchteten im Anschluss in die Pestalozzistraße. Das Kleinkind wurde bei dem Überfall nicht verletzt. Die 30-Jährige beschrieb die beiden Täter wie folgt: Südländer, etwa 15 bis 20 Jahre alt, schlanke Statur und schwarze Haare. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Wuppertal (Kriminalkommissariat 13) unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. (Quelle: Polizei Wuppertal 21. März 2011).
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Köln: Südländer beraubt gehbehinderten Rentner
Ein junger Südländer hat am Samstagmittag einen gehbehinderten 69-Jährigen in dessen Hausflur überfallen: Er stieß ihn auf die Treppe und raubte das Portemonnaie. Vorher hatte er ihn vermutlich beim Geldabheben an einem Automaten beobachtet. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 20. März 2011).
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Kiel: Bewährungsstrafe für mordlüsternen Türken, der um sich schießt
As das Urteil ergangen war, standen Besucher im Gerichtssaal auf und applaudierten. Wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Waffengesetz bekam ein Türke zwar zwei Jahre Gefängnis. Allerdings wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Fast zwei Stunden erläuterte der Vorsitzende Richter detailliert das Urteil. Vier Verhandlungstage lang hatte sich die Kammer zuvor durch Zeugenaussagen und Gutachten ein Bild von dem beinahe tödlichen Konflikt gemacht. Am 9. August 2010 gegen 18 Uhr hatte der Angeklagte einen Menschen mit Schüssen niedergestreckt und schwer verletzt. Zuvor hatte das Opfer offenbar abfällige Bemerkungen über die Sandalen des Türken gemacht. Wer abfällige Bemerkungen über die Sandalen eines Türken in Deutschland macht, der muss also damit rechnen, erschossen zu werden (Quelle: SHZ März 2011).
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Duisburg-Marxloh: Libanesen überfallen Türken
Der Überfall auf zwei türkische Jugendliche sorgte Montagnachmittag für einen riesigen Polizei-Einsatz in Duisburg-Marxloh. Nach Augenzeugenberichten blockierten zeitweise mehrere hundert Menschen das Pollmanneck. Bei den Angreifern handelte es sich laut Polizei wohl um Libanesen. Nach dem Vorfall kam es dennoch zu Verhaftungen und einer Menschenansammlung auf der Kreuzung. Augenzeugen berichteten, dass zeitweise Hunderte Menschen am Pollmanneck standen und die Kreuzung blockierten. Autoverkehr und Straßenbahnen kamen zeitweise nicht mehr voran. (Quelle: Der Westen 21. März 2011).
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Mordlüsterner kleiner Faruk (15) jetzt in Haft
Der kleine zugewanderte Nachwuchsverbrecher Faruk (15) trat einen Mann (35) so lange gegen den Kopf, bis der sich nicht mehr bewegte. Unfassbar brutal ist das Migrantenkind: Faruk aus Endenich - er ist erst 15, doch seine Polizeiakte ist schon dick. Überfälle, Körperverletzungen, Diebstähle. Jetzt kam der Intensivtäter endlich in U-Haft. Damit machte der Ermittlungsrichter dem kriminellen Treiben des 15-jährigen Migranten endlich ein Ende. Ganz Endenich atmet auf. Erst am 16. März hatte Faruk in einem Linienbus auf der Endenicher Straße einen Kontrolleur angegriffen. Als Fahrgäste dem Opfer helfen wollten, attackierte der junge Brutalo auch sie. Festnahme. Dabei fand die Polizei bei dem Jugendlichen den Ausweis eines 35-jährigen Bonners, der in Endenich in der Nacht zu Karnevalsfreitag brutal zusammengeschlagen und beraubt worden war - offenbar von Faruk. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen, lag eine Woche im Krankenhaus. (Quelle: Express 21. März 2011).
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Türkischer Asylant geht mit Fleischerbeil in Mordlust auf deutschen Autofahrer los
Wegen versuchten Mordes, begangen mit einem Fleischerbeil und einem Fleischermesser, muss sich ein 36-jähriger Türke aus Kirchheim vor dem Stuttgarter Schwurgericht verantworten. Zum Schrecken von Passanten hatte er nach einem geringfügigen Streit um einen Parkplatz versucht, mit dem Beil auf den Kopf eines deutschen Autofahrers einzuschlagen, diesen zu ermorden und dabei wüste Beleidigungen ausgestoßen. Mit dem Messer sei der Türke gleichfalls auf den 51-jährigen Deutschen zugegangen und habe ihm damit letztlich tiefe Schnitte am Hals beigebracht. Einer der Stiche hatte dabei eine wichtige Schlagader geöffnet, sodass das Opfer viel Blut verlor und bei ihm Lebensgefahr bestand. Kurz danach war der Angeklagte zu Fuß geflüchtet, konnte aber von der Polizei kurze Zeit später noch in der Lindorfer Straße festgenommen werden. (Quelle: Teck Bote 22. März 2011).
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Staatlich subventionierter Moscheebau in Frankreich
Im April 2011 soll im laizistischen Frankreich über den Platz des Islam debattiert werden. Ein Gesetz über die Trennung von Kirche und Staat verbietet es, Religionen zu subventionieren - beispielsweise beim Moschee-Bau. Manch ein Bürgermeister ignoriert das schlicht. (Quelle: Deutschlandradio 21. März 2011)
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Migrantenbonus schützt brutale Straftäter überall vor der Haft
Als Migrant darf man sich in Europa aufführen wie man will. Stets gibt es selbst für die abartigsten Zuwanderer erst einmal den Migrantenbonus, vor allem, wenn sie aus dem islamischen Kulturkreis kommen. Zwei aktuelle Beispiele: Sechs Bremer Türken und Araber haben eine 17-Jährige über Stunden anal, oral und mit einer Flasche vergewaltigt und gequält. Nicht der geringste Zweifel besteht an der Tat, trotzdem ließ der Richter jetzt alle Zuwanderer laufen, nur das Opfer wird für immer leiden müssen (Quelle: taz März 2011). Weiteres Beispiel: Ein Türke hat in der Schweiz zusammen mit seinen Kumpanen eine 18 Jahre alte Schweizerin Taxifahrerin im Fahrzeug von hinten gewürgt. Der Türke läuft mit seinen Kumpanen natürlich weiter frei herum, kriegte eine milde Bewährungsstrafe, das Opfer leidet (Quelle: Obwaldner Zeitung März 2011).
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Köln: Der langzeitarbeitslose Mitbürger Ali (37)bestiehlt gern Krankenhaus-Patienten
Migrant Ali (37) bestiehlt in Köln gern wehrlose Krankenhaus-Patienten, am liebsten Senioren. Eine Überwachungskamera filmte und überführte ihn. Nun stand der Lump in Köln vor Gericht (Quelle: Express 17. März 2011).
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Wiesbaden: Kulturbereicherer erschlagen aus Langeweile einen Menschen
Weil sie Langeweile hatten, haben in Wiesbaden mehrere Kulturbereicherer (auch aus der Türkei) einen Menschen erschlagen. Sie alle waren schon mehrfach zuvor wegen schwerer Straftaten aufgefallen, wurden aber immer wieder auf die Menschheit losgelassen (Quelle: FAZ 18. März 2011).
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Schweden: Juden müssen "Judensteuer" für Schutz gegen Mohammedaner-Gewalt zahlen
In Schweden überfallen immer mehr Anhänger der Religion des Unfriedens Juden. Der Judenhass unter Mohammedanern ist ja eine der prägenden Triebkräfte der Ideologie des Islam-Erfinders Mohammed. Seitdem zehntausende irakische Mohammedaner in der schwedischen Stadt Malmö leben, ist das Leben für die schwedischen Juden dort uneträglich geworden. Täglich werden sie von Mohammedanern angegriffen oder überfallen. Ganz Süd-Schweden ist inzwischen zu unsicher für Juden. Für die Schutzmaßnahmen müssen sie nun eine "Judensteuer" zahlen. Das wird allgemein kritisiert (Quelle: The Local März 2011).
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Wattenscheid: Marokkaner greift zum Hammer, um zu töten
Er hatte einfach Lust zu töten: Ein 30 Jahre alter Marokkaner hat sich in Wattenscheid einen Hammer und ein Messer genommen und hat morgens um 4 Uhr bei seinen Nachbarn die Tür eingetreten und ist auf die Familie dort losgegangen. Nun dürfen die deutschen Steuerzahler für den armen Migranten aufkommen, der nun liebevoll psychisch betreut wird (nein, nicht die Opfer werden betreut - sondern der Täter). Der abartige Migrant leidet angeblich unter einer Psychose - hat Sinnestäuschungen, leidet unter Größenwahn und ist sehr aggressiv. (Quelle: Waltroper Zeitung ).
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Hamburg: Ex-SPD-Sprecher Bülent Ciftlik sitzt in U-Haft
Der frühere Sprecher der Hamburger SPD, Bülent Ciftlik, bleibt vorerst in Untersuchungshaft. Bei einem Termin vor dem Haftrichter habe er zu den Vorwürfen geschwiegen, berichtete Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers am Mittwoch. „Er hat nichts gesagt.“ Der 38-Jährige habe einen gefassten Eindruck gemacht. Seine beiden Verteidiger hätten mehrere Anträge gestellt, unter anderem einen Haftprüfungsantrag. Der ehemalige Bürgerschaftsabgeordnete war am Dienstagabend im Stadtteil Altona wegen des Verdachts auf diverse Delikte verhaftet worden. (Quelle: Hamburger Morgenpost ).
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Österreicher aufgepasst: Wer kennt diese mutmasslichen Kriminellen?

Die österreichische Polizei fahndet nach den abgebildeten Migranten. Sie sollen in Wien einen 14 Jahre alten Österreicher überfallen haben. Der Österreicher musste den Zuwanderern, die ihn mit Gewalt bedrohten, sein Geld auhändigen. Hinweise auf die abgebildeten mutmasslich kriminellen Migranten werden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord unter der österreichischen Telefonnummer 01 31310 67210 oder 67800 entgegen genommen. (Quelle: Vienna.at 16. März 2011).
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Hamburg: Totschläger Yakup M. fordert milde Strafe
Mitbürger Yakup M. (22) ist ein zugewanderter Krimineller. Er hat brutal einen Menschen getötet. Doch er fordert nun vor Gericht dreist den Migrantenbonus - will nicht im Gefängnis bleiben. Allen Ernstes denken die Richter darüber nach, den "armen Migranten" mit Samthandschuhen anzufassen (Quelle: Hamburger Abendblatt 15. März 2011).
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Wiener: Iraner will gehbehinderte Frau ermorden
Unfassbare Tat eines Migranten in Wien: Ein Iraner stürzte sich auf eine gehbehinderte Frau, wollte sie ersticken (Quelle: Krone.at 4. März 2011).
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Frankfurt: Dreißig Mitbürger fallen über Polizisten her und zerstechen Reifen von Polizeifahrzeugen
Dreißig Mitbürger haben der Frankfurter Polizei auf einen Schlag die geballte kulturelle Bereicherung beschert: Als die Polizei einen vermutlich angetrunkenen Eritreer in einem Fahrzeug kontrollieren wollte, solidarisierten sich dreißig seiner Kumpane mit ihm und fielen über die Polizisten her, anschließend zerstachen sie noch Reifen von mehren Polizeifahrzeugen (Quelle: FNP 14. März 2011).
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Norwegen: 100 somalische Familien als Sozialschmarotzer enttarnt
In Norwegen sind mehr als 100 somalische Großfamilien verhaftet worden, weil sie in betrügerischer Absicht als Sozialschmarotzer den norwegischen Staat betrogen und zu Unrecht Sozialleistungen in großem Umfang abkassiert haben. Die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis haben zudem Anleitungen herumgereicht, wie man den norwegischen Sozialstaat am besten betrügt (Quelle: norwegisches Fernsehen März 2011).
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Deutschlands Zuwanderer: Mitbürger Ersin A. lebt von Raub
Türke Ersin A. (28) ist angeblich eine große Bereicherung für Deutschland. Denn endlich wissen die Steuerzahler, wofür sie arbeiten. Türke Ersin A. lebte von Raub, stand vor dem Richter und muss jetzt neun Jahre ins Gefängnis. Dort versorgen wir den zugewanderten türkischen Räuber doch gern auf Jahre hin, oder? (Quelle: Express März 2011).
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Schweiz: Türke kriegt Bewährungsstrafe für Vergewaltigung einer 15-Jährigen
Ein Türke hat eine 15 Jahre alte in der Schweiz vergewaltigt, misshandelt und auch noch mit seinem Mobiltelefon bei der Tat gefilmt. Die "Strafe": 10 Monate auf Bewährung (!) und als "Belohnung" eine "persönliche Betreuung", kein Scherz! (Quelle: 20min.ch 12. März 2011).
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Bad Homburg: Türkischer Sozialleistungsbetrüger vor Gericht
Ein türkischer Familienvater soll Sozialleistungen bezogen haben, obwohl er in der Türkei noch ein Haus hatte. Der in Bad Homburg Angeklagte, ein 49-jähriger Familienvater, war im Jahr 2000 vom Bosporus nach Bad Homburg ausgewandert. Er wollte sich hier eine neue Existenz aufbauen und ein Feinkostgeschäft eröffnen. Doch bereits 2003 ging der Laden pleite und der Familienvater beantragte Sozialhilfe. Die Staatsanwaltschaft wirft dem im türkischen Düzce geborenen Mann nun Betrug vor: „Der Angeklagte hat im Zeitraum von Mitte 2005 bis Sommer 2007 Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts beantragt. Er gab jedoch nicht den Besitz einer türkischen Immobilie im Wert von 50000 Euro an. Der Leistungsanspruch war daher nicht gegeben.“ Aufgrund des vermeintlichen Betruges sei der Sozialbehörde des Hochtaunuskreises ein Schaden von etwa 24000 Euro entstanden. (Quelle: FR 10. März 2011).
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Endlich: Sex-Ekel Dönmez B. gefasst!
Sönmez B. (31) floh vor fünf Monaten spektakulär aus dem Vollzug. Nun wurde er in Ungarn gefasst. Mit simuliertem Bauchweh überrumpelte Sönmez B. im Oktober 2010 seine Bewacher. Ein schlau organisierter Abgang mit Fluchthelfern und Mercedes. Dann war der verurteilte Mehrfachvergewaltiger aus dem Maßregelvollzug Buch für fast fünf Monate abgetaucht. Doch jede Geschichte hat nun mal ihr Ende – die des zugewanderten Psycho-Knackis hatte ihres in Budapest. Am Dienstag erwischten ihn Zivilfahnder des Landeskriminalamtes in der knapp 900 Kilometer entfernten Donaumetropole in Ungarn. (Quelle: BZ Berlin 10. März 2011).
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Amerikanisches Jutizministerium: Mehr als 80 Prozent aller Terroristen sind Mohammedaner
Klare Worte vom amerikanischen Justizministerium: Der Islam ist nicht die "Religion des Friedens", sondern die kriminelle Ideologie des Terrors. Während nur ein Prozent der Amerikaner Moslems sind, machen Anhänger der Ideologie des Islam-Erfinders Mohammed mehr als 80 Prozent aller überführten Terroristen aus (Quelle: US Department of Justice).
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Saudis schießen Demonstranten zusammen
Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle halt gestern Abend in den Tagesthemen eine harte Haltung gegen Libyen gefordert, weil Libyen Demoinstranten und Regimegegener brutal zusammenschießen lasse. Der deutsche Außenminister forderte knallharte Sanktionen und einen Boykott Libyens bis hin zu einem Regimewechsel. Wenige Stunden zuvor hat am Donnerstag allerdings auch in Saudi-Arabien in der Stadt Qatif die Polizei Menschen, die gegen das saudische Regime demonstrierten, zusammengeschossen. (Quelle: Washington Post 10. März 2011). Das kann Guido Westerwelle nicht entgangen sein. Der zwielichtige Polit-Feigling schwieg dazu in den Tagesthemen. Saudis sind schließlich immer noch Westerwelle-Freunde. Die dürfen das. Da protestiert unsere Herr Westerwelle nicht.
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Großbritannien: Mann steckt Koran an
In Großbritannien ist ein 32 Jahre alter Mann verhaftet worden, der einen Koran angezündet hatte. Es ist in Europa eine schwere Straftat, jenes Buch des Islam-Erfindes Mohammed anzuzünden, in dem in hunderten Passagen zur Gewalt gegen "Ungläubige" aufgerufen wird (Quelle: BBC 9. März 2011). Parallel dazu werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Europa christliche Bibeln vorsätzlich verbrannt, das ist so in Ordnung. (Quelle: KOPP Verlag).
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Deutschkurse sind in Europa für Türken eine "Provokation"
Rund 183.000 Türken leben in Österreich, 73.000 davon in Wien. 2009 brachten Türkinnen im Schnitt 2,4 Kinder zur Welt, Österreicherinnen im Schnitt 1,3. Und 2009 hatten 68 % der Türken in Österreich keine über die Grund- und Hauptschule hinausgehende Ausbildung. 54 % der Österreicher Türken waren erwerbstätig, aber nur 39 % der Türkinnen. Einer österreichischen Parlementsdelegation wurde nun von den türkischen Gesprächspartnern erklärt, warum Türken in Europa nicht einmal die Landessprache lernen sollten. In Österreich von Türken zu erwarten, dass diese deutsch sprechen, dass sei doch eine "Provokation" (Quelle: Kurier 8. März 2011).
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Deutsche Steuerzahler finanzieren Gebetsteppiche für Islam-Terroristen
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Während es an vielen Orten der Welt Streit in Bezug auf den Bau neuer Kirchen oder Moscheen gibt, geht man in Schweden nun einen weltweit einmaligen Weg: Nahe Stockholm stiftet eine Kirche Land für eine gemeinsame Gebetsstätte, die Christen und Muslime versöhnen soll. Erstaunlicherweise sind Juden dort nicht willkommen. Und es gibt noch eine interessante Nachricht: Deutsche Steuerzahler müssen mit ihren Steuergeldern Gebetsteppiche und Korane für islamische Terroristen finanzieren. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie und prüfen es einfach per Mausklick nach. HIER weiterlesen...
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Deutschland: Türke sticht auf Frauen ein
Ein 29 Jahre alter Türke hat am Dienstag gegen 9 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in Hemmingen (Kreis Ludwigsburg) mit einem Taschenmesser auf drei Frauen im Alter von 22, 28 und 47 Jahren eingestochen. Im Anschluss flüchtete der Tatverdächtige zu Fuß, konnte aber kurze Zeit später im Verlauf sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen auf freiem Feld nahe Hemmingen vorläufig festgenommen werden. (Quelle: Heilbronner Stimme 8. März 2011).
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Köln: Südländer fällt über 26-Jährige her
Sex-Attacke auf eine Kölner Studentin: Wie die Polizei erst am Dienstag berichtete, wurde in der Nacht zu Samstag eine 26-Jährige brutal attackiert. Auf der Idsteiner Straße wurde sie auf den Täter aufmerksam: "Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir. Als ich mich umdrehte, sah ich einen Mann, der eine graue Kapuze über sein Gesicht gezogen hatte," sagte das spätere Opfer der Polizei. Dann die Attacke: Der Mann (Südländer, zwischen 20 und 30) forderte Sex von der jungen Frau, begrabschte sie unsittlich. Das Opfer schrie um Hilfe, schlug den Peiniger damit in die Flucht. Die 26-Jährige rettete sich in einen Hausflur. (Quelle: Kölner Express 8. März 2011).
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Österreich: Moslem schändet Synagoge 14 Mal
Stellen Sie sich vor, ein Dezutscher würde in Österreich 14 Mal eine Synagoge schänden - es wäre die Schlagzeile über viele Tage hin. Verübt die Schjandtat allerdings ein iranischer Mohammedaner, dann ist das offenbar völlig in Ordnung, unsere Medien schauen jedenfalls weg: Aus Wut auf Israel soll ein 51-jähriger Iraner seit Jahresbeginn 14 Mal die Zaunfassade der Synagoge in Grabengasse in der Kurstadt bei Wien beschmiert haben. (Quelle: NÖN 8. März 2011).
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Türkische Hartz-IV-Bezieherin ist Millionärin
Mit zwei Dönerbuden hat eine 44-jährige alleinerziehende Mutter dreier schulpflichtiger Kinder in Ludwigsburg eine Million Euro Steuern hinterzogen. Dafür wurde sie am Montag zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Sie lebt nach eigenen Angaben von Hartz IV. (Quelle: Pforzheimer Zeitung 7. März 2011).
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Deutschlands Blut-Türken im Einsatz
Ismet C. wurde gestern am Landgericht Darmstadt wegen Mordes an seiner Ehefrau verurteilt. Der Türke hatte gestanden, seine etwas jüngere Ehefrau nach einem Streit in der gemeinsamen Wohnung in Kleestadt geschlagen, getreten und schließlich mit acht Messerstichen getötet zu haben. Dass er nach der Tat der Toten fein säuberlich das Rückgrat sezierte, die Bandscheibe trennte und dann den Kopf vom Körper abdrehte, mache den Vorgang für die Öffentlichkeit besonders schockierend. (Quelle: Darmstädter Echo März 2011). Offensichtlich aus Eifersucht hat ein 42-jähriger Türke seine frühere Ehefrau am Samstagmorgen mitten in der Rosenheimer Innenstadt umgebracht. Der Mann wurde noch am Nachmittag von der Polizei in einem Waldstück im Bereich der Gemeinde Samerberg gefasst, wo er mit seinem Auto unterwegs war. (Quelle: Süddeutsche).
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Schweiz: Türke belästigt 13-Jährige
Am Montag am frühen Nachmittag, wurde eine 13 Jahre alte Schülerin im Altrheinweg in Basel von einem Türken angesprochen, gestreichelt und geküsst. Dann verabschiedete sich der Mann und fragte das Mädchen, wann es morgen aus der Schule käme, da er sie erneut treffen möchte, worauf er sich entfernte. Die 13-jährige hatte dem Täter einen Zeitpunkt angegeben und daraufhin sofort ihren Lehrer der Orientierungsschule Insel orientiert, welcher diese Information an die Schulleitung weiter gab, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Im Zuge einer polizeilichen Überwachung konnten gestern am späteren Nachmittag Angehörige des Fahndungsdienstes der Kantonspolizei den mutmasslichen Täter, einen im nahen Deutschland wohnhaften, 46 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen, festnehmen. (Quelle: SchweizMagazin).
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Hamburg: Türken als gewerbsmäßige Betrüger
Aus dem Hamburger Polizeibericht: Beamte der Kripo Hafen (WSPK 24) haben drei Türken im Alter von 26, 35 und 39 Jahren der Haftabteilung des Amtsgerichtes Hamburg zugeführt. Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug zur Last gelegt. Die Tatverdächtigen brachten eine Bulgarin (18), die eigens für die Betrugsstraftaten eingereist war, in einer konspirativen Wohnung in Heiligenhafen unter. Gleichzeitig machten sie die Bulgarin zur Geschäftsführerin der Scheinfirma AKI Getränke und Verpackungen. Auf diesen Namen beantragten die Täter einen Gewerbeschein und eröffneten Bankkonten. Ermittlungen ergaben, dass die mutmaßlichen Betrüger anschließend Kundenkonten bei Großhandelsfirmen in Hamburg aber auch im übrigen norddeutschen Raum eröffneten. Den Tatverdächtigen wurden Warenkredite gewährt, die überzogen wurden, ohne dass es von den Handelsketten zunächst bemerkt wurde. Es dürfte ein Schaden von mindestens 60.000 Euro entstanden sein. Weiterhin stellten die Ermittler fest, dass der 26-jährige Tatverdächtige seine 18-jährige Komplizin zu den geschädigten Firmen begleitete, da sie kein Deutsch sprach. Dabei benutzte er falsche Personalien, um seine wahre Identität zu verschleiern. Zunächst konnten die Beamten nach umfangreichen Ermittlungen den Aufenthaltsort des 35-jährigen Tatverdächtigen in Dänemark feststellen. Er wurde daraufhin beim Grenzübertritt nach Deutschland von der Bundespolizei Puttgarden verhaftet, da gegen ihn bereits ein Haftbefehl in einer anderen Sache vorlag. Der Verhaftete wurde der Kripo Hafen übergeben. Bei seiner anschließenden Vernehmung benannte er seine Mittäter. Nachdem die Beamten die Aufenthaltsorte der beiden Komplizen ermittelt hatten, nahmen Zivilfahnder des WSPK 24 und des PK 44 den 26-Jährigen sowie den 39-Jährigen in Kiel vorläufig fest. In ihren Vernehmungen beschuldigten sich die Tatverdächtigen gegenseitig. Beamte der Kripo Hafen führten die Beschuldigten dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zu. Jetzt haben die Ermittler festgestellt, dass die 18-jährige Bulgarin bereits vor einer Woche gegen ihren Willen von den Tätern nach Bulgarien zurückgeschickt worden war. Die Ermittler gehen davon aus, dass noch weitere Großhandelsfirmen geschädigt worden sind. Diese mögen sich an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 wenden. Die Ermittlungen des WSPK 24 dauern an. (Quelle: Polizei Hamburg März 2011).
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Deutschland: Türken betrügen Sozialversicherung im großen Stil
Ein türkischer Bauunternehmer und sein türkischer Angestellter aus dem Raum Rothenburg ob der Tauber meldeten über Jahre Arbeitnehmer nicht korrekt zur Sozialversicherung an und hinterzogen über 148.000 Euro an Beiträgen. Das Landgericht Nürnberg-Fürth verhängte hierfür hohe Haftstrafen. Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Heilbronn, Standort Tauberbischofsheim, deckten den Betrug der Türken auf. Die beiden türkischen Staatsbürger beschäftigten im Zeitraum März 2005 bis Januar 2007 in der auf den Einbau von Betonböden spezialisierten Firma immer wieder Arbeitnehmer, ohne diese korrekt zur Sozialversicherung anzumelden. Der 40-jährige türkische Geschäftsführer und sein 43-jähriger türkischer Angestellter, welcher auf Grund von Ermittlungen durch den Zoll als eigentlicher Geschäftsführer ausgemacht wurde, gaben gegenüber den Einzugstellen der Sozialversicherungen für ihre Arbeiter einen deutlich zu geringen Lohn an bzw. beschäftigten weitere Arbeitnehmer, ohne diese zur Sozialversicherung zu melden. Auf diese Weise wurden über 148.000 Euro an Sozialversicherungsabgaben und Beiträgen zur Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft hinterzogen. Mit Scheinrechnungen und Barentnahmen aus der Geschäftkasse wurde versucht, den Betrug zu verschleiern und Geld aus dem Unternehmen zu ziehen, um die "Schwarzlöhne" in bar zu bezahlen. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat die beiden Angeklagten des gemeinschaftlichen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 20 Fällen und des gemeinschaftlichen Betrugs in 21 Fällen für schuldig befunden. Der Geschäftsführer wurde zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Der eigentliche Geschäftsführer muss hingegen hinter Gitter. Seine Gesamtfreiheitsstrafe beläuft sich auf drei Jahre und elf Monate ohne Bewährung. (Quelle: Hauptzollamt Heilbronn 4. März 2011).
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Ägypten: Moslems brennen Kirche nieder
In Ägypten soll nach Angaben des römischen Pressedienstes "Asianews" ein islamisches Dorf die örtliche Christengemeinde gestürmt haben. Demnach haben aufgebracht Muslime in der Nacht auf Samstag in Soul südlich von Kairo eine Kirche und Häuser von Kopten angezündet. Seither seien der Pfarrer von Soul und drei Diakone verschwunden, berichtete "Asianews".(Quelle: kath.web 5. März 2011).
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Äthiopien: Moslem-Mob brennt Kirchen nieder
Wie an vielen Orten der Welt greifen auch im christlichen Äthiopien und in Pakistan nun Mohammedaner Christen und deren Kirchen an. Allein in den vergangenen Tagen haben Moslem-Brandstifter in Äthiopien zwei Kirchen niedergebrannt. (Quelle: AINA). Auch in Pakistan gibt es Moslem-Massaker an Christen. Den Christen wird dann von den Moslems ihr Land geraubt, christliche Friedhöfe werden verwüstet (Quelle: AsiaNews.it ).
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Behördlich zugelassener Terroranschlag in Frankfurt? Warum nur mussten die Sicherheitskräfte Arid U. gewähren lassen?
Der Vorwurf klingt ungeheuerlich. Doch jetzt stehen die deutschen Sicherheitsbehörden mit dem Rücken zur Wand. Denn über fast jeden Schritt des Frankfurter Flughafenattentäters Arid U. sollen sie genauestes informiert gewesen sein. Und zwar seit mehreren Wochen. Arid U. wurde demnach überwacht, wie kaum ein anderer Muslim in Deutschland. Dennoch ließ man ihn gewähren – warum nur? Arid U., nach Angaben aus seinem Umfeld geboren im Februar 1990 in Mitrovica im Kosovo, Staatsangehöriger der Republik Kosovo, reiste im Mai 1991 zusammen mit seinen Eltern als politischer Flüchtling in die Bundesrepublik Deutschland ein. Wenig später erfuhren die deutschen Behörden nach diesen Angaben zum ersten Mal, dass es den neuen Mitbürger in Deutschland gab. Da meldeten ihn seine Eltern hier behördlich an. Merkwürdigkeit Nr. 1: Obwohl die Familie angeblich in ihrer Heimat politisch verfolgt wurde, reiste der angebliche politische Flüchtling Arid U. in den folgenden Jahren mehrfach in seine Heimat – und kehrte stets einige Monate darauf wieder als »Flüchtling« nach Deutschland zurück. Im Frühjahr 2007 beantragte Arid U. nach Angaben aus seinem Umfeld die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis als »politischer Flüchtling« in Deutschland. Merkwürdigkeit Nr. 2: Zwei Monate später schon wurde sie ihm wohlwollend erteilt, während andere Antragsteller Jahre auf eine solche Genehmigung warten müssen. Seither fühlte sich Arid U. völlig sicher in Deutschland. In dieser Zeit fing er an, jene Deutschen, die ihm eine Wohnung und jegliche denkbare Unterstützung gegeben hatten, zu hassen. HIER weiterlesen...
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Deutschland: Christlicher Politiker fordert Islam-Werbung in Kirchen
Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz hat die deutschen Kirchen dazu aufgefordert, der Bevölkerung ein besseres Bild vom Islam zu vermitteln. „Die Muslime sind auf solche Leumundsbürgen dringend angewiesen, denn sie haben es schwer, sich Gehör zu verschaffen“, sagte er auf einer Podiumsdiskussion der Universität Münster zum Thema Religionsfreiheit.(Quelle: Junge Freiheit März 2011).
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Unbequeme Studie: Warum Moslem-Attentäter Menschen töten
Angeblich kämpfen islamische Selbstmordattentäter für soziale Gerechtigkeit und gegen Unterdrückung, so lautet die verbreitete Auffassung. Deshalb kommen wir der islamischen Welt entgegen – und investieren zudem Milliarden. Offenkundig war diese Auffassung völlig falsch. Denn muslimische Selbstmordattentäter haben in Wahrheit angeblich völlig andere Motive, behaupten jetzt Wissenschaftler. Bitte erst HIER weiterlesen....
Wenn Sie die Studie gelesen haben, dann verstehen Sie auch folgende Meldung, die jetzt aus Großbritannien kommt: Der 20 Jahre alte Mohammedaner Mohammed Hussein hat in Großbritannien 30 Menschen in einem Zug als Geiseln genommen.

Verbrecher Mohammed Hussein
Vor seiner Tat hinterließ er seinen Eltern einen Abschiedsbrief, in dem er ausführte, er wolle jetzt einen oder mehrere Menschen umbringen, in der Hoffnung, dass er dabei von der britischen Polizei erschossen werde. Mohammedaner Mohammed Hussein war also ein Selbstmörder, der (siehe den Link oben) seinen Selbstmord vertuschen wollte. So wie viele andere Selbstmordattentäter auch. Seine Tat wurde verhindert, er muss jetzt ins Gefängnis (Quelle: Daily Mail 1. März 2011).
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Heidelberg: Türke nach bewaffnetem Raubüberfall gesucht
Nach einem brutalen Raubüberfall auf zwei Jugendliche fahndet die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach einem der drei flüchtigen Täter. Er wird wie folgt beschrieben: Ca. 16-20 Jahre; ca. 170-180 cm; sportliche Figur. Er sprach Deutsch mit türkischem Akzent und trug ein schwarzes Kapuzenshirt. Die beiden anderen Täter waren von ähnlicher Statur, hatten ebenfalls dunkle Kleidung und Kapuzenshirts an.

Fahndungsfoto: Wer kennt diesen Mitbürger?
Die drei Verdächtigen hatten die beiden späteren Opfer von der Sparkassenfiliale Hasenleiser zu Fuß bis zur Ecke Kolbenzeil/Baden-Badener Straße verfolgt. Dort hatten sie die beiden 16 und 17 Jahre alten Schüler angegriffen, mit zwei Messern und einem Schlagstock bedroht und die Herausgabe von Bargeld und den Handys erzwungen. Um ihren Forderungen noch mehr Nachdruck zu verleihen, hatten die Täter ihre Opfer zudem mit Schlägen und Tritten malträtiert; beide waren dadurch leicht verletzt worden. Nachdem sie einen geringen Geldbetrag und persönliche Papiere erbeutet hatten, waren die drei Gesuchten in unbekannte Richtung geflüchtet. Aus Angst waren die beiden Opfer zunächst nach Hause gerannt, hatten dann aber von dort aus die Polizei verständigt. Eine eingeleitete Fahndung war in der Nacht ohne Ergebnis verlaufen. Hinweise zu den Gesuchten nimmt die Heidelberger Kriminalpolizei unter Tel.: 06221/99-2421 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Polizei Heidelberg)
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