März 2008
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Kulturelle Bereicherung? - Die Burka-Gangster kommen
Der Islam schätzt Frauen ganz besonders. Er schätzt sie so sehr, dass man sie zu ihrem eigenen Schutze am besten wegsperrt: entweder an den Herd oder aber unter möglichst viele Stoffbahnen, die letztlich nur noch erahnen lassen, welche Art Lebewesen sich in einem solchen Stoffkäfig bewegt. Niqab und Burka nennen Moslems diese islamischen Frauenkäfige, die längst schon auch das europäische Straßenbild bereichern - und nun immer öfter die Polizei vor kaum lösbare Aufgaben stellt: Waren die neunziger Jahre die Zeit, in denen osteuropäische Einbrecherbanden in hunderten Fällen mit Geländewagen einfach durch die Panzerglasscheiben von Juweliergeschäften fuhren, um dann in Windeseile die Beute einzusammeln, so scheint das erste Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts eine neue Kriminalitätsform hervorgebracht zu haben: die Burka-Gangster. Gerade erst berichtete die BBC über die in islamische Stoffkäfige gehüllten Juwelen-Räuber - und auch in Sarajewo wurde schon eine Bank von Burka-Gangstern überfallen. In Indien kennen die Juweliere die Burka-Gangster seit langem, in der belgischen Juwelen-Stadt Antwerpen ist der Burka-Stoffkäfig aus gutem Grund schon seit 2004 verboten.
In manchen zunehmend islamisierten europäischen Ländern - wie etwa in Schweden - finden Burkas reißenden Absatz:

Burka-Werbung einer großen Bekleidungskette in Malmö/Schweden an einer Bushaltestelle - auch Verbrecher kaufen Burkas
Auch in Großbritannien denkt man über ein Burka-Verbot aus Gründen der politischen Korrektheit nicht länger nach - obwohl nachweislich sogar ein gesuchter Mörder über den Flughafen Heathrow in aller Ruhe in einer Islam-Frauen-Burka in seine Heimat Somalia fliehen konnte, niemand mochte den Schleier lüften. Die Burka scheint unter Gangstern, die sich über die Islamisierung freuen, immer beliebter zu werden...
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Folgen eines Urlaubsflirts: Deutsche holt Tunesier nach Chemnitz - und der erdrosselt sie
Ein 30 Jahre alter Tunesier ist zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er in Chemnitz eine Deutsche getötet hat. Die 20 Jahre ältere Frau hatte den Mitbürger 2004 beim Urlaub in Tunesien kennen gelernt und sich für ihn von ihrem Mann scheiden lassen. Im Dezember 2006 holte sie ihn nach Deutschland. Der Mann aus dem islamischen Kulturkreis zeigte in Deutschland sofort "Besitzdenken" und "übersteigerten Kontrollwahn" gegenüber der Frau - so die Staatsanwaltschaft. In der irrigen Annahme, sie würde ihn betrügen, erdrosselte er sie am 27. Februar 2007 in der Badewanne. Zu jenem Zeitpunkt war der Mitbürger noch keine drei Monate in Deutschland. Nach der Tötung floh er nach Italien und wurde mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Nun kommt die Staatskasse - der Steuerzahler - die nächsten acht Jahre für die Folgen des Urlaubsflirts auf (Quelle: Freie Presse 20. März 2008).
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Großbritannien: Kulturelle Verarmung durch wachsende Intoleranz der Moslems
Briten sind weltoffene und tolerante Menschen. Wie selbstverständlich haben sie es hingenommen, dass die Anhänger des Mohammed-Kults in ihrem Land vor wenigen Tagen eine neue Parade eingeführt haben: die Mohammedaner-Parade zum Gedenken an den Geburtstag des Feldherrn Mohammed. Diese fand soeben zum ersten Mal in Wycombe statt - niemand beschwerte sich und es gab keine Restriktionen für die teilnehmenden Moslems (Quelle: Bucks Free Press März 2008). Man ist ja schließlich tolerant gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen in Großbritannien. Nun wissen das die Moslems der Stadt Wycombe offenkundig nicht recht zu würdigen. Denn eben jene Moslems, die ihre Mohammedaner-Parade in Wycombe abhalten durften, fühlen sich durch die volkstümliche multikulturelle Eden-Parade, bei der auch brasilianische Tänzerinnen auf den Strassen zu sehen sind, in ihren kulturellen Empfindungen gedemütigt. Zahid Jawed von der Islamischen Gesellschaft in Wycombe sprach von "halbnackten" Personen, die auf den Straßen zu sehen gewesen seien.

Den Anblick der multikulturellen Eden-Parade von Wycombe wollen die Moslems der Stadt nicht länger ertragen...
Am liebsten wäre es der Islamischen Gemeinschaft von Wycombe wohl, wenn man die "unsittliche" Eden-Parade abschafft und es nur noch eine Mohammedaner-Parade gäbe - dann dürften natürlich auch alle züchtig verhüllten Einwohner von Wycombe zu Ehren Mohammeds unter dem Banner des Islam mitmarschieren... (Quelle: Hillingdon Times 17. März 2008).
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Großbritannien: Gericht erkennt Scharia-Hochzeit nicht an
Das islamische Ehenstandsrecht erlaubt Moslems auch die Heirat über große Distanzen hinweg. So hat unlängst ein pakistanischer Moslem in Mailand vor Gericht erstritten, dass er ein zehn Jahre altes Mädchen telefonisch als Zweitfrau heiraten darf (wir berichteten). In Großbritannien hat das Nachahmer gefunden, ein geistig schwer behinderter 26 Jahre alter Bangladeshi hatte eine Frau mit Hilfe eines Megaphons im August 2006 geheiratet. Der Mann ist allerdings geistig auf dem Stand eines drei Jahre alten Kindes zurückgeblieben. Und die Proklamation über einen Lautsprecher, dass die Ehe nun gültig sei, mochten britische Richter nicht anerkennen, denn Verwandte des Mannes wollten die Ehe als Zuwanderungsgrund nach Großbritannien anerkannt wissen (Quelle: BBC 19. März 2008). Der geistig behinderte Mitbürger habe keine Chance zu erkennen, was da mit ihm geschehe - und deshalb geht das Wohl des geistig behinderten Mannes dem Ehebegehren vor, befanden die Richter.
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Berlin: Polizei fahndet nach brutalem Messerstecher
Mit Bildern und einem Video sucht die Berliner Polizei nach Tatbeteiligten eines Messerangriffes am Sonntag, dem 2. März, auf dem U-Bahnhof Boddinstraße in Neukölln. Insgesamt vier jugendliche Täter hatten gegen 3 Uhr früh drei Erwachsene auf dem Bahnsteig der Linie U 8 mit Messern angegriffen. Ein 26-Jähriger erlitt eine Stichverletzung am Oberarm sowie zwei Stiche in den Rücken. Ein 35-Jähriger erhielt einen Messerstich in den Rücken, außerdem stachen die Täter einem weiteren 26-jährigen in Brust und Oberschenkel. Einem Zeugen rissen sie bei der Flucht das Handy aus der Hand. Im Zuge der Ermittlungen wurden die Überwachungsvideos vom U-Bahnhof ausgewertet. In der Aufzeichnung sieht man zwei der Tatverdächtigen flüchten, wobei die Person im Vordergrund als Hauptverdächtiger anzusehen ist:
Diese Person wird wie folgt beschrieben: ca. 16 bis 20 Jahre alt, ca. 1 Meter 70 bis 1 Meter 75 cm groß, südländischer Typ (mutmasslich ein Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis), kurzes, schwarzes Haar, das an beiden Seiten ausrasiert ist. Zur Tatzeit war diese männliche Person mit einem weißen Kapuzenpullover, einer dunklen Jacke und einer dunklen Hose bekleidet. Hinweise nehmen das Raubkommissariat der Direktion 5 in der Jüterboger Straße 4 in Kreuzberg unter der Rufnummer 030 - 4664 573100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Berliner Polizei 18. März 2008). Unterdessen wurde ein weiterer Messerstecher-Fall unserer Mitbürger aufgeklärt. Nachdem ein Berliner Busfahrer der Linie M29 von zwei Männern niedergestochen worden war, hat sich nun auch der zweite mutmaßliche Täter der Polizei gestellt. Er flüchtete zunächst in die Türkei, konnte aber jetzt am Flughafen Tegel festgenommen werden. Aufgrund von Zeugenaussagen und weiteren Ermittlungen waren zwei Männer namens Selcuk B. und Mehmet S. schnell als Verdächtige ins Visier der Kripo geraten. (Quelle: Welt 18. März 2008). Busfahrer sind in Berlin ein beliebtes Ziel von Messerstechern aus dem islamischen Kulturkreis...
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Wien: Aufruf zur Vernichtung Israels durch Islamisten im "Haus der Begegnung"
Kulturelle Offenheit und Antirassismus - das ist angeblich das Leitbild des Wiener "Hauses der Begegnung". Es ist eine Einrichtung der Wiener Volksbildung. Nun wurde dort zur öffentlich Vernichtung des Staates Israel aufgerufen. Und zur Wiedererrichtung des Kalifats - einer islamistischen Religionsdiktatur. Der Veranstalter will nicht gewusst haben, dass der eingeladene Redner Shaker Assem ein radikaler Islamist ist. Wenige Mausklicks im Internet hätten allerdings genügt, um das festzustellen. Shaker Assem war führendes Mitglied der in Deutschland verbotenen Islamisten-Organisation Hizb-ut Tahrir. Und er trat auch schon im Umfeld der NPD in Erscheinung und forderte die Zerstörung Israels (Quelle: Deutsche Stimme Februar 2003 und Spiegel 23. August 2006). Nicht einmal die Wiener Sicherheitsbehörden wollen im Vorfeld des Wiener Vortrages gewusst haben, dass Shaker Assem ein radikaler Islamist ist. Die Wiener Polizei war bei dem ungeheuerlichen Vortrag anwesend - und schritt nicht ein (Quelle: Die Presse 17. März 2008). Man muss sich also nicht wundern, wenn radikale Islamisten auch in Österreich auf dem Vormarsch sind - und die Sicherheitsbehörden keine Gefahren erkennen, sie schauen einfach nur gelangweilt zu...
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Drei brutale Vergewaltigungen durch Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis haben die Einwohner des Großraumes Bielefeld in den vergangenen Wochen aufgeschreckt.Die Täter waren junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die keinerlei Schuldgefühle hatten - selbst ihre Eltern nahmen sie in Schutz. Polizei und Behörden waren erstaunt und ratlos. Und nun sucht die Bielefelder Polizei schon wieder einen mutmasslich türkischen Vergewaltiger (Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld 28. März 2008):

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Fitna
Der nachfolgende Film handelt von Mördern - und von ihren Anhängern: Muslimen. Es ist kein Film gegen den Islam, sondern ein Film gegen den Hass, den Moslems im Namen Allahs und mit Rückendeckung des Korans verbreiten:
Es gibt in dem Film Fitna - wenn man von einer motivisch genutzten dänischen Karikatur ("Turbanbombe") einmal absieht - keine Verächtlichmachung Mohammeds, des Korans oder der gläubigen Menschen. Der von Geert Wilders produzierte Film ist nur eine Collage des Hasses von Moslems gegen den Rest der Menschheit. Wilders hat aus Archiven und öffentlich zugänglichen Quellen Dokumente und Zitate des Hasses zusammen getragen. Wir hören die Opfer des Moslem-Terrors aus den Türmen in Manhattan, sehen die aufgebahrten Leichen nach den Anschlägen der Moslems von Madrid und dazwischen immer wieder die moslemische Prediger, die solche Gewalt fordern und rechtfertigen. Wilders zeigt die Bilder von Kindersoldaten und der dreijährigen Baschmallah, die brav aufsagt, dass die Juden "Affen und Schweine" sind. Es ist ein Einblick in eine Realität, die viele von uns verdrängen wollen. Der Film muss aus der Sicht all jener, die die Probleme mit dem Moslem-Terror leugnen oder auf die lange Bank schieben wollen, schrecklich sein. Denn man kann ihm nichts entgegen setzen. Das Problem ist aber DER Koran und das Problem sind seine ausführenden Organe - Moslems. Es ist kein rassistischer oder blasphemischer Film. Viele Moslems, die selbst die Opfer der Fanatiker sind, werden ihn mit ebensolchem Entsetzen sehen wie säkulare oder christliche Zuschauer. Nur Verdränger haben ein Problem damit, so einen Film zu zeigen. Vor allem Moslems sollten sich den Film in Ruhe anschauen, statt sein Verbot zu fordern...
Nach der jüngsten Studie des renommierten amerikanischen Gallup-Institus unterstützen "nur" sieben Prozent der Moslems den radikalislamistischen Terror und sehen sich selbst als radikale Islamisten. Die Studie ist repräsentativ und soll alle Zweifler beruhigen. Nun gibt es auf der Welt mindestens 1,3 Milliarden Moslems - und sieben Prozent von 1,3 Milliarden sind 91 Millionen. In Deutschland leben mindestens 3,2 Millionen Moslems. Und sieben Prozent - das sind 224.000 gewaltbereite Moslems. In Großbritannien leben 1,6 Millionen Moslems - sieben Prozent von ihnen, das sind 112.000... In Frankreich leben mehr als fünf Millionen Moslems - sieben Prozent sind 350.000... Ist das wirklich beruhigend? - "nur" 91 Millionen gewaltbereite Moslems in einer globalisierten Welt... In Europa leben mindestens 15 Millionen Moslems - sieben Prozent davon ergibt mehr als eine Millionen radikale Moslems. Mehr als eine Millionen Moslems - allein in Europa -, denen die Schreihälse und Mörder des Islam im Film "Fitna" aus dem Herzen sprechen... Man muss diesen Film sehen, um zu begreifen, was um uns herum im Herzen des Abendlandes geschieht!
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Hamburg: Türkischer Mitbürger schießt Ex-Freundin in den Kopf
Ali U. (36) ist nicht sonderlich intelligent. In der Schule kämpfte er sich durch, indem er ringsum Prügel verteilte. Seither lebt er von Sozialhilfe und schlägt manchmal als "Türsteher" vor Diskotheken um sich. Seine Gewalttätigkeit war den Behörden bekannt. Und nun hat er seiner Ex-Freundin Aysin T. vor den Augen seines 7 Jahre alten Sohnes mehrfach in den Kopf geschossen. Der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis konnte es nicht verwinden, dass seine Freundin nicht mehr von ihm vor den Augen des Kindes geschlagen und getreten werden wollte. Sie trennte sich von ihm. Das war ihr Todesurteil.

Aysin T. wollte nicht mehr geschlagen werden..
Die Verwandten hatten die Polizei mehrfach auf den drohenden Mord aufmerksam gemacht, denn Ali U. hatte diesen großspurig angekündigt - geschehen ist nichts. Nun ist die Polizei ratlos. (Quelle: Hamburger Abendblatt 28. März 2008 und Bild ).
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In einem verzweifelten Schritt will Schweden den Zuzug weiterer Iraker aufhalten
In Deutschland hat man die große "kulturelle Bereicherung" durch den Zuzug Zehntausender Iraker nach Schweden bislang kaum wahrgenommen. Wie kein anderes Land der Welt hat Schweden großzügig irakische Flüchtlinge aufgenommen. Allein in der schwedischen Stadt Södertälje leben heute mehr Iraker als in den Vereinigten Staaten. Und die Iraker tragen in Schweden viel zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei: von Gefängniswärtern, Polizisten, Rechtsanwälten und Sozialhelfern (wir berichteten). Nun gärt es in der schwedischen Bevölkerung, nachdem es immer öfter Unruhen junger zugewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis gibt, die schwedische Mädchen vergewaltigen, Busfahrer, Polizisten und Notärzte angreifen und bisweilen auch den Bürgerkrieg proben, weil sie "ihre" Moslem-Ghettos verteidigen wollen (wir berichteten). Im Jahr 2010 sind Wahlen in Schweden. Und die Regierung weiß, dass die Bevölkerung die multikulturellen Märchen vom friedlichen Zusammenleben in der Realität völlig anders erlebt. Deshalb will sie nun verzweifelt den Zuzug von weiteren Irakern aufhalten (Quelle: Der Nordschleswiger März 2008). Diese sollen künftig einen Kurs in staatsbürgerlichen Rechten und Pflichten absolvieren. Und Moslem-Mädchen sollen nicht länger vom Schwimm- und Sportunterricht befreit werden und damit in eine Parallelgesellschaft verbannt werden können. In Schweden zieht man die Notbremse - aus Angst vor den Wählern.
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Islamischer Gebetsruf nun auch in der Universität von Miami
Binnen weniger Wochen hält wie von Geisterhand gesteuert der islamische Gebetsruf (Adhan) Einzug auf den Geländen westlicher Universitäten (wir berichteten). Es begann in Oxford - dann überlegte die Harvard-Universität, Moslems den Lautsprecher verstärkten Gebetsaufruf ebenfalls zu gestatten. Und nun erfahren wir, dass auch an der Universität von Miami der Moslem-Gebetsruf Freitags Einzug gehalten hat (Quelle: The Miami Hurricane 27. März 2008).

Islamische "Twin Towers" - für den Gebetsruf
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Saudisches Parlament lehnt Respekt gegenüber anderen Religionen als dem Islam ab
Die saudische Regierung fordert bei Besuchen westlicher Politiker stets mehr Respekt vor dem Islam ein. Und westliche Politiker verbeugen sich und geloben, den Islam künftig noch mehr respektieren zu wollen. Nun hatte das saudische Parlament über eine Vorlage zu entscheiden, in der Respekt vor anderen, nicht-islamischen Religionen gefordert wurde. Das Ergebnis: Die Vorlage wurde mit Zwei-Drittel-Mehrheit abgelehnt. Respekt darf es aus der Sicht der Moslem-Vertreter nur vor dem Islam geben, nicht vor anderen Religionen - so die offizielle Begründung.

Respekt darf nur der Islam einfordern...
Über diese Verlogenheit der saudischen Regierung, der westliche Politiker wohl auch künftig für einen "Dialog" ihre unterwürfige Aufwartung machen werden, berichtet nun die arabische "Arab News". (Quelle: Arab News 27. März 2008).
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Berlin: "Sie lehnen unsere Werte ab" - Das Scheitern eines Kreuzberger Gymnasiums bei der Integration
Der Film "Die Deutschstunde" zeigt den Alltag eines Kreuzberger Gymnasiums und das Scheitern der Integration. Das Robert-Koch-Gymnasium in Kreuzberg ist ein ganz normales Gymnasium. Das meint die verantwortliche Schulbehörde. Das Kollegium ist anderer Meinung. Das liegt an der Zusammensetzung der Schülerschaft, in der inzwischen mehr als 94 Prozent nichtdeutscher Herkunft sind. "Die Kinder sind interessiert und begabt. Aber sie haben sprachliche Defizite, die eine spezielle Förderung unumgänglich machen", sagt eine Lehrerin. Der beunruhigende Leistungsstand der Siebtklässler sei da nur ein Beispiel. In der Umgangsprache können sich diese Schüler noch halbwegs ausdrücken. Lesen und Schreiben aber fällt ihnen schwer. Heute Abend um 23.35 Uhr wird der Film im RBB ausgestrahlt. (Quelle: Berliner Morgenpost 27. März 2008).
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Deutschland: Aus dem denkmalgeschützten Forsthaus in Forbach wird ein türkisches "Kulturzentrum"
Die Bundesländer brauchen Geld. Denn die Folgekosten der kulturellen Bereicherung sind gewaltig. So werden denn unsere Kulturgüter auch an islamische Vereine verkauft. Ein Beispiel dafür ist Forbach im Schwarzwald. Dort gibt es in der Friedrichstrasse ein altes denkmalgeschütztes Gebäude, das alte Forsthaus. Das Land Baden-Württemberg hat es an die türkisch-islamische Gemeinde in Forbach gekauft. Und aus dem alten Forsthaus wird ein türkisches "Kulturzentrum" entstehen. Das hat das Ordnungsamt der Gemeinde Forbach uns telefonisch auf Nachfrage bestätigt. Die türkisch-islamische Gemeinde in Forbach ist ansässig in der Landstrasse 30. Sie untersteht der DITIB, die zum türkischen Religionsministerium gehört und jedes Jahr etwa 130 Imame (Hodschas) nach Deutschland schickt, die zumeist kein Deutsch sprechen und darin geschult werden, den Völkermord an den Armeniern zu leugnen. DITIB ist die Speerspitze der Islamisierung Deutschlands, ein kolonialer Vorposten des Türkentums. Und das Land Baden-Württemberg verkauft skrupellos ein Kulturgut an diese Organisation. Viele Einwohner von Forbach sind entsetzt.
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Dortmund: Zur Abwehr der kulturellen Besonderheiten unserer türkischen Mitbürger werden Zäune gebaut...
Jeder Kulturkreis hat seine Besonderheiten. Und es ist rassistisch, die ausschließliche Überlegenheit der eigenen Kultur zu propagieren. Für ein friedliches Miteinander verschiedener Kulturkreise in einem Land ist jedoch ein Mindestmaß an Integrationsbereitschaft erforderlich. Wenn diese fehlt, müssen Maßnahmen ergriffen werden. Während die einen Integrationskurse und den Glauben an eine friedliche Zukunft propagieren, greifen andere bisweilen zu unerwarteten Maßnahmen. In Dortmund etwa wurden nun Zäune errichtet, um die Anwohner vor den Belästigungen durch die kulturellen Besonderheiten unserer türkischen Mitbürger zu schützen. In Dortmund-Eving musste sich die Bezirksvertretung über Jahre hin mit den Beschwerden von Anwohnern und Friedhofsbesuchern auseinander setzen, die sich darüber beklagten, das zahlreiche türkische Mitbewohner die Wiesen rund um den Nordfriedhof als Grillplatz benutzten - und nicht nur das. Heftigen Ärger gab es besonders deshalb, weil die türkischen Mitbürger den anfallenden Müll einfach auf den Wiesen liegen ließen. Immer wieder musste die städtische Müllabfuhr nach schönen Wochenenden anrücken. Damit ist jetzt Schluss. Denn die komplette Fläche zwischen Burgholzstrasse und Nordfriedhof sowie zwischen Burgholz und Burgholzstrasse ist eingezäunt worden.

Den Müll müssen andere wegräumen - Kulturelle Bereicherung am Dortmunder Nordfriedhof
Das Vorhaben unterstützte auch die örtliche SPD, denn die Zustände waren untragbar. Die Zäune sind zwar keine Augenweide, aber zur Abwehr der kulturellen Besonderheiten unserer türkischen Mitbürger nach Angaben der "Ruhr-Nachrichten" offenkundig erforderlich. Viele tausend Euro wurden im Stadtsäckel für diese Maßnahme bereitgestellt (Quelle: Ruhr-Nachrichten, 26. März 2008 "Kein Grillen mehr in Friedhofsnähe" ).
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Imam Altaf Munshi vergewaltigt 19 Jahre altes Mädchen
Tag für Tag vergewaltigen auch Moslem-Vorbeter (Imame) junge Mädchen. Wir berichten immer wieder einmal über diese sich häufenden Fälle und könnten hier in der Redaktion inzwischen eine eigene Rubrik mit den steigenden Zahlen moslemischer Vergewaltiger füllen. Damit wir aber nicht nur Beispiele für solches Verhalten von Mitbürgern des islamischen Kultukreises aus Europa bringen, nachfolgend ein aktueller Fall aus Indien: Dort hat die Polizei in Bombay jetzt den 47 Jahre alten Moslem-Vorbeter Altaf Munshi verhaftet. Er soll ein 19 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Der Mann hatte das Mädchen darum gebeten, ihm bei "religiösen Zeremonien" in seinem Haus zu helfen. Doch statt Koran-Unterricht gab es von dem überregional bekannten Vorbild der Moslems brutal erzwungenen Geschlechtsverkehr.
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Schon wieder ein Opfer - vom Imam brutal vergewaltigt...
Das Mädchen befindet sich nun im Krankenhaus, der Moslem-Vorbeter im Gefängnis. (Quelle: Hindustan Times 26. März 2008
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Großbritannien: Moslem-Führer bezichtigt Polizei zu großer Rücksichtnahme auf kriminelle Moslems
Mohammed Shafiq, der Direktor der britischen Ramadan-Stiftung, hat die britische Polizei zu großer Rücksichtnahme gegenüber kriminellen Moslems bezichtigt. Shafiq sagte, die Polizei habe Angst, des "Rassismus" bezichtigt zu werden, und gehe deshalb nicht entschieden genug gegen kriminelle Moslems vor. Als Beispiel nannte er Moslem-Gruppen, die "weiße" (nicht-muslimische) Mädchen in die Prostitution zwängen. Die Polizei habe Angst davor, dass es schwere Rassenunruhen von Moslems wie in Oldham und Blackburn gebe, wenn sie gegen kriminelle Moslems vorgehe. Die Kriminellen sollten nicht als Moslems oder Angehörige einer anderen Gruppe gesehen werden, sondern ausschließlich als Kriminelle - und entsprechend verfolgt werden (Quelle: Daily Mail 25. März 2008). Die politische Korrektheit werde inzwischen übertrieben.
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Berlin: Ärzte beklagen Probleme bei der Verständigung mit türkischen Patienten
Mangelnde deutsche Sprachkenntnisse unserer türkischen Mitbürger stellen deutsche Ärzte vor immer größere Probleme. Nach einer Studie der Charité hält rund ein Fünftel der Klinikärzte Gespräche mit Patienten aus der Türkei für sehr schwierig. Ursache seien sowohl Sprachprobleme als auch kulturelle Eigenheiten. So seien türkische Patienten sehr zurückhaltend bei der Beschreibung ihrer Beschwerden. Das sei ein zweiter Grund dafür, dass Mediziner nicht immer alle relevanten Fakten erführen. Dolmetscher am Krankenbett könnten die Verständigungsprobleme mindern, glauben viele Ärzte. (Quelle: Berliner Morgenpost 26. März 2008). Brauchen wir demnach staatlich besoldete Dolmetscher, die der wachsenden Zahl unserer türkischen Mitbürger bei Arztbesuchen Verständigungshilfe leisten?
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Großbritannien: In etwa einem Jahrzehnt wird es mehr Moschee-Besucher als Kirchgänger geben
Die Leser unserer Seite wissen um die Geschwindigkeit der Landnahme des Islam im westlichen Kulturkreis. Es ist ihnen bekannt, dass die europäische Hauptstadt Brüssel schon in zwanzig Jahren mehrheitlich moslemisch sein wird (Quelle: Le Figaro). Und sie wissen, dass in der britischen Hauptstadt Oxford längst der Muezzin die Gläubigen vom Minarett zum Gebet ruft und nun auch die Harvard Universität erwägt, den Muezzin über dem Universitätsgelände das "Adhan" rufen zu lassen (Quelle: IHT 21. März 2008). Stadt für Stadt gibt es Studien renommierter Universitäten, die ausgerechnet haben, in wie vielen Jahren die Bevölkerungsmehrheit moslemisch sein wird. Da verwundert es kaum, dass nun eine neue Studie hervorhebt, in etwa 12 Jahren werde es in Großbritannien mehr Moschee-Gänger als Kirchgänger geben (Quelle: Telegraph 25. März 2008).

Betende Moslems auf dem Rathausplatz der Schweizer Hauptstadt Bern
Der Niedergang des christlichen Abendlandes scheint niemanden mehr zu interessieren - außer Moslems. Wie sang doch Udo Lindenberg: "Immer lustig und vergnügt, bis der Arsch im Sarge liegt..."
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Europa: Der Ausbreitung des Islam folgt der Aufschwung demokratie-feindlicher Parteien - Das Beispiel des "multikulturellen" Bradford
Die britische Stadt Bradford galt über viele Jahre in ganz Europa als Musterbeispiel für gelungene multikulturelle Integration: Einwanderer aus dem Grenzgebiet zwischen Pakistan und Indien, aus Bangladesch und der Karibik fanden hier Arbeit. Heute gehören mehr als 100.000 Einwohner der Stadt zu den so genannten sichtbaren ethnischen Minderheiten, mehr als 80.000 sind Muslime aus Pakistan und Bangladesch. 1984 führten die Schulen den Moslems zuliebe flächendeckend geschächtetes Fleisch ein, 1985 wurde der erste pakistanische Bürgermeister gewählt. Die Stadt hat zahlreiche muslimische Schulen. Doch das Image der Stadt als friedliche, multikulturelle Stadt ist zerfallen: Seit 1989 Muslime auf den Straßen Bradfords den Roman "Die Satanischen Verse" des Autors Salman Rushdie verbrannten, 1995 Rassenunruhen die Stadt erschütterten und sich die Szenen von Straßenschlachten, brennenden Barrikaden und geplünderten Läden im Sommer 2001 wiederholten, sind die Probleme nicht mehr zu übersehen. Der Ouseley-Report, kurz nach den Unruhen 2001 erschienen, zeichnet ein düsteres Bild: eine Stadt, gespalten durch rassische, ethnische, religiöse und soziale Unterschiede, in der Menschen in abgeschotteten Welten leben. Muslime rücken in Arbeitervierteln zusammen, aus denen Weiße, Hindus und Sikhs unter dem Druck der Moslems ausziehen (müssen). Die Moslems von Bradford wollen mehrheitlich in Parallelgesellschaften leben. Bradford ist lange schon keine Vorzeigestadt mehr für multikulturelles Zusammenleben. Im Gegenteil: Die einst angeblich über die Anwesenheit der Moslem-Scharen so "glücklichen" Einwohner greifen die Moslems an. Immerhin 18.000 Wähler bekennen sich in Brandford inzwischen offen dazu, die rechtsextremistische Partei BNP ("British National Party") zu wählen. Sie fordert die Rückführung aller Immigranten in ihre Heimatländer. Und sie schürt ein Klima, vor dem Politiker zu Recht Angst haben müssen: Erst vor wenigen Tagen wurde eine der Koranschulen von Bradford von zwei Dutzend weißen Jugendlichen mit Hämmerm, Äxten und Baseball-Schlägern angegriffen. Alle Koranschüler wurden krankenhausreif geschlagen - es war ein Wunder, dass keines der Kinder getötet wurde. Das noch größere Wunder: Politiker und Polizei baten die Medien, den fürchterlichen Vorfall totzuschweigen. Keine Zeitung berichtete darüber, weil man schwerste Rassenunruhen in der einst multikulturellen Vorzeigestadt befürchtet. (Quelle: Madrassah attacked in Bradford).

Strassenszene in Bradford
Die Zeitung "Yorkshire Post" berichtet soeben darüber, dass Bradfort zur Frontstadt im globalen Kampf der Kulturen zu werden drohe. Nach ihren Angaben waren 2001 20.5 Prozent der Einwohner Moslems, 2011 sollen es 28 Prozent sein und im Jahr 2030 38,2 Prozent. Statt Verständnis füreinander wächst der Hass der Bevölkerungsgruppen weiter. Schon jetzt stehen sich der Faschismus und der Islamismus in Bradford unversöhnlich gegenüber - so die Zeitung (Quelle: Yorkshire Post 25. Februar 2008). Bradford ist nur ein Beispiel für viele europäische Städte, in denen die Politiker und Sicherheistbehörden lange geträumt haben - nun stehen sie vor einem Scherbenhaufen, aus dem sich die Extremisten aller Seiten bedienen. Und sie bitten um Nachrichtensperren, damit der Druck im Hexenkessel von Bradford nicht zur unkontrollierten Explosion führt...
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Osterbotschaft des Islam-Predigers Abu Bakar Bashir: Ungläubige sind wie Würmer und Schlangen, deshalb schlagt sie, tötet sie !
Der bekannte indonesische Islam-Prediger Abu Bakar Bashir hat alle Moslems dazu aufgerufen, nicht-moslemische Touristen zu schlagen, zu töten und zu vernichten. Er ließ die indonesischen Moslems wissen, "Ungläubige" seien nichts anderes als Ungeziefer, als Schlangen und Würmer, die es zu vernichten gelte. Je mehr man davon vernichte, desto schöner sei der im Paradies reservierte Platz. Im indonesischen Bali waren bei einem Terroranschlag von Moslems im Oktober 2002 mehr als 200 Menschen ermordet worden. Einer der Anstifter war Islam-Prediger Abu Bakar Bashir, der deshalb 26 Monate im Gefängnis verbrachte.

Abu Bakar Bashir - seine Worte sind Sprengstoff
Nun hat der indonesische Moslem-Guru seine Anhänger abermals zu Aschlägen - vor allem auf "ungläubige" australische Touristen - aufgerufen (Quelle: News.com.au 24. März 2008). In der Vergangenheit fiel Moslem-Prediger Abu Bakar Bashir auch durch zahlreiche von ihm unterstützte Anschläge auf christliche Kirchen in Asien auf.
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Akte Islam ruft auf zum Boykott von Herforder Brauerei und Herforder Zeitung
"Serefe" ist das türkische Wort für "Prost". Auf der deutschsprachigen Internet-Seite des türkischen Alkohol-Herstellers "Yeni-Raki" sehen wir deutlich eine Moschee und das Wort "Serefe" (Quelle: YeniRaki.de ). Aus der Sicht eines türkischen Unternehmens scheinen eine Moschee und das Wort "Serefe" in der Werbung somit den Islam nicht zu beleidigen. Die Herforder Brauerei aber hat Angst vor den religiösen Gefühlen der Moslems und sie hat unter Moslem-Druck einen Kronkorken aus dem Sortiment genommen, der eine Moschee und das Wort "Serefe" zur Verzierung enthielt. Nach Protesten der Zeitung Öztürk Gazetesi aus Bielefeld und der Hürriyet hat die Brauerei jetzt das Motiv aus der Kampagne herausgenommen. (Quelle: Politically Incorrect). Sie glaubte den "Journalisten" der Türken-Gazetten, die behauptet hatten, die Brauerei habe damit Allahs Zorn auf sich gezogen. Und die Herforder Zeitung behauptete auch noch, der Rückzieher dem Islam gegenüber sei "richtig" (Quelle: Herforder Zeitung - mit Dank an PI). Natürlich haben die türkischen Zeitungen allerdings nur die deutsche Herforder Brauerei zu ihrem devoten Verhalten genötigt - der nicht anders in DEutschland werbende türkische Raki-Hersteller blieb in den türkischen Zeitungsberichten unerwähnt. So viel vorauseilenden Gehorsam wie ihn die Herforder Brauerei und die Herforder Zeitung auf ein wenig Moslem-Druck hin - ohne weitere Recherchen - gegenüber dem Islam an den Tag leben, haben auch wir in der Redaktion selten in Deutschland gesehen - und wir rufen alle unsere Leser deshalb dazu auf, die Herforder Zeitung unter Protest abzubestellen und die Produkte der Herforder Brauerei künftig zu meiden. Die Auswahl an Biersorten ist in Westfalen groß (es gibt auch Dom-Kölsch mit dem Kölner Dom auf dem Etikett, das weder Christen noch Moslems beleidigt...) - und auch Zeitungen gibt es in Westfalen reichlich. Bernd Bexte von der Herforder Zeitung/Westfalen-Blatt weist seine Leser auf die große Bedeutung des islamischen "Alkoholverbots" in der Türkei hin, Yeni Raki und dessen deutsche Werbung scheint er nicht zu kennen, schauen Sie genau hin - "Yeni Raki - der Geist einer Jahrhunderte alten Kultur" heißt es da auch am heutigen Tag in deutscher Sprache auf der Internet-Seite, natürlich vor einer türkischen Moschee...:

Screenshot von www.yeniraki.de vom 23. März 2008
Peinlich, peinlich - liebe Herforder Zeitung und peinlich, peinlich, liebe devote Herforder Brauerei... Es bedeutet wohl keine Entbehrung, wenn Sie liebe Leser den beiden Unternehmen mit Ihrem Kaufverhalten von sofort an zeigen, dass Sie deren devote Geschäftspolitik nicht tolerieren. "Serefe" - "Prost" - können Sie das beim Anblick eines "Herforders" nun wirklich noch aufrichtig im Kreise Ihrer Freunde sagen? Oder vergeht Ihnen nicht auch der Appetit, wenn Sie fortan ein "Herforder" sehen... Unterstützen Sie diese Aktion bitte, indem Sie sie per Mail weiter verbreiten !
Allah-u Akhbar in Großbritannien: 32.000 Euro Sozialhilfe im Jahr für einen Islam-Terrorunterstützer
Die Steuerzahler in den westlichen Demokratien wissen offenkundig nicht, was sie mit all den vielen Steuergeldern machen sollen. In Großbritannien wird etwa der radikale Moslem-Terrorführer Anjem Choudary jährhlich mit 32.000 Euro (25.000 brit. Pfund) an Sozialhilfe vom britischen Steuerzahler subventioniert. Herr Chordary ruft mitten in Großbritannien öffentlich darzu auf, den Papst zu enthaupten und er nennt die Islam-Terroristen des 11. September 2001 "glorreiche Märtyrer". Der 41 Jahre alte Mann rekrutiert völlig offen Al-Qaida-Terroristen in Großbritannien, ruft zum bewaffneten Kampf gegen alle nicht-moslemischen Briten auf und gesteht offen ein, dass er ein Propaganda-Organ des islamistischen Terrors in Europa ist.
Terror-Moslem Anjem Choudary liebt britische Sozialhilfe
Anjem Choudary gesteht im Gespräch mit britischen Zeitungen offen ein, dass er im Lande Krieger für den Heiligen Krieg (Dschihad) rekrutiert. Und er liebt die großzügige britische Sozialhilfe - 32.000 Euro im Jahr. Während andere arbeiten müssen, kann er sich dank der großzügigen finanziellen Unterstützung ganz auf die militante Ausbreitung seiner Islam-Ideologie konzentrieren. (Quelle: The Sun 23. März 2008).
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US Internet-Provider hostet Hizbullah-Terror-Seite - sperrt aber niederländischen Koran-Film
Der amerikanische Internet-Provider Network Solutions hostet die arabisch- und auch die englischsprachigen Terror-Seiten der schiitischen Terrorgruppe Hizbullah (Quelle: Whos Is). Die amerikanische Regierung führt eben diese Terrorgruppe Hizbullah auch auf der Liste der Terrororganisationen. Der amerikanische Priovider, der die Internet-Seiten einer Terrororganisation hostet, hat soeben eine andere Seite abgeschaltet: die des Niederländers Geert Wilders, der dort seinen Koran-Film "Fitna" veröffentlichen wollte (Quelle: Network Solutions). Ruf man die Seite auf, dann erfährt man, sie sei gesperrt, weil der Inhalt möglicherweise gegen die Statuten von Network Solutions verstoße. Nun gibt es den Film "Fitna" dort aber noch gar nicht. Niemand hat ihn bislang gesehen. Nur haben viele Angst vor dem noch nicht veröffentlichten Film, der - angeblich unbequeme - Wahrheiten über den Koran und Moslems aussprechen wollte. Zeitgleich reisen christliche Führer aus den Niederlanden nach Kairo, um sich beim islamischen Rechtsgelehrten Scheich Tantawi für die mögliche Veröffentlichung des Films "Fitna" schon vorbeugend zu entschuldigen (Quelle: De Telegraaf 21. März 2008). Wie tief ist die westliche Welt gesunken? Wir hosten Seiten von Terrororganisationen ohne Skrupel, blockieren Internet-Seiten wegen Inhalten, die noch niemand gesehen hat und entschuldigen uns im fernen Kairo, weil ja möglicherweise der Islam beleidigt werden könnte...
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Kommentar: Verwahrlosung westlicher Werte
Werden Sie in diesen Tagen durch die Medien wahrheitsgemäß unterrichtet - was glauben Sie? Nehmen wir einmal öffentlich-rechtliche deutschsprachige Sender. Jeder berichtete in diesen Tagen über Tibet. Da gibt es unterdrückte Menschen, die nach Freiheit und Gerechtigkeit dürstet und es gibt chinesische Militärs, die ihnen das alles vorenthalten. Es ist angeblich schwierig über diese Vorkommnisse zu berichten, weil Journalisten ausgewiesen werden. Aber man bemüht sich, möglichst viel herauszufinden. Viele tausend Kilometer entfernt passiert allerdings etwas Ähnliches in einem beliebten Urlaubsparadies westlicher Touristen - und kein Journalist wird an der Berichterstattung gehindert, jeder könnte und dürfte über die Verhaftung von - nach ofiziellen Angaben - tausend Menschen berichten. Doch die deutschsprachigen Medien schauen kollegial weg, weil das betreffende Land doch im Gegensatz zu den Chinesen einen guten Ruf genießt: die Rede ist von den Vereinigten Arabischen Emiraten. Tausende Gastarbeiter aus Bangladesch, Sri Lanka, Indien und Pakistan haben dort in den letzten Tagen ihre Integration gefordert, haben Menschenrechte, gerechte Löhne und Teilhabe am politischen Leben eingefordert. Sie zündeten 40 Fahrzeuge an und 28 Busse. Sie drohten Regierungsgebäude anzugreifen und Polizeistationen (Quelle: World Tribune März 2008). Sie stellten die Arbeit am Burj Arab, dem höchsten Hochhaus der Welt, ein. Und am Flughafen Dubai gab es einen Sympathiestreik der Gastarbeiter. Tausend Menschen wurden verhaftet. Haben Sie auch nur ein Wort darüber gehört? Hat man Sie in den deutschsprachigen "Qualitätsmedien" darüber unterrichtet, wie in dem beliebten Urlaubsparadies die Soldaten aufmarschierten und ihre Waffen auf die Demonstranten richteten? Journalisten sind wie eine Schafherde - und blicken alle gemeinsam nach Tibet, während im Islam-Staat Vereinigte Emirate tausend Menschen verhaftet wurden. Für einen Lohn von 4 bis maximal 7,40 Dollar arbeiteten die verhafteten Arbeitssklaven zwölf Stunden am Tag - und das sechs Tage die Woche. Sie putzen die Hotelzimmer, fegen die Straßen und bauen die oft bewunderten Hochhäuser in die Wüste. Für sie gibt es in den Stadtparlamenten keine Ausländerbeiräte, keine Integrationsbeauftragten, keine Sozialämter, keine Gesundheitsversorgung und keinen Rechtsbeistand - sie sind allem und jedem hilflos ausgeliefert. Und dagegen wollten sie sich wehren. Sie haben keine Lobby. Nicht einmal jene westlichen Journalisten, die Weltläufigkeit vortäuschen und angeblich für sozialie Gerechtigkeit eintreten, nehmen sie wahr. Sie sind nichts anderes als Arbeitssklaven der Moslems.

Arbeitssklaven in Dubai
Da aber die Moslem-Ideologie angeblich das Gegenteil von Ungerechtigkeit ist, kann es die Unterdrückung dieser Gastarbeiter-Menschenmassen in den Staaten des islamischen Kulturkreises einfach nicht geben. Unterdessen betrachtet man die schwersten Unruhen in den anderen Moslem-Staaten der Region mit großer Sorge: Denn auch in Bahrain, Qatar, Kuweit, Saudi-Arabien und Oman würde ohne die ausländischen Arbeitssklaven das Leben weitgehend zusammen brechen. Diplomaten berichten, alle Staaten der Region bereiteten Gesetze vor, nach denen ausländische Arbeitskräfte nach spätestens vier Jahren zwangsweise wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden müßten - ohne Ausnahme. Die Integration der Arbeitssklaven ist nicht erwünscht. Man will in den Golfstaaten seine eigene Kultur bewahren. Und man will Forderungen nach Mindestgehältern, Einführung von Demokratie oder Beachtung der Menschenrechte mit energischen Schritten entgegen treten. Notfalls auch mit Hilfe der Armee. Das passiert in Tibet in diesen Tagen ja auch. Und über Tibet berichten deutsche Medien ausführlich. Der Aufstand der Arbeitssklaven in den Emiraten aber ist ihnen bislang keine Zeile wert. Nichts könnte zu Ostern die Verwahrlosung westlicher Werte in den Medien deutlicher machen als das kollektive Wegschauen gegenüber dem Schicksal der um soziale Gerechtigkeit flehenden Arbeitssklaven am Golf. Moslem-Vertreter dürfen sich in Deutschland unterdessen auf die Schenkel schlagen - sie haben gute Arbeit geleistet; die deutschen Journalisten scheinen inzwischen wirklich den Unsinn zu glauben, wonach Islam "Friede" und Gerechtigkeit bedeutet. Statt über die Ungerechtigkeit der Islam-Ideologie und über die Weigerung, in ihren eigenen Ländern Zuwanderer aus anderen Weltgegenden zu integrieren, aufzuklären, werden wir von den Medien pünktlich zu Ostern in Europa wieder mit Berichten bombardiert, wonach wir Christen mehr für die Integration von Moslems in Europa tun müssen (Beispiel: Daily Mail 19. März 2008). Die Angehörigen des christlichen Abendlandes sollen doch mehr dafür tun, dass sich die nicht-integrationsbereiten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis endlich richtig heimisch bei uns fühlen. Pünktlich zu Ostern lesen wir etwa auch, das zwei der gefährlichsten Moslem-Terroristen sich in ihren Gefängniszellen nicht richtig wohl fühlen, weil zu wenige Moslems in ihrer Umgebung seien. Der eine von ihnen wollte eine Stadt mit einer radioaktiven Bombe verseuchen, der andere ein Einkaufszentrum in die Luft sprengen. Und nun werden beide auf ihren Wunsch hin in ein anderes Gefängnis verlegt, weil sie sich mehr moslemische Mithäftlinge für ihre verbleibende Haftzeit von etwa 30 Jahren gewünscht haben (Quelle: Daily Mail 21. März 2008):

Die Terror-Moslems Dhiren Barot (links) and Omar Khyam werden in ein anderes Gefängnis verlegt, damit sie sich wieder wohler fühlen, denn sie wollen mehr Moslems um sich haben
All jenen, die der geistigen Verwahrlosung derweilen noch entkommen konnten, wünschen wir ein Frohes Osterfest ! Und bitte schließen Sie auch jene Muslime in Ihre Gebete mit ein, die derzeit am Golf von den Sicherheitskräften der Emirate eingekerkert wurden, weil es sie nach sozialer Gerechtigkeit dürstet. Gott schütze sie !
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Bochum: Vergewaltigung auf dem Spielplatz
Die Polizei Bochum bittet um Ihre Mithilfe: Gesucht wird ein nach Polizeiangaben mutmasslich türkischer Mitbürger, der am vergangenen Dienstagabend ein 15 Jahre altes Mädchen auf einem Spielplatz vergewaltigt hat. Bevor der Mitbürger flüchtete, raubte er auch noch das Mobiltelefon des Vergewaltigungsopfers. Der Vergewaltiger wird wie folgt beschrieben: - vermutlich Türke; ca. 17 - 18 Jahre alt; ca. 175 cm - 180 cm groß; normale Statur; - Bekleidung: hellblaue Jeanshose; schwarzes Kapuzenshirt; weiße Wollmütze; schwarz-weiß gemustertes Beduinentuch. Hinweise zur Tat oder zu der beschriebenen Person nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter Tel.: 0234 / 909 3121 entgegen. (Quelle: Polizeipräsidium Bochum 20. März 2008). Wir haben oft schon über die große Zahl von Vergewaltigern aus dem islamischen Kulturkreis berichtet, die sich häufig allerdings keiner Schuld bewusst sind, weil ihre Vorbilder ihnen Glauben gemacht haben, Vergewaltigungen seien nichts Schlimmes.

Manche Moslems haben die Lizenz zum Vergewaltigen - glauben sie jedenfalls...
Die Vereinten Nationen etwa haben soeben die Regierung der Islamischen Republik Sudan öffentlich bezichtigt, systematisch Vergewaltigungen von Nicht-Musliminnen zu fördern (Quelle: Times 20. März 2008). Vergewaltigungen sind in islamischen Ländern ein großes Problem, man spricht in dem sexuell verklemmten Kulturkreis allerdings nur dann darüber, wenn es gar nicht anders geht, derzeit etwa in Pakistan. Dort ist Karachi die Hochburg der Vergewaltigungen und selbst das Mausoleum von Mohammea al-Jinnah, dem Gründer von Karachi, musste soeben als Vergewaltigungskulisse herhalten (Quelle: BBC 19. März 2008). In nicht wenigen Fälle ermorden die sexuell verhaltensgestörten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auch ihre Opfer, derzeit steht deswegen etwa ein Pakistani in Hongkong vor Gericht (Quelle: Daily Times 20. März 2008). Und in Europa kommt es sogar vor, dass Moslem-Führer öffentlich junge Mitbürger dazu auffordern, nicht-verschleierte Mädchen zu vergewaltigen (wir berichteten). Sie geben die Schuld an den Vergewaltigungen dann nicht den Tätern, sondern den Opfern, die angeblich "zu aufreizend" gewesen seien. So wurde in Großbritannien gerade ein Moslem-Führer wegen der brutalen Vergewaltigung eines jungen Mädchens zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Im Gerichtssaal anwesende moslemische Frauen beschimpften die Richter und nannten das Vergewaltigungsopfer eine "aufreizende Schlampe" (Quelle: The Sun März 2008). Diese "Rechtsauffassung" scheint unter den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis weit verbreitet zu sein, es gibt jedenfalls immer mehr solcher Vergewaltigungsopfer - und die Medien schweigen dazu...
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Arabische Miss-Wahlen - "Diese hier ist noch Jungfrau"...
Es gibt Moslems, die steckten ihre Frauen und Töchter in Stoffkäfige, weil ihre Ideologie ihnen das angeblich so vorschreibt. Nun können sich diese Mitbürger an den Schönheiten ihrer Frauen und Tochter nur daheim erfreuen - niemand anders darf sie sehen. Miss-Wahlen, bei denen Teile eines weiblichen Körpers unverhüllt zu sehen sind, betrachten sie als pures Grauen und tiefste Verderbnis. Nun schätzen auch in westlichen Staaten nicht alle Bevölkerungsschichten Miss-Wahlen, damit sind diese Moslems also nicht allein. Doch auch in solchen Menschen keimt der sehnliche Wunsch, holde Weiblichkeit ob der Rundungen und sonstiger Körpermerkmale zu beurteilen. Während es in westlichen Staaten Miss-Wahlen von Frauen gibt, hat man in Saudi-Arabien seit Jahren schon Kamel-Damen-Wahlen etabliert. Auch in diesem Jahr gieren einige Männer voller Inbrust nach den aus ihrer Sicht attraktiven Rundungen der Kameldamen. "Diese hier ist noch Jungfrau" - so wurde eine der Kameldamen den aufgeregten Männern präsentiert. Fowzan al-Madr sagt, es sei wie die Ausschau nach einem hübschen Mädchen. Man suche nach möglichst großen Augen und einem langen Nacken.

Wer wird Miss-Kamel 2008 ? Lange Beine, große Augen...).
(Quelle: Telegraph 18. März 2008
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Großbritannien: DNA-Test überführt Moslem-Führer der Ramadan-Vergewaltigung
Der 26 Jahre alte bekannte britische Moslem-Führer
Abdul Mukin Khalisadar hat sieben Muslime bestochen, die vor Gericht bei Allah schworen, der Imam habe an einem Abend im vergangenen Ramadan in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half ihm nichts. Und inzwischen hat er eingestanden, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn nun zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht. Er sagte, er habe an den Fastentagen eine "Substanz" zu sich genommen, die ihn wohl ein wenig verwirrt habe...

Der bekannte Moslem-Führer hielt der vergewaltigten Christin ein Messer an die Kehle...
Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als "Prostituierte" beschimpften (Quelle: The Sun 18. März 2008). Das vergewaltigte Opfer ist auf die Moslem-Gemeinde derzeit nicht sonderlich gut zu sprechen...
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Saudischer Islam-Gelehrter: Die Ermordung aller Juden reicht uns nicht...
Dr. Walid Al-Rashudi ist einer der bekanntesten saudischen Islam-Gelehrten. Im Fernsehen hat er nun über die Friedfertigkeit des Islam gepredigt. Und er hat deutlich gemacht, dass es aus seiner Sicht nicht ausreiche, alle Juden zu ermorden. Er berichtete über den angeblichen islarelischen "Holocaust" an den Palästinensern und sagte, es sei nicht ausreichend, als Vergeltung dafür alle Juden zu ermorden...
Ein Klick auf das Bild - und Sie sehen den Anhänger Allahs bei seiner Haß-Ansprache
Ob er zusätzlich auch die Ermordung aller Christen fordert, ließ der bei saudischen Moslems beliebte Steinzeit-Islamist in seiner Haß-Ansprache offen (Quelle: Arutz Sheva 17. März 2008).
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Herne: Multikulturelle Massenschlägerei beim Fußball-Spiel
Kulturelle Bereicherung durch unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis: Eine in Gelsenkirchen-Ückendorf gelegene Indoor-Sportanlage in den Abendstunden des 17. März 2008. Dort kommt es im Verlauf eines Fußballspiels gegen 21 Uhr zu einer Schlägerei zwischen mehreren Männern, - Türken, Libanesen, Iraker, alle zwischen 19 und 27 Jahre alt. Die Mehrzahl von ihnen kommt aus Herne und Wanne-Eickel, aber auch Gelsenkirchener und Essener sind dabei. Die Gelsenkirchener Polizei bringt die Schlägerei zur Anzeige und erfährt von einem Zeugen, dass es sich um wechselseitige Streitigkeiten gehandelt haben soll - verbal und körperlich. Gegen 22 Uhr verlagern sich die Streitigkeiten nach Wanne-Eickel in die Hospitalstraße. Vor dem dortigen Krankenhaus, in dem die obigen Beteiligten ihre Gesichtsprellungen behandeln lassen wollen, kommt es erneut zu einer Schlägerei. In deren Verlauf zieht einer der jungen Männer ein Messer, sticht mehrfach auf einen in Essen lebenden Libanesen (28) ein und flüchtet. Der 28-Jährige begibt sich sofort in die Notaufnahme des Krankenhauses, wo er stationär verbleibt. Lebensgefahr besteht nicht. Nach Zeugenangaben handelt es sich bei dem Täter vermutlich um einen ca. 22 Jahre alten Türken, der mit einem grauen T-Shirt bekleidet gewesen sein soll. Eine umgehend eingeleitete Tatortbereichsfahndung bleibt erfolglos. Das Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 02325 / 960-3721 um Zeugenhinweise. (Quelle: Polizei Bochum 18. März 2008).
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Dänemark: Die Sicherheitsbehörden pflegen nun offiziell den Dialog mit Islam-Extremisten
Vor etwa einem Jahr unterrichteten Londoner Sicherheitskräfte ihre dänischen Kollegen darüber, dass sie islamische Extremisten in den Dialog einbeziehen, um den Terror zu bekämpfen. Man trifft Abkommen, nach denen die radikalen Anhänger des primitiven Islam salafistisch-wahhabitischer Prägung frei walten und ihre Steinzeit-Apartheid-Ideologie in Großbritannien verbreiten können - im Gegenzug dafür aber aus den Reihen ihrer Anhänger Terroranschläge im Gastland nach Möglichkeit verhindern sollen (Quelle: Berlingske Tidende 27. April 2007).

Apartheid im salafistisch-wahhabitischen Steinzeit-Islam
In wenigen dokumentierten Einzelfällen hatten die dänischen Sicherheitsbehörden (PET ist der dänische Geheimdienst) in der Vergangenheit direkt mit Moslem-Terroristen zusammen gearbeitet (Quelle: Berlingske Tidende). Und nun erfahren die Dänen zu ihrem Erstaunen, dass ihr dänischer Geheimdienst PET offiziell einen geheimen Dialog mit Islam-Terroristen pflegt, weil die Gefahr von Anschlägen in Dänemark vor dem Hintergrund des wieder auflebenden Karikaturen-Streits einfach zu groß sei und man sich anders nicht mehr zu helfen weiß. In der Originalquelle heißt es: "Scharf said that the increased terrorist activities had contributed to PET having to conduct 'dialogue' meetings with controversial people from ethnic minorities who were able to connect with young extremists." Politisch korrekt werden die Dialog-Partner von PET "kontroverse Personen ethnischer Minderheiten" genannt - gemeint sind radikale Moslems, aber auch das dürfen die dänischen Geheimdienste in Dänemark längst schon nicht mehr offen sagen, weil es politisch nicht korrekt wäre (Quelle: Copenhagen Post 17. März 2008).
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Aus Rücksichtnahme vor Moslems nimmt man auf den christlichen Philippinen in der Stadt Marawi die Kreuze ab
Die Philippnien sind das größte christliche Land in Südostasien. Etwa 82 Prozent der Einwohner sind Katholiken, weitere neun Prozent gehören anderen christlichen Richtungen an. Nur fünf Prozent der Einwohner sind Moslems. Die aber bestimmen in "ihren" Städten, ob die religiösen Bekenntnisse der Mehrheit der Bevölkerung willkommen sind oder nicht. Beispiel Marawi City. Die Stadt liegt mehr als 500 Kilometer südlich von Manila. Der katholische Prister Teresito Soganub zeigt Besuchern die katholische Kirche der Stadt. Niemand würde sie von außen als Kirche erkennen - es gibt kein Kreuz. Auch die Glocken läuten nicht. Und der Priester würde nie ein Kreuz an einer Halskette tragen, der Grund: In Marawi City wohnen viele Moslems. Und die Einwohner haben sich inzwischen dem "toleranten" Islam angepasst. Es gibt kein Schweinefleisch mehr und auch keinen Alkohol. Natürlich müssen sich die Frauen auf der Straße verschleiern. (Quelle: Reuters 17. März 2008). Zeitgleich ruft in einer der bekanntesten Städte Großbritanniens, in Oxford, der Muezzin vom neuen Minarett. Es waren Christen, die in Oxford im 12. Jahrhundert den Weltruf der Stadt als wissenschaftliches Zentrum der westlichen Welt begründeten - nun gibt es eine Zentralmoschee, ein Minarett und die Einwohner sehen sich dem wachsenden Verfall durch den Zuzug von immer mehr Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ausgesetzt. Nicht alle Einwohner von Oxford sehen im Islam eine kulturelle "Bereicherung" (Quelle: Middle East Online 16. März 2008). In manchen Stadtteilen ist von der einstigen Toleranz nichts mehr zu spüren, dort schreitet die Islamisierung voran...
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London: Moslems schlagen Priester in Kirche zusammen
Gerade erst debattierte man in Großbritannien in den Reihen der anglikanischen Kirche über die Frage, ob es denn nun wirklich schon rein islamische Wohngebiete im Lande gibt - da schlagen Anhänger der Religion des Friedens ausgerechnet in einer britischen Kirche mit brutaler Gewalt und Haß auf das Christentum zu: In Tower Hamlets im Osten Londons überfielen sie den 57 Jahre alten Priester Michael Ainsworth in seiner Kirche, brachen ihm die Knochen, schlugen ihn zusammen und beleidigten ihn wegen seiner Religion. Die Polizei stufte die Straftat der Muslime inzwischen als "Haßverbrechen" (hate crime) ein. (Quelle: BBC 15. März 2008).

Überall nur Blut nach dem brutalen Angriff: Moslems fallen auch in Europa immer öfter aus mangelndem Respekt äußerst brutal über Christen her...
Die BBC muss die Täter "Asian youths" nennen, Asiaten - denn Moslems darf man aus Gründen der politischen Korrektheit in Großbritannien in den Medien schon lange nicht mehr zu den aus Pakistan und Bagladesh stammenden Tätern sagen... Immerhin spricht der britische "Spectator" vor dem Hintergrund der islamischen Bluttat nun vom "Dschihad", der in den Kirchen Großbritanniens angekommen sei (Quelle: Spectator 15. März 2008). Nach Angaben der britischen Organisation Churchwatch wurde in den vergangenen zwölf Monaten jeder zweite Priester in London öffentlich wegen seines Glaubens angefeindet oder gar geschlagen (Quelle: Telegraph 16. März 2006). Den Londoner Vikaren wird daher empfohlen, sich in der Öffentlichkeit nicht mehr erkennbar als Priester zu bewegen - zumindest solange sie sich allein auf der Straße befinden. Zu groß ist die Gefahr, dass Anhänger anderer Religionsgemeinschaften die Anwesenheit eines christlichen Predigers als Beleidigung ihres Glauben ansehen und ihn zusammen schlagen.
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Berlin: Erster türkischer "Ehrenmord" an deutschem Rentnerpaar ?
Glaubt man den bisherigen Erkenntnissen der Berliner Ermittler, dann werden in Berlin jetzt auch schon Ehrenmorde an ethnisch deutschen Familien von unseren türkischstämmigen Mitbürgern verübt - wenn eine Liebesbeziehung mit einem Türken beendet wird.
Am Freitagmorgen gegen neun Uhr hörten Nachbarn in einem Berliner Wohnhaus verzweifelte Schreie und Gepolter. Sie riefen bei der Polizei an, die bald darauf in die Zwei-Zimmer-Wohnung im Parterre eindrang. Doch es war zu spät. In einer Blutlache lagen der 64-jährige deutsche Mann und seine zehn Jahre ältere Ehefrau. Ein Notarzt versuchte noch, das Paar wiederzubeleben - vergeblich. Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen. Vor einiger Zeit hatte sich die Tochter des Rentnerpaares von einem 43-jährigen Türken getrennt - was den Mitbürger sehr in seiner orientalischen Ehre kränkte. Im Januar soll er zusammen mit seinem 18-jährigen Sohn bei einem Streit in Neukölln den neuen Freund der Tochter mit einem Messer verletzt haben. Deshalb sitzt er nun in Untersuchungshaft. Nach seinem Sohn wurde gefahndet. Am Freitag wurde jetzt auch der 18-Jährige türkische Mitbürger festgenommen. Es wird geprüft, ob er den Mord in Rudow begangenen hat. Ermittler halten es für möglich, dass er sich für seinen Vater bei der deutschen Familie der Ex-Freundin mit der Bluttat rächen sollte. (Quelle: Berliner Zeitung 15. März 2008).
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Belgien: Moslems besetzen christliche Kirchen in Anderlecht und in Brüssel
Etwa 150 Mitbürger iranischer, marokkanischer und algerischer Herkunft haben in der belgischen Stadt Anderlecht eine Kirche besetzt und fordern nun mit Rückendeckung der christlichen Kirche Aufenthaltsgenehmigungen. Alle moslemischen Kirchenbesetzer befinden sich illegal in Belgien. Sie werden von der Kirchenführung versorgt und haben angeblich einen Hungerstreik begonnen. Auch die Beguinage-Kirche in Brüssel wurde am Montag von Moslems besetzt, die sich illegal in Belgien aufhalten und nun der Regierung mit ihrer Aktion Aufenthaltsgenehmigungen abpressen wollen (Quelle: HLN.be und hln.be und brusselnieuws ).
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Islam-Terror in Belgien: Moslem schmuggelte Kriegswaffen in Särgen
Abdelkader Belliraj ist ein aus Marokko stammender radikaler Moslem, der in Belgien unter Terrorverdacht verhaftet wurde. Nun bekannte er vor Gericht, wie er die Waffen für einen Terroranschlag aus Belgien nach Marokko schmuggelte: in den Särgen verstorbener Moslems. Er habe gewusst, dass diese im Falle von Rückführungen verstorbener Moslems in ihre Heimat von den belgischen und marokkanischen Sicherheitsbehörden aus Respekt vor dem Islam nicht geöffnet und kontrolliert werden.

Terrorverdächtiger Sarg-Waffenschmuggler: Abdelkader Belliraj
In vielen Fällen soll er den Toten Waffen in den Sarg gelegt haben. Auch in seinem belgischen Haus wurde ein großes Waffenlager entdeckt (Quelle: HLN.be 14. März 2008).
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Großbritannien: Justizminister entschuldigt sich öffentlich für Schinkenbrötchen
Wie überall in Europa sitzen auch in britischen Gefängnissen kriminelle Muslime ein. Von den 1200 Inhaftierten im Armley-Gefängnis sind 200 islamischen Glaubens. Wie immer hatten die Gefängnisinsassen auch im Oktober des vergangenen Jahres die Menue-Auswahl unter drei verschiedenen Speisen. Und in einer Woche konnten die Verbrecher auch ein Schinkenbrötchen beim Personal bestellen. Nun war es Ramadan. Und das Schinkenbrötchen - als eine von drei Menue-Optionen - beleidigte die Muslime. Einige fordern nun Schmerzensgeldzahlungen, andere haben die öffentliche Entschuldigung des britischen Justizministers gefordert - mit Unterstützung der Moslem-Verbände. Jack Straw, der britische Justizminister, hat nun reagiert. Er hat sich schriftlich für den "bedauerlichen Fehler", im Fastenmonat Ramadan ein Schinkenbrötchen auf den Speiseplan zu setzen, entschuldigt. Und er hat alle Gefängnisdirektoren des Landes angewiesen, das Personal in den Befindlichkeiten der Moslems zu schulen und mehr über die "Schönheiten des Islam" zu erlernen. Und Imame dürfen von sofort an in britischen Gefängnissen überwachen, dass die dort servierte Kost auch Islam-konform ist. (Quelle: Armley Today 13. März 2008).

Kein Schinkenbrötchen für kriminelle Moslems
Im Armley-Gefängnis gehören die Häftlinge elf verschiedenen religiösen Bekenntnissen an, das Personal hat aber nur in Hinblick auf Moslems Sondervorschriften und Verhaltensregeln bekommen...
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Berlin: Brutalo-Türken hinter Gittern
Schnelle Fahndungserfolge für die Berliner Polizei. Elf Tage nach zwei brutalen Überfällen auf einen Busfahrer in Neukölln und einen U-Bahn-Fahrgast in Wedding sitzen zwei der insgesamt drei Tatverdächtigen hinter Gittern. Als erstes ging der Polizei am Dienstag der U-Bahnschläger ins Netz, der am 1. März einen Fahrgast ins Koma getreten hatte. Anhand von Videoaufnahmen vom Bahnsteig konnte der Jugendliche offenbar identifiziert werden. Bei ihm soll es sich um den 16-jährigen Türken Kutulus M. aus Wedding handeln. Und dann stellte sich dann der 23-jährige Selcuk B. der Polizei. Er steht wie sein noch flüchtiger mutmaßlicher Komplize Mehmet S. in dem dringenden Verdacht, zusammen mit einem Komplizen am 1. März in Kreuzberg einen Busfahrer niedergestochen und schwer verletzt zu haben. (Quelle: Berliner Morgenpost 13. März 2008).
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Die ständigen Begleiter mancher Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis...
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Belgische Universität: Die europäische Hauptstadt Brüssel wird in etwa 15 Jahren islamisch sein
Die katholische Universität von Leuven/Belgien genießt einen guten Ruf. Die Wissenschaftler zählen nicht zu den Panikmachern. Nüchtern haben sie jetzt die Lage in der europäischen Hauptstadt analysiert, in der nach offiziellen Angaben 57 Prozent der Neugeborenen Moslems sind. Nach Angaben der Universität ist heute schon ein Drittel der Einwohner Brüssels muslimischen Glaubens. Und das hat in Hinblick auf die Geburtenrate dieser Bevölkerungsgruppe schon bald erhebliche Auswirkungen: In 15 - spätestens 20 Jahren -, so die Universität in einer Studie, wird die europäische Hauptstadt Brüssel islamisch sein. Die Studie wurde im Auftrag der belgischen Zeitung "La Libre Belgique" durchgeführt. (Quelle: Guysen. International News 11.3.2008 18.43 Uhr, Originaltext: "Belgium: Brussels could have a Muslim majority in two decades. According to a survey conducted for the daily, La Libre Belgique, the RTBF and the Catholic University of Leuven, a third of the population of the capital is Muslim. The high birth rate and intensity of religious practice should result in a Muslim majority in 15 or 20 years, according to a Belgian university.)
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Waren ihm vier Frauen nicht genug? Irans oberster Moralapostel mit 6 Prostituierten im Bordell erwischt
Herr Reza Zarei ist einer der obersten Moralapostel der Islamischen Republik Iran. Immerhin ist er der Polizeichef der Stadt und wacht über die Einhaltung der islamischen Moral. Der Anhänger Mohammeds greift hart durch und läßt Menschen gern am Strick baumeln, wenn sie seine mohammedanischen Vorstellungen nicht teilen:

Hinrichtungen in Teheran
Nun wurde der Koran-Moralapostel Reza Zarei in aller Stille aus dem Amt entfernt. Nicht eine iranische Zeitung berichtete über den Hintergrund: Moslem Reza Zarei war mit 6 Prostituierten nackt in einem Teheraner Bordell erwischt worden - und man konnte die Angelegenheit nicht wie in solchen Fällen in Iran üblich geheim halten. Reza Zarei war der Leiter des Programmes zur "Steigerung der islamischen Moral" in Teheran, auch diesen Posten ist er nun los. (Quelle: ADNKronos März 2008). Der angeblich strenggläubige Mann hatte in den letzten Monaten Hunderte Jugendliche verhaften lassen, wenn sie etwa miteinander flirteten oder sich öffentlich an den Händen hielten. Einige von ihnen ließ er sogar als Spektakel öffentlich hinrichten. Ihm selbst droht diese unmenschliche Strafe nicht. Der iranische Justizchef Ajatollah Mahmoud Hashemi Shahroudi hatte die Anordnung zur Razzia in dem Bordell gegeben - und wusste offenkundig nicht, dass Moralapostel Reza Zarei dort verkehrte. Nun fragt man sich in Teheran, ob der oberste Moralapostel an Allah zweifelte, denn der Koran gestand ihm nur vier Frauen zu. Waren die ihm nicht genug?
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Schweden: Somalischer Terrorführer ersucht schwedische Regierung um Freilassung von zwei "Gentlemen"
Sharif Ahmed ist der Führer der somalischen Islamistenvereinigung "Islamic Court Union" (ICU), die für zahlreiche Gemetzel an somalischen Zivilisten verantwortlich ist und Somalia zu einem mittelalterlichen islamistischen Taliban-Staat machen will. In Schweden sitzen zwei Somalen im Gefängnis, weil sie Geld für die Jugendorganisation Al-Shabaab des Hern Sharif Ahmed gesammelt haben. Das Geld sollte in Somalia für Terroranschläge verwendet werden - das ist soweit unstrittig, jedenfalls aus Sicht der schwedischen Regierung. Nur sehen Herr Sharif Ahmed und die beiden in Schweden inhaftierten Somalen das anders. Sie sehen sich als Märtyrer Allahs und als Befreiungskämpfer, die ihrem Land ja nur mit Gewalt den Frieden des Islam bringen wollen. Und deshalb hat Herr Terrorführer Sharif Ahmed nun der schwedischen Regierung einen offenen Brief geschrieben und darin erklärt, die beiden Häftlinge seien wahre "Gentlemen", die man doch bitte freilassen müsse... (Quelle: DN.se 12. März 2008).

Manche Mitbürger wollen ihren Heimatländern mit Gewalt den Frieden des Islam bescheren
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Deutschland: Bei Moslem-Beerdigungen sollen die "unreinen Christen" den Reutlinger Friedhof verlassen
Bereits seit 1994 gibt es ein muslimisches Grabfeld auf dem Friedhof Römerschanze in Reutlingen. Für 50.000 Euro hat man die Leichenhalle nun auch zugunsten der Moslems Islam-konform umgebaut: Seit Ende Februar gibt es für muslimische Bestattungen eine beheizte Toilette, einen zusätzlichen Waschraum und mehr Platz, um den Moslem-Leichnam auf die Totenfeier vorzubereiten. Bei der Totenfeier für Moslems müssen nach muslimischem Glauben alle Anwesenden "rein" sein. Und deshalb dürfen christliche und moslemische Bestattungen nicht zur selben Zeit stattfinden. Schließlich könnten die Moslems durch die Anwesenheit "unreiner Christen" in ihren religiösen Empfindungen beleidigt werden (Quelle: Reutlinger Nachrichten 11. März 2008).

Stilleben - Ein islamischer Friedhof
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Rotterdam: 24% der Türken und 22% der Marokkaner sind mit einem Familienmitglied verheiratet
Die Islamisierung Europas führt dazu, dass sich die kulturellen Standards Europas schleichend verändern. 57 Prozent der Neugeborenen in der europäischen Hauptstadt Brüssel sind heute Moslems - und von den Französisch-sprachigen Belgiern sind inzwischen 12% Moslems (Quelle: HLN.be 11. März 2008). Viele von ihnen sind mit Familienangehörigen verheiratet. Doch genauere offizielle Angaben sucht man häufig vergeblich - sie fallen der politischen Korrektheit zum Opfer. In Rotterdam hat man es nun gewagt, die offiziellen Zahlen zu veröffentlichen. Danach sind 24% der Türken und 22% der Marokkaner in Rotterdam mit Familienangehörigen verheiratet (Quelle: de Volkskrant 11. März 2008). Über die Folgen hatten wir mehrfach schon berichtet: viele Fälle von Schizophrenie und psychischen Störungen, auf die die niederländischen Behörden mit der Einrichtung von psychiatrischen Kliniken nur für Migranten reagiert haben (wir berichteten). Die Versuche, Verwandtenheiraten der moslemischen Mitbürger zu unterbinden, schlugen bislang allesamt fehl (Quelle: Trouw).
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Niederlande: Können Moslems wirklich kriminell sein?
Islam bedeutet Friede. Und gläubige Moslems richten ihr ganzes Leben nur an den friedfertigen Vorgaben des Korans aus. Und deshalb müssen Fälle, bei denen Moslems als mutmassliche Kriminelle in Erscheinung treten, offenkundig böswillige Unterstellungens sein. Diese Auffassung jedenfalls scheint ein politisch korrekter Richter in Rotterdam zu vertreten. Er hatte über den Fall eines mutmasslichen somalischen Strassenräubers zu urteilen. Die Fakten aus der Sicht der Polizei und der Staatsanwaltschaft: Ein 20 Jahre alter somalischer Mitbürger bedrohte einen Niederländer auf der Strasse und forderte unter Vorhaltung einer Waffe dessen Brieftasche. Als der Niederländer diese nicht herausgab, schlug ihm der Mitbürger auf den Kopf. Die herbeigerufene Polizei konnte den somalischen Mitbürger festnehmen - und fand auch die Brieftasche des Geschädigten in der Jacke. Der Richter aber forderte weitere Beweise - die Lage sei aus seiner Sicht unklar. Der Richter sprach den Somalen frei.
Der
Es gibt keine kriminellen Moslems...
Der somalische Mitbürger verbrachte bis zur Verhandlung einige Wochen in Untersuchungshaft. Er fordert nun eine Haftentschädigung und will Anklage gegen den bestohlenen Mitbürger erheben lassen, der ihn "zu Unrecht" einer Straftat bezichtigt habe (Quelle: NIS 11. März 2008).
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Algerier dürfen Allah nicht mit Füßen treten
In Algerien erfreut man sich wie in allen anderen Staaten des islamischen Kulturkreises an Raubkopien und Plagiaten erfolgreicher westlicher Produkte. So sind Turnschuhe der Marke Adidas unter algerischen Jugendlichen der Renner - allerdings als Plagiat. Damit das Unternehmen Adidas nur unter erschwerten Bedingungen strafrechtlich gegen die Veranwortlichen Raubkopierer vorgehen kann, hat man neben die bekannten Streifen anstelle des Markennamens Adidas einfach das Wort "Allah" gesetzt. Nun schreitet die algerische Polizei erst Recht ein und konfisziert die Turnschuhe - denn die Moslems könnten ja Allah mit Füßen treten... (Quelle: ANSA 10. März 2008).
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Spanien: Allah wartet auf Europa
Vor vielen hundert Jahren fielen Moslems in Europa ein. Feldherr Tarik setzte 711 bei einem Felsen (arabisch "dschebel") mit seinen Kriegern nach Europa über. Die Stelle ist heute noch nach dem kriegerischen Moslem benannt (Gibraltar = dschebel al Tariq). Heute wächst die Zahl der Moslems in Spanien beständig. Und die Zeitung "Tagespost" berichtet ihren Lesern nun, wie von Spanien aus Moslems Europa islamisieren wollen - und auch in Nordafrika dem radikalen Islam helfen wollen: "Das europäische Herz des Islam soll eines Tages wieder in Spanien schlagen – dort wo der muslimische Glaube im Mittelalter verwurzelt war, ehe christliche Könige das Territorium zurückeroberten. Nach dem Willen der muslimischen Lobby wäre ein neues Al Andalus jedoch mehr als ein Brückenkopf des Islam in Europa. Es soll zugleich die Radikalisierung des Islam in Nordafrika fördern. Zu dieser Erkenntnis musste man sich in Spanien erst mühsam durchringen." (Quelle: Tagespost März 2008).
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Britische Soldaten bauen Moscheen in Afghanistan
Unlängst hatten wir darüber berichtet, dass niederländische und dänische Soldaten in Afghanistan zum Bau von Moscheen verdonnert worden sind. Und von den Minaretten der von den Soldaten gebauten oder renovierten Moscheen rufen die Imame gleich wieder zu Anschläge auf ausländische Soldaten auf. Das sollte sich eigentlich im westlichen Bündnis herumgesprochen haben, ist es doch offen einsehbar. Die Biten aber haben offenkudig Informationsdefizite. Denn auch britische Soldaten müssen in Afghanistan Moscheen bauen, wie die Blackpool Gazette nun berichtet. Im britischen Weeton ist das "Second Battalion The Yorkshire Regiment (2 Yorks)" heimisch. Und die müssen in der afghanischen Rauschgift-Provinz Melmand nun eine Moschee bauen. Ganz beiläufig erfährt der Leser, dass die Briten den Moscheebau natürlich auch selbst finanziert haben... (Quelle: Blackpool Gazette 10. März 2008).
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Großbritannien: Moslemische Polizisten der Met spionierten für Al Qaida
Schwerer Schlag für die britischen Integrationsbemühungen: Gerade erst hatte die Londoner Polizei (Met) viele neue Moslems eingestellt. Und diese durften auch sofort in sicherheitsrelevanten Bereichen arbeiten. Das sollte der Integration dienen. Mehr noch: Londoner Polizisten sollen Koran-Kurse absolvieren und Scharia-Unterricht nehmen (wir berichteten). Nun gibt es einen Dämpfer für diese Integrationsbemühungen, den Kritiker erwartet hatten: Gleich vier der neu eingestellten Moslems - alle stammen aus Pakistan - waren Al Qaida Spione. Darüber berichtet nun der britische Inlandsgeheimdienst MI5. Auch im letzten Jahr wurden acht Al Qaida Spione in den Reihen der britischen Polizei ausgemacht - und nun schon wieder vier Schläfer des Islam-Terrors (Quelle: News of the World).
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Dänemark erhält zweiten islamischen Friedhof
In Brøndby, einem Nachbarort von Kopenhagen, gibt es seit längerem schon einen rein islamischen Friedhof. Nun entsteht in
Herning (in der Region Midtjylland) der zweite islamische Friedhof des Landes. Lars Krarup, der Bürgermeister von Herning, ist glücklich. Denn alle Moslems aus Jutland sollen dort künftig beerdigt werden. Das Gelände ist 35.000 Quadratmeter groß - und man erwartet viele multikulturelle Besucher (Quelle: Berlingske Tidende März 2008).
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Moslem-Terrorfinanzierung: Nach fünf Jahren ist auch das Bundeskriminalamt auf dem Stand von März 2003
Die Zeitung "Autobild" enthüllt am 6. März 2008 Unglaubliches: "Im deutschen Gebrauchtwagenhandel werden offenbar jährlich mehrere Millionen Euro für den "heiligen Krieg" islamischer Terroristen gewaschen. Zu dieser Erkenntnis kommt das Bundeskriminalamt." Die Gebrauchtwagen-Szene gerät nach Angaben der Zeitung nun auch in den Blickwinkel der deutschen Terrorjäger des Bundeskriminalamtes. Islamisten nutzen den Kfz-Handel, um Geld für den Dschihad ("Heiliger Krieg") zu waschen. Ein hochrangiger Fahnder zu AUTO BILD: "Wir beobachten zunehmend, dass Islamisten systematisch den Gebrauchtwagenhandel unterwandern. Ein Großteil des Geschäfts mit Gebrauchtwagen ist fest in der Hand arabischer Händler." Mit "Spendengeldern" islamistischer Vereine angekaufte Luxuslimousinen werden in den arabischen Raum, überwiegend nach Saudi-Arabien, verschifft und dort mit Gewinn verkauft. Von dort wird das Geld auf Koran-Schulen verteilt, wo es versickert, ohne Spuren im internationalen Finanzsystem zu hinterlassen. Nach BKA-Erkenntnissen werden auf diese Weise jährlich Millionen für den "heiligen Krieg" gewaschen. (Quelle: Auto Bild 6. März 2008). Die Geschichte hat nur einen Schönheitsfehler: Sie ist seit März 2003 - also seit genau 5 Jahren - bekannt. Damals wurde das Buch "Der Krieg in unseren Städten" ("Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern") von Islam-Kritiker Udo Ulfkotte veröffentlicht. Auf den Seiten 116 bis 123 beschreibt er detailliert, welche Erkenntnisse dem Bundeskriminalamt zu den arabischen Gebrauchtwagenhändlern vorliegen und wie die deutschen Moslem-Spendengelder mit Hilfe arabischer Autohändler an den Fahndern vorbei als Terror-Finanzierung ins Ausland gebracht werden (Kapitelüberschrift "Von ehrenwerten Autohändlern und eigenartigen Finanztransfers"). Der Autor hatte danach sechs Hausdurchsuchungen wegen des "Verdachts auf Geheimnnisverrat" - alle Verfahren wurden eingestellt, die Behörde schlief unterdessen weiter. Fünf Jahre lang. Inzwischen wurden viele, viele Millionen in aller Ruhe mit Hilfe dieser Methode ins Ausland geschafft - und nach fünf Jahren scheint man beim BKA aus dem Tiefschlaf erwacht zu sein. Inzwischen nutzen die Hintermänner der Finanzierung des Islam-Terrors allerdings längst andere Wege, aber das wird das Bundeskriminalamt dann ja sicher in einigen Jahren auch aus den Akten der ihm zuarbeitenden Behörden erkennen können - und dann aktiv werden...
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Duisburg: Wieder ein Todesopfer der Türken-Gewalt
In Duisburg hat ein türkischer Mitbürger einen anderen türkischen Mitbürger erstochen. Durch Zeugen wurde sofort erste Hilfe geleistet und der Notarzt verständigt. Trotz durchgeführter Reanimations-maßnahmen verstarb das Opfer noch vor Ort. Etwa eine halbe Stunde später erschien der Tatverdächtige am Polizeipräsidium und teilte mit, dass er zuvor eine Auseinandersetzung gehabt habe. Bei dieser Auseinandersetzung sei er bedroht worden. Ein Messer sei nicht im Spiel gewesen. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen und der durchgeführten Vernehmungen erhärtete sich jedoch der Tatverdacht. Schließlich legte der der Beschuldigte ein Geständnis ab und gab zu, auf sein Opfer eingestochen zu haben. (Quelle: RP 8. März 2008).
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Malaysia: Steinigungs- und Amputationspartei gewinnt Wahlen
In Malaysia ist gewählt worden. Und in drei nördlichen - an Thailand grenzenden - Bundestsstaten hat die islamische Partei Islam se-Malaysia die Mehrheit der Stimmen bekommen. Die Partei tritt offen für die Ausweitung einiger aus der Sicht westlicher Staaten menschenverachtenden islamischer Scharia-Strafen ein: Amputationen udn Steinigungen (etwa für Ehebruch und Homosexualität). (Quelle: ITN 8. März 2008 und Channel-4).

Powered by Islam: Parteiführer Nik Aziz Nik Mat will Steinigungen von Frauen
Im Norden Malaysias und im Süden Thailands führen die ansässigen Moslems seit Jahren schon einen blutigen Vernichtungskrieg gegen die dort lebenden chinesischen Buddhisten - die Parteiführung der Wahlsieger will nun neue Zeichen dafür setzen, dass der Islam eine Religion des "Friedens" ist und bietet den chinesischen Buddhisten an, ihre Häuser mit freiem Geleit zu verlassen....
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Vergewaltigungen: powered by Islam...?
Neben Pöbel- und Messerattacken fallen junge Moslems in Europa immer häufiger durch brutale Vergewaltigungen unverschleierter junger Mädchen auf. Im Kreis Minden-Lübbecke haben gerade erst zwei Kinder (13) und ein Jugendlicher (14) - alle stammten aus Migrantenfamilien des islamischen Kulturkreises - gemeinsam eine 14 Jahre alte Mitschülerin vergewaltigt. Die Eltern der Täter wollen diese dafür nicht einmal bestrafen, sie fanden das "normal", da das unverschleierte Mädchen ihre Kinder "gereizt" habe. Und in Bielefeld wurde ein 12 Jahre altes Mädchen in der Umkleidekabine eines Freizeitbades von zwei türkischstämmigen Jungen sexuell schwer missbraucht. Die Täter sind zwei Cousins, 14 und 15 Jahre alt, Türken. Ein Junge ist bereits als Sextäter bekannt. (Quelle: Bild 7. März und Mindener Tageblatt 5. März 2008 und stern.shortnews). Die kleinen Moslems haben früh schon von anderen Mitbürgern ihres Kulturkreises gelernt, dass man "deutsche Schlampen" nicht als vollwertige Menschen respektieren muss. Kaum ist klar, dass den Tätern keine größere Strafe droht, da schlägt schon wieder der nächste zu: Am Freitag, dem 7. März 2008 , wurde ein 14-jähriges Mädchen Opfer einer überfallartigen Vergewaltigung auf dem Gelände des Brackweder "Gleisdreiecks" in Bielefeld. Der Kriminelle wird im Polizeibericht wie folgt beschrieben: Ca. 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kräftige Statur, schwarzes, volles, nackenlanges Haar mit beginnender Stirnglatze, Kinnbart und zusätzlich insgesamt unrasiert. Der Mann ist Raucher und nach Einschätzung des Opfers türkischer Abstammung. Das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Bielefeld bittet um Hinweise unter der Tel.Nr. 0521-545-0. (Quelle: Polizeipräsidium Bielfeld). Wir haben an dieser Stelle oftmals beschrieben, dass Imame und Moslem-Vorbilder junge Moslems öffentlich zu Vergewaltigungen aufgerufen haben und bekunden, die jungen Männer seien dann nicht schuld.
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Bonn: Gehaltsverhandlungen eines türkischen Mitbürgers
Buchhalter Ali T. (48) fühlt sich angeblich in seiner Ehre verletzt, weil sein Gehalt nicht dem anderer Deutscher entspricht. Er bedroht seinen Chef dermaßen, dass dieser sich für 6.500 Euro drei Bodyguards zulegen muss. Dann kündigte er Ali T. - nun sieht man sich vor Gericht. Und die Richter werden Zeugen vernehmen müssen. Wieviel verdiente Ali T. - und in welcher Höhe wird eine Abfindung einen türkischen Mitbürger nicht in der Ehre verletzen...? (Quelle: Kölner Express März 2008).
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Berlin: Po-Grapscher Acarcan (20) sticht Mann Messer in den Kopf
Manche unserer türkischen Mitbürger werden immer brutaler.
Acarkan E. (20) pöbelte in Berlin-Friedrichshain ein junges Pärchen in der Stralauer Allee an – und betatschte die Deutsche Grit A. (34) von oben bis unten! Das machte deren Freund Tom H. (30) wütend: Er wollte den türkischen Belästiger verjagen. Acarkan E. rammte ihm einfach so ein Messer in den Kopf! Dicke, rote Blutflecken kleben noch immer auf dem Gehweg an der Oberbaumbrücke, daneben liegt ein beflecktes, weißes Taschentuch. Tom H. aus Prenzlauer Berg muss es sich an den Schädel gehalten haben, bevor ihn der Rettungsdienst zur Not-OP fuhr. Es steht schlecht um den Mann, der seine Freundin vor dem Sex-Pöbler aus Neukölln beschützen wollte. Ein Trost: Täter Acarkan E. konnte von der Polizei gefasst werden (Quelle: Berliner Kurier 7. März 2008). *
München: Die Polizei sucht den entflohenen Fehmi Salja-Weiß
Der am 11. September 1979 unter dem Namen Fehmi Salja-Weiß geborene Mitbürger ist ein verurteilter Straftäter. Die Polizei München bittet nun um Ihre Hilfe bei der Suche nach dem als gefährlich geltenden Mitbürger, der eine Gerichtsverhandlung in München Erding zur Flucht genutzt hat. Der Angeklagte verhielt sich während der Verhandlung unauffällig und wollte nach der Urteilsverkündung angeblich noch ein Gespräch mit seiner Pflichtverteidigerin führen. Dazu wurde der zwischenzeitlich verurteilte Mitbürger zu seiner Verteidigerin in den Gang vor dem ebenerdig liegenden Gerichtssaal gebracht. Die Beamten standen ca. 2 Meter neben dem Verurteilten, als sich dieser plötzlich umdrehte, einige Meter lief, dort ein Gangfenster öffnete und durch dieses flüchtete. Die Beamten verfolgten den Flüchtenden sofort. Dieser schlug mehrere Haken, lief durch ein Wohngebiet und sprang schließlich durch eine Hecke. Dort verloren die Beamten den Verurteilten aus den Augen.

Fahndungsfoto der Polizei München: Mitbürger Fehmi Salja-Weiß
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Region München.de März 2008).
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Berlin: Arabische Mitbürger greifen Polizisten im Krankenhaus an
Es ist bekannt, dass immer mehr Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in westlichen Demokratien keinen Respekt vor Polizisten haben. Diese Entwicklung schreitet überall in Europa sichtlich voran. In Berlin wurden jetzt sogar Polizisten in einem Krankenhaus von Arabern angegriffen. Ausgangpunkt war eine Razzia in der Wohnung eines mutmaßlichen arabischen Rauschgifthändlers in der Berliner Melanchthonstraße gewesen. Der 29 Jahre alte Verdächtige erlitt dabei - wie in solchen Fällen häufig vorgetäuscht, um die Fluchtmöglichkeiten zu verbessern - einen "Kreislaufzusammenbruch" und wurde in das St. Marienkrankenhaus an der Berliner Gallwitzallee eingeliefert. Am späten Abend verlangte der Bruder des arabischen Kreislauf-Patienten zusammen mit 15 weiteren Mitbürgern aggressiv Einlass, den die Klinikmitarbeiter jedoch verweigerten. Als der 41 Jahre alte Angehörige von Polizisten des Hauses verwiesen wurde, schlugen und traten er und seine 15 Begleiter die Polizei-Beamten. Verstärkung der Polizei beruhigte die Lage. Sieben Angreifer wurden vorläufig festgenommen. Es wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Widerstands, versuchter Gefangenenbefreiung und Körperverletzung ermittelt (Quelle: Berliner Morgenpost 8. März 2008).
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Im islamischen Mauretanien sind derzeit immer noch 40 Prozent der Einwohner Sklaven
Die Sklavenhaltung ist fester Bestandteil des Islam. Die Sklaven Allahs erkennt man an ihrem Namen. So setzt sich der Vorname "Abdullah" aus den arabischen Worten Abd ("Sklave") und "Allah" zusammen - ein "Sklave Allahs". Viele Moslems heißen Abdallah - und sind stolze Sklaven. Fester Bestandteil des Islam ist aber auch die Haltung anderer Menschen als Sklaven, Menschen, die keinen eigenen Willen haben dürfen und sich ganz ihrem Herrn unterordnen müssen. Im westafrikanischen Mauretanien leben nach offiziellen Angaben 3 Millionen Menschen. Und in einer soeben veröffentlichten offiziellen Mitteilung heißt es aus Washington, dass 40 Prozent der Mauretanien auch heute noch - im März 2008 - Sklaven seien. Zwar sei die Sklavenhaltung im August 2007 in dem islamischen Staat Mauretanien unter Strafe gestellt worden, aber: ""Slaves are told that under Islam, their paradise is bound to their master, so if they do what the master tells them, they will go to heaven" - auf Deutsch: Im Islam sagt man den Sklaven, dass ihr Schicksal an das ihrer Herren geknüpft sei. Wenn sie also nur das tun, was ihr Meister ihnen befiehlt, dann kommen sie ins Paradies. (Quelle: CNS News 6. März 2008).

Sklavenhaltung - powered by Islam
1,2 Millionen Sklaven in Mauretanien im Jahre 2008 - powered by Islam - und das Land ist einer der größten Hilfeempfänger der Europäischen Union.
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Mahdi A. (27) bereichert die Berliner Kliminalstatistik
Ein Sondereinsatzkommando der Berliner Polizei hat Mahdi A. (27) überwältigt und ihn davon abgehalten, weiter in Berlin um sich zu schießen. Zunächst hatte der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in seiner Wohnung am Hohenzollerndamm in Wilmersdorf mehrmals mit einer Pistole geschossen. Danach bedrohte er bei McDonald's am Bahnhof Zoo einen Mitarbeiter. (Quelle: Berliner Zeitung 6. März 2008). Wie in solchen Fällen üblich wurde der Orientale für "geistig verwirrt" erklärt, weil sich die Behörden sein nicht integratives Verhalten anders nicht zu erklären vermögen. Der Mitbürger soll nun in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen werden. (Quelle: Berliner Morgenpost 6. März 2008). Die Kosten des Großeinsatzes und des Klinik-Aufenthaltes mit Rundum-Versorgung unseres Mitbürgers tragen die Steuerzahler.
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Mitten in Paris: Moslem-"Barbaren" foltern schon wieder jungen Juden
Mehrfach schon haben wir an dieser Stelle über eine Pariser Vorstadt-Gang berichtet, die sich "Barbaren" nennt und aus den Kindern eingewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis besteht. Ihr Anführer, Youssouf Fofana, sitzt derzeit im Gefängnis, weil er "zum Spaß" den 23 Jahre alten Juden Ilan Halimi in seinem Moslem-Banlieu zu Tode gefoltert hatte. Youssouf und seine Gesinnungsgenossen hatten ein junges Mädchen als Lockvogel benutzt, das den arglosen Jungen in einen Keller lockte: dort sperrten sie den Juden ein und folterten ihn über viele Tage barbarisch zu Tode, nur weil er jüdischen Glaubens war. Sie brachen ihm alle Knochen und drückten Zigaretten auf seinem Körper aus. Das fanden sie toll.

Inhaftierter "Barbaren"-Führer Youssouf Fofana
Nun haben die selbsternannten "Barbaren" wieder in ihrem Moslem-Banlieu zugeschlagen: "Dreckiger Jude" und "Dreckige Schwuchtel" schrieben die Täter dem 19 Jahre alten Juden Mathieu Roumi auf die Stirn, beschimpften und quälten ihn. Stundenlang! Sie fügten dem in ihrem Stadtviertel wohnenden Juden Verletzungen im Unterleib zu. Und das alles nur, weil der junge Mann Jude ist! Nach dem Vorbild der irakischen Geiselnehmer hatte sie ihr Opfer fotografiert und mit Teppichmessern und brennenden Flüssigkeiten gefoltert. Die Polizei hat die Täter inzwischen gefasst - deutsche Medien berichten bislang nicht über die rassistischen "Barbaren" aus dem islamischen Kulturkreis, obwohl die Tat sich schon am 22. Februar ereignet hatte. Erst jetzt aber wurden die Täter gefasst. (Quelle: Haaretz 6. März 2008). Die "Barbaren" haben weiterhin eine eigene Homepage im Internet und rufen ihre Banlieu-Gesinnungsgenossen dort zu Verbrechen auf.
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Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe: Wer kennt "Direktor" Ali, den Betrüger...?
Am 1. März 2008 wurde ein hilfsbereiter Bürger Opfer von Betrügern, die mit derselben Masche bundesweit auftreten. Der 22 Jahre alte Mann verließ mit seinem Auto die BAB A4 an der Anschlussstelle Gummersbach, wo er auf zwei hintereinander stehende Pkw aufmerksam wurde. An beiden Autos war das Warnblinklicht eingeschaltet. Als er sich in Höhe der Fahrzeuge befand, winkte ihn ein Mann heran. Anschließend erklärte ihm der Unbekannte in Englisch, dass er das Fahrzeug "trocken gefahren" habe und erkundigte sich nach einer Tankstelle. Gleichzeitig brachte er zum Ausdruck, dass seine Kreditkarte gesperrt sei und dringend Geld benötige, da er nach Duisburg müsse. Er sei in der Bekleidungsbranche und im Kfz-Gewerbe tätig. Als Pfand bot er dem 22-Jährigen an Ort und Stelle Goldschmuck, dessen Wert er mit 1000 Euro bezifferte. Zudem versprach er die unverzügliche Überweisung des geliehenen Geldes. Dabei überreichte der Fremde eine Visitenkarte. Schließlich gab der 22-Jährige dem Unbekannten den gewünschten Geldbetrag, den er bis zum heutigen Tag nicht zurückerhalten hat. Die Überprüfung des sogenannten Goldschmucks ergab, dass es sich dabei um wertloses Material handelt. Der Tatverdächtige gab sich als Muhamad Ahmed aus. Er erklärte, Türke zu sein. Der auf der Visitenkarte abgedruckte Vorname Ali sei der seines Vaters, begründete er dem Geschädigten. In den beiden Autos befanden sich insgesamt vier Männer. Bei den Pkw handelt es sich um einen roten VW-Passat Variant mit silberner Dachreling und eine schwarzen Limousine. Die Angaben auf der Visitenkarte sind nicht existent.

Hinweise bitte an das Regionalkommissariat Gummersbach, Tel.: 022618199-0. (Quelle: Polizei Oberbergischer Kreis 5. März 2008).
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Großbritannien: Moslem-Prediger Abu Waleed fordert Mitbürger auf, die Wohlfahrtssysteme zu betrügen
Die britische Zeitung Daily Mail berichtet über Moslem-Prediger Abu Waleed, der bei an Muslime gerichteten Aufrufen gefilmt wurde, den britischen Wohlfahrtsstaat zu betrügen. Er sprach an der Londoner Scharia-Schule und forderte auch dazu auf, die britische Regierung zu betrügen. (Quelle: Daily Mail 5. März 2008).

Abu Waleed ruft Moslems in London zum Betrug am Sozialstaat auf
Unterdessen zeigt sich die britische Schulbehörde besorgt darüber, dass in Gebieten mit mehrheitlich moslemischer Bevölkerung in Großbritannien viele Kinder einfach verschwinden. Man mutmaßt, dass diese in ihre Herkunftsländer zu Zwangsheiraten verschleppt werden. Allein in Bradford seien 33 Schulkinder "verschwunden" (Quelle: Daily Mail 5. Februar 2008). Die Eltern der KInder kassieren weiterhin staatliche Unterstützungen...
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Kopenhagen: Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis bereichern die Kriminal-Statistik
Wir hatten unlängst über die außergewöhnlich hohe Zahl von Muslimen in europäischen Gefängnissen berichtet. So sind 70 Prozent der Inhaftierten in Spanien Moslems, obwohl 95 Prozent der Einwohner des Landes Katholiken sind. Nun liegen auch neuere Zahlen aus Kopenhagen/Dänemark vor. Danach waren 65 Prozent der Angeklagten unter 18 Jahren vor Kopenhagener Gerichten im vergangenen Jahr nicht dänischen Ursprungs. Die meisten von ihnen wurden wegen Raubes, schwerer Gewalttaten, Betruges und Körperverletzung angeklagt. Von den Tatverdächtigen stammten 10 aus dem ehemaligen Jugoslawien, 12 aus Marokko, 8 aus Somalia, 9 aus dem Irak, 5 aus dem Libanon, 6 aus anderen nahöstlichen Staaten, 7 aus der Türkei und der Rest aus Pakistan und anderen "asiatischen" Staaten. Ein Sprecher der dänischen Polizei sagte dazu, die Zahlen seien "nicht alarmierend"... (Quelle: TV2 4. März 2008).
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Experiment in Belgien: Kinder lernen schon in der Grundschule Türkisch zu schreiben...
In der belgischen Stadt Gent, der Hauptstadt der Provinz Ostflandern, müssen sich die Kinder türkischer Einwanderer nicht länger darum bemühen, die Sprache des Gastlandes perfekt zu erlernen. Man beginnt vielmehr mit einem völlig neuen Experiment: in zwei Grundschulen von Gent lernen die Kinder statt in der flämischen Landessprache Niederländisch nun auf Türkisch zu schreiben. Das soll angeblich der Integration dienen.

In Gent wird die Integration gerade verschlafen...
Zudem sollen an den Kindergärten von Gent bilinguale Erzieherinnen angestellt werden, die auch im Kindergarten dafür sorgen, dass die kleinen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis die Sprache ihrer Eltern pflegen und ruhig auf Türkisch parlieren können... (Quelle: HLN.be 4. März 2008).
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Schöner sterben: Sonderrechte für Moslems auch auf dem Friedhof ?
In der nahe Basel gelegenen Schweizer Gemeinde Liesthal hatten Muslime, denen die Behörden ein großes Gelände auf dem örtlichen Friedhof als Begräbnisfeld zugesprochen hatten, im letzten Jahr ein Zeichen ihrer "Toleranz" gesetzt: Sie forderten den Austausch der durch "Christen verunreinigten Friedhofserde" - auf Kosten der Gemeinde (wir berichteten - und auch 3Sat Schweizweit berichtete: "In Liestal bei Basel soll auf dem Friedhof ein Gräberfeld für Muslime entstehen. Dafür aber muss die Erde, in der früher Christen lagen, entsorgt werden. So verlangt es die Regel im Islam. Handkehrum empfinden dies einige Christen als Respektlosigkeit gegenüber ihren Toten. Deshalb erheben sie gegen das islamische Vorhaben Opposition.). Es gibt viele solche Beispiele. Und sie werden nicht überall mit Frohlocken aufgenommen. Überall in Europa fordern Moslems nun Friedhöfe - das wäre nicht der Erwähnung wert. Aber diese dürfen aus der Sicht der Moslems keinesfalls Spuren von Erde enthalten, in denen irgendwann einmal Christen bestattet wurden. Das würde den Islam beleidigen. So wehrt sich denn auch die traditionsreiche schottische Gemeinde Carmunnock Community Council vehement gegen den Plan, für die im Umfeld von Glasgow gestorbenen Muslime ausgerechnet in ihrem schönsten Landschaftsschutzgebiet einen islamischen Friedhof zu errichten (Quelle: BBC 22. August 2007 und IC Scotland ) - dort wurden bislang nie Christen beerdigt.

Auch tote Moslems sollen nicht mit Überresten von Christen in Berührung kommen
Und kaum haben sich die Schweizer über die beunruhigenden und unglaublichen Meldungen aus Liesthal beruhigt, da kommt schon der nächste Schlag, dieses Mal aus der Stadt Luzern: Für das neue muslimische Grabfeld im Luzerner Friedental wurde im Januar 2008 Erde auf einer Tiefe bis zu 1,80 Meter abgetragen und entsorgt. Auf einer Baustelle. Das entsetzt Politiker und Angehörige von Toten. Und all das den Moslems zuliebe. Nun haben die Moslems dort frischen Humus und Kies - garantiert ohne Überreste von Christen (Quelle: 20Minuten.ch 4. März 2008). Ob das Trennen der Religionen über den Tod hinaus wirklich der Integration dient...?
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Immer mehr Scheidungen per SMS im islamischen Kulturkreis
Muslimische Männer können sich leicht scheiden lassen, sie müssen ihren Scheidungswunsch der Frau nur drei Mal mitteilen. Das gehört zu den "Schönheiten" des Islam. Natürlich haben Frauen im islamischen Kulturkreis nicht das gleiche Recht, ihren Mann einfach in die Wüste zu schicken. Inzwischen hat auch bei den Scheidungspraktiken der Islam-Anhänger die Moderne beim Scharia-Scheidungsrecht Einzug gehalten. Und immer mehr Frauen bekommen schlicht per SMS auf ihrem Mobiltelefon die Nachricht, dass sie ihre Sachen packen und mitsamt der Kinder verschwinden sollen bis der Gatte wieder das Haus zu betreten gedenkt. Das ist von islamischen Rechtsgelehrten so abgesegnet. In vielen Moslem-Staaten wird die Scheidung per SMS längst als rechtmäßig anerkennt (natürlich nur bei Männern).

Was schreibt der Moslem seiner Frau - setzt er sie vor die Tür...?
Die Scheidung per SMS hat nur eine Voraussetzung: Der Ehemann muss die SMS selbst abgeschickt haben und darf dazu keinen Dritten beauftragen. Darauf weist nun die Zeitung Arab News in einer Rechtsauskunft hin (Quelle: Arab News März 2008).
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Malmö/Schweden: Mohammed zweithäufigster Vorname neugeborener Jungen
Überall in Europa schreitet die Islamisierung voran. Ablesen kann man das nicht zuletzt an der Geburtenzahl von Moslems und der Namensgebung für Neugeborene. In der europäischen Hauptstadt Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen inzwischen Moslems - mit wachsender Tendenz. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis die europäische Hauptstadt islamisch geprägt sein wird. Und in Großbritannien ist Mohammed inzwischen der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Denken wir an Schweden, dann denken wir an Fjorde und vielleicht auch an blonde Nordeuropäer - doch weit gefehlt. In der schwedischen Stadt Malmö etwa ist Mohammed inzwischen der zweithäufigste Vorname für männliche Neugeborene. Und zwar in den Schreibweisen: Mohamad, Mohamed, Mohammad, Muhammad, Muhammed, Mahamed (Quelle: Sydsvenskan.se 4. März 2008).
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Syrer schneidet Kleinkind im Supermarkt in Dschidda den Kopf ab
Feldherr Mohammed hat es im Jahre 627 vorgemacht: Er liess etwa 600 Menschen, die ihn verärgert hatten, in Yatrib (heute Medina) den Kopf abschneiden.

Powered by Mohammed: Köpfen in Saudi-Arabien
Nur wenige Kilometer entfernt davon hat nun ein syrischer Mitbürger im saudischen Dschidda in einem Supermarkt in der Gemüseabteilung vor den Augen entsetzter Kunden einem 15 Monate alten Kind den Kopf abgeschnitten. Er wollte sich an der Mutter des kleinen Jungen rächen (Quelle: Arab News 3. März 2008). Der Mann zückte ein Messer und noch bevor andere Passanten eingreifen konnten enthauptete er das Kleinkind. Die Mutter des Kindes bracht bewusstlos zusammen und liegt nun mit einem Schock im Krankenhaus. Da der Halsabschneider ein Moslem ist, droht ihm nun in Saudi-Arabien nicht zwangsläufig die Hinrichtung: Der Moslem kann einen von der Familie des geköpften Kleinkindes geforderten Blutpreis zahlen - und damit wäre die Sache dann erledigt. So will es die islamische Scharia. Zahlt der Halsabschneider nicht, dann kann er allerdings hingerichtet und selbst geköpft werden.
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Brutale Überfälle in München und Ingolstadt - waren es schon wieder türkische Mitbürger?
Bei brutalen Überfällen in Bayern sind zwei Menschen schwer am Kopf verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 22-Jähriger in Ingolstadt in der Nacht zum Samstag einem 29-Jährigen mehrfach mit einem Baseballschläger auf den Kopf geschlagen und ihn dabei lebensgefährlich verletzt. Der mutmaßliche Täter sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Neben dem Schwerverletzten mussten vier weitere Menschen ärztlich behandelt werden.

Mit einem Baseball-Schläger lebensgefährlich verletzt
In derselben Nacht wurde in München ein 19-Jähriger nach einem Discobesuch von drei Männern überfallen. Ein Zeuge gab an, die vermutlich türkischstämmigen Männer im Alter von etwa 20 Jahren hätten das Opfer von hinten angesprungen, es zu Fall gebracht und mehrmals gemeinsam gegen den Kopf des Mannes getreten. Der 19-Jährige, der in der Nacht nüchtern war, kann sich bislang an nichts erinnern. Er erlitt eine schwere Gehirnerschütterung und liegt im Krankenhaus (Quelle: AdhocNews 3. März 2008).
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Mönchengladbach: Nach 30 Straftaten haben deutsche Richter nun für Mörder Erol P. kein Verständnis mehr
Besser ein King im Ghetto als ein Niemand in der Gesellschaft - nach dieser Devise lebte der Türkei Erol P. bislang in Mönchengladbach. Ein deutscher Richter wird sich wohl bis ans Ende seines Lebens fragen lassen müssen, warum er den türkischen Mitbürger Erol P. nicht früher hinter Gitter gesperrt und immer wieder freigelassen hatte. Mehr als dreißig Mal hatte der aus dem islamischen Kulturkreis stammende Mitbürger seine Frau mit einem Messer bedroht - und anschließend vergewaltigt. Die Frau zeigte den Mann an und flehte den Richter um Hilfe an - vergeblich. Erol P. wurde immer wieder freigelassen. Auch ihre an Multipler Sklerose leidende Schwester wurde immer wieder Opfer der Sex-Attacken von Erol P.. Der Familienrichter sah trotz der eindeutigen Lage keinen Haftgrund - und ließ immer wieder Milde walten. Diese grenzenlose Milde hat zwei Menschen das Leben gekostet: Erol P. lauerte seiner getrennt von ihm lebenden Frau Rukyie (38) und seiner Tochter Derya (19) vor einem Jahr an einer Bushaltestelle auf. Er schoss sie nieder, setzte dann verhöhnend einen Fuß auf seine Opfer - und schoss feuerte ihnen aus nächster Nähe Kugeln in den Kopf. „Die Morde hätten verhindert werden können“, musste im Februar ein Sprecher des Mönchengladbacher Landgerichts eingestehen.

Für Erol P. hatten deutsche Richter immer nur Verständnis...
Nicht eine Nachrichtensendung im Fernsehen berichtete über die Folgen der richterlichen Milde in Mönchengladbach. Nun griff man vor Gericht endlich hart durch: Erol P. muss für immer hinter Gitter, lebenslänglich... bis ihm ein Gerichtsmediziner wieder bescheinigt, ein freidfertiger Mitbürger zu sein und er vorzeitig aus der Haft entlassen werden kann (Quelle: Kölner Express).
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Rüsselsheim: Türkische Mitbürger greifen Polizisten an
Zwei Beamte der Rüsselsheimer Polizei wurden im Rahmen einer Verkehrskontrolle von zwei türkischstämmigen Brüdern und deren Mutter verletzt. Sie trugen Verletzungen im Gesicht und am Körper davon, sind aber dienstfähig. Die Beamten wollten in der Rüsselsheimer Fußgängerzone ein parkendes Fahrzeug und die dazu gehörenden Personen kontrollieren. Als die beiden Polizeibeamten den 24-jährigen Fahrer ansprachen, versuchte sein alkoholisierter 19-jähriger Bruder die Kontrolle zu stören. Trotz der Appelle der Beamten ließ der polizeibekannte junge Mann von seinen Störhandlungen nicht ab. Als er deswegen für die Dauer der Polizeimaßnahme festgenommen werden sollte, gingen beide Brüder und deren 48 Jahre alte Mutter auf die Beamten los. Sie beleidigten und verletzten die Polizeibeamten mit Schlägen und Tritten. Auch der Streifenwagen nahm dabei Schaden. Weitere Streifenbesatzungen mussten zu Hilfe kommen. Erst dann konnten die Personen unter Einsatz von Pfefferspray gebändigt werden. Alle drei wurden vorläufig festgenommen und zur Polizeistation Rüsselsheim gebracht. Der 19-jährige durfte nach einer Blutentnahme seinen Rausch im Polizeigewahrsam ausschlafen. Im Anschluss an seine Vernehmung wurde er wieder entlassen. Sein Bruder und die Mutter konnten nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder nach Hause gehen. Die drei türkischstämmigen Familienmitglieder müssen sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte bei Gericht verantworten (Quelle: Polizeipräsidium Südhessen , Akte Islam hat die im Polizeibericht nicht erwähnte Abstammung der Täter beim PP Südhessen telefonisch erfragt).
Hinweis: Wie man pöbelnden türkischen Mitbürgern auf gleicher Augenhöhe entgegen tritt und sie ruhig und ohne Gewalt in die Defensive treibt, das zeigt uns der erfolgreiche Berliner Kickboxer Michael Kuhr hier...
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Deutschland: Unsere Mitbürger wollen einen Deutschen abstechen - und die Polizei rät dem Opfer erst einmal abzutauchen...
Wieder ein Beispiel für Gewalt unter Jugendlichen aus dem islamischen Kulturkreis gegen deutsche Schüler und der Reaktion unserer Sicherheitskräfte gegenüber Orientalen-Gewalt. Zunächst geht es damit los, dass die Öffentlichkeit gar nichts weiß: Denn der Vorfall am 15. Februar gegen 22 Uhr wird im Polizeipressebericht nicht gemeldet. Man verschweigt den Migranten-Terror: Ein 18-Jähriger wird von gleichaltrigen Migranten, daunter einem Deutsch-Syrer, - wieder einmal - einfach so zum Spaß krankenhausreif geschlagen. Die Polizei nimmt einige Mitbürger später fest, muss sie aber wieder laufen lassen. Es ging los an einem Auto nahe Rüsselsheim, in dem ein junger Mann mit einem anderen und drei Mädchen saß und laut Musik hörte. Plötzlich habe eine Gruppe von bis zu 20 Ausländern die Tür von außen aufgerissen, den 18-Jährigen rausgezerrt und auf dem Boden liegend zusammengeschlagen. Im Krankenhaus werden später ein Unterlid-Hämatom festgestellt, Schwellungen, Schürfwunden und Kopfschmerzen. Die Polizei nimmt einige Brutalo-Mitbürger fest, die ihr durchaus schon bekannt sind. Am Tag danach dürfen sie aber schon wieder heim. Dann erfährt die Familie aus den Reihen der Täter-Clique die Forderung, die Anzeige zu streichen, "sonst stechen wir ihn ab". Der junge Deutsche und die Eltern gehen wieder zur Polizei. Der Sachbearbeiter ist nicht da, ein anderer gibt den Tipp, der Bedrohte solle die zwei Tage bis zu dessen Rückkehr "sehen, dass er überlebt". Die Mutter ist schockiert, die Angst um ihren Sohn groß, zumal der nicht mehr krankgeschrieben ist, wieder nach Frankfurt zur Arbeit muss. Man bemüht sich selbst um dessen Schutz, fühlt sich von der Polizei im Stich gelassen. Mittlerweile sind drei der Täter definitiv ermittelt. Zuletzt kam man auch dem Haupttäter auf die Schliche, der die Drohung abgegeben hat, ein 16-jähriger Deutscher syrischer Abstammung. Eine interne Aufklärung bleibt aber noch für den obersten Polizeichef: Wer immer in seiner Polizeistation den Spruch mit dem "zwei Tage überleben" gemacht habe, der werde sich wohl mit dem Schlägerei-Opfer treffen und bei diesem entschuldigen müssen. (Quelle: Main-Rheiner 2008).
Wie sich solche Schlägerbanden zusammen rotten und eine Migranten-Parallelgesellschaft mit Gewalt verherrlichen, das sehen sie hier...
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Dänische und niederländische Soldaten bauen Moscheen in Afghanistan - und sollen nun dafür ermordet werden
Als Zeichen ihrer großen Wertschätzung für die Islam-Ideologie haben dänische und niederländische ISAF-Soldaten in Afghanistan auf Wunsch ihrer Regierungen Moscheen neu bauen oder renovieren müssen. Das sollte dem Wiederaufbau des Landes und der Integration der Europäer dienen. Man glaubte, dass alles, was gut gemeint sei, auch gut aufgenommen würde. Nun aber ist die niederländische Regierung ratlos. Denn von den Minaretten der von den Niederländern bereitwillig erbauten Moscheen wird nun dazu aufgerufen, Terroranschläge gegen die westlichen Soldaten in Afghanistan zu verüben (Quelle: De Telegraaf März 2008). Auch jene "ungläubigen" ISAF-Soldaten, die die Moscheen erbaut haben, sollen ermordet werden.

In Afghanistan ist angeblich kein Platz für "Ungläubige"...
Und in solchen Moscheen wird auch dazu aufgerufen, den neuen Karikaturenstreit zu nutzen, um endlich den Abzug der Dänen und Niederländer aus Afghanistan zu fordern (Quelle: Canada.com 2. März 2008). Den erhofften "moderaten" Islam suchen Dänen und Niederländer in diesen Tagen weiterhin verzweifelt - und bislang ohne Ergebnis...
Unterdessen sucht die niederländische Regierung unter Hochdruck nach einem Weg, um die Presse- und Meinungsfreiheit gegenüber Islam-Kritik möglicherweise sogar mit Hilfe von Notstandsgesetzen auszuhebeln. Da der rechtspopulistische Islam-Kritiker Geert Wilders in den kommenden Wochen einen Islam-kritischen Film ("Fitna") veröffentlichen möchte und Moslems für diesen Fall schwere Unruhen in den Niederlanden angekündigt haben, soll mit Hilfe von Notstandsgesetzen im staatlichen Interesse der Film möglicherweise verboten werden - erwogen wird auch die Wiedereinführung der Zensur (Quelle: De Telegraaf 3. März 2008). Von Afghanistan bis zu den Niederlanden können Moslems daraus in diesen Tagen wohl nur einen Schluss ziehen - Aufmüpfigkeit und allein die Androhung von Gewalt führen zum Kuschen der "Ungläubigen"...
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High-Noon in Duisburg: Türke ballert mit Pistole auf Gäste in einem Cafe
Am Sonntag, den 2. März 2008, kam es im Bereich des Cafe Europa in Duisburg-Hochfeld zu einer Schießerei. ZUvor war gegen einen Türken Hausverbot ausgesprochen worden. Der 41 Jahre alte Mitbürger verließ das Cafe und feuerte von außen mit einer Pistole in Tötungsabsicht durch die Scheibe des Lokals auf die Gäste. Nur durch Zufall wurde niemand verletzt. Der Täter flüchtete im Anschluß vor einer ihn verfolgenden Gruppe von Gästen des Lokals in ein Taxi und bedrohte den Taxifahrer. Als die sich dem Fahrzeug nähernde Personengruppe herankam, da schoss der Mann wieder, die Scheibe des Taxis ging dabei zu Bruch. Bei dem anschließenden Fluchtversuch des Türken konnte der Schütze durch die Zeugen gestellt und entwaffnet werden. Er darf nun dem Haftrichter über seine schwere Kindheit im islamisch gepägten Kulturkreis berichten und auf milde Richter hoffen, die für sein Verhalten Verständnis zeigen. Der Täter befindet sich derzeit in einem Krankenhaus. Denn er wurde bei seiner Festnahme verletzt. (Quelle: Polizeipräsidium Duisburg 2. März 2008).
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"Ciao Bella" in Hamburg: Aushilfskoch Ali F. würgt den Restaurant-Chef
Als der Betreiber des Hamburger Restaurants Ciao Bella morgens früh um 9 Uhr sein Geschäft ind er Europa-Passage aufschloss, da gab es keine Zeit für verbale Auseinandersetzungen. Der 49 Jahre alte Aushilfskoch Ali F. hatte schon auf den Chef gewartet. Als dieser mit dem Schlüssel auf die gläserne Restauranttür zutrat, da schlug Ali F. ihm eine Flasche ins Gesicht. Der Täter drängte seinen Arbeitgeber durch die mittlerweile geöffnete Tür in das Ciao Bella, schnappte sich ein Messer aus dem Küchenbereich und hielt es dem Opfer an den Hals. Dann würgte der Angestellte seinen Chef. Pech für Ali: Ein Ladenbesitzer hatte die kriminelle Szene aus seinem Geschäft heraus beobachtet. Er rief die Polizei, griff dann mutig selber ein (Quelle: Hamburger Abendblatt 1. März 2008).
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