Februar 2011
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So zynisch geht die EU über Leichen: Vor dem Ende der Waffenmesse IDEX 2011 in Abu Dhabi keine Sanktionen gegen nordafrikanische Diktatoren
Bis zum Donnerstag dieser Woche findet in Abu Dhabi die International Defence Exhibition & Conference (IDEX) statt – eine der größten Waffenmessen der Welt. In diesem Jahr steht sie ganz im Zeichen der Unruhen in der arabischen und nordafrikanischen Welt. Diktatoren können sich bei der IDEX mit den bösartigsten neuen Waffensystemen eindecken. Unter den Anbietern sind viele Unternehmen aus europäischen Ländern, die bis zuletzt an Diktatoren liefern dürfen – wie Deutschland. Die EU verhindert Sanktionen, damit die Rüstungsunternehmen dort noch einmal dicke Aufträge an Land ziehen können. Parallel dazu heuchelt sie ihr Mitgefühl und die angebliche tiefe Betroffenheit über das brutale Vorgehen von Machthabern wie Gaddafi gegen die eigene Bevölkerung - und stützt zugleich den Rüstungsnachschub an dessen Regime.

Mit den aus Europa gelieferten Waffen werden die Demonstranten nun erschossen
Verlogener geht es wirklich nicht mehr. Die EU steht dabei keineswegs allein, auch Außenminister Westerwelle beteiligt sich an dem schmutzigen Spiel. Der Rüstungsaufträge wegen. HIER weiterlesen...
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Miese Masche: Türken zocken deutsche Senioren ab
Ein Türken-Paar hat Senioren in ganz Deutschland betrogen. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro. Wie die Ermittler mitteilten, sitzen eine 22-jährige Türkin und ihr 24 Jahre alter Ehemann in Untersuchungshaft. Das Paar hatte seit Dezember Kontakt mit einem 81-jährigen Tübinger, dem sie vorgaukelten, er habe ein Auto im Wert von 28.000 Euro gewonnen. Damit der Gewinn auch in bar ausgezahlt werden könne, müsse der Mann wegen hoher Notarkosten in Vorleistung gehen. Ahnungslos überwies der Rentner 1700 Euro in die Türkei. Die Tochter des 81-jährigen erstattete schließlich Anzeige. Die Ermittlungen brachten ans Licht, dass etliche weitere Senioren geprellt wurden. Bisher gehen Polizei und Staatsanwaltschaft in Tübingen von bundesweit 25 Opfern aus. Bei dem Türken stellten die Ermittler einen Ordner mit Daten von 600 Senioren sicher. (Quelle: Express 21. Februar 2011).
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Südländer "bereichert" älteres Ehepaar in Bergisch-Gladbach
Aus dem Polizeibericht: "Heute Nacht (15.02.2011), gegen 01.15 Uhr erreichte die S-Bahn aus Köln den Bahnhof in Bergisch Gladbach (Stationsstraße). Im Abteil befand sich ein älteres Overather Ehepaar (76/m, 75/w), die von einer Urlaubsreise zurückkehrten und von ihrer 48-jährigen Tochter in Empfang genommen wurden. Beim Einladen der Koffer in den Kofferraum des Pkw lief plötzlich ein Mann auf die Seniorin zu und riss ihr ohne Worte ihre Tasche aus der Hand. Der Mann flüchtete anschließend über die Bahngleise in Richtung Tannenbergstraße. Die Tochter nahm zwar sofort die Verfolgung auf, konnte den Täter aber nicht mehr erreichen. In der Tasche befanden sich Bargeld, Ausweise, mehrere Brillen, ein Haustürschlüssel und eine Digitalkamera. Der Räuber, der sich vorher auch in der S-Bahn befand, wird wie folgt beschrieben: 30 Jahre alt, 175 cm groß, kurze dunkle Haare, ungepflegte Erscheinung, unrasiert, augenscheinlich Südländer. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke, einer hellen Hose und Turnschuhen. Zeugen der Tat oder Hinweise auf den Täter nimmt die Kreispolizei unter 02202/2050 entgegen." (Quelle: Polizei Bergisch-Gladbach 15. Februar 2011).
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Gang Rape auf dem Kairoer Tahrir-Platz
Am 11. Februar 2011, dem Tag als der frühere ägyptische Diktator Mubarak zurücktrat, feierte auf dem Kairoer "Platz der Befreiung" (Tahrir Platz) eine gewaltige Menschenmasse. Die junge blonde amerikanische Korrespondentin Lara Logan berichtete live über den Jubel der Ägypter. Dann geschah das Unfassbare: Etwa 200 Männer drängten sie von ihrem Kamerateam ab.

Kurz nach diesem Foto fielen die Ägypter über Lara Logan her
Und mehrere junge Männer fielen - mitten auf dem Tahrir-Platz - über sie her und vergewaltigten sie. Am nächsten Tag flog sie mit dem ersten Flugzeug aus Kairo raus und will nun nie wieder nach Ägypten. Es war nicht die einzige Vergewaltigung auf dem "Platz der Befreiung". Der US-Sender CBS und die Reporterin wollen nie wieder etwas zu dem Fall sagen. Aber weil mehrere Kollegen darüber berichtet hatten, bestätigten sie nun den "schweren sexuellen Übergriff" auf dem "Platz der Befreiung". (Quelle: CBS 15. Februar 2011). Lara Logan liegt nun mit ihren schweren Verletzungen in einem New Yorker Krankenhaus, weil sie nach dem brutalen Sex-Angriff auch noch von mehreren Ägyptern zusammengeschlagen wurde. Linke Journalisten machen sich nun über das blonde Opfer lustig - die Journalistin "solle sich doch nicht so anstellen..." (siehe etwa Daily Caller 15. Februar 2011).
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So zynisch geht die EU über Leichen: Vor dem Ende der Waffenmesse IDEX 2011 in Abu Dhabi keine Sanktionen gegen nordafrikanische Diktatoren
Bis zum Donnerstag dieser Woche findet in Abu Dhabi die International Defence Exhibition & Conference (IDEX) statt – eine der größten Waffenmessen der Welt. In diesem Jahr steht sie ganz im Zeichen der Unruhen in der arabischen und nordafrikanischen Welt. Diktatoren können sich bei der IDEX mit den bösartigsten neuen Waffensystemen eindecken. Unter den Anbietern sind viele Unternehmen aus europäischen Ländern, die bis zuletzt an Diktatoren liefern dürfen – wie Deutschland. Die EU verhindert Sanktionen, damit die Rüstungsunternehmen dort noch einmal dicke Aufträge an Land ziehen können. Parallel dazu heuchelt sie ihr Mitgefühl und die angebliche tiefe Betroffenheit über das brutale Vorgehen von Machthabern wie Gaddafi gegen die eigene Bevölkerung - und stützt zugleich den Rüstungsnachschub an dessen Regime.

Mit den aus Europa gelieferten Waffen werden die Demonstranten nun erschossen
Verlogener geht es wirklich nicht mehr. Die EU steht dabei keineswegs allein, auch Außenminister Westerwelle beteiligt sich an dem schmutzigen Spiel. Der Rüstungsaufträge wegen. HIER weiterlesen...
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Miese Masche: Türken zocken deutsche Senioren ab
Ein Türken-Paar hat Senioren in ganz Deutschland betrogen. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro. Wie die Ermittler mitteilten, sitzen eine 22-jährige Türkin und ihr 24 Jahre alter Ehemann in Untersuchungshaft. Das Paar hatte seit Dezember Kontakt mit einem 81-jährigen Tübinger, dem sie vorgaukelten, er habe ein Auto im Wert von 28.000 Euro gewonnen. Damit der Gewinn auch in bar ausgezahlt werden könne, müsse der Mann wegen hoher Notarkosten in Vorleistung gehen. Ahnungslos überwies der Rentner 1700 Euro in die Türkei. Die Tochter des 81-jährigen erstattete schließlich Anzeige. Die Ermittlungen brachten ans Licht, dass etliche weitere Senioren geprellt wurden. Bisher gehen Polizei und Staatsanwaltschaft in Tübingen von bundesweit 25 Opfern aus. Bei dem Türken stellten die Ermittler einen Ordner mit Daten von 600 Senioren sicher. (Quelle: Express 21. Februar 2011).
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Südländer "bereichert" älteres Ehepaar in Bergisch-Gladbach
Aus dem Polizeibericht: "Heute Nacht (15.02.2011), gegen 01.15 Uhr erreichte die S-Bahn aus Köln den Bahnhof in Bergisch Gladbach (Stationsstraße). Im Abteil befand sich ein älteres Overather Ehepaar (76/m, 75/w), die von einer Urlaubsreise zurückkehrten und von ihrer 48-jährigen Tochter in Empfang genommen wurden. Beim Einladen der Koffer in den Kofferraum des Pkw lief plötzlich ein Mann auf die Seniorin zu und riss ihr ohne Worte ihre Tasche aus der Hand. Der Mann flüchtete anschließend über die Bahngleise in Richtung Tannenbergstraße. Die Tochter nahm zwar sofort die Verfolgung auf, konnte den Täter aber nicht mehr erreichen. In der Tasche befanden sich Bargeld, Ausweise, mehrere Brillen, ein Haustürschlüssel und eine Digitalkamera. Der Räuber, der sich vorher auch in der S-Bahn befand, wird wie folgt beschrieben: 30 Jahre alt, 175 cm groß, kurze dunkle Haare, ungepflegte Erscheinung, unrasiert, augenscheinlich Südländer. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke, einer hellen Hose und Turnschuhen. Zeugen der Tat oder Hinweise auf den Täter nimmt die Kreispolizei unter 02202/2050 entgegen." (Quelle: Polizei Bergisch-Gladbach 15. Februar 2011).
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Gang Rape auf dem Kairoer Tahrir-Platz
Am 11. Februar 2011, dem Tag als der frühere ägyptische Diktator Mubarak zurücktrat, feierte auf dem Kairoer "Platz der Befreiung" (Tahrir Platz) eine gewaltige Menschenmasse. Die junge blonde amerikanische Korrespondentin Lara Logan berichtete live über den Jubel der Ägypter. Dann geschah das Unfassbare: Etwa 200 Männer drängten sie von ihrem Kamerateam ab.

Kurz nach diesem Foto fielen die Ägypter über Lara Logan her
Und mehrere junge Männer fielen - mitten auf dem Tahrir-Platz - über sie her und vergewaltigten sie. Am nächsten Tag flog sie mit dem ersten Flugzeug aus Kairo raus und will nun nie wieder nach Ägypten. Es war nicht die einzige Vergewaltigung auf dem "Platz der Befreiung". Der US-Sender CBS und die Reporterin wollen nie wieder etwas zu dem Fall sagen. Aber weil mehrere Kollegen darüber berichtet hatten, bestätigten sie nun den "schweren sexuellen Übergriff" auf dem "Platz der Befreiung". (Quelle: CBS 15. Februar 2011). Lara Logan liegt nun mit ihren schweren Verletzungen in einem New Yorker Krankenhaus, weil sie nach dem brutalen Sex-Angriff auch noch von mehreren Ägyptern zusammengeschlagen wurde. Linke Journalisten machen sich nun über das blonde Opfer lustig - die Journalistin "solle sich doch nicht so anstellen..." (siehe etwa Daily Caller 15. Februar 2011).
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Norwegen: Moslems wehren sich gegen drohendes Inzucht-Verbot
Nach Großbritannien und den Niederlanden spricht man nun auch in Norwegen ganz offen über die schlimmen genetischen Folgen der im islamischen Kulturkreis weit verbreiteten Inzucht. Es sind norwegische Sozialdemokraten, die heute anerkennen, dass die in Norwegen früher in Adelsfamilien übliche Inzucht heute in Norwegen eigentlich überwunden schien und nun durch Migranten wieder eingeschleppt wird - mit schlimmen Folgen. Man will wegen der genetischen Folgeschäden die Inzucht in Norwegen nun verbieten, aber Moslems stehen auf und lobpreisen die angeblichen Vorzüge der Inzucht. Das macht die Norweger nun sprachlos (Quelle: Norway News Februar 2011).
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Pravda: Europäische Muslime sind kriminell und faul, leben von Sozialhilfe und führen Europa zurück ins Mittelalter
Ein Leitartikler der Moskauer Tageszeitung Pravda hat sich mit der Absage europäischer Politiker an eine multikulturelle Gesellschaft befasst. Nach der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem britischen Premierminister David Cameron hatte ja auch der französische Staatspräsident Nicolas Sazkozy gesagt, Multikulti sei in Europa gescheitert und er wolle es nicht länger hinnehmen, dass Moslems in öffentlichen französischen Straßen beteten. Das alles nimmt nun die Pravda zum Anlass, um einmal näher auf die in Frankreich und Europa lebenden Moslems zu schauen. Die Pravda schreibt, ein nicht unerheblicher Teil der europäischen Mohammedaner sei arbeitsscheu, lebe von Sozialhilfe, sei häufig kriminell und leite Europa zurück ins tiefste Mittelalter. Wer das allerdings offen sage oder andeute (wie Sarkozy), der riskiere schwere Moslem-Unruhen in Europa. Für die arbeitsscheuen Moslems müssten allerdings die Europäer mit ihren Steuergeldern zahlen. Und die Europäer hätten keine Lust mehr, für die Migranten aufzukommen. Erwas braue sich da in Europa zusammen. Und die Politik müsse irgendwie darauf reagieren. (Quelle: Pravda 14. Februar 2011).
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Großbritannien: Irak-Monster Aram Azin ermordet Frau und zwei Kleinkinder
In Großbritannien hat wieder einmal der von den Medien als "Monster" bezeichnete Iraker Aram Aziz (32) zugeschlagen. Dieses Mal ermordete der Moslem eine 24 Jahre alte Frau und ihre zwei Kleinkinder. (Quelle: Daily Mail 14. Februar 2011).
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Rosenheim: Türke ermordet Ehefrau auf der Straße
Aus verletzter Ehre hat ein 42-jähriger Türke seine frühere Ehefrau am Samstagmorgen mitten in der Rosenheimer Innenstadt mit einem Messer abgeschlachtet. Der Türke wurde noch am Nachmittag von der Polizei in einem Waldstück im Bereich der Gemeinde Samerberg gefasst, wo er mit seinem Auto unterwegs war. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Nach Auskunft des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, hat der in Rosenheim lebende Türke die Tat bereits eingeräumt. (Quelle: Süddeutsche 14. Februar 2011).
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Vom Knast direkt in Flugzeug: Ekliger Brutalo-Türke in sein Heimatland deportiert
Türke Attila Y. (32) prügelte vor zwei Jahren den Schweizer Rentner Heinz P. halb tot – wegen einer Zigarette. Heute hiess es für den Prügler: Istanbul einfach. Heinz P.* (76) wollte nur, dass der Mann seine Zigarette ausmacht. Doch der Türke der kurz vor 23 Uhr mit drei junge Frauen im Regionalzug sass rastete aus: Attila Y.* (32) wird wütend. Er beschimpft den Rentner: «Scheiss-Schweizer!» Bei Aussteigen im Bahnhof Basel kommts dann zur Attacke: Er verprügelt den Rentner brutal. Heinz P. muss mit Schädelbruch ins Spital eingeliefert werden, lag mehrere Tage auf der Intensivstation, verlor seinen Geruchssinn für immer. Die Attacke war am 26. Januar 2008. Heute, genau drei Jahre später, wurde der widerliche Prügeltürke aus der Haft entlassen – und auf die Reise geschickt: Er wurde von der Polizei in der Strafanstalt Bostadel abgeholt, an den Flughafen Zürich gebracht und in ein Flugzeug mit Destination Istanbul gesetzt. Das ihm auferlegte Einreiseverbot gilt auf unbestimmte Zeit. Der Türke, der als Vierjähriger in die Schweiz gekommen war, hatte sich vergeblich bis vors Bundesverwaltungsgericht gegen den Entscheid der Migrationsbehörde gewehrt. (Quelle: Blick.ch).
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Türke schießt scharf auf Menschen - Bewährungsstrafe
Ein Türke ist vom Basler Strafgericht wegen versuchter schwerer Körperverletzung und anderen Delikten zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Der 36-Jährige hatte am 8. Mai 2010 um fünf Uhr morgens in der Haltingerstraße in Basel auf einen 29 Jahre alten Mann geschossen und diesen am Unterschenkel verletzt. Die Staatsanwaltschaft hielt in ihrem Plädoyer an der Anklage wegen versuchten Mordes fest und forderte eine Freiheitsstrafe von acht Jahren. Die Richter ließen den Türken laufen. (Quelle: Badische Zeitung 14. Februar 2011).
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Aarhus/Dänemark: Orientalische Familien helfen Männern bei Vergewaltigungen
Nicht nur in Skandinavien sind viele Vergewaltiger Männer aus dem islamischen Kulturkreis. Kein Wunder, wie sich jetzt in Aarhus/Dänemark zeigte - denn die Familien helfen ihnen sogar dabei und unterstützen sie aktiv. Daheim, wenn die Männer ihre Töchter oder Cousinen vergewaltigen wollen, drehen die Mütter sofort den Fernsehen so laut auf, dass die Nachbarn die Schreie bloß nicht hören, nehmen den Mädchen dann die Mobiltelefone weg und lassen sie nicht raus, bis die Verletzungen verheilt sind. Also bleibt das Geschehen in den Familien und dringt nicht nach außen. Ein dänischer Anwalt, der den Opfern hilft, ging nun mit dieser Nachricht an die Öffentlichkeit, weil es kein Einzelfall ist, und sorgt für Aufsehen (Quelle: DR und Uriasposten und hier Februar 2011).
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Britisches Fernsehen zeigt prügelnde Moslem-Lehrer in britischen Schulen
"Islam bedeutet Frieden" und im Koran-Unterricht wird dieser Friede gelehrt, so lautet eine weit verbreitete Auffassung von Gutmenschen. Im britischen Fernsehen wurde nun gezeigt, wie es an britischen Moslem-Schulen im Koran-Unterricht zugeht.

Alltag an einer britischen Koran-Schule in Birmingham: Die Schüler werden vom Koran-Lehrer verprügelt
Kinder werden brutal verprügelt, wenn sie nicht einsehen wollen, dass Hindus "Urin trinken", "Ungläubige" dumm und "das Übelste auf der Erde" sind (Quelle: Yorkshirepost 12. Februar 2011).
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Frankfurt: Afghanischer Kulturverein verarscht die Deutschen...
Ursprünglich hatte der Afghanische Kulturverein versprochen, sich von seinem als extremistisch geltenden Imam zu trennen. Doch noch immer arbeitet er dort als Hausmeister. Stadt und Politik sind sich einig: Das ist nicht akzeptabel. Politiker fühlen sich vom Afghanischen Kulturverein hintergangen. Wie berichtet, hatte dieser im Sommer 2010 versprochen, sich von seinem wegen radikaler Positionen als Hassprediger bezeichneten Imam Said Khobaib Sadat zu trennen. Doch beim Prozess über Sadats Abschiebung kam jetzt heraus: Er arbeitet als Hausmeister im Kulturverein. Dies sei eine bewusste Täuschung, wirft ein Politiker Verein vor. Dessen Vorsitzender Mohammed Nasim Samet versteht die Aufregung nicht. «Er ist weder unser Imam noch ein Vereinsmitglied, so wie wir versprochen haben.» Er ist doch jetzt nur "Hausmeister". (Quelle: Frankfurter Neue Presse Februar 2011).
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Glasgow: Orientalische Gruppenvergewaltiger machen Jagd auf Frauen
Die Polizei in Glasgow hat Frauen dazu aufgerufen, nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen, weil Gruppen von Orientalen (Männer mit "middle eastern appearance") nach Frauen suchen, die sie vergewaltigen können. Darüber berichtete jetzt die BBC. Gerade erst hatten drei Orientalen eine 37 Jahre alte Frau auf dem Heimweg überfallen und brutal vergewaltigt (Quelle: BBC 11. Februar 2011).
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London: Pakistanische Kinderärztin Dr. Sabah Al-Zayyat lässt britisches Kleinkind sterben
In London hat die Mitbürgerin Dr. Sabah Al-Zayyat ihre Zulassung als Ärztin verloren und wurde aus dem Register der Kinderärzte gestrichen. Die "Fachfrau" hatte ihre medizinische Ausbildung in Pakistan gemacht und dann in Saudi-Arabien praktiziert. 2004 übersiedelte sie dann nach Großbritannien. Sie hat allerdings von Kindermedizin offenkundig keine Ahnung. Der 17 Monate alte kleine Brite Peter Conolly wurde bei ihr mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, unter anderem einer gebrochenen Wirbelsäule. Die Ärztin Dr. Sabah Al-Zayyat fand nichts, sah den kleinen Jungen nur als "nervtötend unruhig" an und schickte ihn wieder weg. Dann starb der Junge - die pakistanische "Ärztin" ist "betroffen" (Quelle: Daily Mail 11. Februar 2011).
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Bradford/Großbritannien: Asjid Mahmood und Arshed Mahmood verbrennen drei Menschen
Zwei Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, Asjid Mahmood und Arshed Mahmood, haben in Bradford/Großbritannien eine Frau und ihre zwei Kinder in deren Wohnhaus verbrannt. Sie hatten sich mit einem Familienangehörigen über den Preis für ein Fahrzeug gestritten. Es ging um die Ehre. Da mussten die Frau und die Kinder "der Ehre halber" dran glauben (Quelle: Daily Mail 11. Februar 2011).
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Die Muslimbruderschaft: Allahs grüne Nazis
Bei den Umbrüchen in der arabischen Welt gilt die Muslimbruderschaft als wichtigste »Oppositionsgruppe«. Was will diese Organisation? Steht sie wirklich für den demokratischen Wandel? Im Dezember 2010 hat das amerikanische Meinungsforschungsinstitut PEW Ergebnisse einer großen Umfrage unter Muslimen in islamischen Staaten veröffentlicht, die aufhorchen lassen. Demnach wünschen sich 59 Prozent der Ägypter einen streng islamischen Staat, der von Islamisten regiert wird. 85 Prozent der Ägypter fordern die Todesstrafe für jene, die sich vom Islam lossagen und Religionsfreiheit wünschen. Die Muslimbruderschaft ist die einzige Gruppe, die diese undemokratischen Ziele politisch in allen arabischen Staaten verwirklichen will. Denn das erklärte Ziel der Muslimbruderschaft ist die Vernichtung der freiheitlichen westlichen Demokratie und die Wiedererrichtung des Kalifats – eines islamischen Gottesstaates, in dem es keine Trennung von Staat und Religion, keinen politischen Pluralismus, keine Meinungsfreiheit, keine Gleichberechtigung und keine Menschenrechte gibt. HIER weiterlesen...
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Stuttgart: Südländer zerren junge Frau in Kombi und vergewaltigen sie
Die Polizei Stuttgart sucht nach drei Südländern, die eine 27-jährige Frau im Bereich der Gablenberger Hauptstraße in Stuttgart-Ost in angesprochen, in einen dunklen Pkw Kombi gezerrt und später vergewaltigt haben. Die 27-Jährige wurde auf dem Nachhauseweg gegen 0.15 Uhr von den drei unbekannten Männern an der Einmündung Schlößlestraße angesprochen. Als sie weiterlaufen wollte, sollen die Männer sie in ein am Straßenrand geparktes Fahrzeug gezerrt haben und losgefahren sein. Sie missbrauchten die Frau in dem Fahrzeug und brachten sie gegen 02.00 Uhr in die Gablenberger Hauptstraße zurück. Anschließend fuhren sie mit dem dunklen Pkw Kombi weg. (Quelle: Gmünder Tagespost Februar 2011).
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USA: Moslem schneidet seiner Frau den Kopf ab
Zugewanderte Fachkräfte braucht das Land, denn irgendwas kann jeder. So wie Moslem Muzzammil Hassan (46). Der hat seiner Frau (37), einer Mutter von zwei Kindern, einfach so den Kopf abgeschnitten. DEnn er fühlte sich von seiner Gattin schlecht behandelt. Als Fachkraft hat er zuvor in einem Supermarkt, wo er ein Messer dafür kaufte, dessen Schärfe getestet. Eine Überwachungskamera filmte ihn im Supermarkt. Er hat die Tat also in aller Ruhe geplant. (Quelle: Daily Mail 8. Februar 2011).
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Deutschland: Orientalen willkommen - ethnische Deutsche als Bürger zweiter Klasse
Zugewanderte Mohammedaner werden in Deutschkand hofiert. Gegen sie sind ethnische Europäer der letzte Dreck. Lesen Sie, wie man einen Sohn des libyschen Diktators Gaddafi in München behandelt: "Wann immer Saif al-Arab Gaddafi Ärger mit der Münchner Polizei hat, kommt er um Ärger herumt: Der 29-Jährige ist der Sohn des Herrschers Muammar al-Gaddafi. Und auf seinen Papa kann er sich auch fern der Heimat verlassen. Für Saif al-Arab kaufte Libyens Staatschef erst die Villa des Ex-HRE-Managers Georg Funke. Doch die war dem Sohnemann nach einem Umbau dann doch zu klein, weshalb er vom Bayerischen Hof nach Waldperlach umzog. Seit fünf Jahren studiert Saif in München, angeblich Medizin an der Technischen Universität. Doch statt Professoren fiel der Lebemann viel öfter der Polizei auf. Zuletzt wurde ein Verfahren wegen Waffenschmuggels eingestellt. Hat der erwartete Zorn Muammar al-Gaddafis, der nur wegen eines Verfahren gegen einen anderen Sohn erst 2008 der Schweiz den Ölhahn zudrehte, deutsche Beamte kuschen lassen? „Uns interessiert nicht, was in der Schweiz läuft“, erklärte am Montag die Staatsanwaltschaft auf tz-Anfrage. Immerhin habe sie auch mehrere Razzien durchgeführt. Doch wenn keine Beweise gefunden werden, könne es auch kein Gerichtsverfahren geben. Das Polizeipräsidium teilte indes mit: „Es gab immer wieder auch Gespräche mit Vertretern der Libyschen Botschaft.“ Die tz schildert das dunkle Leben des Gaddafi-Sohns: Gaddafi gibt Gas: Teure Autos nennt der zweitjüngste Gaddafi-Sohn sein eigen: darunter einen Hummer, einen Cadillac Escalade, einen Jeep und einen Bentley Continental GT. Münchner Verkehrspolizisten konnten ihn damit oft genug erleben: Vier Mal stoppten sie Saif al-Arab und nach einer Zwangs-Blutentnahme musste er seinen Lappen wegen Alkohols am Steuer zeitweise abgeben. Einen Ferrari 430 beschlagnahmte die Polizei 2007, weil der Sportwagen mit 110,5 Dezibel viel zu laut röhrte. Prügelei in der Disco: So islamisch sich Papa Gaddafi manchmal gibt, umso freizügiger wollte Sohnemann Saif al-Arab am 18. November 2006 in der Disco 4004 feiern: Eine Freundin strippte, und als sie auch noch ihren BH fallen ließ, war das zu viel. Türsteher warfen die Gruppe hinaus und Gaddafi junior mischte in der folgenden Prügelei mit, wobei ein 19-jähriger Russe verletzt wurde. Ein Ermittlungsverfahren stellte die Staatsanwaltschaft wegen geringen öffentlichen Interesses ein. Dennoch blieb das Ego des Diktatoren-Sohns äußerst angekratzt. Mordplan aus Rache? Ein bosnischer Freund Gaddafis erzählte den Behörden, als er selbst in dessen Visier geriet, vom Jähzorn Saids: Ihn habe er beauftragt, Rache an dem 4004-Türsteher zu nehmen. 100 000 Euro sei dem Libyer ein Mord wert gewesen, ein abgehacktes Bein die Hälfte, berichtet die SZ. Doch ein offizielles Protokoll dieser Aussage gab es nicht. Auch hier beendete die Staatsanwaltschaft den Fall – „mangels detaillierter Angaben“. Waffen in Waldperlach: Der Bosnier bestätigte auch andere Aussagen, dass der Gaddafi-Sohn ein kleines Waffenlager unterhält – unter anderem mit einem Revolver und einem Sturmgewehr G35. Doch nach Razzien in Gaddafis Suite im Bayerischen Hof wie auch in der Waldperlacher Villa musste die Polizei erfolglos wieder abziehen. Der Student führte die Beamten wohl an der Nase herum. Schmuggel mit dem Auto: Im März 2007 hatte das Auswärtige Amt einen Antrag Libyens verweigert, den Gaddafi-Sohn auf die Liste der akkreditierten Diplomaten zu setzten. Prompt erklärte Libyen einen deutschen Diplomaten der Botschaft in Tripolis für unerwünscht und Saif al-Arab fuhr weiter mit Diplomaten-Kennzeichen. Genau dieses Auto diente laut dem Chef eines Security-Unternehmens auch als Versteck für Gaddafis Waffen: Denn bei den Razzien trauten sich die Beamten nicht an das angebliche Diplomaten-Auto heran. Erst nach einer Anfrage in Berlin erfuhr Bayerns Justizministerium von dem illegalen „CC“-Schild auf dem Wagen. Immerhin: Die Sonderkennzeichen musste Gaddafi abschrauben lassen. Doch Gaddafis Waffen waren derweil schon längst in einem Pariser Hotel: Sein Sicherheitschef sagte aus, dass mit dem BMW 760Li nicht nur die Waffen, sondern auch Munition und 200 Imitate von Rolex-Uhren außer Landes geschmuggelt wurden. Über diesen Coup habe Gaddafi herzlich gelacht, berichtet der Spiegel und zitiert einen Polizei-Ermittler: „Irgendwann schaltet sich der Bundesnachrichtendienst ein, dann ist für uns Schluss.“ Abendessen mit dem Polizei-Chef: Eine Spuck-Attacke auf einen Polizisten und die vielen Razzien weckten dann doch das schlechte Gewissen des Diktatoren-Sohns: Im August rief Saif al-Arab Gaddafi bei Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer an und bat ihn für den 28. zum Dinner mit seinem Rechtsanwalt und seinen Sekretären in den Bayerischen Hof. Die unappetitliche Geschichte wurde nach dem Luxus-Essen „diplomatisch abgewischt“, zitiert die SZ einen Beamten. Aus Schmidbauers Sicht war das Treffen ein voller Erfolg: Schließlich habe er dem Libyer klarmachen können, dass für ihn in Deutschland keine anderen Gesetze gelten. Am vergangenen Wochenende teilte die Münchner Staatsanwaltschaft schließlich mit, dass ein Verfahren wegen Waffenschmuggels gegen Gaddafi eingestellt wurde – aus Mangel an Beweisen. Immerhin gilt Gaddafi seitdem bei den Münchner Strafverfolgern als brav." (Quelle: TZ online 8. Februar 2011). Bleibt die Frage: Wer wird im Orient unter den Libyern noch wirklich erstaunt sein, wenn dieser skrupellose Orientale mitsamt seiner widerlichen Sippschaft irgendwann irgendwo an einem Laternenpfahl baumelt...?
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In Dänemark müssen sich Christen und Juden jetzt in zwei Städten verstecken
Schockierende Nachrichten aus dem multikulturellen Dänemark, über die uns nun die Zeitung Copenhagen Post berichtet: In den dänischen Städten Odense und Aarhus müssen sich Juden und Christen jetzt verstecken, weil Mohammedaner ihnen die Fahrzeuge anstecken oder sie einfach so verprügeln. In der dänischen Zeitung Politiken heißt es sogar, die Entwicklung bewege sich in den dänischen Moslem-Wohngebieten auf eine neue "Apartheid" zu, weil Nicht-Muslime dort von Muslimen unterdrückt und gequält würden. Die religiösen Spannungen nehmen demnach beständig zu, in Aarhus müssen christliche Kirchen jetzt schon Sicherheitskräfte bezahlen, damit sie nicht von Muslimen überfallen werden (Quelle: Copenhagen Post 3. Februar 2011).
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Ryanair: Die Wahrheit über den Rauswurf von 104 "Studenten"
In den vergangenen Tagen haben alle deutschsprachigen Medien empört über einen Kapitän der Billigfluglinie Ryanair berichtet, der 104 "Studenten" auf Lanzarote aus dem Flugzeug geworfen hat, weil einige nicht für Übergepäck zahlen wollten und der Rest der "Studenten" sich solidarisch mit ihnen erklärte. Das las sich dann etwa in der Zeitung WELT so: "Nach Gepäck-Streit hat die Billigfluglinie Ryanair 120 Passagiere aus dem Flugzeug geworfen und auf der Kanareninsel Lanzarote zurückgelassen. Unter Polizeiaufsicht musste die Gruppe von Jugendlichen aus Belgien am Samstag die Maschine verlassen. Wie Ryanair mitteilte, hatten einige Mitglieder der Gruppe nicht für Übergewicht beim Gepäck zahlen wollen. Der Kapitän ließ die Maschine räumen. Er startete mit drei Stunden Verspätung und nur 66 Fluggästen. Erst nachdem sich das belgische Außenministerium einschaltete, war Ryanair bereit, die Passagiere in kleinen Gruppen zurückzuholen." Auch linke Zeitungen wie die TAZ hatten vollstes Verständnis für die armen "Studenten". Es gibt da nur eine winzige Kleinigkeit, die den Lesern in den vorgenannten Artikeln verschwiegen wird: Jene, die nicht für Übergepäck zahlen wollten, waren ausschließlich junge Marokkaner. Sie behandelten die restlichen Belgier der Gruppe an Bord des Flugzeuges wie Geiseln, glaubten, sie könnten alles durchsetzen, gaben Befehle wie diese sich zu verhalten hätten (Quelle: LaMeuse.be mit Video dazu). Und dann hat der Kapitän sie alle aus dem Flugzeug geworfen, weil sie sich hinter die frechen Migranten gestellt hatten, die die Bestimmungen brachen und nicht bezahlen wollten. Man muss dazu wissen, dass sich immer mehr junge Marokkaner in Belgien wie das letzte Gesindel verhalten. Ein Beispiel: In diesen Tagen sorgt in Belgien ein mit dem Mobiltelefon ausfgenommener Film für Aufsehen, der junge Marokkaner in der Stadt Gouda zeigt, die ein junges niederländisches Mädchen auf der Straße angreifen, es schlagen und ihm das Fahrrad rauben (Quelle: YouTube). Alle niederländischen Zeitungen berichten darüber, dass junge Marokkaner inzwischen wie selbstverständlich ethnische junge Niederländerinnen angreifen, schlagen und ausrauben. (Quelle: AD.nl ).

Ein junger marokkanischer Straftäter freut sich
Die marokkanischen Täter sind längst identifiziert, jeder kann sie auf dem YouTube Video sehen. Aber Angst haben müssen jetzt etwa nicht die jungen marokkanischen Straftäter, sondern Menschen wie das niederländische Mädchen also das Opfer (Quelle: WestOnline). Das 15 Jahre alte Opfer hat nun Todesangst vor den Marokkanern. Und jetzt verstehen Sie als Leser vielleicht auch, warum die Marokkaner auf Lanzarote wie selbstverständlich ein ganzes Flugzeug als Geiseln genommen haben, damit sie nicht für Übergepäck zahlen müssen. Denn Journalisten berichten dann ja trotzdem wohlwollend über sie, weil die Journalisten ja keine "Rassisten" sein wollen. Und die blöden ethnischen Europäer an Bord solcher Flugzeuge, die lassen sich doch gern von ihnen als Geiseln nehmen und unterstützen die Migrantenkinder auch noch bei ihren unverschämten Aktionen - das lernen die jungen Migranten schnell. Und deshalb wird es immer schlimmer. Niemand weist das zugewanderte Gesindel in die Schranken - wie der Ryanair-Kapitän, der nun einsam am Pranger steht...
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Wo hält sich Vergewaltiger Saleem Jaura (68) versteckt?
In ganz Europa fahndet die Polizei nach dem zugewanderten Vergewaltiger Saleem Jaura (68), der in einem Park im britischen Manchester eine 37 Jahre alte Britin vergewaltigt haben soll.

Mitbürger Saleem Jaura
Der Vergewaltiger wurde an seinem Wohnsitz im britischen Trafford zunächst verhaftet, konnte dann aber fliehen und hält sich nun irgendwo in Europa versteckt (Quelle: BBC 5. Februar 2011).
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Hamburg: Sex-Gangster Mohammed
Der Fahndungsdruck war vermutlich zu groß: Am Donnerstagabend stellte sich der 18-jährige Mohammad H. aus Volksdorf der Polizei. Er hatte am 15. Januar am S-Bahnhof Blankenese eine 17-Jährige versucht, zu vergewaltigen. Das Opfer konnte in ein Taxi flüchten. Seitdem suchte die Polizei den Täter mit Bildern aus der Überwachungskamera. Der junge Mann kam mit seinem Anwalt ins Polizeipräsidium, sagte aber selber kein Wort. Er sitzt seitdem in U-Haft. (Quelle: Mopo 4. Februar 2011).
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Von der Revolution in Teheran zur Revolution in Ägypten: Die Geschichte wiederholt sich – doch dieses Mal mit atomarer Kraft
Ältere Leser werden sich vielleicht noch an die iranische Revolution in Teheran 1978/79 erinnern. Und wenn deutsche Journalisten heute in die Iran-Archive ihrer Medien schauen, dann müssten sie in Zusammenhang mit der aktuellen Revolution in Ägypten eigentlich nur noch Datumsangaben, Ortsmarken und Namen austauschen; alles andere ist (bislang) völlig identisch: ein reicher Potentat, eine unzufriedene Bevölkerung, Armut, Arbeitslosigkeit und jede Menge Wut jener, die politisch entrechtet sind. Damals wie heute setzen die Journalisten große Hoffnung in die »Demokratisierung« der islamischen Welt. Damals wie heute sind sich die Geheimdienste allerdings einig, dass es von Tunesien bis Ägypten auch heute alles geben wird – nur keine Demokratie im westlichen Sinne. Im Gegenteil: Ägypten wird aus Sicht der Geheimdienste direkt vor den europäischen Haustüren noch gefährlicher als das implodierende Pakistan, das immer radikaler wird und über Atomwaffen verfügt. HIER weiterlesen...
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Berlin: Ladenbesitzer fordert von Frauen, sich zu verschleiern...
Auf den ersten Blick fällt er kaum auf, der neue Laden an der Flughafenstraße. An der Fassade glänzen helle, teils arabische Schriftzeichen. In Nord-Neukölln, wo 55 Prozent aller Bürger ausländische Wurzeln haben, ist das nichts Besonderes. Auf den zweiten Blickaber ist da noch etwas– und zwar ein deutscher Text. Neben den verschleierten Schaufensterpuppen steht: „...Sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen...“ Darf ein arabischer Ladenbesitzer mitten in der deutschen Hauptstadt öffentlich die Unterwerfung und Verschleierung von Frauen fordern? Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (62, SPD) meint: „Wer diese Sure zu seinem Aushängeschild macht, ist nicht in Europa angekommen. Hier wird die Unterordnung der Frau unter den Mann proklamiert. Das ist die Welt der Parallelgesellschaft. So etwas in Neukölln zu sehen, tut mir regelrecht weh!“ (Quelle: BILD 3. Februar 2011).
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Köln: Türkin konnte einfach nicht anders, sie musste mit dem Messer zustechen...
Türkische Sitten in Köln: In Köln stand eine Türkin vor Gericht, die am 11. Mai 2010 in der Fußgänger-Unterführung des Bedburger Bahnhofs ihrem Schwager ein Messer in den Rücken rammte, um damit die verletzte Familienehre wieder herzustellen. Die sei verletzt worden, weil das spätere Opfer des Messerstichs die Schwester der Angeklagten geheiratet hatte, obwohl diese zwar nach deutschem, nicht aber nach traditionell türkischem Recht von ihrem ersten Mann geschieden worden war. Die Schwester und ihr Mann wurden daraufhin von ihrer Familie verstoßen. Die Türkin konnte gar nicht anders als mit dem Messer zuzustechen. Ist halt so (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger).
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Und noch ein türkisches Ekel-Hotel
Gerade erst haben wir über einen zweifelhaften Preis berichtet, den ein türkisches Hotel verliehen bekommen hat: das schmutzigste Hotel in Europa. Es scheint allerdings nicht das einzige Dreckloch zu sein, dass in der Türkei Touristen anlockt. Gerade berichtet die Londoner Daily Mail über die türkische Hotelanlage "Holiday Village" in Dalaman - das muss demnach ein ähnliches Ekel-Hotel sein. Dort ist nach Zeitungsangaben einfach alles versifft: Essen voller Salmonellen, Bestecke und Geschirr strotzen vor Dreck, Pool ekelig... 440 Gäste, die unlängst dort waren, wurden krank. (Quelle: Daily Mail 2. Februar 2011)
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Unglaublich: Vergewaltiger einer 12-Jährigen freigesprochen, weil Opfer wie 16 aussieht...
Der 19 Jahre alte Mitbürger Junaid Bhuta hat sich unzweifelhaft an einem 12 Jahre alten Mädchen vergangen. Die Tat geschah im März 2010. Dann wurde er verurteilt, legte Widerspruch gegen das Urteil ein. Und das Ergebnis: Er ist jetzt ein freier Mann, weil er die Richter davon überzeugen konnte, das damals 12 Jahre alte Opfer sehe doch aus, als ob es schon 16 Jahre alt sei. Das alles geschah in Großbritannien, dort sind die Briten entsetzt (Quelle: Lancashire Evening Post 3. Februar 2011).
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Singapurs Staatspräsident: Moslems kann man nicht in einen Staat integrieren
Man kann Menschen aller Hautfarben, Rassen, Sprachen und Religionen in einen Staat integrieren - mit Ausnahme von Moslems. Das hat der Staatspräsident von Singapur, Lee Kuan Yew, gesagt. (Quelle: Herald Sun 2. Februar 2011)
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Freising/Bayern: Geldstrafe für Türken nach Angriffen auf Polizisten
Wer in Deutschland einen Polizisten angreift, ihn verprügelt und schlägt, der wird hart bestraft. Das gilt offenkundig nicht so für unsere zugewanderten Mitbürger aus der Türkei: Gefährliche Körperverletzung, vorsätzliche Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte, Beleidigung in mehreren Fällen - die Liste der Anklagepunkte gegen zwei Türken war lang. Sie hatten auf einem Frühlingsfest im vergangenen Jahr eine Schlägerei angezettelt und Polizisten verprügelt. Vor dem Freisinger Amtsgericht kamen die Männer, 20 und 23 Jahre alt, mit Freizeitarrest und einer Geldstrafe glimpflich davon. (Quelle: idowa 2. Februar 2011).
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Dänemark: Koranlehrer heiratet 15 Jahre alte Dänin
Wenige Minuten, nachdem eine 15 Jahre alte Dänin auf seinen Wunsch hin zum Islam konvertiert ist, hat ein dänischer Koranlehrer die junge Dänin nach islamischem Recht geheiratet. Sie ist nun sein "Eigentum". Der Mann versteht nicht, dass die dänischen Behörden gegen ihn ermitteln, weil das Mädchen minderjährig ist und dessen Eltern nichts davon wussten. Es ist doch jetzt sein "Eigentum" (Quelle: Berlingske 1. Februar 2011).
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Koranlehrer vergewaltigt Kinder
Mitbürger Mohammed Hanif Khan ist ein aufrechter Moslem. Er weiß, dass auch nach offiziellen Angaben in islamischen Ländern wie Pakistan mehr als zwei Drittel aller kleinen Mädchen und ein Drittel aller Jungen vergewaltigt werden - ohne rechtliche Folgen (Quelle: Daily Times Pakistan). Auch Mitbürger Mohammed Hanif Khan hat Kinder vergewaltigt - allerdings in Europa. Und er ist ein islamischer Vorbeter, ein Imam (Quelle: Malton Mercury 1. Februar 2011). Immer mehr Koranlehrer vergewaltigen Kinder. Und noch mehr Migranten aus dem islamischen Kulturkreis treten in westlichen Staaten als Vergewaltiger in Erscheinung. Es ist inzwischen so schlimm, dass der Keuschheitsgürtel "wiedererfunden" wurde. HIER weiterlesen...
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